Berufliches Gymnasium (BG)

Der clevere Weg zum Studium! Im Beruflichen Gymnasium (BG) der Johann-Philipp- Reis-Schule kann man, wie an allen anderen hessischen Gymnasien auch, die Allgemeine Hochschulreife, das Abitur, erlangen, um dann an einer Universität oder Hochschule in allen Fachrichtungen studieren zu können. Dabei verbinden Sie in einem von Ihnen gewählten Schwerpunktfach praktische mit theoretischen Inhalten, wie Sie es an keiner allgemeinbindenden Oberstufenform können. Nutzen Sie das Beste aus der gymnasialen und der beruflichen Bildung, um optimal für die Zukunft vorbereitet zu sein.

 

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Der gewisse Unterschied zu anderen Gymnasien ... 

…ist, dass Sie sich bereits in der E-Phase auf zwei Naturwissenschaften konzentrieren und eine bei der Anmeldung abwählen können
(Physik, Biologie oder Chemie).  

ist die Fortführung der 2. Fremdsprache in der Einführungsphase nicht erforderlich, wenn sie in den letzten vier aufsteigenden Schuljahren der Mittelstufe belegt wurde, d.h. kein Latein oder Französisch in der E-Phase.

...ist, dass eine Abiturprüfung im Unterrichtsfach Mathematik nicht notwendig ist, wenn stattdessen Englisch gewählt wird.

Aktueller Informationsflyer zum Beruflichen Gymnasium 2021

Informationsflyer für das Berufliche Gymnasium
Sie wollen kompakte Informationen zu Ihrem Abitur an der Johann-Philipp-Reis-Schule - dann laden Sie sich gleich unseren aktuellen Flyer herunter!
Flyer Version 3.0.pdf
Adobe Acrobat Dokument 9.8 MB

Informationsvideos zur Oberstufe des Beruflichen Gymnasiums

Einblicke in die Schwerpunkte

Projektarbeit Schülerinnen und Schüler der PRAKTISCHEN INFORMATIK

Bautechnik im BG

Mechatronik im BG

Wirtschaft im BG

Für clevere Schüler, die es auf den (Schwer-) Punkt bringen wollen!

Am Beruflichen Gymnasium der Johann-Philipp-Reis-Schule erlangen Sie in der dreijährigen Oberstufe die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Für die meisten Fächer (allgemeinbildender Bereich) gelten die gleichen Lehrpläne wie an jedem anderen Gymnasium. 

 

Zusätzlich können sich die Schüler unserer gymnasialen Oberstufe durch die Wahl eines Schwerpunktfaches auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftwissenschaftlichen Bereich gezielt vorbereiten. 

 

Ziel: allgemeine Hochschulreife (Abitur) 

 

Anschlussmöglichkeiten: Studium an Universitäten und Hochschulen in allen Fachrichtungen

 

Vorteile der JPRS:

Das Berufliche Gymnasium bietet optimale Voraussetzungen für ein Studium der Ingenieurs- bzw. Naturwissenschaften oder der Betriebs- bzw. Volkswirtschaftswissenschaften an Hochschulen oder Universitäten, da an unserer gymnasialen Oberstufe junge Menschen bereits Einblicke in verschiedene berufliche Bereiche gewinnen. Selbstverständlich steht es unseren Absolventen später offen, an jeder Hochschule oder Universität jedes andere beliebige Fach wie bspw. Medizin oder Lehramt zu studieren. 

 

Voraussetzungen:

  • Versetzung in die gymnasiale Oberstufe
  • qualifizierender Realschulabschluss
  • Mittlerer Abschluss (Realschulabschluss) mit besseren  oder mindestens einem Notendurchschnitt von 3,0 in den Fächern Mathematik, Deutsch,  Englisch und einem naturwissenschaftlichen Fach und restliche Fächer ebenfalls gleich oder besser als 3,0 im Durchschnitt und Empfehlung der abgebenden Schule

Schwerpunkte:

 

Besonderheit der Schwerpunkte: Gezielte Vorbereitung auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftwissenschaftlichen Bereich.

 

Ansprechpartner: 

JPRS Abteilungsleiter
Berufliches Gymnasium

 

Tobias Bauschke

bauschke(at)Jprs.de


Unterrichtsablauf:

Aufgabenfeld 1:

Aufgabenfeld 2:

 

Aufgabenfeld 3:

 


Dauer: 3 Jahre 

  • 1 Jahr Einführungsphase (E1 – E2)
  • 2 Jahre Qualifikationsphase (Q1-Q4)

 

Anmeldung: bis Ende Februar des jeweiligen Kalenderjahres (in der Regel über die abgebende Schule)

 

Praktikum: Am Ende der Q1, im Anschluss an die Weihnachtsferien findet ein 2 wöchiges Orientierungspraktikum statt.

 

Das Schwerpunktfach kann als studienvorbereitendes Praktikum von der jeweiligen Hochschule angerechnet werden. (Bautechnik und Mechatronik)

 

Ausstattung Schule:

  • Werkstätten/ Labore der Mechatronik, Bautechnik, Datenverarbeitungstechnik
  • Computerräume mit Laborumgebungen zur Nutzung aktueller Soft- und Hardware
  • BG-Bereich/ Naturwissenschaften: C-Flur

  

Berufliche Orientierungspraktikum in der Gymnasialen Oberstufe an der Johann-Philipp-Reis Schule

Das Praktikum zur Beruflichen Orientierung in der Gymnasialen Oberstufen an der Johann-Philipp-Reis Schule im Schuljahr 2020/2021 findet zwischen 11.01.2021 und 21.01.2021 statt.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte dem Infomaterial im Download-Bereich.

 

LRS: Info für Schülerinnen und Schüler mit einer diagnostizierten Lese- und Rechtschreibeschwäche

Grundsätzlich sollen alle Fördermaßnahmen bis zum Ende der Sekundarstufe I abgeschlossen sein (§39(4) VOGSV). Da es sich bei der Johann-Philipp-Reis Schule um eine Schule der Sekundarstufe II handelt, sind Fortsetzungen der Fördermaßnahmen nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Die Voraussetzungen für eine Fortsetzung in der Sekundarstufe II sind eine durchgängige Förderung in der Sekundarstufe I. Bitte stellen Sie immer schon zu Beginn des neuen Schuljahres einen Antrag auf Fortsetzung der Fördermaßnahme, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.

Bei weiteren Fragen zu LRS wenden sie sich bitte an Frau Sturm:

sturm@jprs.de

Newsblog – JPRS-Berufliches Gymnasium (BG)

So

16

Jan

2022

Infoabend BG am 20.01.2022 - Sicherheit geht vor!

Liebe Interessenten am Beruflichen Gymnasium der Johann-Philipp-Reis-Schule,

gerne hätten ich Sie am Donnerstag, den 20.01.2022 um 18.00 Uhr persönlich begrüßt und Ihnen den Weg zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) an unserer Schule vorgestellt.

 

Aufgrund der pandemischen Lage und der Einstufung der Wetterau als Hotspot Gebiet muss der Infoabend BG nun online stattfinden.

 

Sie bekommen so die Möglichkeit meinen Vortrag  bequem von zu Hause aus zu verfolgen und wir reduzieren gemeinsam die Gefahr der Ansteckung. 

Ich werde Sie ausführlich über die Aufnahme, den Verlauf der Schullaufbahn, Unterrichtsinhalte und die Vorteile des Beruflichen Gymnasiums gegenüber der anderen Oberstufen informieren. Denn das Abitur, welches am Ende erreicht wird, ist der gleiche Abschluss mit den identischen Prüfungen wie an allen Oberstufen in Hessen, aber der Weg dorthin hat im BG mehrere Vorzüge.

 

Darüber hinaus beantworten ich Ihnen Fragen und berate Sie gerne bzw. vereinbare individuelle Termine mit Ihnen.

 

Die Videokonferenz startet um 18.00 Uhr per MS Teams. Eine Installation des Programms ist nicht notwendig und kann von jedem Browser aus gestartet werden. (Ausnahme iOS System, hier muss die kostenlose App installiert werden). Die Veranstaltung dauert ca. 60-90 Minuten.

 

Den Link zur Konferenz lautet:

https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3a13fbcc6204f14e50b426d5af55f129fc%40thread.tacv2/1642339287048?context=%7b%22Tid%22%3a%22e95782e6-a7a1-4a18-96cf-5938660856e9%22%2c%22Oid%22%3a%22b0342de9-a74c-4112-8b07-d433830555ee%22%7d

 

Schalten Sie ein – schauen Sie zu – hören Sie zu – stellen Sie mir Fragen! 

 

Ich freue mich auf Sie!

 

Mit den besten Wünschen!

 

Tobias Bauschke

Abteilungsleiter Berufliches Gymnasium

Mi

15

Dez

2021

JPRS Friedberg verknüpft theoretische und berufsorientierte Schulbildung

An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg wird es ab dem nächsten Schuljahr keine Altersbeschränkung mehr für die Aufnahme in die Fachoberschule (FOS) geben. Neben Jugendlichen und jungen Erwachsenen können dann auch Frauen und Männer aus allen Altersstufen die FOS in Friedberg absolvieren, um so die Zulassung zu einem Studium an einer Fachhochschule oder Universität/Hochschule zu erlangen. In der FOS werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von fünf beruflichen Schwerpunkten unterrichtet: Bautechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau oder Gestaltung. Nach nicht einmal einem Jahr ist es möglich die Fachhochschulreife zu erlangen, falls schon eine abgeschlossene Ausbildung in einem der angebotenen Schwerpunkte vorliegt. Ansonsten muss ein dreitägiges Praktikum in der 11. Klasse der Fachoberschule absolviert werden. Mit der Altersfreigabe eröffnet sich nun auch allen Interessenten, die älter als 21 Jahre sind, die Möglichkeit, die allgemeine Fachhochschulreife an der JPRS innerhalb eines Jahres bei vorherigem Ausbildungsabschluss zu erwerben.

 

Die JPRS ist die größte technische Berufsschule im Hochtaunus- und Wetteraukreis und verfügt über digital ausgestattete Unterrichtsräume sowie moderne Werkstätten für den Praxisunterricht. Sie bietet vielfältige Bildungswege und Schulabschlüsse in sechs verschiedenen Schulformen an. Dabei zeichnet sich die berufsbildende Schule durch einen hohen Grad an Durchlässigkeit aus. In der Maßnahme InteA (Integration durch Anschluss und Abschluss) erlernen Jugendliche aus Flüchtlings- und Migrationsfamilien in Deutschförderkursen die deutsche Sprache bis zum Erwerb des DSD (Deutsches Sprachdiplom). In der Schulform BzB (Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung) kann nach einem Jahr der qualifizierte Hauptschulabschluss (inkl. Englisch) erworben werden. Bereits hier beginnt die berufliche Orientierung in verschiedenen Praxisschwerpunkten. Eine Schülerin bzw. ein Schüler kann sich an der JPRS mit dem Besuch der zweijährigen Berufsfachschule auch noch weiter qualifizieren und hat hier die Auswahl zwischen den Berufsschwerpunkten Elektro, Kfz, Metall, Farbtechnik, Holz und Körperpflege. Diese Schulform schließt mit dem Realschulabschluss ab.

 

Ausgestattet mit dem an der JPRS erworbenen Haupt- oder Realschulabschluss kann der nächste Schritt in der Bildungslaufbahn eines jungen Menschen die duale Ausbildung sein, bei der Ausbildungsbetriebe und Berufsschule an einem Strang ziehen, um Jugendlichen einen erfolgreichen Berufsschulabschluss zu ermöglichen. An der JPRS werden die Berufsschüler in 26 Ausbildungsberufen unterrichtet – in den Berufsfeldern Holz, Metall, Elektro, Bautechnik, Fahrzeugtechnik, Farbtechnik, Informatik, Ernährung, Körperpflege und Bäderbetriebe. Im Mittelpunkt steht die enge Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung. Die JPRS verfügt in jedem Berufsfeld über eigene moderne Werkstätten und Arbeitsräume. Somit wird die Ausbildung im Betrieb optimal ergänzt und vertieft. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sind unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls mehrere Abschlüsse möglich, z.B. der Haupt- oder Realschulabschluss und ausbildungsbegleitend sogar die Fachhochschulreife.

 

Eine Alternative zur Berufsausbildung ist das Ziel des studienqualifizierenden Schulabschlusses. Neben der Fachoberschule ist an der JPRS auch das Berufliche Gymnasium (BG) angesiedelt. Im BG erlangen die Schülerinnen und Schüler die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) und können somit an allen Universitäten oder Hochschulen in ganz Deutschland alle Studienrichtungen studieren. Die Besonderheit an der JPRS ist die Wahl eines Schwerpunktfaches als Leistungskurs. Zur Auswahl stehen Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik oder Wirtschaft. Hier werden anders als an herkömmlichen Gymnasien praktische berufliche Grundlagen mit gymnasialen Bildungsinhalten verknüpft, um so die Schülerinnen und Schüler optimal auf ihr Studium vorzubereiten. Ganz wichtig dabei ist, dass der gewählte Schwerpunkt keine Festlegung auf die Studienrichtung bedeutet.

 

Interessenten können sich am Tag der offenen Tür der JPRS am Sa., 05.02.2022 zwischen 9.00 und 16.00 Uhr über die verschiedenen Schulformen und Schulabschlüsse sowie über die Berufsfelder und beruflichen Schwerpunkte informieren. Neben dem Besuch von Fachvorträgen werden auch Besichtigungen der Unterrichtsräume, des Medienzentrums und der Werkstätten möglich sein (z.B. Kfz-Werkstatt, Holzwerkstatt, Metallwerkstatt, Fleischerwerkstatt, Bäckerei u.v.m.). Ein neuer Programmpunkt am Tag der offenen Tür wird ein Informationsvortrag für Ausbildungsbetriebe im Rahmen der dualen Ausbildung sein. Die Veranstaltung Tag der offenen Tür ist abhängig vom jeweiligen Stand der pandemischen Lage.

 

Eltern, Schüler und weitere Interessenten, die sich speziell über die studienqualifizierenden Schulformen informieren möchten, sind herzlich zu den Informationsabenden zum Beruflichen Gymnasium am 20.01.2022 um 18 Uhr und zur Fachoberschule am 23.02.2022 um 19 Uhr in den Räumlichkeiten der JPRS eingeladen. 

 

Auf der Schulhomepage www.jprs.de befinden sich Imagefilme, die fundiert über die Bildungswege an der JPRS und über die verschiedenen Schulformen und Schulabschlüsse informieren. Ebenfalls auf der Schulhomepage können Interessierte über einen Link ihre Kontaktdaten hinterlassen für eine Einladung zu einer Videokonferenz oder für einen Rückruf zu einer telefonischen Beratung bzw. persönlichen Beratung vor Ort.

Di

07

Dez

2021

Digitalisierung im Unterricht: Einsatz digitaler Schulbücher an der JPRS

Die Digitalisierung ist ein fortschreitender Prozess in unserer Gesellschaft und macht auch vor dem Schultor nicht Halt. Im Unterricht spielen digitale Medien eine immer größere Rolle. Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg geht mit dem Einsatz digitaler Schulbücher einen Schritt weiter in die Zukunft des Unterrichts, um die Schülerinnen und Schüler optimal zu fördern und ihnen Medienkompetenzen für Hochschulstudium und Arbeitsleben zu vermitteln.

 

Das neue digitale Schulbuch ergänzt die bereits vorhandene digitale Infrastruktur an der JPRS: Dazu gehören die Ausstattung der Klassenräume mit digitalen Tafeln, Leihgeräte für Lehrkräfte, die Ausleihe von Tablets an bedürftige Schüler, W-LAN für kostenloses Internet und der Einsatz des Schulportals Hessen für die digitale Unterrichtsorganisation.

 

Das Pilotprojekt digitale Schulbücher hat Tobias Bauschke, Abteilungsleiter Berufliches Gymnasium (BG), an der JPRS initiiert. Es startete am 22.11.21 im Beruflichen Gymnasium mit dem digitalen Deutschbuch PAULD. Zunächst erproben und evaluieren die Deutsch-Lehrkräfte den Einsatz, der dann auch auf weitere Unterrichtsfächer ausgeweitet werden soll. Die Nutzung ist auf allen Endgeräten wie Rechner, Tablet oder Smartphone im Online- und Offline-Modus möglich. Die JPRS nutzte Gelder aus dem hessischen Bildungs-Förderprogramm „Löwenstark“ und erwarb 200 Lizenzen für die Schülerinnen und Schüler des BG, die somit persönliche Zugangscodes für ihr digitales Deutschbuch PAULD erhielten. Abteilungsleiter Tobias Bauschke zum Projekt: „Wir wollen weiterhin mit der Zeit gehen und freuen uns auf den Einsatz der neuen Technik und die Erfahrungen, die Schüler und Lehrkräfte gemeinsam damit machen.“

 

Durch die digitale Version wird aus dem klassischen Schulbuch ein multimediales E-Book. Für den Unterricht ergeben sich erhebliche Vorteile: Die Schüler können die Schulbuchseiten interaktiv bearbeiten, indem sie z.B. Textstellen markieren, Randbemerkungen notieren oder Abbildungen wie Fotos und Karikaturen direkt auf der Schulbuchseite kommentieren. Anschließend können sie ihre Ergebnisse drahtlos an die digitale Tafel übermitteln und der Klasse präsentieren. Weitere Werkzeuge, die das digitale Schulbuch ermöglicht, sind das Zoomen, Kopieren und Ausschneiden von Texten und Bildern. Das W-LAN der JPRS ermöglicht die kostenlose Online-Nutzung, sodass Schüler und Lehrkräfte durch die Synchronisierung über das Internet ihre Materialien immer und überall dabeihaben.

 

Nach einer Woche Einsatz des digitalen Deutschbuchs PAULD in der JPRS ist die Resonanz der Schülerinnen und Schüler bereits äußerst positiv. Die Schülerin Marija Majstorović aus der Klasse BG12b freut sich sehr über die neue Möglichkeit: „Ich finde es super. Es schont zum einen etwas den Rücken, zum anderen hat man das Buch digital immer dabei und kann auch noch Textstellen markieren, ohne das Buch zu beschädigen.“ Und Alexander Lätsch, ebenfalls BG12b, äußert zu der Neuerung: „Ich finde es toll, dass unsere Schule mit so viel Ehrgeiz versucht, uns das Lernen zu erleichtern. Die schweren Schulbücher als Digitalversion inklusive Markiertool zu haben ist praktisch und rückenschonend. Gerade für die Schüler, die mit einem Tablet arbeiten, ist die digitale Version der Schulbücher einfach genial“.

Di

09

Nov

2021

Gymnasiasten der JPRS besuchen Geldmuseum und Wirtschaftshochschule in Frankfurt

Im Beruflichen Gymnasium (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg erlangen die Schülerinnen und Schüler das Abitur und können somit an einer Universität bzw. Hochschule in allen Fachrichtungen studieren. Die Besonderheit ist die Wahl eines Schwerpunktfaches: Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik, Wirtschaft. Zum Unterricht gehören auch Exkursionen, bei denen das theoretisch Erlernte praxisbezogen vertieft und ergänzt wird.

 

Ende Oktober besuchte die Klasse BG13 mit dem Schwerpunkt Wirtschaft das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank sowie die Frankfurt School of Finance and Management in Frankfurt. Begleitet wurden sie hierbei von ihren Wirtschaftslehrern Joachim Ossau und Maike Nittka. Der Besuch des Geldmuseums beinhaltete einen anregenden Vortrag, der das aktuell in den Medien präsente Thema Inflation in den Mittelpunkt rückte. Die Schülerinnen und Schüler erhielten aktuelle Informationen aus erster Hand zur Inflationsrate, den Preisentwicklungen im Energiesektor und zum Rücktritt von Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Ergänzend wurden die Strukturen der Deutschen Bundesbank und des Euro-Systems beleuchtet.

 

Der zweite Programmpunkt in Frankfurt, den die Wirtschaftslehrer Herr Ossau und Frau Nittka organisiert hatten, war der Besuch der Frankfurt School of Finance and Management. Hiermit wollten sie ihren Schülerinnen und Schülern Perspektiven nach dem Abitur aufzeigen wie z.B. das Studium an einer Wirtschaftshochschule. Die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten hörten einen Vortrag, der folgende Schwerpunkte behandelte: Wie finde ich die für mich am besten geeignete Universität bzw. Hochschule? Welche Studienfächer bietet die Frankfurt School an? Wie verläuft das Auswahlverfahren an dieser Hochschule? Bei der anschließenden Besichtigung des Campus und der Bibliothek der Business School zeigten sich die Schülerinnen und Schüler der JPRS sehr beeindruckt von der internationalen Ausrichtung der Hochschule, der guten Technikausstattung und den vielen räumlichen Möglichkeiten für kleine Arbeitsgruppen.

 

Die Schülerinnen und Schüler der BG13 waren sich einig, dass sie eine gelungene Exkursion zum Geldmuseum und zur Frankfurt School of Finance and Management erlebt hatten. Sie konnten ihre Kenntnisse im Schwerpunktfach Wirtschaft vertiefen und bekamen eine interessante Perspektive für die Zeit nach dem Abitur im nächsten Frühjahr aufgezeigt.

Di

09

Nov

2021

Abiturienten der JPRS spenden Geld an Elternverein für leukämie- u. krebskranke Kinder

 

Am Dienstag, den 5.10.2021 überreichte Jasmin Lerch in Vertretung des gesamten Abiturjahrgangs 2021 des Beruflichen Gymnasiums (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg dem Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder Gießen e.V. einen Scheck über 350 Euro, um diesen bei seiner Arbeit zu unterstützen.

 

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des BG erwirtschafteten im Laufe des letzten Jahres mit verschiedenen Aktionen und Partnern trotz widriger Umstände genügend Geld, um die Verleihung der Allgemeinen Hochschulreife mit Sektempfang, Partyzelten und vielen anderen Aktionen zu einem gelungenen Event zu machen. Im BG erlangen die Schülerinnen und Schüler die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) und können somit an einer Universität oder Hochschule in allen Fachrichtungen studieren. Die Besonderheit an der JPRS ist die Wahl eines Schwerpunktfaches: Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik oder Wirtschaft. Hier erwerben die Schülerinnen und Schüler bereits theoretische und praktische Grundlagen für ein Studium.

 

Neben den vielen Fertigkeiten, die die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2021 in den drei Jahren Oberstufe erlangt haben, zeigte sich bei der Organisation der Abschiedsfeier direkt der praktische Nutzen der Schwerpunkte. Insbesondere kam dem Bereich Wirtschaft mit seinem Nebenfach Rechnungswesen eine wichtige Bedeutung zu. Es gelang den Abiturienten einen Überschuss zu generieren, der nun einer wohltätigen Organisation zugutekommen sollte.

 

Schnell wurde hier ein großartiges und wichtiges Projekt mit dem Elternverein für Leukämie- und krebskranke Kinder Gießen e.V. gefunden, der Eltern und Angehörige in einer der schwersten Zeiten ihres Lebens begleitet und unterstützt. Dabei werden nicht nur Spielzeuge oder Möbel finanziert, sondern auch die psychosoziale Begleitung und ein Ambulanzdienst sind auf Spenden angewiesen.

 

Im Rahmen der Spendenübergabe im Foyer der JPRS bedankte sich die stellvertretende Vorsitzende des Elternvereins Mirja Niederhäuser, selbst gebürtige Friedbergerin, bei den Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrgangs 2021 für ihre Spendenbereitschaft. JPRS-Schulleiter Nick Szymanski und BG-Abteilungsleiter Tobias Bauschke freuten sich mit Frau Niederhäuser über die Aktion und zeigten sich sichtlich stolz über das Engagement ihrer Abiturienten. Gerade in dieser Zeit, in der keine Veranstaltungen durchgeführt werden können, um auf das Projekt aufmerksam zu machen, sind solche Spenden enorm wichtig und machen Mut, dass auch andere Menschen bereit sind hier zu unterstützen. Leserinnen und Leser, die an der Arbeit des Elternvereins interessiert sind, finden weitere Informationen auf der Homepage www.krebskrankekinder-giessen.de.

Fr

16

Jul

2021

Macht‘s gut und viel Erfolg auf eurem weiteren Weg! Euer BG der Johann-Philipp-Reis-Schule

Mo

12

Jul

2021

Feierliche Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten an der JPRS

Bei schönem Sommerwetter fand am Samstag, 10.7.21, an der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg die feierliche Zeugnisübergabe und Verabschiedung der 48 Abiturientinnen und Abiturienten statt. Am Nachmittag trafen die Gäste auf dem Schulhof ein, der mit Festzelten, Sektempfang und Festschmuck einen würdigen Rahmen bot. Ermöglicht wurde diese Abiturfeier im Rahmen des Corona-Hygienekonzepts aufgrund des Einsatzes von Tobias Bauschke, Abteilungsleiter des Beruflichen Gymnasiums, und des Abiball-Komitees. Für das Catering von Sekt und Getränken sorgte das Team von Holger Buß.

 

Schulleiter Nick Szymanski begrüßte herzlich die Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Eltern und Angehörigen sowie das Lehrerkollegium. Er beglückwünschte die Abiturienten zum bestandenen Abitur und zollte ihnen seinen Respekt dafür, dass sie das Abitur unter diesen besonderen Bedingungen absolviert haben. Er gab ihnen als Empfehlung mit auf dem Weg, bei ihren Bewerbungen die erworbenen soft skills wie die Flexibilität während des Distanzunterrichts und den souveränen Umgang mit Videokonferenzen hervorzuheben.

 

Jasmin Lerch und Emily Tröger vom Abiball-Komitee führten charmant und souverän durch den Festnachmittag. Sie bedankten sich bei den drei Tutoren mit Blumensträußen für die erfolgreiche Betreuung auf dem Weg zum Abitur. Den BG-Abteilungsleiter Tobias Bauschke lobten sie für sein unermüdliches Engagement für die Abiturienten und überreichten ihm als Dankeschön ein Apfelbäumchen. Die beiden Abiturreden hielten Fardin Ghazal, der die Festversammlung mit seinem Esprit mitriss, und Emily Tröger, die den besonderen Zusammenhalt der Abiturientinnen und Abiturienten untereinander während des von der Pandemie geprägten Unterrichts hervorhob. Jannis Heß und Sarah Wolf bekamen für ihre gelungenen Sketche viel Applaus: Sie stellten in parodierender Weise Unterrichtssituationen nach und karikierten Verhalten und Zitate ihrer Lehrkräfte zwar überzeichnend, aber immer treffend und humorvoll.

 

Für Stefan Zettl, Vorstandsmitglied im Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg und selbst einmal Schüler der JPRS, war es eine besondere Freude, Miriam Dierolf den mit 300 Euro dotierten Abiturpreis des Rotary Clubs zu überreichen. Er lobte die Preisträgerin für ihr politisches und soziales Engagement in der LGBT-Bewegung und bei Fridays for Future. Für ihren Einsatz im Schulsanitätsdienst wurden Johanna Günther, Moritz Himmelreich und Fardin Ghazal geehrt. Geleitet wird der Schulsanitätsdienst der JPRS von den Lehrkräften Niklas Göpel und Christiane Flemming.

 

In seiner Rede lobte Abteilungsleiter Tobias Bauschke die Schülerinnen und Schüler für die Organisation der Feier unter Corona-Bedingungen und hob besonders das Engagement von Emily Tröger und Jasmin Lerch hervor. Herr Bauschke beglückwünschte die Abiturientinnen und Abiturienten, dass sie trotz vieler Kontakteinschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen ihren Abschluss erfolgreich erreicht haben. In diesem Zusammenhang betonte er die in der Pandemie neu erweckte Solidarität nicht nur innerhalb des Abiturjahrgangs, sondern in der ganzen Gesellschaft. Für ihren weiteren Lebensweg empfahl Herr Bauschke den Abiturientinnen und Abiturienten neugierig, offen und mutig zu sein und wünschte ihnen hierbei viel Erfolg.

 

 

Es folgte der Höhepunkt des festlichen Nachmittags: Den Abiturientinnen und Abiturienten wurden von ihren Tutoren die Abiturzeugnisse überreicht und zugleich erhielten sie als besondere Anerkennung von Schulleiter Szymanski eine Rose. Folgende Schülerinnen und Schüler haben im Schuljahr 2020/21 an der JPRS erfolgreich ihr Abitur bestanden:

 

Klasse BG13a, Tutor Guido Rotter: Niklas Bähring, Nicolas Berndt, Juliette Dzaack, Lukas Liß, Noah Lohmann, Markus Schmidt

Klasse BG13b, Tutor Dr. Andreas Hinz: Marius Albers, Henri Beck, Nina Faulstich, Fardin Ghazal, Jonas Gutjahr, Constanze Henderson, Anabelle Jakubowski, Felix Jastorff, Tom Kistner, Christian Kolke, Jasmin Lerch, Tabea Pfau, Jule Schulz, Emily Tröger, Leann Weber, Judith Westerwald, Aaron Wilmes, Sarah Wolf.

Klasse BG13c, Tutor Thomas Vollmuth: Sofie Berg, Lisa Binder, Antonia Dallwitz, Johannes Fey, Anna Fließbach, Johanna Günther, Katharina Haase, Jannis Heß, Moritz Himmelreich, Marvin Hohn, Finnigan Keller, Joachim Klein, Felix Möcks, Florian Möcks, Jakob Sange, Leon Schneider, Martin Schöllner, John Schulte, Mira Schweizerhof, Pia Thiévent, Jakob Winterbauer.

 

Die folgenden Absolventinnen und Absolventen wurden als Jahrgangsbeste geehrt und erhielten einen Gutschein des Fördervereins der JPRS: Miriam Dierolf (1,0), Jasmin Lerch (1,0), Leon Schneider (1,3), Lisa Binder (1,5), Anna Fließbach (1,5), Noah Lohmann (1,5), John Schulte (1,5), Sofie Berg (1,6), Jannis Heß (1,6), Emily Tröger (1,8), Joachim Klein (1,9), Mira Schweizerhof (1,9).

 

Im Anschluss gruppierten sich alle 48 Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS zum gemeinsamen Jahrgangsfoto. Schulleiter Nick Szymanski und Abteilungsleiter Tobias Bauschke beendeten den offiziellen Teil des Programms und wünschten dem Abiturjahrgang der JPRS viel Erfolg und Freude im neuen Lebensabschnitt. Dann klang diese besondere Abiturfeier mit vielen anregenden Gesprächen aus.

 

Mo

12

Jul

2021

Von 0 auf 100“ - vielfältige Möglichkeiten

„Von 0 auf 100“ - vielfältige Möglichkeiten und tolle Leistungen 

auf dem Weg zur allgemeinen Fachhochschulreife 

und zum Hessischen Landesabitur an der JPRS

 

Die zwei Freunde Wassim Hanane (19 Jahre alt, Schüler der Fachoberschule mit Schwerpunkt Gestaltung) und Aleksandar Nesic (20 Jahre alt, Schüler des Beruflichen Gymnasiums, Leistungskurse Bautechnik und Englisch) sind sich einig: Die JPRS bietet nicht nur durch die Durchlässigkeit der Bildungswege innerhalb ihrer Schulformen vielfältige Möglichkeiten, beruflich orientierte Erfahrungen zu sammeln und individuelle Ziele zu erreichen.

Sowohl Aleks als auch Wassim können bereits auf schöne private und schulische Erfolge in Deutschland zurückblicken. Ohne Deutschkenntnisse 2015 und 2016 aus Italien bzw. Serbien in unser Land gekommen, haben die beiden sehr schnell unsere Sprache gelernt, teilweise in den Deutschförderkursen der Schulform InteA („Integration und Abschluss“) an der JPRS, und Anschluss gefunden. 

Sie raten Jugendlichen, die neu in unser Land kommen, Kontakte zu knüpfen, aufgeschlossen, offen und freundlich zu sein. 

Freunde zu finden sei besonders im Sport einfach, aber auch in der Schule, wo man über den Tellerrand schauen, andere Kulturen und Interessen teilen und kennenlernen könne. 

Die Mitschüler:innen und Lehrer:innen an der JPRS hätten den beiden auf dem Weg eine große Unterstützung bieten können, da sind sie sich einig.

 

Aleks ist von InteA an der JPRS über die Berufsfachschule, die er mit einem mittleren Bildungsabschluss (Realschulabschluss mit dem Plus einer berufsvorbereitenden Ausbildung im Schwerpunkt) beendet hat, fließend in das Berufliche Gymnasium der JPRS übergegangen. Dort absolviert er aktuell erfolgreich die Q2, dies ist ein schönes Zwischenziel, und er wird bereits im nächsten Frühjahr im Rahmen des Hessischen Landesabiturs geprüft werden. 

 

Dass Aleks mit dem angestrebten Abitur ein „Abitur plus“ erwirbt, das in den ersten Semestern des Studiums durch den gewählten Schwerpunkt einen deutlichen Wissensvorsprung verschafft, ist ein großer Vorteil. Dieser ergibt sich auch für die übrigen Mitschüler:innen aus den anderen Schwerpunkten am Beruflichen Gymnasium der JPRS (neben Bautechnik werden Praktische Informatik, Mechatronik und Wirtschaft angeboten). 

Nicht allen Interessierten ist bekannt, dass das Abitur an der JPRS zu einem Studium aller Fachrichtungen befähigt, unabhängig vom gewählten Schwerpunkt an der JPRS, und es Aleks somit alle Freiheiten in der Wahl seiner späteren Studienfächer lässt.

Diese Freiheit gilt auch mit Blick auf den in der Fachoberschule gewählten Schwerpunkt (Gestaltung, Bautechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik oder Maschinenbau). 

Wassim besucht die FOS Gestaltung und hat soeben seinen Abschluss und somit seine Studienqualifikation erworben, dies ist eine tolle Leistung. Seine Ziele, Autos zu designen oder im Bereich Informatik zu programmieren, rücken näher, die Qualifikationen im Schwerpunkt Gestaltung helfen im Studium weiter. Sollte Wassim sich gegen diese anvisierten Perspektiven entscheiden, stünden ihm zahlreiche weitere Wege offen.

Sowohl Aleks als auch Wassim folgen ihrem jeweiligen Motto „Vielleicht besteht die wahre Kunst des Lebens auch gar nicht darin, nach dem Glück zu suchen, sondern einen Weg zu finden und auch die schlimmen Zeiten zu genießen“ sowie „Schau weit und hoch“. Sie nehmen sympathisch und aufgeschlossen das Beste auf ihrem gemeinsamen Weg durch die JPRS mit und sind auf dem besten Weg, ihre Wünsche zu verwirklichen.

 

Mi

10

Mär

2021

Schüler der JPRS gestalten Designerlampen

In der Schulform Fachoberschule (FOS) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in fünf beruflichen Schwerpunkten unterrichtet: Bautechnik, Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau und Gestaltung. Nach zwei Jahren sind die Jugendlichen bestens auf ein Studium vorbereitet und erlangen die allgemeine Fachhochschulreife.

 

Praxisbezogene und berufsorientierte Projekte nehmen in der Fachoberschule der JPRS laut Abteilungsleiter Dr. Thomas Uchronski einen großen Stellenwert ein. Auch die 12. Klasse der Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Gestaltung bereitet sich praktisch auf die bevorstehenden Prüfungen zur allgemeinen Fachhochschulreife vor. Im Schwerpunktunterricht bei Fachlehrerin Anna Brooke haben die Schülerinnen und Schüler vor kurzem ihre Designerlampen aus dem Themenfeld „Angewandte zwei- und dreidimensionale Gestaltung“ fertiggestellt. Diese werden aktuell an der JPRS in den Glasvitrinen des Fachbereichs Gestaltung ausgestellt.

 

Das diesjährige Thema Designerlampen hat originelle, funktionale und zum Teil auch sehr humorvolle Ergebnisse hervorgebracht. Deutlich war bei den Schülerinnen und Schülern während des Planungs- und Herstellungsprozesses die Begeisterung für das Thema zu spüren, so Fachlehrerin Anna Brooke. Eine Schülerin äußerte stolz: „Für die Lampe wurde schon ein fester Platz in unserem Wohnzimmer festgelegt“. Die selbst entworfenen Erzeugnisse der Schülerinnen und Schüler stehen einer professionell hergestellten Designerlampe in nichts nach, es sind richtige Vorzeigeprodukte geworden.

Do

18

Feb

2021

Abitur an JPRS (BG)

Die Fakten

Alle wichtigen Informationen zum Beruflichen Gymnasium in der Übersicht
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BG-Flyer
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Beratung - "Wir beraten Dich/Sie gerne!" - Abitur an der JPRS

Mo

07

Dez

2020

Roboter in Schulklassen - hr hessenschau

Distanzunterricht 2.0: Für den 17-jährigen Eric Schrödel wäre es im Klassenzimer zu gefährlich. Im Unterricht macht er dank seines Robo-Avatars trotzdem mit.

 

Veröffentlicht am 04.12.20 um 20:35 Uhr

 

Quelle: © hessenschau

 

Bild © hessenschau.de

Sa

07

Nov

2020

JPRS ermöglicht Teilnahme am Unterricht durch einen Avatar

JPRS ermöglicht Hochrisikoschüler Teilnahme am Unterricht durch einen Avatar

 

Schülerinnen und Schüler können die Schule unter Einhaltung von Regeln wie der Maskenpflicht besuchen. Ganz besonders von der Corona-Pandemie betroffen sind allerdings chronisch erkrankte Kinder und Jugendliche. Sie haben ein erhöhtes Infektionsrisiko, können schwer erkranken und dürfen deswegen nicht in die Schule kommen. Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg hat sich von Beginn der Pandemie an intensiv um ihre Hochrisikoschüler gekümmert und Wege gefunden, sie trotz Kontaktverbot am Unterricht teilhaben zu lassen, wie z.B. das Homeschooling oder die Einbindung in den Unterricht mittels Laptop.

 

Wie aber kann man chronisch erkrankten Schülerinnen und Schülern noch mehr aus der Isolation heraushelfen und sie persönlicher und emotionaler in das Unterrichtsgeschehen mit einbinden? Diese Frage stellte sich der Abteilungsleiter des Beruflichen Gymnasiums Tobias Bauschke. Unterstützung und eine kompetente Ansprechpartnerin fand er in der Projektleiterin Susann Schrödel des Vereins ACHSE (Allianz chronischer seltener Erkrankungen) in Berlin. Die ACHSE arbeitet derzeit in Kooperation mit dem norwegischen Hersteller „No Isolation“ an dem Projekt „Dank Avatar wieder schulstark“. Der Avatar ist der sogenannte AV1, der als Stellvertreter in der Klasse sitzt und den Schüler virtuell am Unterricht teilnehmen lässt.

 

Aktuell ist ein Avatar für einen Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Beruflichen Gymnasiums im Einsatz. Im Beruflichen Gymnasium (BG) der JPRS besuchen die Jugendlichen neben den allgemeinbildenden Fächern bereits studienvorbereitende berufliche Schwerpunkte mit dem Ziel der allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Durch den Avatar sieht und hört der Schüler das Unterrichtsgeschehen, kommuniziert mit Lehrern und Mitschülern und kann mit ihnen sogar in eine Form der sozialen Interaktion treten. Der AV1 kann seinen Kopf um 360 Grad drehen, er hat ein Gesicht, das ihn menschlicher anmuten lässt. In ihm steckt modernste Technik: Kamera, Lautsprecher, Mikrofon, LTE Sim-Karte, digitale Steuerung und ein leistungsfähiger Akku.

 

Im Unterricht bei Stefan Crössmann, Fachlehrer im BG-Schwerpunkt Informatik, steht der Avatar in der ersten Reihe inmitten der Schüler. Der Hochrisikoschüler ist über sein Tablet und das Internet von zuhause aus mit dem Avatar verbunden. Mit dem Tablet steuert er die Kopf-Bewegungen und Kommunikation des Mini-Roboters. Erklärt der Lehrer etwas an der elektronischen Tafel, kann der Schüler den Avatar so steuern, dass er im gleichen Moment seinen Kopf hebt. So sieht der Schüler, was auf dem Smartboard steht. Möchte der Schüler mit seinem Sitznachbarn einen Lernaspekt besprechen, so wendet er sich mit dem Kopf des Avatars seinem Mitschüler zu und kommuniziert mit ihm. Dies ermöglicht dem Schüler, auf einer sozialeren und emotionaleren Ebene interaktiv am Unterricht teilzunehmen. Um den Transport von AV1 kümmert sich Mitschüler Fabius Pham. Er holt den Roboter morgens bei BG-Abteilungsleiter Tobias Bauschke ab und bringt ihn mit in den Unterricht.

 

Gegen Ende des Unterrichts fragt Informatik-Lehrer Stefan Crössmann den Schüler nach den Erfahrungen mit dem AV1, und dieser antwortet mithilfe seines Avatars: „Ich finde die Möglichkeit sehr gut, dass ich nicht dem Risiko einer Ansteckung ausgesetzt bin und trotzdem über den Avatar den Unterricht mitbekommen kann. Dadurch habe ich kein Lerndefizit und kann mit dem Lehrer und den Mitschülern kommunizieren, ohne persönlich präsent sein zu müssen.“

 

Gerne können Sie Projekt der ACHSE mit einer Spende unterstützen, denn der Bedarf an von Schülerinnen und Schüler ist mit aktuell einem Gerät nicht gedeckt.

 Hier finden Sie weiterführende Informationen: www.achse-online.de

 

Mi

24

Jun

2020

Eine besondere Abiturfeier

Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen

 

Am Freitag, 19.6.20, fand die feierliche Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg und die Ausgabe der Abiturzeugnisse auf dem Schulhof der JPRS statt. An der JPRS haben 36 Schülerinnen und Schüler das Abitur mit einem Jahrgangsdurchschnitt der Note 2,5 bestanden. Ein Schüler hat den schulischen Teil der Fachhochschulreife verliehen bekommen.

 

Bei der Durchführung der Veranstaltung achtete JPRS-Oberstufenleiter Tobias Bauschke sehr darauf, dass alle Hygienevorschriften eingehalten wurden. Dazu gehörten neben der Voranmeldung für Schülerinnen, Schüler und Gäste, der Teilnehmerbegrenzung, der Maskenpflicht, der Abstandsregelung, der Bereitstellung einer Hygienestation und weiteren Vorkehrungen auch, dass der Abiturjahrgang im Vorfeld in zwei Gruppen aufgeteilt worden war. Somit erfolgte die Verabschiedungszeremonie im Freien auf dem Schulhof gleich zweimal hintereinander. Unter Einhaltung dieser Regeln im Sinne des Schutzes der Gesundheit aller Anwesenden konnten die Absolventinnen und Absolventen des Abiturjahrgangs 2020 mit den sie begleitenden Gästen (maximal zwei pro Schülerin bzw. Schüler) auch in Zeiten der Corona-Pandemie ihre Zeugnisse in einem ihnen gebührenden Rahmen entgegennehmen.

 

JPRS-Schulleiter Nick Szymanski eröffnete die akademische Feier mit seinem Grußwort. Zunächst bat er ausdrücklich um die Einhaltung der Hygieneregelungen. Nach einem herzlichen Willkommensgruß drückte er seine Freude darüber aus, dass auch in dieser turbulenten Zeit ein Weg gefunden worden sei, die Abiturzeugnisse in einem feierlichen Rahmen übergeben zu können. Herr Szymanski beglückwünschte die Absolventinnen und Absolventen zum bestandenen Abitur und bedankte sich bei ihnen, dass sie sich für das Abitur an einer Berufsschule entschieden hatten. Seine Dankesworte richtete er auch an die Eltern für deren Unterstützung der Abiturientinnen und Abiturienten sowie an das Lehrerkollegium für ihr hohes Engagement auch unter Corona-Bedingungen. Einen besonderen Dank entbot er Oberstufenleiter Tobias Bauschke für die perfekte Organisation angesichts zahlreicher Vorschriften. Schulleiter Szymanski beendete seine Rede mit einer Respektbezeugung für die Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS, die ihr Abitur unter den besonderen Corona-Bedingungen abgelegt und sich bei allen erforderlichen Hygienemaßnahmen während der Prüfungen nicht aus der Ruhe haben bringen lassen. Er beglückwünschte ihnen zum erfolgreichen Absolvieren des Abiturs und wünschte ihnen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg und Glück.

 

Anschließend verlas der Schulpfarrer Horst-Jürgen Wohlgemuth einen Segenswunsch für die Abiturientinnen und Abiturienten.

 

Oberstufenleiter Tobias Bauschke stellte seine Rede unter das Motto „Lebenswege“ und wies auf die besondere Hürde der Corona-Pandemie hin, die die anwesenden Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zum Abitur nicht habe aufhalten können. Auch die Abschlussfeier wurde trotz dieser Hürde möglich, nicht zuletzt aufgrund des Engagements der Abiturientinnen und Abiturienten. Insbesondere bedankte er sich bei Lilly Eulenpesch und Jannik Starck für die Planung der Abiturfeier sowie bei Alicia Tichelaar und Paul Spies für die Redaktion der Abschlusszeitung. Herr Bauschke führte den Absolventinnen und Absolventen vor Augen, dass nach drei Jahren nun der Wegabschnitt an der JPRS ende und sie am Beginn eines neuen Lebensabschnittes stünden, der mit noch mehr Selbstverantwortung verbunden sein werde. Er wünschte ihnen, dass ihre Lebenswege lebendig, vielfältig und interessant verlaufen und lud sie dazu ein, auch mal wieder einen Abstecher zu ihrer alten Schule zu machen, z.B. am Tag der offenen Tür der JPRS.

 

Als federführende Verantwortliche des Abitur-Komitees richteten Lilly Eulenpesch und Jannik Starck einen herzlichen Dank an die beiden Tutorinnen Valeria Peuchert und Claudia Schirm für ihr unermüdliches Engagement für die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu ihrem Abitur. Ganz ausdrücklich bedankten sie sich bei Oberstufenleiter Tobias Bauschke, der alles Erdenkliche getan habe, dass die Abiturprüfungen unter Corona-Bedingungen möglichst reibungslos ablaufen konnten. Die so Geehrten freuten sich über die schönen Blumensträuße, die sie von den beiden Abiturienten überreicht bekamen.

 

Im Anschluss händigten die beiden Tutorinnen den Abiturientinnen und Abiturienten nacheinander ihre Zeugnisse aus. Folgende Schülerinnen und Schüler haben an der JPRS im Schuljahr 2019/20 das Abitur erfolgreich bestanden:

Klasse BG13a, Tutorin Valeria Peuchert: Celina Michelle Bär, Luca Leon Blank, Judith Dorothee Kern, Philipp Laßmann, Shayenne Nikole Netzer, Niclas Rupp, Louis Tauber, Niklas Ußner, Moritz Zeitfuchs.

Klasse BG13b, Tutorin Claudia Schirm: Paul Anselm, Lilly Eulenpesch, Muzi Feng, Dennis Fleischer, Moritz Gebler, Richard Herczeg, Niklas Hof, Dominik Hof, Justin John, Daniel Kabaca, Tom Klug, Martin Peter Kubicki, Tristan Cedrik Motzko, Kevin Nolle, Fabian Radau, Philipp Sailer, Nico Schmidt, Yannick Schnell, Laura Marie Sowik, Paul Spies, Jannik Starck, Alicia Adele Tichelaar, Aykut Tuncer, Betül Tüysüz, Nicolas Robin Warmuth, Leon Dwayne Winkler.

 

Folgende Abiturientinnen und Abiturienten wurden als Zeugnisbeste ihres Jahrgangs geehrt: Aykut Tuncer (1,1), Martin Peter Kubicki (1,3), Judith Dorothee Kern (1,5), Daniel Kabaca (1,7), Niclas Rupp (1,8), Kevin Nolle (1,9). Oberstufenleiter Tobias Bauschke bedankte sich bei der Abiturientin Muzi Feng für ihren langjährigen Einsatz im Schulsanitätsdienst und überreichte ihr als Anerkennung für ihr soziales Engagement eine Urkunde.

 

Nach dem Ende des akademischen Teils formierten sich die Abiturientinnen und Abiturienten zum Gruppenfoto – die erste Gruppe am späten Nachmittag, die zweite Gruppe am frühen Abend. Auch dies im Rahmen besonderer Vorkehrungen: Erst nachdem die Absolventinnen und Absolventen sich auf dem Schulhof zwecks Einhaltung des Mindestabstandes auf den vorbereiteten Markierungen positioniert hatten, durften sie ihre Mund-Nasen-Masken abnehmen, und die Eltern sowie die Schulfotografin Anna Brooke konnten Fotos machen. Dann klang diese besondere Abiturfeier mit Softgetränken, Sekt und vielen anregenden Gesprächen aus.

 

Mo

13

Jan

2020

Die JPRS in China!

Schüleraustauschfahrt nach China vom 09. – 23.10.2019

 

Die Johann-Philipp-Reis-Schule bietet in Zusammenarbeit mit Fr. Pu-Kleene einen jährlich stattfindenden Schüleraustausch mit mehreren Schulen im südchinesischen Tangxia (Stadtteil von Dongguan eine über 8 Millionen Einwohner zählende Stadt in der Provinz Guangdong) an. 

In den ersten 10 Tagen waren wir Gäste bei unseren Partnerschulen in Dongguan/Tangxia und wohnten bei den Gasteltern. In den letzten vier Tagen wurde die chinesische Hauptstadt Beijing (Peking) mit ihren Sehenswürdigkeiten besucht.

Ziel des Schüleraustausches ist, unseren Schülerinnen und Schülern einen Einblick in politische, gesellschaftliche, kulturelle und ökonomische Strukturen des Gastlandes zu vermitteln und die interkulturelle Kommunikation zu fördern. Es trägt auch dazu bei, die sprachliche, soziale und interkulturelle Kompetenz zu entwickeln und zu erweitern.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten Präsentationen in englischer Sprache und stellten Land und Leute sowie das deutsche Schulsystem vor. In China nahmen die Schülerinnen und Schüler – neben dem allgemeinbildenden Unterricht – an Unterrichtsprojekten teil (Einführung in traditionelle chinesische Malerei und Musik, Töpfern und Kalligraphie, sowie in die Sportarten Kung Fu, Basketball, Tischtennis, Fußball). Die Schülerinnen und Schüler erweiterten ihre Methodenkompetenz durch die Anwendung moderner Lerntechniken für eigenverantwortliches und handlungsorientiertes Arbeiten. 

Das gesamte Projekt wurde in den Sprachen Englisch, Chinesisch und Deutsch durchgeführt.

Do

27

Jun

2019

Berufliches Gymnasium besucht die spanische Hauptstadt Madrid

Der Spanischkurs des Beruflichen Gymnasiums der Jahrgangsstufe 12 und ihre begleitenden Lehrer Claudia Schirm und Klaus Peppler verbrachten erlebnisreiche Tage in der spanischen Hauptstadt. In selbst ausgearbeiteten Vorträgen referierten die Schülerinnen und Schüler vor Ort über interessante Sehenswürdigkeiten der spanischen Metropole.

 

Los ging es mit dem Thema Stierkampf, dem Besuch der Stierkampfarena Las Ventas und dem angeschlossenen Museo Taurino. Des Weiteren wurden beliebte kulinarische Treffpunkte der Madrilenen und natürlich auch der Touristen vorgestellt und besucht, so z.B. die bekannte chocolatería San Ginés mit den leckeren churros und dickflüssiger Schokolade, das Museo de Jamón, wo man günstig Schinken- und Käse-Tapas bekommt und natürlich die bekannte Markthalle Mercado de San Miguel mit ihrem vielfältigen Angebot an frischem Essen. Abends besuchten die Jugendlichen eine Flamenco Show im Teatro Flamenco und konnten etwas über die Thematik und Leidenschaft des Flamenco erfahren.

 

Die 100-Jahr-Feier der Madrider Metro gab Anlass, sich Gedanken über die Bedeutung des Nahverkehrs in einer Millionen Stadt wie Madrid zu machen. Zu diesem Thema wurde das Museo de ferrocarril mit seiner Sammlung von Dampflokomotiven besucht. Das berühmte Nationalmuseum Prado feiert in diesem Jahr sein 200-jähriges Jubiläum. Grund genug, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit einigen Meisterwerken großer Künstler wie beispielsweise El Greco, Velázquez, Goya, Hieronymus Bosch auseinandersetzten und diese vorstellten. Der Madrider Königspalast erzählt von der Geschichte Spaniens. Besonders beeindruckend für die Schüler war die königliche Waffensammlung, die Waffen und Rüstungen ab dem 13. Jahrhundert enthält.

 

Gleich gegenüber dem Königspalast befindet sich die Kathedrale von Madrid, Santa María la Real de La Almudena, die von Papst Johannes Paul II auf seiner Reise nach Spanien 1993 geweiht wurde. Sehenswert ist auch die direkt unterhalb der Almudena Kathedrale liegende Krypta, in der die Tochter des Ex-Diktators Franco begraben liegt. Dass Madrid auch wunder-schöne Parks besitzt, wurde bei einem Besuch des Casa de Campo deutlich. Ein besonderes Highlight war seine Überquerung mit der Teleférico, der Madrider Seilbahn, die im schönen Rosenpark La Rosaleda endet. Die Madrider Stadtverwaltung und ihre Aufgaben wurde in ihrem Arbeitssitz, dem Palacio de Cibeles, vorgestellt. Die vorgelagerte Plaza de Cibeles wird von Fans des Fußballclub Real Madrid gerne genutzt, um Siege der Königlichen zu feiern.

 

In einem Tagesausflug besuchte die Gruppe Alacalá de Henares, die Geburtsstadt des spanischen Nationaldichters Miguel de Cervantes (bekannt durch sein Buch Don Quijote). Auf dem Programm standen u.a. die Besichtigung des Geburtshauses des Dichters sowie eine Führung durch die 1499 gegründete Universität Complutense.

 

Schnell ging die erlebnisreiche Zeit in Madrid vorbei und die Gymnasiasten und ihre Lehrer konnten viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

 

Erklärvideos zur Organisation der Oberstufe