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Die moderne gewerblich technische Berufsschule im Wetteraukreis

Do

12

Apr

2018

Schüleraufnahme der Berufsschüler im Schuljahr 2018/2019

Die Einschulung/der erste Schultag für Ihre(n) Auszubildende(n) im ersten Lehrjahr, findet

 

am Dienstag, den 07.08.2018, um 08:00 Uhr, in unserer Sporthalle statt.

 

An diesem Tag werden die Termine der folgenden Berufsschultage mitgeteilt.

 

In der ersten Schulwoche, von Dienstag bis Donnerstag nach den Sommerferien, wird es auch in diesem Schuljahr für alle neuen Auszubildenden eine Einführungswoche an der Johann-Philipp-Reis-Schule geben.

 

Im Vordergrund dieser Woche stehen vor allem soziale, methodische und teamorientierte Inhalte. Weiterhin dienen diese Tage dem optimalen Start in die neue Schule. Alle Besonderheiten, Prüfungsmodalitäten, auch Inhalte im Hinblick auf die Lernfeldverteilung, Notengebung usw. werden thematisiert.

 

Uns ist durchaus bewusst, dass diese mehrtägige Veranstaltung gerade bei den Ausbildungsbetrieben auch Auswirkungen auf die betriebliche Organisation hat. Wir bitten Sie daher an dieser Stelle uns bei diesem bewährten Projekt zu unterstützen.

 

Dauer der Einführungswoche: von Dienstag, den 07.08.2018 bis Donnerstag, den 09.08.2018

 

Die Auszubildenden des 2. bis 3./4. Ausbildungsjahres stehen in dieser Woche den Ausbildungsbetrieben zur Verfügung. Für sie beginnt der reguläre Schulbetrieb erst in der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien, in der 33. KW, nach Blockplan/Stundenplan.

 

Gesonderte Termine gelten für folgende Ausbildungsberufe!

 

Fachangestellten für Bäderbetriebe beginnen mit dem 1. Einschulungsblock am 17.09.2018 um 09:45 im Raum B 303

 

Holz- und Bautenschützer  beginnen mit dem 1. Einschulungsblock am 13.08.2018  um 09:45 im Raum D-E 19

 

Die KFZ-Abteilung ist ab Dienstag in der Einführungswoche von  07.08.18 bis 10.08.18  im Hause.

Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Fr

13

Apr

2018

Schüler der JPRS Friedberg besuchen ihre Gastfreunde in Russland

 

Nachdem eine Gruppe russischer Schülerinnen und Schüler Ende Januar nach Friedberg gekommen war, starteten kürzlich zehn Schülerinnen und Schüler der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) zum Gegenbesuch bei ihren russischen Gästen. Der Schüleraustausch wird mit Mitteln der Stiftung Deutsch-Russischer-Jugendaustausch unterstützt.

 

Ziel der Reise war das malerische Jaroslawl an der Wolga, das 282 km nordöstlich von Moskau liegt und zum Zeitpunkt des Besuches mit einer dicken Eisschicht überzogen war. Die Temperaturen vor Ort bewegten sich in dem sportlichen Rahmen von 25 bis 30 Grad unter Null, doch dies sollte die Gruppe der JPRS und ihre russischen Gastgeber nicht von gemeinsamen Aktivitäten abhalten.

 

Von den gastgebenden Jugendlichen und ihren Familien freudig und sehnlich erwartet erfolgte das Wiedersehen mit den Friedbergern am späten Abend des Ankunftstages. Nach einem langen Flug hatte die Busfahrt von Moskau nach Jaroslawl nochmals mehrere Stunden gedauert. Am nächsten Tag startete das Programm und nahm den Faden aus dem Besuch der russischen Gruppe in Friedberg wieder auf: Der Kalte Krieg und kulturelle Schnittpunkte zwischen Deutschland und Russland.

 

So besuchte die Friedberger Gruppe unter Leitung der JPRS-Lehrer Julia Schaumburg und Dr. Sven-Olaf Krusch unter anderem eine Produktionsanlage von Reifen, in deren angeschlossenem Museum sich die Rahmenbedingungen während der Sowjetzeit eindringlich erarbeiten ließen, und einen militärischen Schutzraum auf dem Gelände der Fabrik, dessen Hintergrund das Szenario des Kalten Krieges war.

 

Im historischen Seminar der Universität von Jaroslawl vertieften sich die deutschen und russischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam in antiquarische deutschsprachige Bücher und bearbeiteten anhand von Karikaturen Fragestellungen aus den heißen Phasen des Kalten Krieges. Weitere Programmpunkte waren die Beschäftigung mit der Stadtgeschichte von Jaroslawl, eine Klosterbesichtigung und der Besuch der Partnerschule Provincial College.

 

Neben den vielen arbeitsintensiven Sitzungen und Aktionen kam auch die Zeit für persönliche Begegnungen nicht zu kurz. Kontakte, die sich schon in Friedberg angebahnt hatten, konnten so vertieft und neue erschlossen werden. Nach fünf ereignisreichen Tagen in Yaroslawl fiel es schwer sich ohne große Anteilnahme zu verabschieden. Ein ganzer Tagesaufenthalt in Moskau bildete dann den Abschluss der Reise.

 

Der Schüleraustausch zwischen der JPRS Friedberg und ihrer russischen Partnerschule in Yaroslawl ist jetzt bereits in seinem zweiten Jahr, und alle Beteiligten arbeiten voller Enthusiasmus an dem Ausbau und der langfristigen Fortsetzung des Programms.

 

Do

22

Mär

2018

Gutes Training für die anstehenden Prüfungen: Fachoberschüler der JPRS in St. Jakob/Südtirol

Hilft Schneesport auch beim Lernen? Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg konnten dies erproben, als sie im Februar für eine Woche nach St. Jakob im Ahrntal/Südtirol reisten. Betreut wurden sie vom Schneesportteam, bestehend aus den Lehrern Angelika Herwig, Reinhold Jakobi und Jens Sommerlad.

 

Besonders in den Anfängergruppen im Ski- und Snowboardfahren wurden beeindruckende Leistungen gezeigt. Beginnend mit den ersten Schritten auf den rutschigen Brettern, gefolgt von vielen Übungen auf einfachen Pisten ging es am sechsten Tag durch das gesamte Skigebiet. Da wurde Durchhaltevermögen gefordert und Lernen in seiner effektivsten Art gezeigt: Losfahren – Hinfallen – Aufstehen – Schnee abklopfen – Weiterfahren – und immer weiter. Eine Übung, die auch in der Vorbereitung der anstehenden Abschlussprüfungen ein hilfreiches Muster aufzeigt.

 

Jeden Abend stand im Kapellenhof in St. Jakob deshalb auch noch die Lernzeit auf dem Tagesprogramm. Das Schneesportteam konnte den Schülerinnen und Schülern somit nicht nur den Spaß am Ski- und Snowboardfahren näherbringen, sondern auch den Spaß beim gemeinsamen Lernen in den Abendstunden. Aufgaben aus den Schwerpunktfächern Bautechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Gestaltung und Informationstechnik wurden in Gruppen bearbeitet.

 

Zeit war auch für schwerpunktbezogene Projektarbeiten wie Fotos zum Thema „Spuren“ oder die Erstellung von Videos. Natürlich war das Team auch für Fragen aus den allgemeinbildenden Bereichen offen und konnte bei Bedarf gerne unterstützen. Neben der Lernzeit gehörte zum Abendprogramm auch ein Rodel-Abend bei Flutlicht, die Vorführung eines Ski- und Snowboard-Actionfilms und eine Aprés-Skiparty im Kapellenhof mit dem DJ des Schneesportteams.

 

So haben die sechs Tage bei besten Schneeverhältnissen und häufig strahlendem Sonnenschein hoffentlich alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der JPRS gut auf die Fachhochschulreifeprüfung im Mai vorbereitet. Das Schneesportteam wünscht dazu jedenfalls viel Erfolg.

 

Mi

14

Mär

2018

Im Notfall zählt jede Sekunde!

Motorola GmbH spendet dem Schulsanitätsdienst der JPRS neue Walkie-Talkies

Im Notfall zählt jede Sekunde. Das gilt nicht nur für den Straßenverkehr, sondern auch für den schulischen Bereich. Eine Verletzung auf dem Areal der Schule erfordert eine schnelle Erstversorgung der Betroffenen. Vor allem für solche Situationen ist an der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg bereits seit 2015 der Schulsanitätsdienst verantwortlich.

 

Mittels Walkie-Talkie werden die diensthabendenden Schulsanitäter in wenigen Sekunden über das Sekretariat alarmiert. Mit ihrer Ausrüstung begeben sich die engagierten Schülerinnen und Schüler dann unverzüglich zum Unfallort und leisten die Erstversorgung bei verletzten Schülern oder Lehrkräften.

 

Um auch in der Zukunft gut mit modernen Geräten ausgestattet zu sein, hat der Schulsanitätsdienst der JPRS kürzlich von der Motorola Solutions Germany GmbH mit Sitz in Idstein sechs neue Walkie-Talkies als Spende erhalten. Den Kontakt zwischen der Schule und dem Unternehmen hatte Schüler Daniel Struck hergestellt, der ebenfalls Mitglied des Schulsanitätsdienstes ist.

 

„Endlich haben wir nicht mehr mit den Funktionsstörungen der alten Walkie-Talkies zu kämpfen“, freute sich Kim Rolshausen, Schülerin des Beruflichen Gymnasiums und im Schulsanitätsdienst aktiv, über die neuen Geräte. Darüber hinaus sei mit den neuen Funkgeräten eine effizientere Durchführung der Erste-Hilfe-Maßnahmen gewährleistet, erklärte Schüler Fabian Bedacht, der in seiner Freizeit als ehrenamtlicher Rettungssanitäter für den DRK-Kreisverband Friedberg tätig ist. Neben den Mitgliedern des Schulsanitätsdienstes zeigte sich auch Schulleiterin Jutta Tschakert erfreut über die großzügige Spende.

 

 

Zu den Aufgaben der Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter gehören die Versorgung Kranker und Verletzter sowie die eigenständige Organisation von Dienstplänen und Material. Derzeit besteht das 2015 gegründete Schulsanitätsteam aus 15 Schülerinnen und Schülern aus den verschiedenen Schulformen der JPRS. Das Team wird alarmiert, wenn sich Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof, in der Sporthalle, in den Unterrichts- und Aufenthaltsräumen und insbesondere in den Ausbildungswerkstätten der Berufsschule eine Verletzung zuziehen. Geleitet wird der Schulsanitätsdienst seit Sommer 2017 von den Lehrkräften Christiane Flemming und Niklas Göpel.

 

Mi

14

Mär

2018

„Literatur und Skulptur“: Schülerausstellung der BG13 an der Johann-Philipp-Reis-Schule

Seit dieser Woche präsentieren die beiden Deutsch-Literaturkurse des Beruflichen Gymnasiums (BG) im Atrium der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) die Ausstellung „Literatur und Skulptur“. Schülerinnen und Schüler der BG13 entwarfen und gestalteten Skulpturen zu literarischen Werken, die sie vorher im Unterricht erarbeitet hatten. Betreut wurden sie von ihren Lehrern Michael Linn und Niklas Göpel.

 

Die Schülerarbeiten entstanden in Anlehnung an literarische Werke von Jay Asher, Georg Büchner, John Green, Aldous Huxley, Franz Kafka, Stephen King, Édourd Levé. H. P. Lovecraft, Nele Neuhaus, Friedrich Nietzsche, Lori Nelson Spielman und Morton Rhue. Die Schüler setzten sich mit den Büchern auseinander und erstellten Projektmappen mit Inhaltsangaben, Figurencharakterisierungen, Analysen und eigenen Buchbesprechungen.

 

In einem nächsten Schritt folgte ein Brainstorming zum Thema: „Wie können wir diese Bücher in Skulpturen umsetzen?“ Dann gingen die Schüler zur praktischen Umsetzung, bei der die Schülerinnen und Schüler viel handwerkliches und kreatives Geschick zeigten. Hier kam ihnen zugute, dass sie im Beruflichen Gymnasium u.a. berufsorientierte Schwerpunkte wie Bautechnik, Mechatronik etc. absolvieren. Die Schüler nutzten alle Möglichkeiten der Berufsschule wie die schuleigene Metallwerkstatt, Schreinerei und den Bereich Gestaltung.

 

Die von den Schülergruppen gestalteten Skulpturen bestechen durch die Art der kreativen Umsetzung des Themas sowie durch visuelle und plastische Gestaltungselemente, die das Engagement und die Begeisterung der Projektgruppen für „ihre“ Bücher unter Beweis stellen. Bei der Fertigung der Exponate setzten die Schüler Materialien wie Holz, Papier, Karton, Pappmachee, Metalle wie Eisen und Stahl, Bauschaum u.v.m. ein.

 

Das Fazit von Schülerin Kim Rolshausen : „Die Möglichkeit sich mit Skulpturen und anderen Medien mit einem Werk auseinanderzusetzen, ist etwas Besonderes, weil man zu solch einer Ausarbeitung im normalen Schulalltag keine Zeit hat. Außerdem ist die Zusammenarbeit zwischen Schülern und den schuleigenen Werkstätten hervorzuheben. Die gestalterische Ausarbeitung war wirklich beeindruckend anzuschauen und zeigt, welche vielfältigen Möglichkeiten die Schüler als Interpretation ihrer Werke gewählt haben.“

 

Besucher der Ausstellung sind herzlich willkommen und können sich vor Ort ein Bild von dem Einfallsreichtum, der Kreativität und den handwerklichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler machen. Die beiden Literaturkurse der BG13 freuen sich über Ihren Besuch im Atrium der Schule.

 

Di

06

Mär

2018

„Neue Wege gehen“: Pädagogischer Tag an der JPRS

Jedes Jahr im März veranstaltet die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg einen Pädagogischen Tag, um ihren Lehrkräften die Möglichkeit anzubieten, neue Methoden kennenzulernen. Der diesjährige Pädagogische Tag stand unter dem Motto: „Neue Wege gehen – Neugier ist der schnellste Lehrer“, das auf den Erfindergeist des Namensgebers der Schule, der das Telefon mit erfunden hatte, anspielte. Novum in diesem Jahr war ein modulares Konzept, das den Lehrkräften die Möglichkeit bot, jeweils für sich ein passendes Angebot auszuwählen.

 

Am Morgen des Pädagogischen Tages begrüßte Schulleiterin Jutta Tschakert im Konferenz-raum die Lehrkräfte. Einen besonderen Dank richtete sie an Schulleitungsmitglied Tobias Bauschke für die Organisation. Sie betonte, dass dieser Tag die Gelegenheit biete, über den Tellerrand zu schauen und wünschte einen erfolgreichen Verlauf. Herr Bauschke ermunterte die Lehrkräfte dazu, das Angebot, sich mit anderen auszutauschen, anzunehmen.

 

Bereits im Vorfeld hatten sich die Lehrerinnen und Lehrer in die Module eingewählt. Zur Auswahl standen: Kollegiale Beratung, Stressfrei kommunizieren, Jugendgerichtshilfe, Erste-Hilfe-Kurs, Ökosysteme spielerisch kennenlernen. Für die Workshops hatte die Schule Referenten vom Medical Airport Service, von der Jugendgerichtshilfe und vom Deutschen Roten Kreuz gewinnen können.

 

Der Workshop „Stressfrei kommunizieren“ wurde von der Psychologin Andrea Becker vom Medical Airport Service (Tochter der Fraport) geleitet. Frau Becker gestaltete das Seminar sehr abwechslungsreich: Theoretische Inhalte wechselten sich ab mit Erarbeitungsphasen, Kommunikationstechniken und Entspannungsübungen. Der Workshop umfasste die Schwerpunkte Grundlagen der Kommunikation, aktives Zuhören, Gesprächsführung, Feedback geben und gewaltfreies Kommunizieren. Besonders hilfreich für die teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer war, dass Frau Becker die Anforderungen des Unterrichts und Schulalltags mit seinen vielen stresserzeugenden Faktoren praxisnah in den Workshop einband und gemeinsam mit den Teilnehmern Lösungsansätze erarbeitete.

 

Zum Abschluss des Pädagogischen Tages gaben die Gruppen Rückmeldungen zu den einzelnen Workshops. Es wurde deutlich, dass die Lehrkräfte viele neue Anregungen und Hilfestellungen für ihre Unterrichtsarbeit gewonnen hatten. Frau Tschakert und Herr Bauschke bedankten sich bei den Lehrkräften der JPRS für das Interesse und luden dazu ein, nach einem kurzen Fragebogen-Feedback den Nachmittag mit Kuchen und Gesprächen ausklingen zu lassen. Mit dem alljährlich stattfindenden Padagogischen Tag investiert die JPRS in die Fortbildung ihrer Lehrkräfte und in die Weiterentwicklung der Schule, um auch in Zukunft gut für die Herausforderungen der Schularbeit gerüstet zu sein.

 

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