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Die moderne gewerblich technische Berufsschule im Wetteraukreis

Einschulung und Schüleraufnahme für das Schuljahr 2019/2020

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Di

03

Sep

2019

Berufsschüler der JPRS absolviert Auslandspraktikum in Wien

Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg arbeitet seit Jahren mit dem Bildungswerk der hessischen Wirtschaft e.V. in Wiesbaden (BWHW) zusammen. So unterstützt die JPRS z.B. eine wichtige Initiative des BWHW: Im Rahmen des Projekts „Arbeiten und Lernen in Europa – Mobilitätsberatung der hessischen Wirtschaft“ berät das Bildungswerk Auszubildende bei der Planung, Finanzierung, Organisation und Durchführung eines betrieblichen Auslandspraktikums. Gefördert wird es aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds.

 

Am Do., 22.8.19 wurde der Berufsschüler Marcel Popp in der JPRS für das erfolgreiche Absolvieren seines Auslandspraktikums in Österreich geehrt. Anna Langsdorf, die für das Projekt verantwortliche Mobilitätsberaterin, überreichte ihm das Europass-Zertifikat des BWHW. Von Seiten der JPRS gratulierten Schulleiter Nick Szymanski, Abteilungsleiterin Sandra Betz sowie Klassenlehrerin Claudia Einhoff dem Auszubildenden herzlich zu dieser Anerkennung.

 

Marcel Popp ist derzeit Auszubildender im 3. Lehrjahr des Ausbildungsberufs Fachangestellter für Bäderbetriebe. Er besucht die JPRS in Friedberg und erlernt die Berufspraxis in der Lahn-Dill-Bergland-Therme in Bad Endbach. Vom 4.3. bis 29.3.19 hat er ein vierwöchiges Auslandspraktikum im Floridsdorfer Bad, einem städtischen Hallenbad im 21. Bezirk von Wien, absolviert. Für ihn sei das Auslandspraktikum eine bereichernde Erfahrung gewesen, sagte Marcel Popp. Er habe einen Einblick in die Arbeitsorganisation eines Wiener Bades gewonnen, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen kennen gelernt und den Kundenkontakt zu den Badegästen sehr genossen. Der Berufsschüler unterstrich die sehr gute Betreuung durch das BWHW sowie die Unterstützung seitens der JPRS und der Lahn-Dill-Bergland-Therme. Er könne aufgrund der eindeutigen Vorteile jedem Berufsschüler ein solches Auslandspraktikum empfehlen.

 

Frau Langsdorf freute sich über die positiven Erfahrungen von Marcel Popp und betonte, dass ein betriebliches Auslandspraktikum neben dem Zugewinn praktischer Berufserfahrungen im Ausland die Förderung von Soft Skills wie Selbstständigkeit, Flexibilität und Offenheit ermögliche. Zum Ausklang der Ehrung lobte Schulleiter Nick Szymanski den Auszubildenden für sein Engagement und seine Vorbildfunktion für andere Berufsschüler. Marcel Popp sei einer der ersten Auszubildenden der JPRS, der mit dem Projekt des BWHW die Chance für ein Auslandspraktikum in Wien ergriffen habe.

 

Mi

28

Aug

2019

Innung des Bauhandwerks überreicht in Nidda 20 Gesellenbriefe

Viel Lob, aber auch die Aufforderung weiterhin zu lernen, gab es für 20 ehemaligen Auszubildenden des Bauhandwerks, die nun ihre Gesellenbriefe erhielten. Quelle: https://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/nidda/innung-des-bauhandwerks-uberreicht-in-nidda-20-gesellenbriefe_20388357

 

 

NIDDA - 20 früheren Auszubildenden der Innung des Bauhandwerks im Wetteraukreis wurde bei der traditionellen Freisprechungsfeier im Bürgerhaus Nidda ihre Gesellenbriefe überreicht. Alle Redner betonten die guten Zukunftsaussichten, die das Handwerk, insbesondere das Baugewerbe, hat. Der Handwerkslehrer Holger Gerlach hob hervor, dass unter den Junggesellen erstmals ein Flüchtling sei, der seine Ausbildung als Holz- und Bautenschützer erfolgreich abgeschlossen hat.

"Das Handwerk feiert mit Ihnen, weil Ihre Zukunft auch unsere Zukunft ist", freute sich Klaus Repp, Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, mit den acht Maurern, sieben Holz- und Bautenschützern, drei Straßenbauern und zwei Beton- und Stahlbetonbauern, die erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen haben. "Im vergangenen Jahr hatte das deutsche Baugewerbe das beste Ergebnis seit 25 Jahren", wies er auf die aktuell gute Konjunktur hin. Damit sei das Bauhandwerk ein Motor des gesamten Handwerks.

Die Schattenseite dieser guten Auftragslage sei der Fachkräftemangel. Mit ihrer Entscheidung für eine Ausbildung im Bauhandwerk hätten die Junggesellen deshalb alles richtig gemacht. Denn dies käme fast einer Jobgarantie gleich. Dabei wies Repp darauf hin, dass die Gesellenprüfung die erste Ausbildungsstufe im Bauhandwerk ist. "Ich hoffe, dass das für möglichst viele von Ihnen Ansporn ist, auch den Meistertitel anzustreben."

Auch Niddas Erste Stadträtin Adelheid Spruck, die betonte, welche Bedeutung das Bauhandwerk und die traditionelle Freisprechungsfeier für die Stadt haben, hob diesen Aspekt hervor. "Das Lernen hört nie auf. Jetzt liegt es an Ihnen, was Sie daraus machen."

Obermeister Thomas Jüngel mahnte ebenfalls, "es wäre nicht klug, sich auf der erreichten Leistung auszuruhen." Auch im Handwerk müsse man immer weiter dazu lernen. Inzwischen seien durch den wachsenden Einsatz moderner Technik mehr technisches Verständnis und vorausschauendes Arbeiten erforderlich. Er hob den großen Vorteil hervor, dass der Handwerker ein konkretes Ergebnis seiner Arbeit sehe.

Ausdrücklich wandte sich Jüngel gegen nationalistische Stimmen. "Europa und die europäische Integration sind gut für das Handwerk." Wer in Deutschland eine Ausbildung gemacht habe, habe in der Welt noch immer einen besonderen Ruf. "Sogar die von der EU angestoßene Diskussion zum Klimawandel kommt dem deutschen Handwerk zugute", erläuterte Jüngel.

Dr. Friedrich-Wilhelm Remes, Bundesgeschäftsführer des Verbandes der Holz- und Bautenschützer, lenkte den Blick auf Eltern, Ausbilder und Lehrer, die Menschen, die die Junggesellen bei ihrer Ausbildung unterstützt haben. Gerade Ausbilder und Lehrer würden "eigentlich viel zu selten gelobt".

Eltern hingegen, die vielleicht enttäuscht gewesen seien, weil ihr Sohn ein Handwerk erlernt habe, statt beispielsweise zu studieren, gebühre Respekt. Sie hätten die Interessen ihres Kindes über die eigenen gestellt. Auch für den Handwerksmeister könne es überraschend sein, wie sich ein Auszubildender entwickle. "Vielleicht haben Sie sich an den Kopf gefasst und gesagt, wie konnte ich den nur einstellen", sprach er an, dass nicht jeder Geselle von Anfang an überzeugt habe. "Handwerk ist ein Wagnis."

Dass nicht jeder die Anforderungen gleich ernst genommen habe, sprach auch Gerlach an. Der Gesellenbrief beweise, dass die Anwesenden die Herausforderungen erfolgreich gemeistert hätten. Dabei hob er besonders den Kameruner Jaques Yves Siewe Mbouthe hervor, der vor vier Jahren ohne Deutschkenntnisse nach Deutschland gekommen sei. "Yves ist der erste Flüchtling, der die Ausbildung zum Holz- und Bautenschützer geschafft hat."

Der junge Mann widerlege die Stammtischparole, dass die Flüchtlinge alle nach Deutschland kämen und nichts machten. Dabei seien die Hürden für sie deutlich höher als für die meisten anderen. Das betreffe Papiere und Zeugnisse, die oft nicht den Anforderungen der Behörden entsprächen, wie auch den Aufenthaltsstatus. In den vier Jahren in Deutschland habe Yves die Sprache fließend in Wort und Schrift gelernt. Er sei immer pünktlich und bereit zu lernen gewesen. Gerlach forderte die Junggesellen zu verantwortungsbewusstem Arbeiten auf. "Seien Sie ein guter Handwerker. Überlegen Sie jeden Tag, dass Sie mit anderer Leute Geld arbeiten und machen Sie gute Arbeit."

Manfred Fleischmann, Vorsitzender des Prüfungsausschusses gab den Junggesellen zum Abschluss noch einige warnende Worte auf den Weg. Denn im Gegensatz zu den Prüfern, die die Gesellenstücke objektiv nach fachlichen Kriterien bewertet hätten, müssten Handwerker im Beruf auch mit überkritischen Kunden rechnen. Manche würden auch einwandfreie Arbeit beanstanden, um den Preis zu drücken. Darauf müssten sich die Gesellen vorbereiten und umso korrekter arbeiten, um keinen Ansatz für Kritik zu bieten.

 

Do

27

Jun

2019

Berufliches Gymnasium besucht die spanische Hauptstadt Madrid

Der Spanischkurs des Beruflichen Gymnasiums der Jahrgangsstufe 12 und ihre begleitenden Lehrer Claudia Schirm und Klaus Peppler verbrachten erlebnisreiche Tage in der spanischen Hauptstadt. In selbst ausgearbeiteten Vorträgen referierten die Schülerinnen und Schüler vor Ort über interessante Sehenswürdigkeiten der spanischen Metropole.

 

Los ging es mit dem Thema Stierkampf, dem Besuch der Stierkampfarena Las Ventas und dem angeschlossenen Museo Taurino. Des Weiteren wurden beliebte kulinarische Treffpunkte der Madrilenen und natürlich auch der Touristen vorgestellt und besucht, so z.B. die bekannte chocolatería San Ginés mit den leckeren churros und dickflüssiger Schokolade, das Museo de Jamón, wo man günstig Schinken- und Käse-Tapas bekommt und natürlich die bekannte Markthalle Mercado de San Miguel mit ihrem vielfältigen Angebot an frischem Essen. Abends besuchten die Jugendlichen eine Flamenco Show im Teatro Flamenco und konnten etwas über die Thematik und Leidenschaft des Flamenco erfahren.

 

Die 100-Jahr-Feier der Madrider Metro gab Anlass, sich Gedanken über die Bedeutung des Nahverkehrs in einer Millionen Stadt wie Madrid zu machen. Zu diesem Thema wurde das Museo de ferrocarril mit seiner Sammlung von Dampflokomotiven besucht. Das berühmte Nationalmuseum Prado feiert in diesem Jahr sein 200-jähriges Jubiläum. Grund genug, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit einigen Meisterwerken großer Künstler wie beispielsweise El Greco, Velázquez, Goya, Hieronymus Bosch auseinandersetzten und diese vorstellten. Der Madrider Königspalast erzählt von der Geschichte Spaniens. Besonders beeindruckend für die Schüler war die königliche Waffensammlung, die Waffen und Rüstungen ab dem 13. Jahrhundert enthält.

 

Gleich gegenüber dem Königspalast befindet sich die Kathedrale von Madrid, Santa María la Real de La Almudena, die von Papst Johannes Paul II auf seiner Reise nach Spanien 1993 geweiht wurde. Sehenswert ist auch die direkt unterhalb der Almudena Kathedrale liegende Krypta, in der die Tochter des Ex-Diktators Franco begraben liegt. Dass Madrid auch wunder-schöne Parks besitzt, wurde bei einem Besuch des Casa de Campo deutlich. Ein besonderes Highlight war seine Überquerung mit der Teleférico, der Madrider Seilbahn, die im schönen Rosenpark La Rosaleda endet. Die Madrider Stadtverwaltung und ihre Aufgaben wurde in ihrem Arbeitssitz, dem Palacio de Cibeles, vorgestellt. Die vorgelagerte Plaza de Cibeles wird von Fans des Fußballclub Real Madrid gerne genutzt, um Siege der Königlichen zu feiern.

 

In einem Tagesausflug besuchte die Gruppe Alacalá de Henares, die Geburtsstadt des spanischen Nationaldichters Miguel de Cervantes (bekannt durch sein Buch Don Quijote). Auf dem Programm standen u.a. die Besichtigung des Geburtshauses des Dichters sowie eine Führung durch die 1499 gegründete Universität Complutense.

 

Schnell ging die erlebnisreiche Zeit in Madrid vorbei und die Gymnasiasten und ihre Lehrer konnten viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

 

Do

27

Jun

2019

Abiturball des Beruflichen Gymnasiums der JPRS 2019

An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg haben 45 Schülerinnen und Schüler das Abitur bestanden, fünf haben den schulischen Teil der Fachhochschulreife verliehen bekommen. Die Jugendlichen hatten in den letzten drei Jahren die gymnasiale Oberstufe des Beruflichen Gymnasiums besucht. Im Beruflichen Gymnasium der JPRS wählen die Schülerinnen und Schüler einen der vier beruflichen Schwerpunkte Bautechnik, Mechatronik, Praktische Informatik und Wirtschaft. Der Unterricht umfasst das berufspraktische Schwerpunktfach sowie die allgemeinbildenden Fächer. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife, das Abitur.

 

Kürzlich feierten die Absolventinnen und Absolventen der JPRS mit ihren Eltern, Angehörigen und Lehrkräften im Rahmen eines feierlichen Abiturballs im Bürgerhaus Gambach ihren Abschluss. Schulleiter Nick Szymanski begrüßte herzlich die Anwesenden und gratulierte den Schülern zum Bestehen des Abiturs, auf das sie stolz sein könnten. Ausdrücklich bedankte er sich bei denen, die den Weg der Heranwachsenden bis zum Abitur begleitet haben. Den Absolventen wünschte Herr Szymanski viel Glück und Erfolg für ihren neuen Lebensabschnitt und forderte sie auf, gerne mal wieder bei ihrer Schule vorbeizukommen, z.B. am Tag der offenen Tür.

 

Nun wandten sich die Klassensprecher Lea Völker und Daniel Struck an die Zuhörerinnen und Zuhörer. Sie bedankten sich bei den Lehrkräften und Tutoren der JPRS für deren Begleitung und Unterstützung in den vergangenen drei Jahren. Ihren Mitschülern wünschten sie, dass sie ihre Ziele erfolgreich erreichen. Einen besonderen Dank richteten beide Klassensprecher an den Abteilungsleiter des Beruflichen Gymnasiums Tobias Bauschke, der mit seiner Hilfsbereitschaft und Kompetenz immer ein offenes Ohr und eine Lösung für die Gymnasiasten hatte, wenn sie mit ihren Fragen und Problemen auf ihn zukamen.

 

Oberstufenleiter Tobias Bauschke begeisterte die Zuhörerschaft mit einer Rede, in der er ausgehend von dem Motto „Es ist des Lernens kein Ende“ des romantischen Komponisten Robert Schumann auf augenzwinkernde Weise Erinnerungen und Anekdoten aus den letzten drei Jahren Revue passieren ließ, wie z.B. an die gemeinsame Abschlussfahrt nach Holland. Neben Humorvollem ließ er auch Ernsteres anklingen: Er bescheinigte den Abiturientinnen und Abiturienten, dass sie in den letzten Jahren zu Persönlichkeiten herangereift seien und appellierte an sie, auch in Zukunft überholte Prinzipien zu hinterfragen und der eigenen Persönlichkeit treu zu bleiben. Zum Schluss seiner Rede bedankte sich Oberstufenleiter Bauschke bei den Organisatoren des Abiturballs Lea Völker, Aline Sachse, Ben Störkel und Nico Kotzor und gab allen Absolventinnen und Absolventen für ihre weitere Zukunft den Ausspruch von Goethe mit auf den Weg: „Wenn man ins Wasser kommt, lernt man schwimmen.“

 

Im Anschluss erfolgte die Aushändigung der Abiturzeugnisse. Folgende Schülerinnen und Schüler haben an der JPRS im Schuljahr 2018/19 das Abitur bzw. den schulischen Teil der Fachhochschulreife erfolgreich bestanden:

Klasse BG13a, Tutorin Michaela Voigt: Mattin Akbary (Friedberg), Marvin Becker (Ober-Rosbach), Marietta Eckert (Ober-Rosbach), Justin Fuchs (Altenstadt-Lindheim), Michael Paul Kern (Nieder-Mörlen), Nicolas Aurel Kotzor (Bad Nauheim), Maurice Lauer (Pohl-Göns), Nebel Nisse (Södel), Phillip Marius Nestler (Kirch-Göns), Leah-Sophie Reitmann (Friedberg), Aline Sachse (Okarben), Ove Schneider (Nidderau-Erbstadt), Ben Christian Michael Störkel (Ossenheim), Yanki Faruk Tasci (Bad Nauheim), Lea Völker (Büdingen).

Klasse BG13b, Tutor Michael Linn: Felix Alexander Maximilian Albig (Dortelweil), Philipp Sönke Brodersen (Altenstadt), Robin Charles Gunaratnam (Friedberg), Leonard Hampe (Nidderau-Eichen), Eric Händel (Butzbach), Valentin Heß (Okarben), Katharina März (Friedberg), Noah Reinsch (Altenstadt-Oberau), Jonas Karlheinz Schäfer (Frankfurt-Niederursel), Patrick Velten (Rodheim), Felix Bent Weber (Hoch-Weisel), Alwin Sebastian Zimmermann (Dortelweil).

Klasse BG13c, Tutorin Nathalie Reinke: Anna Luise Altmann (Ober-Rosbach), André Collier (Friedberg), Lukas Ehnert (Nieder-Weisel), Djamal Faussi (Friedberg), Joss Hinkel (Echzell-Bingenheim), Constantin Hörrmann (Dortelweil), Anela Kalać (Friedberg), Adriana Merel Marquart (Wölfersheim), Jonas Rudolph (Ober-Wöllstadt), Jonas Schneider (Assenheim), Christopher Schöler (Friedberg), Eric Schreyer (Ober-Rosbach), Abaszaran Selvalingam (Ober-Wöllstadt), Daniel Struck (Friedberg), Eduart Toppalaj (Butzbach), Felix Valentin Torka (Nidderau-Windecken).

 

Folgende Abiturientinnen und Abiturienten wurden als Zeugnisbeste ihres Jahrgangs geehrt: Katharina März (1,3), Jonas Rudolph (1,4), Anna Luise Altmann (1,6), Patrick Velten (1,6), Jonas Schneider (1,7) und Leah-Sophie Reitmann (1,9). Für ihren langjährigen Einsatz im Schulsanitätsdienst bedankte sich Niklas Göpel als betreuender Lehrer herzlich bei Lukas Ehnert, Benito Reinsch, Leah-Sophie Reitmann und Daniel Struck. Göpel bezeichnete deren Engagement für die Mitschüler als ein gelungenes Beispiel für soziales Lernen.

 

Bevor Oberstufenleiter Tobias Bauschke das reichhaltige Buffet eröffnete, bedankte er sich bei Deniz Elmas, Inhaber des Restaurants Bürgerwohl im Bürgerhaus Gambach, für die kompetente und freundliche Bewirtung. Die Abiturientinnen und Abiturienten sowie ihre Angehörigen und Lehrer genossen das leckere Essen und die anregenden Gespräche, die von der Musik eines DJs untermalt wurden.

Do

27

Jun

2019

Verabschiedung der Berufsfachschüler an der JPRS 2019

An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg haben 52 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule den Realschulabschluss absolviert. Die Berufsfachschule ermöglicht innerhalb von zwei Jahren eine gute Berufsvorbereitung im Schwerpunktfach (Elektro, Kfz, Metall, Holz, Gestaltung oder Körperpflege) sowie das Erreichen des Mittleren Bildungsabschlusses.

 

Am Mittwoch, dem 26.6.19, wurden die Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule im Rahmen einer Abschlussfeier in Anwesenheit ihrer Eltern, Angehörigen und Lehrer verabschiedet. Im Foyer der Schule begrüßte der Abteilungsleiter der Berufsfachschule Mirko Wolf herzlich die Gäste und gratulierte den Schülerinnen und Schülern zum Realschulabschluss. Er erinnerte sie daran, dass sie ein Etappenziel erreicht haben und wünschte ihnen für ihre nächsten Ziele – ob Berufsausbildung oder weiterführende Schule – viel Erfolg und Glück. Klassenlehrerin Nathalie Reinke freute sich mit den Jugendlichen, dass sie ihren Abschluss erreicht haben: sie hätten allen Grund stolz darauf zu sein. Der evangelische Religionslehrer Horst-Jürgen Wohlgemuth wünschte den Absolventinnen und Absolventen mit irischen Segensworten viel Glück, Kraft und Segen für ihre Zukunft.

 

Im Anschluss händigten Abteilungsleiter Mirko Wolf sowie die Klassenlehrer die Zeugnisse aus. Folgende Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule haben an der JPRS im Schuljahr 2018/19 den Mittleren Abschluss (Realschulabschluss) erfolgreich bestanden:

Klasse BF2A (Elektrotechnik, Gestaltung), Klassenlehrerin Petra Hartmann: Nick Bachmann, Marcel Beier, Jenny Busse, Kenneth Cosenza, Fabrizio Cruz Rosini, Timm Dietz, Alexander Fenske, Anja Gaul, Daniel Haas, Justin-Aaron Höller, Farzan Hosseini, Lucas Kneipp, Vanessa Lott, Danyael Volker Lyskawa, Julian Maier, Josie Michel, Simon Reddig, Zoe Reitz, Dennis Rilk, Jan Roloff, Albina Schwabauer, Fateha Virk.

Klasse BF2B (Fahrzeugtechnik, Metalltechnik, Holztechnik, Gestaltung), Klassenlehrerin Nathalie Reinke: Hisham Amkieh, Ceylan Berbergil, Maik Blanco, Dustin Driesdow, Celine Harsch, Dominik Killinger, Vanessa Kling, Kevin Luft, Farzad Mohammadpour, Aleksander Nesić, Celina Petersohn, Theodoros Polychronidis, Lennard Sänger, Mark Tauche, Jannik Weinelt, Michel Weischedel.

 

Als besondere Ehrung für seine Leistung überreichte Abteilungsleiter Mirko Wolf dem Zeugnisbesten Schüler Hisham Amkieh mit seinem Einser-Zeugnis einen Buch-Gutschein. Zum Abschluss des offiziellen Teils bat Herr Wolf die Schülerinnen und Schüler zum Fototermin mit Klaus Peppler, Mathelehrer und Mitorganisator der Abschlussfeier. Anschließend ließen die Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule mit ihren Angehörigen, Freunden und Lehrern auf dem Außengelände der Schule bei schönstem Sommerwetter den Abend mit netten Gesprächen und O-Saft, Sekt und Knabbereien ausklingen.

 

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