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Die moderne gewerblich-technische Berufsschule im Wetteraukreis

Mo

04

Mai

2020

Corona Informationen und Organisation des Unterrichts der JPRS

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Corona vom Hessischen Kultusministerium:

 

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/aktuelle-informationen-zu-corona

JPRS Corona Informationen - Stand 20.05.2020,10:00 Uhr

Mit Wiederaufnahme des Schulbetriebs am Dienstag, dem 02.06.20 und der damit verbundenen Tatsache, dass vermehrt wieder viele Schülerinnen und Schüler das Schulgebäude betreten werden, haben wir als Schulleitung entschieden, das Tragen eines „Mund-Nasen-Schutzes“ zur Auflage zu machen. Mit diesem Schritt wollen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung tragen und mit gutem Beispiel vorangehen.

 

Wo muss ein „Mund-Nasen-Schutz“ getragen werden?

Sobald man das Schulgelände betritt und in den Fluren der Gebäude. 

 

Muss im Unterricht ein „Mund-Nasen-Schutz“ getragen werden?

Im Unterricht selbst wird es keine Pflicht zum Tragen geben, da hier bedingt durch die Bestuhlung der Mindestabstand gewahrt werden kann.

JPRS Corona Informationen - Stand 08.05.2020,13:00 Uhr

Leistungsbeurteilung und Leistungsbewertung für alle Schulformen

 

Die Leistungsbewertung für Klassen, die noch nicht wieder im Präsenzunterricht beschult werden, wird im Jahreszeugnis als Gesamtnote der Leistungen gebildet durch: 

- das 1. Halbjahr im Schuljahr 2019/2020 und 

- das 2. Halbjahr im Schuljahr 2019/2020 bis zum 13.03.2020 und

- die Leistungen des Homeschoolings können positiv in diesen Leistungsstand einfließen. 

 

Die Leistungsbewertung für Klassen, die wieder im Präsenzunterricht beschult werden, wird im Jahreszeugnis als Gesamtnote der Leistungen gebildet durch: 

- das 1. Halbjahr im Schuljahr 2019/2020 und 

- das 2. Halbjahr im Schuljahr 2019/2020 bis zum 13.03.2020 und ab dem 27.04.2020 bzw. 25.05.2020 oder 02.06.20 und

- die Leistungen des Homeschoolings können positiv in diesen Leistungsstand einfließen. 

Eine Ausnahme bildet die Q2, hier wird eine Halbjahresnote gebildet.

 

Grundsätzlich kann eine Leistungsbewertung auf Grund nur teilweise erbrachter Leistungen vorgenommen werden. Eine geringere Zahl von Leistungsnachweisen ist rechtlich zulässig.

 

Befreiung vom Schulbetrieb (Risikogruppe)

 

Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, sind vom Schulbetrieb weiter nach ärztlicher Bescheinigung befreit. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen einer Risikogruppe in einem Hausstand leben. Die Freistellung vom Schulbesuch in beiden Fällen ist bei dem Schulleiter zu beantragen. Dem Antrag beizufügen ist eine ärztliche Bescheinigung über die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe. Die Kosten für eine ärztliche Bescheinigung tragen entsprechend der geltenden Rechtslage die Antragsteller. Es obliegt den Eltern, die Entscheidung zu treffen, ob die Schülerin, der Schüler am Präsenzunterricht, den Prüfungsvorbereitungen und der Prüfungsdurchführung vor Ort teilnehmen soll. Im Fall, dass ein Schulbesuch weiterhin als risikobehaftet eingeschätzt wird, muss dies schriftlich dem Schulleiter mit entsprechender Begründung mitgeteilt werden. 

 

Bei Schwangerschaften ruht die Schulpflicht auf Antrag für eine Schülerin mindestens vier Monate vor und drei Monate nach einer Niederkunft. Über den Antrag entscheidet der Schulleiter. Anträgen auch für einen längeren Zeitraum als vier Monate vor einer Niederkunft oder Anträgen von stillenden Schülerinnen wird aus Fürsorgegesichtspunkten während der Corona-Virus-Pandemie entsprochen. Eine freiwillige Teilnahme von schwangeren Schülerinnen an Abschlussprüfungen ist möglich, auch wenn die Schulpflicht ruht.

 

 

 

Organisation des Unterrichts - Berufsschule in Teilzeit 

 

Alle Klassen der Teilzeitberufsschule werden ab dem 25.05.2020 nach aktuell gültigen Blockplänen beschult. Es wird eine Reduzierung der Präsenzstunden in der Schule geben. Weitere Informationen zum neuen Stundenplan ab dem 25.05.20 werden gegen Ende der KW 21 über die Klassenlehrer/innen kommuniziert. Der Präsenzunterricht endet für die Abschlussklassen der Berufsschule mit der schriftlichen Abschlussprüfung bzw. der Abschlussprüfung Teil II. 

 

Organisation des Unterrichts - Fachoberschule Klasse 11

 

Der Präsenzunterricht beginnt wieder ab dem 02.06.20. Es wird eine Reduzierung der Präsenzstunden in der Schule geben. Weitere Informationen zum neuen Stundenplan ab dem 02.06.20 werden gegen Ende der KW 21 über den Abteilungsleiter kommuniziert. Das gelenkte Praktikum bleibt weiterhin ausgesetzt. 

 

Organisation des Unterrichts - Fachoberschule Klasse 12

 

Es endet der Präsenzunterricht in der Fachoberschule der Form B und des zweiten Ausbildungsabschnitts der Form A mit dem letzten Tag der zentralen schriftlichen Prüfung. Der Nachtermin der Abschlussprüfungen vom 4. bis 9. Juni 2020 und die möglichen mündlichen Prüfungen sind davon nicht berührt und finden statt.

 

Organisation des Unterrichts - Berufliches Gymnasium Klasse 11 (E1)

 

Ab dem 02.06.20 werden alle Klassen voraussichtlich zwei Tage pro Woche im Präsenzunterricht beschult. In den Fächern: Mathematik, Deutsch, Englisch und Schwerpunkt sowie nicht anders festgelegt. Weitere Informationen zum neuen Stundenplan ab dem 02.06.20 werden gegen Ende der KW 21 über den Abteilungsleiter kommuniziert. 

 

Organisation des Unterrichts - Berufliches Gymnasium Klasse 12 (Q2)

 

Der aktuell gültige Stundenplan wird ab dem 20.05.20 um das Fach Englisch im Präsenzunterricht erweitert. Weitere Informationen zum neuen Stundenplan ab dem 20.05.20 werden gegen Ende der KW 21 über den Abteilungsleiter kommuniziert. 

 

Organisation des Unterrichts - Berufliches Gymnasium Klasse 13 (Q4)

 

Im BG13 findet kein Unterricht in der Q4 mehr statt. Die Schülerinnen und Schüler kommen nur noch zu den Prüfungen und wichtigen Einzelterminen, die nicht ohne Präsenz organisiert werden können, in die Schule. Das Betrifft die schriftlichen Nachprüfungen, die mündlichen Prüfungen und die Verkündung der Prüfungsnoten mit eventuellen Nachprüfungsterminen. 

Die Schülerinnen und Schüler können die Zeit nun nutzen, um sich mit Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen intensiv auf die Prüfungen vorzubereiten.

Zur Kontaktaufnahme steht Ihnen neben E-Mail auch wtkedu „Chat" und „Konferenz" zur Verfügung. Beachten Sie die Terminangebote der Kolleginnen und Kollegen.

Der Ablauf der Mitteilung der Prüfungsergebnisse und die Ausgabe der Q4-Zeugnisse wird nach Bekanntwerden der Erlasslage noch kommuniziert.

 

Organisation des Unterrichts - Berufsfachschule Klasse 10

 

Ab dem 02.06.20 werden alle Klassen einen Tag pro Woche im Präsenzunterricht beschult. In den Fächern: Mathematik, Deutsch, Englisch und Schwerpunkt. Weitere Informationen zum neuen Stundenplan ab dem 02.06.20 werden gegen Ende der KW 21 über die Klassenlehrer/innen kommuniziert.

 

Organisation des Unterrichts - Berufsfachschule Klasse 11

 

Ab dem 02.06.20 werden alle Klassen einen Tag pro Woche im Präsenzunterricht beschult, bis auf Weiteres auch über den geplanten letzten Schultag am 05.06.20 hinaus (Änderungen können sich noch kurzfristig ergeben). In den Fächern: Mathematik, Deutsch, Englisch und Schwerpunkt. Weitere Informationen zum neuen Stundenplan ab dem 02.06.20 werden gegen Ende der KW 21 über die Klassenlehrer/innen kommuniziert. Die Abschlussprüfungen in diesem Schuljahr sind ausgesetzt. 

 

Organisation des Unterrichts - Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BBV)

 

Ab dem 02.06.20 werden alle Klassen einen Tag pro Woche im Präsenzunterricht beschult. In den Fächern: Mathematik, Deutsch, (Englisch) und Schwerpunkt. Weitere Informationen zum neuen Stundenplan ab dem 02.06.20 werden gegen Ende der KW 21 über die Klassenlehrer/innen kommuniziert. Die Abschlussprüfungen in diesem Schuljahr sind ausgesetzt. 

 

Organisation des Unterrichts - InteA (Integration durch Anschluss und Abschluss)

 

Ab dem 20.05.20 werden alle Schüler/innen, die an der DSD I PRO-Prüfung und/oder einer externen Abschlussprüfung teilnehmen, im Präsenzunterricht beschult. 

Ab dem 02.06.20 werden alle Schüler und Schülerinnen, wieder im Präsenzunterricht beschult. Es wird eine Reduzierung der Präsenzstunden in der Schule geben. Weitere Informationen zum neuen Stundenplan ab dem 20.05.20 und dem 02.06.20 werden gegen Ende der KW 21 über die Klassenlehrer/innen kommuniziert. 

JPRS Corona Informationen - Stand 24.04.2020,10:00 Uhr

Liebe Schulgemeinschaft, liebe Eltern, liebe Ausbildungsbetriebe,

 

mit dem Schulstart am 27.04.20 bitte ich darum, dass alle die folgenden Hinweise und Regelungen des Hygieneschutzes beachten und einhalten.

 

Alle Beschäftigten der Schulen, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen sind darüber hinaus gehalten, sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Robert-Koch-Instituts zu beachten.

 

  • Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauch- schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auf jeden Fall zu Hause bleiben. 
  • Im Falle einer akuten Erkrankung in der Schule soll, soweit vorhanden, ein eigener Mund-Nasen-Schutz angelegt werden. Die betroffene Person wird unverzüglich in einen eigenen Raum gebracht. Es folgt so schnell wie möglich eine Freistellung und die Eltern werden von der Schulleitung informiert.
  • Mindestens 1,50 Meter Abstand zu anderen Menschen halten. Dies gilt für den Unterricht, sowie auf dem gesamten Schulgelände.
  • Das Betreten des Medienzentrums ist untersagt. Jedoch ist das Ausleihen von Medien möglich. 
  • Das Betreten des Sekretariats, sowie der Büros der Schulleitung erfolg einzeln. 
  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d. h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
  • Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Betreten der Schule, vor und nach dem Essen, vor und nach dem Toilettengang und vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Schutzmaske). Die Händehygiene erfolgt durch Händewaschen mit Seife für 20-30 Sekunden (siehe hierzu auch https://www.in- fektionsschutz.de/haendewaschen/ und die Aushänge in der Schule). Seife und Papierhandtücher sind in jedem Klassenraum vorhanden. 
  • Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen. 
  • Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen (ÖPNV, Büro) im öffentlichen Raum. Wir als Schulleitung empfehlen das Tragen auch an unserer Schule. Mit einer solchen Alltagsmaske (textile Bedeckung, Barriere, Behelfsmaske, Schal, Tuch) können Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Dies darf aber nicht dazu führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird. Im Unterricht ist das Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich. 
  • Partner- und Gruppenarbeit sind nicht möglich.
  • Der Unterricht ist in der Form organisiert, dass Raumwechsel der Schüler/innen vermieden werden. Die Reinigung der Räume erfolgt in der Regel nach jedem Gruppenwechsel.
  • Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause, wird eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten in den Räumen vorgenommen.
  • Die Benutzung der Toiletten ist begrenzt auf zwei Personen. Die Lehrkräfte können eigenständig individuelle Pausen mit den Klassen organisieren, auch außerhalb der regulären Pausenzeiten. 
  • Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, sind vom Schulbetrieb weiter befreit. Eine ärztliche Bescheinigung ist den Klassenlehrer*in/Tutor*in vorzulegen. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen einer Risikogruppe in einem Hausstand leben.
  • Die Schülerinnen und Schüler des BG12 betreten die Schule über den Eingang Friedensstraße. Die FOS12 muss den Eingang im Wingert nutzen.  
  • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren. 
  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
  • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
  • Die Außenseite, aber auch die Innenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollten diese möglichst nicht berührt werden. 
  • Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen oder desinfiziert werden (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife). 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Nick Szymanski

(Schulleiter)

Empfehlungen des Fachbereichs Gesundheit, . . . des Wetteraukreises
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Über 100 Lehrkräfte und mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen

Mit über 100 Lehrkräften, die weit mehr als 2.000 Schüler in 5 Schulformen unterrichten, ist die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) sowohl von der Schülerzahl als auch vom Bildungsangebot eine der größten Berufsschulen im Wetteraukreis. 

 

Das Bildungsangebot der JPRS reicht vom Beruflichen Gymnasium, über die Fachoberschule und die Berufsfachschule, bis zu dem breit gefächerten Angebot der Berufsschule mit über 20 Ausbildungsberufen und der BBV mit ihren Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung. Dabei garantieren wir in allen Schulformen die bestmögliche Qualität der Ausbildung unserer Schüler.  

JPRS – Bildung und Ausbildung mit dem besonderen PLUS

Als besonderes PLUS bieten wir den Schülern der JPRS als Ergänzung zu den regulären Schulabschlüssen (die in Qualität und Ausbildung 1:1 denen einer Regelschule entsprechen), die Wahl eines zusätzlichen Schwerpunkts an. Mit Hilfe des Schwerpunktes in einem von ihnen gewählten Interessensgebiet, werden unsere Schüler auf die Anforderungen des späteren Studiums und/oder Arbeitslebens in diesem Berufsfeld vorbereitet.

 

Mit dem hoch qualifizierten Lehrpersonal im Regelunterricht und den erfahrenen Fachkräften in den berufsvorbereitenden Schwerpunkten ist die JPRS, insbesondere für Schüler, die ein Studium in einem bestimmten Berufsfeld anstreben, eine gute Alternative zu den "normalen" Gymnasien und Mittelschulen. 

Der JPRS-Homeblog

Aktuelle Projekte, Aktionen und News unserer Schule!

Di

21

Apr

2020

Masernschutzgesetz! Impfen jetzt!

Umsetzung des Gesetzes für den Schutz vor Masern!

 

Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention beschlossen. Dieses tritt am 01. März 2020 in Kraft und erweitert für Schulen relevante Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes.

Was bedeutet das im Detail?

Für Schülerinnen und Schüler, die sich ab dem 01. März 2020 neu an der Johann-Philipp-Reis Schule anmelden bzw. angemeldet werden, gilt die Nachweispflicht über den Masernschutz unmittelbar. Der Nachweis ist spätestens am ersten Schulbesuchstag zu erbringen, im Idealfall bereits mit der Anmeldung. Sollten diesbezüglich Unklarheiten bestehen, so kontaktieren Sie bitte Ihre Hausärztin/ Ihren Hausarzt und lassen sich den Impfstatus bescheinigen. Eine Aufnahme an der Johann-Philipp-Reis-Schule - ohne gültigen Impfschutz - ist nicht möglich. Die Bestimmungen über die Schulpflicht gemäß § 56 ff. des Hessischen Schulgesetzes bleiben hiervon unberührt. Jedoch kann in diesem Fall, bei fehlendem Nachweis ein Bußgeld seitens des zuständigen Gesundheitsamtes verhängt werden.

Schülerinnen und Schüler, die bereits vor dem 01. März 2020 an der Johann-Philipp-Reis-Schule beschult wurden, müssen diesen Nachweis bis zum 31. Juli 2021 erbringen.  In diesen Fällen werden die Klassenlehrerinnen/ Klassenlehrer bzw. Tutoren auf die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Klassen zukommen.

Sollten Sie Fragen zu dem Masernschutzgesetz als solches haben bzw. sich nicht sicher sein, ob Sie zu der Personengruppe zählen, bei der die Impfung aus medizinischen Gründen nicht notwendig ist, so informieren Sie sich entweder bei Ihrer zuständigen Hausärztin/ Ihrem zuständigen Hausarzt oder unter den folgenden Links:

 

https://kultusministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/masernschutzgesetz-nachweispflicht-gilt-zunaechst-nur-fuer-neuzugaenge

 

https://impfen.hessen.de/

 

Die Schulleitung der Johann-Philipp-Reis Schule

Mo

09

Mär

2020

Auszubildende der JPRS decken Schutzhütte in Bad Nauheim neu ein

An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg werden im Rahmen der dualen Ausbildung (Berufsschule und Ausbildungsbetrieb) junge Menschen u.a. zur Dachdeckerin bzw. zum Dachdecker ausgebildet. Die beiden Dachdeckerklassen des zweiten und dritten Ausbildungsjahres hatten im Februar an einem besonderen Praxisprojekt teilgenommen: Unter Anleitung ihres Fachlehrers Bernd Ritter deckten die Auszubildenden das Dach der Pilzhütte an der Skiwiese in Bad Nauheim fachgerecht mit Eichenholzschindeln neu ein. Den Auftrag hierzu hatte die Schule von der Stadt erhalten. Bürgermeister Klaus Kreß bedankte sich bei den angehenden Dachdeckern für die qualitativ hochwertige Ausführung und überreichte Schulleiter Nick Szymanski und Lehrer Bernd Ritter jeweils 200 Euro für die beiden Klassenkassen.

 

Letzte Woche besuchten Schulleiter Nick Szymanski und Sandra Betz, Abteilungsleiterin für die Berufsschule, die beiden Dachdeckerklassen im Unterricht und bedankten sich bei den Lehrlingen für den hervorragenden Einsatz. Herr Szymanski berichtete den Berufsschülern davon, welche Anerkennung ihr Engagement bei den Verantwortlichen der Stadt Bad Nauheim gefunden hat. Dann bat er die Schüler um ein persönliches Feedback zu dem Klassenprojekt. Leon Losert (2. Ausbildungsjahr): „Ich konnte viel lernen und mir hat das Projekt gefallen. Wir durften alle Arbeiten als Team ausführen und wurden für unsere fleißige Arbeit belohnt.“ Abdellah Ajaj (2. Ausbildungsjahr): „Es hat uns viel Spaß gemacht mit dem Lehrer und den Klassenkameraden als Team zu arbeiten. Und wir haben gelernt, wie man sich gegenseitig hilft und respektiert.“ Deion Müller (3. Ausbildungsjahr): „Durch das Projekt wurde das Verantwortungsbewusstsein gesteigert, denn die Arbeit wird bestehen bleiben. Rückblickend war es auch eine gute Erfahrung, denn Holzschindeln werden heutzutage nicht mehr oft gedeckt. Und man kann in zehn Jahren immer noch vorbeifahren und an die Lehrjahre zurückdenken.“ Nico Bender (3. Ausbildungsjahr): „Meine persönliche Meinung zu dem Projekt ist sehr positiv, da wir gemeinsam als Klasse etwas erschaffen haben und als Team zusammengearbeitet haben.“

 

Das neue Dach für die Pilzhütte gehört zu einer ganzen Reihe von Projekten, die die JPRS mit der Stadt Bad Nauheim umsetzt. So hatten sich erst jüngst Schülerinnen und Schüler der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung an der Ausgestaltung eines Waldlehrpfades beteiligt. Das nächste Projekt steht schon in den Startlöchern: Der Bau von Insektenhotels für den Bad Nauheimer Stadtwald. An diesem Projekt werden Jugendliche aus drei Schulformen zusammenarbeiten: Das Berufliche Gymnasium mit dem Schwerpunkt Bautechnik, die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung mit dem Schwerpunkt Holztechnik/Waldschule und die Berufsschule mit den Dachdeckern.

 

Schulleiter Nick Szymanski: „Wir freuen uns, dass unsere Auszubildenden im Auftrag der Stadt Bad Nauheim die Möglichkeit bekommen haben, das Dach der Pilzhütte instand zu setzen. Die JPRS steht auch zukünftig für solche oder ähnliche Projekte gerne zur Verfügung. Sie sind eine Win-win-Situation für Bad Nauheim und für unsere Schule.“

Di

11

Feb

2020

JPRS-Schüler organisieren Spendenaktion im Kampf gegen AIDS

Jugend gegen AIDS e. V. (JgA) ist ein von Jugendlichen organisierter Verein, der sich im Kampf gegen HIV und AIDS engagiert. Ein wichtiger Baustein sind Aufklärungskampagnen mit dem Prinzip „peer to peer“ (Gleichaltrige informieren Gleichaltrige). Auf dieser Idee aufbauend hat sich die Berufsfachschulklasse BFS1c der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg mit den Themen HIV und AIDS beschäftigt und u.a. die Infektionsambulanz der Universitätsklinik Frankfurt (Haus 68) mit dem Schwerpunkt HIV besucht. Organisiert und betreut wurde das Projekt von der Klassenlehrerin Eileen Jost und der Schulsozialarbeiterin Daniela Völker.

 

Alle Vorbereitungen mündeten in eine Aufklärungs- und Spendenaktion am 13.12.19. Auf der Grundlage des durch den Unterricht und die Exkursion erworbenen Wissens gestalteten die Schülerinnen und Schüler eine Plakatwand mit wichtigen Informationen für den Aktionstag. Die Jugendlichen übernahmen mit viel Engagement zusätzliche Aufgaben, zum Beispiel bereiteten sie Flyer und kleine Plakate vor, um auf den Infotag hinzuweisen. Dabei konnten sie ihr Know-how aus dem beruflichen Schwerpunkt Farb- und Raumgestaltung mit einbringen. Ein Schüler bastelte eine große AIDS-Schleife, das weltweite Symbol der Solidarität mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken. Die Bäckereiabteilung der JPRS stellte Gebäck in Form von AIDS-Schleifen her.

 

Während des AIDS-Aktionstages am 13.12. informierten die Berufsfachschüler im Foyer der JPRS die interessierten Schüler und Lehrer über die Themen AIDS und HIV. Dabei konnten sie auf ihr vorbereitetes Infomaterial und das erworbene Wissen zurückgreifen. Sie boten das Gebäck an und verteilten Aufklärungsmaterialien und kostenlose Kondome vom Verein Jugend gegen AIDS und von der Kampagne „liebesleben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Der Spendenerlös des Aktionstages ging an den Verein Jugend gegen AIDS e.V..

 

Zum Abschluss des Unterrichtsprojekts stellte sich ein von der Krankheit Betroffener am 18.12. den Fragen der Berufsfachschülerinnen und -schüler. Für ihn ist es besonders wichtig, im Rahmen seines ehrenamtlichen Engagements u.a. bei der Frankfurter Aidshilfe Jugendlichen seine Lebensgeschichte zu erzählen, um damit das Thema in den Köpfen zu verankern. Nur durch Aufklärung können bewusste Entscheidungen von jedem Einzelnen getroffen werden.

 

Die Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler zu dem AIDS-Aufklärungsprojekt war durchweg positiv. Insbesondere die abwechslungsreiche Gestaltung des Projekts mit seinen verschiedenen Phasen ermöglichte eine Beschäftigung mit der Thematik von vielen Seiten. Diese intensive Betrachtung hat die Sensibilität der Jugendlichen im Umgang mit dem Themen AIDS und HIV und der eigenen Verantwortung gestärkt. Das Fazit für die Schülerinnen und Schüler: Die Problematik geht nach wie vor jeden etwas an, und die Verantwortung für die eigene Gesundheit und den Schutz trägt jeder selbst.

 

Di

11

Feb

2020

Tim Meibaum ist neuer stellvertretender Schulleiter der JPRS

Liebe Schulgemeinde,

 

seit dem 1.2.2020 ist Tim Meibaum der neue stellvertretende Schulleiter der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) und somit beauftragt mit den Dienstobliegenheiten als ständiger Vertreter des Schulleiters Nick Szymanski.

 

Am Montag, dem 3.2., stellte sich Herr Meibaum dem Lehrerkollegium der JPRS im Lehrerzimmer vor. Schulleiter Nick Szymanski begrüßte die Lehrkräfte und hieß den neuen stellvertretenden Schulleiter herzlich an der JPRS willkommen. Herr Meibaum bedankte sich für den freundlichen Empfang. Er freue sich sehr auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium der JPRS.

 

Wir gratulieren Herrn Meibaum herzlich zu seiner neuen Funktion!

So

09

Feb

2020

„Finde deine Möglichkeiten“: Tag der offenen Tür 2020 an der JPRS

Am Freitag, dem 7.2.20, lud die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg unter dem Motto „Finde deine Möglichkeiten“ zum Tag der offenen Tür ein. Schulklassen sowie Jugendliche mit ihren Eltern besuchten die Schule, um sich über die Bildungsangebote der JPRS mit den Schulformen Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Berufsfachschule, Berufsschule, Berufsvorbereitung und Intea für jugendliche Flüchtlinge zu informieren. Der Schulleiter Nick Szymanski begrüßte die prominenten Gäste zu einem Rundgang, darunter der Friedberger Bürgermeister Dirk Antkowiak, Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender, Stadtrat Gerhard Bohl, Landesinnungsmeister Metall Alexander Repp und Matthias Fritzel von der Kreishandwerkerschaft des Wetteraukreises.

 

Im Foyer und in den Fluren konnten die Gäste mit den Ausstellern ins Gespräch kommen. Renommierte Unternehmen und Bildungseinrichtungen stellten sich mit ihren Angeboten zu Berufsausbildung, Dualem Studium, beruflicher Karriere und Weiterbildung als potenzielle Ausbilder und Arbeitgeber vor. Bastian Rauh und Marcell Büttner von der Berufsfeuerwehr Frankfurt freuten sich über die sehr gute Resonanz auf ihren Infostand und die vielen Beratungsgespräche mit interessierten Jugendlichen und deren Eltern. Im Mittelpunkt stand die für Schüler maßgeschneiderte IHK-Ausbildung zum Werksfeuerwehrmann. Das Angebot im Foyer wurde ergänzt durch Fachvorträge der Aussteller. Die Schule informierte in Vorträgen über ihre studienqualifizierenden Schulformen Berufliches Gymnasium und Fachoberschule.

 

In einem Rundgang durch das Schulgebäude lernten die Besucher das umfassende Angebot der JPRS und die vielfältigen beruflichen Schwerpunkte kennen wie Bautechnik, Informatik, Mechatronik, Gestaltung, Wirtschaft, Kfz-Technik, Elektrotechnik, Holztechnik, Metalltechnik, Bäcker, Fleischer, Körperpflege u.v.m.. Lehrer und Schüler informierten über Berufsfelder, Schülerprojekte und Schulkooperationen und banden die Gäste durch Mitmachaktionen mit ein.

 

Die Berufsfelder Holztechnik und Bautechnik stellten sich mit ihren Ausbildungsberufen vor. Die Tischlerauszubildenden zeigten den Besuchern ihre handwerklichen Fertigkeiten anhand der Herstellung von Messerblöcken, Frühstücksbrettchen und „Soma“-Würfeln. Tischlerin Lena Jürgens und Tischler Lukas Sigel, beide im 3. Lehrjahr, freuten sich über das Interesse der Gäste, denen sie ihre Freude an der Arbeit mit dem Werkstoff Holz vermitteln konnten. Die Dachdeckerauszubildenden Tim Nürnberger und Jakob Möser demonstrierten anhand eines Modelles die Schuppendeckung am Dach und wie man mit den Werkzeugen Haubrücke und Schieferhammer passgenau die Schiefersteine behaut. Lorant Berisha und Enno Kriep besuchen an der JPRS die Berufsschule im ersten Jahr und machen beiden eine Ausbildung zum Holz- und Bautenschützer. Am Tag der offenen Tür informierten sie über die beruflichen Tätigkeiten wie Betonsanierung, Kellerabdichtung, Bekämpfung von Schädlingen, Pilzen und Schwämmen.

 

Der Schwerpunkt Gestaltung in der Fachoberschule (FOS) hatte sich im Unterricht mit den Themen Umwelt- und Tierschutz sowie Meeresverschmutzung beschäftigt und dies kreativ in eindrucksvollen künstlerischen Installationen umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler stellten aus Draht und Kupferstäben das Modell eines Wals her und befestigten an dem Wal Getränke- und Konservendosen, um die Bedrohung dieser Tierart zu veranschaulichen. Sehr beindruckt waren die Besucher auch von einer weiteren Installation: Hier hatte eine Projektgruppe auf eine große Spanplatte den Meeresgrund gemalt und ein Fischernetz über die Platte gespannt. Im Netz gefangen waren mehrere lebensecht wirkende Meeresschildkröten, die die Jugendlichen dreidimensional aus Gips, Pappmache und Naturfarben modelliert hatten.

 

Ein Highlight in der Metallwerkstatt war der moderne 3D-Drucker, der im Schwerpunkt Mechatronik des Beruflichen Gymnasiums (BG) im Einsatz ist. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 demonstrierten unter Anleitung ihrer Lehrer den Gästen die einzelnen Schritte von der virtuellen Modellerstellung mithilfe des sog. CAD-Programm bis zum dreidimensionalen Endprodukt aus Kunststoff – ein Einkaufswagenchip mit JPRS-Logo, den die Besucher als kleines Mitbringsel mitnehmen konnten. Im Physik-Unterrichtsraum erklärten die BG-Schüler Felix Möcks und Florian Möcks den Besuchern anhand von Versuchen und Aufbauten allgemeinverständlich die Welt der Physik, z.B. wie man aus den Bestandteilen Batterie, Schraube, Magnet und Kabel den „einfachsten Elektromotor der Welt“ herstellt.

 

Starker Besucherandrang herrschte auch im Friseursalon des Berufsfeldes Körperpflege, der dieses Jahr unter dem Motto „Wir machen dich schön“ stand. Die Friseurinnen und Friseur im dritten Ausbildungsjahr verwöhnten die Besucher mit professionellen Dienstleistungen wie Haarschnitte, Glätten und Locken der Haare, Flecht- und Hochsteckfrisuren, Maniküre und Refresh-Make-Up. Der Auszubildende Sercan Yücesan freute sich über das große Interesse der Gäste, die sich während des Haareschneidens über die Ausbildung und die Tätigkeiten der Lehrlinge informierten.

 

Eine Pause vom Rundgang konnten sich die Besucher im Berufsfeld Nahrung bei den Bäckern und Fleischern gönnen, die selbst hergestellte Back-, Wurst- und Fleischwaren anboten. Highlights waren vegane, vegetarische und fleischige Wraps sowie Fleischkäse, Rinds- und Weißwurst. Die Gymnasiasten im Fach Spanisch verwöhnten die Gäste mit selbstgemachten spanischen Spezialitäten wie Empanadas, Tortillas und Magdalenas. Neben dem kulinarischen gab es für die Gäste auch musikalischen Genuss, den die JPRS-Schulband unter der Leitung von Baulehrer und Leadgitarrist Bernd Ritter bot. Zur Band gehören: Philip Kari (E-Gitarre), Rene Amoah (Bassgitarre), Konrad Steinhauer (Keyboard), Janik Will (Schlagzeug), Nico Warmuth, Hannah Theis und Leah-Sophie Reitmann (Gesang).

 

Der JPRS-Schüler Mohamed Tajjiouti von der Gymnasialklasse BG11b zog ein positives Fazit zum Tag der offenen Tür an der JPRS: „Ich fand den Tag sehr interessant und gut gestaltet. Mir hat sehr gefallen, dass die verschiedensten Firmen sich vorgestellt haben und auch einen Vortrag gehalten haben. Als Schüler war es eine gute Möglichkeit einen Praktikumsplatz zu finden, oder auch um zu schauen, was man nach der Schule machen kann. Die Präsentationen der einzelnen Firmen waren super, und man hat vieles über die Unternehmen erfahren. Auch die einzelnen Stände waren gut gestaltet, und man konnte mit höflichen und erfahrenen Fachleuten Gespräche führen.“

Eine Übersicht aller älteren JPRS-Artikel finden Sie im:

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