Mo

22

Jan

2018

"Schweißen und Schneiden" – Praxisseminar in acht Stufen

"Learning by Doing" - Lernen durch praktische Anwendung statt nur durch graue Theorie.
"Learning by Doing" - Lernen durch praktische Anwendung statt nur durch graue Theorie.

 

Das Praxisseminar „Schweißen und Schneiden“ richtet sich an alle interessierten Hand- und Heimwerker, Bastler und Tüftler, die das professionelle Fügen mittels Schweißen und Löten erlernen und anwenden wollen. Alle modernen Schweißverfahren wie Autogen-, Elektroden- Metall- und Wolframschutzgasschweißen werden zunächst theoretisch erläutert und anschließend praktisch angewendet. Auch Sonderverfahren wie Bolzenschweißen sowie Hart- und Weichlöten und verschiedene Schneidverfahren werden behandelt. Die praktische Anwendung der Verfahren und Übungen der Teilnehmer in der modernen Schweißwerkstatt bilden den größten Teil des Seminars. 

 

Praxisseminar „Schweißen und Schneiden“ - Termine, Preis und Anmeldung

Kursumfang: 8 Abende (insgesamt 24 Einheiten à 45 min.) jeweils montags ab 18 Uhr

 

Kosten: 260 € Komplett inkl. Verbrauchsmaterialien

Der Betrag ist vorab zusammen mit der Anmeldung zu leisten.     

        (Konto: Förderverein d. JPR-Schule, IBAN DE82 5185 0079 0051 0192 37)

  
Kurs Starttermin: 22. Januar 2018
 
Anmeldeschluss:  08. Januar 2018


Anmeldung per E-Mail an: FV-Kurse@jprs.de

Erst nach Eingang des Kostenbeitrags gilt die Anmeldung rechtsverbindlich.

 

 

Herzlich Willkommen auf der Homepage der JPRS

Die moderne gewerblich technische Berufsschule im Wetteraukreis

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Mo

27

Nov

2017

Tag der offenen Tür 2017

Die beliebte Leistungsschau der JPRS: Der Tag der offenen Tür 2017

Am Freitag, dem 24.11.17, hatte die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg zu ihrem Tag der offenen Tür eingeladen. Gemäß dem Motto „Finde deine Möglichkeiten“ konnten sich Schulklassen, Eltern und Jugendliche über die JPRS informieren. Geboten wurde ein Einblick in die Lehrangebote und Schulformen der JPRS. Dargeboten wurden Schülerprojekte, handwerkliche Vorführungen und informative Vorträge.

 

Im Foyer der Schule präsentierten sich zahlreiche Unternehmen mit ihren Angeboten zu Berufsausbildung, Dualem Studium und beruflicher Karriere. Zu den Ausstellern zählten: AOK, Bundeswehr, Druck- und Pressehaus Neumann, Fachhandelsverbund Eurobaustoffe, Firma Partyrent, Feuerwehr Frankfurt, Fraport, Hochschule Fresenius, Kreishandwerker-schaft, OVAG, Polizei Mittelhessen, Stadtwerke Frankfurt, Technische Hochschule Mittelhessen, Volkshochschule Friedberg, Volunta Deutsches Rotes Kreuz. Über ihre Ausbildungsangebote informierten die Technische Hochschule Mittelhessen, das Bildungswerk der hessischen Wirtschaft, die Volkshochschule Friedberg und die Kreishandwerkerschaft des Wetteraukreises (Friseur- und Elektro-Innung).

 

Ergänzend zu den Infoständen konnten sich die Gäste in den Fachvorträgen verschiedener Aussteller über deren Angebote zu Ausbildung, Karriere und Dualem Studium informieren. In weiteren Fachvorträgen zu den Schulformen der JPRS wurden interessierte Eltern und die Jugendlichen über Zugangsvoraussetzungen, Lehrinhalte und Schwerpunkte des Beruflichen Gymnasiums (BG) und der Fachoberschule (FOS) unterrichtet.

 

Im Eingangsbereich konnten sich die Besucher am Stand der Abteilung Körperpflege und Friseurhandwerk verwöhnen lassen: An vier Stationen ermöglichten die Schülerinnen und Schüler des ersten Lehrjahres der Friseure und der Berufsfachschulklasse Körperpflege Flechtfrisuren, Make-up, Locken und Glätten, Handmassage und Nageldesign. Die Lehrerinnen Regine Engelschalk und Claudia Rollmann freuten sich über den großen Zuspruch der Besucher.

 

Im ersten Stock informierte Christine Mejerski von der QuABB (Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule) über ihre Tätigkeit an der JPRS. Die QuaBB ist eine soziale Einrichtung und leistet Beratungen und Hilfestellungen für Berufsschüler, Betriebe, Eltern und Lehrer, insbesondere bei Problemen und Konflikten im Betrieb, in der Berufsschule oder auch Zuhause. Lehrlinge der JPRS können Frau Mejerski, die unter Schweigepflicht steht, in ihrem Büro in der JPRS sprechen.

 

Ein Anreiz für die jugendlichen Gäste, auf spielerische Art und Weise die vielfältigen Angebote der JPRS zu erkunden, war die Spielerallye: Während des Rundgangs konnten die jugendlichen Besucher kleine Aufgaben und Rätsel lösen oder auch Werkstücke anfertigen. Für jede gelöste Aufgabe gab es einen Stempel auf die Teilnehmerkarte und die Gelegenheit, tolle Preise zu gewinnen.

 

Für die kleine Mahlzeit zwischendurch bot sich ein Besuch in der Ernährungsabteilung, die von Matthias Zinn (Bäcker) und Holger Buß (Fleischer) geleitet wird. Bei den Fleischern konnten selbst produzierte Wurstwaren an der kalten Theke und am Imbissstand genossen werden: Hausmacher-Kartoffelwurst, Schwartemagen, Weisswurst, Rindswurst und Fleischkäse. Der diesjährige Clou bei den Bäckern waren selbstgemachte Spezialitäten aus verschiedenen Ländern: Brote, Laugenbrezel, belegte Brötchen (Deutschland), Muffins und Bagels (USA), Curry Pan (Japan), Spanakopita (Griechenland) u.v.m.

 

Spanische Spezialitäten wie Pastel de queso, Magdalenas, Tacosalat und Tortilla gab es im „Internationalen Raum“ beim Spanischkurs des Beruflichen Gymnasiums. Hier wurden auch die vielfältigen Auslandskontakte der JPRS vorgestellt. Internationale Partnerschaften bestehen in Frankreich mit der École La Mache in Lyon und der CFA Interpro de la Haute-Marne in Chaumont (Deutsch-Französisches Jugendwerk), in Italien mit dem Liceo Attilio Bertolucci in Parma (Erasmus+-Projekt), in Russland mit dem Provincial College in Jaroslawl (Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch) sowie mit verschiedenen Schulen in Tangxia, Südchina (International School exchange). Die Besucher konnten sich weiterhin über die Sprachangebote der Schule sowie über die Auslandsfahrten informieren.

 

In der Abteilung Gestaltung und Farbe luden Schülerinnen und Schüler der Schulformen Berufsfachschule und InteA (jugendliche Flüchtlinge) die Gäste ein, Schablonen herzustellen und mit bunten Abtönfarben und Pinsel schöne Motive zu produzieren. Die Fachoberschüler des Schwerpunkts Gestaltung, die von Lehrer Kai Wujanz betreut wurden, zeigten vor interessierten Besuchern ihre Kreativität und ihr handwerkliches Geschick in der Gestaltung von Tonskulpturen. Wie Pavel Liß erläuterte, war das Thema die Skulptur in der Art einer bestimmten Stilepoche zu kreieren, zur Auswahl standen Expressionismus, Surrealismus, Kubismus und Pop-Art.

 

Die sehr aktive Schülervertretung der JPRS präsentierte an einem eigenen Stand ihre aktuellen Projekte und Arbeitskreise, wie die Schülerzeitung, den Arbeitskreis Politische Bildung und die Informatik AG. Geplant ist demnächst u.a. eine Podiumsdiskussion.

 

Der Schwerpunkt Informatik des Beruflichen Gymnasiums verblüffte die Besucher mit einer praktischen Anwendung der Automatisierungstechnik. Simon König, Silas Jäger, Max Werlich und Niklas Nauling von der BG13 hatten eine automatische Pflanzenbewässerungs-anlage mit Mikroprozessoren, Embeded-System und Mess-Sensoren für Feuchtigkeitsgrad und Lichteinwirkung konstruiert. Über eine Smartphone-App konnten Wasserstand, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Helligkeit der Anlage gesteuert werden.

 

In einem weiteren Raum präsentierte sich der Schulsanitätsdienst, ein Team von Schülerinnen und Schülern unter der Leitung der Lehrer Christiane Flemming und Niklas Göpel, die in der Schule Erste Hilfe leisten. Wie Andrea Lommel, die Schulkoordinatorin des DRK Friedberg, erläuterte, arbeitet der Schulsanitätsdienst der JPRS eng mit dem Jugendrotkreuz zusammen, insbesondere bei der Aus- und Weiterbildung. Am Tag der offenen Tür konnten die Besucher selbst ausprobieren, ob sie die stabile Seitenlage beherrschen, wobei die Schulsanitäter mit Rat und Tat zur Seite standen.

 

Seit Jahren kooperiert die JPRS mit dem Karl-Wagner-Haus in Friedberg, einer Hilfeeinrichtung der Mission Leben gGmbH für Menschen in sozialen Notlagen. Am Tag der offenen Tür wurde den Besuchern das gemeinsame Projekt „Brücken bauen – von- und miteinander lernen“ vorgestellt. Berufsfachschüler mit den Schwerpunkten Holz-, Metall- und Kfz-Technik hatten unter der Leitung ihres Lehrers Klaus Peppler gemeinsam mit Bewohnern und Betreuten des Karl-Wagner-Hauses eine Holzeisenbahn konstruiert und gebaut. Das gegenseitige Kennenlernen und gemeinsame Arbeiten baute Brücken und half Vorurteile abzubauen. Schüler und Betreute konnten Kontakte knüpfen, und insbesondere den Berufsfachschülern setzten sich mit gesellschaftlichen Themen auseinander.

 

Die Abteilung Naturwissenschaft lockte die Besucher mit spannenden Experimenten in die modern ausgestatteten Unterrichts- und Praxisräume. So bauten z.B. Schüler der BG13 unter Anleitung der Chemie-Lehrer Julia Schaumburg und Andreas Hinz Versuche aus dem Geo-Magazin „Chemie“ nach. Der Schwerpunkt Mechatronik des Beruflichen Gymnasiums – eine Kombination aus Maschinenbau und Elektrotechnik – zeigte das selbst gebaute Modell eines Schnelllauftores, das über ein Zeitintervall gesteuert wurde und eine Lichtschranke als Sicherung hatte.

 

In einer Kooperation mit der Beruflichen Schule am Gradierwerk Bad Nauheim bietet das Berufliche Gymnasium der JPRS auch den Schwerpunkt Wirtschaftslehre und Rechnungswesen an. Highlights der Präsentation des Schwerpunkts am Tag der offenen Tür waren das Börsenplanspiel und die Betriebsbesichtigungen, z.B. bei Rittal, Hassia und Opel.

 

Die Kfz-Abteilung der Schule stand unter dem Motto der zukunftsorientierten Elektro-mobilität. Zusammen mit Kfz-Lehrer Thomas Vollmuth stellten Auszubildende am Beispiel des Mitsubishi Miev Funktionsweise, Antrieb und Wartung eines Elektroautos vor. Schwer-punkt der Präsentation war das spannungsfrei Schalten, das vor Beginn von Wartungs-arbeiten oberste Pflicht ist: schließlich wird das Elektroauto mit 350 Volt betrieben.

 

In der modernisierten Metallwerkstatt lernen und werkeln Schüler aus den verschiedenen Schulformen der JPRS: aus dem Beruflichen Gymnasium und der Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Mechatronik, aus der Berufsfachschule und natürlich die Auszubildenden des Metallhandwerks. Gemeinsam zeigten sie unter der Leitung der Fachlehrer Volker Rau und Dirk Schäfer ihr Können an den Werkbänken, in den Schweißkabinen, in der Schmiede, an der Esse und am Amboss. Insbesondere die Haupt- und Realschulklassen zeigten sich begeistert von den Vorführungen in der Metallwerkstatt. Fachlehrer Dirk Schäfer freute sich sehr darüber, dass auch die Mädchen sich nicht scheuten, Werkstücke probeweise zu schweißen. Aufgabe im Rahmen der Spielerallye war die Herstellung eines Flaschenöffners aus Metall. Highlight der Präsentation war die Vorführung der hochprofessionellen, PC-gesteuerten CNC-Fräse, die Metallwerkstücke in höchster Präzision automatisiert fertigt.

 

Im zweiten Eingangsbereich an der Friedensstraße präsentierte sich die komplette Bauabteilung der JPRS mit dem Schwerpunkt Bautechnik des Beruflichen Gymnasiums und der Fachoberschule, mit den Dachdeckern, Schreinern sowie den Holz- und Bautenschützern. Die Schreiner zimmerten aus alten Europaletten Tische und Sitzmöbel. Die Dachdeckerlehrlinge zeigten ihr Können an Modelldächern mit Biberkehlen und Schiefer und halfen den Besuchern bei der Rallyeaufgabe, ein Herz aus einem Stück Dachschiefer geschickt herauszuhauen. Die Holz- und Bautenschützer informierten über ihr Berufsbild rund um das Sanieren von Gebäuden und ergänzten dies mit praktischen Erläuterungen anhand von Modellen. Maurer-Lehrlinge des Ausbildungszentrums für Bauwirtschaft Nidda, mit der die Bauabteilung der JPRS kooperiert, demonstrierten das Vermauern von NF-Steinen.

 

Musikalisch begleitet wurde der Tag der offenen Tür von der J.P.Rice-Rockband unter der Leitung des Lehrers und Leadgitarristen Bernd Ritter. Aushängeschild der Band waren die drei Frontsängerinnen, die jede Rockballade und Hardrock-Nummer mit Bravour meisterten. Dargeboten wurden Rockklassiker, Rockballaden und auch punkige Rocksongs. Schlagzeuger Benedikt Röhrig und Keyboarder Konrad Steinhauer von der BG13 waren begeistert vom Zuspruch und Applaus der Besucher.

 

Mit dem Tag der offenen Tür zeigte die Johann-Philipp-Reis Schule wieder einmal aufs Neue, dass sie eine vielfältige, lebendige und offene Berufsschule des Wetteraukreises ist, in der die Schülerinnen und Schüler aktiv auf das Leben und die Berufswelt vorbereitet werden.

 

Do

16

Nov

2017

Schüleraustausch ins Reich der Mitte

10 jähriges Jubiläum des China-Schüleraustausches

Michal.S (ehemaliger JPRS Schüler) und J. Tschakert
Michal.S (ehemaliger JPRS Schüler) und J. Tschakert

Bereits in den Herbstferien startete eine 49 köpfige Gruppe, bestehend  aus Schülerinnen und Schülern und begleitenden Lehrkräften zum 10 jährigen Jubiläum des Schüleraustausches in das südchinesische Dongguan.  Jedes Jahr fahren Schülerinnen und Schüler aus den vier Kooperationsschulen: Kopernikusschule in Freigreicht, Weidigschule Butzbach, Burggymnasium Friedberg und aus unserer Schule im Herbst nach China. Organisiert wird dieser Austausch von Frau Pu-Kleene von School-Exchange e.V.

 

Für die Teilnehmer aus Butzbach und aus unserer Schule hieß das: Unterbringung in einem Hotel in Tangxia, einem Stadtteil von Dongguan und ein Wochenende in den chinesischen Gastfamilien.

 

In den chinesischen Partnerschulen wurden wir sehr herzlich empfangen. Spannend war ein Einblick in den chinesischen Schulalltag: Die chinesischen Schüler besuchen in der Regel Internatsschulen, in denen der Tag von morgens bis abends mit Unterricht, Sport und Arbeitsgruppen gefüllt ist. Alle Mahlzeiten werden gemeinsam  in der Schulkantine eingenommen. Abends müssen die Schülerinnen und Schüler  dann noch Hausaufgaben erledigen. Freizeit gibt es nur am Wochenende.

 

Unsere Schülerinnen und Schüler konnten am Unterricht verschiedener Partnerschulen teilnehmen und so Einblicke in die chinesische Geschichte und Kultur, in Kalligrafie und Porzellanmalerei, Mathematik- und Sportunterricht und vielem mehr gewinnen.

 

Am Wochenende in den chinesischen Gastfamilien lernten unsere Schülerinnen und Schüler die chinesische Gastfreundschaft sehr zu schätzen. Besonderen Anklang fand das aufwändige und fein abgestimmte chinesische Essen, welches für uns etwas exotisch aber sehr lecker ist. Auch das Essen mit Stäbchen war nach kurzer Zeit gelernt.

 

Wir hatten die Gelegenheit, den größten Golfplatz der Welt zu besuchen und erste Übungen mit dem Golfschläger zu machen, außerdem haben wir eine große Möbelfabrik besichtigt, in der ausschließlich massive Edelhölzer z.B. Rosenholz verarbeitet werden.

 

Bei der Feierstunde zum 10jährigen Jubiläum hat uns überraschend ein ehemaliger Schüler der JPRS besucht. Michael S. hat vor vier Jahren das Abitur an der JPRS abgelegt und selbst als Schüler zwei Mal am Chinaaustausch teilgenommen. Noch aus dieser Zeit besteht eine Freundschaft zu seinem ehemaligen Schüleraustauschpartner in Tangxia. Derzeit absolviert Michael ein Auslandspraktikum im Rahmen seines Studiums in Shanghai.  Er hat zum Jubiläum eine Rede auf Chinesisch (und auf Englisch) gehalten und damit gezeigt, dass das Austauschprogramm in der Tat außerordentlich erfolgreich ist.

 

Der zweite Teil der Chinareise führte uns nach Peking, wo wir einen kulturellen und geschichtlichen Schwerpunkt gesetzt hatten. Beispielsweise besuchten wir den Platz des Himmlischen Friedens, die verbotene Stadt, den Sommerpalast, den Lamatempel Yonghe Gong, den Himmelstempel im Tiantan Park und das Olympiagelände. Auch ein Ausflug zur berühmten Chinesischen Mauer war Bestandteil des Programms.

 

Mit unglaublich vielfältigen Eindrücken aus einer anderen Kultur sind alle wieder in Deutschland gelandet. Wir freuen uns nun auf den Gegenbesuch der chinesischen Partner im August 2018, dann können wir uns für die erlebte Gastfreundschaft revanchieren und den chinesischen Partnern auch unsere Kultur näher bringen.

Die Chinesische Mauer
Die Chinesische Mauer
 Sommerpalast Peking
Sommerpalast Peking

Mi

01

Nov

2017

Achtung BG und FOS Gipfelstürmer! Sichert euch jetzt einen der limitierten Plätze für die JPRS-Bergwanderwoche 2018!

Das Highlight des Schuljahres in der letzten Woche vor den Sommerferien 2018

Termin: 15. Juni bis 21. Juni 2018 (letzte Schulwoche vor den Sommerferien)

  • Abfahrt: Freitag, 15. Juni 2018, ca. 8.00 Uhr
  • Rückkehr: Donnerstag, 21. Juni 2018, ca. 20.00
    (Hin-  und Rückreise erfolgt mit der Bahn)

Teilnehmerkreis: Die Bergwanderwoche ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen BG11, BG12 und FOS11 (auf max. 18 Teilnehmer begrenzt).

 

Reiseziel/Unterkunft: Hirschegg, Kleinwalsertal, Österreich /„Marburger Haus“ Sport- und Studienhaus der Uni Marburg

 

Programm: Im Mittelpunkt stehen ganztägige Wanderungen im alpinen Gelände in und um das Kleinwalsertal. Ziele werden nach Witterung und Leistungsstand der Teilnehmenden festgelegt.

 

Besonderheit: Im BG kann die Bergwanderwoche durch eine zusätzliche Leistung als Sportkurs für das kommende Halbjahr anerkannt werden.

 

Auf eure Anmeldung freut sich das JPRS-Bergwanderteam: Claudia Einhoff, Reinhold Jakobi und Joachim Ossau.

Di

04

Jul

2017

Ehrung der Zeugnisbesten JPRS-Berufsschüler

Glückwunsch an unsere "Nachwuchshandwerker" zur bestandenen Prüfung!

Am 29. Juni 2017 wurden im Foyer der JPRS die Jahrgangsbesten der Ausbildungsberufe des Berufsschulzweigs geehrt. 

 

In ihrer Festrede betonte Schulleiterin Jutta Tschakert, dass die JPRS mit der Ehrung der Zeugnisbesten auch und insbesondere das Erfolgsmodell der dualen Ausbildung der Teilzeit-Berufsschule würdigt, welches sich durch gute Partnerschaft von Ausbildungsbetrieben und Berufsschule auszeichne. Anschließend hielt Sandra Betz (Abteilungsleiterin Teilzeitberufsschule) eine Rede zum Thema „Karriere mit Lehre“, in der sie Perspektiven im Hinblick auf Weiterqualifizierung und Selbstständigkeit sowie die Chance, nach bestandener Meisterprüfung ein Studium zu beginnen, anschaulich vermittelte.

 

Neben der Urkunde erhielten die Klassenbesten ein kleines Geschenk: einen USB-Stick, auf dem ihre Urkunde abgespeichert ist. Zum Ausklang der Zeremonie lud Schulleiterin Jutta Tschakert zu einem Umtrunk mit Sekt und Orangensaft; für das leibliche Wohl sorgte schmackhaftes Laugengebäck aus der schuleigenen Bäckerei.

 

Ausgezeichnete Zeugnisbeste in den Ausbildungsberufen:

  • Arne Hoppelshäuser, Kraftfahrzeugmechatroniker,
    Autohaus Bilia GmbH & Co. KG, Butzbach
  • Pascal Christoph Sanow, Elektroniker mit Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Wagner Elektrotechnik GmbH & Co. KG in Karben
  • Sara Waterstradt, Friseurin,
    Intercoiffure Thomas Horinek, Karben
  • Felix Maximilian König, Tischler,
    Institut für Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Friedberg
  • Paula Brehm, Fleischerin,
    Metzgerei Pfarrer, Wölfersheim-Melbach
  • Christiane Rosenhagen, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Fleischerei, Margarethenhof GmbH & Co. Damm-Kliem KG, Karben-Kloppenheim
  • Sebastian Buder, Fachangestellter für Bäderbetriebe,
    Lahn-Dill-Bergland-Therme, Bad Endbach
  • Sebastian Hackner, Maler und Lackierer,
    Monika und Wolfgang Hotz, Wöllstadt
  • Luca Marc Staude, Fahrzeuglackierer,
    Walter Reith Karosseriebau, Bad Vilbel
  • Philipp Raimund, Kraftfahrzeugmechatroniker,
    Auto Fischer e.K., Karben
  • Kamil Karon, Holz- und Bautenschützer, C
    hemobau GmbH in Denzlingen
  • Torben Dietz, Elekroniker mit Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Elektro Blitzschutz Scholl, Ober-Mörlen
  • Marc Michael Knauf, Metallbauer,
    Schlosserei Meisinger in Niddatal-Assenheim
  • Maurice Heinzmann, Elektroniker für Betriebstechnik,
    OVAG Netz AG, Friedberg
  • Katharina Ludwig, Bäckerin,
    Café Mack Betriebs GmbH, Butzbach
  • Jessica Schörmann, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Bäckerei,
    Hinnerbäcker GmbH & Co. KG, Wölfersheim
  • Jonas Theiß, Elektroanlagenmonteur,
    Stadtwerke Bad Nauheim GmbH, Bad Nauheim
  • Alfrid Shala, Holz- und Bautenschützer Fachrichtung Bautenschutz,
    DT Systemtechnik GmbH, Neustadt an der Weinstraße
  • Christian Reinhardt, Elektroniker für Geräte und Systeme,
    Continental Automotive GmbH, Karben
  • Lucas Thrun, Elektroniker für Geräte und Systeme,
    Continental Automotive GmbH, Karben
  • Ann-Marie Kraft, Dachdeckerin,
    Udo Kraft GmbH Dackdeckermeisterbetrieb, Glauburg-Stockheim

Mo

03

Jul

2017

JPRS verabschiedet erfolgreiche Berufsfachschüler

Mit dem Mittleren Abschluss in der Tasche, mutig in die Zukunft starten!

Die 38 Schüler des JPRS-Schulzweigs Berufsfachschule, die 2017 den Mittleren Abschluss (Realschulabschluss) erhalten haben, versammelten sich im Foyer, um ihren Erfolg gemeinsam mit Eltern, Verwandten, Freunden und Lehrerkollegium zu feiern.

Nachdem Schulleiterin Jutta Tschakert und BFS-Koordinator Mirko Wolf die Bedeutung des Lernens als lebenslange Tätigkeit hervorgehoben hatten, informierte Klassenlehrer Daniel Sack über die vielfältigen Möglichkeiten zur Motivationssteigerung und dabei insbesondere auf die Relevanz persönlicher Zielsetzungen. In seiner Ansprache unterstrich Klassenlehrer Klaus Peppler die Bedeutung des Mittleren Abschlusses und die daraus resultierenden Vorteile. Weiterhin betonte er, dass den Absolventen die Türen der JPRS immer offen stehen werden und sie auch in Zukunft herzlich willkommen seien. Anschließend wurden die Absolventen der Berufsfachschule mit Applaus gewürdigt.

  • Schüler Schwerpunkte Fahrzeugtechnik, Holztechnik und Elektrotechnik 
    (Prüfung bei Klassenlehrer Daniel Sack)
  • Schüler Schwerpunkte Metalltechnik, Raumgestaltung und Körperpflege
    (Prüfung bei Klassenlehrer Klaus Peppler)

Im Anschluss an die Zeugnisübergabe lud Frau Tschakert ihre Gäste zu einem Umtrunk ein.

 

PS: Gut möglich, dass sich einige der erfolgreichen Berufsfachschüler bereits im nächsten Schuljahr wieder in der JPRS einfinden werden – etwa, um eine Berufsausbildung im Handwerk zu absolvieren oder die Fachoberschule bzw. das Berufliche Gymnasium zu besuchen.

Eine Übersicht aller JPRS-News finden Sie im:

JPRS-NEWSBLOG