Fachoberschule (FOS) Form A und B

Der clevere Weg zum Studium mit dem extra Plus einer studienvorbereitenden Zusatzqualifikation in einem praxisorientierten Schwerpunktfach deiner Wahl!

Fachoberschule mit Fachrichtung Technik & Gestaltung

Die Fachoberschule baut auf den Kenntnissen des mittleren Abschlusses auf. Sie führt in verschiedenen Schwerpunkten in Verbindung mit einer beruflichen Qualifizierung zur Fachhochschulreife. Im Unterricht werden den Schülerinnen und Schülern die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die sie zur Aufnahme und erfolgreichen Absolvierung eines Studiums an einer Hochschule bzw. eines gestuften Studienganges (Bachelor) an einer Universität befähigen.
Die Fachoberschule soll außerdem auf die Übernahme von Aufgabenbereichen in mittleren und gehobenen Funktionen vorbereiten und die Voraussetzungen für eine selbstständige Tätigkeit schaffen.

 

Ziel: Fachhochschulreife

 

Fortbildungsmöglichkeiten:

  • Studium an einer Hochschule oder eines gestuften Studienganges an einer Universität. 
  • Laufbahnausbildung
  • Berufsausbildung  

 

Welche speziellen Vorteile bietet die JPRS in dieser Schulform?

Die Schülerinnen und Schüler können gegen eine geringe Gebühr an unserer Microsoft-Campus-Lizenz teilnehmen und zahlreiche Software-Pakete kostenlos und legal herunterladen und auf ihren heimischen Geräten installieren.

 

Besonderheiten:

Kürzer und schneller Weg zum Studium (Ersparnis von einem Jahr im Vergleich zum Abitur).

  

Besonderheit der Schwerpunkte: fachbezogener Schwerpunkt als Vorbereitung für entsprechendes Studium an einer Hochschule oder eines gestuften Studienganges an einer Universität.

FOS Form A: für Schüler mit Mittlerem Abschluss (Jahrgangsstufen 11 und 12)

FOS Form B: für Schüler mit Mittleren Abschluss und abgeschlossener Berufsausbildung (Jahrgangsstufe 12)

Ansprechpartner:

 

Abteilungsleiter FOS:

Dr. Thomas Uchronski

uchronski@jprs.de


Unterrichtsablauf

Allgemeiner Lernbereich Klasse 11 – Form A

Deutsch

Politik und Wirtschaft

Englisch

Mathematik

 

Allgemeiner Lernbereich Klasse 12 – Form A und Form B 

Deutsch

Politik und Wirtschaft

Englisch

Mathematik

Chemie

Physik

Religion

Sport

Schülerinnen und Schüler mit einer diagnostizierten Lese- und Rechtschreibeschwäche (LRS)

Grundsätzlich sollen alle Fördermaßnahmen bis zum Ende der Sekundarstufe I abgeschlossen sein (§39(4) VOGSV). Da es sich bei der Johann-Philipp-Reis Schule um eine Schule der Sekundarstufe II handelt, sind Fortsetzungen der Fördermaßnahmen nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Die Voraussetzungen für eine Fortsetzung in der Sekundarstufe II sind eine durchgängige Förderung in der Sekundarstufe I. Bitte stellen Sie immer schon zu Beginn des neuen Schuljahres einen Antrag auf Fortsetzung der Fördermaßnahme, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.

Bei weiteren Fragen zu LRS wenden sie sich bitte an Hr. Bauschke:

bauschke@jprs.de

Newsblog – JPRS-Fachoberschule (FOS)

Mi

03

Apr

2019

Ausstellung von Schülerinnen und Schülern im Friedberger Kreishaus

Aktuell werden im Foyer des Kreishauses in Friedberg technische und künstlerische Projektarbeiten von Schülerinnen und Schülern der Fachoberschule (FOS) und des Beruflichen Gymnasiums (BG) der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) ausgestellt. Kürzlich fand die Ausstellungseröffnung unter Anwesenheit des Landrates Jan Weckler statt. Auch zugegen waren der Schulleiter der JPRS Nick Szymanski, die Fachlehrer Dirk Schäfer und Torsten Schöllner aus dem Schwerpunkt Mechatronik des BG, Fachlehrerin Anna Brooke aus dem Schwerpunkt Gestaltung der FOS sowie Thorsten Lux, IT-Beauftragter der JPRS.

 

Nach den Begrüßungsworten des Landrats und des Schulleiters stellten die Schülerinnen und Schülern den Anwesenden ihre Projektarbeiten vor. So finden sich in den Vitrinen im Foyer des Kreishauses technische Modelle und Prototypen des Schwerpunktes Mechatronik der BG12. Zu bewundern sind u.a. ein Transportaufzug, ein Tor für eine Industriehalle, eine Hebebühne, eine Kugelbahn, eine Abfüllanlage und eine Seifenblasen-maschine. Ergänzt werden die Exponate mit Projektbeschreibungen, die die mechanischen und elektrischen Elemente näher erläutern.

 

IT-Experte Thorsten Lux über das Mechatronikprojekt der BG12: „Geplant und umgesetzt wird das Projekt in Gruppen von vier bis fünf Schülern und es geht dabei nicht nur um die technische Leistung. Teamfähigkeit, Projektplanung und Projektdokumentation sind genauso wichtig.“

 

Der zweite Schwerpunkt der Ausstellung im Kreishaus sind künstlerische Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der FOS12 mit dem Schwerpunkt Gestaltung. Nach Vorarbeiten, in dessen Verlauf sich die Jugendlichen mit bekannten Skulpturen von der Renaissance bis zur Neuzeit auseinandergesetzt und mit Materialien experimentiert hatten, überlegten sie sich schließlich ein Projektthema und gingen daran, eigene Plastiken und Skulpturen zu schaffen. Hierbei wurden die unterschiedlichsten Materialien wie Gips, Draht, Ton, Keramik, Karton und sogar Seife verwendet. Auf diese Weise entstanden z.B. eine Skulptur aus Seife, dem „Denker“ von Auguste Rodin nachempfunden und eine Skulptur aus Gips, Federn, Acrylfarben inklusive einer Plastikblume.

 

Gestaltungslehrerin Anna Brooke über das Projekt der FOS12: „Die Suche nach dem geeigneten Material war nicht gleich von Anfang an erfolgreich, es galt auch Frustration auszuhalten und dann kreativ nach einer Lösung zu suchen“.

 

Die Ausstellung der Projektarbeiten unserer Schülerinnen und Schülern können Sie ab sofort im Foyer des Kreishauses während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung besuchen: Mo. bis Mi. 8.30-12.30, 13.30-16.00 Uhr, Do. 8.30-12.30, 13.30-18.00 Uhr, Fr. 8.30-12.30 Uhr.

So

31

Mär

2019

Geschichte hautnah erleben in Prag

Studienfahrt der Fachoberschule vom 11. bis 15.02.2019

Prag ist auf jeden Fall eine Reise wert! Das war die überwiegende Meinung aller mitfahrenden Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen unserer Fachoberschule. Unsere Highlights waren der Besuch der Bierbrauerei Pilsen, Hradschin mit Prager Burg und Veitsdom, die Prager Altstadt, das Kafka- und Apple-Museum.

 

 

Hinfahrt nach Prag über Pilsen:

Stadtführung in der Alt-, Neustadt und Kleinseite. Besuch des Kafka-Museums (Di., 12.02.2019):

Prager Burg (Do., 14.02.2019)

Wir wurden von zwei Reiseleiterinnen begleitet und erhielten zur Einführung allgemeine Informationen über die Burg. Sie wurde im 9. Jahrhundert gegründet und hat seither ihr Aussehen stark verändert, da Generationen von Baumeistern verschiedener Baustile daran beteiligt waren. Heute ist die Burg die Residenz des Präsidenten der Tschechischen Republik.

Unsere netten Reiseleiterinnen führten uns durch die drei großen Burghöfen, wo wir im eine Wachablösung verfolgen konnten. Danach sahen wir uns den prächtigen Wenzelsdom an. Der Grundstein des dem heiligen Wenzel von Böhmen gewidmeten Gotteshauses wurde Anfang des 12. Jahrhunderts gelegt und es erhielt bis Ende des 19. Jahrhunderts sein heutiges vorwiegend neugotisches Erscheinungsbild. Das Innere beeindruckt unter anderem durch die Glaskunst verschiedener tschechischer Künstler, welche bei direkter Sonneneinstrahlung fantastische Farbspiele auf die alten Mauern wirft.

Anschließend konnten wir im Ostteil der Burg das „goldene Gässchen“ besuchen. Wenn man die Gasse betritt, sind dort kleine Häuschen, die förmlich an der Wehrmauer kleben, sie zeigen Wohnungen oder Handwerksstuben. Im Haus Nummer 22 lebte im Jahre 1916/17 dort der bekannte Franz Kafka.

Insgesamt war der Ausflug zur Prager Burg sehr interessant und informativ und die Stimmung aller Beteiligten gut.

Fr

01

Feb

2019

Fachoberschüler stellen ihre Architekturmodelle in der JPRS aus

Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg ermöglicht es den Schülern, in besonderen Projekten ihrer Kreativität Ausdruck zu geben. Hierzu gehört auch das Unterrichtsprojekt „Gestaltung von Lebensräumen“, das Fachlehrer Kai Wujanz in diesem Schulhalbjahr zusammen mit der Fachoberschulklasse 12 (Schwerpunkt Gestaltung) realisiert hat. Die Architekturmodelle, die aus dem diesjährigen Kurs hervorgingen, sind seit dem 18. Dezember im Rahmen einer Ausstellung in der Schule zu besichtigen.

 

Für das Architekturprojekt erhielten die Schüler die Aufgabenstellung, ein Wohngebäude mit fünf Geschossen zu entwerfen, wobei das Erdgeschoss als Café oder kleines Ladengeschäft genutzt werden sollte. Weitere Planungsvorgaben waren eine PKW-Hochgarage, kleine Studentenappartements, 2-3 Zimmer-Wohnungen sowie eine Maisonette-Wohnung. Zu den Anforderungen der Konzipierung gehörten Grundrisse aller Geschosse im Maßstab 1:100 und eine Farb- und Materialcollage für die Nutzung des Erdgeschosses. Zum Abschluss der kreativen Umsetzung fertigten die Gestaltungsschüler schließlich ein Architekturmodell im Maßstab 1:100 an.

 

Davon, wie die Schüler jeweils ihre Ideen umsetzten und mit unterschiedlichsten Materialien ihre Modellhäuser gestalteten, können sich die Besucher nun in der Schule im Durchgang zum Lehrerzimmer überzeugen. Auf den beigelegten Grundrissen, Materialcollagen und Farbkonzepten sind die Vorarbeiten dokumentiert.

 

Die Architekturmodell-Ausstellung der Fachoberschule Gestaltung kann noch bis zum Ende des Schuljahres besichtigt werden.

So

24

Jun

2018

Die Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule an der JPRS

An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg haben 85 Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler die Abschlussprüfungen zur Fachhochschulreife bestanden.

 

Jahrgangsbeste Schülerin ist Maike Wisker mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Die weiteren Zeugnisbesten Schülerinnen und Schüler mit einer Eins vor dem Komma sind: Isabelle Platt (1,2), Manuel Scheidt (1,7), Christos Kyriakidis (1,8), Felicia Rabe (1,8), Mikail Yücesan (1,8).

 

Die Übergabe der Zeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen fand am Dienstag, dem 19. Juni 2018, im großen Konferenzsaal der Schule statt. Schulleiterin Jutta Tschakert begrüßte herzlich die Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule und gratulierte ihnen zum Bestehen der Fachhochschulreife. Sie übergab das Wort an Herrn Dr. Thomas Uchronski, der seit März 2018 neuer Abteilungsleiter der Fachoberschule an der JPRS ist.

 

Herr Dr. Uchronski verglich in seiner Rede den Weg der Schülerinnen und Schüler zur Fachhochschulreife mit den Etappen der Tour de France. Er lobte die Anwesenden für ihre Ausdauer, dass sie ihre Etappenziele nie aus den Augen verloren und anstrengende „Bergetappen“ wie die Prüfungen erfolgreich gemeistert hätten. Für die nächste anstehende „Tour des Lebens“ – sei es eine Berufsausbildung oder ein Studium – gab Dr. Uchronski ihnen den Rat eines erfolgreichen Radprofis mit: „Je mehr du im Training schwitzt, desto weniger musst du im Wettkampf bluten“ (Eddy Merckx). Eine intensive Vorbereitung auf berufliche Herausforderungen und Prüfungen sei der entscheidende Faktor für den Erfolg. Abschließend wünschte Dr. Uchronski den Schülerinnen und Schülern für ihren zukünftigen Lebensweg viel Erfolg und Gesundheit.

 

Im Anschluss erfolgte die Ehrung der Zeugnisbesten sowie die Überreichung der Fachhoch-schulreifezeugnisse durch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer. Der Vormittag klang mit einem gemeinsamen Foto auf dem Schulgelände aus. Im Folgenden sind nun die Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule der JPRS aufgeführt:

 

Klasse 12FAb (Schwerpunkt Bautechnik), Klassenlehrer Frederik Weiß: Sayed Ali Akbari, Tim Eberhardt, Selina Gerlach, Fabian Goedert, Gerrit Holl, Carlos Köppert, Finn-Marten Kühnl, Janik Langer, Clemens Oeinck, Isabelle Platt, Tim Niklas Ries, Maximilian Paul Schönmeier, Jeremy Seifert, Luca Marc Staude, Maurice Leo Steinschneider, Lukas Stolz, Melissa Jasmin Tobsch, Ayleen-Leeann Weber, Maike Marie Wisker

 

Klasse 12FAe (Schwerpunkt Elektrotechnik), Klassenlehrer Nico Diehl: Dominik Burg, Leon Maximilian Gräf, Julien Hartwig, René-Pascal Kehm, Manuel Scheidt, Lucas Schwandt, Dominic Maurice Seipel-Gonzalez, Dennis van den Borst 

 

Klasse 12FAg (Schwerpunkt Gestaltung), Klassenlehrer Nick Szymanski: Lea Buchenau, Lea Esther Rebekka Dlouhý, Daniel Edelmann, Marielle Flor, Timo Gasteier, Pina Karanfil, Franziska Kindscher, Christos Kyriakidis, Pavel Liß, Felix Michel, Elena Möller, Sebastian Perlitz, Leon Plamp, Pia Plankensteiner, Felicia Josephine Rabe, Melani Riman, Laurine Ruppert, Jennifer Schiller, Simon Watzko, Seyda Nur Yilmaz

 

Klasse 12FAi (Schwerpunkt Informationstechnik), Klassenlehrer Ralf von der Fecht: Florian Böhm, Emre Demir, Fabian Frisch, André Herkert, Mohammed Khalil, Ann-Kathrin Kipp, Alexander Kolke, Alina Krause, Donnell Morris LeGrand, Sharat Kumar Mera, Nick Mende, Simon Mickler, Kai Philipp Müller, Nico Neumann, Frederick Roth, Marcel Robin Schenk, Colin Setzer, Pit Spieler, Dennis Stork, Marius Strasheim, Jason-Maximilian Szymanski, Vasileios Triantafyllou

 

Klasse 12FAm (Schwerpunkt Maschinenbau), Klassenlehrerin Angelika Herwig: Sebastian Flip Bassing, Fabian Beck, Nick Maurice Diehl, Tufan Eksi, Nouredine El-Kadaoui, Paul Greiner, Ben Magnus Grützner, Khalid Mahmood, Marcel Ritz, Jannis Siede, Tayfur Silik, Ruben Strugacz, Robin Daniel Thompson, Sophia Wadewitz, Henry Warthorst, Mikail Yücesan

 

Do

14

Jun

2018

JPRS-Schüler mit Schwerpunkt Bautechnik besichtigen Rinn Beton- und Naturstein

Kürzlich besichtigte die Jahrgangsstufe 11 der Fachoberschule (FOS) Bautechnik der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg die Firma Rinn Beton- und Naturstein in Heuchelheim. Klassenlehrer Roland Weinbrenner, der die Exkursion leitete, wollte es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, dass sie die im theoretischen Schwerpunkt-Unterricht erlernten Grundkenntnisse über Beton auch in der konkreten Anwendung erfahren. Dafür bot der Besuch bei der Firma Rinn mit ihren vielfältigen Produkten für den Garten- und Landschaftsbau sowie für öffentliche Räume wie Straßen, Wege und Plätze die besten Rahmenbedingungen.

 

So startete der Tag direkt mit der Werksbesichtigung. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler völlig neue Eindrücke sammeln, da sie noch keine Erfahrungen auf dem Gebiet der industriellen Produktion von Beton- und Natursteinen hatten. Terrassenplatten und diverse Sonderbauteile waren in der Herstellung zu sehen, die mit unterschiedlichen Oberflächenbearbeitungen und Oberflächenbeschichtungen ausgestattet wurden. Dabei wurden einige interessierte Fragen gestellt, da erlerntes Grundwissen aus dem Unterricht in der Realität plötzlich wesentlich vielseitiger erschien.

 

Danach stand das Forum für Anwendungstechnik auf dem Programm. Dort wurde mittels Nachbauten von unterschiedlichen Baustellensituationen der Unterbau von Pflasterflächen, Blockstufen, Bordsteinen eines Bürgersteiges etc. dargestellt und Einbaufehler besprochen. Der Sieblinie des Splitts kommt hier eine hohe Bedeutung zu. Als weitere Station bekamen die Jugendlichen einen Einblick in die Arbeit des Labors, wo hergestellte Produkte auf ihre Qualität geprüft und neue Produktideen in Form von Prototypen hergestellt werden.

 

Nach dem Mittagessen, zu dem die Firma Rinn die Schülerinnen und Schüler der JPRS eingeladen hatte, ging es frisch gestärkt in den Ideengarten. Dort konnten die Besucher aus Friedberg alle von Rinn produzierten Bauteile im eingebauten Zustand betrachten. Flächen mit unterschiedlichen Pflaster- oder Plattenbelägen, Treppen, Palisaden, Mauern, Lichteffekte und vieles mehr konnten nun mit einem anderen Blick wahrgenommen werden. Gleichzeitig gab es Wissenswertes über berufliche Werdegänge und Einsatzgebiete einzelner Mitarbeiter der Firma, was den Fachoberschülern vielerlei Anregungen im Hinblick auf ihre zukünftige Berufswahl gab. Die Schülerin Annabell Schneider zog ein positives Fazit der Firmenbesichtigung: „Es war interessant zu sehen, was letztendlich alles hinter dem Endprodukt steht.“