Der JPRS-Newsblog

Ein buntes Allerlei aus dem Leben unserer Schule

Fr

16

Jun

2017

JPRS-Medienzentrum - verlängerte Öffnungszeiten bis zur Buchausgabe

Das JPRS-Medienzentrum bietet bis zur Buchausgabe in der 25. Kalenderwoche verlängerte Nachmittage an folgenden Tagen an:

  • Montag und Dienstag von 07:30 Uhr bis 15:00 Uhr 

An den anderen Tagen bleibt die Öffnungszeit von 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr bestehen.

 

Wir freuen uns – wie immer – auf euren Besuch!

Mi

24

Mai

2017

JPRS goes Hightech – neues Elektroauto zu Gast in der KFZ-Werkstatt

Das neue E-Auto, Kfz-Schüler 2. Ausbildungsjahr, 3. von links Uwe Bingel
Das neue E-Auto, Kfz-Schüler 2. Ausbildungsjahr, 3. von links Uwe Bingel

Welche Vor- und Nachteile hat ein Elektroauto gegenüber einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor? Wie ist die Funktionsweise? Wie sehen die Werkstatt-Abläufe aus? Welche Reparaturen erfordert ein E-Auto? Wo sind Gefahrenpunkte und wie sieht die Erste Hilfe aus? Welche Lademöglichkeiten gibt es? Wie kann ich ein Hochvoltsystem abschalten?

 

Diese und viele weitere Fragen ergaben sich im Kfz-Unterricht an der JPRS, als der Typus des E-Autos im Fokus stand. Doch die Schüler des zweiten Kfz-Ausbildungsjahrgangs beschäftigten sich mit diesen Fragen nicht nur theoretisch. Die neuen Herausforderungen wurden mit Hilfe des Elektro-Fahrzeuges des Kfz-Landesverbandes Hessen praxisorientiert geklärt.

 

Höhepunkt des Praxisunterrichts waren Probefahrten mit dem Elektrofahrzeug, um Reichweite und Fahrdynamik am eigenen Leib zu erfahren. Dabei wurden von den Auszubildenden
Verbrauchsberechnungen im Vergleich zum Verbrennungsmotor erstellt. Das „Freischalten“ eines Elektrofahrzeuges wurde an dem Mitsubishi I-Miev geübt. Auch die Gefahren im Zusammenhang mit der 350 Volt Gleichspannung der Hochvoltbatterie wurden besprochen.

 

„Alternative Antriebsmöglichkeiten wie Hybrid- und Elektroantrieb gehören seit 2013 zum Ausbildungsinhalt der Kfz-Mechatroniker“ erläuterte Kfz-Fachlehrer Uwe Bingel, der sich über Weiterbildungen zur Elektrofachkraft für Hochvoltfahrzeuge qualifiziert hat. „Nur geschulte Fachkräfte dürfen und können in Zukunft Reparaturen und Wartungen an Elektrofahrzeugen durchführen“ erklärte Bingel den Auszubildenden.

 

Die Kfz-Auszubildenden zeigten sich begeistert über das E-Auto („Mann, geht der ab!“, „Hört sich an wie 'ne S-Bahn!“, „Bei einigen Supermärkten und Parkhäusern kann man kostenlos tanken!“), nur ein Azubi äußerte Bedenken: „Der ist langweilig, macht keinen Krach und hat nicht mal vernünftige Räder drauf!“

 

Ausbilder und Schüler waren zufrieden über die gelungene Kombination von Theorie und Praxis und die erlebte Erfahrung mit einer neuen, zukünftigen Dimension des Autofahrens. So lautete denn auch das Fazit aller Beteiligten: „Das Elektrofahrzeug ist sicherlich eine ernsthafte Alternative zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor“.

Di

23

Mai

2017

Ab 01.08.2017 – Schülerticket Hessen

Die neue persönliche Jahreskarte für alle Schüler und Auszubildende

Ab 01.08.2017 ist es soweit: das hessenweit gültige Schülerticket kommt!

Das Schülerticket Hessen ist die neue persönliche Jahreskarte für Schüler und Auszubildende in Hessen und kostet 365 € pro Jahr. Es startet pünktlich zum neuen Schuljahr am 01.08.2017 und löst die bisherige CleverCard ab. Der Vorverkauf beginnt ab 01.06.2017.

 

Neuerungen:

  • Das Schülerticket Hessen ist jeweils 12 aufeinanderfolgende Monate gültig
  • Günstige Einmalzahlung: 365 € pro Jahr
  • Praktische Ratenzahlung (12 x Abbuchung): 31 € pro Monat = 372 € pro Jahr
  • Das neue hessenweite Schülerticket ist ab 01.08.2017 (bzw. 01.09.; 01.10. usw.) gültig (für 12 aufeinanderfolgende Monate).
  • Erstmals auch als Abo möglich – hier verlängert sich die Gültigkeit um weitere 12 Monate, wenn nicht bis zum 10. des letzten Gültigkeitsmonats gekündigt wird.
  • Schulstempel/Ausbildungsnachweis erst ab dem 18. Geburtstag nötig: Personen bis einschließlich 17 Jahre, die in Hessen wohnen, müssen nur Alter und Wohnort nachweisen. Ist der Wohnort nicht in Hessen, ist eine Schulbescheinigung der hessischen Schule notwendig. Ab 18 Jahren muss zusammen mit dem Bestellschein ein Nachweis der Schule/ausbildende Stelle (jährlich) erbracht werden.
  • Der Umstieg von einer CleverCard/CleverCard kreisweit ist möglich. Dazu muss die „alte“ Card gekündigt werden (evtl. Freimonate entfallen). Der Vertrag für das „neue“ Schülerticket Hessen muss dann direkt im Anschluss beginnen (frühester Laufzeitbeginn ist in diesem Jahr der 01.08.2017 – danach zu jedem 1. des Monats = 01.09. oder 01.10. etc.).
  • Bestellungen müssen bis spätestens zum 10. des Vormonats bei der VGO eingehen – aber bereits heute kann der neue Bestellschein schon für Beginn 01.08. (01.09., 01.10. usw.) bei der VGO abgegeben werden.
  • Der Versand der neuen Chipkarten erfolgt ab Mitte Juli

 

Weitere Details auf der VGO-Homepage

 

Der dort hinterlegte Bestellschein ist online abrufbar bzw. ausfüllbar. Kunden können den ausgefüllten und unterschriebenen Bestellschein einscannen und per Mail an abo@vgo.de, oder per Post an eines der VGO Service Zentren senden bzw. dort abgeben.

Sa

13

Mai

2017

Girlsday an der JPRS

Abwechslungsreicher "Schnuppertag" in die wundervollen Welten von IT & Handwerk

Am diesjährigen Girlsday, erhielten 11 Girls im Alter von 11 bis 13 Jahren die Chance in die attraktiven IT-Berufe und Handwerksberufe der JPRS reinzuschnuppern.

 

Die erste Gruppe mit fünf Girls wurde von der Informatik-Lehrerin Julia Berger über konventionelle Methoden zur Nachrichtenverschlüsselung und deren Bezug zu modernen Computeranwendungen wie dem Onlineshopping aufgeklärt. Anschließend lernten sie mit Robot-Karol eine erste spielerische Programmierumgebung kennen. Zum Abschluss erfuhren sie, wie man LEDs mit dem Arduino-Minicomputer zum Leuchten bringt.

Die zweite Gruppe baute unter Anleitung von Holz-Fachlehrer Norbert Hantl in der JPRS-Holzwerkstatt einen Handy-Liegestuhl. Dabei waren handwerkliche Disziplinen wie bohren, schrauben, leimen und schleifen angesagt. Im Anschluss ging es in die Elektroabteilung, wo die Liegestühle mit einer LED-Beleuchtung ergänzt wurden. Dabei wurden auch Energiemessungen von LED's im Vergleich zu konventionellen Glühlampen durchgeführt. Zum Abschluss der Projekte erhielt die IT-Gruppe einen USB-Stick mit dem Ergebnis ihrer Programmierkünste, während die Handwerks-Gruppe ihre selbstgefertigten Handy-Liegestühle mitnehmen durfte. 

 

Da die Girls nach ihren aufregenden Erlebnissen und Aktivitäten eine Stärkung redlich verdient hatten, passte das von Tanja Rauch (JPRS-Nahrungsabteilung) vorbereitete leckere und gesunde Mittagsbuffet gut in den Plan. Beim anschließenden Schulrundgang präsentierte Stefan Crößmann (Lehrer Elektrotechnik und Organisator Girlsday) den Girls das umfangreiche Bildungsangebot der JPRS.

 

Fazit: Die Girls zeigten sich begeistert vom Aktionstag und von ihrem persönlichen Einblick in die „Männerberufe" der JPRS.

 

Mi

10

Mai

2017

JPRS auf dem Weg zu Partnerschaft mit italienischer Schule

Reise zum Comer See – auf den Spuren des Friedberger Schriftstellers Henry Benrath

Auf Einladung von Mario Berardino (Schulleiter Berufsschule Asso/Dott), machte sich eine Delegation der JPRS unter der Leitung von Holger Gerlach Ende April auf den Weg zum Comer See, um die Möglichkeiten einer neuen Schulpartnerschaft auszuloten. Untergebracht war die JPRS-Delegation in der Friedberger Partnergemeinde Margreglio (Nachbargemeinde von Asso). Jener Gemeinde in der Provinz Como, in die der Friedberger Schriftsteller Henry Benrath 1938 emigriert war; die er 1944 durch sein couragiertes Eintreten vor der Zerstörung durch deutsche Truppen bewahrt hatte, was schließlich zur Städtepartnerschaft von Magréglio mit Friedberg führte. 

 

Partnerschaft mit schulspezifischen und geschichtlichen Schwerpunkten 

Angeregt von konstruktiven Gesprächen mit Schülern, Lehrern und Schulleitung und dem Besuch der Wirkungsstätten von Henry Benrath (unter fachkundiger Führung der Gemeindevertreterin von Margreglio) zeichnete sich ein Projekt ab, in dem sowohl schulspezifische als auch geschichtliche Schwerpunkte mit Blick auf Henry Benrath vereint werden. Zur Konkretisierung der Schulpartnerschaft wurden die Vertreter der italienischen Schule zum Gegenbesuch in Friedberg eingeladen.

Fr

05

Mai

2017

"Aktion junge Fahrer 2017" – die JPRS stand mal wieder Kopf!

Aktionstag zum wichtigen Thema "Unfall-Prävention für junge Autofahrer"

Fotos: Adrian Nestoriuc

Actionreicher JPRS-Aktionstag zur Verbesserung der persönlichen Einschätzung des Sicherheitsrisikos junger Menschen im Straßenverkehr

Ziel des Aktionstages ist die Verbesserung der Einschätzung des persönlichen Sicherheitsrisikos junger Menschen im Straßenverkehr, besonders im Bereich Alkohol und Drogen. Wichtige Risikofaktoren sind das „Nicht angeschnallt sein“ sowie die völlige Selbstüberschätzung. Beinahe täglich werden Notfallmediziner mit schwersten Verkehrsunfällen konfrontiert, bei denen die Unfallverursacher junge Autofahrer zwischen 19 und 21 Jahren sind. Am gut besuchten Aktionstsag "Junge Fahrer" bildeten der Überschlagsimulator und der Gurtschlitten das Warming- up für die Vorträge der Polizei, des Notfallseelsorgers und der Fahrphysik. 

 

Notfallmediziner - das eigene Verhalten analysieren, um Notfälle zu vermeiden

Mit authentischen Unfallbildern und Ausführungen, im Hinblick auf die Rettungseinsätze sowie Schicksale von Opfern und Angehörigen, öffnete der Notfallmediziner Dr. Freier den Blick der Schüler auf ihr eigenes Verhalten. Weiterhin referierte er über die Auswirkung von Alkohol und Drogen sowie daraus resultierende mittel- und langfristige

Schädigungen und Spätfolgen für den menschlichen Körper. Weiterhin informierte er die Schüler, wie sie sich vor unbeabsichtigtem Drogenkonsum, welcher oft in Form von KO- Tropfen erfolgt schützen können, um nicht anschließend Opfer von Gewaltverbrechen zu werden. 

 

Alkohol am Steuer - mit BOB am Steuer sicher nach Hause

Zum Thema Alkohol am Steuer referierte ein Beamter vom Polizeipräsidium Mittelhessen über BOB. Wer ist BOB? BOB ist jene Person in einer Gruppe, die nach Absprache keinen Alkohol trinkt und die Mitfahrer sicher nach Hause bringt.

Mehr Informationen zu BOB:  www.aktion-bob.de 

 

Überschlagsimulator - das optimale Instrument zur Vermittlung des korrekten Verhaltens im Ernstfall 

Info: Nur etwa 30 % aller Unfallfahrzeuge kommen nach einem schweren Crash in der Normallage auf allen vier Rädern zum Stehen. Fragestellung: Wie befreie ich mich aus einem umgestürzten Fahrzeug? Da die wenigsten Schüler über Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügen, ist das Wissen über die physikalischen, medizinischen und vor allem psychologischen Hintergründe eines solchen Notfalls sowie die Vermittlung des richtigen Verhaltens im Ernstfall von großer Bedeutung. Der Überschlagsimulator bot den Jugendlichen das optimale Instrument, die Selbstrettung bzw. Rettung Dritter aus Unfallfahrzeugen realistisch zu simulieren. Hier konnten sie sich für Situationen sensibilisieren, in denen Schock, Panik und Orientierungslosigkeit oft zu übereilten und falschen Handlungen führt. 

 

Gurtschlitten – erst gurten, dann spurten!

Auch der Gurtschlitten war nichts für schwache Nerven. Bei der Abfahrt auf dem 2-sitzigen Schlitten hatten die Schüler die Möglichkeit die Wirkung von Sicherheitsgurten bei einer Geschwindigkeit von etwa 11 km/h am eigenen Körper zu erleben. Die Referenten der Verkehrswacht informieren die Benutzer, wie auch die Zuschauer über richtiges Angurten welches lebensrettend ist. 

 

Fahrphysik - Gefahrenpotentiale transparent vermittelt

Beim Vortrag zur Fahrphysik erfuhren die Schüler, wie man Wege und Zeiten im Zusammenhang mit der Fahrgeschwindigkeit sowie Überholwege und Überholzeiten abschätzen und berechnen kann. Sie wurden darüber aufgeklärt, dass das Beschleunigungsverhalten von verschiedenen Faktoren abhängt, Bewegungsenergie ein Gefahrenpotenzial bildet und nicht zuletzt, welche fatalen Auswirkungen ein Frontalcrash selbst bei geringer Geschwindigkeit hat. 

 

Notfallseelsorge – aktive Hilfe in akuten Krisensituationen 

Der Vortrag des Notfallseelsorgers hinterließ bei den Zuhörern tiefe Betroffenheit. Eine Tätigkeit, die sich nicht ausschließlich mit der Betreuung der Opfer sowie deren Angehörigen am Unfallort auseinandersetzt, sondern auch damit, Opfer, Angehörige, Beteiligte und Helfer von Notfällen in der akuten Krisensituation zu beraten und zu stützen. 

Zum Einsatzspektrum eines Notfallseelsorgers gehören weiterhin die psychologische Betreuung der Angehörigen nach traumatischen Ereignissen, wie erfolgloser Reanimation, plötzlichem Kindstod und Suizid sowie die Begleitung der Polizei bei der Überbringung von Todesnachrichten. 

 

Teilnehmende Partner: Verkehrswacht, JPRS- Schulsanitätsdienst, Facharzt für Notfallmedizin und Anästhesie Dr. Birger Freier, Polizeipräsidium Mittelhessen sowie ein Notfallseelsorger.

 

Wir danken allen Beteiligten und Besuchern und hoffen, dass wir mit dem Aktionstag dazu beigetragen haben, unsere Schüler zu sensibilisieren, um diese vor dramatischen Verkehrsunfällen zu schützen.  

Mo

01

Mai

2017

JPRS-Schüler besuchen ehemaliges KZ Mittelbau-Dora in Thüringen

Die Abschlussklassen der Berufsfachschule der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) besuchten zusammen mit ihren Lehrern Klaus Peppler, Daniel Sack, Claudia Schirm und Matthias Anacker für zwei Tage das ehemalige KZ Mittelbau-Dora im Südharz nahe der thüringischen Stadt Nordhausen. Die Exkursion wurde vom Wetteraukreis und von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung finanziell unterstützt, wofür sich die Schule bei dieser Gelegenheit herzlich bedanken möchte.

 

Auseinandersetzung mit einem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit

Bewusst hatten die betreuenden Lehrer die Schülerfahrt für zwei Tage geplant, um den teilnehmenden Jugendlichen genügend Zeit für die thematische Auseinandersetzung mit diesem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit zu ermöglichen. Unter der fachkundigen Führung von Mitarbeitern der Gedenkstätte wurden den Schülern ein Teil des unterirdischen Stollensystems, das Häftlingslager, das Gefängnisgebäude und das Krematorium gezeigt und die Zusammenhänge erklärt. In anschließenden Workshops konnten die Schüler unter Anleitung der Gedenkstättenmitarbeiter die gewonnenen Eindrücke vertiefen.

 

Unmenschliche Lebensbedingungen im KZ Mittelbau-Dora

Die Häftlinge des KZ Mittelbau-Dora mussten ab 1944 unter menschenunwürdigsten Bedingungen in einem unterirdischen Stollensystem die berüchtigte V2-Rakete, d.h. Vergeltungswaffe 2 der Nazis montieren. Etwa jeder dritte der über 60.000 Menschen, die zwischen 1943 und 1945 in das KZ Mittelbau-Dora deportiert wurden, hat nicht überlebt. Die Häftlinge starben an den Folgen der unmenschlichen Zwangsarbeit und den Misshandlungen, wurden erschlagen, auf Todesmärschen erschossen oder als „Arbeitsunfähige“ in die Vernichtungslager gebracht.

 

Erschütternder Dokumentarfilm über die Befreiung des KZ Mittelbau-Dora

Tief erschüttert waren die Schülerinnen und Schüler, als ihnen ein Film vorgeführt wurde, der die Tausenden von den Nazis ermordeten Häftlinge zeigte, so wie die amerikanischen Soldaten sie unmittelbar nach der Befreiung des KZ Mittelbau-Dora vorfanden. In dem Film sah man, wie die toten Häftlinge weggetragen wurden, während andere Soldaten den wenigen überlebenden und völlig entkräfteten Häftlingen zu den Krankenwagen des Roten Kreuzes halfen, weil sie aus eigener Kraft nicht mehr gehen konnten.

 

Rassismus und Antisemitismus durch Aufklärung aktiv entgegentreten

Die JPRS organisiert jedes Jahr Gedenkstättenfahrten zu Stätten des Holocaust und der Naziverbrechen. Ziel dieser Exkursionen ist es, die Schüler vor Ort mit den damaligen Ereignissen zu konfrontieren und dem Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, der bei vielen Jugendlichen grassiert, durch Information, Aufklärung und Auseinandersetzung aktiv entgegenzutreten.

Do

20

Apr

2017

Artikel über die Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe aus der Frankfurter Rundschau vom 27.03.2017

Di

28

Mär

2017

Impressionen Prüfungszeit

Wir drücken euch die Daumen und wünschen viel viel Glück!!!

Während der Prüfungszeit wird die Jahrgangstufe 13 von farbenfrohen Plakaten zum Thema Abi begleitet, die von Familien und Freunden angefertigt wurden, um ihren Liebsten Glück zu wünschen – die bunten, witzigen und kreativen Plakate sollen die Gymnasiasten motivieren, ein letztes Mal alles zu geben, damit der Ausklang ihrer schulischen Karriere mit einem erfolgreichen Abschluss beim Landesabitur gekrönt wird.

 

Wir drücken allen Schülern in allen Schulformen die Daumen für die anstehenden Prüfungen!!! 

Di

28

Mär

2017

... über den Tellerrand schauen

Pädagogischer Tag 2017 – Thema: außerschulische Lernorte

Fotos: Adrian Nestoriuc

Der diesjährige Pädagogische Tag der JPRS stand unter dem Motto: „Über den Tellerrand schauen – Außerschulische Lernorte für die Schule nutzbar machen!“ Ausgehend von Ideen des Kollegiums hatte die Schulentwicklungsgruppe unter der Leitung von Reinhold Jakobi die Konzeption entwickelt, verschiedene außerschulische Lernorte zu besuchen und deren Nutzen für den Unterricht zu erörtern. Außerschulische Lernorte bedeuten, dass die Schüler das Schulgelände verlassen und der Unterricht an externen, schulisch relevanten Orten stattfindet. Dies ermöglicht, Erfahrungen zu sammeln, die in der Schule so nicht möglich sind. 

 

Nach einem gemeinsamen Frühstück erfolgten die Exkursionen der Projektgruppen zu den außerschulischen Lernorten:

  • Stadtführung durch Friedberg (Projektleitung: Reimund Brendel)
  • Jugendstilführung durch Bad Nauheim (Anne Lehinant)
  • biologisch-landwirtschaftliche Dottenfelder Hof Bad Vilbel (Tobias Bauschke)
  • Moscheebesichtigung in Friedberg (Hilde Sturm und Otto Lomb)
  • Waldschule der JPRS (Klaus Kamm und Thomas Schimonsky)
  • Hochseilgarten Wölfersheim (Holger Gerlach).

 

Am Nachmittag kehrten die Projektgruppen dann zurück in die Schule, um dort gemeinsam zu erörtern, welche Möglichkeiten außerschulische Lernorte als Ergänzung zum Unterricht bieten. Zur praktischen Orientierung für das Kollegium erstellten die Projektgruppen Informationsblätter mit den wichtigsten Angaben zu den außerschulischen Lernorten, wie Öffnungszeiten, Adresse, Anfahrt und Kontakt sowie Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.

 

Zum Abschluss des Pädagogischen Tages bat JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert die Lehrkräfte um ein schriftliches Feedback zum Projekttag, welches der JPRS-Schulentwicklungsgruppe als Grundlage dienen soll, um auch im nächsten Jahr wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Konzept für den Pädagogischen Tag zu entwickeln.

Di

28

Mär

2017

Gegenbesuch der JPRS-Partnerschule École La Mache aus Lyon

Technikprojekt Outdoor-Möbel Part II: Die Realisation … sägen, hämmern, flexen und biegen bis das Blech kracht!

Ende März kamen 18 französische Schüler der JPRS-Partnerschule École La Mache aus Lyon mit ihren Betreuern Sophie Sayegh (Englischlehrerin) und Eric Bugnet (Fachlehrer Metalltechnik) zum Gegenbesuch nach Friedberg. Nach einer kurzen Schulführung fertigten die französischen Schüler gemeinsam mit ihren deutschen "Kollegen" in der modernisierten JPRS-Metallwerkstatt die Bauteile für ihre Outdoor-Möbel. Stahl wurde gesägt, geflext und geschweißt, Sitzflächen aus witterungsbeständigem Lärchenholz gefräst, geschliffen und mit Leinöl behandelt. Im letzten Arbeitschritt wurden die fertigen Bauteile montiert.

 

Die fertigen Outdoor-Möbel stellten die Schüler dann im Atrium der Schule auf: Sonnenliege, Schaukelliege, Sitzbank und Stehtisch, die seitdem von den Schülern der JPRS in den Pausen gerne und rege genutzt werden. Nach den Sommerferien werden die innovativen Outdoor-Möbel auf dem Schulhof ihren verdienten festen Platz erhalten. Bis dahin sind Besucher herzlich willkommen, die professionell gefertigten Gartenmöbel im Atrium der JPRS zu besichtigen.

 

Neben einer Stadtführung durch Friedberg mit Besichtigung von Burg, Adolfsturm, Mikwe und der Altstadt, standen auch der Besuch der Ausstellung „Dialog im Dunkeln“ im Dialogmuseum in Frankfurt und die Besichtigung des Römerkastells Saalburg auf dem Programm. Zum Abschluss des Gegenbesuchs luden die Gastgeber ihre französischen Gäste zu einer gemeinsamen Grillparty ein.

 

Das deutsch-französische Gemeinschaftsprojekt und ihre anderen Auslandskooperationen wird die JPRS mit viel Engagement weiter betreiben. Der Vorteil für die Schüler: Sie erhalten einen Einblick in die Kultur und das Schulsystem des Gastlandes, können Bekanntschaften und Freundschaften knüpfen, länderübergreifende Projekte realisieren und Spracherfahrungen sammeln.

Mo

20

Mär

2017

Unsere Skijünger auf roten und schwarzen Pisten

Impressionen von der 46. Ausgabe der JPRS-Schneesportwoche im Ahrntal/Tirol

In der letzten Februarwoche 2017 starteten rund 60 Schüler der FOS-Jahrgangsstufe 12 in die 46. Ausgabe der traditionellen JPRS-Schneesportwoche. Ziel der Fahrt: Ski oder Snowboardfahren lernen! Zudem wurde von den Lehrern das Wandern im alpinen Raum als Sportaktivität angeboten.

 

Während die Profis gleich loslegten, wurden die Einsteiger sorgfältig auf die Anforderungen der jeweiligen Disziplinen eingestimmt und vorbereitet. Und das mit großem Erfolg. Denn zum Abschluss der JPRS-Schneesportwoche konnte sich die Mehrzahl der „Beginner“ der großen Herausforderung die steilen Pisten des Skigebiets Klausberg im Ahrntal/Tirol zu bewältigen ohne Probleme stellen. Besonders aufregend war es für die angehenden Ski und Snowboard-Jünger das Befahren der „roten und schwarzen Pisten“ zu erlernen.

Fotos: Caroline Dörle

Mo

13

Mär

2017

Von der Laufbahnberatung über die Schulseelsorge bis zur Ausbildungsbegleitung …

… Erstellung eines Organigramms für die vielfaltigen JPRS-Beratungsangebote

Schulleiterin Jutta Tschakert begrüßte Ende Februar alle an der Schule beratend tätigen Mitarbeiter zu einem Netzwerktreffen. Mit dem Ziel, sich auszutauschen und ein Organigramm des JPRS-Beratungsangebot der JPRS zu erarbeiten, welches Kollegium und Schülerschaft als Wegweiser dienen soll. Ein wichtiges Thema des Treffens war das Überlegen potentieller Beratungssituationen. Moderiert vom stellvertretenden Schulleiter Nick Szymanski wurde erörtert, welche Beratungsstellen nach der ersten Anlaufstelle (in der Regel Klassenlehrer und/oder Verbindungslehrer) für unterschiedliche Szenarien in Frage kommen. Die neue, seit Mitte Februar 2017 an der JPRS tätige Sozialarbeiterin Daniela Völker nutzte die Gelegenheit, sich selbst, ihre Arbeitsschwerpunkte und ihre Beratungsangebote den anwesenden Kolleginnen und Kollegen vorzustellen. Zentrum ihrer Ausführungen war ihr Projekt zur Stärkung der Selbstlernkompetenz.

 

Im Nachgang des Zusammentreffens wird eine Handreichung erstellt, die alle Beratungsinstitutionen der JPRS aufführt, in Kurzprofilen deren Zuständigkeiten erläutert und Ansprechpartner benennt. Diese Orientierungshilfe wird dann auch auf der Schulhomepage abrufbar sein, damit Schüler, die Beratung und Hilfe benötigen, den geeigneten Ansprechpartner für ihr Problem finden können.

 

Das breite Angebot an JPRS-Beratungsstellen umfasst: Laufbahnberatung, Sucht- und Gewaltberatung, LRS-Beratung (Lese- und Rechtschreibschwäche), Verbindungslehrer, Schulseelsorge, drei Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, QuABB (Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb) sowie die Unterstützung durch das BFZ (Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum) an der benachbarten Helmut-von-Bracken-Schule.

 

Mo

13

Mär

2017

Technikprojekt der JPRS mit der École La Mache in Lyon

Französische und deutsche Schüler entwerfen gemeinsam innovative Outdoor-Möbel

Die JPRS kooperiert seit Jahren mit der École La Mache in Lyon. Alle zwei Jahre realisieren beide Berufsschulen im Rahmen eines Schüleraustausches ein länderübergreifendes technisches Konstruktionsprojekt. So können Schüler beider Länder die jeweils andere Region und Schule kennenlernen, Bekanntschaften und Freundschaften knüpfen, gemeinsame Projekte realisieren und wichtige Auslandserfahrungen sammeln. Finanziell gefördert wird die Partnerschaft von dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW).

 

Im Februar 2017 waren die Schüler des Beruflichen Gymnasiums der JPRS mit Schwerpunkt Mechatronik eine Woche zu Besuch in Lyon. In einem Kennenlernspiel bauten die Schüler aus Müllsäcken, Toilettenpapier und Strohhalmen eine Konstruktion, die ein rohes Ei aus vier Metern Höhe auffangen soll, ohne dass dieses zerbricht. Am Nachmittag zeigte der französische Techniklehrer Éric Bugnet den Schülern die Werkstätten und großen Maschinenhallen der École La Mache, in der etwa 1000 Schüler das Baccalauréat (vergleichbar dem Abitur) absolvieren.

 

Vorgabe des Projekts war die Erstellung eines Entwurfs für innovative Outdoor-Möbel zum Aufstellen auf dem Pausenhof. Nach einer Brainstorming-Runde ging es ans Konstruieren und kreative Designen am PC. Die Teams aus französischen und deutschen Schülern erarbeiteten dabei gemeinsam die Blaupausen zur Erstellung eines Stehtischs, eines Liegestuhls, einer Sonnenliege und eines Strandkorbs.

 

Gelungener Abschluss des Frankreich-Trips war eine Stadtführung durch das schöne Lyon. Nach einer Tour durch die pittoreske Altstadt und das römische Amphitheater kam der Höhepunkt der Führung an die Reihe – die Besichtigung der prachtvoll ausgestatteten Basilika Notre Dame de Fourvière von 1896.

 

Den Schülern des Beruflichen Gymnasiums der JPRS hat der Aufenthalt in Lyon sehr gefallen. Valentin Hess von der BG 11: „Ich war vorher noch nie in Frankreich gewesen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, sich das Design auszudenken.“ Jan Erb von der BG 12: „Man bekommt die wertvolle Erfahrung, wie Unterricht und Ausbildung in Frankreich ablaufen. Und wie später die Zusammenarbeit in internationalen Teams aussieht.“

 

Vom 12. bis 17. März kommen die französischen Schüler mit ihren Lehrern nach Friedberg zum Gegenbesuch. Dann wird das spannende Projekt fortgesetzt und die fertig geplanten Outdoor-Möbel in der modern ausgestatteten Metallwerkstatt der JPRS zusammengebaut.

 

Mo

13

Mär

2017

Ungewöhnliche Architekturmodelle und Selbstporträts

Aktuelle Ausstellung der Arbeiten von JPRS-Schülern im Kreishaus am Europaplatz

18 Architekturmodelle sowie 15 großformatige Fotografien („Selfies“) der Schüler des Abschlussjahrgangs Gestaltung der JPRS wurden im Rahmen einer feierlichen Ausstellungseröffnung im Foyer des Kreishauses am Europaplatz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Landrat Joachim Arnold, JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert und FOS-Abteilungsleiter Herbert Sehl drückten ihre Anerkennung und Freude über die gelungenen Exponate aus und bedankten sich bei den betreuenden Fachlehrern Kai Wujanz (Architektur) und Adrian Nestoriuc (Fotografie) für die Leitung der ambitionierten Kunstprojekte. Dann präsentierten die Schüler ihre Architekturmodelle und Fotografien und erläuterten die zugrundeliegenden Ideen, die verwendeten Materialien und den Ablauf der Umsetzung. Das positive Feedback der Anwesenden kam gut bei den jungen Kreativen an, so die Schülerin Fillamery Fuginski: „Den Anwesenden gefielen die schönen Ausstellungsstücke. Der Landrat war sehr interessiert und hat viele Fragen gestellt.“

 

Die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte eines ungewöhnlichen Kunstprojekts

Seinen Anfang nahm das Architekturprojekt von Gestaltungslehrer Kai Wujanz mit der Bekanntgabe einer Projektskizze und des Mottos „London – come together“. Vorgabe war das Entwerfen eines Gebäudes bzw. begehbaren Kunstwerks, welches gleichermaßen als Ausstellungsfläche und Ort der Begegnung dienen soll. Zudem soll das Modell in Zeiten von Flüchtlingskrise und Brexit symbolisch Toleranz und friedliche Koexistenz der Kulturen zum Ausdruck bringen und somit ein Zeichen setzen gegen den zunehmenden Nationalismus, Rassismus und Rechtspopulismus. Im Sommer 2016 unternahm die Gestaltungsklasse mit ihren Fachlehrern eine Klassenfahrt nach London, wo sie die Pavillons und Skulpturen des Kensington Gardens besichtigten, die Ihnen als Quelle der Inspirationsquelle dienten. Weiterer Baustein des Architekturprojektes war eine Exkursion nach Frankfurt mit Besuch der Kunsthalle Schirn und des Architekturmuseums, wo die Schülern insbesondere durch das Modell der Commerzbankarena und ein Modell der Altstadt von Büdingen neue Impulse für ihre Projektarbeit erhielten.

 

„Ein Haus“ - Architekturmodell von Saeeda Said Mihrabudin

Das Haus symbolisiert die Bedürfnisse vieler Menschen in ihrem Herkunftsland Afghanistan, die kein Dach mehr über ihrem Kopf haben. Es ist Saeedas Wunsch, für ihr Land realisierbare Häuser zu bauen, in denen die Menschen sicher leben können. Das orientalisch anmutende Modell des Hauses ist in fünf kleine Zimmer aufgeteilt. Es gibt außerdem einen Hof, in dem sich die gesamte Familie treffen kann. Das wichtigste Material ist Holz, einschließlich der Wände und des Bodens. Für den Anstrich wurde Acrylfarbe verwendet. Weiß und Schwarz im Kontrast passen gut in die Landschaft. Im Modell sind die Betten und Schränke aus Pappe gebaut. In der Realität sollen Backstein und Zement sowie für die Möbel Holz verwendet werden.

 

"Gläserner Friedenstempel" - Architekturmodell von Lea Ansmann 

Ein achteckiges Modell aus Plexiglas mit einem offenen, runden Torbogen als Eingang für Besucher. In der Mitte befindet sich eine Bühne, während der restliche Raum mit kleinen Kissen auf dem weißen Untergrund ausgelegt ist. Da die Decke frei ist, hängen silberne Kugeln an durchsichtigen Fäden herab, welche das von oben eintreffende Licht spiegelt und somit einen verträumten Eindruck erzeugt. An den acht Säulen des Modells befinden sich kleine, runde Silberscheiben auf den die Symbole der Weltreligionen abgebildet sind. Die Schülerin wollte mit ihrem Projekt einen Ort erschaffen, der sich harmonisch in die umgebende Natur einfügt: Einen Ort der Ruhe, in dem Menschen unterschiedlicher Religionen zusammenfinden können.

 

”Brücken bauen“ - Modell von Theresa Müller

Das Projekt von Theresa Müller symbolisiert die Welt mit ihren sieben Kontinenten. Die Verbindung der Brücken im Inneren der Kugel soll die Gleichheit der Kontinente und somit auch der verschiedenen Kulturen kenntlich machen. Alle sind an diesem Ort der Kunst miteinander verbunden und gleichgestellt. Die Schülerin hat bewusst auf natürliches Licht gesetzt, da somit auch die Natur einbezogen wird. Die Kugel ist in die Erde eingelassen und verstärkt so die Symbolik der Verbundenheit mit der Muttererde. In der Realität wird die Skulptur aus Glas gefertigt und von innen mit einer Spiegelfolie versehen sein, wogegen Brücken, Bühne, Sitzränge und der Boden aus Holz hergestellt werden. 

 

"Himmel und Hölle Zelt" - Modell von Lovelie Brackmann

Eine vom Origami Spiel Himmel und Hölle inspirierte Konstruktion, welche gleichzeitig Skulptur und Gebäude ist. Die Zeltspitze aus weißem Gasbeton, während die äußeren Wände bestehen aus Glas. In jeder der vier Ecken befindet sich ein aus Mosaiksteinen gepflastertes Bild der Elemente der Erde - als Symbol für Verbundenheit und Gleichheit der Menschen. Die hohen Decken in Verbindung mit den Glaswänden vergrößern den Raum im Zelt, geben den Blick nach außen auf die Natur frei - ein Symbol für Offenheit. Die aus dunklem Holz gefertigte Bühne ist frei zugänglich und darf für Konzerte, Theateraufführungen und Diskussionen genutzt werden. 

 

„Be the change you wish to see in the world“ - Modell von Katharina Wagner

Inspiriert von dem Mahatma Ghandi Zitat: „Be the change you wish to see in the world“ („Sei selbst die Veränderung, die du für diese Welt wünschst“), stellt das aus Gips geformte Modell,
eine begehbare Skulptur in Form einer Büste dar – mit dem Kopf eines gefallenen Soldaten, der von Einschusslöchern gezeichnet ist: In Zeiten von Krieg und Terror ein eindrückliches Plädoyer für Versöhnung und Frieden.

 

"Gameboymütze" - Fotoprojekt von Theresa Rau

Theresa Rau hat sich in ihrem „Selfie“ mit ihrem alten Gameboy aus Kindertagen und ihrer "Gameboymütze" so inszeniert, dass sie als junge Frau wie ein junges Mädchen wirkt – mit der Intention einmal wieder verspielt und kindlich sein zu dürfen, ohne den Ernst, die Verantwortung und die Sorgen des Erwachsenwerdens.

 

Die gelungenen Architekturmodelle und Fotografien der Schülerinnen und Schüler können aktuell im Foyer des Kreishauses am Europaplatz besichtigt werden.

Fr

24

Feb

2017

Recycling – ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz

Feierliche Zeremonie zur Überreichung des Lernzirkelwagens zum Thema „Überstromschutzorgane“an die JPRS-Elektroabteilung

Im Rahmen einer Feierstunde am 15.02.2017 überreichte die Vorsitzende der NH/HH-Recycling e.V., Frau Birgit Zwicknagel, einen didaktischen Lernzirkelwagen an die JPRS-Elektroabteilung.

JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert eröffnete die Veranstaltung und begrüßte Herrn Michael Fliegel (Syna GmbH), Herr Werner Ulowetz (Innungsobermeister Elektroinnung), Herr Johannes Laspe (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft), die Schüler und Lehrer, insbesondere den Initiator der Veranstaltung, Elektrofachlehrer Stefan Schweitzer.

 

Frau Tschakert hob hervor, dass der Lernzirkelwagen ideal für die Elektroausbildung sei und perfekt dem didaktischen Konzept der Schule – selbstgesteuertes Lernen – entspreche.

Frau Zwicknagel stellte das Konzept und die Ziele ihres Vereins NH/HH-Recycling vor – Förderung des umweltgerechten Recyclings von abgeschalteten NH/HH-Sicherungseinsätzen –  spezielle Schmelzsicherungen unterschiedlicher Bauart und Größe, die in der Strom- und Energieversorgung eingesetzt werden.

 

Einzigartig an dem Konzept ist, dass diese Sicherungseinsätze zu 100 Prozent umweltgerecht recycelt werden: Zunächst werden die abgeschalteten Sicherungen vor Ort von den beteiligten Firmen des Elektrogroßhandels, der Industrie und der Versorgungsnetzbetreiber an Sammelstellen in Euro-Gitterboxen gesammelt. Ein Spediteur bringt dann die Sicherungseinsätze zur Firma Aurebis nach Hamburg. Dort gelangen sie in einen Kupferkonverter, in dem die Sicherungseinsätze eingeschmolzen werden.

 

Frau Zwicknagel demonstrierte den Zuhörern den Recycling-Kreislauf: Aus einer Tonne recycelter NH- und HH-Sicherungseinsätze können 200 kg Kupfer und 2 kg Silber gewonnen werden; Problemstoffe werden als ungefährliche Modifikationen an die Schlacke gebunden, welche für Straßen- und Gleisbau weiterverwertet werden kann. Seit der Gründung 1995 hat NH/HH-Recycling über seine Mitglieder 3.000 Tonnen Sicherungseinsätze gesammelt, aus denen 595 Tonnen Kupfer und 8,5 Tonnen Silber gewonnen werden konnten – wertvolle Rohstoffe, deren Gewinnung zudem ressourcenschonend ist, da sie andernorts nicht mehr aufwendig als Roherz geschürft werden müssen.

 

Den Großteil des Erlöses spendet der Verein für wissenschaftliche und didaktische Zwecke an Technische Universitäten und Schulen. Ein Beispiel für dieses Engagement sind die Lernzirkelwagen, deren Wert Frau Zwicknagel mit ca. 7.000 Euro bezifferte und die inzwischen in 50 Schulen bundesweit ihren Einsatz finden. Der für den Unterrichtseinsatz konzipierte Lernzirkelwagen zum Thema „Überstromschutzorgane“ enthält sieben Lernstationen, für die jeweils ein Metallkoffer zur Verfügung steht, der dem Wagen entnommen werden kann. Jeder Koffer enthält Arbeitsblätter mit Infotexten und Leitfragen sowie sogenannte Schnittmodelle, die den Schülern veranschaulichen sollen, wie z.B. das Innere von Sicherungen aussieht.

 

Frau Zwicknagel bedankte sich durch die Verleihung einer Urkunde bei Herrn Michael Fliegel, Koordinator Abfallwirtschaft der Firma Syna GmbH, die 2016 das Rekordgewicht von 9,5 Tonnen ausgedienter Sicherungen gesammelt hatte. Die Syna GmbH, Energieversorger mit Sitz in Frankfurt, ist eine 100%ige Tochter der Süwag Energie AG und betreut das gesamte Versorgungsnetz an Strom- und Gasanlagen.

 

Höhepunkt der Veranstaltung war die Überreichung des Lernzirkelwagens an die Elektroabteilung. JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert und Elektrofachlehrer Stefan Schweitzer bedankten sich bei Frau Zwicknagel für das außergewöhnliche Engagement des Vereins und für die großzügige Spende.

Mo

20

Feb

2017

Neue spannende Literatur-Hörbücher von bekannten Autoren

Ab sofort im JPRS-Medienzentrum erhältlich

Mo

20

Feb

2017

JPRS-Falschgeld-Präventions-Seminar für Verkaufskräfte

Wissenswertes über Blüten und falsche Fuffziger

Zum zweiten Mal veranstaltete die JPRS am 9.2.17 ein Falschgeld-Präventions-Seminar für Bäckerei- und Fleischerei Fachverkäufer. Von Seiten der JPRS-Nahrungsmittelabteilung hatten die Fachlehrer Christine Greskamp, Dieter Blocher und Matthias Zinn die Falschgeldexperten Michael Holl und Manfred Ludwig (Deutsche Bundesbank) eingeladen.

 

Während der Vorstellungsrunde baten die Referenten die Anwesenden, eigene Erfahrungen mit Falschgeld einzubringen. Dabei zeigte sich, dass die Fachverkäufer nie zuvor mit Falschgeld zu tun hatten. Daher bekundeten alle großes Interesse, im Sinne der Prävention mehr über dieses im Verkaufsbereich wichtige Thema zu erfahren.

 

Im theoretischen Teil des Fachseminars wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv über Merkmale und Methoden der Falschgeld-Identifizierung informiert. Darüber hinaus berichteten Herr Holl und Herr Ludwig Wissenswertes über die so genannten „Blüten. So z.B., dass 95% des Falschgeldes auf die 20er- und 50er-Scheine entfallen oder dass die neuen Euro-Scheine fünf Sicherheitsmerkmale aufweisen, die eine geschulte Verkaufskraft besser erkennen kann als jeder Falschgelderkennungs-Automat. Verblüffend war auch die Aussage, dass eine Banknote in der Herstellung lediglich 11 Cent kostet (Münze: 16 Cent).

 

Derart professionell geschult, fiel es der Seminargruppe nicht schwer, während der anschließenden Übungsphase unterschiedliche Falschgeld-„Blüten“ zu identifizieren, die die Referenten im Raum „in Umlauf“ brachten. Während dieser Zeit durfte aus Sicherheitsgründen niemand den Seminarraum verlassen. Zum Abschluss des Seminars äußerten sich die angehenden Verkaufskräfte positiv über die aus der Falschgeldschulung erworbenen Erkenntnisse.

Mi

15

Feb

2017

JPRS-Schüleraustauschprogramm China 2017

Einladung zum Infoabend am 15.02.2017

Infoabend zum Thema: Schüleraustausch China

(Dongguan/Kanton) – Deutschland (Friedberg)

 

Am 15.02.2017 um 19:00 Uhr

Johann Philipp Reis Schule Friedberg

 

Raum D-14

 

Programmverlauf:

  • Vorstellung der Partnerschule
  • Reiseverlauf  
  • Kosten

 

Alle interessierten JPRS-Schülerinnen und Schüler der Schulformen BFS, FOS und BG sowie deren Eltern sind herzlich eingeladen!

 

Ansprechpartner:

  • Herr Reimund Brendel (brendel@jprs.de)
  • Frau Jianghong Pu (info@school-exchange.de)

 

Di

14

Feb

2017

"Schweißen und Schneiden" – Praxisseminar in acht Stufen

Last Minute! Jetzt einen der letzten begehrten freien Plätze buchen!

"Learning by Doing" - Lernen durch praktische Anwendung statt nur durch graue Theorie.
"Learning by Doing" - Lernen durch praktische Anwendung statt nur durch graue Theorie.

 

Das Praxisseminar „Schweißen und Schneiden“ richtet sich an alle interessierten Hand- und Heimwerker, Bastler und Tüftler, die das professionelle Fügen mittels Schweißen und Löten erlernen und anwenden wollen. Alle modernen Schweißverfahren wie Autogen-, Elektroden- Metall- und Wolframschutzgasschweißen werden zunächst theoretisch erläutert und anschließend praktisch angewendet. Auch Sonderverfahren wie Bolzenschweißen sowie Hart- und Weichlöten und verschiedene Schneidverfahren werden behandelt. Die praktische Anwendung der Verfahren und Übungen der Teilnehmer in der modernen Schweißwerkstatt bilden den größten Teil des Seminars. 

 

Praxisseminar „Schweißen und Schneiden“ - Termine, Preis und Anmeldung

Kursumfang: Acht Abende (24 Einh. à 45 min.) jew. dienstags
Kosten: 260 € Komplett inkl. Verbrauchsmaterialien 
 
Kurs Starttermin: 21 Februar 2017
 
Anmeldeschluss:  14 Februar 2017
Anmeldung per E-Mail an: foerderverein@jprs.de  

Do

02

Feb

2017

Bericht von der zweiten Ausgabe des Fussball-Winterturniers

Große Fußballkünste sorgen für großartige Stimmung in der Sporthalle der BSG

Auch die zweite Ausgabe des Fußball-Winterturniers – eine Veranstaltung der JPRS in Kooperation mit der BSG Bad Nauheim – war wieder eine runde Angelegenheit. Die Stimmung in der Sporthalle der BSG, war fantastisch. Da das gut organisierte Turnier "wie am Schnürchen" lief, konnten sich die Teams auf den Kampf um den Ball und die Punkte konzentrieren.

 

Für Abwechslung und kulinarischen Genuss sorgten Musikeinlagen und leckere Köstlichkeiten, die von den BSG-Schülern der Klasse 11 BFE Ernährung unter der fachgerechten Leitung ihrer Lehrerin Frau Jung extra für das Turnier zubereitet wurden. Neben Hotdogs und Kuchen waren Erfrischungsgetränke im Angebot, die von den Zuschauern und Spielern gut angenommen wurden. Neben einem dicken Umsatzplus, mit dem die Klassenkasse aufgefüllt wurde, heimsten die fleißigen Schüler ein dickes Lob vom Team des Mitveranstalter JPRS und den anderen teilnehmenden Schulen für ihre Arbeit ein.

 

Zum Abschluss des Turniers wurden in diesem Jahr nicht nur die Platzierungen von 1. bis 6. Platz ausgezeichnet, sondern auch: „Fairstes Team“, „Bester Torhüter“ und „Bester Spieler“. Das Organisationsteam des Fußball-Winterurniers, Herr Lang und Frau Stellmacher, zeigte sich erfreut, dass die Butzbacher Berufsschule wie im Jahre zuvor mit zwei Teams am Start war – und insbesondere, dass deren Team II, den 3. Platz erzielen konnte. Für die JPRS dagegen lief der Ball bei diesem Turnier nicht so rund. Den ersten und zweiten Platz, den im letzten Jahr ihre Teams belegt hatten, erkämpften sich in diesem Jahr die beiden Teams der BSG. Diesmal mussten sich unsere Kicker mit dem 4. und 5. Platz begnügen – doch direkt nach dem Turnier wurde von den Kickern der JPRS der Anspruch geäußert, den Titel im nächsten Jahr wieder nach Friedberg zu holen. Die JPRS dankt der BSG als Ausrichter, allen Mitorganisatoren und Helfern sowie insbesondere den Teilnehmern und den zahlreichen Besuchern für ihre tatkräftige (und lautstarke) Unterstützung! 

Fr

27

Jan

2017

JPRS-Dachdecker erkunden Herstellung von Flachdachgullys

Das 3. Ausbildungsjahr besichtigte die Firma Grumbach in Wetzlar

Die JPRS-Dachdecker schauten kürzlich bei der Firma Grumbach „hinter die Kulissen“, um zu erfahren wie deren Produkte hergestellt werden.

 

Die meisten der Auszubildenden, die im kommenden Sommer nach über zwei Jahren Ausbildung ihre Gesellenprüfung ablegen werden, haben bereits bei Sanierungsarbeiten auf Flachdächern Dachgullys ein- und/oder ausgebaut. Auch im Berufsschulunterricht sind Flachdächer mit ihren Zubehörteilen immer wieder Thema.

 

Dachgullys bestehen aus verschiedenen Materialien wie: Polyurethan, Gummidichtungen, Verschraubungen und Klemmflanschen aus Metall, zum Teil sind sie beheizt und haben eine Anschlussbahn aus unterschiedlichen Bitumen, PVC oder anderen Abdichtungsmaterialien.

 

Doch wie werden diese einzelnen Materialien hergestellt und zusammengefügt?

 

Exakt dies wurde den Auszubildenden in dem mittelständigen Familien-Unternehmen anschaulich vermittelt. Dabei war die Besichtigung der Produktion das Highlight und erzeugte bei den Auszubildenden ein neues Verständnis für „ihre“ alltäglichen Produkte.

Zudem wurde klar, welch hoher logistischer Aufwand hinter den etwa 1600 Produkten steht, die bei Grumbach hergestellt werden – eine hohe Anzahl, welche sich aus der Kombination verschiedener Dachgully-Formen in Verbindung mit unterschiedlichen Anschlussbahnen, Heizsystemen und weiteren Details ergibt, die dann nach der Herstellung fertig verbunden als Komplettelemente auf der Baustelle ankommen.

 

Zudem erhielten unsere angehenden Dachdecker einen tiefen Einblick in die Herstellung weiterer Produkte, wie: Fertigbäder, Fertigduschen, Duschbodensysteme und Einbauspülkästen für Toiletten – eine umfangreiche Produktpalette, die hocheffizient auf erstaunlich geringer Produktionsfläche hergestellt wird. Nach einer ausführlichen Inforunde in deren Verlauf neben theoretischem Fachwissen über Dachgullys auch wissenswertes über die Geschichte und die Entwicklung der Firma Grumbach vermittelt wurde, folgte zum Abschluss der Besichtigung ein gemeinsamer Imbiss, welcher, wie auch das informative und lehrreiche Tagesprogramm, bei den Auszubildenden auf positive Resonanz stieß.

 

http://www.grumbach.net/

Do

08

Dez

2016

Das Resümee von unseren "Tagen der offenen Tür" 2016

Inklusive großer Bildergalerie mit über 90 Fotos!!!

Fotos: Adrian Nestoriuc, Andreas Hinz & Lothar Walter

Zu den Tagen der offenen Tür der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg kamen am 25.11. und 26.11.16 wieder zahlreiche Schulklassen, Eltern und Jugendliche. 

 

Das Foyer war  ein Marktplatz für ausstellende Unternehmen, die über Angebote rund um Berufsausbildung und Studium informierten und sich als potentielle Arbeitgeber präsentierten. Unter den Ausstellern befanden sich HP, Fraport, Bundeswehr, Feuerwehr Frankfurt, Stadtwerke Frankfurt, Ovag, Polizei Mittelhessen, Eurobaustoffe, Druck- und Pressehaus Neumann, R+S Solution, vhs Friedberg, Volunta Deutsches Rotes Kreuz, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, Hochschule Fresenius und die Technische Hochschule Mittelhessen. Dylan Ket von der BG11b zeigte sich begeistert: „Die Präsentationen der Aussteller waren sehr informativ, das hat mir gut gefallen!“

 

Anna Langsdorf vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. freute sich über den regen Zuspruch der Besucher. Das BWHW vergibt 80 Stipendien an Auszubildende für Auslandspraktika in der EU. Die Tage der offenen Tür, so Frau Langsdorf, böten die Möglichkeit, mit Auszubildenden und Berufsschullehrern in Kontakt zu kommen.

 

Besucher, die sich für eine Schulausbildung in den Schulformen Berufsvorbereitung (BBV), Berufsfachschule (BFS), Fachoberschule (FOS) sowie Berufliches Gymnasium (BG) interessierten, erhielten in Beratungsräumen Erstinformationen. Wer sich ein umfassendes Bild über die studienqualifizierenden Bildungsgänge FOS und BG machen wollte, bekam hierzu in stündlich angebotenen Einführungsvorträgen Gelegenheit. Nach ihren Präsentationen standen die Abteilungsleiter Herbert Sehl (FOS) und Günther Blank (kommissarisch für das BG) den Fragen der interessierten Gäste Rede und Antwort.

 

Dass in den Schulformen der JPRS Theorie und Praxis verknüpft werden, davon konnten sich die Besucher an beiden Tagen überzeugen. Die interessierten Jugendlichen steuerten mit ihren Eltern, Verwandten und Freunden die entsprechenden Fachräume und Werkstätten an, um sich dort informieren zu lassen und auch selbst praktisch tätig zu werden.

 

Die Gymnasiasten des Schwerpunkts Mechatronik stellten eine selbst gebaute Seifenblasenmaschine vor, in deren Inneren ein Motor, Akku, Ventilator und Elektronik-Steuerungen eingebaut waren. Nach einer Kurzpräsentation des BG12-Projektteams rund um Felix Fleischer, Jonas Hinkel, Christian Stanzel und Pascal Ebert hatten die Besucher die Gelegenheit, die Maschine selbst auszuprobieren und Seifenblasen zu erzeugen. Michael Hartmann vom BG13-Projektteam führte an einem Lastenaufzugs-Modell die Funktionalität der elektronischen Siemens Logo Kleinsteuerung vor.

 

Chemielehrer Helmut Ruß unterhielt die Gäste mit einer humorvollen Chemieshow. Während in den Versuchen die Farbe in den Behältern sich durch die jeweilige Beigabe von Rotkrautsaft, Soda, Natronlauge oder Essigessenz veränderte, deklamierte Herr Ruß selbst verfasste Kurzgedichte wie: „Und wenn euch mal in später Nacht / der Druck der Blase Kummer macht / drei Tröpfchen Gelb – ihr werdet seh’n / der Druck ist weg, 3 Euro Zehn!“

 

Die Kfz-Auszubildenden demonstrierten in der Autowerkstatt die TÜV-Durchsicht an einem Golf sowie die elektronische Fehlerauslesung an einem Mercedes E-Klasse Cabrio. Metalllehrer Dirk Schäfer zeigte in der modernisierten Metallwerkstatt, wie man richtig schweißt, schmiedet und feilt. Nach einer Kurzeinweisung durften die Gäste mit dem Hammer das Eisen auf dem Amboss schmieden. Die Kollegen des Schwerpunkts Mechatronik führten vor, wie über Programmierbefehle die professionelle CNC-Maschine gesteuert wird: Wie von Zauberhand gesteuert fräste und fertigte die Maschine automatisch Schachfiguren aus POM-Kunststoff sowie Schlüsselanhänger aus Messing.

 

Die Friseur-Azubis sowie die Schülerinnen und Schüler der BFS Kosmetik und Körperpflege luden die Gäste dazu ein, sich im Beautybereich verwöhnen zu lassen. Angeboten wurden Dienstleistungen wie Glätten, Locken und Flechten, Handmassage und Nägel Lackieren für die Damen sowie Haarwäsche, Kopfmassage und Styling für die Herren. In der Schulform InteA (Integration und Abschluss) luden die jugendlichen Flüchtlinge die Gäste dazu ein, mit ihnen gemeinsam weihnachtliche Dekoartikel zu basteln.

 

An der JPRS können die Schülerinnen und Schüler neben dem Unterricht in vielen Projekten aktiv werden. Der Schulsanitätsdienst unter der Leitung von Gabriele Lotz-Forndron und Roland Zetzmann agiert in enger Kooperation mit dem Jugendrotkreuz. Hier engagieren sich 16 Schülerinnen und Schüler aus BG, FOS und BFS, die eine Erste-Hilfe-Schulung erhalten haben und bei kleineren Verletzungen und Schwächeanfällen in der Schule zum Einsatz kommen. Welche Aufgaben der Schulsanitätsdienst in der so genannten Rettungskette innehat, wurde den Besuchern in einer Simulation „Unfall im Chemieunterricht“ vermittelt.

 

Ein aktuelles Beispiel für die vielfältigen Auslandsaktivitäten der Schule ist das Schüleraustauschprojekt mit der russischen Stadt Jaroslawl. In einem Klassenraum informierten die am Projekt beteiligten Lehrkräfte und Schüler über den kürzlichen Besuch der russischen Schülerinnen und Schüler und präsentierten eine Leihgabe des Wetteraumuseums: Schautafeln mit Fotografien vom Aufenthalt von Zar Nikolaus II., Zarin Alexandra und ihren Kindern 1910 im Friedberger Schloss. Die J.P. Rice-Schülerband unter der Leaderschaft von Bernd Ritter unterhielt die Gäste mit Rockklassikern.

 

Die Auszubildenden des Metzger- und Fleischerhandwerks präsentierten den Besuchern selbst hergestellte Weiß- und Rindswurst sowie Fleischkäse. In der „Weihnachtsbäckerei“ konnten die Gäste selbstgebackene Christstollen, Lebkuchen, Plätzchen und Bethmännchen probieren.

 

In einer Spielerallye lösten die Besucher an 20 Stationen Aufgaben und Rätselspiele und fertigten kleine Werkstücke: In der Schreinerei z.B. sollten sie verschiedene Holzarten bestimmen, in der Bautechnik ein Herz aus Schieferplatten schlagen u.v.m. Unter der Moderation von Holger Gerlach, Organisator der Tage der offenen Tür, fand die Preisverleihung an die Gewinner der Spielerallye statt.

 

JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert und der stellvertretende Schulleiter Nick Szymanski freuten sich über die guten Besucherzahlen. Die Johann-Philipp-Reis Schule in Friedberg stellte an den Tagen der offenen Tür 2016 wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis, dass sie eine vielfältige und lebendige Schule des Wetteraukreises ist, in der die Schüler nicht nur theoretisches Wissen erlernen, sondern mit hohem Praxisanspruch auf das Leben und die Berufswelt vorbereitet werden.

Mo

05

Dez

2016

JPRS-Schüler besuchen ehemaliges KZ Mittelbau-Dora in Thüringen

Die Abschlussklassen der Berufsfachschule der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) besuchten zusammen mit ihren Lehrern Klaus Peppler, Daniel Sack, Claudia Schirm und Matthias Anacker für zwei Tage das ehemalige KZ Mittelbau-Dora im Südharz nahe der thüringischen Stadt Nordhausen. Die Exkursion wurde vom Wetteraukreis und von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung finanziell unterstützt, wofür sich die Schule bei dieser Gelegenheit herzlich bedanken möchte.

 

Auseinandersetzung mit einem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit

Bewusst hatten die betreuenden Lehrer die Schülerfahrt für zwei Tage geplant, um den teilnehmenden Jugendlichen genügend Zeit für die thematische Auseinandersetzung mit diesem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit zu ermöglichen. Unter der fachkundigen Führung von Mitarbeitern der Gedenkstätte wurden den Schülern ein Teil des unterirdischen Stollensystems, das Häftlingslager, das Gefängnisgebäude und das Krematorium gezeigt und die Zusammenhänge erklärt. In anschließenden Workshops konnten die Schüler unter Anleitung der Gedenkstättenmitarbeiter die gewonnenen Eindrücke vertiefen.

 

Unmenschliche Lebensbedingungen im KZ Mittelbau-Dora

Die Häftlinge des KZ Mittelbau-Dora mussten ab 1944 unter menschenunwürdigsten Bedingungen in einem unterirdischen Stollensystem die berüchtigte V2-Rakete, d.h. Vergeltungswaffe 2 der Nazis montieren. Etwa jeder dritte der über 60.000 Menschen, die zwischen 1943 und 1945 in das KZ Mittelbau-Dora deportiert wurden, hat nicht überlebt. Die Häftlinge starben an den Folgen der unmenschlichen Zwangsarbeit und den Misshandlungen, wurden erschlagen, auf Todesmärschen erschossen oder als „Arbeitsunfähige“ in die Vernichtungslager gebracht.

 

Erschütternder Dokumentarfilm über die Befreiung des KZ Mittelbau-Dora

Tief erschüttert waren die Schülerinnen und Schüler, als ihnen ein Film vorgeführt wurde, der die Tausenden von den Nazis ermordeten Häftlinge zeigte, so wie die amerikanischen Soldaten sie unmittelbar nach der Befreiung des KZ Mittelbau-Dora vorfanden. In dem Film sah man, wie die toten Häftlinge weggetragen wurden, während andere Soldaten den wenigen überlebenden und völlig entkräfteten Häftlingen zu den Krankenwagen des Roten Kreuzes halfen, weil sie aus eigener Kraft nicht mehr gehen konnten.

 

Rassismus und Antisemitismus durch Aufklärung aktiv entgegentreten

Die JPRS organisiert jedes Jahr Gedenkstättenfahrten zu Stätten des Holocaust und der Naziverbrechen. Ziel dieser Exkursionen ist es, die Schüler vor Ort mit den damaligen Ereignissen zu konfrontieren und dem Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, der bei vielen Jugendlichen grassiert, durch Information, Aufklärung und Auseinandersetzung aktiv entgegenzutreten.

Fr

25

Nov

2016

JPRS "Tage der offenen Tür" - die große Messe für Bildung, Ausbildung & Studium der Wetterau!

Die Zukunft selbst planen! Die attraktiven Angebote namhafter regionaler & überregionaler Ausbildungsbetriebe, Arbeitgeber & Hochschulen am 25 & 26.11 vor Ort in der JPRS persönlich kennenlernen.

Plakat für TDOT 2016. Design: Adrian Nestoriuc und die Schüler der FOS-Gestaltungsklassen
Plakat für TDOT 2016. Design: Adrian Nestoriuc und die Schüler der FOS-Gestaltungsklassen

TDOT Schwerpunkt 2016: "Bildung, Ausbildung & Studium"

Der Schwerpunkt unserer "Tage der offenen Tür" ist in diesem Jahr: "Bildung, Ausbildung & Studium". Dazu haben wir keine Mühen gescheut, um an diesem Thema interessierten Schülern und Eltern eine erlesene Auswahl von namhaften regionalen und überregionalen Arbeitgebern, Ausbildungsbetrieben und Hochschulen zu präsentieren, die neben der persönlichen Info an ihrem Messestand, spannende Vorträge zu Ausbildungsangeboten, Job- und Karrieremöglichkeiten und/oder zum Dualen Studium anbieten.

 

Finde deine Möglichkeiten - die traditionelle JPRS Spielerallye mit Gewinnspiel

Auch in diesem Jahr wird das bewährte Motto „Finde deine Möglichkeiten“ im Vordergrund stehen. Unsere Gäste werden im Rahmen einer „Spielrallye“ dazu aufgerufen in jedem Fachbereich eine kleine Aufgabe zu erledigen. Für jede gelöste Aufgabe erhält der Besucher ein Stück Schnur, die dann zusammengebunden wird. Zum Abschluss jedes Besuchertages findet gegen ca. 12:30 Uhr eine Live-Moderation statt, bei der drei Gewinner ermittelt werden. Der Besucher mit dem längsten Faden erhält den Hauptpreis. 

 

Schulische Laufbahnberatung für Schulklassen am Freitag

Die eingeladenen Schulklassen werden nach angestrebtem Schulabschluss und Vorbildung an der abgebenden Schule aufgeteilt (Haupt-, Real- und Gymnasialzweig), um sie über die vielfältigen Möglichkeiten an der JPRS zu beraten. Dabei wird den Schülern vermittelt, welche Zusatzqualifikationen, Inhalte und Vorteile unsere attraktiven berufs- und studienorientierten Schwerpunkte in den einzelnen Schulformen bieten. Außerdem erfahren sie welche Info-Vorträge im Rahmen der TDOT zur schulischen Laufbahn an der JPRS angeboten werden.

 

Informationsstände und Vorträge zu Ausbildung, Job und Studium

Zusätzlich zu den Informationsständen von regionalen und überregionalen Arbeitgebern, stehen spannende Vorträge verschiedener Ausbildungsbetriebe über Jobangebote und Karrieremöglichkeiten sowie Vorträge zum Dualen Studium auf dem Programm.

 

Spannende Schülerprojekte Live erleben

Auch in diesem Jahr sind die ausgewählten Projekte aus den über 20 Fachbereichen der JPRS, die von den aus Schülern und Lehrern zusammengestellten Projektteams, dem Publikum der „Tage der offenen Tür“ Live präsentiert werden, eine der Hauptattraktionen.

 

Der traditionelle Bücherflohmarkt im JPRS-Medienzentrum

Ein fester Bestandteil der "Tage der offenen Tür" ist der Bücherflohmarkt, den das Team der Schülerbibliothek veranstaltet, um von dem eingenommenen Geld neue Medien für die Schülerinnen und Schüler der JPRS anzuschaffen. 

 

Kulinarische Hochgenüsse und kleine Leckereien

Für kulinarische Hochgenüsse sorgen wie in jedem Jahr Jahr die Schüler der Nahrungsklassen, der Bäcker und Metzger mit eigens für den Event hergestellten Köstlichkeiten.

TDOT Ausstellerliste 2016 mit Infolink zur Homepage (Stand 13.10.16)

JPRS "Tage der offenen Tür" 2016 Programmflyer als Blätterkatalog

JPRS "Tage der offenen Tür" 2016 Programmflyer als PDF zum Download
Programm-Flyer-2016 Stand 15_11 Endfassu
Adobe Acrobat Dokument 752.5 KB

Mo

01

Aug

2016

JPRS an Gipfel!

Erlebnisreiche Bergwanderung der JPRS BGler im Kleinwalsertal

Die JPRS-Schüler mit ihren Lehrern auf dem Widderstein
Die JPRS-Schüler mit ihren Lehrern auf dem Widderstein

„Die letzten 400 Höhenmeter war es sehr ruhig geworden. Volle Konzentration auf den Weg war gefordert. Manchmal musste mit den Händen ein guter Griff gesucht werden. Dann endlich war mehr und mehr vom Gipfelkreuz zu sehen. Der Blick vom Großen Widderstein (2533 m) hinab ins Kleinwalsertal war dann überwältigend. Unter den meist senkrechten Felswänden lag unten 1200 m tiefer der kleine Ort Baad. Vor ungefähr vier Stunden waren wir dort zu unserer heutigen Wanderung aufgebrochen. Auch die Wanderziele der Vortage, das Walmendinger Horn (1990 m) und der Hohe Ifen (2229 m), wirkten nun niedlich klein. Der Rundblick reichte von den Lechtaler Alpen über schneebedeckte Gipfel in der Schweiz bis zum Bodensee.“

 

18 Schüler des beruflichen Gymnasiums der JPRS verbrachten kurz vor den Sommerferien unter Leitung der Lehrkräfte Rika Stellmacher, Reinhold Jakobi und Joachim Ossau eine Woche zum „Alpinen Wandern“ im Kleinwalsertal. Das Wanderprogramm führte auf Gipfel und Hütten im Umfeld des Tales, ergänzt durch Schülerreferate zu bergsportrelevanten Themen.

 

Für die meisten Schüler war das Wandern in den Bergen und das Erleben der alpinen Landschaft eine neue Erfahrung. Weder Schweißtropfen noch Blasen an den Füßen konnten die Begeisterung für die vielfältigen Attraktionen der Berge bremsen. Nach einem Wetterumschwung war für die letzten beiden Tage Regenprogramm angesagt: Eine Wanderung führte in die Breitachklamm, wo dann sowohl strömendes Wasser im Flussbett, als auch vom Himmel herab, ausgiebig genossen werden konnten.

 

Fazit: Eigene Stärken und Schwächen kennen und akzeptieren, andere schätzen und unterstützen, gemeinsam ein Ziel erreichen und die Freude am Miteinander, standen nicht nur am Berg im Mittelpunkt, sondern auch in einer Reihe erlebnispädagogischer Projekte, bei denen es um die gemeinsame Planung und Unterstützung beim Bewältigen schwieriger Aufgaben in der Gruppe ging

Mi

20

Jul

2016

Bienvenido a Madrid!

Schüler des JPRS BG-Spanischkurses zu Besuch in der größten Stadt Südeuropas

Schüler, 2. von rechts Hr. Brendel, knieend Hr. Peppler, links dahinter Frau Schirm
Schüler, 2. von rechts Hr. Brendel, knieend Hr. Peppler, links dahinter Frau Schirm

Der Spanischkurs der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums verbrachte sonnige und erlebnisreiche Tage in der spanischen Hauptstadt Madrid. Begleitet wurden die Schüler von den Lehrkräften Claudia Schirm, Reimund Brendel und Klaus Peppler.

 

Im Vorfeld hatten die Schüler Informationen zu Sehenswürdigkeiten der Stadt ausgearbeitet, die vor Ort in anschaulichen Präsentationen vorgestellt und durch muttersprachliche Führungen ergänzt wurden. In diesem Zusammenhang besuchte die Gruppe den Königspalast, die spanische Börse und den Senat, wo die Schüler einen Einblick in die aktuelle politische Lage Spaniens erhielten. Weitere Höhepunkte waren das Literatenviertel „Huertas“ mit dem Besuch des Geburtshauses des bekannten Dichters Lope de Vega sowie die Besichtigung des ehemaligen Regierungssitzes des spanischen Diktators Francisco Franco, El Pardo.

 

Neben den Erkundungen der Stadt nutzten die Schüler den Aufenthalt in der spanischen Metropole, um ihre Sprachkenntnisse in realen Alltagssituationen (im Restaurant, beim Einkaufen etc.) zu erproben und einzusetzen. Am späten Nachmittag bot dann der Hotelpool eine willkommene Erfrischung nach den vielen Besichtigungen in der heißen Innenstadt.

 

Dann hieß es Abschied nehmen. Mit neuen Eindrücken aus Madrid kamen die Schüler und Lehrer nach sechs erlebnisreichen Tagen wohlbehalten am Frankfurter Flughafen an.

Di

19

Jul

2016

Premiere: Erste Ehrungszeremonie der besten JPRS-Berufsschüler!

… der Grundstein für eine goldene Zukunft im goldenen Handwerk

Erstmalig fand am Donnerstag, den 14.7.16  die Auszeichnung der Jahrgangsbesten JPRS-Berufsschüler im Foyer der Schule statt. 

 

JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert eröffnete die gut besuchte Veranstaltung, die nach ihren Worten eine Premiere in der Region darstellt. Mit der Ehrung der Zeugnisbesten möchte die JPRS der Teilzeit-Berufsschule eine besondere Wertschätzung entgegenbringen und das besondere Erfolgsmodell der dualen Ausbildung würdigen. Diese zeichnet sich durch die Partnerschaft von Betrieben und Berufsschule aus, die zum Wohle der Auszubildenden an einem Strang ziehen, was man an den erfreulich guten Leistungen ablesen kann. Frau Tschakert gratulierte den frischgebackenen Jung-Gesellinnen und -Gesellen zu ihren Abschlüssen und erklärte ihnen die vielfältigen Möglichkeiten der Weiterqualifizierung.

 

Werner Ulowetz, Innungsobermeister der Elektroinnung, betonte, dass die JPRS eine gute und vielseitige Berufsschule sei. Er selbst habe vor Jahren die JPRS besucht und hier seinen Ausbildungsabschluss im Elektrohandwerk erworben. Im Namen der Kreishandwerkerschaft gratulierte er den erfolgreichen Absolventen, die als Jahrgangsbeste gute Chancen auf eine erfolgreiche Laufbahn im Handwerk hätten. In Namen des JPRS-Projektteams „Ehrung der Klassenbesten“ hob Sandra Betz (Lehrerin im Fachbereich Körperpflege), hervor, dass die Klassenbesten sich in diversen Projekten und bei den Tagen der offenen Tür engagiert hätten.

 

Der Programmhöhepunkt war die Überreichung der Zertifikate durch die Klassenlehrer an die Zeugnisbesten. An den Gesichtern der Absolventen konnte man ablesen, wie stolz und erfreut sie über die besondere Ehrung waren.

 

Ausgezeichnet wurden folgende Abschlusszeugnisbesten:

 

Im Anschluss versammelten sich die Abschlussbesten mit ihren Klassenlehrern zum Gruppenfoto. Zum Ausklang der gelungenen Premierenfeier lud JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert die Anwesenden zum Umtrunk mit Sekt und Orangensaft sowie zur Buffet-Tafel ein, mit Rauchstangenwürsten, Laugengebäck und Apfelstreuselkuchen.

Unser besonderer Dank gilt den Ausbildungsbetrieben, die mit ihrem Wissenstransfer, einen großen Anteil an den erfreulich guten Ausbildungsergebnissen haben!  

So

17

Jul

2016

Schüler des JPRS-BG besuchen Technik Museum in Speyer

Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrerin Angelika Herwig
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrerin Angelika Herwig
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrer Guido Rotter
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrer Guido Rotter

Am 06.07.16 fand eine Exkursion der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums der JPRS statt. Die Schüler mit den Schwerpunkten Mechatronik und Wirtschaft besuchten an diesem Tag zusammen mit ihren Lehrern Guido Rotter und Angelika Herwig das Technik Museum in Speyer. Neben technischen Exponaten - wie dem begehbaren U-Boot - fanden Flugzeugtriebwerke und eine an eine 747 angebrachte Metallrutsche Anklang bei den Gymnasiasten.

 

 

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet und somit gezielt auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Bereich vorbereitet. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife und qualifiziert für alle Studiengänge an den Universitäten.

Fr

15

Jul

2016

Aufruf in eigener Sache! In einigen BG-, FOS - und BFS-Schwerpunktfächern sind noch letzte Plätze frei!

Die letzten freien Plätze in den attraktiven BFS und FOS-Schwerpunkten warten auf interessierte Schüler!
Die letzten freien Plätze in den attraktiven BFS und FOS-Schwerpunkten warten auf interessierte Schüler!

… und wieder mal ein Aufruf in eigener Sache. Diesmal, um die letzten freien Plätze in den Schwerpunkten unserer Schulzweige Berufsfachschule, Fachoberschule und Berufliches Gymnasium zu besetzen. Daher bitten wir unsere Schüler, Lehrer, Freunde und Partner, alle prinzipiell an diesen freien Plätzen interessierten Schüler auf diese Bildungsangebote hinzuweisen.

Fr

15

Jul

2016

Herzlichen Glückwunsch zur Fachhochschulreife …

… an alle Schüler, die ihre Abschlussprüfung erfolgreich hinter sich gebracht haben!

Artikel aus der Wetterauer Zeitung (Ausgabe 14.07. 16)
Artikel aus der Wetterauer Zeitung (Ausgabe 14.07. 16)

 An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg haben 74 Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler die Abschlussprüfungen zur Fachhochschulreife bestanden. Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule (FOS) absolvieren in zwei Jahren neben den allgemeinbildenden Fächern berufsorientierte Schwerpunktfächer sowie begleitende Praktika in Unternehmen der Region. Sie werden in den Schwerpunkten gezielt auf ein Studium im technischen und gestalterischen Bereich vorbereitet. Mit dem Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife erlangen sie den Zugang zu vielen Bachelorstudiengängen an Fachhochschulen und Universitäten.

 

Im Folgenden sind nun die Absolventinnen und Absolventen

der Fachoberschule, geordnet nach den Schwerpunkten, aufgeführt:

 

Schwerpunkt Bautechnik, Klassenlehrer OStR Frederik Weiß:

Niclas Blecher (Nieder-Rosbach), George Bucioglu (Butzbach), Lars Eric Fabel (Reichelsheim-Beienheim), Sebastian Hauke (Nieder-Florstadt), Felix Hirsch (Bad Vilbel-Dortelweil), Tim Dominic Kost (Butzbach-Pohl-Göns), Jasmina Jaqueline Kutter (Florstadt-Nieder-Mockstadt), Carlotta Mayer (Bad Nauheim), Amelie Polleichtner (Münzenberg), Adnan Rizvani (Bad Nauheim), Florian Röhr (Bad Vilbel-Dortelweil), Tobias Schmidt (Nidderau-Ostheim), Julian Alexander Willert (Wölfersheim-Södel), Samet Yücel (Reichelsheim-Beienheim)

 

Schwerpunkt Elektrotechnik, Klassenlehrer OStR Michael Spiegel:

Phil Justin Arsenault (Butzbach-Hoch-Weisel), Dominic Bayer (Rockenberg-Oppershofen), Paul Dubinin (Rosbach v.d. Höhe), Tim Alexander Ende (Echzell-Gettenau), Damla Firinci (Bad Nauheim-Nieder-Mörlen), Maximilian Gröber (Wölfersheim-Södel), Nils Heinemann (Ober-Mörlen), Torben Hildebrand (Nieder-Florstadt), Muhammed Emin Karakelle (Klein-Karben), Joel Klein (Ober-Wöllstadt), Yannick Kraus (Bad Vilbel), Fabio Manuel Krischick (Waldsolms-Weiperfelden), Sebastian Michael Manger (Schöneck-Büdesheim), Jonas Henning Pfeiffer (Nieder-Rosbach), Niclas Dominic Reddig (Groß-Karben), Justin Stenzel (Rockenberg-Oppershofen)

 

Schwerpunkt Gestaltung, Klassenlehrer StD Nick Szymanski:

Similan Baumgarten (Friedrichsdorf-Bugholzhausen), Micha Bieler (Bad Nauheim), Dustin Sunny Dreger (Bad Nauheim), Nicole Gadermann (Limeshain-Rommelhausen), Cosima Herbst (Friedberg), Marie Sophie Hünlein (Reichelsheim), Viviane Kellner (Bad Vilbel-Dortelweil), Marie-Christin Oberdick (Bad Nauheim), Nadine Otahal (Rosbach-Rodheim), Sandy Charlin Riedasch (Okarben), Nicole Rulev (Echzell-Gettenau), Helena Volter (Ober-Mörlen), Julius Wieprecht (Wölfersheim-Södel), Yakoub Yakoub (Niddatal-Assenheim)

 

Schwerpunkt Informationstechnik, Klassenlehrer OStR Ralf von der Fecht:

Sebastian Lennard Berger (Wölfersheim), Konstantin Heesch (Bad Nauheim), Dominik Herget (Wölfersheim), Max Ferdinand Meisinger (Friedberg Ockstadt), Jonas Mohr (Münzenberg-Gambach), Julian Nachtmann (Okarben), Jens Niederreiter (Echzell-Gettenau), Kevin Rausch (Bad Nauheim), Jessica Simmons (Wölfersheim-Södel), Steffan Mika Joshua (Echzell-Gettenau), Ruven Stepien (Friedberg), Maximilian Unthan (Altenstadt), Tim Weisnicht (Bad Vilbel-Dortelweil), Steffen Wolf (Bad Nauheim), Sebastian Zehart (Bad Vilbel-Gronau)

 

Schwerpunkt Maschinenbau, Klassenlehrerin: StRin Angelika Herwig:

Reinhold-Dorin Barbur (Altenstadt-Waldsiedlung), Till Brieske (Hungen-Bellersheim), Marc Bunzendahl (Altenstadt), Hamid Faizy (Friedberg), Lukas Alexander Freitag (Nieder-Florstadt), Eugen Glöckler (Friedberg), Philipp Gürkan (Bad Vilbel), Nick Hachenberger (Friedberg), Maximilian Karau (Usingen-Wernborn), Jan-Torben Kehl (Karben-Kloppenheim), Jannik Krohn (Schöneck-Kilianstädten), George-Denis Meynioglu (Bad Nauheim), Vincent Oeinck (Bad Vilbel-Dortelweil), David Noah Peichl (Rockenberg), Hassibullah Schokur (Friedberg), Max Seibert (Büdingen-Eckartshausen), Philip Skora (Klein Karben), Mustafa Serhat Utar (Bad Nauheim).

 

Die nachfolgenden Absolventinnen und Absolventen haben die besten Durchschnittsnoten mit jeweils einer eins vor dem Komma erzielt:

Julian Alexander Willert (1,3), Amelie Polleichtner (1,5), Dominik Herget (1,5), Janik Krohn (1,6), Niole Rulev (1,7), Micha Bieler (1,7), Lars Eric Fabel (1,8), Julian Nachtmann (1,8), Vincent Oeinck (1,8)

Fr

15

Jul

2016

Geschafft! Bingo! Endlich das Abi in der Tasche!

Unsere Abiturienten schick in Schale beim Abiball im Bürgerhaus Butzbach!

Die bestens gelaunten Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS während des Abiballs
Die bestens gelaunten Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS während des Abiballs

Am Beruflichen Gymnasium (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg haben 47 Schülerinnen und Schüler das Abitur bestanden. Im BG werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet und somit gezielt auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Bereich vorbereitet. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife und qualifiziert für alle Studiengänge an den Universitäten.

 

Im Folgenden sind die Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS aufgeführt:

 

Die Tutorengruppe von Angelika Herwig (Schwerpunkt Mechatronik):

Lukas Dämon (Butzbach-Hoch-Weisel), Christoph Frick (Nidderau-Windecken), Maximilian König (Freigericht), David Müller (Friedberg), Marius Eric Nadalin (Wölfersheim), Lukas Tobias Christof Semsch (Butzbach-Maibach), Michael Staab (Rockenberg), Lukas Bastian Volp (Wölfersheim-Melbach)

 

Die Tutorengruppe von Elmar Egerer (Schwerpunkte Datenverarbeitungstechnik und Wirtschaft):

Gina Bauer (Friedberg), Nadine Yasmin Binder (Nieder-Wöllstadt), Damara Maria Boron (Bad Nauheim), Henrika Gröne (Nieder-Wöllstadt), Lena Henkel (Friedberg), Theresa Hilbig (Butzbach), Marco Jung (Butzbach), Johannes Kleiber (Ranstadt), Elisabeth Kopp (Ober-Rosbach), Nico Kotlenga (Ranstadt-Dauernheim), Emirhan Kuzuoglu (Nieder-Rosbach), Jan-Patrick Leibrich (Wölfersheim-Södel), Jonas Lindt (Reichelsheim-Weckesheim), Robert Niklas Lob (Butzbach), Marco Muraközi (Nieder-Florstadt), Lukas Röhr (Bad Vilbel-Dortelweil), Tabea Paula Trapp (Friedberg), Anton Wieprecht (Wölfersheim)

 

Die Tutorengruppe von Reimund Brendel (Schwerpunkt Bautechnik):

Janik Amthor (Nidderau-Windecken), Steffen Birwe (Bad Vilbel-Dortelweil), Jan Michael Düing (Frankfurt am Main), Fabian Konstantin Fritsch (Friedberg), Yuyay Alfonso Guisado-Radlik (Rosbach v.d. Höhe), Nico Hillner (Butzbach-Ostheim), Enno Henry Janßen (Friedberg), Lukas Paul (Hammersbach), Tim Beneke Stobbe (Klein-Karben), Selina-Marie Troß (Ober-Mörlen)

 

Die Tutorengruppe von Sven-Olaf Krusch (Schwerpunkt Wirtschaft):

Marc Beisel (Friedberg), Vanessa Ermeling (Friedberg-Ockstadt), Hannah Sophie Forst (Bad Nauheim-Steinfurt), Till Magnus Gorr (Friedberg), Etienne Pascal Groß (Rockenberg-Oppershofen), Stefanie Kaletta Santiago (Mainz-Kastel), Sina Marburger (Gedern-Wenings), Marzell Pilok (Altenstadt-Oberau), Alina Isabell Schreiner (Bad Nauheim-Rödgen), Denise Elisabeth Schulz (Friedberg-Ockstadt), Bryan Jannik Tüscher (Butzbach-Nieder-Weisel)

 

Die Abiturienten mit den besten Notendurchschnitten (jew. eine 1 vor dem Komma):

Jonas Lindt: 1,5

Marc Beisel: 1,8

Lukas Dämon: 1,9

Fabian Fritsch: 1,9

Nico Kotlenga: 1,9

 

Programmablauf des JPRS-Abiballs im Gemeindezentrum Butzbach:

  • Sektempfang
  • Rede JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert
  • Danksagung der Abiturienten: Till Gorr und Marc Beisel
  • Diashow (Schulalltag, Projekte, Klassenfahrten etc.)
  • Büffet Abendessen
  • Rede Tobias Bauschke, Lehrerteam Berufliches Gymnasium
  • Kuchenbuffet
  • Abschlussrede Hannah Forst und Etienne Groß
  • Zeugnisverleihung durch die Tutoren Angelika Herwig,
    Elmar Egerer, Reimund Brendel und Sven-Olaf Krusch
  • Ehrung der besten Abiturienten

 

Liveauftritt der J.P. Rice Schüler Rockband

Es spielte die Schulband "J.P. Rice" unter der Leitung des Lehrers Bernd Ritter (Leadgitarre): Jascha Kalina, Tamara Lochner, Gabriela Touma (Sängerinnen), Fabian Fritsch (E-Gitarre), Niklas Müller (Bassgitarre), Benedikt Röhrig (Schlagzeug), Lukas Paul (Keyboard)

 

Fr

15

Jul

2016

Feierliche Verabschiedung der Berufsfachschüler an der JPRS

… mit Mut ins Leben gehen und neue Herausforderungen anpacken!

44 Schüler der Berufsfachschule haben die Prüfungen erfolgreich bestanden und den Mittleren Abschluss (Realschulabschluss) erreicht. Am Donnerstag, 07.Juli 2016 fanden sich die Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule im Foyer der JPRS ein, um gemeinsam mit Eltern, Verwandten, Freunden und dem Lehrerkollegium das Erlangen des Mittleren Abschlusses zu feiern. Schulleiterin Jutta Tschakert gratulierte den Schülern zu ihrem Erfolg. Sie hob die Bedeutung des Lernens als lebenslange Tätigkeit hervor und merkte an, dass man sich eventuell schon bald in einem der Berufsschulzweige oder der Fachoberschule mit Zielrichtung Fachhochschulreife wiedersehen wird. Klassenlehrer Klaus Peppler philosophierte in seiner Rede von der Kunst des Abstrahierens und Konzentrierens auf das Wesentliche, um logische Zusammenhänge zu erkennen: eine Fähigkeit, die er seinen Schülern gerne mitgeben wollte. Sich nicht auf dem Erfolg des Erreichten ausruhen, sondern etwas Gutes daraus zu machen, darauf wies Klassenlehrer Otto Lomb hin. Wichtig sei das Zukünftige mutig anzugehen, auch auf die Gefahr hin, erstmal auf die Nase zu fallen: entscheidend sei dabei, es auszuprobieren. Als letzte Rednerin gratulierte Klassenlehrerin Nathalie Reinke den Schülern zu ihren erfolgreichen Abschlüssen.

 

Im Anschluss wurden folgende Absolventen gewürdigt:

 

Schwerpunkte Fahrzeugtechnik/Holztechnik, Klassenlehrer Klaus Peppler:

Sebastian Bassing, Serkan Damar, Lucas Gurski, Christian Henninger, Emre Kuzpinari, Jasmin Meier, Nick Monecke, Michael Müller, Dennis Roth, Leon Rühl, Annabell Schneider, Darin Smith

 

Schwerpunkte Elektrotechnik/Metalltechnik, Klassenlehrer Otto Lomb:

Ergün Ciloglu, Mutlu Coban, Jan-Niklas Dallwitz, Dennis Ferencak, Idris Haidari, Alperen Karahan, Halil Kaharan, Tim Klingelhöfer, Philipp Lott, Jakub Olszewski, Patryk Parkitny, Robin Peppel, Pascal Philippi, Francesco Pileggi, Nicolai Roedel, Patrick Schad, Jannis Siede, Jonah Steckemetz, Jeremy Tauche, Eduard Trautwein, Ertem Ünlü, Niclas Wagner

 

Schwerpunkte Raumgestaltung/Körperpflege, Klassenlehrerin Nathalie Reinke:

Maxim Berendyeyev, Elina Kaiser, Franziska Kindscher, Florian Kinner, Selina Kliehm, Katharina Köckeritz, Maria Palmieri, Julia Speckhardt, Jacqueline Tippmann, Nikola Wolowiec, Mevla Yigit

 

Zum Abschluss lud JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert zu einem kleinen Umtrunk ein. Die Verabschiedungsfeier klang mit regen Gesprächen aus, die sich nicht nur um das anstehende Fußballspiel, sondern insbesondere um die Zukunftspläne der Absolventen drehten.

Sa

09

Jul

2016

Ciao, bella Italia!

60 Schüler des JPRS-BG12er Jahrgangs auf den Spuren von Romeo und Julia …

… es ist Mitte Juni, der Sommer in Deutschland lässt noch etwas auf sich warten, die meisten Klausuren sind bereits geschrieben und so machten sich 60 Schülerinnen und Schüler des BG12er Jahrgangs am 13.06. um 06:00 Uhr morgens mit 5 Lehrkräften auf den Weg nach Italien, um dort nicht nur besseres Wetter zu genießen, sondern auch etwas über die Geschichte Venedigs, Bolognas und Veronas zu erfahren und um das gemütlichen Städtchen Malcesine am Gardasee zu erkunden. Nach einer etwa 14 stündigen Fahrt inkl. Vollsperrung auf der Autobahn konnten gegen 20 Uhr die Bungalows in der Bungalow-Anlage „Belvedere Village“ in Castelnuovo del Garda bezogen werden. Nach einem schnellen Nudel-Abendessen ging es ab ins Bett.

 

Gleich am nächsten Tag rollte der Bus erneut, dieses Mal an der Ostküste des Gardasees entlang bis nach Malcesine, wo die SchülerInnen bei wechselhaftem Wetter auf erste Entdeckungstour gehen konnten. Immerhin fand man hier auch deutsche Spuren: Goethe war einst auf seiner berühmten Italienreise in Malcesine zu Gast und wurde sogleich verhaftet, weil man ihn für einen österreichischen Spion hielt. Nach dem ersten Erkunden musste die Entdeckungstour, die eigentlich noch nach Lazise führen sollte, aufgrund von stärkeren Regenfällen abgebrochen werden. 

 

Am Mittwoch stand dann Venedig auf dem Programm und das Wetter zeigte sich von seiner netten Seite. Nach einer zweistündigen Stadtführung konnten alle die Stadt auf eigene Faust erkunden und kehrten mit Erinnerungen an Gondelfahrten durch die engen Kanäle oder kleinen Souvenirs für die Daheimgebliebenen pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt zurück. 

Der Donnerstag sollte nun also bereits der vorletzte Tag für die Gruppe am Gardasee werden, welcher in Bologna verbracht wurde. Hier zeigte sich nach einer ebenfalls ca. zweistündigen Stadtführung die ein oder andere Ermüdungserscheinung nach der doch etwas unruhigen Nacht, so dass nach der Stadtführung schnellstens Pizzerien, Restaurants aufgesucht wurden oder auch einfach nur schnellstmöglich der nächste McDonalds angesteuert wurde, um sich wieder einigermaßen zu regenerieren. 

 

Der letzte Tag durfte nach dem Auschecken größtenteils individuell gestaltet werden. Einige nahmen das Angebot wahr, sich eine weitere Stadt, Verona, anzuschauen und erlebten hier den Schauplatz des berühmten Dramas „Romeo and Juliet“ von Shakespeare hautnah. Andere verbrachten den Tag entspannt am Pool der Anlage oder holten sich den nötigen “fun“ im Gardaland bzw. im Aquapark. Um 20:00 hieß es dann Abschied nehmen und alle setzten wohlbehalten (lädierte Zehen, zerstochene Füße und verlorengegangenes Kopfhaar mal ausgenommen) zur Heimreise an. Am frühen Samstagmorgen konnten die Eltern ihre Schützlinge dann endlich wieder im Empfang nehmen. 

 

 

Fazit: Wir alle können auf eine schöne, erlebnis- und ereignisreiche Kursfahrt zurückblicken!

Sa

09

Jul

2016

Büchertisch "Portfolio" im JPRS-Medienzentrum

Di

28

Jun

2016

JPRS Fachoberschule (FOS) – der schlaue Weg zum Studium!

Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserer Fachhochschule (FOS)!

Realschulabschluss in der Tasche? Auf der Suche nach dem schnellen Weg zum Studium? Bingo! Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserem Schulzweig Fachoberschule (FOS). Hol’ dir die allgemeine Fachhochschulreife (FOS) mit dem extra PLUS einer studienvorbereitenden Zusatzqualifikation in einem von 5 attraktiven Schwerpunktfächern deiner Wahl!

 

Schwerpunkte Fachoberschule (FOS)

JPRS FOS ONLINE BLÄTTERKATALOG

JPRS FOS-Broschüre
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Anmeldung zum Besuch der Fachoberschule – Form A
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Anmeldung zum Besuch der Fachoberschule – Form B
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Di

28

Jun

2016

JPRS Berufliches Gymnasium (BG) – der clevere Weg zum Studium!

Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserem Beruflichen Gymnasium (BG)

Realschulabschluss in der Tasche? Auf der Suche nach dem cleveren Weg zum Studium? Bingo! Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserem Schulzweig Berufliches Gymnasium (BG). Hol’ dir ein ganz "normales" Abi (BG) mit dem extra PLUS einer studienvorbereitenden Zusatzqualifikation in einem von 4 attraktiven Schwerpunktfächern deiner Wahl!

 

Schwerpunkte Berufliches Gymnasium (BG)

JPRS BG ONLINE BLÄTTERKATALOG

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Anmeldung zum Besuch des Beruflichen Gymnasiums
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Mo

27

Jun

2016

JPRS Berufsfachschule (BFS) – der schlaue Weg zum Realschulabschluss!

Schnapp dir einen der letzten freien BFS-Plätze und sichere dir dein extra PLUS!

Die letzten freien Plätze unserer modern ausgestatteten Klassen und Werkstätten warten auf euch!
Die letzten freien Plätze unserer modern ausgestatteten Klassen und Werkstätten warten auf euch!

Einfach Clever! Bei uns erhältst du den regulären Schulabschluss (Mittlerer Bildungsabschluss/Realschulabschluss) mit dem dicken extra PLUS einer praxisorientierten Zusatzqualifikation in einem von 6 attraktiven fachlichen Schwerpunkten deiner Wahl! 

 

Schwerpunkte Berufsfachschule (BFS)

 

Wir haben keine Mühen gescheut und extra für euch einen Blätterkatalog erstellt – mit allen Infos zu BFS/Schwerpunkten. Falls du dann noch mehr über die JPRS erfahren willst, klicke dich einfach durch das Menü unserer informativen und übersichtlichen Homepage!

Viel Spass beim Surfen! Bis bald in deiner neuen Schule!

BFS-Geheimtipp! Körperpflege – der Schwerpunkt für Modebewusste!

Zusatzausbildung für LIebhaber von Beauty, Hair, Make-up, Nail-Design & Styling

Unter dem ein wenig nüchtern klingenden Begriff Körperpflege sind unterschiedliche attraktive Ausbildungs-/Tätigkeitsbereiche zusammengefasst. Darunter fallen der Friseurberuf, die Ausbildung als Kosmetiker/in sowie beispielsweise die Tätigkeit als Nageldesigner/in. 

Weiterbildungen wären z.B. Friseurmeister, Maskenbildner, Visagist oder Theaterfriseur.

Im Schwerpunkt Körperpflege erlernt ihr das Pflegen, Schneiden, Färben und Frisieren von Haaren inklusive Beratungen zu Haarpflege und Styling. Darüber hinaus werden Fingernägel gestaltet, Make-up und Farb- und Stilberatungen durchgeführt. 

Wenn ihr in diesem Beauty-Bereich arbeiten wollt, solltet ihr das Feingefühl und die Leidenschaft für modische Trends mitbringen, um mit gutem Beispiel voran zu gehen.

PDF-Download - BFS-Infobroschüre und Anmeldeformular

BFS-Infobroschüre
JPRS-BFS__Broschuere_2015_FB.pdf
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Anmeldeformular BFS.pdf
Anmeldeformular BFS.pdf
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Noch Fragen? … dann nehme mit uns KONTAKT auf.

Wenn du wissen willst welche Ausbildung du mit deinem Abschluss bei uns machen kannst nutze den praktischen JPRS-Schulformfinder

… du kennst jemanden, der jemanden kennt, der noch nicht das Richtige für seinen Weg in die Zukunft gefunden hat? Dann teile bitte den Artikel. Danke!

Mo

27

Jun

2016

Aktuelle Literatur-Hörbücher von bekannten Autoren

Ab sofort im Medienzentrum erhältlich!

Bücherkisten-Projekt des Bibliothekszentrums Klosterbau

Um die Bestände um aktuelle Hörbücher zu ergänzen, stellt das Friedberger Bibliothekszentrum Klosterbau den Schulbüchereien des Wetteraukreises Bücher- und Medienkisten zur Verfügung. Diese können für jeweils sechs Monate vor Ort ausgeliehen werden. 

  • Frederik BackmannEin Mann namens Ove
  • Inge Löhnig - Deiner Seele Grab
  • John GreenMargos Spuren
  • Susanne FröhlichWundertüte
  • Dan T. Sehlberg - Mona
  • … und viele andere.

 

 

Mo

27

Jun

2016

Mehrtägiges Seminar mit Prof. Heiniger

In Planung. Termine werden angekündigt.

Wir freuen uns, dass wir Prof. Peter Heiniger (Pädagogische Hochschule Thurgau) für die gemeinsame Weiterentwicklung unserer Unterrichtskultur gewinnen konnten.

So können wir in zwei Blöcken gemeinsam mit interessierten Kolleginnen und Kollegen  an mehreren Tagen konkret an Individualisierungskonzepten  für unsere Schule arbeiten. 
Inhaltliche Themenschwerpunkte sind:

  • Von der Input- zur Outcome-Orientierung
  • Lernen in sozialer Eingebundenheit
  • Konstruktion von Lerneinheiten
  • Lernzyklus
  • Die Konstruktion von kompetenzorientieren Lernaufgaben
  • Feedback und Reflexion

 

Die Nachhaltigkeit dieses Workshops wird mit einer Wirksamkeitsstudie untersucht. 

 

 

http://www.phtg.ch/hochschule/menschen/seite-detailansicht/person/peter.heiniger/

Sa

28

Mai

2016

»Today we make tomorrow through yesterday«

Vom Massaker in Marzabotto bis zum Aufbau der Europäischen Union

Abschlussveranstaltung des erfolgreichen JPRS-ERASMUS-Schulprojektes

Seit zwei Jahren arbeiten Schüler der JPRS und des Liceo Attilio Bertolucci (Parma/Italien) in einem Projekt zusammen, das den Titel „Today we make tomorrow through yesterday –Vom Massaker in Marzabotto bis zum Aufbau der Europäischen Union“ trägt. 

In einer ersten Phase wurde das Projekt durch die hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Lucia Puttrich, unterstützt und konnte dann durch die Aufnahme in das ERASMUS-Programm der Europäischen Union weitergeführt werden.

 

Gegenseitiges kennenlernen und kultureller Erfahrungsaustausch

Zum einen erfuhren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer gegenseitigen Besuche vieles über die deutsch-italienische Geschichte von 1943-1945, beginnend mit der Besetzung großer Teile Italiens durch Deutschland ab dem 8. 9. 1943 und mit vor allem von SS-Einheiten im Jahre 1944 verübten Massakern in Marzabotto / Monte Sole und in Sant’Anna di Stazzema. 

Zum anderen lernten sie Europa auf offiziell politischer und auf persönlicher Ebene im Rahmen der Begegnungen in den Familien und Schulen, sowohl in Parma als auch in Friedberg, kennen. Als besonders wichtig erwies sich dabei die Entscheidung, die Schüler bei den jeweiligen Besuchen in Gastfamilien unterzubringen, weil auf diesem Wege das gegenseitige Kennenlernen am effektivsten gelingt.

 

Vergangenheit transparent machen

Die Vergangenheit bewusst machen, die Toten nicht vergessen, aber mutig in die Zukunft zu schauen und an der Schaffung einer neuen, friedlichen Welt mitzuwirken – diese zwei Schwerpunkte bildeten den Rahmen für unser italienisch-deutsches Projekt. Diese Eindrücke wollten Schüler und Lehrer im Rahmen zweier Abschlussveranstaltungen vermitteln. Als besonders hilfreich erwies sich die Kooperation mit dem Italienischen Generalkonsulat in Frankfurt, vertreten durch Generalkonsul Maurizio Canfora und dem Zuständigen für Schulangelegenheiten, Mario Berardino. 

 

Präsentation der Projektergebnisse und zentrale Gedenkfeier

In der ersten Veranstaltung wurden die Projektergebnisse der Freiherr-vom-Stein-Schule in Frankfurt präsentiert, deren Besuch durch die Zusammenarbeit mit dem Schulleiter Dr. Ausbüttel ermöglicht wurde. Schüler und Lehrer – es waren eigens auch 4 Kollegen aus Parma angereist –sprachen über ihre Erfahrungen und zeigten Fotos der Fahrten, sodass ein lebendiges Bild der Projektaktivitäten vermittelt werden konnte. Höhepunkt war der Bericht der Zeitzeugin Liana Novelli-Glaab, die mit den Schülern über die Erlebnisse ihrer Eltern zur Zeit der Besetzung Italiens durch Nazideutschland sprach. Im Anschluss fand die zentrale Gedenkfeier auf dem Friedhof Frankfurt-Westhausen statt. Seit 1957 ruhen auf dem „Cimitero di Guerra Italiano“, einem Teilstück des Friedhofes, 4.788 italienische Kriegsopfer,viele von den dort beerdigten Menschen starben als  Militärinternierte und sogenannte Zivilarbeiter.

Der „Cimitero di Guerra Italiano“ ist einer von fünf Ehrenfriedhöfen für italienische Kriegsopfer in Deutschland, die in den 50er Jahren entstanden sind.

 

Prominente Schirmherren – italienischer Generalkonsul & Hessischer Staatssekretär

Für diese Veranstaltung, an der ca. 50 Gäste, darunter viele Mitglieder der italienischen Gemeinde, teilnahmen, hatte der italienische Generalkonsul Maurizio Canfora die Schirmherrschaft übernommen. Aus Wiesbaden war der Hessische Staatssekretär für Europaangelegenheiten, Herrn Mark Weinmeister, angereist und lobte den Ansatz des Projekts, Kriegsgeschichte, anhand des persönlichen Schicksals des 20-jährigen deutschen Soldaten Otto Zellers, der in Italien sein Leben verlor und des italienischen Partisanen Renato Lori aus Parma, völkerübergreifend aufzuarbeiten und transparent zu vermitteln.

 

Überreichung des Curriculums und der Charta von Monte Sole

Nachdem die Schüler und Lehrer ihre Projekterfahrungen geschildert hatten, erläuterte die Zeitzeugin Liana Novelli-Glaab die Rolle der Frauen in der Resistenza. Seinen inhaltlichen Abschluss erfuhr das Projekt durch die Überreichung des Curriculums und der Charta von Monte Sole an die Anwesenden. Dieses Curriculum, ein wesentliches Ergebnis des Projektes, soll allen interessierten Schulen und Lehrern zur Verfügung gestellt werden, die die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Deutschland und Italien im Unterricht thematisieren möchten.

Anschließend gingen alle Beteiligten zu den Gräbern der italienischen Militärinternierten und legten Blumen nieder, um auf diese Weise der Toten zu gedenken. Die Schüler verlasen die erarbeitete Charta auf Deutsch und Italienisch.

 

Aus Geschichte lernen - für einen gemeinsamen Neuanfang in einem vereinten Europa

Das Projekt endete an einem Ort, an dem ein dunkles Kapitel deutsch-italienischer Geschichte gebündelt ist – an einem Ort, an dem an diesem Tag jedoch auch deutlich wurde, dass ein gemeinsamer Neuanfang in einem vereinten Europa nicht nur eine leere Worthülse ist, sondern konkret mit Leben gefüllt werden kann.

Sa

28

Mai

2016

Hightech-Fertigungsverfahren „live“ erleben!

JPRS BG-13 Schwerpunkt Mechatronik zu Gast in Boppard bei BOMAG –Weltmarktführer „Maschinen für Asphalt- und Erdverdichtung“

Guido Rotter, Elmar Egerer und Schüler BG13 Schwerpunkt Mechatronik
Guido Rotter, Elmar Egerer und Schüler BG13 Schwerpunkt Mechatronik

Die JPRS organisiert regelmäßig Exkursionen und Betriebsbesichtigungen, damit die Schüler das theoretisch Erlernte in der beruflichen Praxis erfahren können. Zur anschaulichen Ergänzung des Unterrichts besuchten die Schüler der 13. Jahrgangsstufe des Beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Mechatronik (BG13) am 22.4.16 zusammen mit ihren Lehrern Angelika Herwig, Elmar Egerer und Guido Rotter die Firma BOMAG in Boppard. BOMAG ist Weltmarktführer im Marktsegment „Maschinen für Asphalt- und Erdverdichtung“ und stellt eine umfassende Palette von Maschinen für den Straßenbau her, von der handgeführten „Rüttelplatte“ über große Walzen, Fräsen, Erd- bis zum Müllverdichter.

 

Nach einem Vortrag über die BOMAG-Firmengeschichte konnten bei der anschließenden Betriebsbesichtigung unterschiedlichste Fertigungsverfahren „live“ erlebt werden:  z.B. wie ein dickes Stahlblech zur Walze gebogen und unterpulvergeschweißt wird oder der Ablauf der Logistik und die Steuerung der einzelnen Montagelinien. Das anschließende Essen bildete den Abschluss der Betriebsbesichtigung, die den Schülern wichtige Impulse für ihr in Zukunft anstehendes Studium gegeben hat.

 

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden die Schüler zusätzlich zu den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern ihrer Wahl unterrichtet (Bautechnik, Datenverarbeitungstechnik, Mechatronik oder Wirtschaft). Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und qualifiziert somit für alle Studiengänge an den Universitäten. Die Besonderheit des Beruflichen Gymnasiums ist, dass die Schüler zusätzliche theoretische und praktische Voraussetzungen für ein Studium in den genannten Schwerpunktbereichen erwerben.

Mi

18

Mai

2016

"Die Leute haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!" *

JPRS-Metzger- und Bäckerlehrlinge zu Besuch bei Partnerschule in Chaumont

Bäckerei: franz. Lehrer Oliver Suc, Fr. Hund, Hr. Zinn
Bäckerei: franz. Lehrer Oliver Suc, Fr. Hund, Hr. Zinn

Zu den vielfältigen Kooperationen der JPRS gehört auch der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit der CFA Interpro de la Haute-Marne in Chaumont. Gefördert wird diese Kooperation vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW).

 

Im Februar dieses Jahres hatten Bäcker- und Metzgerlehrlinge aus Chaumont die JPRS besucht, um die Region zu erkunden und in der schuleigenen Metzgerei und Bäckerei an Projekten zu arbeiten. Kürzlich fuhren sieben Bäckerlehrlinge, acht Bäckerei-Fachverkäuferinnen und sieben Metzgerlehrlinge, betreut von den JPRS-Fachlehrern Eva Maria Hund, Holger Buss, Matthias Zinn und dem technischen Assistenten der Schule Thorsten Lux, zum Gegenbesuch nach Frankreich.

 

Das Nahrungsmittelteam der CFA Interpro unter der Leitung von Jean-Francois Lagnes bot den Gästen aus Friedberg ein abwechslungsreiches Programm: u.a. eine Stadtbesichtigung von Chaumont, inklusive einer Führung durch ansässige Metzgereien, Bäckereien und Brauereien. Höhepunkt war die Exkursion ins nahe gelegene Nogent, dem Zentrum der Messerschmiedekunst im Departement Haute-Marne. Dort besuchten die Lehrlinge das überregional bekannte Schneidwarenmuseum. Der anschließende gemeinsame Bowling-Abend förderte das gegenseitige Kennenlernen.

 

In der Schulbäckerei und -Metzgerei der CFA, arbeiteten die Lehrlinge aus Friedberg und Chaumont an gemeinsamen Projekten. Unterstützt von den französischen und deutschen Fachlehrern, waren die Schüler während der Projektwoche damit beschäftigt originelle Nahrungsmittelprodukte zu kreieren, zu planen und herzustellen. Die Projektwoche klang dann mit einem Abendessen im schuleigenen Restaurant aus, wobei auch die von den Lehrlingen hergestellten Leckereien (Backwaren, Würste etc.) serviert und verköstigt wurden.

 

 

Fazit: Durch die gegenseitigen Besuche lernten die Berufsschüler viel Interessantes über Ausbildung, Nahrungsmittelherstellung und regionale Produkte des jeweiligen Partnerlandes. Davon profitieren die Lehrlinge im Hinblick auf die Handwerksausbildung, den kulturellen Austausch und eine mögliche spätere Tätigkeit innerhalb der EU. Das JPRS-Nahrungsmittelteam und Schulleiterin Jutta Tschakert freuen sich bereits auf den Gegenbesuch der Gäste aus Chaumont in Friedberg im nächsten Frühjahr.

 

* im 17. Jahrhundert bereicherten helle Brotsorten aus feinem Mehl die Küchen reicher Stände, die normale Bevölkerung aß grobes, dunkles Brot. Weißbrot galt noch im 17. Jahrhundert als purer Luxus. Der Brotpreis galt als sensible Größe und führte immer wieder zu Revolten (übrigens bis in die heutige Zeit). Bekannt ist etwa das Zitat: "Die Leute haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!", das der französischen Königin Marie Antoinette – wenngleich fälschlicherweise – zugeschrieben wurde. Als das erzürnte Volk 1789 das Schloss von Versailles stürmte, ging es nicht nur um Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit – sondern auch um explodierende Brotpreise. Und diese kosteten die Königin schließlich, im wahrsten Sinne des Wortes, den Kopf. Übrigens: Die aus der Revolution resultierende Brotpreisregulierung wurde in Frankreich erst 1978 (!) aufgehoben. Mit der Verbreitung des Bäckerberufs organisierten sich auch in deutschen Landen neue Zünfte. So unterschied man zwischen den Schwarz- und Weißbäckern. In Süddeutschland bildete sich die Zunft der Lebküchner, während sich in den Hansestädten die Bäcker von Schiffszwieback als Hartbäcker organisierten.

Monster Bildergalerie vom Besuch Chaumont (57 Fotos)

Fotos: Thorsten Lux

Do

12

Mai

2016

Ein Bericht vom JPRS "Girls Day" 2016 …

… einem abwechslungsreichen "Schnuppertag" in das Goldene Handwerk

Die Girls in Action mit ihren selbstgebauten "Handy-Liegestühlen"
Die Girls in Action mit ihren selbstgebauten "Handy-Liegestühlen"

Am 28.04.2016 erschien zum "Girls Day" eine Gruppe von Mädchen in der JPRS. Die Girls im Alter von 11 bis 15 Jahren kamen von verschiedenen Schulen der Region (Friedberg, Karben, Butzbach und Großauheim).

Der Organisator des JPRS-Aktionstages Stefan Crößmann stellte stellte seinen jungen Gästen das abwechslungsreiche Programm des Aktionstages vor: Die Girls sollten an der JPRS typische Handwerksberufe kennen lernen.

 

Erste Station war die Holzwerkstatt, wo sie bereits von dem bestens gelaunten Holzfachlehrer Norbert Hantl erwartet wurden, der den jungen Gästen in der schuleigenen Schreinerei demonstriete, welche Schutzmaßnahmen bei den Maschinen zu beachten sind und wie an der Kreissäge Holz zugeschnitten wird. Dann ging es zur Praxis über: Die fantasiereiche, kreative und knifflige Aufgabe, aus Holzleisten, Metallscharnieren, Muttern, Schrauben und Filzstoff Liegestühle im Miniaturformat zu montieren, erfüllten die Girls mit Geschicklichkeit und großer Freude. Noch größer war die Freude, als ihnen aufging, was sie da bauten: Eine coole Ablagestation für ihre Handys!

 

Nach getaner Arbeit hatten sich die Schülerinnen eine ausgiebige Frühstückspause redlich verdient. Die Mädchen bedienten sich an dem gesunden, reichhaltigen und leckeren Frühstücksbuffet, bestehend aus verschiedenen Obstsorten und von der schuleigenen Bäckerei selbst produzierten Backwaren. Dabei erfuhren sie, dass die Johann-Philipp-Reis-Schule auf dem Weg zur zertifizierten Gesundheitsschule ist und infolge dessen sogar eine eigene Streuobstwiese mit verschiedenen Apfelsorten bewirtschaft.

 

Nach der Pause stellte sich Elektrofachlehrer Stefan Crößmann der großen Herausforderung, den Girls die Vorzüge der eher von Boys dominierten Handwerksberufe zu vermitteln. Ein, wie sich herausstellen sollte, gelungenes Vorhaben, denn für die Girls setzte sich der freudige Aha-Effekt fort, als sie an ihre selbstgebauten Handyliegestühle eine praktische LED-Beleuchtung anbringen konnten. Zum Abschluss des "Girls Days" begutachtete JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert die gelungen Ergebnisse und freute sich über das Engagement und die Kreativität ihrer jungen Gäste.

 

Fazit: Unter der Federführung der Fachlehrer erlernten die Schülerinnen mithilfe spielerischer Methoden erste Fertigkeiten in der Holz- und Elektrotechnik. Die Begeisterung über diesen besonderen "Girls Day" war in den fröhlichen Gesichtern der Mädchen abzulesen.

Fotos: Adrian Nestoriuc

Mo

02

Mai

2016

Leben spenden macht Schule - auch die 5. Ausgabe der JPRS-Typisierungsaktion war wieder ein voller Erfolg!

Wir danken den 180 neu aufgenommenen Spendern an der JPRS!

Die Schüler und Lehrer der JPRS haben am 27.04.2016 ein lebenswichtiges Projekt unterstützt: Alle 16 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs, darunter viele Kinder und Jugendliche. Vielen von ihnen kann nur durch eine Stammzelltransplantation das Leben gerettet werden – vorausgesetzt man findet den passenden Spender. Daher hat im Rahmen des Projektes „Leben spenden macht Schule“ unter der Schirmherrschaft der JPRS eine Registrierungsaktion stattgefunden.

 

An Blutkrebs erkrankte Patienten können oft nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen im Blut gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Um Patienten weltweit zu helfen, organisierte die JPRS gemeinsam mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei eine Registrierungsaktion und hat es geschafft, dass sich ingesamt 180!!! Schüler und Lehrer als DKMS-Spender registriert haben.

 

Statistisch gesehen müssten darunter 3 Spender sein, wenn man die bisherigen Ergebnisse unserer Schule zugrunde legt.

 

Gestartet wurde der erfolgreiche Aktionstag mit einem Infovortrag zum Thema Blutkrebs und Stammzellspende durch einen Mitarbeiter der DKMS. Besonders eindrücklich waren die Berichte eines ehemaligen Stammzellspenders,  der authentisch vermitteln konnte, was Stammzellspende und damit Leben spenden wirklich bedeutet. Anschließend hatten die Schüler die Möglichkeit sich mit ihren Fragen direkt an die „Experten“ wenden, bevor sie sich endgültig für eine Registrierung entscheiden konnten. 

 

Die Registrierung selbst dauerte kaum 10 Minuten und erfolgte per Wangenschleim-hautabstrich mit zwei Wattestäbchen. Die Gewebemerkmale werden nun in einem Labor analysiert und für die weltweite Spendersuche zur Verfügung gestellt. Wenn die registrierten potenziellen Spender dann tatsächlich als Stammzellspender infrage kommen, werden sie von der DKMS informiert. Nach einer erneuten Blutabnahme, der exakten Bestimmung aller relevanten Werte und einem ausführlichen Gesundheitscheck, kann es dann zu einer Stammzellspende kommen. 

 

Als gemeinnützige Gesellschaft ist die DKMS bei der Spenderneugewinnung auf Geldspenden angewiesen und freut sich über jeden weiteren Euro, der es möglich macht die Merkmale der neuen Spender zu bestimmen.

 

DKMS-Spendenkonto:  

Kreissparkasse Tübingen

IBAN   DE54 6415 0020 0001 6893 96

BIC     SOLADES1TUB

Verwendungszweck: XXX XXX

 

Die DKMS-Family ist mit über  6.000.000 registrierten Stammzellspendern der weltweit größte Dateienverbund. Täglich spenden durchschnittlich 18 DKMS-Spender Stammzellen. Dennoch kann für zahlreiche Patienten kein geeigneter Spender gefunden werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen in die Datei aufnehmen lassen.

Fotos: Adrian Nestoriuc

Do

28

Apr

2016

Impressionen vom JPRS-Aktionstag "Junge Fahrer" 2016

Action, Drama, Lerneffekte - die große Bildergalerie. In Farbe!

Do

28

Apr

2016

Bingo! Die 45. Ausgabe der beliebten JPRS-Schneesportwoche!

74 Schüler, 13 Lehrer, 3 Disziplinen - diesmal plus spaßiger Schneeralley!

In der letzten Februarwoche 2016 war es (endlich) mal wieder soweit. Zeit für die 45. Ausgabe der beliebten JPRS-Schneesportwoche. 74 Schüler der FOS-Jahrgangsstufe 12 machten sich gemeinsam mit 13 Lehrern auf den Weg nach St. Jakob (Ahrntal/ Südtirol) ins Skigebiet Klausberg, um dort ihrer Leidenschaft zu frönen: Dabei standen diverse wintersportliche Disziplinen wie Ski, Snowboard, Wandern auf dem Plan. Während die Profis gleich loslegen konnten, wurden die Einsteiger zuvor sorgfältig auf die Anforderungen der jeweiligen Disziplinen eingestimmt und vorbereitet.

 

Am Ende der Woche stand dann eine Schneeralley mit folgenden Aufgaben auf dem Programm: 

  • Erstellt in Eurem Team ein Selfie, auf dem die Buchstaben JPRS zu erkennen sind! 
  • Baut mit Eurem Team einen Schneemann / eine Schneefrau!

Die spaßigen Ergebnisse der Schneeralley und weitere Impressionen von der JPRS-Schneesportwoche könnt ihr in der Bildergalerie dieses Artikels bewundern.

Do

28

Apr

2016

Projektarbeit der FOS Gestaltung zum Thema Papierkunst

1050 bunte Origami-Tauben als Zeichen für den Frieden

Die 12. Klasse der FOS (Schwerpunkt Gestaltung) ließ sich für ihre aktuelle Projektarbeit von der französischen Papierkünstlerin Mademoiselle Maurice inspirieren. In der Startphase des Projektes wählten die Gestalter gemeinsam ein Motiv, um dieses dann mit buntem Origami-Papier zu realisieren und darzustellenAufgrund der Anschläge in Paris beschlossen die Schüler, ein „Peace-Zeichen“ aus Origami-Tauben zu formen, um ihren Willen für den Frieden auszudrücken. Gemeinsam falteten sie ca. 1050 Tauben aus Origami-Papier, um diese dann in einem Farbverlauf anzuordnen und mit Heißkleber auf einer Holzplatte zu befestigen

 

Das großformatige Endergebnis der aufwändigen Projektarbeit der 12 FAG, ist ab sofort im Flurbereich der JPRS zu besichtigen.

 

Mi

27

Apr

2016

Mitmachen! Stammzellen spenden und Leben retten!

JPRS-Typisierungsaktion – Mittwoch, den 27.04.2016! Gemeinsam gegen Blutkrebs!

Link zur JPRS-Aktionsseite mit allen Infos zur Typisierungsaktion:

www.jprs.de/jprs-vorteile/dkms-aktion-gegen-blutkrebs/

 

DKMS Spendenkonto:

IBAN:DE64641500200000255556 BIC:SOLADES1TUB

Fr

15

Apr

2016

Erfolgsmeldung im Kampf gegen den Blutkrebs!

Die bisherigen vier Registrierungsaktionen der JPRS haben 16 Patienten eine neue Chance auf Leben geschenkt!

Mit Freude haben wir folgendes Schreiben der DKMS von 12.04. 2016 zur Kenntnis genommen:

 

Hallo Herr Lomb,

  

hier zu Ihren Zahlen:

Bereits 4 durchgeführte Registrierungsaktionen mit insgesamt 693 aufgenommenen Spendern. Davon konnten bereits 16 Stammzellen spenden und somit 16 Patienten eine neue Chance auf Leben schenken. Klasse oder?

 

Viele Grüße,

i.A. Yvonne Renz

Spenderneugewinnung

DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei

gemeinnützige Gesellschaft mbH

Fr

15

Apr

2016

Das Wichtigste über Blutkrebs!

Infos über Leukämie, Stammzellenspende, und wie ihr aktiv Leben retten könnt!

Was ist Blutkrebs?

Alle 16 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs, darunter viele Kinder und Jugendliche. Blutkrebs ist der Sammelbegriff für eine Reihe bösartiger Erkrankungen des blutbildenden Systems. 

 

Gibt es Heilungschancen?

Ohne medizinische Behandlung führt Blutkrebs zum Tod. Für viele Patienten ist eine Stammzelltransplantation die letzte oder einzige Chance auf Leben. Da höchstens 30 Prozent der Patienten einen geeigneten Stammzellspender innerhalb der Familie finden, ist der Großteil auf einen Fremdspender, also einen Spender außerhalb der Familie, angewiesen. Die DKMS registriert potenzielle Spender in ihrer Datei und hilft, für möglichst jeden suchenden Patienten einen passenden Fremdspender zu finden. 

 

Einen Spender finden - reine Glücksache?

Es kommt nur sehr selten vor, dass zwei Menschen nahezu identische Gewebemerkmale haben. Nur für rund ein Drittel der Blutkrebs-Patienten kann ein geeigneter Spender innerhalb der eigenen Familie gefunden werden. Zum Glück gibt es Menschen, die bereit sind zu helfen. Sie haben ihre Gewebemerkmale bestimmen lassen und stehen weltweit als potenzielle Stammzellspender für Patienten zur Verfügung. Doch noch immer sind es zu wenige, für viele Patienten bleibt die Suche nach einem passenden Fremdspender erfolglos. 

 

DKMS: Jeder Einzelne zählt!

Die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH wurde 1991 aus einer privaten Initiative gegründet. Heute ist die DKMS-Family mit über 6,1 Millionen registrierten Stammzellspendern der weltweit größte Dateienverbund. Täglich spenden mindestens 18 DKMS-Spender Stammzellen. Mehr als 55.000 Mal konnte ein DKMS-Spender einem Patienten die Chance auf ein zweites Leben ermöglichen. Erklärtes Ziel der DKMS ist es, durch den weiteren Ausbau der Datei für möglichst jeden Patienten einen geeigneten Lebensspender zu finden.

 

Was kann ich tun?

Grundsätzlich kann sich jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren als potenzieller Spender bei der DKMS registrieren lassen. Und jeder kann Geld spenden. Auch finanzielle Unterstützung ist erwünscht. Als gemeinnützige Gesellschaft ist die DKMS Im Kampf gegen Blutkrebs auf Spendengelder angewiesen. Allein die  Registrierung eines jeden neuen Spenders kostet die DKMS 40 Euro. Jeder Euro zählt!

 

Was bedeutet es, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen?

Nur wer sich registrieren lässt, kann als Lebensspender für einen Patienten gefunden werden. Zunächst müssen die Gewebemerkmale des Spenders in einem Fachlabor bestimmt werden. Hierfür wird entweder eine kleine Blutprobe (fünf Milliliter) oder ein Wangenschleimhautabstrich benötigt. Die Bestimmung der Gewebemerkmale ist sehr aufwendig und es dauert einige Wochen, bis die Ergebnisse vorliegen. Diese Daten werden anschließend in anonymisierter Form im Zentralen Knochenmarkspender-Register in Ulm (ZKRD) gespeichert und stehen weltweit für Patientenanfragen zur Verfügung. Sollten die Gewebemerkmale des potenziellen Spenders tatsächlich mit denen eines Patienten übereinstimmen, werden (nach Rücksprache mit dem Spender) weitergehende Untersuchungsschritte eingeleitet. Die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich Stammzellen zu spenden, beträgt etwa ein Prozent. 

 

Warum kostet die Registrierung Geld?

Die Bestimmung der Gewebemerkmale, auch HLA-Typisierung genannt, ist eine aufwändige 

Laboruntersuchung, so dass der DKMS für jede Neuaufnahme eines potenziellen 

Lebensspenders Kosten in Höhe von derzeit 40 Euro entstehen. Laut den Bestimmungen des Sozialgesetzbuches V (SGB V) übernehmen die Krankenkassen in Deutschland die Kosten für die Aufnahme neuer Stammzellspender nicht. Die DKMS ist deshalb für den weiteren Ausbau ihrer Datei finanziell auf sich gestellt. Die Spenderneugewinnung wird vor allem über Privat- und Firmenspenden finanziert. Häufig werden die Kosten von den Spendern selbst getragen, doch nicht allen ist dies möglich. Jeder Euro, der an die DKMS gespendet wird, trägt deshalb dazu bei, die Überlebenschancen für Patienten zu verbessern.

https://www.dkms.de/de/geld-spenden

 

Wie läuft eine Stammzellspende ab?

Steht ein passender Spender zur Verfügung, erfolgt zunächst eine eingehende ärztliche Voruntersuchung, um gesundheitliche  Risiken für Spender und Empfänger auszuschließen. Es gibt zwei Verfahren zur Gewinnung von Stammzellen: Die periphere Stammzellentnahme und  die Entnahme von Knochenmark (nicht Rückenmark!) aus dem Beckenkamm. 

In etwa 80 Prozent aller Fälle wird die periphere Stammzellentnahme durchgeführt. Dem Spender wird über mehrere Tage G-CSF, ein körpereigener hormonähnlicher Stoff (Wachstumsfaktor), gegeben. Dieser körpereigene hormonähnliche Stoff, der vom Körper zum Beispiel auch bei fieberhaften Infekten produziert wird, stimuliert die Produktion der Stammzellen und bewirkt, dass sich vermehrt Stammzellen im fließenden Blut befinden. Diese können dann über ein spezielles Verfahren aus dem Blut gesammelt werden. Diese Methode wird in der Medizin seit 1988 angewandt, beim gesunden Menschen seit 1994. Langzeitnebenwirkungen sind nach dem heutigen Forschungsstand bei der Stimulation mit G-CSF nicht belegt. Bei der wesentlich seltener durchgeführten Knochenmarkentnahme wird dem Spender unter Vollnarkose circa 1 Liter Knochenmark-Blut-Gemisch aus dem Beckenknochen (nicht Rückenmark!) entnommen und dem Patienten übertragen. Das entnommene Knochenmark bildet sich innerhalb von 14 Tagen vollständig nach. Das Risiko für den Knochenmarkspender beschränkt sich im Wesentlichen auf das Narkoserisiko. Eventueller Verdienstausfall und alle anderen Kosten des Spenders werden von der Krankenkasse des Patienten übernommen. In beiden Fällen wird der Spender vor der Entnahme umfassend aufgeklärt und eingehend ärztlich untersucht.

DMKS: Fragen und Antworten

 

 

Weitere Informationen unter www.dkms.de

Mo

11

Apr

2016

Aktionswoche zum "Tag der gesunden Ernährung"

Büchertisch im JPRS-Medienzentrum zum Thema "Schule und Gesundheit"

Am 07. März 2016 wurde deutschlandweit der „Tag der gesunden Ernährung“ mit vielen Aktionen und Angeboten gefeiert. An der JPRS findet sich das Thema „Gesunde Ernährung“ im Rahmen der Bestrebungen unserer Schule, eine „Gesunde Schule“ zu sein, in vielen Bereichen wieder.

 

Im Medienzentrum wurde aus Anlass dieses Tages eine Aktionswoche mit vielen Büchern, Zeitschriften, Infos und DVD’s rund um das Thema durchgeführt. Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrkräfte und Besucher konnten in der umfangreichen Sammlung lesen, stöbern oder Literatur und Medien ausleihen.

 

Die Mitglieder der Schulgesundheitsgruppe haben passend zu dieser Aktionswoche am Pädagogischen Tag an Unterrichtskonzepten zu den Themen „Nachhaltigkeit- zu gut für die Tonne“  und „Ernährungsverhalten reflektieren- die Ernährungspyramide“ gearbeitet. Die Ergebnisse sind ab sofort im Medienzentrum hinterlegt, um nun von allen genutzt und angewendet zu werden.

Mo

11

Apr

2016

"Aktion junge Fahrer" – die JPRS steht wieder mal auf dem Kopf!

Unfall-Prävention für junge Autofahrer am Donnerstag, den 14. April 2016

Junge Fahrer bilden eine Hochrisikogruppe. Jeder fünfte Verletzte oder Tote im Straßenverkehr gehört in die Altersgruppe von 18 bis 25 Jahren. Insbesondere bei der nächtlichen Heimfahrt, nach dem Diskobesuch oder einer Party, lauern die Gefahren: In aufgeheizter Stimmung oder ermüdet vom Feiern schätzen gerade junge Fahrer gefährliche Situationen und überhöhte Geschwindigkeiten oft falsch ein.

 

Um dieses brisante Thema in den Fokus zu rücken, lädt die JPRS gemeinsam mit der Verkehrswacht Wetteraukreis zur Veranstaltung „Aktion junge Fahrer“ ein, in der auf erlebnisreiche Weise potenzielle Risikosituationen live nachvollzogen werden können. Jugendliche und junge Erwachsene lernen im Überrollsimulator, wie sie sich nach einem Unfall aus dem Fahrzeug retten können. Am Fahrsimulator wird eindrucksvoll demonstriert, welche Gefahren drohen, wenn man unter Alkohol oder Drogen ein Fahrzeug lenkt. An einer weiteren Station simulieren „Rauschbrillen“ die durch erhöhte Blutalkoholkonzentration verzerrte Wahrnehmung. Der erfahrene Leitende Unfallarzt Dr. Freier wird anschaulich darlegen, weshalb der Mensch selbst den größten Risikofaktor darstellt.

 

Termin:

  • Ort: Gelände der JPRS
  • Datum: Donnerstag, 14.04.2016
  • Uhrzeit: 08:00 bis 15:00 Uhr

Programmablauf:

  • Von 08:00 Uhr bis 9:15 Uhr demonstriert eine „Rettungsübung in Echtzeit“,
    wie ein Unfallopfer von Polizei, Notarzt, Rettungsdienst und Feuerwehr aus einem Fahrzeug geborgen wird
  • Von 09:45 Uhr bis 15:00 Uhr können 7 Erlebnis-Stationen durchlaufen werden:
    (u.a. Überrollsimulator, Gurtschlitten, Schulsanitätsdienst)

 

Teilnehmende Partner: Polizeidirektion Friedberg, Malteser Hilfsdienst Altenstadt, Freiwillige Feuerwehr Friedberg und der JPRS-Schulsanitätsdienst.

 

Di

15

Mär

2016

Ein kleiner Nachtrag vom "Pädagogischen Tag" 2016

Planen, reden, diskutieren … bis die Köpfe qualmen.

… der "Pädagogische Tag" ist der Suche nach Antworten auf die Frage gewidmet, wie man die Abläufe innerhalb der JPRS verbessern kann, um die Qualität des Unterrichts und der Leistungen nachhaltig zu optimieren. Wie man den Bildern entnehmen kann, war das Lehrpersonal unserer Schule auch in diesem Jahr mit vollem Einsatz am Start. 

Fotos: Adrian Nestoriuc

Mo

14

Mär

2016

Nachruf auf unsere Kollegin Claudia Henske † 07.03.2016

Unverhofft hat uns die Nachricht getroffen, dass unsere beliebte Sozialpädagogin, Frau Claudia Henske am Dienstag, den 07.03.2016 verstorben ist.

 

Frau Henske hat seit 2013 an unserer Schule gearbeitet und hat in diesem Zusammenhang unzählige Schülerinnen und Schüler beraten und ihnen in schwierigen Situationen beigestanden. Ganz besonders hat sich Frau Henske in den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung, in der Waldschule und in InteA engagiert. Für zahlreiche Schülerinnen und Schüler war sie eine wichtige Vertrauensperson. Auch in der Arbeitsgruppe Schule und Gesundheit hat Frau Henske maßgeblich mitgewirkt und dazu beigetragen, dass sich die JPRS seit 2015 Umweltschule nennen darf.

 

Durch ihre offene, tolerante und lebensbejahende Art hat sie unser aller Leben bereichert. Wir vermissen Frau Henske sehr.

 

Die Schulgemeinde der JPRS trauert um sie.

Mo

07

Mär

2016

"Pädagogischer Tag 2016" am 07.03.2016     

Schulleitung, Abteilungsleiter, Lehrkräfte und Schulentwicklungsgruppe (SEG) der JPRS lassen an diesen Tag ihre Gehirne rotieren, um Antworten auf die Frage zu finden, wie man die Qualität des Unterrichts  weiter verbessern kann.
Schulleitung, Abteilungsleiter, Lehrkräfte und Schulentwicklungsgruppe (SEG) der JPRS lassen an diesen Tag ihre Gehirne rotieren, um Antworten auf die Frage zu finden, wie man die Qualität des Unterrichts weiter verbessern kann.

Sa

05

Mär

2016

Nachruf auf unsere Kollegin Jennifer Ludwig 09.08.1972 - † 05.03.2016

Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserer ehemaligen stellvertretenden Schulleiterin, Studiendirektorin Jennifer Ludwig, die seit 2001 Mitglied der Schulgemeinde der Johann-Philipp-Reis-Schule war. Sie erhielt nach dem Referendariat an unserer Schule eine Stelle, arbeitete hier lange als Lehrerin und wurde 2008 Abteilungsleiterin des Beruflichen Gymnasiums. Seit 2013 war sie stellvertretende Schulleiterin an unserer Schule.

 

Sie hat unsere Schule maßgeblich geprägt und gestaltet, hat geführt, gelenkt und gesteuert und das immer mit einer unbeschreiblichen Menschlichkeit, Wertschätzung und Empathie.

Die Diagnose ihrer schweren Krankheit war für uns alle ein großer Schock. Mit großer Stärke, Mut und Zuversicht erlebten wir sie auch weiterhin als Teil unserer Schulgemeinde.

 

Sie hinterlässt eine große Lücke in unserer Mitte.

So

14

Feb

2016

Doppelausstellung! Die kreativen JPRS-Gestalter präsentieren ausdrucksvolle "Selfies" und innovative Architekturmodelle!

Anschauen lohnt sich! Zu sehen bis Ende Juni 2016 im Friedberger Kreishaus

Ausstellung I: Kreatives Spiel mit Licht, Schatten und ungewöhnlichen Perspektiven  

Unter Anleitung von Fachlehrer Adrian Nestoriuc haben sich Schüler im Alter von 16 bis 19 Jahren in einem Fotoprojekt dem Thema Selbstporträt gewidmet. Zu sehen sind höchst kreative Darstellungsformen, bei denen mit Licht und Schatten genauso gespielt wird wie mit Verzerrungen und ungewohnten Perspektiven.

 

Die Bilder zeigen Selfies der Jugendlichen, auf denen sie sich selbst inszenieren. Jedes Bild ist mit einem Titel versehen, den sich die Fotographen selbst ausgesucht haben. Diese unterstreichen, was auf dem Bild zu sehen ist und reichen von lebensfrohen Sätzen wie „Lachen ist Leben und umgekehrt“ (Helena Volter) bis hin zu Tiefgründigen „Der Kontrast des Lebens besteht aus Höhen und Tiefen. Die helle Seite der Wand ist die Höhe, die schattige Seite die Tiefe“ (Yakoub Yakoub).

 

„Jedes Foto ist individuell – ob mit dem Fotohandy oder einer speziellen Kamera, alles ist dabei und fasziniert.“, so Landrat Arnold zu der Fotoausstellung im anschließenden Flur.

Ausstellung II: Prominenten Autoren gewidmete, innovative Architekturmodelle  

In einer zweiten Ausstellung präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse aus einem Architekturprojekt. Gezeigt werden Architekturmodelle, die nach einem fiktiven Auftrag von Fachlehrer Kai Georg Wujanz entstanden sind: „Die Kafka –Stadt Prag möchte zusammen mit dem Goethe - Institut ein kleines Literaturhaus errichten, das für regelmäßige Literaturveranstaltungen wie Lesungen, Podiumsdiskussionen über zeitgenössische Literatur, aber auch für Kleinkunst, Aufführungen wie Kabarett, gedacht ist. Des Weiteren soll das Gebäude als Schreibraum für Literaturstipendiaten zur Verfügung stehen und ihnen nach Ablauf ihres Stipendiums als erster „Veröffentlichungsraum“ dienen. Als Standort für das Gebäude ist die nördliche Spitze der Moldauinsel in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kampa-Museum gewünscht.“

 

Herausgekommen sind 16 innovative Architekturmodelle, die Autoren wie Astrid Lindgren, Arthur Conan Doyle, Bernhard Schlink oder George Orwell gewidmet sind.

 

Zu sehen ist die Ausstellung bis Ende Juni 2016 im Friedberger Kreishaus, Gebäude B im Foyer und dem sich anschließenden Flur während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung:

  • montags bis mittwochs 7:30 bis 16:00 Uhr
  • donnerstags bis 18:00 Uhr
  • freitags bis 12:30 Uhr

http://www.wetteraukreis.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/news/fachoberschueler-stellen-im-friedberger-kreishaus-aus/

Fr

12

Feb

2016

Bereit für den Notfall – Schüler helfen Schülern!

JPRS proudly presents – das vierzehnköpfige Team unseres Schulsanitätsdienstes!

Am Montag, den 1. Februar, haben vierzehn JPRS-Schüler ihre Erste-Hilfe-Kurse erfolgreich absolviert. Unter der Anleitung von Frau Lotz-Forndron und Herrn Zetzmann wurden der schuleigene Sanitätsraum mit Hilfsausrüstung bestückt, Einsatzpläne erstellt und praxisnahe Notfall-Simulationen durchgespielt.

 

Die JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert lobte das ehrenamtliche Engagement der Schüler und bedankte sich bei Frau Lommel (DRK Friedbergfür deren kompetente fachliche Beratung und die freundliche Unterstützung ihres Verbandes.

 

Fazit: Durch ihre aktive Mitarbeit im JPRS-Schulsanitätsdienst, erwerben die Team-Mitglieder des Schulsanitätsdienstes soziale und fachliche Kompetenzen – sinnvolle Zusatzqualifikationen –die auch als ein erster Schritt in eine berufliche Laufbahn im Rettungsdienst dienen können.

Do

04

Feb

2016

Schickes neues Mercedes-Benz E 350 Cabrio für die Bildung!

Großzügige Fahrzeugspende der Mercedes-Benz AG Stuttgart

Auszubildende Kfz-Gewerbe, Kfz- Lehrer A. Kopp, Uwe Bingel, JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert, Innungsobermeister Hans Joachim Beranek und Kfz-Lehrer Andreas Rausch
Auszubildende Kfz-Gewerbe, Kfz- Lehrer A. Kopp, Uwe Bingel, JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert, Innungsobermeister Hans Joachim Beranek und Kfz-Lehrer Andreas Rausch
Die Überführung des Cabrios aus Kirchheim/Teck erfolgte mit freundlicher Unterstützung des Abschleppunternehmens Simon Ebert (Rosbach).
Die Überführung des Cabrios aus Kirchheim/Teck erfolgte mit freundlicher Unterstützung des Abschleppunternehmens Simon Ebert (Rosbach).

 

Mit dem Ziel, die Auszubildenden des Kfz-Handwerks praxisnah in den Gewerblichen Berufsbildenden Schulen auszubilden, stellt die Mercedes-Benz AG Stuttgart, der JPRS einen Mercedes E 350 Cabrio zur Verfügung.

 

Wichtiges Signal zur Förderung des Nachwuchses im Automobilhandwerk

Die erneute Fahrzeugspende (im Jahr 2006 einen A170, im Jahr 2009 einen GL 420 CDI) setzt ein wichtiges Signal für die Förderung des Nachwuchses im Kfz-Handwerk und wird von Innungsobermeister H.J. Beranek als Zeichen einer guten Partnerschaft zwischen den Automobilherstellern und Kraftfahrzeugbetrieben des Wetteraukreises sowie der Berufsschule gewertet.

 

Wissensvermittlung auf dem neuesten Stand der Technik

Da mit dem Trend zu moderner Elektronik und höchstem Komfort in den Fahrzeugen, die Anforderungen an die Auszubildenden im Kfz- Handwerk ständig wachsen, benötigt die Berufsschule für die praktische Wissensvermittlung eine Ausstattung, die dem neuesten Stand der Technik entspricht. So besitzt der Mercedes E 350 Cabrio einen V6 Direkteinspritzmotor mit Turboaufladung, eine 7-Gang-Getriebeautomatik sowie eine Vielzahl an Komfortsystemen. Neben Navigation, Klimaautomatik und Bluetooth- Anbindung ist das Fahrzeug mit einem aktiven Spurhalteassistent mit Sicherheitsabstandsradar ausgestattet, der geschwindigkeitsabhängig auf einen zu geringen Sicherheitsabstand zu dem vorausfahrenden Fahrzeug mit akustischen Signalen reagiert und falls notwendig, eine Abbremsung des Fahrzeugs einleitet.

 

Fazit: Die Schulleitung und die Ausbilder der JPRS danken der Mercedes-Benz AG für die großzügige Spende, von der die über 200 Autoliebhaber, die im Fachbereich Fahrzeugtechnik eine duale Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker absolvieren, profitieren.

Mo

25

Jan

2016

Feedbackwoche an der JPRS vom 25.01. bis 05.02.2016

Liebe JPRS-Schüler, eure Stimmen zum Unterricht sind wieder mal gefragt!

Es ist wieder soweit! Zum Ende des Halbjahres starten wir die nächste Runde der JPRS-Feedbackwoche. Vom 25.01. bis 05.02.2016 seid ihr dazu aufgerufen, euren Lehrern Feedback zum Unterricht an der JPRS zu geben. Dabei kommen diverse Instrumente, wie Fragebögen etc. zum Einsatz, die von der JPRS-Qualitätsgruppe speziell für diesen Zweck erarbeitet wurden.

 

Was bringt euch die Feedbackwoche? Ihr könnt euren Unterricht einschätzen, analysieren und bewerten – dadurch erhalten eure Lehrkräfte ein direktes Feedback von Schülerseite, aus dem sie konkrete Rückschlüsse für die Qualitätsoptimierung ihres Unterrichts ziehen können!

Do

14

Jan

2016

JPRS Berufliches Gymnasium (BG) Infoabend am 14.01.2016

Schau an diesem Abend bei uns vorbei und lerne dein neues Gymnasium kennen!

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden Schüler der gymnasialen Oberstufe neben allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet (Bautechnik, Datenverarbeitungstechnik, Mechatronik oder Wirtschaft). Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und qualifiziert somit für alle Studiengänge an den Universitäten.

Die Besonderheit des Beruflichen Gymnasiums ist, dass die Schüler, zusätzlich zum regulären Abiturabschluss, theoretische und praktische Voraussetzungen für ein Studium in den genannten Schwerpunktbereichen erwerben.

 

Interessierte Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie deren Eltern können am Donnerstag, den 14.01.2016 um 19 Uhr im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Raum A 09 (Zugang über Friedensstraße 18) mehr über den JPRS-Schulzweig Berufliches Gymnasium erfahren. Hier treffen sie auf kompetente Ansprechpartner, die nach einer einführenden Präsentation über Inhalte, Schwerpunkte und Besonderheiten des Bildungsganges sowie Zugangsvoraussetzungen gerne für Fragen und beratende Gespräche zur Verfügung stehen. Geleitet wird die Veranstaltung von Herrn Günther Blank, kommissarischer Abteilungsleiter BG.

 

Eltern und Schüler, die den Infoabend nicht wahrnehmen können, haben die Möglichkeit, mit der Schule ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Kontakt.

 

Weitere Infos über den JPRS-Schulzweig Berufliches Gymnasium

 

Adresse, Wegbeschreibung

 

JPRS BG Online-Blätterkatalog 

Sa

26

Dez

2015

JPRS-Fußballteams holen 1. & 2. Platz beim Winterturnier!

Erfolg beim jährlichen Hallen-Fußballturnier in der Sporthalle der BSG Bad Nauheim

Am 16. 12. 2015 fand in der großen Sporthalle der BSG Bad Nauheim, ein Hallen-Fußballturnier unter fünf Schulen des Wetteraukreises statt. In einer Kooperationsgemeinschaft haben die Bad Nauheimer Berufsschule an den Gradierwerken (BSG) und die Berufsschule Johann-Philipp-Reis Schule Friedberg (JPRS) das Turnier gemeinsam geplant und organisiert. 

 

Angetreten waren folgende Schulen/Mannschaften: 

  • Berufs- und Technikerschule Butzbach (6. Platz)
  • Ernst-Ludwig-Schule Bad Nauheim (5. Platz) 
  • Lucius Internat Echzell (4. Platz)
  • Berufliche Schulen am Gradierwerk Bad Nauheim (3. Platz)
  • Johann-Philipp-Reis Friedberg Team 1 und Team 2 (1. + 2. Platz)

 

Damit im Verlauf des Turniers alles mit rechten Dingen zuging, wurden extra zwei fachlich versierte Schiedsrichter organisiert, die die Spiele professionell leiteten. Während des spannenden und nervenaufreibenden Fußballnachmittags konnten sich die Mannschaften im harten, aber fairen Wettkampf miteinander messen. Die Qualität der Spielzüge, Technik, Passen und das Zusammenspiel waren entscheidende Faktoren für Sieg oder Niederlage auf dem Kleinfeld mit 5 Feldspielern plus Torwart. Innerhalb von je 10 Spielminuten hatten die Teams Gelegenheit ihr Geschick mit dem Ball auf dem Feld zu beweisen. 

 

Frau Stellmacher ist stolz auf ihre beiden Mannschaften JPRS 1 und JPRS 2, die mit großem Abstand zur Konkurrenz, die meisten Tore für sich verbuchen konnten. Alle Spieler waren mit Temperament, Ehrgeiz und großem Teamgeist in den Wettbewerb gestartet und hatten sich die Siege tapfer erkämpft. Mit nur einem Punkt Differenz, landete das JPRS-Team 1 ganz oben auf dem Siegertreppchen – und wenn sich das JPRS-Team im finalen Spiel nicht im letzten Moment ein Gegentor eingefangen hätte, wären sogar beide JPRS-Teams punktgleich auf den ersten Platz gelandet. 

 

DIE SIEGER: JPRS-Team 1 „Die Jungen Profis“ (BG/BFS/BS/INTEA)

  • Marvin Jung
  • Hamza 
  • Torben Kehl
  • Björn Hinsberger
  • Mohammad Noori
  • Philipp Härchen
  • Alexander Wenzel
  • Seyit Ögütcü
  • Goerge Meymioglu 

 

2. Platz: JPRS-Team 2 „Erste Klasse Spieler“ (Ehem. BG13/BG13/ELS/Waldorfschule)

  • Alexander Wintermeyer
  • Darius Rienmüller
  • Bryan Tüscher
  • Tim Stobbe
  • Niklas Balka
  • Jonathan Klimmt 
  • Julian Vogl
  • Max Wied  
  • Philipp Zeibig  
  • Francesco Pileggi 

 

Frau Stellmacher dankt dem Service-Team, deren Mitarbeiter sich freundlich und professionell um die Verpflegung von Spielern und Zuschauern kümmerten. Die Schuldirektoren Frau Tschakert (JPRS) und Herr Stolz (BSG) waren von dem Fußballturnier so begeistert, dass im nächsten Jahr mit einer Wiederauflage gerechnet werden darf.  

 

Viele Grüße! Das JPRS-Sportteam

Fr

04

Dez

2015

Todbringende Zwangsarbeit

JPRS-Schüler der BFS besuchen Konzentrationslager in Mittelbau-Dora

Die drei Abschlussklassen unserer Berufsfachschule (BFS) besuchten zusammen mit ihren Klassenlehrern für zwei Tage das ehemalige KZ Mittelbau-Dora im Südharz nahe der Stadt Nordhausen, finanziell unterstützt vom Wetteraukreis und der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung.


Die Schüler wurden in drei Gruppen aufgeteilt und besichtigten einen Teil des unterirdischen Stollensystems, das Häftlingslager, das neu gestaltete ehemalige Gefängnisgebäude und das Krematorium. In von den Mitarbeitern der Gedenkstätte gestalteten Workshops konnten die Schüler die gewonnenen Eindrücke vertiefen.


Der Gründung des KZ Mittelbau-Dora ging die Entwicklung der später unter der Bezeichnung "V2" bekannt gewordenen Waffe in Peenemünde voraus. Nach der Bombardierung von Peenemünde wurde die Produktion dieser Waffe dann in das Stollensystem bei Nordhausen verlegt.


Etwa jeder Dritte der über 60.000 Menschen, die zwischen 1943 und 1945 in das KZ Mittelbau-Dora deportiert wurden, hat nicht überlebt. Die Häftlinge starben an den Folgen unmenschlicher Zwangsarbeit, wurden erschlagen, auf Todesmärschen erschossen oder als „Arbeitsunfähige“ in Vernichtungslager gebracht.


Neben dem Stollen, in dem die Häftlinge nicht nur arbeiteten, sondern in den ersten Monaten auch leben – und sterben – mussten, beeindruckte die Schüler vor allem das Krematorium und ein Film, der von den Amerikanern kurz nach der Befreiung des Lagers gedreht wurde. In schonungsloser Offenheit wurde der menschenverachtende Umgang der Nazis mit den Häftlingen verdeutlicht.


Nach dem zweiten Workshop am Dienstagvormittag machte sich die Gruppe auf den Weg nach Erfurt, um der Stadt einen Besuch abzustatten.


Fazit: Es zeigte sich wie bei den vorherigen Gedenkstättenfahrten, wie wichtig ein Besuch direkt vor Ort ist, sowohl für die deutschen Schüler als auch für diejenigen mit Migrationshintergrund, findet sich doch in beiden Gruppen immer wieder rassistisches Gedankengut, meist in der Form des Antisemitismus. 

Mo

23

Nov

2015

"Die Tage der offenen Tür" - Die große JPRS-Leistungsschau!

… auch im Jahr 2015 wieder ein großer Erfolg!

Infostände namhafter Unternehmen und Einrichtungen zu Ausbildung, Job & Studium

Auch die diesjährigen Tage der offenen Tür waren ein großer Erfolg. Im Foyer bot sich den zahlreichen Besuchern ein Marktplatz verschiedener Unternehmen, die über Berufsausbildung, Jobs, Studium und sonstige Bildungsmöglichkeiten informierten. Vertreten waren: Technische Hochschule Mittelhessen, HP Hewlett Packard, Stadtwerke Frankfurt, OVAG, AOK, Fachhandelsverbund Eurobaustoffe, Polizei Mittelhessen, Bundeswehr, Berufsbildungswerk der hessischen Wirtschaft, Volkshochschule Friedberg sowie Arbeiterkind Frankfurt e.V.


Lebendige Vorträge und eine fantasievolle Modenschau

Rege besucht wurden die Fachvorträge der Aussteller HP, Bundeswehr, THM und KFZ-Innung zu Ausbildung, Karriere und Dualem Studium. Das Foyer war auch Bühne für die Modenschau des Berufsfeldes Körperpflege, deren Motto: „Rainbow – Die Welt der Farben“ lautete. Unter großem Applaus absolvierten die fantasievoll frisierten und geschminkten Schülerinnen und Schüler mit schönen Kleidern und Kostümen gekonnt ihren eigenen Catwalk.


Prominente Gäste aus Verwaltung und Politik

Die JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert hieß die Gäste aus Verwaltung, Politik und Handwerk herzlich willkommen, darunter den Leitenden Schulamtsdirektor Manfred Klebe, den Ersten Kreisbeigeordneten Helmut Betschel, den Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Johannes Laspe, den Obermeister der Metallinnung Alexander Repp, Kreishandwerksmeister Werner Ulowetz sowie Delegationen der CDU und FDP.


Ein Erfolgsmodell – unser neues Info-Konzept zu den JPRS-Schulformen

Das neue Konzept zur Erstinformation unser Gäste erlebte seine Premiere und wurde gut angenommen: Die Schulklassen und Eltern nutzten die Möglichkeit, sich zu den studienqualifizierenden Schulformen des Beruflichen Gymnasiums (BG) und der Fachoberschule (FOS) individuell beraten zu lassen. Stündliche Vorträge zu den Schulformen rundeten das Angebot ab. Der Vorteil für die Eltern und ihre Zöglinge: Individuell auf die Besucher zugeschnittene Beratung zu den Aufnahmevoraussetzungen, Schwerpunktfächern (wie Mechatronik, Bautechnik, Datenverarbeitungstechnik, Wirtschaft etc.) und Lehrinhalten. Für Schüler der abgebenden Hauptschulen gab es Beratungsgespräche zur Schulform Berufsfachschule, die mit der Mittleren Reife abschließt.


Entdeckungsreise durch die vielfältigen JPRS-Bildungsangebote 

Nach der Info über die vielfältigen JPRS-Laufbahnmöglichkeiten, konnten die Besucher auf Entdeckungsreise durch unsere Schule gehen und nach Interesse und angestrebter Laufbahn die zahlreichen Angebote und Schülerprojekte der Schwerpunkte, Live und in Action in den schuleigenen Fachräumen und Werkstätten erkunden, wie u.a.:

  • Schwerpunkt Informatik (automatisierte Kaffeemaschine, mit Steuerung über Smartphone-App)
  • Mechatronik-Werkstatt (Modell eines programmgesteuerten aus Metallträgern und Seilzügen gefertigten Aufzugs, der mit der speicherprogrammierbaren Kleinsteuerung LOGO! ausgerüstet ist)
  • Anlagenmechaniker (Projekt  „I love Kupfer“ – Besucher sägen, schweißen und löten unter fachlicher Anleitung, um aus Kupferrohren ein Herz herzustellen)
  • KfZ-Werkstatt (Vergleich Diagnosetechniken und Werkstattalltag von gestern und heute anhand eines alten Fiats gegenüber einem modernen Mercedes GL 470 –mit hochkomplexer Tester-Software)
  • Metallwerkstatt (Vorstellung der modernen computergesteuerten CNC-Fräsmaschine)
  • Fachbereich Chemie (Magie der Chemie – multimediale Chemie-Show mit projizierten Petrischalenversuchen)


Einblicke in die sozialen Aktivitäten und Kooperationen der JPRS 

In weiteren Projekten erhielten die Besucher einen Einblick in die sozialen Aktivitäten und Kooperationen der JPRS. Gemeinsam mit den Schottener sozialen Diensten boten die Schüler der Berufsvorbereitung süße Backwaren und selbst hergestelltes Apfelgelee an.

Die Berufsfachschulklasse Körperpflege präsentierte das Projekt „Brücken bauen – Von und miteinander lernen“ in Kooperation mit dem Karl-Wagner-Haus Friedberg und der Oase Gießen. Die Schüler und die in soziale Not geratenen Frauen lernten sich kennen: Während eines gemeinsamen Frühstücks und am Beauty-Tag – beim Frisieren, Haare schneiden und  Schminken. Die InteA-Schüler – Jugendliche, die vor Krieg und Verfolgung nach Deutschland geflüchtet sind und an der JPRS unterrichtet werden – betreuten den Bücherflohmarkt im Medienzentrum und begeisterten Ihre Gäste mit Tanz- und Gesangseinlagen.


Nach dem Futter für's Hirn – kulinarisches, vom Pulled Pork bis zum Vinschgauerbrot

Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Dafür sorgten die Azubis mit ihren Fachlehrern des Fachbereichs Ernährung in der „Fressgass“: Neben Fleischkäse und Würsten präsentierten die Fleischer als Neuheit das leckere „Pulled Pork“-Sandwich. Die Bäckerlehrlinge zeigten sich in selbst designten T-Shirts mit der Aufschrift „I love Baking“ und boten acht verschiedene Brotsorten an: Vom Zwiebelbrot bis hin zum raffiniertem Vinschgauerbrot. Alle Nahrungsprodukte wurden von den Lehrlingen in der schuleigenen Fleischerei und Bäckerei selbst hergestellt.


Fazit: Die JPRS stellte an den „Tagen der offenen Tür“ eindrucksvoll unter Beweis, dass sie die vielfältige und offene Berufsschule des Wetteraukreises ist. Eine sympathische Schule, in der die Schüler neben der notwendigen, mitunter trockenen, Theorie, auch in der lebendigen Praxis auf die Anforderungen der Berufswelt und/oder eines anschließenden Studiums vorbereitet werden.

Fr

20

Nov

2015

Coming Soon! Die JPRS "Tage der offenen Tür 2015"

Am 20. und 21.November 2015 – jeweils von 09:00–13:00 Uhr

Wir machen in diesem Jahr nicht alles anders – aber vieles neu!
Wir machen in diesem Jahr nicht alles anders – aber vieles neu!

TDOT Programmheft 2015 – Online-Blätterkatalog – Termine, Vorträge, Aussteller

Programm-Flyer JPRS TDOT 2015 - PDF zum Download/Ausdrucken
Programm-Flyer-2015 Stand 12_11.pdf
Adobe Acrobat Dokument 16.5 MB

Finde deine Möglichkeiten - die traditionelle JPRS Spielerallye mit Gewinnspiel

Auch in diesem Jahr wird das bewährte Motto „Finde deine Möglichkeiten“ im Vordergrund stehen. Insbesondere unsere jungen Gäste sind an diesen Tagen im Rahmen einer „Spielrallye“ dazu aufgerufen in jedem Fachbereich eine kleine Aufgabe zu erledigen. Dies kann die Lösung einer Rechenaufgabe, das Erstellen eines kleinen Werkstückes oder die Beantwortung eines Rätsels sein. Ist die Aufgabe gelöst, erhält der erfolgreiche Besucher ein Stück Schnur. Diese Schnüre sollen von den Teilnehmern zusammengebunden werden. Zum Ende des jeweiligen Besuchertages findet gegen 12:30 Uhr eine Abschlussmoderation der „Spielrallye“ statt. An jedem Besuchertag werden drei Gewinner ermittelt. Der Besucher mit dem längsten Faden erhält dann den Hauptpreis. 

 

Informationsstände und Vorträge zu Ausbildung, Job und Studium

Zusätzlich zu den Informationsständen von regionalen und überregionalen Arbeitgebern, stehen spannende Vorträge verschiedener Ausbildungsbetriebe über Jobangebote und Karrieremöglichkeiten sowie Vorträge zum Dualen Studium auf dem prall gefüllten Programm der "Tage der offenen Tür 2015".

 

Spannende Schülerprojekte Live erleben

Auch in diesem Jahr sind die ausgewählten Projekte aus den über 20 Fachbereichen der JPRS, die von den aus Schülern und Lehrern zusammengestellten Projektteams, dem Publikum der „Tage der offenen Tür“ Live präsentiert werden, eine der Hauptattraktionen.

 

Der traditionelle Bücherflohmarkt im JPRS-Medienzentrum

Ein fester Bestandteil der "Tage der offenen Tür" ist der Bücherflohmarkt, den das Team der Schülerbibliothek veranstaltet, um von dem eingenommenen Geld neue Medien für die Schülerinnen und Schüler der JPRS anzuschaffen. 

 

Kulinarische Hochgenüsse und kleine Leckereien

Für kulinarische Hochgenüsse sorgen wie in jedem Jahr Jahr die Schüler der Nahrungsklassen, der Bäcker und Metzger mit eigens für den Event hergestellten Köstlichkeiten.

 

Do

19

Nov

2015

Anzeige Wetterauer Zeitung "Tage der offenen Tür"

Klicken zum Vergrößern!  Anzeige 1/1 Seite aus der Ausgabe vom 18.11.2015
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Di

03

Nov

2015

來自中國的問候 (Herzliche Grüße aus China)

Die Delegation der JPRS ist gut in China angekommen

Die Delegation der JPRS ist nach langem Flug gut in China angekommen und wurde dort freundlich empfangen und in einem sehr schönen Hotel untergebracht. Die erste von sieben Schulen in Dongguan in der Nähe von Hongkong wurde bereits besucht. Auf dem Gruppenfoto sieht man die deutschen Schüler (5 von der JPRS und die anderen 10 aus Freigericht und Butzbach) mit ihren chinesischen Austauschpartnern. Die chinesischen Lehrer waren auch gesammelt antreten.

 

Kommentar Mr. Guenther Blank: ›Tolles Hotel, gewöhnungsbedürftiges Essen, ein straffes Programm und unheimlich freundliche Menschen. Wir haben hier eine tolle Zeit!‹

Mo

02

Nov

2015

Blüten und Falsche Fuffziger

JPRS Falschgeld Präventions-Seminar für Bäckerei- und Fleischerei-Fachverkäufer 

Zum ersten Mal veranstaltete die JPRS ein Falschgeld-Präventions-Seminar für Fachverkäufer von Bäckerei- und Fleischerei-Betrieben. Von Seiten der JPRS-Nahrungsmittelabteilung hatten die Fachlehrer Christine Greskamp, Dieter Blocher und Matthias Zinn zwei Falschgeldexperten der Deutschen Bundesbank eingeladen, Michael Holl und Manfred Ludwig.


Während der Vorstellungsrunde baten die beiden Referenten die Anwesenden, eigene Erfahrungen mit Falschgeld einzubringen. Dabei zeigte sich, dass die 23 teilnehmenden Fachverkäuferinnen und Fachverkäufer zwar ihres Wissens nach noch nie mit Falschgeld zu tun gehabt hatten. Dennoch bekundeten alle großes Interesse, im Sinne der Prävention mehr über dieses im Verkaufsbereich wichtige Thema zu erfahren.


Im theoretischen Teil des Fachseminars wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv über die Falschgeldmerkmale und Methoden der Falschgeld-Identifizierung unterrichtet. Darüber hinaus berichteten Herr Holl und Herr Ludwig allerlei Wissenswertes über die so genannten „Blüten. So z.B., dass 95% des Falschgeldes auf die 20er- und 50er-Scheine entfallen oder dass die neuen Euro-Scheine fünf Sicherheitsmerkmale aufweisen, die eine geschulte Verkaufskraft besser erkennen kann als jeder Falschgelderkennungs-Automat. Verblüffend war auch die Aussage, dass eine Note in der Herstellung nur 11 Cent kostet (Münze: 16 Cent).


Derart professionell geschult, fiel es der Seminargruppe nicht schwer, während der anschließenden Übungsphase unterschiedliche Falschgeld-„Blüten“ zu identifizieren, die beide Referenten im Raum „in Umlauf“ brachten. Während dieser Zeit durfte aus Sicherheitsgründen niemand den Seminarraum verlassen.


Fazit: Zum Abschluss des Seminars äußerten sich die Verkaufskräfte aus dem Bäckerei- und Fleischereigewerbe sehr zufrieden über die aus der Falschgeldschulung erworbenen Erkenntnisse. Sie bedankten sich bei den veranstaltenden Lehrkräften der JPRS und den Experten der Deutschen Bundesbank, dass sie diese wichtige Schulung ermöglicht und durchgeführt hatten.

Fr

30

Okt

2015