Herzlich Willkommen auf der Homepage der JPRS

Die moderne gewerblich technische Berufsschule im Wetteraukreis

Mi

27

Feb

2019

JPRS Fachoberschule (FOS) Infoabend 19:00 Uhr am 27.02.2019

JPRS - die optimale Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Schulbildung!

Die Fachoberschule ermöglicht Schülern mit Realschulabschluss eine zukunftsgerichtete Weiterqualifizierung, die mit dem Erlangen der allgemeinen Fachhochschulreife abschließt. Dabei absolvieren die Schüler innerhalb des zweijährigen Bildungsganges neben den allgemeinbildenden Fächern, ein praxis- und berufsorientiertes Schwerpunktfach ihrer Wahl (Bautechnik, Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Gestaltung) inklusive einem begleitenden Praktikum in einem Unternehmen der Region.

 

Mit modern ausgestatteten Schulräumen, schulinternen Werkstätten und der Begleitung durch spezialisierte Fachlehrer bietet die JPRS optimale Rahmenbedingungen. Ziel der schulischen FOS-Ausbildung ist die Qualifizierung für das Hochschulstudium oder eine Berufsausbildung. Da die FOS-Schüler die allgemeine Fachhochschulreife erwerben, sind sie später bei der Wahl eines Studienganges nicht an die Fachrichtung des von Ihnen gewählten Schwerpunkts gebunden, und haben somit eine große Auswahl an Bachelorstudiengängen der Fachhochschulen und Universitäten.

 

Alle Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie deren Eltern sind am  27.02.2019 um 19 Uhr zu unserer FOS-Informationsveranstaltung im Raum A 09 (Zugang über Friedensstraße 18) herzlich eingeladen. Unsere kompetenten Ansprechpartner stehen nach einer einführenden Präsentation über Inhalte, Schwerpunkte und Besonderheiten des Bildungsganges sowie Zugangsvoraussetzungen und Praktika für Fragen und beratende Gespräche zur Verfügung. Eltern und Schülern, die den FOS-Infoabend nicht wahrnehmen können, bieten wir die Möglichkeit ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren.

 

Kontakt

 

Weitere Infos zum JPRS-Schulzweig Fachoberschule

 

Adresse, Wegbeschreibung

 

JPRS FOS-Broschüre – Online-Blätterkatalog

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Fr

01

Feb

2019

Fachoberschüler stellen ihre Architekturmodelle in der JPRS aus

Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg ermöglicht es den Schülern, in besonderen Projekten ihrer Kreativität Ausdruck zu geben. Hierzu gehört auch das Unterrichtsprojekt „Gestaltung von Lebensräumen“, das Fachlehrer Kai Wujanz in diesem Schulhalbjahr zusammen mit der Fachoberschulklasse 12 (Schwerpunkt Gestaltung) realisiert hat. Die Architekturmodelle, die aus dem diesjährigen Kurs hervorgingen, sind seit dem 18. Dezember im Rahmen einer Ausstellung in der Schule zu besichtigen.

 

Für das Architekturprojekt erhielten die Schüler die Aufgabenstellung, ein Wohngebäude mit fünf Geschossen zu entwerfen, wobei das Erdgeschoss als Café oder kleines Ladengeschäft genutzt werden sollte. Weitere Planungsvorgaben waren eine PKW-Hochgarage, kleine Studentenappartements, 2-3 Zimmer-Wohnungen sowie eine Maisonette-Wohnung. Zu den Anforderungen der Konzipierung gehörten Grundrisse aller Geschosse im Maßstab 1:100 und eine Farb- und Materialcollage für die Nutzung des Erdgeschosses. Zum Abschluss der kreativen Umsetzung fertigten die Gestaltungsschüler schließlich ein Architekturmodell im Maßstab 1:100 an.

 

Davon, wie die Schüler jeweils ihre Ideen umsetzten und mit unterschiedlichsten Materialien ihre Modellhäuser gestalteten, können sich die Besucher nun in der Schule im Durchgang zum Lehrerzimmer überzeugen. Auf den beigelegten Grundrissen, Materialcollagen und Farbkonzepten sind die Vorarbeiten dokumentiert.

 

Die Architekturmodell-Ausstellung der Fachoberschule Gestaltung kann noch bis zum Ende des Schuljahres besichtigt werden.

Fr

01

Feb

2019

Berufsfachschüler der JPRS besuchen ehemaliges KZ Mittelbau-Dora

Die beiden Abschlussklassen der Berufsfachschule der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) besuchten kürzlich zusammen mit ihren Lehrern Elke Schaeffer, Madlen Krawatzek und Klaus Peppler für zwei Tage das ehemalige KZ Mittelbau-Dora im Südharz nahe der thüringischen Stadt Nordhausen. Die Exkursion wurde vom Wetteraukreis und der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung finanziell unterstützt.

 

Bewusst hatten die betreuenden Lehrer die Schülerfahrt für zwei Tage angelegt, um den teilnehmenden Jugendlichen genügend Zeit für die thematische Auseinandersetzung mit diesem schrecklichen Kapitel der deutschen Vergangenheit zu ermöglichen. Nach der Begrüßung durch Mitarbeiter der Gedenkstätte besichtigten die Schüler einen Teil des unterirdischen Stollensystems, das Häftlingslager, das neu gestaltete ehemalige Gefängnisgebäude, den ehemaligen Appellplatz und das Krematorium. In anschließenden Workshops konnten die Schüler die gewonnenen Eindrücke vertiefen.

 

Der Gründung des KZ Mittelbau-Dora ging die Entwicklung der später unter der Bezeichnung "V2" („Vergeltungswaffe 2“) bekannt gewordenen Raketenwaffe der Nationalsozialisten in Peenemünde voraus. Nach der Bombardierung von Peenemünde wurde die Produktion dieser Waffe dann in das Stollensystem bei Nordhausen verlegt. Etwa jeder dritte der über 60.000 Menschen, die zwischen 1943 und 1945 in das KZ Mittelbau-Dora deportiert wurden, hat nicht überlebt. Die Häftlinge starben an den Folgen der unmenschlichen Zwangsarbeit, wurden erschlagen, auf Todesmärschen erschossen oder als „Arbeitsunfähige“ in Vernichtungslager gebracht.

 

Tief erschüttert waren die Schülerinnen und Schüler auch von der Vorführung eines Films, der von amerikanischen Soldaten kurz nach der Befreiung des Lagers gedreht worden war. In schonungsloser Offenheit zeigte dieser Film, wie tote Häftlinge weggetragen wurden, während andere Soldaten den wenigen überlebenden, kranken und völlig entkräfteten Häftlingen zu den Krankenwagen des Roten Kreuzes halfen, weil sie aus eigener Kraft nicht mehr gehen konnten.

 

Die JPRS organisiert jedes Jahr Gedenkstättenfahrten zu Stätten des Holocausts und der Naziverbrechen. Ziel dieser Exkursionen ist es, die Schülerinnen und Schüler vor Ort mit den damaligen Ereignissen zu konfrontieren und dem Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, der bei vielen Jugendlichen grassiert, durch Information, Aufklärung und Auseinandersetzung entgegenzutreten.

So

20

Jan

2019

"Schweißen und Schneiden" – Praxisseminar in acht Stufen

"Learning by Doing" - Lernen durch praktische Anwendung statt nur durch graue Theorie.
"Learning by Doing" - Lernen durch praktische Anwendung statt nur durch graue Theorie.

 

Das Praxisseminar „Schweißen und Schneiden“ richtet sich an alle interessierten Hand- und Heimwerker, Bastler und Tüftler, die das professionelle Fügen mittels Schweißen und Löten erlernen und anwenden wollen. Alle modernen Schweißverfahren wie Autogen-, Elektroden- Metall- und Wolframschutzgasschweißen werden zunächst theoretisch erläutert und anschließend praktisch angewendet. Auch Sonderverfahren wie Bolzenschweißen sowie Hart- und Weichlöten und verschiedene Schneidverfahren werden behandelt. Die praktische Anwendung der Verfahren und Übungen der Teilnehmer in der modernen Schweißwerkstatt bilden den größten Teil des Seminars. 

 

Praxisseminar „Schweißen und Schneiden“ - Termine, Preis und Anmeldung

Kursumfang: 8 Abende (insgesamt 24 Einheiten à 45 min.) jeweils dienstags ab 18 Uhr

 

Kosten: 260 € Komplett inkl. Verbrauchsmaterialien

 

  
Kurs Starttermin: 29. Januar 2019
 
Anmeldeschluss:  20. Januar 2019


Anmeldung: per E-Mail an: FV-Kurse@jprs.de

 

Erst nach Eingang des Kostenbeitrags gilt die Anmeldung rechtsverbindlich.

Die entsprechende Bankverbindung wird mit einer vorläufigen Anmeldebestätigung per Email mitgeteilt.

Mi

28

Nov

2018

„Finde deine Möglichkeiten“: Tag der offenen Tür an der JPRS 2018

Am Freitag, dem 23.11.18, lud die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg zum Tag der offenen Tür ein. Schülerinnen und Schüler u.a. der Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg, der Solgrabenschule in Bad Nauheim und der John-F.-Kennedy-Schule in Bad Vilbel informierten sich umfassend über das Bildungsangebot der JPRS. Eltern kamen mit ihren Kindern zu Besuch und verschafften sich einen Einblick in Schulformen und Lehrangebote der großen selbstständigen Berufsschule.

 

Im gesamten Schulgebäude präsentierten sich Unternehmen mit ihren Angeboten zu Ausbildung und Dualem Studium, darunter die Bundeswehr, das Druck- und Pressehaus Naumann, das Handelsunternehmen Globus, die OVAG, die Technische Hochschule Mittelhessen und viele mehr. Ergänzend konnten die Gäste Fachvorträge der Aussteller besuchen und Infovorträge der Schule zum Beruflichen Gymnasium (BG) und zur Fachoberschule (FOS).

 

In den Klassenräumen und Werkstätten erlebten die Besucher praktische Vorführungen und Projekte der Schwerpunkte Mechatronik, Gestaltung, Wirtschaft, Bautechnik, Informatik, Kfz-Technik, Metalltechnik, Elektrotechnik, Holztechnik, Ernährung und Körperpflege.

 

In der Kfz-Werkstatt der Schule zeigten der stellvertretende Schulleiter Nick Szymanski und Abteilungsleiter Frederik Weiß dem Friedberger Bürgermeister Dirk Antkowiak und Frau Jutta Tschakert als schulfachliche Dezernentin des staatlichen Schulamtes in Friedberg zwei Beispiele für die zukunftsweisende Elektromobilität: den Smart EQ forfour und den BMWi3. Nico Diehl, Teamsprecher Fahrzeugtechnik, informierte die Gäste über Reich-weite, Batterieaufbau und Umweltaspekte. Die Kfz-Lehrlinge demonstrierten an den beiden Elektroautos Wartungsvorgänge wie die Spannungsfreischaltung und die Fehlerdiagnose.

 

Der stellvertretende Schulleiter Nick Szymanski führte die Gäste aus dem Handwerk, darunter Johannes Laspe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Alexander Repp, Obermeister der Metallinnung und Werner Ulowetz, Kreishandwerksmeister, in die modernisierte Metallwerkstatt der JPRS. Die Fachlehrer Volker Rau und Dirk Schäfer zeigten den Gästen die automatisierte CNC-Fräse, die Werkbänke und Schweißkabinen sowie die schuleigene Schmiede mit der Esse und dem Amboss.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Schwerpunkts Gestaltung der FOS kreierten Figuren und Skulpturen aus Ton, Gips und Draht und luden die Gäste zum Mitmachen ein. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, einzige Vorgabe war es, bei der Umsetzung die Formsprache des Kubismus, Expressionismus, Surrealismus oder der Popart aufzugreifen.

 

Die Schüler Robin Gunaratnam, Felix Weber und Alwin Zimmermann von der Klasse BG13b mit dem Schwerpunkt Informatik präsentierten den Prototyp eines selbstfahrenden und autonom einparkenden Modellautos. Das Roboterauto wurde im Fach Technologie unter der Betreuung des Fachlehrers Stefan Crössmann entwickelt und basiert auf einem Bauset von Lego Mindstorms und der Programmiersprache C#.

 

Im Bereich Bautechnik führten die Dachdeckerlehrlinge den Besuchern an einem Modelldach eine so genannte Schuppendeckung mit Biberschwänzen vor. Die Gäste konnten mitverfolgen, wie die Lehrlinge die Schieferplatten mit dem Schieferhammer geschickt zurichteten und anschließend auf die Dachschräge hämmerten.

 

Schüler des BG12 mit dem Schwerpunkt Mechatronik präsentierten eine Kugelbahn aus Eisen und Edelstahl. Hier waren Fertigkeiten aus dem Metallbau und der Elektrotechnik gefragt. Das von Lehrer Torsten Schöllner betreute Projekt der Schüler Jannick Starck und Moritz Gebler besteht aus einem Pater Noster, mit dem die Kugeln hochtransportiert werden und einer wendelförmigen Kugelbahn, auf der sie herunterrollen. Gesteuert wird der technische Ablauf über einen Micro-Controller und ein PC-Programm.

 

Der Schulsanitätsdienst demonstrierte den Gästen Erste-Hilfe-Leistungen wie die stabile Seitenlage, die Herzrhythmus-Massage und das Blutdruckmessen. Fabian Bedacht, Berufsschüler mit dem Schwerpunkt Metallbau, ist im Schulsanitätsdienst der JPRS und in der aktiven Bereitschaft beim Deutschen Roten Kreuz engagiert. Für ihn steht der selbstlose Einsatz für die Schulgemeinschaft getreu dem Motto „Schüler helfen Schüler“ im Mittelpunkt. In diesem Jahr leistete der Schulsanitätsdienst bereits 36 Einsätze im Bereich der medizinischen Erstversorgung, so Bedacht.

 

Das interkulturelle Bistro wurde von Schülern der Berufsvorbereitungsklasse BV1C (Schwerpunkt Ernährung) und ihrer Lehrerin Tanja Rauch betreut. Die Jugendlichen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, Somalia, Rumänien, Serbien und Russland hatten letztes Jahr an der JPRS erfolgreich die Schulform InteA für jugendliche Flüchtlinge absolviert. Jetzt streben sie in der BV-Klasse den Hauptschulabschluss an. Diese Durchlässigkeit der Schulformen an der JPRS bietet den jugendlichen Flüchtlingen ideale Rahmenbedingungen, um sich gesellschaftlich und beruflich gut zu integrieren. Die Jugendlichen luden die Besucher dazu ein, Berührungsängste abzulegen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Schülerinnen aus Afghanistan wollten am Tag der offenen Tür den Gästen die afghanische Kultur und Küche näherbringen: „Deswegen haben wir auch traditionelle Kleidung angezogen. Wir wollen zeigen, dass es außer Krieg auch noch andere Themen wie unsere Kultur und unser Essen gibt und dass wir wie alle Menschen in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben wollen.“

 

Marius Albers von der Klasse BG11c zog ein positives Fazit zum Tag der offenen Tür an der JPRS: „Ich habe einen Firmenvortrag besucht, bei dem es um unsere weitere berufliche Orientierung ging. Man konnte dem Vortrag gut folgen und er wurde nicht langweilig. Mit einigen Freunden besuchte ich das interkulturelle Bistro, dort haben wir ein sehr leckeres Hähnchen Curry gegessen. Beim Schulsanitätsdienst wurde mir nochmal die stabile Seitenlage erklärt. Insgesamt war der Tag sehr gelungen und hat viel Spaß gemacht.“

 

Mo

19

Nov

2018

Gemeinsames Technikprojekt von JPRS und Karl-Wagner-Haus

Schon seit einigen Jahren kooperiert die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) mit dem Karl-Wagner-Haus (KWH) in Friedberg. Regelmäßig kommen Schüler der berufsbildenden Schule mit Bewohnern der Sozialeinrichtung zu gemeinsamen Projekten zusammen. Das Karl-Wagner-Haus bietet als soziale Einrichtung stationäre und ambulante Beratung und Hilfe für Menschen, die sich in besonderen sozialen Schwierigkeiten befinden, wie der Verlust der Wohnung, Lebenskrisen oder fehlende soziale Bindungen.

 

In einem aktuellen Technikprojekt arbeiteten die Berufsfachschüler der Klasse 11BF2b der JPRS mit Bewohnern des Karl-Wagner-Hauses gemeinsam an der Herstellung des Holz-Modells eines Lokomotive-Transportwagens. Zuvor hatten die Schüler während ihres Praxisunterrichts in den schuleigenen Werkstätten der Holz- und Metallabteilung die Einzelteile für das Modell hergestellt.

 

Der Projekttag startete mit der Begrüßung durch die beiden Projekt-Koordinatoren Klaus Peppler, Lehrer der JPRS, und Verena Weiß, Fachbereichsleiterin Ambulante Hilfen des KWH in der Werkstatt des Karl-Wagner-Hauses. Dort bauten anschließend die Berufsfachschüler mit den Bewohnern des Karl-Wagner-Hauses die Einzelteile zu dem Transportwagen zusammen. Betreut wurden sie dabei von den JPRS-Lehrern Norbert Hantl und Theo Rahn und dem KWH-Werkstattleiter Klaus Zschernitz.

 

Schüler und Bewohner nutzten die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und zu Gesprächen. Von der gemeinsamen Projektarbeit können beide Seiten profitieren: Die Schüler engagieren sich im sozialen Bereich und entdecken ihre Sensibilität für Menschen in sozialen Notlagen. Die Bewohner des Karl-Wagner-Hauses knüpfen Kontakte und bauen wieder erste soziale Bindungen auf.

 

In den vergangenen Jahren waren im Rahmen des Technikprojekts bereits die Lokomotive, ein Tenderwagen und ein Tankwagen geplant, gefertigt und montiert worden. In diesem Jahr erfolgte nun die Erweiterung mit einem Transportwagen. Wer sich über das gemeinsame Projekt informieren oder einen der neuen Transportwagen kaufen möchte, hat dazu am Tag der offenen Tür der Johann-Philipp-Reis-Schule am 23.11.2018 im Raum C23 die Gelegenheit.

 

Eine Übersicht aller JPRS-News finden Sie im:

JPRS-NEWSBLOG