Herzlich Willkommen auf der Homepage der JPRS

Die moderne gewerblich technische Berufsschule im Wetteraukreis

Fr

07

Feb

2020

Vorankündigung! JPRS "Tag der offenen Tür 2020"

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Mi

13

Nov

2019

JPRS erhält vom Umweltministerium Auszeichnung als Umweltschule

Vor Kurzem erhielt die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) die Auszeichnung als „Hessische Umweltschule“ . Die feierliche Veranstaltung, bei der 119 hessische Schulen für ihr Umweltengagement geehrt wurden, fand im Franziskanergymnasium Kreuzburg in Großkrotzenburg statt. Von der JPRS nahmen Klaus Kamm, Gertrud Lind, Bernd Ritter und Thorsten Lux die Urkunde und das Schild „Hessische Umweltschule“ aus den Händen von Staatssekretärin Beatrix Tappeser vom HMUKLV und Staatssekretär Dr. Manuel Lösel vom Hessischen Kultusministerium (HKM) entgegen.

 

Die beiden hessischen Ministerien vergeben die Auszeichnung "Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft" an Schulen, die ein besonderes Engagement bei der ökologischen Bildung zeigen und in diesem Sinne die Qualität des Unterrichts und des Schullebens verbessern. Im Zentrum steht die Förderung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt, die notwendigen Kompetenzen für die Gestaltung eines nachhaltigen Lebensstils zu entwickeln. Die JPRS erhielt die Auszeichnung „Hessische Umweltschule“ für die Projekte "Waldlehrpfad der Waldschule" und "Bienenflächen und Insektenhotels". Das Ausschreibungsverfahren für diese beiden Bereiche erstreckte sich über zwei Jahre, in deren Verlauf die Projekte in den Unterricht und das Schulleben der JPRS integriert wurden, um somit auch ein langfristiges Engagement zu gewährleisten.

 

Der von Klaus Kamm koordinierte Waldlehrpfad der Waldschule ist ein ökologisches Projekt der Schulform Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BBV). Hier erlangen die Schülerinnen und Schüler binnen eines Jahres ihren Hauptschulabschluss. Angeleitet und betreut von ihren Lehrern und Pädagogen haben die BBV-Schüler einen Waldlehrpfad errichtet. Die Jugendlichen, die auch aus schwierigen sozialen Verhältnissen kommen und deren Motivation zu Beginn oftmals gering ist, erleben durch das Naturerlebnis, die praktische Arbeit im Wald sowie den sichtbaren Erfolg einen Motivationsschub, sie erwerben neben neuem Selbstbewusstsein auch soziale und ökologische Kompetenzen.

 

Gertrude Lind, Bernd Ritter und Thorsten Lux betreuen das Projekt „Wohlfühlschule: Bienenflächen und Insektenhotels“ im Rahmen der Schulform InteA (Integration und Abschluss). In den InteA-Klassen erhalten jugendliche Flüchtlinge intensiven Unterricht in der deutschen Sprache mit dem Ziel, im Anschluss an der JPRS eine Berufsausbildung zu machen und einen Schulabschluss zu erlangen. Die InteA Schülerinnen und Schüler waren gärtnerisch tätig und haben auf dem JPRS-Schulgelände Blühstreifen für Bienen gepflanzt, die sie auch weiterhin pflegen. Zudem haben sie in der Holzwerkstatt Insektenhotels gebaut und draußen aufgestellt. Hierbei gingen praktische Tätigkeiten und Deutschförderunterricht Hand in Hand in einem Projekt, das der ökologischen Bildung sowie der Berufsorientierung und Integration der jugendlichen Flüchtlinge dient.

 

Mi

13

Nov

2019

Besuch im Wella World Studio Frankfurt

Am 12.09.2019 besuchten die Klassen der Friseurunter- und -oberstufe mit ihren Lehrerinnen das Wella Studio in Frankfurt.

Gut gelaunte und motivierte Wella Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter nahmen die Schüler mit auf eine „haarige“ Reise rund um farbverändernde Haarbehandlungen, Styling-, Schnitt-  und Hochstecktechniken.

Auf der Bühne demonstrierten die Fachleute anhand von Modellen ihr Können und weihten die Schülerinnen und Schüler in die Geheimnisse unterschiedlicher Colorationstechniken ein.

Auch wurde veranschaulicht, wie schwierig es eigentlich ist, eine wirklich gerade Grundlinie in einer Frisur zu schneiden.

Die Frisuren- bzw. Produktberatung im Friseursalon ist ein großes Thema geworden, ist sie doch maßgeblich an der Umsatzsteigerung beteiligt. Hierzu demonstrierte Wella eine speziell dafür entwickelte App, um Beratungsgespräche effektiver führen zu können.

Durch die abwechslungsreiche Gestaltung der Vorführungen verging die Zeit wie im Fluge und auch in den Pausen wurden wir mit Getränken, Obst und Sandwiches verwöhnt.

Vielen Dank Wella für diesen kurzweiligen Tag – wir kommen gerne wieder!

Mi

30

Okt

2019

Schüler zeigen Gespür für soziale Probleme: Besuch im Karl-Wagner-Haus in Friedberg

Seit Jahren kooperiert die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) mit dem Karl-Wagner-Haus (KWH) in Friedberg. Regelmäßig kommen Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schule mit Bewohnern der Sozialeinrichtung zu gemeinsamen Projekten zusammen. Das Karl-Wagner-Haus bietet stationäre und ambulante Beratung und Hilfe für Menschen, die sich in besonderen sozialen Schwierigkeiten befinden wie der Verlust der Wohnung, Lebenskrisen oder fehlende soziale Bindungen.

 

Auf der Grundlage der Kooperation haben kürzlich Berufsfachschülerinnen und -schüler der Abschlussklasse 11BF2b der JPRS mit ihrem Mathematiklehrer Klaus Peppler das Karl-Wagner-Haus in Friedberg besucht. Nach einer Begrüßung durch Verena Weiß, Fachbereichsleiterin Ambulante Hilfen des KWH, wurde den Jugendlichen ein Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche der sozialen Einrichtung vermittelt. Interessiert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler, als beispielhaft Lebensläufe von Menschen vorgestellt wurden, deren letzter Rettungsanker die Aufnahme in einer solchen Hilfeeinrichtung ist.

 

Zum Abschluss konnten die Schüler noch einen Blick in das Wohnheim, die Herberge und die Holzwerkstatt werfen. Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes von JPRS und Karl-Wagner-Haus fertigen die Schülerinnen und Schüler zurzeit in den Metall- und Holzwerkstätten der Berufsschule die Einzelteile für einen neuen Lokomotive-Modellwagen. Die Montage erfolgt dann gemeinsam mit Bewohnern des Karl-Wagner-Hauses.

 

Die Jugendlichen nutzten den Besuch zum ersten Kennenlernen und zu Gesprächen mit den Bewohnern. Von der gemeinsamen Projektarbeit können beide Seiten profitieren: Die Schülerinnen und Schüler engagieren sich im sozialen Bereich und entdecken ihre Sensibilität für Menschen in sozialen Notlagen. Die Bewohner des Karl-Wagner-Hauses knüpfen Kontakte und bauen wieder erste soziale Bindungen auf.

 

Mi

30

Okt

2019

Herzlichen Glückwunsch Nick Szymanski!

JPRS-Schulleiter Nick Szymanski erhält Ernennungsurkunde

 

Im Rahmen einer Feierstunde am Dienstag, dem 29.10.19 wurde Nick Szymanski, Schulleiter der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg, zum Oberstudiendirektor ernannt. Die Ernennungsurkunde überreichte der Leitende Schulamtsdirektor Ulrich Müller stellvertretend für den hessischen Kultusminister Alexander Lorz. Herr Szymanski führt die JPRS seit dem 1.4.2019 als neuer Schulleiter und hatte zuvor an der gleichen Schule die Funktion des stellvertretenden Schulleiters inne. An der Feierstunde nahm auch die erweiterte Schulleiterrunde der JPRS teil.

 

In seiner Begrüßungsrede hob Herr Müller den kollegialen und geradlinigen Führungsstil des JPRS-Schulleiters hervor. Herr Szymanski sei gewissenhaft und fleißig und führe die Berufsschule sehr erfolgreich. Er genieße eine hohe Akzeptanz im Schulleiterteam und bei den Lehrerinnen und Lehrern und fördere Vertrauen und Zutrauen in der gemeinsamen Arbeit für die Schule. Er gewährleiste eine gute Arbeitsatmosphäre und die hohe Qualität der Schule und des Unterrichts. Dies alles bilde eine sehr gute Basis, um mit dem Lehrerkollegium die Berufsschule weiterzuentwickeln und die JPRS der Zukunft zu gestalten. Zum Schluss seiner Rede gab Herr Müller Schulleiter Szymanski und dem Schulleiterteam auf dem Weg, sich fortwährend des guten Potentials der JPRS und seines Kollegiums gewahr zu sein und sich auf Schatzsuche nach neuen Möglichkeiten der Fortentwicklung zu begeben.

 

Im Anschluss überreichte der Leitende Schulamtsdirektor Ulrich Müller Schulleiter Nick Szymanski die Ernennungsurkunde, beglückwünschte ihm herzlich zu seinem neuen Amt und wünschte ihm eine glückliche und erfolgreiche Führung der Schule, damit die JPRS noch besser werde als sie schon sei. JPRS-Schulleiter Nick Szymanski zeigte sich sehr geehrt und bedankte sich bei Herrn Müller für das ihm von Seiten des Kultusministeriums und des Schulamtes entgegengebrachte Vertrauen. Die anwesenden Schulleitungsmitglieder beglückwünschten Herrn Szymanski zu seiner Ernennung.

 

Mo

23

Sep

2019

Achtung BG11 und FOS11 Gipfelstürmer! Sichert euch jetzt einen der limitierten Plätze für die JPRS-Bergwanderwoche 2020!

Termin: 20. Juni bis 25. Juni 2020 (vorletzte Schulwoche vor den Sommerferien)

Abfahrt: Samstag, 20. Juni 2020, ca. 8.00 Uhr 

Rückkehr: Donnerstag, 25. Juni 2020, ca. 19.00

(Hin-  und Rückreise erfolgt mit der Bahn) 

Teilnehmerkreis: Die Bergwanderwoche ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen BG11 und FOS11 (auf max. 18 Teilnehmer begrenzt).

 

Reiseziel/Unterkunft: Hirschegg, Kleinwalsertal, Österreich /„Darmstädter Haus“ Sport- und Studienhaus der TU Darmstadt.

 

Infotreffen: Montag, 28.10.2019 um 15.10 Uhr in Raum C20.

 

Programm: Im Mittelpunkt stehen ganztägige Wanderungen im alpinen Gelände in und um das Kleinwalsertal. Ziele werden nach Witterung und Leistungsstand der Teilnehmenden festgelegt.

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