JPRS-Vorteile – Was uns und unsere Bildungsarbeit auszeichnet!

JPRS Schüler im modernen Mac-Arbeitsraum
JPRS Schüler im modernen Mac-Arbeitsraum

"Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen."

10 gute Gründe für die JPRS

Die JPRS bietet ein qualitativ hochwertiges und umfangreiches Lern-und Bildungsangebot in fünf Schulformen. Unsere Schüler profitieren von berufsbezogenem Unterricht und Projektarbeiten mit modernen, selbstgesteuerten Lernmethoden in praxisorientierten, mit Activboards und Rechnerarbeitsplätzen ausgestatteten Unterrichtsräumen.

 

In der schuleigenen Schülerbibliothek finden sich reichhaltige Lehrmaterialien zur Vertiefung der angebotenen Lehrinhalte. Die Interessen der Schüler werden von einer engagierten Schülervertretung wahrgenommen. Gewachsene Kontakte zu Handwerksbetrieben und Industrie, sowie internationale Aktivitäten runden das umfangreiche Lehr-und Bildungsprogramm der JPRS ab.  

  1. Bildung Plus durch berufsvorbereitende Schwerpunkte,
    als Plus zusätzlich zum regulären Schulabschluss
  2. SGL (Selbstgesteuertes Lernen)
  3. Umfangreiches berufsorientiertes Lern- und Bildungsangebot
  4. Aufeinanderbauende Schulformen bis zum Abiturabschluss
  5. Praxisorientierte Projektarbeiten in und außerhalb der Schule
  6. Intensive Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben und Industrie
  7. Professionelle Laufbahnberatung
  8. Große Auswahl an Fachbereichen mit modern ausgestatteten Klassenzimmern, Computerräumen und Werkstätten
  9. Internationale Kontakte und Aktivitäten
  10. Modernes Medienzentrum mit angeschlossener Schülerbibliothek

Mo

27

Jun

2016

Mehrtägiges Seminar mit Prof. Heiniger

In Planung. Termine werden angekündigt.

Wir freuen uns, dass wir Prof. Peter Heiniger (Pädagogische Hochschule Thurgau) für die gemeinsame Weiterentwicklung unserer Unterrichtskultur gewinnen konnten.

So können wir in zwei Blöcken gemeinsam mit interessierten Kolleginnen und Kollegen  an mehreren Tagen konkret an Individualisierungskonzepten  für unsere Schule arbeiten. 
Inhaltliche Themenschwerpunkte sind:

  • Von der Input- zur Outcome-Orientierung
  • Lernen in sozialer Eingebundenheit
  • Konstruktion von Lerneinheiten
  • Lernzyklus
  • Die Konstruktion von kompetenzorientieren Lernaufgaben
  • Feedback und Reflexion

 

Die Nachhaltigkeit dieses Workshops wird mit einer Wirksamkeitsstudie untersucht. 

 

 

http://www.phtg.ch/hochschule/menschen/seite-detailansicht/person/peter.heiniger/

Mo

07

Mär

2016

"Pädagogischer Tag 2016" am 07.03.2016     

Schulleitung, Abteilungsleiter, Lehrkräfte und Schulentwicklungsgruppe (SEG) der JPRS lassen an diesen Tag ihre Gehirne rotieren, um Antworten auf die Frage zu finden, wie man die Qualität des Unterrichts  weiter verbessern kann.
Schulleitung, Abteilungsleiter, Lehrkräfte und Schulentwicklungsgruppe (SEG) der JPRS lassen an diesen Tag ihre Gehirne rotieren, um Antworten auf die Frage zu finden, wie man die Qualität des Unterrichts weiter verbessern kann.

Di

22

Sep

2015

JPRS als "Umweltschule" ausgezeichnet

Feierliche Preisverleihung am 16.09. 2015 in Hanau 

Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser, Klaus Kamm, Jutta Tschakert, Claudia Henske, Thorsten Lux  (Alle JPRS) und Kultusstaatsekretär Dr. Manuel Lösel bei der Übergabe der Urkunde
Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser, Klaus Kamm, Jutta Tschakert, Claudia Henske, Thorsten Lux (Alle JPRS) und Kultusstaatsekretär Dr. Manuel Lösel bei der Übergabe der Urkunde

Preisverleihung durch hessischen Kultusstaatsekretär und Kultusstaatsekretärin

Kultusstaatsekretär Dr. Manuel Lösel und Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser haben in Hanau an der Eugen-Kaiser-Schule 103 Schulen als „Umweltschulen“ ausgezeichnet.

„Heute möchten wir die hessischen Schulen als Umweltschulen würdigen, die ganz nach dem Motto ‚Lernen und Handeln für unsere Zukunft‘ mit spannenden und kreativen Ideen zu einer besseren Umwelterziehung und ökologischer Bildung im Unterricht und im gesamten Schulleben beitragen. Nicht zuletzt die große Anzahl, die in diesem Jahr das Zertifikat neu oder erneut erhalten haben, macht uns als Landesregierung überaus stolz und zeigt den Erfolg der Initiative“, sagten Lösel und Tappeser im Rahmen der Feierstunde. 


Ausgezeichnete ökologische Waldschule-Aktivitäten des JPRS-Fachbereichs Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung

Die JPRS gehörte durch die Waldschule-Aktivitäten des Fachbereiches Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung zu den als "Umweltschule" ausgezeichneten hessischen Schulen. Das ambitionierte JPRS-Ökologie-Projekt verknüpft die Förderung ökologischen Bewusstseins mit der Motivation durch handwerkliche Arbeit Produkte zu gestalten, welches sinnvolle Anwendung finden. Wie zum Beispiel die Fertigung von Hordengattern, die in der Forstwirtschaft als Einzäunung und Schutz des Jungwaldwuchses gegen Wildverbiss eingesetzt werden. Die Gatter wurden aus unbehandeltem Holz (Fichte oder Kiefer) gefertigt und sind im Gegensatz zu Schutzmöglichkeiten wie Drahtzäunen ökologisch abbaubar, d.h. sie kommen nach jahrelangem Einsatz wieder dem Waldboden zugute (Selbst die Nägel bauen sich ab).

 

Projekt „Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft“

Das Projekt „Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ ist eine gemeinsame Initiative des Hessischen Kultusministeriums und des Umweltministeriums. Ausgezeichnet werden Schulen für ihr besonderes Engagement im Bereich Umwelterziehung und ökologische Bildung. Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Unterstützt werden die Schulen in diesem Prozess vom Beratungsnetzwerk der hessischen Umweltbildungszentren und einer zentralen Landeskoordination. Auf ihrem Weg zur Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung werden den teilnehmenden Schulen Fortbildungen, Fachtagungen und persönliche Hilfestellung angeboten. 2012 wurde die Initiative „Umweltschule“ von der Deutschen UNESCO-Kommission als „Offizielle Maßnahme der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

 

Unsere Gesellschaft aktiv mitgestalten

„Mit den Umweltschulen können wir als Landesregierung junge Menschen dazu motivieren, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Die heute ausgezeichneten Schulen sind wichtige Lernorte für die Generationen, die in der Zukunft die Verantwortung übernehmen werden“, erläuterten Lösel und Tappeser. Außerordentlich erfreulich sei zudem, dass sich die „Umweltschule“ als eine der hessischen Nachhaltigkeitsinitiativen fest etabliert hat und damit wichtiger Bestandteil des hessischen Maßnahmenplans geworden ist.

Seit 2011 werden südhessische und nordhessische Schulen jährlich wechselnd ausgezeichnet. Das bedeutet gleichzeitig, dass sich der Zeitraum für die Projektarbeit der Schulen auf zwei Jahre ausdehnt und dementsprechend auch die Auszeichnung für zwei Jahre Gültigkeit besitzt. „Die Schülerinnen und Schüler haben auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll gezeigt, dass sie ihre Schule nicht nur als reinen Ort der Wissensvermittlung ansehen, sondern ebenso als eine Möglichkeit nutzen, ihr Lebensumfeld nachhaltig mitzugestalten. Dafür möchten wir allen teilnehmenden Schulen ganz herzlich danken“, so Lösel und Tappeser abschließend.

Mi

19

Nov

2014

NEU! Das JPRS-Qualitätsmanagement-Handbuch

Auf 60 Seiten komprimierte Informationen über die Leistungen, Projekte, Teams und das Qualitätsmanagement der JPRS

Das JPRS-Qualitätsmanagement-Handbuch (Stand 10/14)
QMH JPRS 14-15 05-11-14.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.8 MB

Anhang - Informationen zu den Teams der JPRS

Anhang zum Qualitätsmanagementhandbuch
Informationen zu den Teams der JPRS
Anhang QMH 05-11-2014.pdf
Adobe Acrobat Dokument 714.7 KB

Fr

14

Nov

2014

Die Qualitätsgruppe der JPRS (Q-Gruppe)

Wir sorgen für Feedbackkultur und reibungslose Kommunikation!

Während James Bond die Q-Abteilung hat – eine geheime Forschungsgruppe, in der stets aufs Neue an allen Details seiner technischen Gadgets getüftelt wird – haben wir die Q-Gruppe: Ein sechsköpfiges Team, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, eine regelmäßige Feedbackkultur an der JPRS einzuführen, um das Qualitätsmanagement unserer Schule zu optimieren.* 

 

Mehr Infos dazu auf der Seite der Q-Gruppe

 

*(Und dies, inbesondere im Vergleich zu 007, ausschließlich mit friedlichen Mitteln!)

Mi

18

Jun

2014

Deutsch-Italienische Geschichte hautnah erfahren

Schüler der JPRS gestalten Friedensprojekt mit Partnerschule in Parma

Die Schülergruppe auf dem Monte Sole
Die Schülergruppe auf dem Monte Sole

In der Woche vom 02. bis 06. Juni besuchten 14 Schülerinnen und Schüler der Johann-Philipp-Reis-Schule Friedberg im Rahmen eines Austauschprojektes das Liceo Scientificio e Musikale St. Attilio Bertolucci in Parma. Gemeinsam mit ihren italienischen Austauschpartnern und den Lehrkräften Otto Lomb, Claudia Einhoff und Eva Tinz beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler in mehreren Workshops mit Fragen zur deutsch-italienischen Geschichte, zur Friedensgestaltung und zur Zukunft in einem geeinten Europa. Im Zentrum des Besuches stand die Fahrt nach Marzabotto.

 

Marzabotto ist der Name einer Apenninen-Gemeinde in der Nähe der italienischen Stadt Bologna in der Emilia-Romagna. Hier fand das schlimmste Kriegsverbrechen deutscher Soldaten während des Zweiten Weltkrieges in Italien statt. Zwischen dem 29. September und dem 1. Oktober 1944 zerstörten Einheiten der 16. SS-Panzergrenadier-Division „Reichsführer SS“ und der deutschen Wehrmacht die gesamte Region und töteten über 770 Zivilisten, vor allem alte Männer, Frauen und Kinder. Im Rahmen dieses Massakers, das – wie die italienischen Kollegen betonten – auch unter Mithilfe der lokalen faschistischen italienischen Behörden erfolgte, fanden Kriegsverbrechen statt, die noch lange das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien belasteten.

 

Zur Erinnerung an dieses schreckliche Geschehen und zur Friedensermahnung für jetzige und zukünftige Generationen wurden in der Region mehrere Gedenkstätten und ein Begegnungszentrum errichtet. Im Rahmen der Exkursion erkundeten die Schülerinnen und Schüler der JPRS das Gelände von Monte Sole und besichtigten die Ruinen der Gedenkkirche von Casaglia.

 

Zentrales Ziel des Projektes ist, dass sich die deutschen und italienischen Jugendlichen ihrer Geschichte sowie der großen Bedeutung von Frieden und Aussöhnung bewusst werden und darüber hinaus Kontakte knüpfen, um die jeweils andere Kultur kennenzulernen. Durch die Unterbringung in Gastfamilien und verschiedene Programmpunkte der Partnerschule hatten die Schülerinnen und Schülern viele Möglichkeiten, sich untereinander auszutauschen.

 

Das Friedensprojekt mit Parma hat in der Öffentlichkeit großen Anklang gefunden. Bereits am 30.4. war Frau Staatsministerin Lucia Puttrich zu Gast in der Johann-Philipp-Reis-Schule, um den Zuwendungsbescheid des Landes Hessen für das Projekt zu überreichen und das besondere Friedens-Engagement der Schule zu würdigen. Im September 2014 wird die italienische Gruppe zu Gast in Friedberg sein, um das Projekt fortzusetzen. Als besonderer Programmpunkt ist dann ein Besuch bei Frau Staatsministerin Puttrich in Wiesbaden vorgesehen.

 

Weitere Info auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Marzabotto

Do

12

Jun

2014

Soziale Kompetenz - von- und miteinander lernen!

WZ-Artikel vom 11.06.2014 über die Kooperation des JPRS Berufsfachschulzweigs mit dem Karl-Wagner-Haus

Ein JPRS-Projekt des Fachbereichs Körperpflege unter dem Motto "Soziale Kompetenz - von- und miteinander lernen"
Ein JPRS-Projekt des Fachbereichs Körperpflege unter dem Motto "Soziale Kompetenz - von- und miteinander lernen"

Do

08

Mai

2014

Begegnungen ermöglichen und Friedensarbeit leisten

Prominenter Besuch in der JPRS – Lucia Puttrich, hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten zu Gast in unserer Schule

Lehrerin Eva Tinz, Schülerin Annika Gruber, Leitender Schulamtsdirektor Manfred Klebe, Staatsministerin Lucia Puttrich, Schulleiterin Jutta Tschakert
Lehrerin Eva Tinz, Schülerin Annika Gruber, Leitender Schulamtsdirektor Manfred Klebe, Staatsministerin Lucia Puttrich, Schulleiterin Jutta Tschakert

Anlass: die persönliche Überreichung des Zuwendungsbescheides für ein Friedensprojekt der JPRS mit der Partnerschule in Parma

 

Am 30.4.14 erhielten die JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert und der Leitende Schulamtsdirektor Manfred Klebe vom Schulamt Friedberg prominenten Besuch aus der Landeshauptstadt – von Lucia Puttrich, der hessischen Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten. 

 

Anlass war die Anerkennung für ein Schüleraustauschprojekt der JPRS mit der italienischen Partnerschule "Liceo Scientifico Attilio Bertolucci" aus Parma: Vom 2. bis 6. Juni werden 16 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Beruflichen Gymnasiums nach Parma fahren, bei den italienischen Austauschschülern untergebracht sein und neben der Begegnung mit den Italienern und dem Kennenlernen der Region insbesondere Gedenkstätten des 2. Weltkrieges besuchen.

 

Religionslehrer Otto Lomb, Organisator der Fahrt, erklärte der Ministerin die Hintergründe des Projektes: Zwischen dem 29.9. und 5.10.1944 ermordeten SS-Leute in der Bergregion Monte Sole im Zuge der Partisanenbekämpfung 770 unschuldige Zivilisten, darunter Frauen, Greise und 220 Kinder unter 13 Jahren, sogar Säuglinge. Zum Gedenken an diese schreckliche Gräueltat werden die Schüler die Gedenkkirche Marzabotto besuchen und in der Scuola di Pace (Friedensschule) in Monte Sole mit Jugendlichen aus Italien und anderen Ländern ins Gespräch kommen. Das Projekt, so Otto Lomb, sei ihm ein Herzensanliegen, er wolle den Schülern die Vergangenheit nahebringen, die Bedeutung von Frieden und Aussöhnung vermitteln und die Begegnung mit den italienischen Schülern und ihren Familien ermöglichen: „Wer sich begegnet, schießt nicht aufeinander!“, so die zugleich griffige und eindringliche Botschaft Lombs.

 

Gerne wollte sie die Schule kennenlernen, die dieses wichtige Austauschprojekt initiiert habe, erklärte Frau Puttrich. Den an dem Projekt beteiligten Lehrern und Schülern sprach sie ihren Dank und ihre Anerkennung aus. Die Ministerin betonte das Engagement des Landes Hessen an der Friedensschule in Monte Sole: Es sei wichtig, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen, vor Ort Verantwortung zu übernehmen – so z.B. im Stiftungsrat der Friedensschule – und somit einen Beitrag zur Friedensarbeit zu leisten. Sie lobte das Engagement der Schüler, sich mit den Schicksalen der von den Nazis Ermordeten zu beschäftigen und die Erinnerung an das schreckliche Ereignis wachzuhalten. An dem Projekt schätze sie, dass mit aller Klarheit und Deutlichkeit das Entsetzliche dieser Massaker offengelegt werde. Wenn dies pädagogisch verantwortungsvoll geschehe, so könnten die Schüler dies nicht nur verkraften, es diene insbesondere der Warnung vor jedem Extremismus und der Ermahnung daran, wie grausam Menschen sein könnten und dass dies immer wieder möglich sei. Den Vorschlag von Organisator Otto Lomb, dass die italienischen und deutschen Schüler im Rahmen des Gegenbesuches sie in Wiesbaden besuchen, um ihre politische Arbeit näher kennenzulernen, begrüßte Frau Puttrich ausdrücklich.

 

Im Anschluss nutzte Frau Puttrich die Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen mit den Schülern ins Gespräch zu kommen. Die Schüler erzählten ihr von ihren Interessen und Motivationen für die Fahrt, und die Ministerin ermunterte sie, ausgiebig mit den jungen Menschen in Italien in Kontakt zu kommen, damit gewinne man neue Blickwinkel und baue Vorurteile ab.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert für den Besuch der Ministerin und ihr persönliches Interesse am Friedensprojekt der Schule.

Fotos: Adrian Nestoriuc

Mo

24

Mär

2014

Jedem Schüler individuell gerecht werden!

Resümee des "Pädagogischen Tages" 2014 an der JPRS

Professor Peter Heiniger bei seinem Vortrag unter dem Motto „Individualisieren des Unterrichts“.
Professor Peter Heiniger bei seinem Vortrag unter dem Motto „Individualisieren des Unterrichts“.
JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert begrüßt das Lehrerkollegium.
JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert begrüßt das Lehrerkollegium.

Zum alljährlich stattfindenden Pädagogischen Tag konnte die JPRS eine Koryphäe der Didaktik und Lehrerausbildung gewinnen: Professor Peter Heiniger von der Pädagogischen Hochschule in Thurgau (Schweiz).

 

Sein wissenschaftlicher Vortrag unter dem Motto „Individualisieren des Unterrichts“ verknüpfte Theorie und Praxis: An die Vortragskapitel schlossen sich Transferrunden und Impulsfragen an, in denen die theoretischen Erkenntnisse aus dem Vortrag auf Unterrichtspraxis und Schulalltag übertragen wurden.

 

Professor Peter Heiniger beleuchtete die Möglichkeiten einer positiven und lernförderlichen Schulkultur, die zum Ziel hat, Schülern individuell gerecht zu werden, sie stärker in die Lernprozesse miteinzubeziehen und auf dem Weg zum selbstgesteuerten Lernen zu begleiten. Individualisierung bedeute, so Professor Heiniger, jeden einzelnen Schüler als Individuum wahrzunehmen und zu begleiten – dadurch ermögliche man den Schülern, stark, autonom und im besten Sinne des Wortes eigensinnig, sprich mündig zu werden. Als wichtige Erkenntnis nahmen die Lehrer der JPRS mit, dass die „ermöglichungsorientierte Didaktik“ den Weg zur Selbstregulation der Schüler ebnet. 

 

Wissenschaftliche Exkurse in die neuropsychologischen Grundlagen des Lernens vermittelten moderne Erkenntnisse der Hirnforschung für Unterrichtspraxis und Schulalltag mit Themen wie: Welche Bedeutung hat das limbische System als emotionales Gehirn im Hinblick auf das Lernen der Jugendlichen und ihre Aufmerksamkeitssteuerung? Wie wirken Leistungsemotionen (Vorfreude, Hoffnung, Angst, …) auf das Lernen ein.

Neben wissenschaftlichen Grundlagen gab es auch praktische Tipps zur Förderung des selbstständigen Lernens der Schüler: Arbeitsaufträge, Unterrichtsprodukte (Beispiel „Concept Maps“), Terminierung und Feedbackroutinen.

 

Zum Abschluss des Pädagogischen Tages regte die JPRS-Schulleiterin Jutta

Tschakert an, die an diesem Tag gewonnenen Erkenntnisse weiter zu diskutieren, um Unterrichtskonzepte zu entwickeln, mit denen die Individualisierung und die Selbstregulation des Lernens in die Praxis umgesetzt werden können.

 

Fotos: Adrian Nestoriuc

Di

04

Feb

2014

Neu! video2brain Lernvideos!

1.000 professionelle Videotrainings – kostenlose Nutzung für JPRS-Schüler

Wollt ihr mehr wissen über angesagte Software wie Photoshop, InDesign, AutoCAD, Excel, Premiere, Cubase, WordPress, Word u.v.a. Dann holt euch den kostenlosen Zugang zum video2brain Pemium-Abo im JPRS-Medienzentrum. Es lohnt sich!

 

Wer, wie, wo, was – alles Wichtige findet ihr auf der JPRS video2brain Microsite.

Do

30

Jan

2014

NEU! Die JPRS DSB-Mobile App

Pläne, Aushänge, News – alle JPRS-Schulinfos jederzeit und überall abrufen!

Das Digitale Blackboard mit der DSB-Mobile App im Eingangsbereich der JPRS. Foto: Lothar Walter JPRS Media-AG
Das Digitale Blackboard mit der DSB-Mobile App im Eingangsbereich der JPRS. Foto: Lothar Walter JPRS Media-AG

So landet der Vertretungsplan auf Deinem Handy:

 

Der Vertretungsplan Deiner Schule wird heute bereits am PC erstellt. In einigen Schulen aber immer noch als Papieraushang und nicht auf das Digitale Schwarze Brett verteilt. Mit dem original Digitalen Schwarzen Brett von netSchool gehört die Zettelwirtschaft der Vergangenheit an.

 

 

  • Der Vertretungsplaner speichert Vertretungspläne in elektronischer Form ab, z.B. als HTML oder PDF
  • Unser Sync-Dienst stellt diese Vertretungspläne automatisch für die App bereit
  • Du lädst dir die App kostenlos bei Google Play oder im Appstore und meldest Dich mit den neuen Zugangsdaten Deiner Schule an (auf dem JPRS-Blackboard)
  • Vertretungspläne, Aushänge & News kannst Du jetzt jederzeit und überall abrufen

 

Clever! Da die JPRS ein Digitales Schwarzes Brett einsetzt (Info Screen im Eingangsbereich), werden die Daten automatisch auf die App übernommen!

 

Allgemeine Infos vom Hersteller zur DSB-Mobile App: 

www.digitales-schwarzes-brett.de

Mo

27

Jan

2014

JPRS-Feedbackwoche - Lernen sichtbar machen!

Die große JPRS-Schülerfeedback Aktion! In der Woche vom 27. bis 31. Januar 2014.

In der Woche vom 27. bis 31. Januar - zum Ende des Schulhalbjahres - werden die Schülermeinungen über die Lernprozesse in der JPRS in den Fokus gerückt.

 

Alle Lehrer der JPRS holen sich in mindestens einer Klasse ein Feedback zum eigenen Unterricht ein. Mit Hilfe von eigenen oder von der JPRS-Qualitätsgruppe zur Verfügung gestellten Feedbackbögen sollen erfolgreiche Methoden oder Projekte herausgestellt und Unterrichtsaspekte hinterfragt werden. Gemeinsam mit den Schülern werden dann Ziele zur Verbesserung des Unterrichts ausgearbeitet und formuliert.

Mo

14

Okt

2013

JPRS-Kooperation mit der THM Friedberg/Gießen

Kooperation zum Thema Schulische Vorbildung und Studienerfolg

Kommen unsere Schüler im Studium zurecht? Schaffen sie ihren Abschluss? Haben wir ihnen die nötigen Voraussetzungen mitgegeben? Solche Fragen können Lehrerinnen und Lehrer bisher nicht zuverlässig beantworten. Die Technische Hochschule Mittelhessen will nun den Zusammenhang zwischen schulischer Vorbildung und Studienerfolg systematisch untersuchen. Sie kooperiert dabei mit sechs Schulen aus der Region: der Gießener Theodor-Litt-Schule, der Weidigschule Butzbach, der Goetheschule Wetzlar, der Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar, der Johann-Philipp-Reis Schule Friedberg und der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg. Da Gymnasien, Berufliche Gymnasien und Fachoberschulen in der Stichprobe vertreten sind, lassen sich Rückschlüsse ziehen, ob der Besuch verschiedener Schulformen den Studienerfolg beeinflusst.

 

Etwa 250 Absolventen dieser Schulen beginnen im Wintersemester 2013/2014 ein Studium an der TH Mittelhessen. Ihnen wird angeboten, bei der Studie mitzumachen. Von den Teilnehmern soll zunächst ein Studieneingangsprofil erstellt werden, zu dem unter anderem Schulnoten verschiedener Fächer und der besuchte Schultyp gehören. Im Studienverlauf werden zu verschiedenen Zeitpunkten Leistungsdaten erhoben und Korrelationen zwischen Eingangsprofil und Studienverlauf erfasst. In einer qualitativen Analyse werden ausgewählte Studierende nach subjektiven Einschätzungen von Schwierigkeiten und Erfolgskriterien befragt.

Unterzeichnung des Kooperationsvertrags
Unterzeichnung des Kooperationsvertrags

Von links: Jutta Müller, Prof. Klaus Behler (THM), Andreas Schönemund (Weidigschule Butzbach), Andreas Brüll (Theodor-Litt-Schule Gießen), Guido Rotter (JPRS Friedberg), Michael Diehl (Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar), Maximilian Philipp (Johann-Philipp-Reis-Schule), Michael Brumhard (Theodor-Litt-Schule), Lea-Sophie Schütz (THM), Karl Jung, Claus Bornemann (Friedrich-Dessauer-Schule Limburg), Dieter Grebe (Goetheschule Wetzlar)


„Wir wollen differenziert den Zusammenhang zwischen schulischer Vorbildung und der Leistungsentwicklung im Studium an der THM untersuchen. Attraktiv ist der regionale Zusammenhang, der den direkten Rücktransfer der Ergebnisse in die kooperierenden Schulen erlaubt“, so Jutta Müller, Leiterin der Zentralen Studienberatung der THM.

 

„Das ist etwas, was wir seit Jahren fordern: eine detaillierte Untersuchung, was aus unseren Absolventen wird“, sagt Dieter Grebe, Direktor der Goetheschule. Die Ergebnisse der Erhebung können an den Schulen dazu dienen, Lehrinhalte und -formen zu verändern. Die Hochschule kann die Beratung von Studieninteressenten individueller gestalten und gezielt studienbegleitende Kurse anbieten, um die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss zu verbessern.

 

Das Projekt läuft zunächst zwei Jahre und konzentriert sich auf die Untersuchung der Studieneingangsphase. Es wird durch das Studienstrukturprogramm des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst mit 140.000 Euro unterstützt.

 

Mi

25

Sep

2013

Offenheit bis unter die Decke: JPRS hat neuen Eingang

Informativer JPRS-Artikel in der Wetterauer Zeitung vom 20.09.2013

Schlüsselübergabe (v. l.): Landrat Joachim Arnold, Handwerkskammer-Präsident Klaus Repp, Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel, komm. Schulleiter Maximilian Philipp, Schulsprecher Tobias Pipp und Leitender Schulamtsdirekto
Schlüsselübergabe (v. l.): Landrat Joachim Arnold, Handwerkskammer-Präsident Klaus Repp, Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel, komm. Schulleiter Maximilian Philipp, Schulsprecher Tobias Pipp und Leitender Schulamtsdirekto

»Lach kaputt, was dich kaputt macht!« Diese Abwandlung eines 68er-Spruchs hat die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) auf das Titelblatt ihrer Infobroschüre gedruckt. Mit einer verstaubten, beton-grauen Berufsschule alter Sorte hat die JPRS schon lange nichts mehr zu tun.

 

Ein »offenes Aufeinanderzugehen« werde an der Schule gelebt, sagt der kommissarische Schulleiter Maximilian Philipp. Seit einiger Zeit sind auch die räumlichen Voraussetzungen dafür geschaffen. Am Mittwoch wurde der neue Eingangsbereich eingeweiht. Die JPRS ist nun die erste Schule mit einem Frontoffice, sprich einem offenen Sekretariat …

 

Kompletter Artikel der Wetterauer Zeitung.

Fr

07

Jun

2013

Das neue JPRS-Front-Office im Eingangsbereich!

Fotos: Adrian Nestoriuc
Fotos: Adrian Nestoriuc

Die erste Anlaufstelle für Anliegen der Schüler und Besucher der JPRS!

Das offen zugängliche JPRS-Front Office im Eingangsbereich unserer Schule
Das offen zugängliche JPRS-Front Office im Eingangsbereich unserer Schule

Das JPRS-Front-Office – eine weitere JPRS-Innovation im Schulbereich

Um unseren Service weiter zu optimieren haben wir eine Innovation im Schulbereich eingeführt - das JPRS-Front-Office. Eine Art "Außenstelle" unseres Sekretariats, dass sich seit der Neueröffnung des Haupteingangs "Im Wingert 5" unübersehbar im Zentrum des Eingangsbereichs befindet.  

 

Das JPRS-Front-Office – direkter Kundenkontakt ohne Terminzwang und Barrieren

Das Front-Office dient dem direkten „Kundenkontakt“ und ist als frei zugänglicher Servicebereich der Schule zu verstehen. Hier können Schüler, Eltern, Ausbildungsbetriebe und Besucher direkt nach dem Zugang zur Schule oder während der Pausen ohne Anmeldung oder Termin auf kompetente Beratung und Unterstützung durch ein „ausgelagertes Sekretariat“ zurückgreifen. 

 

Das JPRS-Back-Office – ausführliche und kompetente Beratung

Nach erfolgter Anmeldung oder Weiterleitung durch das Front-Office, erhalten Schüler und Besucher im JPRS-Back-Office (ehemaliges Sekretariat) ausführliche und kompetente Beratung vom dem freundlichenTeam unserer Verwaltung.

Öffnungszeiten, Ansprechpartner & Zuständigkeitsbereiche

Öffnungszeiten, Ansprechpartner & Zuständigkeitsbereiche

unserer Verwaltung finden Sie auf unserer Kontaktseite

Mo

13

Mai

2013

Bingo! PC-Raum im neuen JPRS-Medienzentrum betriebsbereit!

Es ist vollbracht! Der hochmoderne PC-Raum, der dem neuen Medienzentrum

angegliedert ist (acht Arbeitsplätze mit Internetanschluss und interaktivem Whiteboard), kann ab sofort von der Schulgemeinde für Präsentationen u.ä. genutzt werden. 

 

Räume C 04/ C 04a im JPRS-Eingangsbereich.

Di

07

Mai

2013

Das neue JPRS-Medienzentrum ist fertig!

Unbedingt mal reinschnuppern – es lohnt sich!

Fotos: Adrian Nestoriuc
Fotos: Adrian Nestoriuc

Ab sofort dürfen wir Sie in einem schöneren, moderneren Ambiente in den Räumen C 04/ C 04a im Eingangsbereich der Schule begrüßen. 

 

Dem neuen Medienzentrum ist der hochmoderne PC-Raum angegliedert (acht Arbeitsplätze mit Internetanschluss und interaktivem Whiteboard), der von der Schulgemeinde für Präsentationen u.ä. genutzt werden kann. 

 

Link zum Medienzentrum

 

Und hier einige Impressionen: