Berufliches Gymnasium (BG)

Der schlaue Weg zum Studium! Ein ganz "normales" Abi mit dem extra Plus einer studienvorbereitenden Zusatzqualifikation in einem Schwerpunkt deiner Wahl!

Für clevere Schüler, die es auf den (Schwer-) Punkt bringen wollen!

Am Beruflichen Gymnasium der Johann-Philipp-Reis-Schule erlangen Sie in der dreijährigen Oberstufe die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Für die meisten Fächer (allgemeinbildender Bereich) gelten die gleichen Lehrpläne wie an jedem anderen Gymnasium. 

 

Zusätzlich können sich die Schüler unserer gymnasialen Oberstufe durch die Wahl eines Schwerpunktfaches auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftwissenschaftlichen Bereich gezielt vorbereiten. 

 

Ziel: allgemeine Hochschulreife (Abitur) 

 

Fortbildungsmöglichkeiten: Studium an Universitäten und Hochschulen in allen Fachrichtungen

 

Vorteile der JPRS:

Das Berufliche Gymnasium bietet optimale Voraussetzungen für ein Studium der Ingenieurs- bzw. Naturwissenschaften oder der Betriebs- bzw. Volkswirtschaftswissenschaften an Hochschulen oder Universitäten, da an unserer gymnasialen Oberstufe junge Menschen bereits Einblicke in verschiedene berufliche Bereiche gewinnen. Selbstverständlich steht es unseren Absolventen später offen, an jeder Hochschule oder Universität jedes beliebige Fach zu studieren. 

 

Voraussetzungen:

  • Versetzung in die gymnasiale Oberstufe
  • qualifizierender Realschulabschluss
  • Mittlerer Abschluss (Realschulabschluss) mit besserem  Notendurchschnitt als 3,0 in den Fächern Mathematik, Deutsch,  Englisch und einem naturwissenschaftlichen Fach und restliche Fächer ebenfalls besser als 3,0 im Durchschnitt und Empfehlung der abgebenden Schule

Schwerpunkte:

 

Besonderheit der Schwerpunkte: Gezielte Vorbereitung auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftwissenschaftlichen Bereich.

Ansprechpartner: 

JPRS Abteilungsleiter
Berufliches Gymnasium


 

Gegenwärtig vertreten durch Günther Blank

blank@jprs.de

und

Tobias Bauschke

bauschke@jprs.de

 

 


Unterrichtsablauf:

Aufgabenfeld 1:

Aufgabenfeld 2:

 

Aufgabenfeld 3:

 


Dauer: 3 Jahre 

  • 1 Jahr Einführungsphase (E1 – E2)
  • 2 Jahre Qualifikationsphase (Q1-Q4)

 

Anmeldung: bis Ende Februar des jeweiligen Kalenderjahres (in der Regel über die abgebende Schule)

 

Praktikum: Kein betriebliches Praktikum notwendig - Schwerpunktfach kann als studienvorbereitendes Praktikum von der jeweiligen Hochschule angerechnet werden.

 

Ausstattung Schule:

  • Werkstätten/ Labore der Mechatronik, Bautechnik, Datenverarbeitungstechnik
  • Computer: B208, B210 und B308
  • BG-Bereich/ Naturwissenschaften: C-Flur

  

LRS: Info für Schülerinnen und Schüler mit einer diagnostizierten Lese- und Rechtschreibeschwäche

Grundsätzlich sollen alle Fördermaßnahmen bis zum Ende der Sekundarstufe I abgeschlossen sein (§39(4) VOGSV). Da es sich bei der Johann-Philipp-Reis Schule um eine Schule der Sekundarstufe II handelt, sind Fortsetzungen der Fördermaßnahmen nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Die Voraussetzungen für eine Fortsetzung in der Sekundarstufe II sind eine durchgängige Förderung in der Sekundarstufe I. Bitte stellen Sie immer schon zu Beginn des neuen Schuljahres einen Antrag auf Fortsetzung der Fördermaßnahme, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.

Bei weiteren Fragen zu LRS wenden sie sich bitte an Hr. Bauschke:

bauschke@jprs.de

Newsblog – JPRS-Berufliches Gymnasium (BG)

Di

28

Mär

2017

Impressionen Prüfungszeit

Wir drücken euch die Daumen und wünschen viel viel Glück!!!

Während der Prüfungszeit wird die Jahrgangstufe 13 von farbenfrohen Plakaten zum Thema Abi begleitet, die von Familien und Freunden angefertigt wurden, um ihren Liebsten Glück zu wünschen – die bunten, witzigen und kreativen Plakate sollen die Gymnasiasten motivieren, ein letztes Mal alles zu geben, damit der Ausklang ihrer schulischen Karriere mit einem erfolgreichen Abschluss beim Landesabitur gekrönt wird.

 

Wir drücken allen Schülern in allen Schulformen die Daumen für die anstehenden Prüfungen!!! 

Mo

13

Mär

2017

Technikprojekt der JPRS mit der École La Mache in Lyon

Französische und deutsche Schüler entwerfen gemeinsam innovative Outdoor-Möbel

Die JPRS kooperiert seit Jahren mit der École La Mache in Lyon. Alle zwei Jahre realisieren beide Berufsschulen im Rahmen eines Schüleraustausches ein länderübergreifendes technisches Konstruktionsprojekt. So können Schüler beider Länder die jeweils andere Region und Schule kennenlernen, Bekanntschaften und Freundschaften knüpfen, gemeinsame Projekte realisieren und wichtige Auslandserfahrungen sammeln. Finanziell gefördert wird die Partnerschaft von dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW).

 

Im Februar 2017 waren die Schüler des Beruflichen Gymnasiums der JPRS mit Schwerpunkt Mechatronik eine Woche zu Besuch in Lyon. In einem Kennenlernspiel bauten die Schüler aus Müllsäcken, Toilettenpapier und Strohhalmen eine Konstruktion, die ein rohes Ei aus vier Metern Höhe auffangen soll, ohne dass dieses zerbricht. Am Nachmittag zeigte der französische Techniklehrer Éric Bugnet den Schülern die Werkstätten und großen Maschinenhallen der École La Mache, in der etwa 1000 Schüler das Baccalauréat (vergleichbar dem Abitur) absolvieren.

 

Vorgabe des Projekts war die Erstellung eines Entwurfs für innovative Outdoor-Möbel zum Aufstellen auf dem Pausenhof. Nach einer Brainstorming-Runde ging es ans Konstruieren und kreative Designen am PC. Die Teams aus französischen und deutschen Schülern erarbeiteten dabei gemeinsam die Blaupausen zur Erstellung eines Stehtischs, eines Liegestuhls, einer Sonnenliege und eines Strandkorbs.

 

Gelungener Abschluss des Frankreich-Trips war eine Stadtführung durch das schöne Lyon. Nach einer Tour durch die pittoreske Altstadt und das römische Amphitheater kam der Höhepunkt der Führung an die Reihe – die Besichtigung der prachtvoll ausgestatteten Basilika Notre Dame de Fourvière von 1896.

 

Den Schülern des Beruflichen Gymnasiums der JPRS hat der Aufenthalt in Lyon sehr gefallen. Valentin Hess von der BG 11: „Ich war vorher noch nie in Frankreich gewesen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, sich das Design auszudenken.“ Jan Erb von der BG 12: „Man bekommt die wertvolle Erfahrung, wie Unterricht und Ausbildung in Frankreich ablaufen. Und wie später die Zusammenarbeit in internationalen Teams aussieht.“

 

Vom 12. bis 17. März kommen die französischen Schüler mit ihren Lehrern nach Friedberg zum Gegenbesuch. Dann wird das spannende Projekt fortgesetzt und die fertig geplanten Outdoor-Möbel in der modern ausgestatteten Metallwerkstatt der JPRS zusammengebaut.

 

Mo

01

Aug

2016

JPRS an Gipfel!

Erlebnisreiche Bergwanderung der JPRS BGler im Kleinwalsertal

Die JPRS-Schüler mit ihren Lehrern auf dem Widderstein
Die JPRS-Schüler mit ihren Lehrern auf dem Widderstein

„Die letzten 400 Höhenmeter war es sehr ruhig geworden. Volle Konzentration auf den Weg war gefordert. Manchmal musste mit den Händen ein guter Griff gesucht werden. Dann endlich war mehr und mehr vom Gipfelkreuz zu sehen. Der Blick vom Großen Widderstein (2533 m) hinab ins Kleinwalsertal war dann überwältigend. Unter den meist senkrechten Felswänden lag unten 1200 m tiefer der kleine Ort Baad. Vor ungefähr vier Stunden waren wir dort zu unserer heutigen Wanderung aufgebrochen. Auch die Wanderziele der Vortage, das Walmendinger Horn (1990 m) und der Hohe Ifen (2229 m), wirkten nun niedlich klein. Der Rundblick reichte von den Lechtaler Alpen über schneebedeckte Gipfel in der Schweiz bis zum Bodensee.“

 

18 Schüler des beruflichen Gymnasiums der JPRS verbrachten kurz vor den Sommerferien unter Leitung der Lehrkräfte Rika Stellmacher, Reinhold Jakobi und Joachim Ossau eine Woche zum „Alpinen Wandern“ im Kleinwalsertal. Das Wanderprogramm führte auf Gipfel und Hütten im Umfeld des Tales, ergänzt durch Schülerreferate zu bergsportrelevanten Themen.

 

Für die meisten Schüler war das Wandern in den Bergen und das Erleben der alpinen Landschaft eine neue Erfahrung. Weder Schweißtropfen noch Blasen an den Füßen konnten die Begeisterung für die vielfältigen Attraktionen der Berge bremsen. Nach einem Wetterumschwung war für die letzten beiden Tage Regenprogramm angesagt: Eine Wanderung führte in die Breitachklamm, wo dann sowohl strömendes Wasser im Flussbett, als auch vom Himmel herab, ausgiebig genossen werden konnten.

 

Fazit: Eigene Stärken und Schwächen kennen und akzeptieren, andere schätzen und unterstützen, gemeinsam ein Ziel erreichen und die Freude am Miteinander, standen nicht nur am Berg im Mittelpunkt, sondern auch in einer Reihe erlebnispädagogischer Projekte, bei denen es um die gemeinsame Planung und Unterstützung beim Bewältigen schwieriger Aufgaben in der Gruppe ging

Mi

20

Jul

2016

Bienvenido a Madrid!

Schüler des JPRS BG-Spanischkurses zu Besuch in der größten Stadt Südeuropas

Schüler, 2. von rechts Hr. Brendel, knieend Hr. Peppler, links dahinter Frau Schirm
Schüler, 2. von rechts Hr. Brendel, knieend Hr. Peppler, links dahinter Frau Schirm

Der Spanischkurs der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums verbrachte sonnige und erlebnisreiche Tage in der spanischen Hauptstadt Madrid. Begleitet wurden die Schüler von den Lehrkräften Claudia Schirm, Reimund Brendel und Klaus Peppler.

 

Im Vorfeld hatten die Schüler Informationen zu Sehenswürdigkeiten der Stadt ausgearbeitet, die vor Ort in anschaulichen Präsentationen vorgestellt und durch muttersprachliche Führungen ergänzt wurden. In diesem Zusammenhang besuchte die Gruppe den Königspalast, die spanische Börse und den Senat, wo die Schüler einen Einblick in die aktuelle politische Lage Spaniens erhielten. Weitere Höhepunkte waren das Literatenviertel „Huertas“ mit dem Besuch des Geburtshauses des bekannten Dichters Lope de Vega sowie die Besichtigung des ehemaligen Regierungssitzes des spanischen Diktators Francisco Franco, El Pardo.

 

Neben den Erkundungen der Stadt nutzten die Schüler den Aufenthalt in der spanischen Metropole, um ihre Sprachkenntnisse in realen Alltagssituationen (im Restaurant, beim Einkaufen etc.) zu erproben und einzusetzen. Am späten Nachmittag bot dann der Hotelpool eine willkommene Erfrischung nach den vielen Besichtigungen in der heißen Innenstadt.

 

Dann hieß es Abschied nehmen. Mit neuen Eindrücken aus Madrid kamen die Schüler und Lehrer nach sechs erlebnisreichen Tagen wohlbehalten am Frankfurter Flughafen an.

So

17

Jul

2016

Schüler des JPRS-BG besuchen Technik Museum in Speyer

Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrerin Angelika Herwig
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrerin Angelika Herwig
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrer Guido Rotter
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrer Guido Rotter

Am 06.07.16 fand eine Exkursion der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums der JPRS statt. Die Schüler mit den Schwerpunkten Mechatronik und Wirtschaft besuchten an diesem Tag zusammen mit ihren Lehrern Guido Rotter und Angelika Herwig das Technik Museum in Speyer. Neben technischen Exponaten - wie dem begehbaren U-Boot - fanden Flugzeugtriebwerke und eine an eine 747 angebrachte Metallrutsche Anklang bei den Gymnasiasten.

 

 

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet und somit gezielt auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Bereich vorbereitet. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife und qualifiziert für alle Studiengänge an den Universitäten.

Fr

15

Jul

2016

Geschafft! Bingo! Endlich das Abi in der Tasche!

Unsere Abiturienten schick in Schale beim Abiball im Bürgerhaus Butzbach!

Die bestens gelaunten Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS während des Abiballs
Die bestens gelaunten Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS während des Abiballs

Am Beruflichen Gymnasium (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg haben 47 Schülerinnen und Schüler das Abitur bestanden. Im BG werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet und somit gezielt auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Bereich vorbereitet. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife und qualifiziert für alle Studiengänge an den Universitäten.

 

Im Folgenden sind die Abiturientinnen und Abiturienten der JPRS aufgeführt:

 

Die Tutorengruppe von Angelika Herwig (Schwerpunkt Mechatronik):

Lukas Dämon (Butzbach-Hoch-Weisel), Christoph Frick (Nidderau-Windecken), Maximilian König (Freigericht), David Müller (Friedberg), Marius Eric Nadalin (Wölfersheim), Lukas Tobias Christof Semsch (Butzbach-Maibach), Michael Staab (Rockenberg), Lukas Bastian Volp (Wölfersheim-Melbach)

 

Die Tutorengruppe von Elmar Egerer (Schwerpunkte Datenverarbeitungstechnik und Wirtschaft):

Gina Bauer (Friedberg), Nadine Yasmin Binder (Nieder-Wöllstadt), Damara Maria Boron (Bad Nauheim), Henrika Gröne (Nieder-Wöllstadt), Lena Henkel (Friedberg), Theresa Hilbig (Butzbach), Marco Jung (Butzbach), Johannes Kleiber (Ranstadt), Elisabeth Kopp (Ober-Rosbach), Nico Kotlenga (Ranstadt-Dauernheim), Emirhan Kuzuoglu (Nieder-Rosbach), Jan-Patrick Leibrich (Wölfersheim-Södel), Jonas Lindt (Reichelsheim-Weckesheim), Robert Niklas Lob (Butzbach), Marco Muraközi (Nieder-Florstadt), Lukas Röhr (Bad Vilbel-Dortelweil), Tabea Paula Trapp (Friedberg), Anton Wieprecht (Wölfersheim)

 

Die Tutorengruppe von Reimund Brendel (Schwerpunkt Bautechnik):

Janik Amthor (Nidderau-Windecken), Steffen Birwe (Bad Vilbel-Dortelweil), Jan Michael Düing (Frankfurt am Main), Fabian Konstantin Fritsch (Friedberg), Yuyay Alfonso Guisado-Radlik (Rosbach v.d. Höhe), Nico Hillner (Butzbach-Ostheim), Enno Henry Janßen (Friedberg), Lukas Paul (Hammersbach), Tim Beneke Stobbe (Klein-Karben), Selina-Marie Troß (Ober-Mörlen)

 

Die Tutorengruppe von Sven-Olaf Krusch (Schwerpunkt Wirtschaft):

Marc Beisel (Friedberg), Vanessa Ermeling (Friedberg-Ockstadt), Hannah Sophie Forst (Bad Nauheim-Steinfurt), Till Magnus Gorr (Friedberg), Etienne Pascal Groß (Rockenberg-Oppershofen), Stefanie Kaletta Santiago (Mainz-Kastel), Sina Marburger (Gedern-Wenings), Marzell Pilok (Altenstadt-Oberau), Alina Isabell Schreiner (Bad Nauheim-Rödgen), Denise Elisabeth Schulz (Friedberg-Ockstadt), Bryan Jannik Tüscher (Butzbach-Nieder-Weisel)

 

Die Abiturienten mit den besten Notendurchschnitten (jew. eine 1 vor dem Komma):

Jonas Lindt: 1,5

Marc Beisel: 1,8

Lukas Dämon: 1,9

Fabian Fritsch: 1,9

Nico Kotlenga: 1,9

 

Programmablauf des JPRS-Abiballs im Gemeindezentrum Butzbach:

  • Sektempfang
  • Rede JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert
  • Danksagung der Abiturienten: Till Gorr und Marc Beisel
  • Diashow (Schulalltag, Projekte, Klassenfahrten etc.)
  • Büffet Abendessen
  • Rede Tobias Bauschke, Lehrerteam Berufliches Gymnasium
  • Kuchenbuffet
  • Abschlussrede Hannah Forst und Etienne Groß
  • Zeugnisverleihung durch die Tutoren Angelika Herwig,
    Elmar Egerer, Reimund Brendel und Sven-Olaf Krusch
  • Ehrung der besten Abiturienten

 

Liveauftritt der J.P. Rice Schüler Rockband

Es spielte die Schulband "J.P. Rice" unter der Leitung des Lehrers Bernd Ritter (Leadgitarre): Jascha Kalina, Tamara Lochner, Gabriela Touma (Sängerinnen), Fabian Fritsch (E-Gitarre), Niklas Müller (Bassgitarre), Benedikt Röhrig (Schlagzeug), Lukas Paul (Keyboard)

 

Sa

09

Jul

2016

Ciao, bella Italia!

60 Schüler des JPRS-BG12er Jahrgangs auf den Spuren von Romeo und Julia …

… es ist Mitte Juni, der Sommer in Deutschland lässt noch etwas auf sich warten, die meisten Klausuren sind bereits geschrieben und so machten sich 60 Schülerinnen und Schüler des BG12er Jahrgangs am 13.06. um 06:00 Uhr morgens mit 5 Lehrkräften auf den Weg nach Italien, um dort nicht nur besseres Wetter zu genießen, sondern auch etwas über die Geschichte Venedigs, Bolognas und Veronas zu erfahren und um das gemütlichen Städtchen Malcesine am Gardasee zu erkunden. Nach einer etwa 14 stündigen Fahrt inkl. Vollsperrung auf der Autobahn konnten gegen 20 Uhr die Bungalows in der Bungalow-Anlage „Belvedere Village“ in Castelnuovo del Garda bezogen werden. Nach einem schnellen Nudel-Abendessen ging es ab ins Bett.

 

Gleich am nächsten Tag rollte der Bus erneut, dieses Mal an der Ostküste des Gardasees entlang bis nach Malcesine, wo die SchülerInnen bei wechselhaftem Wetter auf erste Entdeckungstour gehen konnten. Immerhin fand man hier auch deutsche Spuren: Goethe war einst auf seiner berühmten Italienreise in Malcesine zu Gast und wurde sogleich verhaftet, weil man ihn für einen österreichischen Spion hielt. Nach dem ersten Erkunden musste die Entdeckungstour, die eigentlich noch nach Lazise führen sollte, aufgrund von stärkeren Regenfällen abgebrochen werden. 

 

Am Mittwoch stand dann Venedig auf dem Programm und das Wetter zeigte sich von seiner netten Seite. Nach einer zweistündigen Stadtführung konnten alle die Stadt auf eigene Faust erkunden und kehrten mit Erinnerungen an Gondelfahrten durch die engen Kanäle oder kleinen Souvenirs für die Daheimgebliebenen pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt zurück. 

Der Donnerstag sollte nun also bereits der vorletzte Tag für die Gruppe am Gardasee werden, welcher in Bologna verbracht wurde. Hier zeigte sich nach einer ebenfalls ca. zweistündigen Stadtführung die ein oder andere Ermüdungserscheinung nach der doch etwas unruhigen Nacht, so dass nach der Stadtführung schnellstens Pizzerien, Restaurants aufgesucht wurden oder auch einfach nur schnellstmöglich der nächste McDonalds angesteuert wurde, um sich wieder einigermaßen zu regenerieren. 

 

Der letzte Tag durfte nach dem Auschecken größtenteils individuell gestaltet werden. Einige nahmen das Angebot wahr, sich eine weitere Stadt, Verona, anzuschauen und erlebten hier den Schauplatz des berühmten Dramas „Romeo and Juliet“ von Shakespeare hautnah. Andere verbrachten den Tag entspannt am Pool der Anlage oder holten sich den nötigen “fun“ im Gardaland bzw. im Aquapark. Um 20:00 hieß es dann Abschied nehmen und alle setzten wohlbehalten (lädierte Zehen, zerstochene Füße und verlorengegangenes Kopfhaar mal ausgenommen) zur Heimreise an. Am frühen Samstagmorgen konnten die Eltern ihre Schützlinge dann endlich wieder im Empfang nehmen. 

 

 

Fazit: Wir alle können auf eine schöne, erlebnis- und ereignisreiche Kursfahrt zurückblicken!

Di

28

Jun

2016

JPRS Berufliches Gymnasium (BG) – der clevere Weg zum Studium!

Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserem Beruflichen Gymnasium (BG)

Realschulabschluss in der Tasche? Auf der Suche nach dem cleveren Weg zum Studium? Bingo! Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserem Schulzweig Berufliches Gymnasium (BG). Hol’ dir ein ganz "normales" Abi (BG) mit dem extra PLUS einer studienvorbereitenden Zusatzqualifikation in einem von 4 attraktiven Schwerpunktfächern deiner Wahl!

 

Schwerpunkte Berufliches Gymnasium (BG)

JPRS BG ONLINE BLÄTTERKATALOG

JPRS-BG__Broschuere_2015_Fin.pdf
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Anmeldung zum Besuch des Beruflichen Gymnasiums
Anmeldeformular BG 2016.pdf
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Sa

28

Mai

2016

»Today we make tomorrow through yesterday«

Vom Massaker in Marzabotto bis zum Aufbau der Europäischen Union

Abschlussveranstaltung des erfolgreichen JPRS-ERASMUS-Schulprojektes

Seit zwei Jahren arbeiten Schüler der JPRS und des Liceo Attilio Bertolucci (Parma/Italien) in einem Projekt zusammen, das den Titel „Today we make tomorrow through yesterday –Vom Massaker in Marzabotto bis zum Aufbau der Europäischen Union“ trägt. 

In einer ersten Phase wurde das Projekt durch die hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Lucia Puttrich, unterstützt und konnte dann durch die Aufnahme in das ERASMUS-Programm der Europäischen Union weitergeführt werden.

 

Gegenseitiges kennenlernen und kultureller Erfahrungsaustausch

Zum einen erfuhren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer gegenseitigen Besuche vieles über die deutsch-italienische Geschichte von 1943-1945, beginnend mit der Besetzung großer Teile Italiens durch Deutschland ab dem 8. 9. 1943 und mit vor allem von SS-Einheiten im Jahre 1944 verübten Massakern in Marzabotto / Monte Sole und in Sant’Anna di Stazzema. 

Zum anderen lernten sie Europa auf offiziell politischer und auf persönlicher Ebene im Rahmen der Begegnungen in den Familien und Schulen, sowohl in Parma als auch in Friedberg, kennen. Als besonders wichtig erwies sich dabei die Entscheidung, die Schüler bei den jeweiligen Besuchen in Gastfamilien unterzubringen, weil auf diesem Wege das gegenseitige Kennenlernen am effektivsten gelingt.

 

Vergangenheit transparent machen

Die Vergangenheit bewusst machen, die Toten nicht vergessen, aber mutig in die Zukunft zu schauen und an der Schaffung einer neuen, friedlichen Welt mitzuwirken – diese zwei Schwerpunkte bildeten den Rahmen für unser italienisch-deutsches Projekt. Diese Eindrücke wollten Schüler und Lehrer im Rahmen zweier Abschlussveranstaltungen vermitteln. Als besonders hilfreich erwies sich die Kooperation mit dem Italienischen Generalkonsulat in Frankfurt, vertreten durch Generalkonsul Maurizio Canfora und dem Zuständigen für Schulangelegenheiten, Mario Berardino. 

 

Präsentation der Projektergebnisse und zentrale Gedenkfeier

In der ersten Veranstaltung wurden die Projektergebnisse der Freiherr-vom-Stein-Schule in Frankfurt präsentiert, deren Besuch durch die Zusammenarbeit mit dem Schulleiter Dr. Ausbüttel ermöglicht wurde. Schüler und Lehrer – es waren eigens auch 4 Kollegen aus Parma angereist –sprachen über ihre Erfahrungen und zeigten Fotos der Fahrten, sodass ein lebendiges Bild der Projektaktivitäten vermittelt werden konnte. Höhepunkt war der Bericht der Zeitzeugin Liana Novelli-Glaab, die mit den Schülern über die Erlebnisse ihrer Eltern zur Zeit der Besetzung Italiens durch Nazideutschland sprach. Im Anschluss fand die zentrale Gedenkfeier auf dem Friedhof Frankfurt-Westhausen statt. Seit 1957 ruhen auf dem „Cimitero di Guerra Italiano“, einem Teilstück des Friedhofes, 4.788 italienische Kriegsopfer,viele von den dort beerdigten Menschen starben als  Militärinternierte und sogenannte Zivilarbeiter.

Der „Cimitero di Guerra Italiano“ ist einer von fünf Ehrenfriedhöfen für italienische Kriegsopfer in Deutschland, die in den 50er Jahren entstanden sind.

 

Prominente Schirmherren – italienischer Generalkonsul & Hessischer Staatssekretär

Für diese Veranstaltung, an der ca. 50 Gäste, darunter viele Mitglieder der italienischen Gemeinde, teilnahmen, hatte der italienische Generalkonsul Maurizio Canfora die Schirmherrschaft übernommen. Aus Wiesbaden war der Hessische Staatssekretär für Europaangelegenheiten, Herrn Mark Weinmeister, angereist und lobte den Ansatz des Projekts, Kriegsgeschichte, anhand des persönlichen Schicksals des 20-jährigen deutschen Soldaten Otto Zellers, der in Italien sein Leben verlor und des italienischen Partisanen Renato Lori aus Parma, völkerübergreifend aufzuarbeiten und transparent zu vermitteln.

 

Überreichung des Curriculums und der Charta von Monte Sole

Nachdem die Schüler und Lehrer ihre Projekterfahrungen geschildert hatten, erläuterte die Zeitzeugin Liana Novelli-Glaab die Rolle der Frauen in der Resistenza. Seinen inhaltlichen Abschluss erfuhr das Projekt durch die Überreichung des Curriculums und der Charta von Monte Sole an die Anwesenden. Dieses Curriculum, ein wesentliches Ergebnis des Projektes, soll allen interessierten Schulen und Lehrern zur Verfügung gestellt werden, die die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Deutschland und Italien im Unterricht thematisieren möchten.

Anschließend gingen alle Beteiligten zu den Gräbern der italienischen Militärinternierten und legten Blumen nieder, um auf diese Weise der Toten zu gedenken. Die Schüler verlasen die erarbeitete Charta auf Deutsch und Italienisch.

 

Aus Geschichte lernen - für einen gemeinsamen Neuanfang in einem vereinten Europa

Das Projekt endete an einem Ort, an dem ein dunkles Kapitel deutsch-italienischer Geschichte gebündelt ist – an einem Ort, an dem an diesem Tag jedoch auch deutlich wurde, dass ein gemeinsamer Neuanfang in einem vereinten Europa nicht nur eine leere Worthülse ist, sondern konkret mit Leben gefüllt werden kann.

Sa

28

Mai

2016

Hightech-Fertigungsverfahren „live“ erleben!

JPRS BG-13 Schwerpunkt Mechatronik zu Gast in Boppard bei BOMAG –Weltmarktführer „Maschinen für Asphalt- und Erdverdichtung“

Guido Rotter, Elmar Egerer und Schüler BG13 Schwerpunkt Mechatronik
Guido Rotter, Elmar Egerer und Schüler BG13 Schwerpunkt Mechatronik

Die JPRS organisiert regelmäßig Exkursionen und Betriebsbesichtigungen, damit die Schüler das theoretisch Erlernte in der beruflichen Praxis erfahren können. Zur anschaulichen Ergänzung des Unterrichts besuchten die Schüler der 13. Jahrgangsstufe des Beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Mechatronik (BG13) am 22.4.16 zusammen mit ihren Lehrern Angelika Herwig, Elmar Egerer und Guido Rotter die Firma BOMAG in Boppard. BOMAG ist Weltmarktführer im Marktsegment „Maschinen für Asphalt- und Erdverdichtung“ und stellt eine umfassende Palette von Maschinen für den Straßenbau her, von der handgeführten „Rüttelplatte“ über große Walzen, Fräsen, Erd- bis zum Müllverdichter.

 

Nach einem Vortrag über die BOMAG-Firmengeschichte konnten bei der anschließenden Betriebsbesichtigung unterschiedlichste Fertigungsverfahren „live“ erlebt werden:  z.B. wie ein dickes Stahlblech zur Walze gebogen und unterpulvergeschweißt wird oder der Ablauf der Logistik und die Steuerung der einzelnen Montagelinien. Das anschließende Essen bildete den Abschluss der Betriebsbesichtigung, die den Schülern wichtige Impulse für ihr in Zukunft anstehendes Studium gegeben hat.

 

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden die Schüler zusätzlich zu den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern ihrer Wahl unterrichtet (Bautechnik, Datenverarbeitungstechnik, Mechatronik oder Wirtschaft). Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und qualifiziert somit für alle Studiengänge an den Universitäten. Die Besonderheit des Beruflichen Gymnasiums ist, dass die Schüler zusätzliche theoretische und praktische Voraussetzungen für ein Studium in den genannten Schwerpunktbereichen erwerben.

Do

14

Jan

2016

JPRS Berufliches Gymnasium (BG) Infoabend am 14.01.2016

Schau an diesem Abend bei uns vorbei und lerne dein neues Gymnasium kennen!

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden Schüler der gymnasialen Oberstufe neben allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet (Bautechnik, Datenverarbeitungstechnik, Mechatronik oder Wirtschaft). Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und qualifiziert somit für alle Studiengänge an den Universitäten.

Die Besonderheit des Beruflichen Gymnasiums ist, dass die Schüler, zusätzlich zum regulären Abiturabschluss, theoretische und praktische Voraussetzungen für ein Studium in den genannten Schwerpunktbereichen erwerben.

 

Interessierte Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie deren Eltern können am Donnerstag, den 14.01.2016 um 19 Uhr im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Raum A 09 (Zugang über Friedensstraße 18) mehr über den JPRS-Schulzweig Berufliches Gymnasium erfahren. Hier treffen sie auf kompetente Ansprechpartner, die nach einer einführenden Präsentation über Inhalte, Schwerpunkte und Besonderheiten des Bildungsganges sowie Zugangsvoraussetzungen gerne für Fragen und beratende Gespräche zur Verfügung stehen. Geleitet wird die Veranstaltung von Herrn Günther Blank, kommissarischer Abteilungsleiter BG.

 

Eltern und Schüler, die den Infoabend nicht wahrnehmen können, haben die Möglichkeit, mit der Schule ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Kontakt.

 

Weitere Infos über den JPRS-Schulzweig Berufliches Gymnasium

 

Adresse, Wegbeschreibung

 

JPRS BG Online-Blätterkatalog 

Di

03

Nov

2015

來自中國的問候 (Herzliche Grüße aus China)

Die Delegation der JPRS ist gut in China angekommen

Die Delegation der JPRS ist nach langem Flug gut in China angekommen und wurde dort freundlich empfangen und in einem sehr schönen Hotel untergebracht. Die erste von sieben Schulen in Dongguan in der Nähe von Hongkong wurde bereits besucht. Auf dem Gruppenfoto sieht man die deutschen Schüler (5 von der JPRS und die anderen 10 aus Freigericht und Butzbach) mit ihren chinesischen Austauschpartnern. Die chinesischen Lehrer waren auch gesammelt antreten.

 

Kommentar Mr. Guenther Blank: ›Tolles Hotel, gewöhnungsbedürftiges Essen, ein straffes Programm und unheimlich freundliche Menschen. Wir haben hier eine tolle Zeit!‹

Fr

28

Aug

2015

Einschulung an der JPRS am Montag, den 7. September 2015  

Herzlich willkommen an einer Schule, die Vielfalt lebt und bietet!

Die JPRS freut sich, ihre Schülerinnen und Schüler der Teilzeit- und Vollzeitklassen nach den Sommerferien am Montag, den 7. September 2015, zur Einschulung für das neue Schuljahr 2015/16 auf dem Schulgelände Am Wingert 5 willkommen zu heißen.


Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin Jutta Tschakert und die Abteilungsleiter der fünf Schulformen werden die rund 2.000 Schülerinnen und Schüler am Montag nacheinander klassenweise von ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern bzw. Tutorinnen und Tutoren in Empfang genommen und betreut.


Einschulungstermine (auch für Wiederholer!) in der JPRS-Turnhalle:

  • 08.30 Uhr: Berufsschule, 1. Lehrjahr
  • 10.30 Uhr: Fachoberschule, Klassen 11 und 12
  • 11.00 Uhr: Berufliches Gymnasium, Klassen 11, 12 und 13
  • 11.30 Uhr: Berufsfachschule, Klassen 10 und 11
  • 12.00 Uhr: Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, BBV und BVJ


JPRS – eine lebendige und vielfältige Schule

Die alten und neu hinzu gekommenen Schülerinnen und Schüler der JPRS erwartet eine lebendige und vielfältige Schule, die auch im kommenden Schuljahr wieder neben dem Regelunterricht eine große Auswahl an Aktivitäten, Initiativen und engagierten Gruppen anbieten wird. Genannt seien die Tage der offenen Tür am 20. und 21.11.15, verschiedene Projektwochen, die Gesundheitsförderung, sportliche Wettbewerbe, Firmen-Exkursionen, internationale Schüleraustauschprogramme, die Friedensarbeit, soziale Projekte, Studienfahrten ins In- und Ausland, Projekte des Medienzentrums, die erfolgreiche Video-AG, die Schulband und vieles mehr. Neu an der Schule ist der Schulsanitätsdienst: Hier können sich interessierte Schülerinnen und Schüler zum Schulsanitäter und Erst-Hilfe-Profi ausbilden lassen und ehrenamtlich für die Schulgemeinschaft wirken. Einen Gesamtüberblick der vielfältigen Aktivitäten an der JPRS die zum neuen Schuljahr 2015/16 erscheinende Infobroschüre „Ausbildung & Beruf“, die von den Klassenlehrern in der ersten Woche verteilt wird und auch im Sekretariat zum Mitnehmen ausliegt.


JPRS- fachliche Kompetenz, moderne Lehrmethoden und hohe Ausbildungsstandards

Die JPRS zeichnet sich durch die Vielfalt ihrer Schulformen und Schulabschlüsse, durch die zeitgemäße Unterrichtsform des selbstgesteuerten Lernens, durch eine hervorragende Ausstattung an modernen Unterrichtsräumen und Praxis-Werkstätten und durch eine lebendige, soziale Schulkultur aus. Hervorzuheben ist auch die besondere Verknüpfung von schulischer Wissensvermittlung und praktischer Ausbildung – und dies nicht nur in den über 20 berufsvorbereitenden und berufsqualifizierenden Ausbildungsschwerpunkten der Berufsschule und Berufsfachschule, sondern auch in den zum Hochschulstudium qualifizierenden Schulformen der Fachoberschule und des Beruflichen Gymnasiums. Hier erwerben die Schülerinnen und Schüler über die für die Hochschulreife erforderlichen Wissenskenntnisse hinaus in den Schwerpunktfächern bereits theoretische und praktische Voraussetzungen für ein Studium in Bereichen wie: Maschinenbau, Mechatronik, Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaft.


So entließ die JPRS im Schuljahr 2014/15 81 Absolventinnen und Absolventen des Beruflichen Gymnasiums mit der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) und 98 Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule mit der allgemeinen Fachhochschulreife. Ein Erfolg, der von der fachlichen Kompetenz der über 100 Lehrkräfte und von den hohen Ausbildungsstandards der Schule zeugt. 

Mo

18

Mai

2015

Wichtige Info! JPRS-BG ab Q1–Zugang zu Portalen von SchulLV

Die JPRS bietet ab der BG Q1 einen kostenpflichtigen Zugang zu den Portalen von SchulLV an.


Dort können sich unsere Schüler in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Biologie, Chemie, Physik und Geschichte mit Übungsaufgaben samt Lösungen, Lernvideos, Skripten und Original-Prüfungsaufgaben auf ihre 

Klassenarbeiten, Klausuren und Prüfungen vorbereiten.


www.SchulLV.de

Mo

18

Mai

2015

5 Tage … 5 *Alter Egos – spaßige Mottowoche der BG13

Vom Hippie zum Streber … einfach mal in die Rolle eines anderen schlüpfen!

Motto Tag 1: Black and White
Motto Tag 1: Black and White

In der Mottowoche der BG13 waren die Schüler dazu aufgerufen jeden Tag in eine andere Rolle zu schlüpfen. Am ersten Tag war Black and White angesagt; dann folgten HippieOverdressed und Assi (mit den obligatorischen Jogging-Hosen und Aldi-Tüten, versteht sich), bis unsere Schule am letzten Tag der Mottowoche von einem Haufen übermotivierter Streber bevölkert wurde.


Fazit: Eine gelungene Aktion, bei der unsere BGler, wie man den Bildern entnehmen kann, in ihren Rollen aufgingen und nebenbei auch eine Menge Spaß hatten.  


http://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Ego