Herzlich Willkommen auf der Homepage der JPRS

Die moderne gewerblich-technische Berufsschule im Wetteraukreis

So

16

Jan

2022

Infoabend BG am 20.01.2022 - Sicherheit geht vor!

Liebe Interessenten am Beruflichen Gymnasium der Johann-Philipp-Reis-Schule,

gerne hätten ich Sie am Donnerstag, den 20.01.2022 um 18.00 Uhr persönlich begrüßt und Ihnen den Weg zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) an unserer Schule vorgestellt.

 

Aufgrund der pandemischen Lage und der Einstufung der Wetterau als Hotspot Gebiet muss der Infoabend BG nun online stattfinden.

 

Sie bekommen so die Möglichkeit meinen Vortrag  bequem von zu Hause aus zu verfolgen und wir reduzieren gemeinsam die Gefahr der Ansteckung. 

Ich werde Sie ausführlich über die Aufnahme, den Verlauf der Schullaufbahn, Unterrichtsinhalte und die Vorteile des Beruflichen Gymnasiums gegenüber der anderen Oberstufen informieren. Denn das Abitur, welches am Ende erreicht wird, ist der gleiche Abschluss mit den identischen Prüfungen wie an allen Oberstufen in Hessen, aber der Weg dorthin hat im BG mehrere Vorzüge.

 

Darüber hinaus beantworten ich Ihnen Fragen und berate Sie gerne bzw. vereinbare individuelle Termine mit Ihnen.

 

Die Videokonferenz startet um 18.00 Uhr per MS Teams. Eine Installation des Programms ist nicht notwendig und kann von jedem Browser aus gestartet werden. (Ausnahme iOS System, hier muss die kostenlose App installiert werden). Die Veranstaltung dauert ca. 60-90 Minuten.

 

Den Link zur Konferenz lautet:

https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3a13fbcc6204f14e50b426d5af55f129fc%40thread.tacv2/1642339287048?context=%7b%22Tid%22%3a%22e95782e6-a7a1-4a18-96cf-5938660856e9%22%2c%22Oid%22%3a%22b0342de9-a74c-4112-8b07-d433830555ee%22%7d

 

Schalten Sie ein – schauen Sie zu – hören Sie zu – stellen Sie mir Fragen! 

 

Ich freue mich auf Sie!

 

Mit den besten Wünschen!

 

Tobias Bauschke

Abteilungsleiter Berufliches Gymnasium

Mi

15

Dez

2021

JPRS Friedberg verknüpft theoretische und berufsorientierte Schulbildung

An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg wird es ab dem nächsten Schuljahr keine Altersbeschränkung mehr für die Aufnahme in die Fachoberschule (FOS) geben. Neben Jugendlichen und jungen Erwachsenen können dann auch Frauen und Männer aus allen Altersstufen die FOS in Friedberg absolvieren, um so die Zulassung zu einem Studium an einer Fachhochschule oder Universität/Hochschule zu erlangen. In der FOS werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von fünf beruflichen Schwerpunkten unterrichtet: Bautechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau oder Gestaltung. Nach nicht einmal einem Jahr ist es möglich die Fachhochschulreife zu erlangen, falls schon eine abgeschlossene Ausbildung in einem der angebotenen Schwerpunkte vorliegt. Ansonsten muss ein dreitägiges Praktikum in der 11. Klasse der Fachoberschule absolviert werden. Mit der Altersfreigabe eröffnet sich nun auch allen Interessenten, die älter als 21 Jahre sind, die Möglichkeit, die allgemeine Fachhochschulreife an der JPRS innerhalb eines Jahres bei vorherigem Ausbildungsabschluss zu erwerben.

 

Die JPRS ist die größte technische Berufsschule im Hochtaunus- und Wetteraukreis und verfügt über digital ausgestattete Unterrichtsräume sowie moderne Werkstätten für den Praxisunterricht. Sie bietet vielfältige Bildungswege und Schulabschlüsse in sechs verschiedenen Schulformen an. Dabei zeichnet sich die berufsbildende Schule durch einen hohen Grad an Durchlässigkeit aus. In der Maßnahme InteA (Integration durch Anschluss und Abschluss) erlernen Jugendliche aus Flüchtlings- und Migrationsfamilien in Deutschförderkursen die deutsche Sprache bis zum Erwerb des DSD (Deutsches Sprachdiplom). In der Schulform BzB (Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung) kann nach einem Jahr der qualifizierte Hauptschulabschluss (inkl. Englisch) erworben werden. Bereits hier beginnt die berufliche Orientierung in verschiedenen Praxisschwerpunkten. Eine Schülerin bzw. ein Schüler kann sich an der JPRS mit dem Besuch der zweijährigen Berufsfachschule auch noch weiter qualifizieren und hat hier die Auswahl zwischen den Berufsschwerpunkten Elektro, Kfz, Metall, Farbtechnik, Holz und Körperpflege. Diese Schulform schließt mit dem Realschulabschluss ab.

 

Ausgestattet mit dem an der JPRS erworbenen Haupt- oder Realschulabschluss kann der nächste Schritt in der Bildungslaufbahn eines jungen Menschen die duale Ausbildung sein, bei der Ausbildungsbetriebe und Berufsschule an einem Strang ziehen, um Jugendlichen einen erfolgreichen Berufsschulabschluss zu ermöglichen. An der JPRS werden die Berufsschüler in 26 Ausbildungsberufen unterrichtet – in den Berufsfeldern Holz, Metall, Elektro, Bautechnik, Fahrzeugtechnik, Farbtechnik, Informatik, Ernährung, Körperpflege und Bäderbetriebe. Im Mittelpunkt steht die enge Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung. Die JPRS verfügt in jedem Berufsfeld über eigene moderne Werkstätten und Arbeitsräume. Somit wird die Ausbildung im Betrieb optimal ergänzt und vertieft. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sind unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls mehrere Abschlüsse möglich, z.B. der Haupt- oder Realschulabschluss und ausbildungsbegleitend sogar die Fachhochschulreife.

 

Eine Alternative zur Berufsausbildung ist das Ziel des studienqualifizierenden Schulabschlusses. Neben der Fachoberschule ist an der JPRS auch das Berufliche Gymnasium (BG) angesiedelt. Im BG erlangen die Schülerinnen und Schüler die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) und können somit an allen Universitäten oder Hochschulen in ganz Deutschland alle Studienrichtungen studieren. Die Besonderheit an der JPRS ist die Wahl eines Schwerpunktfaches als Leistungskurs. Zur Auswahl stehen Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik oder Wirtschaft. Hier werden anders als an herkömmlichen Gymnasien praktische berufliche Grundlagen mit gymnasialen Bildungsinhalten verknüpft, um so die Schülerinnen und Schüler optimal auf ihr Studium vorzubereiten. Ganz wichtig dabei ist, dass der gewählte Schwerpunkt keine Festlegung auf die Studienrichtung bedeutet.

 

Interessenten können sich am Tag der offenen Tür der JPRS am Sa., 05.02.2022 zwischen 9.00 und 16.00 Uhr über die verschiedenen Schulformen und Schulabschlüsse sowie über die Berufsfelder und beruflichen Schwerpunkte informieren. Neben dem Besuch von Fachvorträgen werden auch Besichtigungen der Unterrichtsräume, des Medienzentrums und der Werkstätten möglich sein (z.B. Kfz-Werkstatt, Holzwerkstatt, Metallwerkstatt, Fleischerwerkstatt, Bäckerei u.v.m.). Ein neuer Programmpunkt am Tag der offenen Tür wird ein Informationsvortrag für Ausbildungsbetriebe im Rahmen der dualen Ausbildung sein. Die Veranstaltung Tag der offenen Tür ist abhängig vom jeweiligen Stand der pandemischen Lage.

 

Eltern, Schüler und weitere Interessenten, die sich speziell über die studienqualifizierenden Schulformen informieren möchten, sind herzlich zu den Informationsabenden zum Beruflichen Gymnasium am 20.01.2022 um 18 Uhr und zur Fachoberschule am 23.02.2022 um 19 Uhr in den Räumlichkeiten der JPRS eingeladen. 

 

Auf der Schulhomepage www.jprs.de befinden sich Imagefilme, die fundiert über die Bildungswege an der JPRS und über die verschiedenen Schulformen und Schulabschlüsse informieren. Ebenfalls auf der Schulhomepage können Interessierte über einen Link ihre Kontaktdaten hinterlassen für eine Einladung zu einer Videokonferenz oder für einen Rückruf zu einer telefonischen Beratung bzw. persönlichen Beratung vor Ort.

Do

25

Nov

2021

Präsenzunterricht, Maskenpflicht und Testung ab dem 25.11.2021

Liebe Schulgemeinde, 

 

ab Donnerstag, dem 25. November gelten folgende Regelungen:

 

  • Präsenzunterricht: weiterhin in allen Schulformen und Jahrgangsstufen, 
  • Maskenpflicht (medizinische Maske): im Schulgebäude und am Sitzplatz, nicht im Schulsport oder im Freien,
  • Testungen: weiterhin 3x wöchentlich in der Schule oder bei einer Teststelle und keine Testpflicht für vollständig geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler (Nachweis der Genesung ist auf sechs Monate befristet). Ausnahme: 14 Tage tägliche Testpflicht nach Auftreten eines Coronafalls in der Klasse oder Lerngruppe. 

Mit freundlichen Grüßen

Nick Szymanski

(Schulleiter)

Do

18

Feb

2021

JPRS geht neue Wege der digitalen Information und Beratung

Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg geht neue Wege in der digitalen Kommunikation und Beratung über Bildungsmöglichkeiten und Schulabschlüsse. Kann man alles, was unsere Schule ausmacht, in einem kurzen Videoclip unterbringen? Ja! Denn in 59 Sekunden zeigt der neue Imagefilm unserer Schule die Vielfältigkeit, das Flair und die Besonderheiten der JPRS.

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Mi

15

Dez

2021

Unterrichtsprojekt zum Thema Sucht mit jugendlichen Migranten an der JPRS

An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg erlernen Flüchtlinge und Zuwanderer zwischen 16 und 21 Jahren in der Schulform InteA (Integration durch Anschluss und Abschluss) in Deutschförderkursen die deutsche Sprache. Das Landesprogramm InteA fördert die Integration und den Spracherwerb der Migrantinnen und Migranten und schließt nach zwei Jahren mit der Prüfung zum DSD I PRO (erste Stufe Deutsches Sprachdiplom) auf dem Sprachniveau B1 ab.

 

Mit dem Erwerb des Diploms DSD I PRO können die Absolventen an der JPRS eine duale Berufsausbildung beginnen bzw. die Fachhochschulreife oder das Abitur erwerben, sofern bereits ein anerkannter Schulabschluss aus dem Heimatland vorliegt. Ansonsten können sie direkt im Anschluss an der JPRS weiter die Schule besuchen und den Hauptschul- oder den Realschulabschluss erlangen, auch diejenigen, die nur das Sprachniveau A2 erreichen.

 

Die jungen Zuwanderer werden von DaZ-Lehrern (Deutsch als Zweitsprache) und von Sozialpädagogen betreut. Ergänzend zur Sprachförderung erfolgen integrationsfördernde Maßnahmen, die die Schüler über gesellschaftspolitische Zusammenhänge aufklären und ihnen Orientierung im neuen fremden Land geben.

 

Kürzlich behandelte die Lehrerin Snježana Barfknecht mit der Intea A Klasse das Thema Sucht im Rahmen eines dreiwöchigen Unterrichtsprojekts. Die Intea A Klasse ist die letzte Stufe vor der Sprachdiplomprüfung mit Schülerinnen und Schülern, die sich auf dem Sprachniveau A2 bis B1 befinden. Dieses ist Voraussetzung für die Projektarbeit, da das Thema für die jungen Migrantinnen und Migranten in sprachlicher Hinsicht komplex und schwierig ist. Frau Barfknecht gab der Klasse zunächst Hinweise für eine gelungene Internetrecherche, Quellensichtung, Plakatgestaltung und Präsentation. Dann begann die Projektarbeit: In Kleingruppen recherchierten die Jugendlichen zu den Themen Alkohol-, Nikotin-, Medikamenten-, Mager- und Kaufsucht, fertigten Notizen an, tauschten sich untereinander aus und sortierten ihr Material. Sie gestalteten ein Plakat, das der visuellen Unterstützung des Vortrags dienen sollte, aus Materialien wie Karton, Papier, Fotografien etc. Schließlich übten sie ihre mündlichen Vorträge in deutscher Sprache zum jeweiligen Thema ein.

 

Alle Stufen der Projektarbeit stellten die Schülerinnen und Schüler sprachlich und organisatorisch vor Herausforderungen: viele Informationen, viele neue Wörter und das Einstufen des Materials nach wichtig und weniger wichtig. Auch war der Vortrag vor der Klasse auf Deutsch mit Ängsten vor dem freien Sprachen in der Zweitsprache verbunden. Hier leistete InteA-Lehrerin Snježana Barfknecht viel Unterstützung und Motivationsarbeit.

 

Die Mühen und der Mut lohnten sich: Alle Schülerinnen und Schüler absolvierten ihre Präsentationen erfolgreich und wurden mit dem Interesse und den vielen Fragen der Klasse belohnt. Im Zuge der Projektarbeit erwarben sie Kompetenzen im eigenständigen Arbeiten, freiem Sprechen und in der Teamarbeit. Sie lernten Grundlegendes über Süchte und Suchtprävention. Und nicht zuletzt diente die mündliche Präsentation auch als wichtige Übung und Vorbereitung auf die anstehende DSD I PRO Prüfung zum Deutschen Sprachdiplom.

Di

07

Dez

2021

Digitalisierung im Unterricht: Einsatz digitaler Schulbücher an der JPRS

Die Digitalisierung ist ein fortschreitender Prozess in unserer Gesellschaft und macht auch vor dem Schultor nicht Halt. Im Unterricht spielen digitale Medien eine immer größere Rolle. Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg geht mit dem Einsatz digitaler Schulbücher einen Schritt weiter in die Zukunft des Unterrichts, um die Schülerinnen und Schüler optimal zu fördern und ihnen Medienkompetenzen für Hochschulstudium und Arbeitsleben zu vermitteln.

 

Das neue digitale Schulbuch ergänzt die bereits vorhandene digitale Infrastruktur an der JPRS: Dazu gehören die Ausstattung der Klassenräume mit digitalen Tafeln, Leihgeräte für Lehrkräfte, die Ausleihe von Tablets an bedürftige Schüler, W-LAN für kostenloses Internet und der Einsatz des Schulportals Hessen für die digitale Unterrichtsorganisation.

 

Das Pilotprojekt digitale Schulbücher hat Tobias Bauschke, Abteilungsleiter Berufliches Gymnasium (BG), an der JPRS initiiert. Es startete am 22.11.21 im Beruflichen Gymnasium mit dem digitalen Deutschbuch PAULD. Zunächst erproben und evaluieren die Deutsch-Lehrkräfte den Einsatz, der dann auch auf weitere Unterrichtsfächer ausgeweitet werden soll. Die Nutzung ist auf allen Endgeräten wie Rechner, Tablet oder Smartphone im Online- und Offline-Modus möglich. Die JPRS nutzte Gelder aus dem hessischen Bildungs-Förderprogramm „Löwenstark“ und erwarb 200 Lizenzen für die Schülerinnen und Schüler des BG, die somit persönliche Zugangscodes für ihr digitales Deutschbuch PAULD erhielten. Abteilungsleiter Tobias Bauschke zum Projekt: „Wir wollen weiterhin mit der Zeit gehen und freuen uns auf den Einsatz der neuen Technik und die Erfahrungen, die Schüler und Lehrkräfte gemeinsam damit machen.“

 

Durch die digitale Version wird aus dem klassischen Schulbuch ein multimediales E-Book. Für den Unterricht ergeben sich erhebliche Vorteile: Die Schüler können die Schulbuchseiten interaktiv bearbeiten, indem sie z.B. Textstellen markieren, Randbemerkungen notieren oder Abbildungen wie Fotos und Karikaturen direkt auf der Schulbuchseite kommentieren. Anschließend können sie ihre Ergebnisse drahtlos an die digitale Tafel übermitteln und der Klasse präsentieren. Weitere Werkzeuge, die das digitale Schulbuch ermöglicht, sind das Zoomen, Kopieren und Ausschneiden von Texten und Bildern. Das W-LAN der JPRS ermöglicht die kostenlose Online-Nutzung, sodass Schüler und Lehrkräfte durch die Synchronisierung über das Internet ihre Materialien immer und überall dabeihaben.

 

Nach einer Woche Einsatz des digitalen Deutschbuchs PAULD in der JPRS ist die Resonanz der Schülerinnen und Schüler bereits äußerst positiv. Die Schülerin Marija Majstorović aus der Klasse BG12b freut sich sehr über die neue Möglichkeit: „Ich finde es super. Es schont zum einen etwas den Rücken, zum anderen hat man das Buch digital immer dabei und kann auch noch Textstellen markieren, ohne das Buch zu beschädigen.“ Und Alexander Lätsch, ebenfalls BG12b, äußert zu der Neuerung: „Ich finde es toll, dass unsere Schule mit so viel Ehrgeiz versucht, uns das Lernen zu erleichtern. Die schweren Schulbücher als Digitalversion inklusive Markiertool zu haben ist praktisch und rückenschonend. Gerade für die Schüler, die mit einem Tablet arbeiten, ist die digitale Version der Schulbücher einfach genial“.

Di

09

Nov

2021

Gymnasiasten der JPRS besuchen Geldmuseum und Wirtschaftshochschule in Frankfurt

Im Beruflichen Gymnasium (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg erlangen die Schülerinnen und Schüler das Abitur und können somit an einer Universität bzw. Hochschule in allen Fachrichtungen studieren. Die Besonderheit ist die Wahl eines Schwerpunktfaches: Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik, Wirtschaft. Zum Unterricht gehören auch Exkursionen, bei denen das theoretisch Erlernte praxisbezogen vertieft und ergänzt wird.

 

Ende Oktober besuchte die Klasse BG13 mit dem Schwerpunkt Wirtschaft das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank sowie die Frankfurt School of Finance and Management in Frankfurt. Begleitet wurden sie hierbei von ihren Wirtschaftslehrern Joachim Ossau und Maike Nittka. Der Besuch des Geldmuseums beinhaltete einen anregenden Vortrag, der das aktuell in den Medien präsente Thema Inflation in den Mittelpunkt rückte. Die Schülerinnen und Schüler erhielten aktuelle Informationen aus erster Hand zur Inflationsrate, den Preisentwicklungen im Energiesektor und zum Rücktritt von Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Ergänzend wurden die Strukturen der Deutschen Bundesbank und des Euro-Systems beleuchtet.

 

Der zweite Programmpunkt in Frankfurt, den die Wirtschaftslehrer Herr Ossau und Frau Nittka organisiert hatten, war der Besuch der Frankfurt School of Finance and Management. Hiermit wollten sie ihren Schülerinnen und Schülern Perspektiven nach dem Abitur aufzeigen wie z.B. das Studium an einer Wirtschaftshochschule. Die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten hörten einen Vortrag, der folgende Schwerpunkte behandelte: Wie finde ich die für mich am besten geeignete Universität bzw. Hochschule? Welche Studienfächer bietet die Frankfurt School an? Wie verläuft das Auswahlverfahren an dieser Hochschule? Bei der anschließenden Besichtigung des Campus und der Bibliothek der Business School zeigten sich die Schülerinnen und Schüler der JPRS sehr beeindruckt von der internationalen Ausrichtung der Hochschule, der guten Technikausstattung und den vielen räumlichen Möglichkeiten für kleine Arbeitsgruppen.

 

Die Schülerinnen und Schüler der BG13 waren sich einig, dass sie eine gelungene Exkursion zum Geldmuseum und zur Frankfurt School of Finance and Management erlebt hatten. Sie konnten ihre Kenntnisse im Schwerpunktfach Wirtschaft vertiefen und bekamen eine interessante Perspektive für die Zeit nach dem Abitur im nächsten Frühjahr aufgezeigt.

Di

09

Nov

2021

Abiturienten der JPRS spenden Geld an Elternverein für leukämie- u. krebskranke Kinder

 

Am Dienstag, den 5.10.2021 überreichte Jasmin Lerch in Vertretung des gesamten Abiturjahrgangs 2021 des Beruflichen Gymnasiums (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg dem Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder Gießen e.V. einen Scheck über 350 Euro, um diesen bei seiner Arbeit zu unterstützen.

 

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des BG erwirtschafteten im Laufe des letzten Jahres mit verschiedenen Aktionen und Partnern trotz widriger Umstände genügend Geld, um die Verleihung der Allgemeinen Hochschulreife mit Sektempfang, Partyzelten und vielen anderen Aktionen zu einem gelungenen Event zu machen. Im BG erlangen die Schülerinnen und Schüler die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) und können somit an einer Universität oder Hochschule in allen Fachrichtungen studieren. Die Besonderheit an der JPRS ist die Wahl eines Schwerpunktfaches: Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik oder Wirtschaft. Hier erwerben die Schülerinnen und Schüler bereits theoretische und praktische Grundlagen für ein Studium.

 

Neben den vielen Fertigkeiten, die die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2021 in den drei Jahren Oberstufe erlangt haben, zeigte sich bei der Organisation der Abschiedsfeier direkt der praktische Nutzen der Schwerpunkte. Insbesondere kam dem Bereich Wirtschaft mit seinem Nebenfach Rechnungswesen eine wichtige Bedeutung zu. Es gelang den Abiturienten einen Überschuss zu generieren, der nun einer wohltätigen Organisation zugutekommen sollte.

 

Schnell wurde hier ein großartiges und wichtiges Projekt mit dem Elternverein für Leukämie- und krebskranke Kinder Gießen e.V. gefunden, der Eltern und Angehörige in einer der schwersten Zeiten ihres Lebens begleitet und unterstützt. Dabei werden nicht nur Spielzeuge oder Möbel finanziert, sondern auch die psychosoziale Begleitung und ein Ambulanzdienst sind auf Spenden angewiesen.

 

Im Rahmen der Spendenübergabe im Foyer der JPRS bedankte sich die stellvertretende Vorsitzende des Elternvereins Mirja Niederhäuser, selbst gebürtige Friedbergerin, bei den Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrgangs 2021 für ihre Spendenbereitschaft. JPRS-Schulleiter Nick Szymanski und BG-Abteilungsleiter Tobias Bauschke freuten sich mit Frau Niederhäuser über die Aktion und zeigten sich sichtlich stolz über das Engagement ihrer Abiturienten. Gerade in dieser Zeit, in der keine Veranstaltungen durchgeführt werden können, um auf das Projekt aufmerksam zu machen, sind solche Spenden enorm wichtig und machen Mut, dass auch andere Menschen bereit sind hier zu unterstützen. Leserinnen und Leser, die an der Arbeit des Elternvereins interessiert sind, finden weitere Informationen auf der Homepage www.krebskrankekinder-giessen.de.

Mi

08

Sep

2021

Karriere-Turbo: Cisco Zertifizierung an der JPRS

Für 14 Schüler*innen der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg beginnt mit dem erfolgreichen Zertifikats-Abschluss am Cisco Certified Networking Academy Program (IT Essentials) der gut gerüstete Start ins Berufsleben oder in ein Studium der Informations- und Kommunikationstechnik oder Informatik.

 

Der absolvierte Kurs IT Essentials ist ein Kurs des Networking Academy Programms von Cisco Systems. Dieser beinhaltet eine Einführung in die Grundlagen der Computertechnik und schließt den praktischen Umgang mit Hardware und Software ein. Die Teilnehmer*innen der JPRS erwerben Grundlagenwissen und Kompetenzen, um ein kleines Netzwerk für den Heimsektor oder ein Kleinstunternehmen aufzubauen und zu betreiben.

 

Für das Erlernen des umfangreichen Wissens haben die Schüler*innen der JPRS manch freie Stunde investiert, um sich mittels innovativer Lern- und Lehrmethoden sowie anschaulichen Multimediamaterialien praxisorientiertes Wissen über Computernetze und IT-Endgeräten zu erwerben. Dieses Engagement wird belohnt werden, da die praxisnahe Qualifikation ein von Unternehmen gern gesehener Beweis erprobter IT-Fachkenntnisse ist und so den erfolgreichen Absolventen nicht nur bei der Ausbildungsplatzsuche einen entscheidenden Vorteil bietet.

 

„Unsere Schüler*innen haben im Zuge dieses Unterrichtes wertvolle praktische Erfahrungen sammeln und ihre theoretischen Kenntnisse aus dem Unterricht der Fachoberschule auch in die Tat umsetzen können, die sich in der IT- und Netzwerkbranche auszahlen werden. Auch Arbeitnehmer mit langjähriger Berufserfahrung können sich mit Cisco-Lehrgängen auf dem aktuellen Stand der Technik halten“, unterstreicht Dr. Thomas Uchronski, Abteilungsleiter der Fachoberschule, den Vorteil des Erwerbes dieses weltweit anerkannten Zertifikates.

 

Die IT-Zusatzqualifikation wurde im Rahmen der Bildungsinitiative Networking möglich. Dies ist eine Kooperation der Johann-Philipp-Reis-Schule in Friedberg mit dem weltweit führenden Anbieter von Netzwerk-Lösungen für das Internet, Cisco Systems.

 

Eine Übersicht aller älteren JPRS-Artikel finden Sie im:

JPRS-Home Archiv