Herzlich Willkommen auf der Homepage der JPRS

Die moderne gewerblich technische Berufsschule im Wetteraukreis

Mi

14

Feb

2018

Russische Schüler zu Besuch in Friedberg

JPRS-Austauschprogramm mit Provincial College in Yaroslawl geht in Runde Zwei

Zu Besuch in einem Relikt des Kalten Krieges

Das Austauschprogramm der JPRS mit dem Provincial College in Yaroslawl (Russland) geht in die Zweite Runde. Vom 25. bis 31. Januar 2018 waren zehn Schüler und zwei Lehrer aus Yaroslawl bei Austauschpartnern untergebracht. Stand das Arbeitsprogramm im letzten Jahr unter dem Aspekt landesspezifischer und gemeinsamer Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg, wurde dieses Jahr der Fokus auf die Phase des Kalten Krieges gelegt. Dabei standen Analysen, Diskussionsrunden sowie ein Besuch im zivilen Atomschutzbunker Ilbenstadt auf der Agenda. 

 

Auf den Spuren des Zaren - ein virtueller Rundgang im Wetterau-Museum 

Das JPRS-Team unter Leitung von Dr. Sven-Olaf Krusch und Julia Schaumburg freute sich über die Fortsetzung der bewährten Zusammenarbeit mit dem Wetterau-Museum in Friedberg, wo die russischen Gäste von Stadtrat Markus Fenske begrüßt wurden. Im Anschluss arbeiteten gemischte Schülergruppen unter Begleitung des Museumsleiters Johannes Kögler mit Quellen deutsch-russischen Beziehungen während des Ersten Weltkriegs in Friedberg (in Friedberg gab es ein Gefangenenlager für Offiziere der zaristischen Armee). Virtuelle Rundgänge durch Friedberg und Bad Nauheim folgten den Spuren des Zaren und seiner hessischen Gemahlin Alexandra während ihres Besuches dieser Region im Jahr 1910. 

 

Kulturelle Begegnungen zur Entwicklung persönlicher Verbindungen

Die zarten Pflänzchen der Freundschaft, die durch solche Begegnungen entstehen, sollen sich zu beständigen persönlichen Verbindungen entwickeln. Daher arbeiten alle Verantwortlichen daran, die Partnerschaft mit dem Provincial College in Yaroslawl zu einer dauerhaften Institution werden zu lassen. Der Friedberger Gegenbesuch steht in der letzten Februarwoche an. 

Das Projekt wird durch die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gefördert.

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Di

13

Feb

2018

Neue Bücher, DVD's, Spiele und Software im Medienzentrum

Hier unsere Gesamtübersicht der aktuellen Medien! Schaut doch mal rein ;-)



Neuerscheinungen 2017.pdf
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Hörbücher.pdf
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DVDs nach Themen.pdf
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Spielesammlung.pdf
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Informationen zur politschen Bildung.pdf
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Medienliste Pädagogik.pdf
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CD-ROMs für den PC.pdf
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Fr

09

Feb

2018

Architektur kreativ umgesetzt!

Design-Projekt der FOS Gestaltung Jahrgang 12

 Projekt der FOS Gestaltung Jahrgang 12, Dreidimensionales Gestalten, Entwürfe für ein Designhaus (Maßstab 1:50)
Projekt der FOS Gestaltung Jahrgang 12, Dreidimensionales Gestalten, Entwürfe für ein Designhaus (Maßstab 1:50)

Situation:

Ein Büro-Neubau hat während der Planungsphase den Besitzer gewechselt und soll jetzt zu einem Design-Haus, Design-Stützpunkt umgenutzt werden. Die neuen Besitzer haben ein großes Interesse an Kunst und Produktdesign. Sie sind sich über ihr Designangebot jedoch noch nicht schlüssig, auch nicht darüber, ob ihr Gebäude ein reines Verkaufsgebäude oder auch eine kleine Manufaktur sein soll.

 

Standort/Gebäude:

Das Gebäude steht an einer gut besuchten Einkaufsstraße in Bremen. Das Gebäude ist als reiner Holzbau konzipiert. Die tragenden Wände sind aus massiv verleimten Brettschichtholz. Die Gestaltung der Fassade ist noch völlig offen. Die Grundrisse können unter Beachtung der Statik variiert werden. Die Freifläche kann mit einbezogen werden.

 

Aufgabe:

Befassen Sie sich mit Design und Produktdesign. Welche Arten von Design kommen für die Gebäudegröße in Betracht? Welche Designs könnte man sogar im Haus produzieren, reparieren? Kann man einen Service für Produkte anbieten? Erarbeiten Sie ein Raum- Ausstellungskonzept unter Berücksichtigung von Farb- und Materialwahl.

 

Abgabe:

  • Modell M 1:50
  • Grundrisse M 1:100 als technische Zeichnung
  • Ansichten M1:100     
  • Schnitte M 1:100        

 

Freihandperspektive des Gebäudes – Einbettung des Entwurfs in die Umgebung:

  • Konzept des Entwurfs auf einer DIN A 4 Seite
  • Materialcollage, die das Material- und Farbkonzept erläutert

 

Es sind folgende Designhäuser entstanden:

 

  • Manufaktur für Holzmöbel (Foto)
  • Buchladen für Comics und Mangas (Foto)
  • Laden für Trachtenmoden (Foto)
  • Atelier für Brautmode (Foto)
  • Vespa-Shop, Verkauf und Reparatur (Foto)
  • Geschäft für Tapeten Design
  • Geschäft für Leuchtendesign
  • … u.v.m.

Mo

18

Dez

2017

Wir sind Klimaexperten!

JPRS-Schüler informieren Grundschüler zum Thema Energiesparen

 

Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg engagiert sich seit Jahren in dem durch den Wetteraukreis und die Beratungsstelle für nachhaltige Entwicklung unterstützten Projekt „Klimaexperten an der Grundschule“. In diesem Projekt schlüpfen Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums (BG) und der Fachoberschule (FOS) in die Lehrerrolle und unterrichten Grundschüler zum Thema Klimaschutz und Energiesparen. Ziel des von Lehrerin Madlen Krawatzek und Lehrer Stefan Crößmann geleiteten Projekts ist es, den Schülerinnen und Schülern der teilnehmenden Grundschulen Energiesparen und Nachhaltigkeit zu vermitteln und den JPRS-Schülern die Möglichkeit zu geben, anderen Schülern etwas beizubringen.

 

In diesem Jahr besuchten die JPRS-Schüler am 29.11. und 4.12.17 die Philipp-Dieffenbach-Schule (integrative Grundschule) in Friedberg und die Grundschule Limeshain und informierten dort Dritt- und Viertklässler über die Einsparmöglichkeiten von Wasser und Energie im Alltag. Die Kinder konnten an den Stationen „Lichtexperte“, „Wasserexperte“, „Heizungsexperte“ und „Kochexperte“ unter Anleitung der Jugendlichen die einzelnen Funktionen selbst ausprobieren. Betreut wurden Grundschüler aus drei Klassen, welche entsprechend der Anzahl der Stationen in vier Gruppen eingeteilt waren. Sobald eine Gruppe eine Station erlernt hatte, wechselte sie zur nächsten Station.

 

Die Schüler Felix Albig und Eric Händel der Klasse BG12b der JPRS betreuten die Station „Heizungsexperte“ und vermittelten den Kindern Grundlagen einer energiesparenden Heiztechnik. Hierzu setzten beide Gymnasiasten selbst erstellte Lernplakate ein, um das Thema den Grundschülern anschaulich vorzustellen. Eric zufolge zeigten sich die Kinder sehr wissbegierig und beantworteten fleißig die Fragen auf ihren Lernbogen. Auch Felix freute sich über das Engagement der Grundschüler: „Die Kinder haben sich sehr aufmerksam und interessiert an den Präsentationen beteiligt. Einige der Grundschüler haben mich sehr überrascht, denn sie wussten teilweise sogar schon wie eine Heizungsanlage funktioniert und wie man mit ihr Energiesparen kann.“

 

Beide Schülergruppen hatten viel Spaß am interaktiven Lernen und waren von dem besonderen Tag begeistert. Das Fazit von Felix: „Es hat mir viel Spaß gemacht ein Teil dieses Projektes zu sein. Außerdem fand ich es schön, dass wir Schüler die Chance hatten etwas für andere Schüler zu machen.“ Auch sein Mitschüler Eric versteht sich als großer Unterstützer des „Klimaexperten“-Projekts: „Es bietet nicht nur den Grundschülern die Möglichkeit Unterricht mal anders zu erleben, sondern auch den ‚Großen‘ die Möglichkeit in die Fußstapfen ihrer Lehrer zu treten und zu erfahren wie es ist anderen Schülern ein bestimmtes Thema nahezulegen.“

 

Mo

11

Dez

2017

JPRS-Schüler besuchen das ehemalige KZ Mittelbau-Dora in Thüringen

Die beiden Abschlussklassen der Berufsfachschule der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) besuchten zusammen mit ihrer Lehrerin Elke Schaeffer und den Lehrern Otto Lomb und Klaus Peppler für zwei Tage das ehemalige KZ Mittelbau-Dora im Südharz nahe der thüringischen Stadt Nordhausen. Die Exkursion wurde vom Wetteraukreis und der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung finanziell unterstützt.

 

Bewusst hatten die betreuenden Lehrer die Schülerfahrt für zwei Tage geplant, um den teilnehmenden Jugendlichen genügend Zeit für die thematische Auseinandersetzung mit diesem schrecklichen Kapitel der deutschen Vergangenheit zu ermöglichen. Unter der fachkundigen Führung von Mitarbeitern der Gedenkstätte wurden den Schülerinnen und Schülern ein Teil des unterirdischen Stollensystems, das Häftlingslager, das Gefängnisgebäude und das Krematorium gezeigt und die Zusammenhänge erklärt. In anschließenden Workshops konnten die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der Gedenkstättenmitarbeiter die gewonnenen Eindrücke vertiefen.

 

Der Gründung des KZ Mittelbau-Dora ging die Entwicklung der "V2"-Rakete der Nazis („Vergeltungswaffe 2“) in Peenemünde voraus. Nach der Bombardierung von Peenemünde wurde die Produktion in die Nähe von Nordhausen in Thüringen verlegt. Die Häftlinge des KZ Mittelbau-Dora mussten ab 1944 unter menschenunwürdigsten Bedingungen in einem unterirdischen Stollensystem die „V2“-Rakete montieren. Etwa jeder dritte der über 60.000 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter hat nicht überlebt. Die Häftlinge starben an den Folgen der unmenschlichen Zwangsarbeit und den Misshandlungen, wurden erschlagen, auf Todesmärschen erschossen oder als „Arbeitsunfähige“ in die Vernichtungslager gebracht.

 

Tief erschüttert waren die Schülerinnen und Schüler, als ihnen ein Film vorgeführt wurde, der die Tausenden von den Nazis ermordeten Häftlinge zeigte, so wie die amerikanischen Soldaten sie unmittelbar nach der Befreiung des KZ Mittelbau-Dora vorfanden. In dem Film der US-Army sah man, wie die toten Häftlinge weggetragen wurden, während andere Soldaten den wenigen überlebenden und völlig entkräfteten Häftlingen zu den Kranken-wagen des Roten Kreuzes halfen, weil sie aus eigener Kraft nicht mehr gehen konnten.

 

Die JPRS organisiert jedes Jahr Gedenkstättenfahrten zu Stätten des Holocaust und der Naziverbrechen. Ziel dieser Exkursionen ist es, die Schülerinnen und Schüler vor Ort mit den damaligen Ereignissen zu konfrontieren und dem Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, der bei vielen Jugendlichen grassiert, durch Information, Aufklärung und Auseinandersetzung entgegenzutreten.

 

Di

28

Nov

2017

101 neue Umweltschulen – Die JPRS ist dabei!

Wir freuen uns über die Auszeichnung „Umweltschule“ für besondere Aktionen & Projekte im Bereich Schule & Gesundheit an der Johann-Philipp-Reis-Schule

Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser aus dem Umweltministerium und Staatssekretär Dr. Manuel Lösel aus dem Kultusministerium als offizielle Vertreter des Projektes „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“, sowie der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann, verliehen unserer Schule sowie 100 weiteren engagierten Schulen am 26.Oktober 2017 in einer feierlichen und groß angelegten Veranstaltung den Umweltschul-Preis in Form einer Urkunde und einem ansprechenden Schild, das schon den Platz in unserem Foyer gefunden hat.

 

Da die Projekte im Rahmen der Schulgesundheitsgruppe unserer Schule initiiert wurden, nahmen VertreterInnen dieser Gruppe (Stefan Crößmann, Claudia Hahn, Ellen Hegmann, Valeria Peuchert) mit Unterstützung einer Schülerin des Klimaexperten-Projektes (Annchristin Weber) diese besondere Auszeichnung im Haus am Dom in Frankfurt persönlich entgegen.

 

Zertifiziert wurden unsere Projekte „Wohlfühlschule“ (hier v.a. die letztjährige Verschönerung des schulischen Außengeländes durch Säubern, Streichen, Pflanzen) sowie „Die Klimaexperten“ (SchülerInnen unserer Schule, die an Grundschulen Wissenswertes rund um Energie- und Wassersparmaßnahmen vermitteln). Diese Auszeichnung unterstreicht die zielgerichtete und nachhaltige Arbeit an unserer Schule, die im Rahmen der Schulgesundheitsgruppe nicht nur wichtige Umweltschutzaspekte im Auge hat, sondern auch den Wohlfühlfaktor für alle, die gerne an unserer Schule arbeiten und lernen.

Lehren und Lernen an unserer Schule soll Spaß machen!

 

Eine Übersicht aller JPRS-News finden Sie im:

JPRS-NEWSBLOG