Mo

29

Aug

2016

Einschulung an der JPRS am Montag, den 29. August 2016

Herzlich willkommen an einer modernen Schule, die Vielfalt lebt und bietet!

Die JPRS freut sich, ihre Schülerinnen und Schüler der Teilzeit- und Vollzeitklassen nach den Sommerferien am Montag, den 29. August 2016, zur Einschulung für das neue Schuljahr 2016/17 auf dem Schulgelände willkommen zu heißen.

 

Nach der Begrüßung durch die JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert und die Abteilungsleiter der fünf JPRS-Schulformen werden die rund 2.000 Schüler am Montag klassenweise von ihren Klassenlehrern und ihren Tutoren in Empfang genommen und betreut.

 

Einschulungstermine (auch für Wiederholer!) in der JPRS-Turnhalle:

Am Montag, den 29. August 2016

Einschulung Holz- und Bautenschützer/Fachkraft für Holz- und Bautenschutz:

  • Montag, den 05.09.2016, um 9:45 Uhr

Einschulung Fachangestellte für Bäderbetriebe:  

  • Montag, den 10.10.2016

 

Für alle BG-, FOS- und BFS-Vollzeitschüler beginnt die Schule mit einer Einführungswoche, vom Montag, den 29.08. bis Freitag, den 02.09. die der ersten Orientierung, der Gruppenfindung und dem Kennenlernen der Lernkonzepte an der JPRS dient. Dieses Schuljahr startet auch erstmalig für alle Auszubildenden des ersten Lehrjahres der Berufsschule mit einer Einführungswoche. Bis Donnerstag, den 01.09. nehmen die Lehrlinge des ersten Lehrjahres an dieser Einführung teil, um sich mit der Struktur, den Arbeitsbedingungen und den unterstützenden Angeboten an der JPRS vertraut zu machen.

 

Die Schülerinnen und Schüler der JPRS erwartet eine lebendige Schule, die neben dem Unterricht eine große Auswahl an Aktivitäten anbietet: Die Tage der offenen Tür (25.-26.11.2016), Projektwochen, Gesundheitsförderung, Ernährungsberatung, sportliche Wettbewerbe, Firmen-Exkursionen, internationale Schüleraustauschprogramme, Friedensarbeit, soziale Projekte, Studienfahrten ins In- und Ausland, China-AG, Medienzentrum, Video-AG, Schulband, Schulsanitätsdient u.v.m.

 

Die JPRS zeichnet sich durch die Vielfalt ihrer Schulformen, das Konzept des selbstgesteuerten Lernens und eine lebendige Schulkultur aus. Die Schule fördert den interkulturellen und interreligiösen Austausch, z.B. mit der Islam AG. Die JPRS ist ausgestattet mit modernen Unterrichtsräumen und Werkstätten. Im Mittelpunkt steht die Verknüpfung von Unterricht und berufsorientierter Praxis: nicht nur in den über 20 Ausbildungsberufen, sondern auch in den Schulformen FOS und BG. Hier erwerben die Schüler in den gewählten Schwerpunktfächern theoretische und praktische Voraussetzungen für ein Studium in den Bereichen Maschinenbau, Mechatronik, Elektrotechnik, Informatik, Wirtschaft und Gestaltung. Im Schuljahr 2015/16 bestanden 47 Schüler die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und 74 Schüler die allgemeine Fachhochschulreife. Ein Erfolg, der von der fachlichen Kompetenz der über 100 Lehrkräfte und den hohen Ausbildungsstandards der JPRS zeugt.

 

Weitere Informationen zu den Angeboten der JPRS gibt es hier auf der Homepage sowie in der Infobroschüre „Ausbildung & Beruf“, die während der Einführungswoche verteilt wird und auch im Sekretariat ausliegt.

 

Adresse, Wegbeschreibung und Ansprechpartner unter Kontakt

Fr

26

Aug

2016

Schulbuchausgabe und Erstellung Schülerausweise SJ 2O16/17

Vom 07.09.2016 bis 15.09.2016 im JPRS-Medienzentrum

Für die Schulformen Berufsfachschule (BFS), Fachoberschule (FOS) und Berufliches Gymnasium (BG) finden die Schulbuchausgabe und die Erstellung der Schülerausweise in der Zeit vom 07.09.2016. bis 15.09.2016 statt. Genauere Informationen erhaltet ihr über euren Klassenlehrer/in und beim freundlichen Team des JPRS-Medienzentrums

 

Geänderte Öffnungszeiten JPRS-Medienzentrum vom 07.09.2016 bis 15.09.2016:

  • Bücherausgabe: 07:45 Uhr bis 14:00 Uhr 
  • Schülerbelange1., 2. und 3. große Pause.

 

Herzlich Willkommen auf der Homepage der JPRS

Die moderne gewerblich technische Berufsschule im Wetteraukreis

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Schüler bei der praxisbezogenen Projektarbeit im Schwerpunkt Mechatronik
Schüler bei der praxisbezogenen Projektarbeit im Schwerpunkt Mechatronik

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Mo

01

Aug

2016

Am Ziel! Unsere Gipfelstürmer bewältigen 2533 Höhenmeter!

Erlebnisreiche Bergwanderung der JPRS BGler im Kleinwalsertal

Die JPRS-Schüler mit ihren Betreuern auf dem Widderstein
Die JPRS-Schüler mit ihren Betreuern auf dem Widderstein

„Die letzten 400 Höhenmeter war es sehr ruhig geworden. Volle Konzentration auf den Weg war gefordert. Manchmal musste mit den Händen ein guter Griff gesucht werden. Dann endlich war mehr und mehr vom Gipfelkreuz zu sehen. Der Blick vom Großen Widderstein (2533 m) hinab ins Kleinwalsertal war dann überwältigend. Unter den meist senkrechten Felswänden lag unten 1200 m tiefer der kleine Ort Baad. Vor ungefähr vier Stunden waren wir dort zu unserer heutigen Wanderung aufgebrochen. Auch die Wanderziele der Vortage, das Walmendinger Horn (1990 m) und der Hohe Ifen (2229 m), wirkten nun niedlich klein. Der Rundblick reichte von den Lechtaler Alpen über schneebedeckte Gipfel in der Schweiz bis zum Bodensee.“

Auszug aus einem Erlebnisbericht von Reinhold Jakobi (Lehrer JPRS)

 

18 Schüler des beruflichen Gymnasiums der JPRS verbrachten kurz vor den Sommerferien unter Leitung der Lehrkräfte Rika Stellmacher, Reinhold Jakobi und Joachim Ossau eine Woche zum „Alpinen Wandern“ im Kleinwalsertal. Das Wanderprogramm führte auf Gipfel und Hütten im Umfeld des Tales, ergänzt durch Schülerreferate zu bergsportrelevanten Themen.

 

Für die meisten Schüler war das Wandern in den Bergen und das Erleben der alpinen Landschaft eine neue Erfahrung. Weder Schweißtropfen noch Blasen an den Füßen konnten die Begeisterung für die vielfältigen Attraktionen der Berge bremsen. Nach einem Wetterumschwung war für die letzten beiden Tage Regenprogramm angesagt: Eine Wanderung führte in die Breitachklamm, wo dann sowohl strömendes Wasser im Flussbett, als auch vom Himmel herab, ausgiebig genossen werden konnten.

 

Fazit: Eigene Stärken und Schwächen kennen und akzeptieren, andere schätzen und unterstützen, gemeinsam ein Ziel erreichen und die Freude am Miteinander, standen nicht nur am Berg im Mittelpunkt, sondern auch in einer Reihe erlebnispädagogischer Projekte, bei denen es um die gemeinsame Planung und Unterstützung beim Bewältigen schwieriger Aufgaben in der Gruppe ging

Mi

20

Jul

2016

Bienvenido a Madrid!

Schüler des JPRS BG-Spanischkurses zu Besuch in der größten Stadt Südeuropas

Schüler, 2. von rechts Hr. Brendel, knieend Hr. Peppler, links dahinter Frau Schirm
Schüler, 2. von rechts Hr. Brendel, knieend Hr. Peppler, links dahinter Frau Schirm

Der Spanischkurs der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums verbrachte sonnige und erlebnisreiche Tage in der spanischen Hauptstadt Madrid. Begleitet wurden die Schüler von den Lehrkräften Claudia Schirm, Reimund Brendel und Klaus Peppler.

 

Im Vorfeld hatten die Schüler Informationen zu Sehenswürdigkeiten der Stadt ausgearbeitet, die vor Ort in anschaulichen Präsentationen vorgestellt und durch muttersprachliche Führungen ergänzt wurden. In diesem Zusammenhang besuchte die Gruppe den Königspalast, die spanische Börse und den Senat, wo die Schüler einen Einblick in die aktuelle politische Lage Spaniens erhielten. Weitere Höhepunkte waren das Literatenviertel „Huertas“ mit dem Besuch des Geburtshauses des bekannten Dichters Lope de Vega sowie die Besichtigung des ehemaligen Regierungssitzes des spanischen Diktators Francisco Franco, El Pardo.

 

Neben den Erkundungen der Stadt nutzten die Schüler den Aufenthalt in der spanischen Metropole, um ihre Sprachkenntnisse in realen Alltagssituationen (im Restaurant, beim Einkaufen etc.) zu erproben und einzusetzen. Am späten Nachmittag bot dann der Hotelpool eine willkommene Erfrischung nach den vielen Besichtigungen in der heißen Innenstadt.

 

Dann hieß es Abschied nehmen. Mit neuen Eindrücken aus Madrid kamen die Schüler und Lehrer nach sechs erlebnisreichen Tagen wohlbehalten am Frankfurter Flughafen an.

Di

19

Jul

2016

Premiere: Erste Ehrungszeremonie der besten JPRS-Berufsschüler!

… der Grundstein für eine goldene Zukunft im goldenen Handwerk

Erstmalig fand am Donnerstag, den 14.7.16  die Auszeichnung der Jahrgangsbesten JPRS-Berufsschüler im Foyer der Schule statt. 

 

JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert eröffnete die gut besuchte Veranstaltung, die nach ihren Worten eine Premiere in der Region darstellt. Mit der Ehrung der Zeugnisbesten möchte die JPRS der Teilzeit-Berufsschule eine besondere Wertschätzung entgegenbringen und das besondere Erfolgsmodell der dualen Ausbildung würdigen. Diese zeichnet sich durch die Partnerschaft von Betrieben und Berufsschule aus, die zum Wohle der Auszubildenden an einem Strang ziehen, was man an den erfreulich guten Leistungen ablesen kann. Frau Tschakert gratulierte den frischgebackenen Jung-Gesellinnen und -Gesellen zu ihren Abschlüssen und erklärte ihnen die vielfältigen Möglichkeiten der Weiterqualifizierung.

 

Werner Ulowetz, Innungsobermeister der Elektroinnung, betonte, dass die JPRS eine gute und vielseitige Berufsschule sei. Er selbst habe vor Jahren die JPRS besucht und hier seinen Ausbildungsabschluss im Elektrohandwerk erworben. Im Namen der Kreishandwerkerschaft gratulierte er den erfolgreichen Absolventen, die als Jahrgangsbeste gute Chancen auf eine erfolgreiche Laufbahn im Handwerk hätten. In Namen des JPRS-Projektteams „Ehrung der Klassenbesten“ hob Sandra Betz (Lehrerin im Fachbereich Körperpflege), hervor, dass die Klassenbesten sich in diversen Projekten und bei den Tagen der offenen Tür engagiert hätten.

 

Der Programmhöhepunkt war die Überreichung der Zertifikate durch die Klassenlehrer an die Zeugnisbesten. An den Gesichtern der Absolventen konnte man ablesen, wie stolz und erfreut sie über die besondere Ehrung waren.

 

Ausgezeichnet wurden folgende Abschlusszeugnisbesten:

 

Im Anschluss versammelten sich die Abschlussbesten mit ihren Klassenlehrern zum Gruppenfoto. Zum Ausklang der gelungenen Premierenfeier lud JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert die Anwesenden zum Umtrunk mit Sekt und Orangensaft sowie zur Buffet-Tafel ein, mit Rauchstangenwürsten, Laugengebäck und Apfelstreuselkuchen.

Unser besonderer Dank gilt den Ausbildungsbetrieben, die mit ihrem Wissenstransfer, einen großen Anteil an den erfreulich guten Ausbildungsergebnissen haben!  

So

17

Jul

2016

Schüler des JPRS-BG besuchen Technik Museum in Speyer

Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrerin Angelika Herwig
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrerin Angelika Herwig
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrer Guido Rotter
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrer Guido Rotter

Am 06.07.16 fand eine Exkursion der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums der JPRS statt. Die Schüler mit den Schwerpunkten Mechatronik und Wirtschaft besuchten an diesem Tag zusammen mit ihren Lehrern Guido Rotter und Angelika Herwig das Technik Museum in Speyer. Neben technischen Exponaten - wie dem begehbaren U-Boot - fanden Flugzeugtriebwerke und eine an eine 747 angebrachte Metallrutsche Anklang bei den Gymnasiasten.

 

 

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet und somit gezielt auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Bereich vorbereitet. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife und qualifiziert für alle Studiengänge an den Universitäten.

Fr

15

Jul

2016

Aufruf in eigener Sache! In einigen BG-, FOS - und BFS-Schwerpunktfächern sind noch letzte Plätze frei!

Die letzten freien Plätze in den attraktiven BFS und FOS-Schwerpunkten warten auf interessierte Schüler!
Die letzten freien Plätze in den attraktiven BFS und FOS-Schwerpunkten warten auf interessierte Schüler!

… und wieder mal ein Aufruf in eigener Sache. Diesmal, um die letzten freien Plätze in den Schwerpunkten unserer Schulzweige Berufsfachschule, Fachoberschule und Berufliches Gymnasium zu besetzen. Daher bitten wir unsere Schüler, Lehrer, Freunde und Partner, alle prinzipiell an diesen freien Plätzen interessierten Schüler auf diese Bildungsangebote hinzuweisen.

Fr

15

Jul

2016

Herzlichen Glückwunsch zur Fachhochschulreife …

… an alle Schüler, die ihre Abschlussprüfung erfolgreich hinter sich gebracht haben!

Artikel aus der Wetterauer Zeitung (Ausgabe 14.07. 16)
Artikel aus der Wetterauer Zeitung (Ausgabe 14.07. 16)

 An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg haben 74 Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler die Abschlussprüfungen zur Fachhochschulreife bestanden. Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule (FOS) absolvieren in zwei Jahren neben den allgemeinbildenden Fächern berufsorientierte Schwerpunktfächer sowie begleitende Praktika in Unternehmen der Region. Sie werden in den Schwerpunkten gezielt auf ein Studium im technischen und gestalterischen Bereich vorbereitet. Mit dem Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife erlangen sie den Zugang zu vielen Bachelorstudiengängen an Fachhochschulen und Universitäten.

 

Im Folgenden sind nun die Absolventinnen und Absolventen

der Fachoberschule, geordnet nach den Schwerpunkten, aufgeführt:

 

Schwerpunkt Bautechnik, Klassenlehrer OStR Frederik Weiß:

Niclas Blecher (Nieder-Rosbach), George Bucioglu (Butzbach), Lars Eric Fabel (Reichelsheim-Beienheim), Sebastian Hauke (Nieder-Florstadt), Felix Hirsch (Bad Vilbel-Dortelweil), Tim Dominic Kost (Butzbach-Pohl-Göns), Jasmina Jaqueline Kutter (Florstadt-Nieder-Mockstadt), Carlotta Mayer (Bad Nauheim), Amelie Polleichtner (Münzenberg), Adnan Rizvani (Bad Nauheim), Florian Röhr (Bad Vilbel-Dortelweil), Tobias Schmidt (Nidderau-Ostheim), Julian Alexander Willert (Wölfersheim-Södel), Samet Yücel (Reichelsheim-Beienheim)

 

Schwerpunkt Elektrotechnik, Klassenlehrer OStR Michael Spiegel:

Phil Justin Arsenault (Butzbach-Hoch-Weisel), Dominic Bayer (Rockenberg-Oppershofen), Paul Dubinin (Rosbach v.d. Höhe), Tim Alexander Ende (Echzell-Gettenau), Damla Firinci (Bad Nauheim-Nieder-Mörlen), Maximilian Gröber (Wölfersheim-Södel), Nils Heinemann (Ober-Mörlen), Torben Hildebrand (Nieder-Florstadt), Muhammed Emin Karakelle (Klein-Karben), Joel Klein (Ober-Wöllstadt), Yannick Kraus (Bad Vilbel), Fabio Manuel Krischick (Waldsolms-Weiperfelden), Sebastian Michael Manger (Schöneck-Büdesheim), Jonas Henning Pfeiffer (Nieder-Rosbach), Niclas Dominic Reddig (Groß-Karben), Justin Stenzel (Rockenberg-Oppershofen)

 

Schwerpunkt Gestaltung, Klassenlehrer StD Nick Szymanski:

Similan Baumgarten (Friedrichsdorf-Bugholzhausen), Micha Bieler (Bad Nauheim), Dustin Sunny Dreger (Bad Nauheim), Nicole Gadermann (Limeshain-Rommelhausen), Cosima Herbst (Friedberg), Marie Sophie Hünlein (Reichelsheim), Viviane Kellner (Bad Vilbel-Dortelweil), Marie-Christin Oberdick (Bad Nauheim), Nadine Otahal (Rosbach-Rodheim), Sandy Charlin Riedasch (Okarben), Nicole Rulev (Echzell-Gettenau), Helena Volter (Ober-Mörlen), Julius Wieprecht (Wölfersheim-Södel), Yakoub Yakoub (Niddatal-Assenheim)

 

Schwerpunkt Informationstechnik, Klassenlehrer OStR Ralf von der Fecht:

Sebastian Lennard Berger (Wölfersheim), Konstantin Heesch (Bad Nauheim), Dominik Herget (Wölfersheim), Max Ferdinand Meisinger (Friedberg Ockstadt), Jonas Mohr (Münzenberg-Gambach), Julian Nachtmann (Okarben), Jens Niederreiter (Echzell-Gettenau), Kevin Rausch (Bad Nauheim), Jessica Simmons (Wölfersheim-Södel), Steffan Mika Joshua (Echzell-Gettenau), Ruven Stepien (Friedberg), Maximilian Unthan (Altenstadt), Tim Weisnicht (Bad Vilbel-Dortelweil), Steffen Wolf (Bad Nauheim), Sebastian Zehart (Bad Vilbel-Gronau)

 

Schwerpunkt Maschinenbau, Klassenlehrerin: StRin Angelika Herwig:

Reinhold-Dorin Barbur (Altenstadt-Waldsiedlung), Till Brieske (Hungen-Bellersheim), Marc Bunzendahl (Altenstadt), Hamid Faizy (Friedberg), Lukas Alexander Freitag (Nieder-Florstadt), Eugen Glöckler (Friedberg), Philipp Gürkan (Bad Vilbel), Nick Hachenberger (Friedberg), Maximilian Karau (Usingen-Wernborn), Jan-Torben Kehl (Karben-Kloppenheim), Jannik Krohn (Schöneck-Kilianstädten), George-Denis Meynioglu (Bad Nauheim), Vincent Oeinck (Bad Vilbel-Dortelweil), David Noah Peichl (Rockenberg), Hassibullah Schokur (Friedberg), Max Seibert (Büdingen-Eckartshausen), Philip Skora (Klein Karben), Mustafa Serhat Utar (Bad Nauheim).

 

Die nachfolgenden Absolventinnen und Absolventen haben die besten Durchschnittsnoten mit jeweils einer eins vor dem Komma erzielt:

Julian Alexander Willert (1,3), Amelie Polleichtner (1,5), Dominik Herget (1,5), Janik Krohn (1,6), Niole Rulev (1,7), Micha Bieler (1,7), Lars Eric Fabel (1,8), Julian Nachtmann (1,8), Vincent Oeinck (1,8)

Fr

15

Jul

2016

Geschafft! Bingo! Endlich das Abi in der Tasche!

Unsere Abiturienten schick in Schale beim Abiball im Bürgerhaus Butzbach!

Die bestens gelaunten Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS während des Abiballs
Die bestens gelaunten Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS während des Abiballs

Am Beruflichen Gymnasium (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg haben 47 Schülerinnen und Schüler das Abitur bestanden. Im BG werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet und somit gezielt auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Bereich vorbereitet. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife und qualifiziert für alle Studiengänge an den Universitäten.

 

Im Folgenden sind die Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS aufgeführt:

 

Die Tutorengruppe von Angelika Herwig (Schwerpunkt Mechatronik):

Lukas Dämon (Butzbach-Hoch-Weisel), Christoph Frick (Nidderau-Windecken), Maximilian König (Freigericht), David Müller (Friedberg), Marius Eric Nadalin (Wölfersheim), Lukas Tobias Christof Semsch (Butzbach-Maibach), Michael Staab (Rockenberg), Lukas Bastian Volp (Wölfersheim-Melbach)

 

Die Tutorengruppe von Elmar Egerer (Schwerpunkte Datenverarbeitungstechnik und Wirtschaft):

Gina Bauer (Friedberg), Nadine Yasmin Binder (Nieder-Wöllstadt), Damara Maria Boron (Bad Nauheim), Henrika Gröne (Nieder-Wöllstadt), Lena Henkel (Friedberg), Theresa Hilbig (Butzbach), Marco Jung (Butzbach), Johannes Kleiber (Ranstadt), Elisabeth Kopp (Ober-Rosbach), Nico Kotlenga (Ranstadt-Dauernheim), Emirhan Kuzuoglu (Nieder-Rosbach), Jan-Patrick Leibrich (Wölfersheim-Södel), Jonas Lindt (Reichelsheim-Weckesheim), Robert Niklas Lob (Butzbach), Marco Muraközi (Nieder-Florstadt), Lukas Röhr (Bad Vilbel-Dortelweil), Tabea Paula Trapp (Friedberg), Anton Wieprecht (Wölfersheim)

 

Die Tutorengruppe von Reimund Brendel (Schwerpunkt Bautechnik):

Janik Amthor (Nidderau-Windecken), Steffen Birwe (Bad Vilbel-Dortelweil), Jan Michael Düing (Frankfurt am Main), Fabian Konstantin Fritsch (Friedberg), Yuyay Alfonso Guisado-Radlik (Rosbach v.d. Höhe), Nico Hillner (Butzbach-Ostheim), Enno Henry Janßen (Friedberg), Lukas Paul (Hammersbach), Tim Beneke Stobbe (Klein-Karben), Selina-Marie Troß (Ober-Mörlen)

 

Die Tutorengruppe von Sven-Olaf Krusch (Schwerpunkt Wirtschaft):

Marc Beisel (Friedberg), Vanessa Ermeling (Friedberg-Ockstadt), Hannah Sophie Forst (Bad Nauheim-Steinfurt), Till Magnus Gorr (Friedberg), Etienne Pascal Groß (Rockenberg-Oppershofen), Stefanie Kaletta Santiago (Mainz-Kastel), Sina Marburger (Gedern-Wenings), Marzell Pilok (Altenstadt-Oberau), Alina Isabell Schreiner (Bad Nauheim-Rödgen), Denise Elisabeth Schulz (Friedberg-Ockstadt), Bryan Jannik Tüscher (Butzbach-Nieder-Weisel)

 

Die Abiturienten mit den besten Notendurchschnitten (jew. eine 1 vor dem Komma):

Jonas Lindt: 1,5

Marc Beisel: 1,8

Lukas Dämon: 1,9

Fabian Fritsch: 1,9

Nico Kotlenga: 1,9

 

Programmablauf des JPRS-Abiballs im Gemeindezentrum Butzbach:

  • Sektempfang
  • Rede JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert
  • Danksagung der Abiturienten: Till Gorr und Marc Beisel
  • Diashow (Schulalltag, Projekte, Klassenfahrten etc.)
  • Büffet Abendessen
  • Rede Tobias Bauschke, Lehrerteam Berufliches Gymnasium
  • Kuchenbuffet
  • Abschlussrede Hannah Forst und Etienne Groß
  • Zeugnisverleihung durch die Tutoren Angelika Herwig,
    Elmar Egerer, Reimund Brendel und Sven-Olaf Krusch
  • Ehrung der besten Abiturienten

 

Liveauftritt der J.P. Rice Schüler Rockband

Es spielte die Schulband "J.P. Rice" unter der Leitung des Lehrers Bernd Ritter (Leadgitarre): Jascha Kalina, Tamara Lochner, Gabriela Touma (Sängerinnen), Fabian Fritsch (E-Gitarre), Niklas Müller (Bassgitarre), Benedikt Röhrig (Schlagzeug), Lukas Paul (Keyboard)

 

Fr

15

Jul

2016

Feierliche Verabschiedung der Berufsfachschüler an der JPRS

… mit Mut ins Leben gehen und neue Herausforderungen anpacken!

44 Schüler der Berufsfachschule haben die Prüfungen erfolgreich bestanden und den Mittleren Abschluss (Realschulabschluss) erreicht. Am Donnerstag, 07.Juli 2016 fanden sich die Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule im Foyer der JPRS ein, um gemeinsam mit Eltern, Verwandten, Freunden und dem Lehrerkollegium das Erlangen des Mittleren Abschlusses zu feiern. Schulleiterin Jutta Tschakert gratulierte den Schülern zu ihrem Erfolg. Sie hob die Bedeutung des Lernens als lebenslange Tätigkeit hervor und merkte an, dass man sich eventuell schon bald in einem der Berufsschulzweige oder der Fachoberschule mit Zielrichtung Fachhochschulreife wiedersehen wird. Klassenlehrer Klaus Peppler philosophierte in seiner Rede von der Kunst des Abstrahierens und Konzentrierens auf das Wesentliche, um logische Zusammenhänge zu erkennen: eine Fähigkeit, die er seinen Schülern gerne mitgeben wollte. Sich nicht auf dem Erfolg des Erreichten ausruhen, sondern etwas Gutes daraus zu machen, darauf wies Klassenlehrer Otto Lomb hin. Wichtig sei das Zukünftige mutig anzugehen, auch auf die Gefahr hin, erstmal auf die Nase zu fallen: entscheidend sei dabei, es auszuprobieren. Als letzte Rednerin gratulierte Klassenlehrerin Nathalie Reinke den Schülern zu ihren erfolgreichen Abschlüssen.

 

Im Anschluss wurden folgende Absolventen gewürdigt:

 

Schwerpunkte Fahrzeugtechnik/Holztechnik, Klassenlehrer Klaus Peppler:

Sebastian Bassing, Serkan Damar, Lucas Gurski, Christian Henninger, Emre Kuzpinari, Jasmin Meier, Nick Monecke, Michael Müller, Dennis Roth, Leon Rühl, Annabell Schneider, Darin Smith

 

Schwerpunkte Elektrotechnik/Metalltechnik, Klassenlehrer Otto Lomb:

Ergün Ciloglu, Mutlu Coban, Jan-Niklas Dallwitz, Dennis Ferencak, Idris Haidari, Alperen Karahan, Halil Kaharan, Tim Klingelhöfer, Philipp Lott, Jakub Olszewski, Patryk Parkitny, Robin Peppel, Pascal Philippi, Francesco Pileggi, Nicolai Roedel, Patrick Schad, Jannis Siede, Jonah Steckemetz, Jeremy Tauche, Eduard Trautwein, Ertem Ünlü, Niclas Wagner

 

Schwerpunkte Raumgestaltung/Körperpflege, Klassenlehrerin Nathalie Reinke:

Maxim Berendyeyev, Elina Kaiser, Franziska Kindscher, Florian Kinner, Selina Kliehm, Katharina Köckeritz, Maria Palmieri, Julia Speckhardt, Jacqueline Tippmann, Nikola Wolowiec, Mevla Yigit

 

Zum Abschluss lud JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert zu einem kleinen Umtrunk ein. Die Verabschiedungsfeier klang mit regen Gesprächen aus, die sich nicht nur um das anstehende Fußballspiel, sondern insbesondere um die Zukunftspläne der Absolventen drehten.

Do

14

Jul

2016

JPRS-Einführungswoche 2016!

Motto: Ankommen, Durchblicken, Checken, Durchstarten

BG Schüler Leistungskurs Chemie, Lehrer Julia Schaumburg, Roland Zetzmann
BG Schüler Leistungskurs Chemie, Lehrer Julia Schaumburg, Roland Zetzmann
Einführungswoche Berufsfachschule
Einführungswoche Berufsfachschule

Ankommen, Durchblicken, Checken, Durchstarten … lautet das Motto zur Einführungswoche für die Schülerinnen und der Schüler der Johann-Philipp-Reis-Schule.

 

  • In der ersten Schulwoche findet daher kein regulärer Unterricht statt.
  • Nach der Schüleraufnahme am Montag finden für die Vollzeitschulformen die restliche Woche von 8.00 – 13.00 Uhr Projekte für einen gelungenen Start in das neue Schuljahr statt.
  • Für die Berufsschüler/innen findet von Dienstag bis Donnerstag erstmalig in diesem Schuljahr auch Projekte für einen gelungenen Start in das neue Schuljahr von 8.00 – 13.00 Uhr statt. Für die meisten Berufsschüler/innen endet der Unterricht am Donnerstag.
  • Der reguläre Unterricht beginnt für alle Schüler/innen ab der 2. Woche, am 05.09.2016

 

Um unsern Schülerinnen und Schülern den Übergang in die „neue“ Schule bzw. Klassenstufe zu erleichtern, stehen folgende Projekte in der ersten Schulwoche auf dem Stundenplan:

 

  • Schwerpunktcamps in den Hauptfächern,
  • Kennenlernworkshops der neuen Klasse und der neuen Schule,
  • Sport- und Gesundheitsprojekte,
  • Einführung in den Lernfeldunterricht,
  • Präventionsprojekte,
  • Workshops zum Thema: Lernen lernen und Vorstellen und Informationen zur qualifizierten Ausbildungsbegleitung.

 

Zur Einstimmung auf das neue Schuljahr informieren die Klassenlehrer und Tutoren über die Strukturen und Besonderheiten der „neuen Schule“. Die jeweiligen Fachlehrer stellen die kommenden Unterrichtsinhalte vor, informieren über Unterstützungsmöglichkeiten, führen Diagnosetests zur individuellen Förderung durch und erläutern die Zusammensetzung der Noten, um gleich zu Beginn des Schuljahres eine möglichst hohe Transparenz hinsichtlich der Bewertung zu schaffen.

 

In den Sport- und Ernährungsprojekten stehen gesundheitliche Aspekte und die Teamfindung im Mittelpunkt. Gemeinsame Nahrungszubereitung sowie unterschiedliche Sportangebote und Turniere werden durch die entsprechenden Schwerpunktlehrer angeboten. An den „Lernen lernen Tagen“ werden sechs verschiedene Workshops  zur persönlichen Einwahl angeboten. Dazu gehören z.B. ein Lerntypentest, Lernstrategien oder der Umgang mit Prüfungsangst.

Begleitet werden die einzelnen Klassen durch die entsprechenden Klassenlehrer, Tutoren und Fachlehrer, die die jeweiligen Tage mit einem Schülerfeedback evaluieren.

 

Gut informiert und im Klassenverband starten die Schülerinnen und Schüler nach dieser Projektwoche mit dem regulären Unterricht in Richtung erfolgreichem Abschluss.

 

Impressionen von der JPRS-Einführungswoche 2015

Sa

09

Jul

2016

Ciao, bella Italia!

60 Schüler des JPRS-BG12er Jahrgangs auf den Spuren von Romeo und Julia …

… es ist Mitte Juni, der Sommer in Deutschland lässt noch etwas auf sich warten, die meisten Klausuren sind bereits geschrieben und so machten sich 60 Schülerinnen und Schüler des BG12er Jahrgangs am 13.06. um 06:00 Uhr morgens mit 5 Lehrkräften auf den Weg nach Italien, um dort nicht nur besseres Wetter zu genießen, sondern auch etwas über die Geschichte Venedigs, Bolognas und Veronas zu erfahren und um das gemütlichen Städtchen Malcesine am Gardasee zu erkunden. Nach einer etwa 14 stündigen Fahrt inkl. Vollsperrung auf der Autobahn konnten gegen 20 Uhr die Bungalows in der Bungalow-Anlage „Belvedere Village“ in Castelnuovo del Garda bezogen werden. Nach einem schnellen Nudel-Abendessen ging es ab ins Bett.

 

Gleich am nächsten Tag rollte der Bus erneut, dieses Mal an der Ostküste des Gardasees entlang bis nach Malcesine, wo die SchülerInnen bei wechselhaftem Wetter auf erste Entdeckungstour gehen konnten. Immerhin fand man hier auch deutsche Spuren: Goethe war einst auf seiner berühmten Italienreise in Malcesine zu Gast und wurde sogleich verhaftet, weil man ihn für einen österreichischen Spion hielt. Nach dem ersten Erkunden musste die Entdeckungstour, die eigentlich noch nach Lazise führen sollte, aufgrund von stärkeren Regenfällen abgebrochen werden. 

 

Am Mittwoch stand dann Venedig auf dem Programm und das Wetter zeigte sich von seiner netten Seite. Nach einer zweistündigen Stadtführung konnten alle die Stadt auf eigene Faust erkunden und kehrten mit Erinnerungen an Gondelfahrten durch die engen Kanäle oder kleinen Souvenirs für die Daheimgebliebenen pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt zurück. 

Der Donnerstag sollte nun also bereits der vorletzte Tag für die Gruppe am Gardasee werden, welcher in Bologna verbracht wurde. Hier zeigte sich nach einer ebenfalls ca. zweistündigen Stadtführung die ein oder andere Ermüdungserscheinung nach der doch etwas unruhigen Nacht, so dass nach der Stadtführung schnellstens Pizzerien, Restaurants aufgesucht wurden oder auch einfach nur schnellstmöglich der nächste McDonalds angesteuert wurde, um sich wieder einigermaßen zu regenerieren. 

 

Der letzte Tag durfte nach dem Auschecken größtenteils individuell gestaltet werden. Einige nahmen das Angebot wahr, sich eine weitere Stadt, Verona, anzuschauen und erlebten hier den Schauplatz des berühmten Dramas „Romeo and Juliet“ von Shakespeare hautnah. Andere verbrachten den Tag entspannt am Pool der Anlage oder holten sich den nötigen “fun“ im Gardaland bzw. im Aquapark. Um 20:00 hieß es dann Abschied nehmen und alle setzten wohlbehalten (lädierte Zehen, zerstochene Füße und verlorengegangenes Kopfhaar mal ausgenommen) zur Heimreise an. Am frühen Samstagmorgen konnten die Eltern ihre Schützlinge dann endlich wieder im Empfang nehmen. 

 

 

Fazit: Wir alle können auf eine schöne, erlebnis- und ereignisreiche Kursfahrt zurückblicken!

Sa

09

Jul

2016

Büchertisch "Portfolio" im JPRS-Medienzentrum

Mo

27

Jun

2016

Aktuelle Literatur-Hörbücher von bekannten Autoren

Ab sofort im Medienzentrum erhältlich!

Bücherkisten-Projekt des Bibliothekszentrums Klosterbau

Um die Bestände um aktuelle Hörbücher zu ergänzen, stellt das Friedberger Bibliothekszentrum Klosterbau den Schulbüchereien des Wetteraukreises Bücher- und Medienkisten zur Verfügung. Diese können für jeweils sechs Monate vor Ort ausgeliehen werden. 

  • Frederik BackmannEin Mann namens Ove
  • Inge Löhnig - Deiner Seele Grab
  • John GreenMargos Spuren
  • Susanne FröhlichWundertüte
  • Dan T. Sehlberg - Mona
  • … und viele andere.

 

 

Mo

27

Jun

2016

Mehrtägiges Seminar mit Prof. Heiniger

In Planung. Termine werden angekündigt.

Wir freuen uns, dass wir Prof. Peter Heiniger (Pädagogische Hochschule Thurgau) für die gemeinsame Weiterentwicklung unserer Unterrichtskultur gewinnen konnten.

So können wir in zwei Blöcken gemeinsam mit interessierten Kolleginnen und Kollegen  an mehreren Tagen konkret an Individualisierungskonzepten  für unsere Schule arbeiten. 
Inhaltliche Themenschwerpunkte sind:

  • Von der Input- zur Outcome-Orientierung
  • Lernen in sozialer Eingebundenheit
  • Konstruktion von Lerneinheiten
  • Lernzyklus
  • Die Konstruktion von kompetenzorientieren Lernaufgaben
  • Feedback und Reflexion

 

Die Nachhaltigkeit dieses Workshops wird mit einer Wirksamkeitsstudie untersucht. 

 

 

http://www.phtg.ch/hochschule/menschen/seite-detailansicht/person/peter.heiniger/

Sa

28

Mai

2016

»Today we make tomorrow through yesterday«

Vom Massaker in Marzabotto bis zum Aufbau der Europäischen Union

Abschlussveranstaltung des erfolgreichen JPRS-ERASMUS-Schulprojektes

Seit zwei Jahren arbeiten Schüler der JPRS und des Liceo Attilio Bertolucci (Parma/Italien) in einem Projekt zusammen, das den Titel „Today we make tomorrow through yesterday –Vom Massaker in Marzabotto bis zum Aufbau der Europäischen Union“ trägt. 

In einer ersten Phase wurde das Projekt durch die hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Lucia Puttrich, unterstützt und konnte dann durch die Aufnahme in das ERASMUS-Programm der Europäischen Union weitergeführt werden.

 

Gegenseitiges kennenlernen und kultureller Erfahrungsaustausch

Zum einen erfuhren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer gegenseitigen Besuche vieles über die deutsch-italienische Geschichte von 1943-1945, beginnend mit der Besetzung großer Teile Italiens durch Deutschland ab dem 8. 9. 1943 und mit vor allem von SS-Einheiten im Jahre 1944 verübten Massakern in Marzabotto / Monte Sole und in Sant’Anna di Stazzema. 

Zum anderen lernten sie Europa auf offiziell politischer und auf persönlicher Ebene im Rahmen der Begegnungen in den Familien und Schulen, sowohl in Parma als auch in Friedberg, kennen. Als besonders wichtig erwies sich dabei die Entscheidung, die Schüler bei den jeweiligen Besuchen in Gastfamilien unterzubringen, weil auf diesem Wege das gegenseitige Kennenlernen am effektivsten gelingt.

 

Vergangenheit transparent machen

Die Vergangenheit bewusst machen, die Toten nicht vergessen, aber mutig in die Zukunft zu schauen und an der Schaffung einer neuen, friedlichen Welt mitzuwirken – diese zwei Schwerpunkte bildeten den Rahmen für unser italienisch-deutsches Projekt. Diese Eindrücke wollten Schüler und Lehrer im Rahmen zweier Abschlussveranstaltungen vermitteln. Als besonders hilfreich erwies sich die Kooperation mit dem Italienischen Generalkonsulat in Frankfurt, vertreten durch Generalkonsul Maurizio Canfora und dem Zuständigen für Schulangelegenheiten, Mario Berardino. 

 

Präsentation der Projektergebnisse und zentrale Gedenkfeier

In der ersten Veranstaltung wurden die Projektergebnisse der Freiherr-vom-Stein-Schule in Frankfurt präsentiert, deren Besuch durch die Zusammenarbeit mit dem Schulleiter Dr. Ausbüttel ermöglicht wurde. Schüler und Lehrer – es waren eigens auch 4 Kollegen aus Parma angereist –sprachen über ihre Erfahrungen und zeigten Fotos der Fahrten, sodass ein lebendiges Bild der Projektaktivitäten vermittelt werden konnte. Höhepunkt war der Bericht der Zeitzeugin Liana Novelli-Glaab, die mit den Schülern über die Erlebnisse ihrer Eltern zur Zeit der Besetzung Italiens durch Nazideutschland sprach. Im Anschluss fand die zentrale Gedenkfeier auf dem Friedhof Frankfurt-Westhausen statt. Seit 1957 ruhen auf dem „Cimitero di Guerra Italiano“, einem Teilstück des Friedhofes, 4.788 italienische Kriegsopfer,viele von den dort beerdigten Menschen starben als  Militärinternierte und sogenannte Zivilarbeiter.

Der „Cimitero di Guerra Italiano“ ist einer von fünf Ehrenfriedhöfen für italienische Kriegsopfer in Deutschland, die in den 50er Jahren entstanden sind.

 

Prominente Schirmherren – italienischer Generalkonsul & Hessischer Staatssekretär

Für diese Veranstaltung, an der ca. 50 Gäste, darunter viele Mitglieder der italienischen Gemeinde, teilnahmen, hatte der italienische Generalkonsul Maurizio Canfora die Schirmherrschaft übernommen. Aus Wiesbaden war der Hessische Staatssekretär für Europaangelegenheiten, Herrn Mark Weinmeister, angereist und lobte den Ansatz des Projekts, Kriegsgeschichte, anhand des persönlichen Schicksals des 20-jährigen deutschen Soldaten Otto Zellers, der in Italien sein Leben verlor und des italienischen Partisanen Renato Lori aus Parma, völkerübergreifend aufzuarbeiten und transparent zu vermitteln.

 

Überreichung des Curriculums und der Charta von Monte Sole

Nachdem die Schüler und Lehrer ihre Projekterfahrungen geschildert hatten, erläuterte die Zeitzeugin Liana Novelli-Glaab die Rolle der Frauen in der Resistenza. Seinen inhaltlichen Abschluss erfuhr das Projekt durch die Überreichung des Curriculums und der Charta von Monte Sole an die Anwesenden. Dieses Curriculum, ein wesentliches Ergebnis des Projektes, soll allen interessierten Schulen und Lehrern zur Verfügung gestellt werden, die die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Deutschland und Italien im Unterricht thematisieren möchten.

Anschließend gingen alle Beteiligten zu den Gräbern der italienischen Militärinternierten und legten Blumen nieder, um auf diese Weise der Toten zu gedenken. Die Schüler verlasen die erarbeitete Charta auf Deutsch und Italienisch.

 

Aus Geschichte lernen - für einen gemeinsamen Neuanfang in einem vereinten Europa

Das Projekt endete an einem Ort, an dem ein dunkles Kapitel deutsch-italienischer Geschichte gebündelt ist – an einem Ort, an dem an diesem Tag jedoch auch deutlich wurde, dass ein gemeinsamer Neuanfang in einem vereinten Europa nicht nur eine leere Worthülse ist, sondern konkret mit Leben gefüllt werden kann.

Sa

28

Mai

2016

Hightech-Fertigungsverfahren „live“ erleben!

JPRS BG-13 Schwerpunkt Mechatronik zu Gast in Boppard bei BOMAG –Weltmarktführer „Maschinen für Asphalt- und Erdverdichtung“

Guido Rotter, Elmar Egerer und Schüler BG13 Schwerpunkt Mechatronik
Guido Rotter, Elmar Egerer und Schüler BG13 Schwerpunkt Mechatronik

Die JPRS organisiert regelmäßig Exkursionen und Betriebsbesichtigungen, damit die Schüler das theoretisch Erlernte in der beruflichen Praxis erfahren können. Zur anschaulichen Ergänzung des Unterrichts besuchten die Schüler der 13. Jahrgangsstufe des Beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Mechatronik (BG13) am 22.4.16 zusammen mit ihren Lehrern Angelika Herwig, Elmar Egerer und Guido Rotter die Firma BOMAG in Boppard. BOMAG ist Weltmarktführer im Marktsegment „Maschinen für Asphalt- und Erdverdichtung“ und stellt eine umfassende Palette von Maschinen für den Straßenbau her, von der handgeführten „Rüttelplatte“ über große Walzen, Fräsen, Erd- bis zum Müllverdichter.

 

Nach einem Vortrag über die BOMAG-Firmengeschichte konnten bei der anschließenden Betriebsbesichtigung unterschiedlichste Fertigungsverfahren „live“ erlebt werden:  z.B. wie ein dickes Stahlblech zur Walze gebogen und unterpulvergeschweißt wird oder der Ablauf der Logistik und die Steuerung der einzelnen Montagelinien. Das anschließende Essen bildete den Abschluss der Betriebsbesichtigung, die den Schülern wichtige Impulse für ihr in Zukunft anstehendes Studium gegeben hat.

 

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden die Schüler zusätzlich zu den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern ihrer Wahl unterrichtet (Bautechnik, Datenverarbeitungstechnik, Mechatronik oder Wirtschaft). Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und qualifiziert somit für alle Studiengänge an den Universitäten. Die Besonderheit des Beruflichen Gymnasiums ist, dass die Schüler zusätzliche theoretische und praktische Voraussetzungen für ein Studium in den genannten Schwerpunktbereichen erwerben.

… schade, schon fertig? Keine Sorge, es gibt noch Einiges mehr!

Eine Übersicht aller JPRS-News finden sie im:

JPRS-NEWSBLOG