Fachbereich Ernährung - Unterbereich Fleischerei
Vorteile des Berufsschulunterrichts an der JPRS:
- Wir bieten unseren Auszubildenden einen praxisorientierten Berufsschulunterricht.
- Wir arbeiten eng mit den Ausbildungsbetrieben, der Innung und den für die Ausbildung zuständigen Stellen zusammen.
- Der Unterricht erfolgt durch erfahrene Fachlehrer, die selbst Fleischermeister sind.
- Wir ermöglichen unseren Auszubildenden die Teilnahme an Wettbewerben und Qualitätsprüfungen.
Ausstattung Schule:
- Für den Theorieunterricht stehen neue, mit digitalen Whiteboards ausgestattete Unterrichtsräume zur Verfügung.
- Der fachpraktische Unterricht findet in einem Fleischerladen mit Kühltheke und einer Fleischerwerkstatt mit zeitgemäßer Ausstattung statt.
- Die Praxisräume erfüllen selbstverständlich die Anforderungen der Hygieneverordnungen und der Unfallverhütungsvorschriften.
- Eine umfangreiche Fachbibliothek ergänzt durch aktuelle Fachzeitungen und Fachzeitschriften stehen zur Verfügung.
Projekte/Aktuelles:
Herstellen verschiedener kalter Platten
Herstellen von Fingerfood
Herstellen verschiedener Snacks
Links und Verweise:
HANDWERKSKAMMER WIESBADEN
http://www.hwk-wiesbaden.de/44,337,1247.html
Hier finden Sie ausführliche Informationen rund um die Berufsausbildung im Handwerk (z.B. zu rechtlichen Fragen, zur Weiterbildung u.v.a.m.)
KREISHANDWERKERSCHAFT FRIEDBERG
http://www.handwerk-wetterau.de/
BERUFSGENOSSENSCHAFT – Bereich Fleischwirtschaft
http://www.bgn-fleischwirtschaft.de/
DEUTSCHER FLEISCHERVERBAND
http://www.fleischerhandwerk.de/
FLEISCHERVERBAND HESSEN
http://www.fleischerverband-hessen.de/
Christine Jung
Fleischermeisterin /
Fleischereifachverkäuferin /
Fachlehrerin
E-Mail:
Mi
12
Nov
2025
Deutsche Meisterschaft im Fleischerhandwerk 2025 in Friedberg – Deutschlands beste Nachwuchstalente zeigen ihr Können
Am 3. und 4. November fand in der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg die Deutsche Meisterschaft im Fleischerhandwerk 2025 – German Craft Skills statt. In diesem Wettbewerb zeigten die besten Nachwuchskräfte aus den Ausbildungsberufen Fleischer/Fleischerin und Fleischerei-Fachverkäuferin ihr Können in vielfältigen, für ihre handwerkliche Ausbildung typischen Disziplinen.
Insgesamt traten 15 junge Talente gegeneinander an – elf Fleischerinnen und Fleischer sowie vier Fleischerei-Fachverkäuferinnen. Parallel dazu fand das Auswahlverfahren für die Nationalmannschaft des Fleischerhandwerks statt, bei dem sich weitere fünf Fleischer/Fleischerinnen für die Aufnahme in das deutsche Nationalteam qualifizieren konnten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich anspruchsvollen Aufgaben aus der täglichen Praxis: Vom Zerlegen und Herrichten von Fleisch über die Zubereitung von Hauptgerichten, Fingerfood und Barbecue-Spezialitäten bis hin zur Herstellung verkaufsfertiger Gerichte und ansprechender Präsentationen war handwerkliches Geschick, Kreativität und Präzision gefragt. Alle Aufgaben wurden erst am Wettbewerbstag bekannt gegeben, was den Wettbewerb besonders spannend machte und Spontanität sowie Fachwissen gleichermaßen forderte.
Ziel der Deutschen Meisterschaft im Fleischerhandwerk ist es, die hohe Qualität der Ausbildung im Fleischerhandwerk sichtbar zu machen und den Berufsnachwuchs zu fördern. „Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehören zu den Besten ihres Jahrgangs und zeigen, wie vielseitig und anspruchsvoll das Fleischerhandwerk heute ist“, betonte Christian Lohff, Vizepräsident des Deutschen Fleischer-Verbands.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – insbesondere die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten – wurden am Abend des 4. November im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung ausgezeichnet.
Die Sieger der diesjährigen Deutschen Meisterschaft im Handwerk bei den Fleischern sind: Phillip Auerswald aus Sachsen (1. Platz), Lynn Neumann aus Rheinland-Pfalz (2. Platz) und Justin Christoph Laub aus Nordrhein-Westfalen (3. Platz).
Die Siegerinnen der diesjährigen Deutschen Meisterschaft im Handwerk bei den Fleischerei-Fachverkäuferinnen sind: Michelle Böhm aus Hessen (1. Platz), Leana Boger aus Niedersachsen-Bremen (2. Platz) und Elisabeth Achner aus Bayern (3. Platz).
































