Herzlich Willkommen auf der Homepage der JPRS

Die moderne gewerblich-technische Berufsschule im Wetteraukreis

Fr

07

Feb

2020

Vorankündigung! JPRS "Tag der offenen Tür 2020"

Programmübersicht, Tag der offenen Tür 07.02.2020

Programm des Tages der offen Tür 2020 als PDF Download
Programm-Flyer-2020 22 01 2020.pdf
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Do

06

Feb

2020

"Schweißen und Schneiden" – Praxisseminar in acht Stufen

"Learning by Doing" - Lernen durch praktische Anwendung statt nur durch graue Theorie.
"Learning by Doing" - Lernen durch praktische Anwendung statt nur durch graue Theorie.

 

Das Praxisseminar „Schweißen und Schneiden“ richtet sich an alle interessierten Hand- und Heimwerker, Bastler und Tüftler, die das professionelle Fügen mittels Schweißen und Löten erlernen und anwenden wollen. Alle modernen Schweißverfahren wie Autogen-, Elektroden- Metall- und Wolframschutzgasschweißen werden zunächst theoretisch erläutert und anschließend praktisch angewendet. Auch Sonderverfahren wie Bolzenschweißen sowie Hart- und Weichlöten und verschiedene Schneidverfahren werden behandelt. Die praktische Anwendung der Verfahren und Übungen der Teilnehmer in der modernen Schweißwerkstatt bilden den größten Teil des Seminars. 

 

Praxisseminar „Schweißen und Schneiden“ - Termine, Preis und Anmeldung

Kursumfang: 8 Abende (insgesamt 24 Einheiten à 45 min.) jeweils montags ab 18 Uhr

 

Kosten: 260 € Komplett inkl. Verbrauchsmaterialien

 

  
Kurs Starttermin: 10. Februar 2020
 
Anmeldeschluss:  27. Januar 2020


Anmeldung: per E-Mail an: FV-Kurse@jprs.de

 

Erst nach Eingang des Kostenbeitrags gilt die Anmeldung rechtsverbindlich.

Die entsprechende Bankverbindung wird mit einer vorläufigen Anmeldebestätigung per Email mitgeteilt.

Neu ab Schuljahr 2020/2021: Fachoberschule Medienproduktion

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Mo

13

Jan

2020

Die JPRS in China!

Schüleraustauschfahrt nach China vom 09. – 23.10.2019

 

Die Johann-Philipp-Reis-Schule bietet in Zusammenarbeit mit Fr. Pu-Kleene einen jährlich stattfindenden Schüleraustausch mit mehreren Schulen im südchinesischen Tangxia (Stadtteil von Dongguan eine über 8 Millionen Einwohner zählende Stadt in der Provinz Guangdong) an. 

In den ersten 10 Tagen waren wir Gäste bei unseren Partnerschulen in Dongguan/Tangxia und wohnten bei den Gasteltern, in den letzten vier Tagen wurde die chinesische Hauptstadt Beijing (Peking) mit ihren Sehenswürdigkeiten besucht.

Ziel des Schüleraustausches ist, unseren Schülerinnen und Schülern einen Einblick in politische, gesellschaftliche, kulturelle und ökonomische Strukturen des Gastlandes zu vermitteln und die interkulturelle Kommunikation zu fördern. Es trägt auch dazu bei, die sprachliche, soziale und interkulturelle Kompetenz zu entwickeln und zu erweitern.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten Präsentationen in englischer Sprache und stellten Land und Leute sowie das deutsche Schulsystem vor. In China nahmen die Schülerinnen und Schüler – neben dem allgemeinbildenden Unterricht – an Unterrichtsprojekten teil (Einführung in traditionelle chinesische Malerei und Musik, Töpfern und Kalligraphie, sowie in die Sportarten Kung Fu, Basketball, Tischtennis, Fußball). Die Schülerinnen und Schüler erweiterten ihre Methodenkompetenz durch die Anwendung moderner Lerntechniken für eigenverantwortliches und handlungsorientiertes Arbeiten. 

Das gesamte Projekt wurde in den Sprachen Englisch, Chinesisch und Deutsch durchgeführt.

 

Anmeldung für den China-Austausch für Herbst 2020

Interessierte Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums und der 12ten Klasse der Fachoberschule können sich gerne bei Interesse an der nächsten Runde des Chinaaustausches bei Herrn Weiss oder bei Herrn Dr. Uchronski melden.

Eine Infoveranstaltung zum Thema “China-Austausch für Herbst 2020“ findet am Mi., 11. März 2020, um 19:00 Uhr an der Johann-Philipp-Reis-Schule in Raum A09 statt. Bitte um vorläufige Anmeldung an der Infoveranstaltung via E-Mail an uchronski@jprs.de

 

Mo

16

Dez

2019

Jugend gegen AIDS

Schüler der JPRS klären über HIV-Erkrankung auf

 

In einem fächerübergreifenden Projekt hat sich die Berufsfachschulklasse 10BF1c der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg mit dem Themenkomplex HIV und AIDS beschäftigt. Ausgangspunkt waren der Weltaidstag am 1.12. und eine Kooperation mit dem Verein „Jugend gegen Aids“. Unter der Federführung der Lehrerin Eileen Jost informierten sich die Schülerinnen und Schüler im Deutsch- und im Naturwissenschaftsunterricht in Kleingruppen zu verschiedenen Aspekten der Thematik, wie z.B.: Immunsystem, Immunschwäche, Krankheitserreger im Allgemeinen, HIV-Erreger, AIDS-Erkrankung. Pädagogisch begleitet wurde das Schülerprojekt von der JPRS-Sozialarbeiterin Daniela Völker.

 

Eine Projektgruppe von sechs Schülerinnen und Schülern besuchte am Donnerstag, 5.12. unter Begleitung von Frau Jost, Frau Völker und Klassenlehrer Dr. Sven-Olaf Krusch die Infektionsambulanz der Universitätsklinik Frankfurt am Main (Haus 68) mit dem Schwerpunkt HIV. Mit einem im Unterricht vorbereiteten Fragenkatalog im Gepäck erschienen sie zum Gesprächstermin mit dem Stationsleiter Peter Fleckenstein. Bereits im gemütlich gestalteten Warteraum der Ambulanz wurde klar, dass dies eine besondere Station ist und die Aufenthalte hier auch länger dauern können.

 

Stationsleiter Fleckenstein beantwortete geduldig und sensibel die Fragen der Jugendlichen. Erschreckend war seine Aussage, dass durch die gute medikamentöse Behandlung der AIDS-Erkrankung (sog. antiretrovirale Therapie) die Prävention nicht mehr greift. Die Zahlen der jährlichen Neuinfektionen würden nach seiner Aussage wieder steigen. Verbessert habe sich, dass HIV-Erkrankte vor Jahren noch zwischen 15-30 Tabletten pro Tag einnehmen mussten, heute sei es „nur“ noch eine Tablette pro Tag. Das Gespräch zwischen Herrn Fleckenstein und der Schülergruppe machte auch deutlich, dass HIV und AIDS Themen sind, die uns alle betreffen, insbesondere aber auch heranwachsende Schülerinnen und Schüler. Mit ihren gut vorbereiteten Fragen zeigten die JPRS-Schüler, dass sie sich interessiert, diskret und respektvoll mit dem Thema auseinandergesetzt hatten.

 

Zum Abschluss ihrer vorbereitenden Recherchen erstellten die Jugendlichen Flyer und Plakate, mit denen sie in der Schule Werbung für ihren AIDS-Informationsstand machten. Am 13.12. wird die Berufsfachschulklasse 10BF1c an ihrem Infostand im Foyer der Schule über den HIV-Erreger, die AIDS-Erkrankung und über das Haus 68 (HIV-Center) der Uniklinik Frankfurt informieren. Die Schülerinnen und Schüler werden dann an die Mitschüler, Lehrkräfte und Gäste der Schule Aidsschleifen verteilen und Gebäck in Form von Aidsschleifen anbieten. Der Spendenerlös geht zugunsten des Vereins Jugend gegen AIDS e.V. (www.jugend-gegen-aids.de).

Mo

16

Dez

2019

JPRS-Berufsschüler Tim Nürnberger ist Lehrling des Monats November

Seit 1999 kürt die Handwerkskammer Wiesbaden monatlich unter allen Auszubildenden im Kammerbezirk den Lehrling des Monats. Die besondere Aktion steht unter dem Motto „Ausgezeichnete Lehrlinge auszeichnen“. Auf diesem Wege wurden bisher bereits 251 Auszubildende geehrt, darunter auch immer wieder Berufsschüler an der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg.

 

Die Dachdeckerlehrlinge im 3. Ausbildungsjahr staunten nicht schlecht, als am 12.12. JPRS-Schulleiter Nick Szymanski zusammen mit Sandra Betz, Abteilungsleiterin Berufsschule, ihren Unterricht besuchten. Klassenlehrer Roland Weinbrenner war natürlich eingeweiht. Die Schulleitung kam, um einem seiner Berufsschüler zu gratulieren: Tim Nürnberger war Anfang Dezember von der Handwerkskammer Wiesbaden als Lehrling des Monats November ausgezeichnet worden.

 

Schulleiter Szymanski und Abteilungsleiterin Betz gratulierten Tim Nürnberger herzlich zu seinem Erfolg. Sie seien sehr stolz darauf, dass der angehende Dachdeckerlehrling von der Handwerkskammer Wiesbaden ausgezeichnet wurde. Er gebe mit seiner Leistung ein Vorbild für alle anderen Berufsschüler. Als Ehrung von Seiten der JPRS überreichte Schulleiter Szymanski dem Auszubildenden ein Geschenk. Tim Nürnberger freute sich sehr über das Geschenk und die Glückwünsche. Er empfinde es als eine große Ehre, den Schulleiter in diesem Rahmen kennenlernen zu dürfen.

 

Nach seinem Abitur begann der 22-Jährige im August 2017 eine Dachdeckerlehre bei der Firma Breitwieser Bedachungen Inh. Christian Schmitz in Niddatal. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, selbstständigen Arbeitsweise, seines fachlichen Könnens und Engagements für den Betrieb hatte der Inhaber Christian Schmitz, Meister im Dachdeckerhandwerk, seinen Auszubildenden bei der Handwerkskammer Wiesbaden als Lehrling des Monats vorgeschlagen. Die von der Kammer vorgegebenen Kriterien wie Verantwortungsgefühl, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit, Konzentrationsfähigkeit, Freundlichkeit und fachliche Kompetenz erfüllte Tim Nürnberger mit Bestbewertungen. Auch Klassenlehrer Weinbrenner lobte seinen Schüler, der sich von Anfang an engagiert im Berufsschulunterricht zeigte und sehr gute Noten habe.

 

Im Juni 2020 wird Tim Nürnberger seine Gesellenprüfung ablegen. Für ihn steht es außer Frage, dass er den Beruf des Dachdeckers, der ihm viel Spaß mache, weiterverfolgen möchte. Im Betrieb von Christian Schmitz will er weiter Berufserfahrung sammeln, um sein nächstes Ziel, die Meisterprüfung, anzugehen. Die Schulgemeinschaft der JPRS freut sich sehr über die Auszeichnung des Berufsschülers Tim Nürnberger zum Lehrling des Monats.

 

Mi

04

Dez

2019

Lehrkräfte bilden sich weiter

Pädagogischer Tag an der JPRS

 

Am 2.12.19 veranstaltete die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg den Pädagogischen Tag, bei dem die Lehrerinnen und Lehrer der JPRS die Möglichkeit haben sich mit aktuellen Themen der Pädagogik, Didaktik und Methodik auseinanderzusetzen. Für das Gelingen des Pädagogischen Tages trug ein modulares Konzept bei: Hier konnten die Lehrkräfte im Vorfeld aus fünf Workshops ein passendes Angebot auswählen: Umgang mit Konflikten, Besuch von außerschulischen Lernorten (Firma ABB Robotik und Wetterau-Museum), das digitale Klassen- und Notenbuch „Tapucate“, Einführung in die Cybersicherheit, motivierende Gesprächsführung im Umgang mit Schülern. Geleitet wurden diese Workshops von externen Referenten.

 

Am Morgen des Pädagogischen Tages begrüßte Schulleiter Nick Szymanski im Konferenzraum der JPRS die Lehrkräfte und wünschte allen einen erfolgreichen Verlauf. Er bedankte sich bei Dr. Thomas Uchronski, Abteilungsleiter Fachoberschule, für die Organisation des Pädagogischen Tages sowie bei Tina Fuest für die Koordinierung des Mensaessens. Herr Dr. Uchronski stellte das Tagesprogramm vor und wünschte allen Anwesenden viel Freude und einen erfolgreichen Verlauf. Nach der Begrüßung arbeiteten die Lehrkräfte am Vor- und Nachmittag in den Workshops. Zur Mittagspause trafen sie sich in der Mensa der Schule, wo sie von den beiden netten Frauen des Mensateams, Malini Grauling und A. Greger, bewirtet wurden.

 

Der Workshop „Kommunikationstraining für den Umgang mit Schülern“, der von Frau Christiane Leiblein von der GK Quest Akademie (Heidelberg) geleitet wurde, traf bei den Lehrkräften auf großes Interesse. Im Mittelpunkt stand die Technik des Motivational Interviewing (MI, motivierende Gesprächsführung), die von Bill Miller ursprünglich für den Einsatz in der Suchthilfe entwickelt worden war. Im Unterrichtsalltag hilft diese Methode mit Schülern ins Gespräch zu kommen und sie dazu zu bewegen, ihr problematisches Verhalten zu überdenken und eigene Motivation für eine Verhaltensveränderung zu entwickeln. Frau Leiblein stellte die theoretischen Grundlagen des MI vor und verknüpfte diese mit praktischen Übungen rund um Gesprächstechniken wie offene Fragen und aktives Zuhören. In ihrem Workshop band Frau Leiblein die Lehrkräfte aktiv mit ein, die ihre Erfahrungen mit den Schülern reflektieren und in Rollenspielen die erlernten MI-Gesprächstechniken erproben konnten.

 

Zum Abschluss des Pädagogischen Tages bedankten sich Schulleiter Nick Szymanski und Organisator Dr. Thomas Uchronski bei den Lehrkräften für die engagierte Teilnahme an den Workshops. Sie luden das Kollegium dazu ein, in einer Evaluation ein Feedback zu den Workshops zu geben. Es wurde deutlich, dass die Lehrkräfte viele neue Anregungen und Hilfestellungen für ihre Unterrichtsarbeit gewonnen hatten. Mit dem Pädagogischen Tag und der Einladung externer Referenten investiert die JPRS in die Fortbildung ihrer Lehrkräfte und in die Weiterentwicklung der Schule, um auch in Zukunft gut für die Herausforderungen der Schularbeit gerüstet zu sein.

Mi

04

Dez

2019

Vernetztes Lernen in der Natur

Gemeinsames Projekt von JPRS, ASV, Greifvogelfreunde und Landesjagdverband

 

Die Schülerinnen und Schüler der Rosendorfschule Steinfurth verbrachten kürzlich einen erlebnisreichen Tag, an dem naturnahes Lernen im Mittelpunkt stand. Möglich gemacht hatte dies ein gemeinsames Projekt der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) Friedberg, des Angelsportvereins (ASV) Steinfurth, der Greifvogelfreunde Bad Nauheim und des Landesjagdverbandes.

 

Geführt von Reinhard Acker vom ASV Steinfurth wanderte die dritte Klasse der Rosendorfschule mit ihrer Lehrerin Christiane Segieth-Zimmermann und der Teilhabeassistentin Frau Selzer zu den Steinfurther Waldteichen. Schon auf dem Weg dorthin gab es interessante naturkundliche Informationen zum Wald und zu den verschiedensten Pilzen und Sträuchern. An den Waldteichen angekommen, stärkten sich die Kinder bei einer zünftigen Frühstückspause.

 

Anschließend gab Rolf Langsdorf vom Landesjagdverband den Schülern im „Lernort Natur“-Mobil einen Einblick in die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Die Greifvogelfreunde aus Bad Nauheim rund um Ernst Marscheck begeisterten die Grundschüler mit der Vorführung eines Adlers, einer Schneeeule und eines Falken. Die Schüler der Rosendorfschule freuten sich sehr über die Darbietung der Tiere und Exponate, lauschten aufmerksam den Erklärungen und zeigten ihr Interesse durch viele Fragen. Im weiteren Verlauf des Wandertages führte Reinhard Acker die Kinder zum sehenswerten Naturpfad des ASV Steinfurth, den die Waldklasse der Johann-Philipp-Reis-Schule errichtet hatte. Hier gab es viel über den Lebensraum Wald zu erfahren.

 

 

Zum Abschluss durften die Kinder Eicheln und Tannensamen einpflanzen. Klaus Kamm von der JPRS brachte die notwendigen Materialien mit und erklärte den Kindern, was sie beim Einpflanzen beachten müssen. Die Schülerinnen und Schüler der Rosendorfschule bedankten sich freudig bei allen Helferinnen und Helfern, deren gemeinsames ehrenamtliches Engagement diesen gelungenen Ausflug in die Natur möglich gemacht hatte.

 

Eine Übersicht aller älteren JPRS-Artikel finden Sie im:

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