Herzlich Willkommen auf der Homepage der JPRS

Die moderne gewerblich technische Berufsschule im Wetteraukreis

So

09

Dez

2018

JPRS Fachoberschule (FOS) Infoabend 19:00 Uhr am 27.02.2019

JPRS - die optimale Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Schulbildung!

Die Fachoberschule ermöglicht Schülern mit Realschulabschluss eine zukunftsgerichtete Weiterqualifizierung, die mit dem Erlangen der allgemeinen Fachhochschulreife abschließt. Dabei absolvieren die Schüler innerhalb des zweijährigen Bildungsganges neben den allgemeinbildenden Fächern, ein praxis- und berufsorientiertes Schwerpunktfach ihrer Wahl (Bautechnik, Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Gestaltung) inklusive einem begleitenden Praktikum in einem Unternehmen der Region.

 

Mit modern ausgestatteten Schulräumen, schulinternen Werkstätten und der Begleitung durch spezialisierte Fachlehrer bietet die JPRS optimale Rahmenbedingungen. Ziel der schulischen FOS-Ausbildung ist die Qualifizierung für das Hochschulstudium oder eine Berufsausbildung. Da die FOS-Schüler die allgemeine Fachhochschulreife erwerben, sind sie später bei der Wahl eines Studienganges nicht an die Fachrichtung des von Ihnen gewählten Schwerpunkts gebunden, und haben somit eine große Auswahl an Bachelorstudiengängen der Fachhochschulen und Universitäten.

 

Alle Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie deren Eltern sind am Dienstag, den 26.02.2019 um 19 Uhr zu unserer FOS-Informationsveranstaltung im Raum A 09 (Zugang über Friedensstraße 18) herzlich eingeladen. Unsere kompetenten Ansprechpartner stehen nach einer einführenden Präsentation über Inhalte, Schwerpunkte und Besonderheiten des Bildungsganges sowie Zugangsvoraussetzungen und Praktika für Fragen und beratende Gespräche zur Verfügung. Eltern und Schülern, die den FOS-Infoabend nicht wahrnehmen können, bieten wir die Möglichkeit ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren.

 

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Weitere Infos zum JPRS-Schulzweig Fachoberschule

 

Adresse, Wegbeschreibung

 

JPRS FOS-Broschüre – Online-Blätterkatalog

So

09

Dez

2018

JPRS Berufliches Gymnasium (BG) Infoabend um 19:00 Uhr am 23.01.2019

Schau an diesem Abend bei uns vorbei und lerne dein neues Gymnasium kennen!

 

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden Schüler der gymnasialen Oberstufe neben allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet (Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik oder Wirtschaft). Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und qualifiziert somit für alle Studiengänge an den Universitäten und Fachhochschulen.

Die Besonderheit des Beruflichen Gymnasiums ist, dass die Schülerinnen und Schüler, zusätzlich zum regulären Abiturabschluss, theoretische und praktische Voraussetzungen für ein Studium in den genannten Schwerpunktbereichen erwerben ohne diese am Ende auch studieren zu müssen. Wie bei der Allgemeinen Hochschulreife üblich, stehen Ihnen im Anschluss an Ihr Abitur an der JPRS alle Studiengänge offen.

 

Interessierte Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie deren Eltern können am Mittwoch, den 23.01.2019 um 19 Uhr im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Raum A 09 (Zugang über Friedensstraße 18) mehr über den JPRS-Schulzweig Berufliches Gymnasium erfahren. Hier treffen sie auf kompetente Ansprechpartner, die nach einer einführenden Präsentation über Inhalte, Schwerpunkte und Besonderheiten des Bildungsganges sowie Zugangsvoraussetzungen gerne für Fragen und beratende Gespräche zur Verfügung stehen. Geleitet wird die Veranstaltung von Herrn Tobias Bauschke, Abteilungsleiter BG.

 

Eltern und Schüler, die den Infoabend nicht wahrnehmen können, haben die Möglichkeit, mit der Schule ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. 

 

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Weitere Infos über den JPRS-Schulzweig Berufliches Gymnasium

 

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JPRS BG Online-Blätterkatalog 

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Mi

28

Nov

2018

„Finde deine Möglichkeiten“: Tag der offenen Tür an der JPRS 2018

Am Freitag, dem 23.11.18, lud die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg zum Tag der offenen Tür ein. Schülerinnen und Schüler u.a. der Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg, der Solgrabenschule in Bad Nauheim und der John-F.-Kennedy-Schule in Bad Vilbel informierten sich umfassend über das Bildungsangebot der JPRS. Eltern kamen mit ihren Kindern zu Besuch und verschafften sich einen Einblick in Schulformen und Lehrangebote der großen selbstständigen Berufsschule.

 

Im gesamten Schulgebäude präsentierten sich Unternehmen mit ihren Angeboten zu Ausbildung und Dualem Studium, darunter die Bundeswehr, das Druck- und Pressehaus Naumann, das Handelsunternehmen Globus, die OVAG, die Technische Hochschule Mittelhessen und viele mehr. Ergänzend konnten die Gäste Fachvorträge der Aussteller besuchen und Infovorträge der Schule zum Beruflichen Gymnasium (BG) und zur Fachoberschule (FOS).

 

In den Klassenräumen und Werkstätten erlebten die Besucher praktische Vorführungen und Projekte der Schwerpunkte Mechatronik, Gestaltung, Wirtschaft, Bautechnik, Informatik, Kfz-Technik, Metalltechnik, Elektrotechnik, Holztechnik, Ernährung und Körperpflege.

 

In der Kfz-Werkstatt der Schule zeigten der stellvertretende Schulleiter Nick Szymanski und Abteilungsleiter Frederik Weiß dem Friedberger Bürgermeister Dirk Antkowiak und Frau Jutta Tschakert als schulfachliche Dezernentin des staatlichen Schulamtes in Friedberg zwei Beispiele für die zukunftsweisende Elektromobilität: den Smart EQ forfour und den BMWi3. Nico Diehl, Teamsprecher Fahrzeugtechnik, informierte die Gäste über Reich-weite, Batterieaufbau und Umweltaspekte. Die Kfz-Lehrlinge demonstrierten an den beiden Elektroautos Wartungsvorgänge wie die Spannungsfreischaltung und die Fehlerdiagnose.

 

Der stellvertretende Schulleiter Nick Szymanski führte die Gäste aus dem Handwerk, darunter Johannes Laspe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Alexander Repp, Obermeister der Metallinnung und Werner Ulowetz, Kreishandwerksmeister, in die modernisierte Metallwerkstatt der JPRS. Die Fachlehrer Volker Rau und Dirk Schäfer zeigten den Gästen die automatisierte CNC-Fräse, die Werkbänke und Schweißkabinen sowie die schuleigene Schmiede mit der Esse und dem Amboss.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Schwerpunkts Gestaltung der FOS kreierten Figuren und Skulpturen aus Ton, Gips und Draht und luden die Gäste zum Mitmachen ein. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, einzige Vorgabe war es, bei der Umsetzung die Formsprache des Kubismus, Expressionismus, Surrealismus oder der Popart aufzugreifen.

 

Die Schüler Robin Gunaratnam, Felix Weber und Alwin Zimmermann von der Klasse BG13b mit dem Schwerpunkt Informatik präsentierten den Prototyp eines selbstfahrenden und autonom einparkenden Modellautos. Das Roboterauto wurde im Fach Technologie unter der Betreuung des Fachlehrers Stefan Crössmann entwickelt und basiert auf einem Bauset von Lego Mindstorms und der Programmiersprache C#.

 

Im Bereich Bautechnik führten die Dachdeckerlehrlinge den Besuchern an einem Modelldach eine so genannte Schuppendeckung mit Biberschwänzen vor. Die Gäste konnten mitverfolgen, wie die Lehrlinge die Schieferplatten mit dem Schieferhammer geschickt zurichteten und anschließend auf die Dachschräge hämmerten.

 

Schüler des BG12 mit dem Schwerpunkt Mechatronik präsentierten eine Kugelbahn aus Eisen und Edelstahl. Hier waren Fertigkeiten aus dem Metallbau und der Elektrotechnik gefragt. Das von Lehrer Torsten Schöllner betreute Projekt der Schüler Jannick Starck und Moritz Gebler besteht aus einem Pater Noster, mit dem die Kugeln hochtransportiert werden und einer wendelförmigen Kugelbahn, auf der sie herunterrollen. Gesteuert wird der technische Ablauf über einen Micro-Controller und ein PC-Programm.

 

Der Schulsanitätsdienst demonstrierte den Gästen Erste-Hilfe-Leistungen wie die stabile Seitenlage, die Herzrhythmus-Massage und das Blutdruckmessen. Fabian Bedacht, Berufsschüler mit dem Schwerpunkt Metallbau, ist im Schulsanitätsdienst der JPRS und in der aktiven Bereitschaft beim Deutschen Roten Kreuz engagiert. Für ihn steht der selbstlose Einsatz für die Schulgemeinschaft getreu dem Motto „Schüler helfen Schüler“ im Mittelpunkt. In diesem Jahr leistete der Schulsanitätsdienst bereits 36 Einsätze im Bereich der medizinischen Erstversorgung, so Bedacht.

 

Das interkulturelle Bistro wurde von Schülern der Berufsvorbereitungsklasse BV1C (Schwerpunkt Ernährung) und ihrer Lehrerin Tanja Rauch betreut. Die Jugendlichen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, Somalia, Rumänien, Serbien und Russland hatten letztes Jahr an der JPRS erfolgreich die Schulform InteA für jugendliche Flüchtlinge absolviert. Jetzt streben sie in der BV-Klasse den Hauptschulabschluss an. Diese Durchlässigkeit der Schulformen an der JPRS bietet den jugendlichen Flüchtlingen ideale Rahmenbedingungen, um sich gesellschaftlich und beruflich gut zu integrieren. Die Jugendlichen luden die Besucher dazu ein, Berührungsängste abzulegen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Schülerinnen aus Afghanistan wollten am Tag der offenen Tür den Gästen die afghanische Kultur und Küche näherbringen: „Deswegen haben wir auch traditionelle Kleidung angezogen. Wir wollen zeigen, dass es außer Krieg auch noch andere Themen wie unsere Kultur und unser Essen gibt und dass wir wie alle Menschen in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben wollen.“

 

Marius Albers von der Klasse BG11c zog ein positives Fazit zum Tag der offenen Tür an der JPRS: „Ich habe einen Firmenvortrag besucht, bei dem es um unsere weitere berufliche Orientierung ging. Man konnte dem Vortrag gut folgen und er wurde nicht langweilig. Mit einigen Freunden besuchte ich das interkulturelle Bistro, dort haben wir ein sehr leckeres Hähnchen Curry gegessen. Beim Schulsanitätsdienst wurde mir nochmal die stabile Seitenlage erklärt. Insgesamt war der Tag sehr gelungen und hat viel Spaß gemacht.“

 

Mo

19

Nov

2018

Gemeinsames Technikprojekt von JPRS und Karl-Wagner-Haus

Schon seit einigen Jahren kooperiert die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) mit dem Karl-Wagner-Haus (KWH) in Friedberg. Regelmäßig kommen Schüler der berufsbildenden Schule mit Bewohnern der Sozialeinrichtung zu gemeinsamen Projekten zusammen. Das Karl-Wagner-Haus bietet als soziale Einrichtung stationäre und ambulante Beratung und Hilfe für Menschen, die sich in besonderen sozialen Schwierigkeiten befinden, wie der Verlust der Wohnung, Lebenskrisen oder fehlende soziale Bindungen.

 

In einem aktuellen Technikprojekt arbeiteten die Berufsfachschüler der Klasse 11BF2b der JPRS mit Bewohnern des Karl-Wagner-Hauses gemeinsam an der Herstellung des Holz-Modells eines Lokomotive-Transportwagens. Zuvor hatten die Schüler während ihres Praxisunterrichts in den schuleigenen Werkstätten der Holz- und Metallabteilung die Einzelteile für das Modell hergestellt.

 

Der Projekttag startete mit der Begrüßung durch die beiden Projekt-Koordinatoren Klaus Peppler, Lehrer der JPRS, und Verena Weiß, Fachbereichsleiterin Ambulante Hilfen des KWH in der Werkstatt des Karl-Wagner-Hauses. Dort bauten anschließend die Berufsfachschüler mit den Bewohnern des Karl-Wagner-Hauses die Einzelteile zu dem Transportwagen zusammen. Betreut wurden sie dabei von den JPRS-Lehrern Norbert Hantl und Theo Rahn und dem KWH-Werkstattleiter Klaus Zschernitz.

 

Schüler und Bewohner nutzten die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und zu Gesprächen. Von der gemeinsamen Projektarbeit können beide Seiten profitieren: Die Schüler engagieren sich im sozialen Bereich und entdecken ihre Sensibilität für Menschen in sozialen Notlagen. Die Bewohner des Karl-Wagner-Hauses knüpfen Kontakte und bauen wieder erste soziale Bindungen auf.

 

In den vergangenen Jahren waren im Rahmen des Technikprojekts bereits die Lokomotive, ein Tenderwagen und ein Tankwagen geplant, gefertigt und montiert worden. In diesem Jahr erfolgte nun die Erweiterung mit einem Transportwagen. Wer sich über das gemeinsame Projekt informieren oder einen der neuen Transportwagen kaufen möchte, hat dazu am Tag der offenen Tür der Johann-Philipp-Reis-Schule am 23.11.2018 im Raum C23 die Gelegenheit.

 

Fr

14

Sep

2018

Schüler der JPRS besuchen das Karl-Wagner-Haus in Friedberg

Auf der Grundlage einer langjährigen Kooperation haben kürzlich Berufsfachschüler der Abschlussklasse 11BF2b der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) mit ihrem Klassenlehrer Klaus Peppler das Karl-Wagner-Haus in Friedberg besucht. Das Karl-Wagner-Haus bietet als soziale Einrichtung stationäre und ambulante Beratung und Hilfe für Menschen, die sich in besonderen sozialen Schwierigkeiten befinden, wie der Verlust der Wohnung, Lebenskrisen oder fehlende soziale Bindungen.

 

Nach einer Begrüßung durch die Fachbereichsleiterin Ambulante Hilfen Verena Weiß bekamen die Schülerinnen und Schüler der JPRS zunächst einen Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche des Karl-Wagner-Hauses. Sie zeigten großes Interesse und Betroffenheit, als der Streetworker des Karl-Wagner-Hauses ihnen beispielhaft Lebensläufe von Menschen vorstellte, deren letzter Rettungsanker die Aufnahme in einer solchen Hilfeeinrichtung war.

 

Wie schnell man in eine soziale Notlage kommen kann, schilderte ein Bewohner des Karl-Wagner-Hauses eindrucksvoll. Er hatte aufgrund einer schweren seelischen Belastung zunächst seine Arbeit und schließlich auch seine Wohnung verloren.

 

Zum Abschluss des Besuches besichtigten die Schülerinnen und Schüler der JPRS die Räumlichkeiten des Karl-Wagner-Hauses, darunter Wohnheim, Herberge und Holzwerkstatt.

 

Im Rahmen eines aktuellen Projektes zwischen der JPRS und dem Karl-Wagner-Haus fertigen die Berufsfachschüler zurzeit während des Unterrichts in der schuleigenen Holzabteilung und Metallwerkstatt Einzelteile für das Modell eines Lokomotive-Transportwagens. Demnächst werden die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Bewohnern des Karl-Wagner-Hauses in der Werkstatt der Sozialeinrichtung die Teile zusammenmontieren.

 

Von dem gegenseitigen Kennenlernen und der gemeinsamen Projektarbeit können beide Seiten profitieren: Die Schüler engagieren sich auf sozialer Ebene und entdecken ihre Sensibilität für Menschen in sozialen Notlagen. Die Bewohner des Karl-Wagner-Hauses knüpfen Kontakte und bauen wieder erste soziale Bindungen auf.

 

Fr

14

Sep

2018

Suchtprävention an der JPRS mit dem Improvisationstheater Requisit

Kürzlich war das beliebte Improvisationstheater Requisit mit seinem Programm „Erst schlapp gelacht, dann nachgedacht“ zu Besuch in der Johann-Philipp-Reis-Schule (JRPS) in Friedberg. Requisit ist ein Stegreiftheater aus Hattersheim, das sich auf das Thema Suchtprävention spezialisiert hat. Das Theater wird geleitet von der Diplom- und Theaterpädagogin Nora Staeger und besteht aus ehemals suchtmittelabhängigen Darstellern. Organisiert wurde der Projekttag an der JPRS von der Sozialpädagogin Daniela Völker und Mitgliedern der Arbeitsgruppe Schule und Gesundheit.

 

Die Schauspieler boten den Schülerinnen und Schülern der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BBV) ein kurzweiliges Improvisationstheater. Spontan bezog das Ensemble die Jugendlichen in die Stücke mit ein. Sehr großen Anklang fand eine Improvisation, bei der die Heranwachsenden auf Zuruf Gefühle darstellten.

 

Im Anschluss setzten sich die Jugendlichen mit dem Thema Sucht auseinander, wobei bewusst auf Fachbegriffe verzichtet wurde. Im Vordergrund stand der spielerische Umgang mit dem Thema. Verschiedene Szenen aus dem persönlichen und beruflichen Alltag wurden improvisiert und witzig dargestellt. Mit ihrer Improvisationsfreude gelang es den Darstellern, die Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise mitzureißen.

 

Nach einer Pause wurde das Thema Suchtprävention in Gesprächsworkshops vertieft. Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Gelegenheit, den Schauspielern ganz persönliche Fragen zum Thema Sucht und Drogen zu stellen. Da die Ensemblemitglieder eigene Suchterfahrungen hatten, waren ihre Antworten ehrlich und authentisch, was die Jugendlichen sehr beeindruckte.

 

Die Lehrerinnen und Lehrer erhielten von dem Darsteller Gerhard aus erster Hand einen Einblick in einen von Sucht geprägten Lebenslauf, den Ausweg durch die Suchthilfe und den Weg zum Ensemblemitglied bei Requisit. Im Mittelpunkt des Gespräches über Suchtmittel, an dem auch die Theaterchefin Frau Staeger teilnahm, stand die Schule und die Frage, wie Lehrkräfte mit dieser schwierigen Thematik konstruktiv umgehen und auf welche externen Hilfsangebote sie zurückgreifen können. Hierbei ging es neben der Drogen- und Alkoholsucht auch um die Sucht nach Konsum, Handys, Glücksspiel, Internet, Games uvm.

 

Zum Abschluss bedankten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte bei den Künstlern des Improvisationstheaters Requisit für den rundum gelungenen Projekttag zum Thema Suchtprävention. Nicht nur die Jugendlichen, auch die Lehrkräfte nahmen wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse mit nach Hause. (li)

 

Mi

22

Aug

2018

Berufswegekompass - Wir machen mit!

Am 12. September 2018 ist es wieder soweit: 38 Aussteller präsentieren rund 100 Ausbildungsberufe auf der Ausbildungsmesse der IHK Gießen-Friedberg in der Friedberger Stadthalle!
Von 9 bis 16 Uhr erhalten Schulabgänger, Eltern und Lehrer umfassende Informationen zu vielfältigen Ausbildungsangeboten in der Region.

Eine Übersicht aller JPRS-News finden Sie im:

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