Herzlich Willkommen auf der Homepage der JPRS

Die moderne gewerblich technische Berufsschule im Wetteraukreis

Fr

07

Feb

2020

Vorankündigung! JPRS "Tag der offenen Tür 2020"

Sa

14

Dez

2019

Die JPRS verabschiedet sich in die Winterpause

 

Die Schule ist in den Weihnachtsferien geschlossen.

 

 

Vom 23.12.2019 bis 09.01.2020 bleibt die Johann-Philipp-Reis-Schule geschlossen.

 

Am 10. Januar 2020 ist in der Zeit von 9.00 Uhr – 13.00 Uhr das Sekretariat der Schule besetzt.

  

 

Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern, unseren Lehrkräften, Beschäftigten, Schüler-und Elternvertretern, Freunden und Partnern der Schule ein frohes Fest und einen guten Rusch ins Jahr 2020! 

 

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Mi

04

Dez

2019

Lehrkräfte bilden sich weiter

Pädagogischer Tag an der JPRS

 

Am 2.12.19 veranstaltete die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg den Pädagogischen Tag, bei dem die Lehrerinnen und Lehrer der JPRS die Möglichkeit haben sich mit aktuellen Themen der Pädagogik, Didaktik und Methodik auseinanderzusetzen. Für das Gelingen des Pädagogischen Tages trug ein modulares Konzept bei: Hier konnten die Lehrkräfte im Vorfeld aus fünf Workshops ein passendes Angebot auswählen: Umgang mit Konflikten, Besuch von außerschulischen Lernorten (Firma ABB Robotik und Wetterau-Museum), das digitale Klassen- und Notenbuch „Tapucate“, Einführung in die Cybersicherheit, motivierende Gesprächsführung im Umgang mit Schülern. Geleitet wurden diese Workshops von externen Referenten.

 

Am Morgen des Pädagogischen Tages begrüßte Schulleiter Nick Szymanski im Konferenzraum der JPRS die Lehrkräfte und wünschte allen einen erfolgreichen Verlauf. Er bedankte sich bei Dr. Thomas Uchronski, Abteilungsleiter Fachoberschule, für die Organisation des Pädagogischen Tages sowie bei Tina Fuest für die Koordinierung des Mensaessens. Herr Dr. Uchronski stellte das Tagesprogramm vor und wünschte allen Anwesenden viel Freude und einen erfolgreichen Verlauf. Nach der Begrüßung arbeiteten die Lehrkräfte am Vor- und Nachmittag in den Workshops. Zur Mittagspause trafen sie sich in der Mensa der Schule, wo sie von den beiden netten Frauen des Mensateams, Malini Grauling und A. Greger, bewirtet wurden.

 

Der Workshop „Kommunikationstraining für den Umgang mit Schülern“, der von Frau Christiane Leiblein von der GK Quest Akademie (Heidelberg) geleitet wurde, traf bei den Lehrkräften auf großes Interesse. Im Mittelpunkt stand die Technik des Motivational Interviewing (MI, motivierende Gesprächsführung), die von Bill Miller ursprünglich für den Einsatz in der Suchthilfe entwickelt worden war. Im Unterrichtsalltag hilft diese Methode mit Schülern ins Gespräch zu kommen und sie dazu zu bewegen, ihr problematisches Verhalten zu überdenken und eigene Motivation für eine Verhaltensveränderung zu entwickeln. Frau Leiblein stellte die theoretischen Grundlagen des MI vor und verknüpfte diese mit praktischen Übungen rund um Gesprächstechniken wie offene Fragen und aktives Zuhören. In ihrem Workshop band Frau Leiblein die Lehrkräfte aktiv mit ein, die ihre Erfahrungen mit den Schülern reflektieren und in Rollenspielen die erlernten MI-Gesprächstechniken erproben konnten.

 

Zum Abschluss des Pädagogischen Tages bedankten sich Schulleiter Nick Szymanski und Organisator Dr. Thomas Uchronski bei den Lehrkräften für die engagierte Teilnahme an den Workshops. Sie luden das Kollegium dazu ein, in einer Evaluation ein Feedback zu den Workshops zu geben. Es wurde deutlich, dass die Lehrkräfte viele neue Anregungen und Hilfestellungen für ihre Unterrichtsarbeit gewonnen hatten. Mit dem Pädagogischen Tag und der Einladung externer Referenten investiert die JPRS in die Fortbildung ihrer Lehrkräfte und in die Weiterentwicklung der Schule, um auch in Zukunft gut für die Herausforderungen der Schularbeit gerüstet zu sein.

Mi

04

Dez

2019

Vernetztes Lernen in der Natur

Gemeinsames Projekt von JPRS, ASV, Greifvogelfreunde und Landesjagdverband

 

Die Schülerinnen und Schüler der Rosendorfschule Steinfurth verbrachten kürzlich einen erlebnisreichen Tag, an dem naturnahes Lernen im Mittelpunkt stand. Möglich gemacht hatte dies ein gemeinsames Projekt der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) Friedberg, des Angelsportvereins (ASV) Steinfurth, der Greifvogelfreunde Bad Nauheim und des Landesjagdverbandes.

 

Geführt von Reinhard Acker vom ASV Steinfurth wanderte die dritte Klasse der Rosendorfschule mit ihrer Lehrerin Christiane Segieth-Zimmermann und der Teilhabeassistentin Frau Selzer zu den Steinfurther Waldteichen. Schon auf dem Weg dorthin gab es interessante naturkundliche Informationen zum Wald und zu den verschiedensten Pilzen und Sträuchern. An den Waldteichen angekommen, stärkten sich die Kinder bei einer zünftigen Frühstückspause.

 

Anschließend gab Rolf Langsdorf vom Landesjagdverband den Schülern im „Lernort Natur“-Mobil einen Einblick in die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Die Greifvogelfreunde aus Bad Nauheim rund um Ernst Marscheck begeisterten die Grundschüler mit der Vorführung eines Adlers, einer Schneeeule und eines Falken. Die Schüler der Rosendorfschule freuten sich sehr über die Darbietung der Tiere und Exponate, lauschten aufmerksam den Erklärungen und zeigten ihr Interesse durch viele Fragen. Im weiteren Verlauf des Wandertages führte Reinhard Acker die Kinder zum sehenswerten Naturpfad des ASV Steinfurth, den die Waldklasse der Johann-Philipp-Reis-Schule errichtet hatte. Hier gab es viel über den Lebensraum Wald zu erfahren.

 

 

Zum Abschluss durften die Kinder Eicheln und Tannensamen einpflanzen. Klaus Kamm von der JPRS brachte die notwendigen Materialien mit und erklärte den Kindern, was sie beim Einpflanzen beachten müssen. Die Schülerinnen und Schüler der Rosendorfschule bedankten sich freudig bei allen Helferinnen und Helfern, deren gemeinsames ehrenamtliches Engagement diesen gelungenen Ausflug in die Natur möglich gemacht hatte.

 

Mi

04

Dez

2019

Berufsfachschüler der JPRS besuchen die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Die beiden Abschlussklassen der Berufsfachschule der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg besuchten Ende November zusammen mit der Lehrerin Elke Schaeffer sowie den Lehrern Klaus Peppler und Norbert Hantl für zwei Tage das ehemalige KZ Mittelbau-Dora im Südharz nahe der thüringischen Stadt Nordhausen. Die Exkursion wurde vom Wetteraukreis und der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung in Wiesbaden finanziell unterstützt.

 

Bewusst hatten die betreuenden Lehrkräfte die Schülerfahrt für zwei Tage angelegt, um den teilnehmenden Jugendlichen genügend Zeit für die thematische Auseinandersetzung mit diesem schrecklichen Kapitel der deutschen Vergangenheit zu ermöglichen. Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte führten die Schülerinnen und Schüler durch einen Teil des unterirdischen Stollensystems, das Häftlingslager, das Gefängnisgebäude, den Appellplatz und das Krematorium. In anschließenden Workshops konnten die Schüler die gewonnenen Eindrücke vertiefen.

 

Nach der Bombardierung von Peenemünde durch die englischen Streitkräfte verlegten die Nazis die Produktion der V1- und V2-Vergeltungswaffen von Norddeutschland in das Stollensystem bei Nordhausen mit dem angeschlossenen KZ Mittelbau-Dora. Etwa jeder dritte der über 60.000 Menschen, die zwischen 1943 und 1945 in das KZ deportiert wurden, hat nicht überlebt. Die Häftlinge starben an den Folgen der unmenschlichen Zwangsarbeit unter Tage, wurden erschlagen, auf Todesmärschen von der SS erschossen oder als „Arbeitsunfähige“ in Vernichtungslager gebracht.

 

Tief erschüttert waren die Schülerinnen und Schüler auch von einem Dokumentarfilm, der von den Amerikanern kurz nach der Befreiung des Lagers gedreht wurde. In schonungsloser Offenheit zeigte dieser Film, wie tote Häftlinge weggetragen wurden, während andere Soldaten den wenigen überlebenden, kranken und völlig entkräfteten Häftlingen zu den Krankenwagen des Roten Kreuzes halfen, weil sie aus eigener Kraft nicht mehr gehen konnten.

 

Die JPRS organisiert jedes Jahr Fahrten zu Gedenkstätten des Holocaust und der Naziverbrechen. Ziel dieser Exkursionen ist es, die Schülerinnen und Schüler vor Ort mit den damaligen Ereignissen zu konfrontieren und dem Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, der bei Jugendlichen grassiert, durch Information, Aufklärung und kritische Auseinandersetzung entgegenzutreten.

 

Mi

13

Nov

2019

JPRS erhält vom Umweltministerium Auszeichnung als Umweltschule

Vor Kurzem erhielt die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) die Auszeichnung als „Hessische Umweltschule“ . Die feierliche Veranstaltung, bei der 119 hessische Schulen für ihr Umweltengagement geehrt wurden, fand im Franziskanergymnasium Kreuzburg in Großkrotzenburg statt. Von der JPRS nahmen Klaus Kamm, Gertrud Lind, Bernd Ritter und Thorsten Lux die Urkunde und das Schild „Hessische Umweltschule“ aus den Händen von Staatssekretärin Beatrix Tappeser vom HMUKLV und Staatssekretär Dr. Manuel Lösel vom Hessischen Kultusministerium (HKM) entgegen.

 

Die beiden hessischen Ministerien vergeben die Auszeichnung "Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft" an Schulen, die ein besonderes Engagement bei der ökologischen Bildung zeigen und in diesem Sinne die Qualität des Unterrichts und des Schullebens verbessern. Im Zentrum steht die Förderung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt, die notwendigen Kompetenzen für die Gestaltung eines nachhaltigen Lebensstils zu entwickeln. Die JPRS erhielt die Auszeichnung „Hessische Umweltschule“ für die Projekte "Waldlehrpfad der Waldschule" und "Bienenflächen und Insektenhotels". Das Ausschreibungsverfahren für diese beiden Bereiche erstreckte sich über zwei Jahre, in deren Verlauf die Projekte in den Unterricht und das Schulleben der JPRS integriert wurden, um somit auch ein langfristiges Engagement zu gewährleisten.

 

Der von Klaus Kamm koordinierte Waldlehrpfad der Waldschule ist ein ökologisches Projekt der Schulform Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BBV). Hier erlangen die Schülerinnen und Schüler binnen eines Jahres ihren Hauptschulabschluss. Angeleitet und betreut von ihren Lehrern und Pädagogen haben die BBV-Schüler einen Waldlehrpfad errichtet. Die Jugendlichen, die auch aus schwierigen sozialen Verhältnissen kommen und deren Motivation zu Beginn oftmals gering ist, erleben durch das Naturerlebnis, die praktische Arbeit im Wald sowie den sichtbaren Erfolg einen Motivationsschub, sie erwerben neben neuem Selbstbewusstsein auch soziale und ökologische Kompetenzen.

 

Gertrude Lind, Bernd Ritter und Thorsten Lux betreuen das Projekt „Wohlfühlschule: Bienenflächen und Insektenhotels“ im Rahmen der Schulform InteA (Integration und Abschluss). In den InteA-Klassen erhalten jugendliche Flüchtlinge intensiven Unterricht in der deutschen Sprache mit dem Ziel, im Anschluss an der JPRS eine Berufsausbildung zu machen und einen Schulabschluss zu erlangen. Die InteA Schülerinnen und Schüler waren gärtnerisch tätig und haben auf dem JPRS-Schulgelände Blühstreifen für Bienen gepflanzt, die sie auch weiterhin pflegen. Zudem haben sie in der Holzwerkstatt Insektenhotels gebaut und draußen aufgestellt. Hierbei gingen praktische Tätigkeiten und Deutschförderunterricht Hand in Hand in einem Projekt, das der ökologischen Bildung sowie der Berufsorientierung und Integration der jugendlichen Flüchtlinge dient.

 

Mi

13

Nov

2019

Besuch im Wella World Studio Frankfurt

Am 12.09.2019 besuchten die Klassen der Friseurunter- und -oberstufe mit ihren Lehrerinnen das Wella Studio in Frankfurt.

Gut gelaunte und motivierte Wella Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter nahmen die Schüler mit auf eine „haarige“ Reise rund um farbverändernde Haarbehandlungen, Styling-, Schnitt-  und Hochstecktechniken.

Auf der Bühne demonstrierten die Fachleute anhand von Modellen ihr Können und weihten die Schülerinnen und Schüler in die Geheimnisse unterschiedlicher Colorationstechniken ein.

Auch wurde veranschaulicht, wie schwierig es eigentlich ist, eine wirklich gerade Grundlinie in einer Frisur zu schneiden.

Die Frisuren- bzw. Produktberatung im Friseursalon ist ein großes Thema geworden, ist sie doch maßgeblich an der Umsatzsteigerung beteiligt. Hierzu demonstrierte Wella eine speziell dafür entwickelte App, um Beratungsgespräche effektiver führen zu können.

Durch die abwechslungsreiche Gestaltung der Vorführungen verging die Zeit wie im Fluge und auch in den Pausen wurden wir mit Getränken, Obst und Sandwiches verwöhnt.

Vielen Dank Wella für diesen kurzweiligen Tag – wir kommen gerne wieder!

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