Berufliches Gymnasium (BG)

Der clevere Weg zum Studium! Im Beruflichen Gymnasium (BG) der Johann-Philipp- Reis-Schule kann man, wie an allen anderen hessischen Gymnasien auch, die Allgemeine Hochschulreife, das Abitur, erlangen, um dann an einer Universität oder Hochschule in allen Fachrichtungen studieren zu können. Dabei verbinden Sie in einem von Ihnen gewählten Schwerpunktfach praktische mit theoretischen Inhalten, wie Sie es an keiner allgemeinbindenden Oberstufenform können. Nutzen Sie das Beste aus der gymnasialen und der beruflichen Bildung, um optimal für die Zukunft vorbereitet zu sein.

 

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Der gewisse Unterschied zu anderen Gymnasien ... 

…ist, dass Sie sich bereits in der E-Phase auf zwei Naturwissenschaften konzentrieren und eine bei der Anmeldung abwählen können
(Physik, Biologie oder Chemie).  

ist die Fortführung der 2. Fremdsprache in der Einführungsphase nicht erforderlich, wenn sie in den letzten vier aufsteigenden Schuljahren der Mittelstufe belegt wurde, d.h. kein Latein oder Französisch in der E-Phase.

...ist, dass eine Abiturprüfung im Unterrichtsfach Mathematik nicht notwendig ist, wenn stattdessen Englisch gewählt wird.

Aktueller Informationsflyer zum Beruflichen Gymnasium 2021

Informationsflyer für das Berufliche Gymnasium
Sie wollen kompakte Informationen zu Ihrem Abitur an der Johann-Philipp-Reis-Schule - dann laden Sie sich gleich unseren aktuellen Flyer herunter!
Flyer Version 3.0.pdf
Adobe Acrobat Dokument 9.8 MB

Informationsvideos zur Oberstufe des Beruflichen Gymnasiums

Einblicke in die Schwerpunkte

Projektarbeit Schülerinnen und Schüler der PRAKTISCHEN INFORMATIK

Bautechnik im BG

Mechatronik im BG

Wirtschaft im BG

Für clevere Schüler, die es auf den (Schwer-) Punkt bringen wollen!

Am Beruflichen Gymnasium der Johann-Philipp-Reis-Schule erlangen Sie in der dreijährigen Oberstufe die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Für die meisten Fächer (allgemeinbildender Bereich) gelten die gleichen Lehrpläne wie an jedem anderen Gymnasium. 

 

Zusätzlich können sich die Schüler unserer gymnasialen Oberstufe durch die Wahl eines Schwerpunktfaches auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftwissenschaftlichen Bereich gezielt vorbereiten. 

 

Ziel: allgemeine Hochschulreife (Abitur) 

 

Anschlussmöglichkeiten: Studium an Universitäten und Hochschulen in allen Fachrichtungen

 

Vorteile der JPRS:

Das Berufliche Gymnasium bietet optimale Voraussetzungen für ein Studium der Ingenieurs- bzw. Naturwissenschaften oder der Betriebs- bzw. Volkswirtschaftswissenschaften an Hochschulen oder Universitäten, da an unserer gymnasialen Oberstufe junge Menschen bereits Einblicke in verschiedene berufliche Bereiche gewinnen. Selbstverständlich steht es unseren Absolventen später offen, an jeder Hochschule oder Universität jedes andere beliebige Fach wie bspw. Medizin oder Lehramt zu studieren. 

 

Voraussetzungen:

  • Versetzung in die gymnasiale Oberstufe
  • qualifizierender Realschulabschluss
  • Mittlerer Abschluss (Realschulabschluss) mit besseren  oder mindestens einem Notendurchschnitt von 3,0 in den Fächern Mathematik, Deutsch,  Englisch und einem naturwissenschaftlichen Fach und restliche Fächer ebenfalls gleich oder besser als 3,0 im Durchschnitt und Empfehlung der abgebenden Schule

Schwerpunkte:

 

Besonderheit der Schwerpunkte: Gezielte Vorbereitung auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftwissenschaftlichen Bereich.

 

Ansprechpartner: 

JPRS Abteilungsleiter
Berufliches Gymnasium

 

Tobias Bauschke

bauschke(at)Jprs.de


Unterrichtsablauf:

Aufgabenfeld 1:

Aufgabenfeld 2:

 

Aufgabenfeld 3:

 


Dauer: 3 Jahre 

  • 1 Jahr Einführungsphase (E1 – E2)
  • 2 Jahre Qualifikationsphase (Q1-Q4)

 

Anmeldung: bis Ende Februar des jeweiligen Kalenderjahres (in der Regel über die abgebende Schule)

 

Praktikum: Am Ende der Q1, im Anschluss an die Weihnachtsferien findet ein 2 wöchiges Orientierungspraktikum statt.

 

Das Schwerpunktfach kann als studienvorbereitendes Praktikum von der jeweiligen Hochschule angerechnet werden. (Bautechnik und Mechatronik)

 

Ausstattung Schule:

  • Werkstätten/ Labore der Mechatronik, Bautechnik, Datenverarbeitungstechnik
  • Computerräume mit Laborumgebungen zur Nutzung aktueller Soft- und Hardware
  • BG-Bereich/ Naturwissenschaften: C-Flur

  

Berufliche Orientierungspraktikum in der Gymnasialen Oberstufe an der Johann-Philipp-Reis Schule

Das Praktikum zur Beruflichen Orientierung in der Gymnasialen Oberstufen an der Johann-Philipp-Reis Schule im Schuljahr 2020/2021 findet zwischen 11.01.2021 und 21.01.2021 statt.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte dem Infomaterial im Download-Bereich.

 

LRS: Info für Schülerinnen und Schüler mit einer diagnostizierten Lese- und Rechtschreibeschwäche

Grundsätzlich sollen alle Fördermaßnahmen bis zum Ende der Sekundarstufe I abgeschlossen sein (§39(4) VOGSV). Da es sich bei der Johann-Philipp-Reis Schule um eine Schule der Sekundarstufe II handelt, sind Fortsetzungen der Fördermaßnahmen nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Die Voraussetzungen für eine Fortsetzung in der Sekundarstufe II sind eine durchgängige Förderung in der Sekundarstufe I. Bitte stellen Sie immer schon zu Beginn des neuen Schuljahres einen Antrag auf Fortsetzung der Fördermaßnahme, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.

Bei weiteren Fragen zu LRS wenden sie sich bitte an Frau Sturm:

sturm@jprs.de

Newsblog – JPRS-Berufliches Gymnasium (BG)

Mo

18

Jul

2022

BG11 - Projekt Hebebühne JPRS

Projekt - Hebebühne BG11 Mechatronik 2022

Die Schülerinnen und Schüler hatten den Auftrag eine Hubvorrichtung zu konstruiert, mit deren Hilfe verschieden hohe LKW-Pritschen be- und entladen werden können. Auf die Ladeplattform der Hubvorrichtung soll ein mit einer Europalette beladener Hubwagen sowie ein bis zwei Personen Platz finden. 

 

Die Hubeinrichtung muss von einer mitfahrenden Person bedient werden können. Die Lasten sollen sowohl ebenerdig als auch auf einer zwei Meter hohen Rampe abgesetzt werden können. Die maximale Breite der Lastwagen beträgt 2,50m. 

 

Die Planung und die Ausführung dieses Hubvorrichtungsmodells wurde in Gruppen von 4-5 Schülerinnen und Schüler durchgeführt. Dabei waren bestimmte Regeln, Methoden und Verfahren der Projekt- und Teamarbeit zu beachten und anzuwenden. Die Arbeitsweise erfolgt grundsätzlich nach dem Prinzip der vollständigen Handlung

(Information, Planung, Entscheidung, Durchführung, Kontrolle, Bewertung).

 

Das Projekt gliederte sich inhaltlich in drei Teile:

 

Mechanischer Teil:

Dazu gehören Plattform, Geländer, Stützen, Aufhängungen, bewegliche Mechanik wie Führung, Kraftübertragung vom Motor, Befestigung des Antriebs., usw.

Die Teile werden möglichst selbst mit bekannten oder zusätzlich zu erlernenden Fertigungsverfahren angefertigt. Der Umfang der Konstruktion ist so zu wählen, dass das Projekt in dem abgesteckten Zeitrahmen durchzuführen ist. Halbzeuge, die nicht zum Lagerbestand der Schule gehören und Zukaufteile wie Zahnräder, Ketten und Kettenräder, Zylinder und Ventile, Riemen und Riemenscheiben, Schrauben und andere Normteile werden nach Absprache mit den betreuenden Lehrern bestellt.

 

ElektrischerTeil:

Die Steuerung soll verbindungsprogrammiert (VPS, Relaissteuerung) ausgeführt werden. Um den mechanischen Teil der Anlage später auch mit anderen Steuerungen betreiben zu können, ist dieser über steckbare Schnittstellen zu entkoppeln (z.B. Sub D).

Der Antrieb des Modells erfolgt elektromotorisch (12 V-24V DC) oder pneumatisch als Simulation eines hydraulischen Antriebs. Die für Steuerung und Motor notwendige Spannung wird von einem externen Netzteil bereitgestellt.

 

Alle verwendeten elektrischen Betriebsmittel sind fest und berührungssicher zu verbauen. Leiterverbindungen von und zu den Betriebsmitteln (Sensorik/Aktorik/Bedienelemente) sind mit geeigneten Leitungsführungssystemen bis zu den erforderlichen Schnittstellen zu führen.

Die Bedienung soll von einem Bedientableau, dass in einem separaten Gehäuse auf der Hubvorrichtung positioniert werden soll, erfolgen.

Die Fahrbewegung und das Erreichen von oberer und unterer Endlage sollen dem Bediener signalisiert werden. Aus Vereinfachungsgründen kann die Position der LKW-Pritsche im Tippbetrieb angefahren werden.

 

Projektpräsentation und Dokumentation

Am Ende soll die gesamte Projektarbeit allgemeinverständlich und auch für Laien angemessen präsentiert werden. Neben den Projektergebnissen (Modellaufbau) gehören hierzu selbstverständlich auch die Vorstellung des Auftrages, der in der Gruppe definierten Zielsetzungen, die Darstellung des Projektverlaufes und der Übergabe einer zum Projekt anzufertigen technischen Dokumentation.

Mo

18

Jul

2022

BG12 - Exkursion ins Technikmuseum

Quelle: WZ 21.7.22

So

10

Jul

2022

Abitur 2022 - Zeugnisvergabe des Beruflichen Gymnasiums

Der Weg in die Zukunft steht offen...

Am Freitag, 8.7.22, fand die feierliche Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg statt. 40 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums (BG) haben an der JPRS im Schuljahr 2021/22 die Allgemeine Hochschulreife, das Abitur, bestanden. Als Location für die Abiturfeier hatte das Abiturkomitee mit Unterstützung von BG-Abteilungsleiter Tobias Bauschke die Tanzschule Timo Müller in Friedberg gebucht. Der festlich geschmückte große Tanzsaal bot einen würdigen Rahmen und das Bewirtungsteam rund um Timo Müller umsorgte professionell die Gäste.

 

Im Beruflichen Gymnasium erlangen die Schülerinnen und Schüler die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) und können somit an allen Universitäten oder Hochschulen in ganz Deutschland alle Studienrichtungen studieren. Die Besonderheit an der JPRS ist die Wahl eines Schwerpunkt-faches als Leistungskurs. Zur Auswahl stehen Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik oder Wirtschaft. Im BG werden praktische berufliche Grundlagen mit gymnasialen Bildungs-inhalten verknüpft, um so die Schülerinnen und Schüler optimal auf ein Studium vorzubereiten.

 

Der stellvertretende Schulleiter der JPRS Tim Meibaum begrüßte in seiner Eröffnungsrede herzlich die zahlreich erschienenen Schülerinnen und Schüler, Eltern, Gäste sowie Lehrerinnen und Lehrer. Er gratulierte den Abiturientinnen und Abiturienten dazu mit dem Abitur den höchsten Schulabschluss in Deutschland erzielt zu haben. Hr. Meibaum ließ in seiner Rede die letzten Schuljahre Revue passieren, die durch Corona-Lockdowns, Quarantäne, Homeschooling und Wechselunterricht geprägt waren. Die Schülerinnen und Schüler hätten besonnen reagiert, sich den besonderen Bedingungen angepasst und neue digitale Techniken und Lernformen erprobt. Dadurch seien sie für ein Studium oder eine Berufsausbildung gut vorbereitet. Hr. Meibaum ermutigte die Absolventinnen und Absolventen dazu kreativ und mutig zu sein und sich auszuprobieren und wünschte ihnen für den nächsten Lebensabschnitt alles Gute und viel Erfolg.

 

Kaja von Schlütter und Ariane Kunz vom Abiturkomitee begrüßten die Gäste und führten als Moderatorinnen charmant durch das Programm der Abiturfeier. Der dritte im Bunde Thomas Holtzem war leider erkrankt und wurde per Videokonferenz virtuell dazu geschaltet. Ein besonderer Dank des Moderatorenteams ging an Timo Müller und sein Team, die bei der Planung und Durchführung der Abschlussfeier hilfreich zur Seite standen.

 

Die Abiturientin July Schultheis unterstrich in ihrer Rede, dass die Jahre bis zum Ziel harte Arbeit gewesen seien und die Leistung das Abitur geschafft zu haben Wertschätzung verdiene. An die Eltern appellierte sie, ihre Kinder bei ihren eigenen Träumen, Ideen und Plänen zu unterstützen und nicht eine Zahl wie z.B. den Numerus Clausus zum Maßstab der Lebensplanung zu machen. Ihren Mitschülerinnen und Mitschülern gab July Schultheis mit auf dem Weg, an sich selbst zu glauben und sich an den Menschen zu orientieren, die einem dabei helfen.

 

Younes Haidari bekannte, dass er sein Abitur beim zweiten Anlauf erreicht habe. Diesen zweiten Versuch habe er auch deswegen unternommen, weil er sich in der JPRS immer wohl gefühlt habe. Insbesondere schätzte er den liebevollen Umgang untereinander und die gute Betreuung durch die Lehrerinnen und Lehrer. Für sein soziales Engagement in der Schule durch die Mitarbeit im Schulsanitätsdienst wurde Younes Haidari von BG-Abteilungsleiter Tobias Bauschke mit dankenden Worten und einem Geschenk geehrt. Lukas Günther bewies mit seinem scharfsinnigen und sprachlich ausgefeilten Poetry-Slam Beitrag „Das Leben danach“, dass das Fach Deutsch eines seiner Steckenpferde gewesen war.

 

Der Präsident des Rotary Clubs Bad Nauheim-Friedberg Rainer Böhm überreichte Ayyoub Zeriouh den Abiturpreis des Rotary Clubs als Anerkennung für sein soziales Engagement. Herr Böhm hob hervor, dass Ayyoub Zeriouh sich als Schulsprecher der JPRS und als Übersetzer für jugendliche Flüchtlinge in den InteA-Klassen um die Schulgemeinde verdient gemacht habe. Lobenswert sei auch die Mitarbeit der Schülervertretung an der Spendenaktion für die Ukrainehilfe der Aktion Hessen hilft e.V.

 

In seiner Rede brachte Tobias Bauschke, Abteilungsleiter des Beruflichen Gymnasiums, seine Freude zum Ausdruck, gemeinsam mit den Abiturientinnen und Abiturenten ihren Abschluss zu feiern und ihnen im Anschluss die Abiturzeugnisse überreichen zu können. Die Schülerinnen und Schüler hätten sich vor drei Jahren für die JPRS und somit für das Berufliche Gymnasium mit seinen beruflichen Schwerpunkte entschieden. Mit Augenzwinkern bekräftigte er gegenüber den Eltern: „Ja, ihre Kinder haben das echte Abitur erreicht!“. Dass er einen sehr vertrauten Umgang mit den Schülerinnen und Schülern pflegt und für sie eine wichtige Ansprechperson ist, untermauerte Tobias Bauschke damit, dass er während seiner Rede immer wieder einige von ihnen persönlich ansprach und humorvoll porträtierte. Er attestierte den Abiturientinnen und Abiturienten während der letzten Jahre reifer und selbstständiger geworden zu sein, dies hätten die guten Leistungen während der Abiturprüfungen gezeigt. Für ihren nächsten Lebensabschnitt traue er ihnen zu, alle Hemmnisse zu überwinden und ihre Ziele zu erreichen.

 

Es folgte der Höhepunkt der Abiturfeier: Die Abiturientinnen und Abiturienten bekamen von ihren Tutorinnen und Tutoren ihre Abiturzeugnisse überreicht. Die nachfolgenden Schülerinnen und Schüler haben im Schuljahr 2021/22 an der Johann-Philipp-Reis-Schule erfolgreich die allgemeine Hochschulreife, das Abitur, erworben:

 

BG13a, Schwerpunkt Mechatronik, Tutor Elmar Egerer: Leon Altgeld, Hisham Amkieh, Younes-Djawid Haidari, Arik-Alexander Knoller, Simon Neisius, Jannick Pallas, Niels Prott, Omar Shehata, Paul Stanzel.

 

BG13b, Schwerpunkt Praktische Informatik, Tutor Frederic Faust: Til Gafert, Lukas Günther, Thomas Heinrich Maria Holtzem, Kristian Nikolov, Paul Lennart Spengler

 

BG13c, Schwerpunkt Bautechnik, Tutor Frederik Weiß: Delssey Kourie, Ariane Kunz, Leonard Paul Landmann, Aleksander Nesic, Rebecca Olt, Konstantin Peter, Julina Schultheis, Mohamed Tajjiouti, Finn Termersch, Kaja Marlene von Schlütter, Timo Wittich, Aaron Witzmann

 

BG13d, Schwerpunkt Wirtschaft, Tutorin Maike Nittka: Max Amberg, Schabnam Azimi, Nico Bleul, Kyra-Nastassja Born, Konrad Gärtke, Arman Haddadpour, Alida Kalać, Kevin Knipel, Mia Laurich, Selina Schaub, Jannis Schimmelpfennig, Luca-Marius Thorn, Abdullah Yaya, Ayyoub Zeriouh

 

Folgende Schülerinnen und Schüler wurden als Jahrgangsbeste geehrt: Schabnam Azimi (1,3), Ariane Kunz (1,3), Til Gafert (1,3), Lukas Günther (1,5), Jannick Pallas (1,6), Abdullah Yaya (1,8), Konstantin Peter (1,8), Thomas Heinrich Maria Holtzem (1,9), Alida Kalać (1,9) und Rebecca Olt (1,9). Im Anschluss gruppierten sich die Abiturientinnen und Abiturienten zu den Klassenfotos und zum gemeinsamen Jahrgangsfoto. Nach dem offiziellen Teil der Abschlussfeier klang der Abend mit Getränken, anregenden Gesprächen und gemütlichem Beisammensein im schönen Ambiente der Tanzschule Timo Müller aus.

Do

07

Jul

2022

Programm Zeugnisvergabe Berufliches Gymnasium

Mi

01

Jun

2022

JPRS spendet 2.130,95 Euro für die Ukrainehilfe des Vereins Aktion Hessen hilft e.V

Über zwei Monate lang gab es an der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg verschiedene Spendenaktionen zugunsten der Ukrainehilfe des Vereins Aktion Hessen hilft (AHH) e.V. Zum Abschluss des Projekts besuchte der Vorsitzende des Ortenberger Vereins Tobias Greilich am Mittwoch, 25.5.22, die Berufsschule, um sich bei der Initiatorin des Projekts Tina Fuest, dem Schulleiter Nick Szymanski, dem stellvertretenden Schulleiter Tim Meibaum und der Schülervertretung der JPRS persönlich für die Spende zu bedanken. Die Schule hatte die beeindruckende Summe von 2.130,95 Euro eingesammelt, die an das Spendenkonto des Vereins ging.

 

Herr Greilich freute sich über den Spendenbetrag, der die Arbeit des gemeinnützigen Vereins effektiv unterstützt und zielgerichtet zur Finanzierung der Hilfstransporte in die Ukraine eingesetzt wird. Er lobte die Art und Weise, wie es dem Projektteam um Tina Fuest gelungen sei, die verschiedenen Schulformen und Fachbereiche an der JPRS, die an den Spendenaktionen beteiligt waren, zu aktivieren und zu koordinieren.

 

Lehrerin Tina Fuest betonte das Engagement der Schülerinnen und Schüler, die während der drei Phasen des Ukrainespendenprojekts eingebunden waren und gemeinsam das Zustandekommen dieser hohen Summe zuwege gebracht hatten. Das Projekt startete in der Woche vom 21.3. bis 25.3. mit einer Aktion der Auszubildenden der Nahrungsmittelabteilung, die selbst hergestellte Crêpes, Muffins, Laugenstangen, Nussschleifen, Brot und Currywurst anboten. Angeleitet wurden sie von ihren Fachlehrern Matthias Zinn, Eva-Maria Hund (Bäcker), Holger Buss und Christine Jung (Fleischer). Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschulklasse 10BFA von Frau Fuest schenkten selbstgemachte alkoholfreie Cocktails aus.

 

Die Spendenaktion wurde in der Woche vor den Osterferien fortgesetzt: Vom 4.4 bis 8.4. gingen engagierte Schülerinnen und Schüler im Auftrag der Schülervertretung (SV) mit Spendendosen der Aktion Hessen hilft e.V. in die Schulklassen sowie das Lehrerzimmer und sammelten viele Spendengelder ein. Die Sammelaktion wurde organisiert und koordiniert von Schulsprecher Ayyoub Zeriouh, dem stellvertretenden Schulsprecher Niels Buch und Projektleiterin Tina Fuest. Abgerundet wurde das Projekt vom 16.5. bis 20.5.: Im Foyer der Schule bot die Berufsschulkasse 11BFC von Frau Fuest Kuchen und Waffeln an.

 

Schulleiter Nick Szymanski freute sich darüber, dass seine Schule den Verein Aktion Hessen hilft e.V. mit der großen Spendensumme bei den Hilfstransporten für die Menschen in der Ukraine unterstützen kann. Er bedankte sich herzlich bei der Projektinitiatorin Tina Fuest, dem stellv. Schulsprecher Niels Buch, der Nahrungsmittelabteilung sowie den beteiligten Schülerinnen und Schülern, die mit ihren Aktionen viel Engagement und Hilfsbereitschaft gezeigt und so manche Schulpause dafür geopfert hätten.

 

Niels Buch bedankte sich im Namen der gesamten Schülervertretung bei allen Schülerinnen und Schülern der JPRS: „Diese Spendensumme spiegelt den Zusammenhalt der Schüler wider und zeigt ein großes Maß an Solidarität auf. Wir hätten wirklich nicht erwartet, eine solche Summe und Zustimmung in dieser Spendenaktion zu erreichen. Vielen Dank dafür!“

 

Der Aktion Hessen hilft e. V. gründete sich 1991 aus Anlass der jugoslawischen Nachfolgekriege als Initiative von Schülern und Jugendlichen. Inzwischen hat sich der Verein zu einer Gemeinschaftsaktion von über 300 hessischen Schulen entwickelt und seitdem Hilfsprojekte in Krisen-, Kriegs- und Katastrophengebieten in rund 30 Ländern weltweit durchgeführt. Seit den 1990er Jahren hat die Aktion Hessen hilft immer wieder Hilfsgüter für die Ukraine bereitgestellt und gemeinsam mit etablierten Netzwerkpartnern geholfen. Diese Vernetzung ermöglicht ihr nun eine schnelle und zielgerichtete Hilfe. Seit Beginn des Ukrainekrieges sind bereits mehrere Hilfstransporte in die Ukraine gestartet. Zahlreiche Hersteller unterstützen die Hilfslieferungen zielgerichtet und bedarfsgenau mit palettenweise Sachspenden. Um den Transport der Sachspenden und den Zukauf fehlender Hilfsgüter finanzieren zu können, ist die Aktion Hessen hilft auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen: Spendenkonto bei der Sparkasse Oberhessen, IBAN DE81518500790121007665, BIC HELADEF1FRI.

Mi

25

Mai

2022

Ausgestellte Literatur: Schülerausstellung des Abiturjahrgangs

Seit dieser Woche präsentiert der Abiturjahrgang des Beruflichen Gymnasiums an der Johann-Philipp-Reis-Schule in Friedberg die Ausstellung „Literatur und Skulptur“. Die Schülerinnen und Schüler der BG13 gestalteten Skulpturen zu literarischen Werken, die sie vorher im Literaturkurs bei Deutschlehrer Michael Linn erarbeitet hatten. Besucherinnen und Besucher können die Werke ab sofort im Atrium der Schule (Eingang Friedensstraße) bewundern.

 

Die Schülerarbeiten entstanden in Anlehnung an Bestsellerromane der Autoren Ferdinand von Schirach, Ernest Hemingway, Franz Kafka, John Boyne, Marc-Uwe Kling, John Grogan und Chris Karlden. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich in Arbeitsgruppen mit den literarischen Werken auseinander und erstellten Projektmappen mit Autorenporträts, Inhaltsangaben, Figurencharakterisierungen und Interpretationen.

 

In einem nächsten Schritt überlegten die Gruppen, wie sie die erarbeiteten Bücher in Skulpturen umsetzen wollten. Die Ideen wurden in einer Projektskizze festgehalten. Dann ging es über zur praktischen Umsetzung, bei der die Schülerinnen und Schüler viel handwerkliches und künstlerisches Geschick zeigten. Hier kam ihnen zugute, dass sie im Beruflichen Gymnasium praxisorientierte Schwerpunkte wie Mechatronik, Bautechnik, praktische Informatik und Wirtschaft absolvieren. So nutzten sie die Werkstätten der Berufsschule wie die Metallwerkstatt, Schreinerei, Elektroabteilung oder das Gestaltungsatelier.

 

Die von den Projektgruppen gestalteten Skulpturen bestechen durch die Art der kreativen Umsetzung des Themas sowie durch visuelle und plastische Gestaltungselemente, die das Engagement und die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für ihre ausgewählten Bücher unter Beweis stellen. Bei der Fertigung der Exponate setzten sie unterschiedliche Materialien wie Holz, Papier, Kunststoff, Karton, Pappmaché, Farben, Metalle u.v.m. ein.

 

Die Gymnasiastinnen Schabnam Azimi und Alida Kalač stellen ihre Skulptur zu dem Bestsellerroman „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne aus: „Die Bearbeitung des Exponates hat uns besonders gefallen und war eine schöne Abwechslung zu dem theorielastigen Unterricht, den man in der Schule sonst gewohnt ist. Besonders als Schülerinnen mit den Leistungskursen Wirtschaft und Englisch hat es uns eine Freude bereitet, etwas Kreatives zu gestalten und dies parallel mit der Theorie zu verknüpfen, um eigene Interpretationsansätze herleiten zu können. Dies führte zusätzlich dazu, dass sich die Inhalte der Romane besser einprägen ließen. Unser Dank gilt Herrn Linn, der durch dieses Projekt die letzte Phase unserer Schulzeit abwechslungsreich und kreativ gestalten konnte und uns somit eine weitere, schöne Erinnerung an die JPRS geschaffen hat.“

Fr

18

Feb

2022

BO Praktikum auf dem Weg zum Abitur - BG12

Schülerinnen und Schüler der Johann-Philipp-Reis-Schule haben im Frühjahr 2022 die Chance genutzt und zwei Wochen Praktika bei spannenden Arbeitgebern, auch über die Landesgrenzen Hessens hinaus, absolviert.

 

Die Jugendlichen hatten durch die Corona-Pandemie erschwerte Bedingungen bei der Praktikumssuche, aber zu Beginn des Praktikums konnten alle Schülerinnen und Schüler mit der Unterstützung der Abteilungsleitung ein Praktikumsplatz vorweisen und starteten in eine spannende und sehr lehrreiche Zeit! Dabei wurden nicht nur die Inhalte der Schwerpunkte, die bereits eine hervorragende Orientierung in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Mechatronik (Maschinenbau und Elektrotechnik) und Bautechnik bieten, aufgegriffen, sondern auch in andere Bereiche wie bspw. Pädagogik wurde hineingeschaut.

 

Mit diesen Angeboten unterstützen wir Schülerinnen und Schüler dabei, sich beruflich zu orientieren und über die Vielfalt von Ausbildungsberufen und deren typischen Aufgabenbereiche zu informieren. Gerade auch die Chancen des Dualen Studiums stehen bei den Praktika der Gymnasialen-Oberstufe im Fokus.

 

Am Ende des Praktikums stellten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 12 ihre Betriebe und Erfahrungen den 102 Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase vor, um diese von ihren Erfahrungen partizipieren zu lassen und auch Ideen für eigene Bewerbungen für das Jahr 2023 zu geben.

 

In der Bilder-Galerie sehen Sie einige Beispiele der Plakate über die einzelnen Betriebe!

Do

20

Jan

2022

Infoabend BG - Präsentation

Liebe Interessenten am Beruflichen Gymnasium der Johann-Philipp-Reis-Schule,

vielen Dank für Ihre zahlreiche Teilnahme und die spannenden Fragen im Anschluss.

Wie versprochen erhalten Sie über den unten stehenden Link Zugriff auf die Präsentation des heutigen Abends.

 

Für Fragen aller Art stehe ich Ihnen gerne per E-Mail zur Verfügung!

bauschke@jprs.de

 

 

Link zur Präsentation:

 

https://start.schulportal.hessen.de/dateispeicher.php?a=share&i=6289&b=97438-rHicN9fTYLKcTudZzNbd5qcMs&d=i

 

Mit den besten Wünschen und bleiben Sie gesund!

 

Tobias Bauschke

Abteilungsleiter Berufliches Gymnasium

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Mi

15

Dez

2021

JPRS Friedberg verknüpft theoretische und berufsorientierte Schulbildung

An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg wird es ab dem nächsten Schuljahr keine Altersbeschränkung mehr für die Aufnahme in die Fachoberschule (FOS) geben. Neben Jugendlichen und jungen Erwachsenen können dann auch Frauen und Männer aus allen Altersstufen die FOS in Friedberg absolvieren, um so die Zulassung zu einem Studium an einer Fachhochschule oder Universität/Hochschule zu erlangen. In der FOS werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von fünf beruflichen Schwerpunkten unterrichtet: Bautechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau oder Gestaltung. Nach nicht einmal einem Jahr ist es möglich die Fachhochschulreife zu erlangen, falls schon eine abgeschlossene Ausbildung in einem der angebotenen Schwerpunkte vorliegt. Ansonsten muss ein dreitägiges Praktikum in der 11. Klasse der Fachoberschule absolviert werden. Mit der Altersfreigabe eröffnet sich nun auch allen Interessenten, die älter als 21 Jahre sind, die Möglichkeit, die allgemeine Fachhochschulreife an der JPRS innerhalb eines Jahres bei vorherigem Ausbildungsabschluss zu erwerben.

 

Die JPRS ist die größte technische Berufsschule im Hochtaunus- und Wetteraukreis und verfügt über digital ausgestattete Unterrichtsräume sowie moderne Werkstätten für den Praxisunterricht. Sie bietet vielfältige Bildungswege und Schulabschlüsse in sechs verschiedenen Schulformen an. Dabei zeichnet sich die berufsbildende Schule durch einen hohen Grad an Durchlässigkeit aus. In der Maßnahme InteA (Integration durch Anschluss und Abschluss) erlernen Jugendliche aus Flüchtlings- und Migrationsfamilien in Deutschförderkursen die deutsche Sprache bis zum Erwerb des DSD (Deutsches Sprachdiplom). In der Schulform BzB (Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung) kann nach einem Jahr der qualifizierte Hauptschulabschluss (inkl. Englisch) erworben werden. Bereits hier beginnt die berufliche Orientierung in verschiedenen Praxisschwerpunkten. Eine Schülerin bzw. ein Schüler kann sich an der JPRS mit dem Besuch der zweijährigen Berufsfachschule auch noch weiter qualifizieren und hat hier die Auswahl zwischen den Berufsschwerpunkten Elektro, Kfz, Metall, Farbtechnik, Holz und Körperpflege. Diese Schulform schließt mit dem Realschulabschluss ab.

 

Ausgestattet mit dem an der JPRS erworbenen Haupt- oder Realschulabschluss kann der nächste Schritt in der Bildungslaufbahn eines jungen Menschen die duale Ausbildung sein, bei der Ausbildungsbetriebe und Berufsschule an einem Strang ziehen, um Jugendlichen einen erfolgreichen Berufsschulabschluss zu ermöglichen. An der JPRS werden die Berufsschüler in 26 Ausbildungsberufen unterrichtet – in den Berufsfeldern Holz, Metall, Elektro, Bautechnik, Fahrzeugtechnik, Farbtechnik, Informatik, Ernährung, Körperpflege und Bäderbetriebe. Im Mittelpunkt steht die enge Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung. Die JPRS verfügt in jedem Berufsfeld über eigene moderne Werkstätten und Arbeitsräume. Somit wird die Ausbildung im Betrieb optimal ergänzt und vertieft. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sind unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls mehrere Abschlüsse möglich, z.B. der Haupt- oder Realschulabschluss und ausbildungsbegleitend sogar die Fachhochschulreife.

 

Eine Alternative zur Berufsausbildung ist das Ziel des studienqualifizierenden Schulabschlusses. Neben der Fachoberschule ist an der JPRS auch das Berufliche Gymnasium (BG) angesiedelt. Im BG erlangen die Schülerinnen und Schüler die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) und können somit an allen Universitäten oder Hochschulen in ganz Deutschland alle Studienrichtungen studieren. Die Besonderheit an der JPRS ist die Wahl eines Schwerpunktfaches als Leistungskurs. Zur Auswahl stehen Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik oder Wirtschaft. Hier werden anders als an herkömmlichen Gymnasien praktische berufliche Grundlagen mit gymnasialen Bildungsinhalten verknüpft, um so die Schülerinnen und Schüler optimal auf ihr Studium vorzubereiten. Ganz wichtig dabei ist, dass der gewählte Schwerpunkt keine Festlegung auf die Studienrichtung bedeutet.

 

Interessenten können sich am Tag der offenen Tür der JPRS am Sa., 05.02.2022 zwischen 9.00 und 16.00 Uhr über die verschiedenen Schulformen und Schulabschlüsse sowie über die Berufsfelder und beruflichen Schwerpunkte informieren. Neben dem Besuch von Fachvorträgen werden auch Besichtigungen der Unterrichtsräume, des Medienzentrums und der Werkstätten möglich sein (z.B. Kfz-Werkstatt, Holzwerkstatt, Metallwerkstatt, Fleischerwerkstatt, Bäckerei u.v.m.). Ein neuer Programmpunkt am Tag der offenen Tür wird ein Informationsvortrag für Ausbildungsbetriebe im Rahmen der dualen Ausbildung sein. Die Veranstaltung Tag der offenen Tür ist abhängig vom jeweiligen Stand der pandemischen Lage.

 

Eltern, Schüler und weitere Interessenten, die sich speziell über die studienqualifizierenden Schulformen informieren möchten, sind herzlich zu den Informationsabenden zum Beruflichen Gymnasium am 20.01.2022 um 18 Uhr und zur Fachoberschule am 23.02.2022 um 19 Uhr in den Räumlichkeiten der JPRS eingeladen. 

 

Auf der Schulhomepage www.jprs.de befinden sich Imagefilme, die fundiert über die Bildungswege an der JPRS und über die verschiedenen Schulformen und Schulabschlüsse informieren. Ebenfalls auf der Schulhomepage können Interessierte über einen Link ihre Kontaktdaten hinterlassen für eine Einladung zu einer Videokonferenz oder für einen Rückruf zu einer telefonischen Beratung bzw. persönlichen Beratung vor Ort.

Di

07

Dez

2021

Digitalisierung im Unterricht: Einsatz digitaler Schulbücher an der JPRS

Die Digitalisierung ist ein fortschreitender Prozess in unserer Gesellschaft und macht auch vor dem Schultor nicht Halt. Im Unterricht spielen digitale Medien eine immer größere Rolle. Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg geht mit dem Einsatz digitaler Schulbücher einen Schritt weiter in die Zukunft des Unterrichts, um die Schülerinnen und Schüler optimal zu fördern und ihnen Medienkompetenzen für Hochschulstudium und Arbeitsleben zu vermitteln.

 

Das neue digitale Schulbuch ergänzt die bereits vorhandene digitale Infrastruktur an der JPRS: Dazu gehören die Ausstattung der Klassenräume mit digitalen Tafeln, Leihgeräte für Lehrkräfte, die Ausleihe von Tablets an bedürftige Schüler, W-LAN für kostenloses Internet und der Einsatz des Schulportals Hessen für die digitale Unterrichtsorganisation.

 

Das Pilotprojekt digitale Schulbücher hat Tobias Bauschke, Abteilungsleiter Berufliches Gymnasium (BG), an der JPRS initiiert. Es startete am 22.11.21 im Beruflichen Gymnasium mit dem digitalen Deutschbuch PAULD. Zunächst erproben und evaluieren die Deutsch-Lehrkräfte den Einsatz, der dann auch auf weitere Unterrichtsfächer ausgeweitet werden soll. Die Nutzung ist auf allen Endgeräten wie Rechner, Tablet oder Smartphone im Online- und Offline-Modus möglich. Die JPRS nutzte Gelder aus dem hessischen Bildungs-Förderprogramm „Löwenstark“ und erwarb 200 Lizenzen für die Schülerinnen und Schüler des BG, die somit persönliche Zugangscodes für ihr digitales Deutschbuch PAULD erhielten. Abteilungsleiter Tobias Bauschke zum Projekt: „Wir wollen weiterhin mit der Zeit gehen und freuen uns auf den Einsatz der neuen Technik und die Erfahrungen, die Schüler und Lehrkräfte gemeinsam damit machen.“

 

Durch die digitale Version wird aus dem klassischen Schulbuch ein multimediales E-Book. Für den Unterricht ergeben sich erhebliche Vorteile: Die Schüler können die Schulbuchseiten interaktiv bearbeiten, indem sie z.B. Textstellen markieren, Randbemerkungen notieren oder Abbildungen wie Fotos und Karikaturen direkt auf der Schulbuchseite kommentieren. Anschließend können sie ihre Ergebnisse drahtlos an die digitale Tafel übermitteln und der Klasse präsentieren. Weitere Werkzeuge, die das digitale Schulbuch ermöglicht, sind das Zoomen, Kopieren und Ausschneiden von Texten und Bildern. Das W-LAN der JPRS ermöglicht die kostenlose Online-Nutzung, sodass Schüler und Lehrkräfte durch die Synchronisierung über das Internet ihre Materialien immer und überall dabeihaben.

 

Nach einer Woche Einsatz des digitalen Deutschbuchs PAULD in der JPRS ist die Resonanz der Schülerinnen und Schüler bereits äußerst positiv. Die Schülerin Marija Majstorović aus der Klasse BG12b freut sich sehr über die neue Möglichkeit: „Ich finde es super. Es schont zum einen etwas den Rücken, zum anderen hat man das Buch digital immer dabei und kann auch noch Textstellen markieren, ohne das Buch zu beschädigen.“ Und Alexander Lätsch, ebenfalls BG12b, äußert zu der Neuerung: „Ich finde es toll, dass unsere Schule mit so viel Ehrgeiz versucht, uns das Lernen zu erleichtern. Die schweren Schulbücher als Digitalversion inklusive Markiertool zu haben ist praktisch und rückenschonend. Gerade für die Schüler, die mit einem Tablet arbeiten, ist die digitale Version der Schulbücher einfach genial“.

Di

09

Nov

2021

Gymnasiasten der JPRS besuchen Geldmuseum und Wirtschaftshochschule in Frankfurt

Im Beruflichen Gymnasium (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg erlangen die Schülerinnen und Schüler das Abitur und können somit an einer Universität bzw. Hochschule in allen Fachrichtungen studieren. Die Besonderheit ist die Wahl eines Schwerpunktfaches: Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik, Wirtschaft. Zum Unterricht gehören auch Exkursionen, bei denen das theoretisch Erlernte praxisbezogen vertieft und ergänzt wird.

 

Ende Oktober besuchte die Klasse BG13 mit dem Schwerpunkt Wirtschaft das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank sowie die Frankfurt School of Finance and Management in Frankfurt. Begleitet wurden sie hierbei von ihren Wirtschaftslehrern Joachim Ossau und Maike Nittka. Der Besuch des Geldmuseums beinhaltete einen anregenden Vortrag, der das aktuell in den Medien präsente Thema Inflation in den Mittelpunkt rückte. Die Schülerinnen und Schüler erhielten aktuelle Informationen aus erster Hand zur Inflationsrate, den Preisentwicklungen im Energiesektor und zum Rücktritt von Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Ergänzend wurden die Strukturen der Deutschen Bundesbank und des Euro-Systems beleuchtet.

 

Der zweite Programmpunkt in Frankfurt, den die Wirtschaftslehrer Herr Ossau und Frau Nittka organisiert hatten, war der Besuch der Frankfurt School of Finance and Management. Hiermit wollten sie ihren Schülerinnen und Schülern Perspektiven nach dem Abitur aufzeigen wie z.B. das Studium an einer Wirtschaftshochschule. Die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten hörten einen Vortrag, der folgende Schwerpunkte behandelte: Wie finde ich die für mich am besten geeignete Universität bzw. Hochschule? Welche Studienfächer bietet die Frankfurt School an? Wie verläuft das Auswahlverfahren an dieser Hochschule? Bei der anschließenden Besichtigung des Campus und der Bibliothek der Business School zeigten sich die Schülerinnen und Schüler der JPRS sehr beeindruckt von der internationalen Ausrichtung der Hochschule, der guten Technikausstattung und den vielen räumlichen Möglichkeiten für kleine Arbeitsgruppen.

 

Die Schülerinnen und Schüler der BG13 waren sich einig, dass sie eine gelungene Exkursion zum Geldmuseum und zur Frankfurt School of Finance and Management erlebt hatten. Sie konnten ihre Kenntnisse im Schwerpunktfach Wirtschaft vertiefen und bekamen eine interessante Perspektive für die Zeit nach dem Abitur im nächsten Frühjahr aufgezeigt.

Di

09

Nov

2021

Abiturienten der JPRS spenden Geld an Elternverein für leukämie- u. krebskranke Kinder

 

Am Dienstag, den 5.10.2021 überreichte Jasmin Lerch in Vertretung des gesamten Abiturjahrgangs 2021 des Beruflichen Gymnasiums (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg dem Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder Gießen e.V. einen Scheck über 350 Euro, um diesen bei seiner Arbeit zu unterstützen.

 

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des BG erwirtschafteten im Laufe des letzten Jahres mit verschiedenen Aktionen und Partnern trotz widriger Umstände genügend Geld, um die Verleihung der Allgemeinen Hochschulreife mit Sektempfang, Partyzelten und vielen anderen Aktionen zu einem gelungenen Event zu machen. Im BG erlangen die Schülerinnen und Schüler die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) und können somit an einer Universität oder Hochschule in allen Fachrichtungen studieren. Die Besonderheit an der JPRS ist die Wahl eines Schwerpunktfaches: Bautechnik, Praktische Informatik, Mechatronik oder Wirtschaft. Hier erwerben die Schülerinnen und Schüler bereits theoretische und praktische Grundlagen für ein Studium.

 

Neben den vielen Fertigkeiten, die die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2021 in den drei Jahren Oberstufe erlangt haben, zeigte sich bei der Organisation der Abschiedsfeier direkt der praktische Nutzen der Schwerpunkte. Insbesondere kam dem Bereich Wirtschaft mit seinem Nebenfach Rechnungswesen eine wichtige Bedeutung zu. Es gelang den Abiturienten einen Überschuss zu generieren, der nun einer wohltätigen Organisation zugutekommen sollte.

 

Schnell wurde hier ein großartiges und wichtiges Projekt mit dem Elternverein für Leukämie- und krebskranke Kinder Gießen e.V. gefunden, der Eltern und Angehörige in einer der schwersten Zeiten ihres Lebens begleitet und unterstützt. Dabei werden nicht nur Spielzeuge oder Möbel finanziert, sondern auch die psychosoziale Begleitung und ein Ambulanzdienst sind auf Spenden angewiesen.

 

Im Rahmen der Spendenübergabe im Foyer der JPRS bedankte sich die stellvertretende Vorsitzende des Elternvereins Mirja Niederhäuser, selbst gebürtige Friedbergerin, bei den Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrgangs 2021 für ihre Spendenbereitschaft. JPRS-Schulleiter Nick Szymanski und BG-Abteilungsleiter Tobias Bauschke freuten sich mit Frau Niederhäuser über die Aktion und zeigten sich sichtlich stolz über das Engagement ihrer Abiturienten. Gerade in dieser Zeit, in der keine Veranstaltungen durchgeführt werden können, um auf das Projekt aufmerksam zu machen, sind solche Spenden enorm wichtig und machen Mut, dass auch andere Menschen bereit sind hier zu unterstützen. Leserinnen und Leser, die an der Arbeit des Elternvereins interessiert sind, finden weitere Informationen auf der Homepage www.krebskrankekinder-giessen.de.

Fr

16

Jul

2021

Macht‘s gut und viel Erfolg auf eurem weiteren Weg! Euer BG der Johann-Philipp-Reis-Schule

Mo

12

Jul

2021

Feierliche Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten an der JPRS

Bei schönem Sommerwetter fand am Samstag, 10.7.21, an der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg die feierliche Zeugnisübergabe und Verabschiedung der 48 Abiturientinnen und Abiturienten statt. Am Nachmittag trafen die Gäste auf dem Schulhof ein, der mit Festzelten, Sektempfang und Festschmuck einen würdigen Rahmen bot. Ermöglicht wurde diese Abiturfeier im Rahmen des Corona-Hygienekonzepts aufgrund des Einsatzes von Tobias Bauschke, Abteilungsleiter des Beruflichen Gymnasiums, und des Abiball-Komitees. Für das Catering von Sekt und Getränken sorgte das Team von Holger Buß.

 

Schulleiter Nick Szymanski begrüßte herzlich die Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Eltern und Angehörigen sowie das Lehrerkollegium. Er beglückwünschte die Abiturienten zum bestandenen Abitur und zollte ihnen seinen Respekt dafür, dass sie das Abitur unter diesen besonderen Bedingungen absolviert haben. Er gab ihnen als Empfehlung mit auf dem Weg, bei ihren Bewerbungen die erworbenen soft skills wie die Flexibilität während des Distanzunterrichts und den souveränen Umgang mit Videokonferenzen hervorzuheben.

 

Jasmin Lerch und Emily Tröger vom Abiball-Komitee führten charmant und souverän durch den Festnachmittag. Sie bedankten sich bei den drei Tutoren mit Blumensträußen für die erfolgreiche Betreuung auf dem Weg zum Abitur. Den BG-Abteilungsleiter Tobias Bauschke lobten sie für sein unermüdliches Engagement für die Abiturienten und überreichten ihm als Dankeschön ein Apfelbäumchen. Die beiden Abiturreden hielten Fardin Ghazal, der die Festversammlung mit seinem Esprit mitriss, und Emily Tröger, die den besonderen Zusammenhalt der Abiturientinnen und Abiturienten untereinander während des von der Pandemie geprägten Unterrichts hervorhob. Jannis Heß und Sarah Wolf bekamen für ihre gelungenen Sketche viel Applaus: Sie stellten in parodierender Weise Unterrichtssituationen nach und karikierten Verhalten und Zitate ihrer Lehrkräfte zwar überzeichnend, aber immer treffend und humorvoll.

 

Für Stefan Zettl, Vorstandsmitglied im Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg und selbst einmal Schüler der JPRS, war es eine besondere Freude, Miriam Dierolf den mit 300 Euro dotierten Abiturpreis des Rotary Clubs zu überreichen. Er lobte die Preisträgerin für ihr politisches und soziales Engagement in der LGBT-Bewegung und bei Fridays for Future. Für ihren Einsatz im Schulsanitätsdienst wurden Johanna Günther, Moritz Himmelreich und Fardin Ghazal geehrt. Geleitet wird der Schulsanitätsdienst der JPRS von den Lehrkräften Niklas Göpel und Christiane Flemming.

 

In seiner Rede lobte Abteilungsleiter Tobias Bauschke die Schülerinnen und Schüler für die Organisation der Feier unter Corona-Bedingungen und hob besonders das Engagement von Emily Tröger und Jasmin Lerch hervor. Herr Bauschke beglückwünschte die Abiturientinnen und Abiturienten, dass sie trotz vieler Kontakteinschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen ihren Abschluss erfolgreich erreicht haben. In diesem Zusammenhang betonte er die in der Pandemie neu erweckte Solidarität nicht nur innerhalb des Abiturjahrgangs, sondern in der ganzen Gesellschaft. Für ihren weiteren Lebensweg empfahl Herr Bauschke den Abiturientinnen und Abiturienten neugierig, offen und mutig zu sein und wünschte ihnen hierbei viel Erfolg.

 

 

Es folgte der Höhepunkt des festlichen Nachmittags: Den Abiturientinnen und Abiturienten wurden von ihren Tutoren die Abiturzeugnisse überreicht und zugleich erhielten sie als besondere Anerkennung von Schulleiter Szymanski eine Rose. Folgende Schülerinnen und Schüler haben im Schuljahr 2020/21 an der JPRS erfolgreich ihr Abitur bestanden:

 

Klasse BG13a, Tutor Guido Rotter: Niklas Bähring, Nicolas Berndt, Juliette Dzaack, Lukas Liß, Noah Lohmann, Markus Schmidt

Klasse BG13b, Tutor Dr. Andreas Hinz: Marius Albers, Henri Beck, Nina Faulstich, Fardin Ghazal, Jonas Gutjahr, Constanze Henderson, Anabelle Jakubowski, Felix Jastorff, Tom Kistner, Christian Kolke, Jasmin Lerch, Tabea Pfau, Jule Schulz, Emily Tröger, Leann Weber, Judith Westerwald, Aaron Wilmes, Sarah Wolf.

Klasse BG13c, Tutor Thomas Vollmuth: Sofie Berg, Lisa Binder, Antonia Dallwitz, Johannes Fey, Anna Fließbach, Johanna Günther, Katharina Haase, Jannis Heß, Moritz Himmelreich, Marvin Hohn, Finnigan Keller, Joachim Klein, Felix Möcks, Florian Möcks, Jakob Sange, Leon Schneider, Martin Schöllner, John Schulte, Mira Schweizerhof, Pia Thiévent, Jakob Winterbauer.

 

Die folgenden Absolventinnen und Absolventen wurden als Jahrgangsbeste geehrt und erhielten einen Gutschein des Fördervereins der JPRS: Miriam Dierolf (1,0), Jasmin Lerch (1,0), Leon Schneider (1,3), Lisa Binder (1,5), Anna Fließbach (1,5), Noah Lohmann (1,5), John Schulte (1,5), Sofie Berg (1,6), Jannis Heß (1,6), Emily Tröger (1,8), Joachim Klein (1,9), Mira Schweizerhof (1,9).

 

Im Anschluss gruppierten sich alle 48 Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS zum gemeinsamen Jahrgangsfoto. Schulleiter Nick Szymanski und Abteilungsleiter Tobias Bauschke beendeten den offiziellen Teil des Programms und wünschten dem Abiturjahrgang der JPRS viel Erfolg und Freude im neuen Lebensabschnitt. Dann klang diese besondere Abiturfeier mit vielen anregenden Gesprächen aus.

 

Mo

12

Jul

2021

Von 0 auf 100“ - vielfältige Möglichkeiten

„Von 0 auf 100“ - vielfältige Möglichkeiten und tolle Leistungen 

auf dem Weg zur allgemeinen Fachhochschulreife 

und zum Hessischen Landesabitur an der JPRS

 

Die zwei Freunde Wassim Hanane (19 Jahre alt, Schüler der Fachoberschule mit Schwerpunkt Gestaltung) und Aleksandar Nesic (20 Jahre alt, Schüler des Beruflichen Gymnasiums, Leistungskurse Bautechnik und Englisch) sind sich einig: Die JPRS bietet nicht nur durch die Durchlässigkeit der Bildungswege innerhalb ihrer Schulformen vielfältige Möglichkeiten, beruflich orientierte Erfahrungen zu sammeln und individuelle Ziele zu erreichen.

Sowohl Aleks als auch Wassim können bereits auf schöne private und schulische Erfolge in Deutschland zurückblicken. Ohne Deutschkenntnisse 2015 und 2016 aus Italien bzw. Serbien in unser Land gekommen, haben die beiden sehr schnell unsere Sprache gelernt, teilweise in den Deutschförderkursen der Schulform InteA („Integration und Abschluss“) an der JPRS, und Anschluss gefunden. 

Sie raten Jugendlichen, die neu in unser Land kommen, Kontakte zu knüpfen, aufgeschlossen, offen und freundlich zu sein. 

Freunde zu finden sei besonders im Sport einfach, aber auch in der Schule, wo man über den Tellerrand schauen, andere Kulturen und Interessen teilen und kennenlernen könne. 

Die Mitschüler:innen und Lehrer:innen an der JPRS hätten den beiden auf dem Weg eine große Unterstützung bieten können, da sind sie sich einig.

 

Aleks ist von InteA an der JPRS über die Berufsfachschule, die er mit einem mittleren Bildungsabschluss (Realschulabschluss mit dem Plus einer berufsvorbereitenden Ausbildung im Schwerpunkt) beendet hat, fließend in das Berufliche Gymnasium der JPRS übergegangen. Dort absolviert er aktuell erfolgreich die Q2, dies ist ein schönes Zwischenziel, und er wird bereits im nächsten Frühjahr im Rahmen des Hessischen Landesabiturs geprüft werden. 

 

Dass Aleks mit dem angestrebten Abitur ein „Abitur plus“ erwirbt, das in den ersten Semestern des Studiums durch den gewählten Schwerpunkt einen deutlichen Wissensvorsprung verschafft, ist ein großer Vorteil. Dieser ergibt sich auch für die übrigen Mitschüler:innen aus den anderen Schwerpunkten am Beruflichen Gymnasium der JPRS (neben Bautechnik werden Praktische Informatik, Mechatronik und Wirtschaft angeboten). 

Nicht allen Interessierten ist bekannt, dass das Abitur an der JPRS zu einem Studium aller Fachrichtungen befähigt, unabhängig vom gewählten Schwerpunkt an der JPRS, und es Aleks somit alle Freiheiten in der Wahl seiner späteren Studienfächer lässt.

Diese Freiheit gilt auch mit Blick auf den in der Fachoberschule gewählten Schwerpunkt (Gestaltung, Bautechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik oder Maschinenbau). 

Wassim besucht die FOS Gestaltung und hat soeben seinen Abschluss und somit seine Studienqualifikation erworben, dies ist eine tolle Leistung. Seine Ziele, Autos zu designen oder im Bereich Informatik zu programmieren, rücken näher, die Qualifikationen im Schwerpunkt Gestaltung helfen im Studium weiter. Sollte Wassim sich gegen diese anvisierten Perspektiven entscheiden, stünden ihm zahlreiche weitere Wege offen.

Sowohl Aleks als auch Wassim folgen ihrem jeweiligen Motto „Vielleicht besteht die wahre Kunst des Lebens auch gar nicht darin, nach dem Glück zu suchen, sondern einen Weg zu finden und auch die schlimmen Zeiten zu genießen“ sowie „Schau weit und hoch“. Sie nehmen sympathisch und aufgeschlossen das Beste auf ihrem gemeinsamen Weg durch die JPRS mit und sind auf dem besten Weg, ihre Wünsche zu verwirklichen.

 

Erklärvideos zur Organisation der Oberstufe