Fachbereich Gestaltung

"Es gibt den Maler, der aus der Sonne einen gelben Fleck macht,
aber es gibt auch den, der mit Überlegung und Geschick
aus einem gelben Fleck eine Sonne macht."

Pablo Picasso – spanischer Künstler, Begründer des Kubismus (1881-1973)

Wir bilden in folgenden Schulformen aus:

Schwarz – Weiß heißt langweilig, leblos und veraltet. Daher wollen wir Farbe erleben und lernen sie zu nutzen, um Gefühle und Stimmungen positiv zu verändern und unsichtbares sichtbar zu machen.

Beschreibung des Fachbereichs:  

  • Der Bereich Gestaltung ist seit 2003 stark angewachsen.  
  • Früher wurden „nur“ Maler und Lackierer (drei Klassen, ca. 75 Schüler) ausgebildet und es reichten zwei Lehrer um die Klassen zu unterrichten. 
  • Heute werden ca. 250 Schüler in den Bereichen Berufsschule, Berufsfachschule und FOS beschult und es sind 10 Lehrer nötig, um den Schwerpunkt- und Berufsschulunterricht abzudecken. 
  • Auch die Unterrichtsmethodik hat sich geändert, weg von der klassischen Form hin zum handlungsorientierten Unterricht. Streckenweise wird auch SOL ( selbst organisiertes Lernen) praktiziert.  

 

Besondere Vorteile des Fachbereichs an der JPRS: 

  • MAC- Computer für die FOS Gestaltung 
  • Junges, eingespieltes Lehrerteam (natürlich von der Lehrerseite betrachtet) 
  • Kfz- Werkstatt (enorm wichtig für die Kfz- Lackierer- Ausbildung) 
  • Im dritten Lehrjahr der Maler und Lackierer, sowie der Kfz- Lackierer findet ein Renovierungsprojekt statt (Kundenauftrag von A bis Z). 
  • Aktive Mitarbeit der Lehrer bei der Prüfungsaufgabengestaltung in der Schwerpunktprüfung der Berufsfachschule und FOS 
  • Lehrer sind im Prüfungsausschuss der Maler und Lackierer  

 

Ausstattung Schule: 

  • Malerwerkstatt 
  • Tapezierkabinen 
  • Kfz- Lackiererei 
  • Kfz- Werkstatt 
  • MAC- Computer 
  • Elektronische Tafel 

 

Neue Entwicklungen, Trends im Fachbereich: 

  • Eine EIBE- Gestaltung ist im entstehen 

 

Team:  

Teamsprecher 

Herr Wolf 

Telefon: 06031- 73270 

E-Mail: wolf@jprs.de 

 


Das JPRS Gestaltungsteam

Hr. Wolf
Hr. Wolf
Hr. Hedrich
Hr. Hedrich
Hr. Szymanski
Hr. Szymanski

Hr. Wujanz
Hr. Wujanz
Fr. Barfknecht
Fr. Barfknecht
Hr. Nestoriuc
Hr. Nestoriuc

Fr. Hegmann
Fr. Hegmann
Hr. Kruse
Hr. Kruse
Fr. Lehinant
Fr. Lehinant

Mo

13

Mär

2017

Ungewöhnliche Architekturmodelle und Selbstporträts

Aktuelle Ausstellung der Arbeiten von JPRS-Schülern im Kreishaus am Europaplatz

18 Architekturmodelle sowie 15 großformatige Fotografien („Selfies“) der Schüler des Abschlussjahrgangs Gestaltung der JPRS wurden im Rahmen einer feierlichen Ausstellungseröffnung im Foyer des Kreishauses am Europaplatz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Landrat Joachim Arnold, JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert und FOS-Abteilungsleiter Herbert Sehl drückten ihre Anerkennung und Freude über die gelungenen Exponate aus und bedankten sich bei den betreuenden Fachlehrern Kai Wujanz (Architektur) und Adrian Nestoriuc (Fotografie) für die Leitung der ambitionierten Kunstprojekte. Dann präsentierten die Schüler ihre Architekturmodelle und Fotografien und erläuterten die zugrundeliegenden Ideen, die verwendeten Materialien und den Ablauf der Umsetzung. Das positive Feedback der Anwesenden kam gut bei den jungen Kreativen an, so die Schülerin Fillamery Fuginski: „Den Anwesenden gefielen die schönen Ausstellungsstücke. Der Landrat war sehr interessiert und hat viele Fragen gestellt.“

 

Die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte eines ungewöhnlichen Kunstprojekts

Seinen Anfang nahm das Architekturprojekt von Gestaltungslehrer Kai Wujanz mit der Bekanntgabe einer Projektskizze und des Mottos „London – come together“. Vorgabe war das Entwerfen eines Gebäudes bzw. begehbaren Kunstwerks, welches gleichermaßen als Ausstellungsfläche und Ort der Begegnung dienen soll. Zudem soll das Modell in Zeiten von Flüchtlingskrise und Brexit symbolisch Toleranz und friedliche Koexistenz der Kulturen zum Ausdruck bringen und somit ein Zeichen setzen gegen den zunehmenden Nationalismus, Rassismus und Rechtspopulismus. Im Sommer 2016 unternahm die Gestaltungsklasse mit ihren Fachlehrern eine Klassenfahrt nach London, wo sie die Pavillons und Skulpturen des Kensington Gardens besichtigten, die Ihnen als Quelle der Inspirationsquelle dienten. Weiterer Baustein des Architekturprojektes war eine Exkursion nach Frankfurt mit Besuch der Kunsthalle Schirn und des Architekturmuseums, wo die Schülern insbesondere durch das Modell der Commerzbankarena und ein Modell der Altstadt von Büdingen neue Impulse für ihre Projektarbeit erhielten.

 

„Ein Haus“ - Architekturmodell von Saeeda Said Mihrabudin

Das Haus symbolisiert die Bedürfnisse vieler Menschen in ihrem Herkunftsland Afghanistan, die kein Dach mehr über ihrem Kopf haben. Es ist Saeedas Wunsch, für ihr Land realisierbare Häuser zu bauen, in denen die Menschen sicher leben können. Das orientalisch anmutende Modell des Hauses ist in fünf kleine Zimmer aufgeteilt. Es gibt außerdem einen Hof, in dem sich die gesamte Familie treffen kann. Das wichtigste Material ist Holz, einschließlich der Wände und des Bodens. Für den Anstrich wurde Acrylfarbe verwendet. Weiß und Schwarz im Kontrast passen gut in die Landschaft. Im Modell sind die Betten und Schränke aus Pappe gebaut. In der Realität sollen Backstein und Zement sowie für die Möbel Holz verwendet werden.

 

"Gläserner Friedenstempel" - Architekturmodell von Lea Ansmann 

Ein achteckiges Modell aus Plexiglas mit einem offenen, runden Torbogen als Eingang für Besucher. In der Mitte befindet sich eine Bühne, während der restliche Raum mit kleinen Kissen auf dem weißen Untergrund ausgelegt ist. Da die Decke frei ist, hängen silberne Kugeln an durchsichtigen Fäden herab, welche das von oben eintreffende Licht spiegelt und somit einen verträumten Eindruck erzeugt. An den acht Säulen des Modells befinden sich kleine, runde Silberscheiben auf den die Symbole der Weltreligionen abgebildet sind. Die Schülerin wollte mit ihrem Projekt einen Ort erschaffen, der sich harmonisch in die umgebende Natur einfügt: Einen Ort der Ruhe, in dem Menschen unterschiedlicher Religionen zusammenfinden können.

 

”Brücken bauen“ - Modell von Theresa Müller

Das Projekt von Theresa Müller symbolisiert die Welt mit ihren sieben Kontinenten. Die Verbindung der Brücken im Inneren der Kugel soll die Gleichheit der Kontinente und somit auch der verschiedenen Kulturen kenntlich machen. Alle sind an diesem Ort der Kunst miteinander verbunden und gleichgestellt. Die Schülerin hat bewusst auf natürliches Licht gesetzt, da somit auch die Natur einbezogen wird. Die Kugel ist in die Erde eingelassen und verstärkt so die Symbolik der Verbundenheit mit der Muttererde. In der Realität wird die Skulptur aus Glas gefertigt und von innen mit einer Spiegelfolie versehen sein, wogegen Brücken, Bühne, Sitzränge und der Boden aus Holz hergestellt werden. 

 

"Himmel und Hölle Zelt" - Modell von Lovelie Brackmann

Eine vom Origami Spiel Himmel und Hölle inspirierte Konstruktion, welche gleichzeitig Skulptur und Gebäude ist. Die Zeltspitze aus weißem Gasbeton, während die äußeren Wände bestehen aus Glas. In jeder der vier Ecken befindet sich ein aus Mosaiksteinen gepflastertes Bild der Elemente der Erde - als Symbol für Verbundenheit und Gleichheit der Menschen. Die hohen Decken in Verbindung mit den Glaswänden vergrößern den Raum im Zelt, geben den Blick nach außen auf die Natur frei - ein Symbol für Offenheit. Die aus dunklem Holz gefertigte Bühne ist frei zugänglich und darf für Konzerte, Theateraufführungen und Diskussionen genutzt werden. 

 

„Be the change you wish to see in the world“ - Modell von Katharina Wagner

Inspiriert von dem Mahatma Ghandi Zitat: „Be the change you wish to see in the world“ („Sei selbst die Veränderung, die du für diese Welt wünschst“), stellt das aus Gips geformte Modell,
eine begehbare Skulptur in Form einer Büste dar – mit dem Kopf eines gefallenen Soldaten, der von Einschusslöchern gezeichnet ist: In Zeiten von Krieg und Terror ein eindrückliches Plädoyer für Versöhnung und Frieden.

 

"Gameboymütze" - Fotoprojekt von Theresa Rau

Theresa Rau hat sich in ihrem „Selfie“ mit ihrem alten Gameboy aus Kindertagen und ihrer "Gameboymütze" so inszeniert, dass sie als junge Frau wie ein junges Mädchen wirkt – mit der Intention einmal wieder verspielt und kindlich sein zu dürfen, ohne den Ernst, die Verantwortung und die Sorgen des Erwachsenwerdens.

 

Die gelungenen Architekturmodelle und Fotografien der Schülerinnen und Schüler können aktuell im Foyer des Kreishauses am Europaplatz besichtigt werden.

Do

28

Apr

2016

Projektarbeit der FOS Gestaltung zum Thema Papierkunst

1050 bunte Origami-Tauben als Zeichen für den Frieden

Die 12. Klasse der FOS (Schwerpunkt Gestaltung) ließ sich für ihre aktuelle Projektarbeit von der französischen Papierkünstlerin Mademoiselle Maurice inspirieren. In der Startphase des Projektes wählten die Gestalter gemeinsam ein Motiv, um dieses dann mit buntem Origami-Papier zu realisieren und darzustellenAufgrund der Anschläge in Paris beschlossen die Schüler, ein „Peace-Zeichen“ aus Origami-Tauben zu formen, um ihren Willen für den Frieden auszudrücken. Gemeinsam falteten sie ca. 1050 Tauben aus Origami-Papier, um diese dann in einem Farbverlauf anzuordnen und mit Heißkleber auf einer Holzplatte zu befestigen

 

Das großformatige Endergebnis der aufwändigen Projektarbeit der 12 FAG, ist ab sofort im Flurbereich der JPRS zu besichtigen.

 

So

14

Feb

2016

Doppelausstellung! Die kreativen JPRS-Gestalter präsentieren ausdrucksvolle "Selfies" und innovative Architekturmodelle!

Anschauen lohnt sich! Zu sehen bis Ende Juni 2016 im Friedberger Kreishaus

Ausstellung I: Kreatives Spiel mit Licht, Schatten und ungewöhnlichen Perspektiven  

Unter Anleitung von Fachlehrer Adrian Nestoriuc haben sich Schüler im Alter von 16 bis 19 Jahren in einem Fotoprojekt dem Thema Selbstporträt gewidmet. Zu sehen sind höchst kreative Darstellungsformen, bei denen mit Licht und Schatten genauso gespielt wird wie mit Verzerrungen und ungewohnten Perspektiven.

 

Die Bilder zeigen Selfies der Jugendlichen, auf denen sie sich selbst inszenieren. Jedes Bild ist mit einem Titel versehen, den sich die Fotographen selbst ausgesucht haben. Diese unterstreichen, was auf dem Bild zu sehen ist und reichen von lebensfrohen Sätzen wie „Lachen ist Leben und umgekehrt“ (Helena Volter) bis hin zu Tiefgründigen „Der Kontrast des Lebens besteht aus Höhen und Tiefen. Die helle Seite der Wand ist die Höhe, die schattige Seite die Tiefe“ (Yakoub Yakoub).

 

„Jedes Foto ist individuell – ob mit dem Fotohandy oder einer speziellen Kamera, alles ist dabei und fasziniert.“, so Landrat Arnold zu der Fotoausstellung im anschließenden Flur.

Ausstellung II: Prominenten Autoren gewidmete, innovative Architekturmodelle  

In einer zweiten Ausstellung präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse aus einem Architekturprojekt. Gezeigt werden Architekturmodelle, die nach einem fiktiven Auftrag von Fachlehrer Kai Georg Wujanz entstanden sind: „Die Kafka –Stadt Prag möchte zusammen mit dem Goethe - Institut ein kleines Literaturhaus errichten, das für regelmäßige Literaturveranstaltungen wie Lesungen, Podiumsdiskussionen über zeitgenössische Literatur, aber auch für Kleinkunst, Aufführungen wie Kabarett, gedacht ist. Des Weiteren soll das Gebäude als Schreibraum für Literaturstipendiaten zur Verfügung stehen und ihnen nach Ablauf ihres Stipendiums als erster „Veröffentlichungsraum“ dienen. Als Standort für das Gebäude ist die nördliche Spitze der Moldauinsel in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kampa-Museum gewünscht.“

 

Herausgekommen sind 16 innovative Architekturmodelle, die Autoren wie Astrid Lindgren, Arthur Conan Doyle, Bernhard Schlink oder George Orwell gewidmet sind.

 

Zu sehen ist die Ausstellung bis Ende Juni 2016 im Friedberger Kreishaus, Gebäude B im Foyer und dem sich anschließenden Flur während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung:

  • montags bis mittwochs 7:30 bis 16:00 Uhr
  • donnerstags bis 18:00 Uhr
  • freitags bis 12:30 Uhr

http://www.wetteraukreis.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/news/fachoberschueler-stellen-im-friedberger-kreishaus-aus/

Di

24

Mär

2015

Sie haben es getan!

Unbedingt anschauen! Kurzweiliger und lustiger Schülerfilm der FOS-Gestaltung!

Storyboard: Lea Stelz | Beratung: Lehinant/Nestoriuc/Wujanz

Fr

19

Sep

2014

Brandneue JPRS-Broschüre FOS | Gestaltung!

Ausbildung Plus! Alle Infos für euer kreatives Sprungbrett zum Studium!

Broschüre FOS|GESTALTUNG 2014/15
Broschüre FOS|GESTALTUNG 2014/15

Der 16 Seiten starke Ratgeber gibt Antworten für kreative JPRS-Schulanfänger und Gestalter, die es noch werden wollen. Hier findet ihr umfassende Infos zu den attraktiven Ausbildungsangeboten und Leistungen der JPRS im FOS-Schwerpunkt Gestaltung und erfahrt alles über unsere ambitionierten Kreativ-Projekte.

 

http://www.jprs.de/schulformen/fachoberschule-fos/schwerpunkt-gestaltung/

http://www.jprs.de/fachbereiche/gestaltung/

JPRS Info-Broschüre FOS|Gestaltung zum Download und/oder Ausdrucken
gestaltung(screen).pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.9 MB

Do

13

Feb

2014

… mal ein ganz anderer Stundenplan!

Unkonventionelle Projektwoche der Fachoberschule vom 07.-14. Februar 2014

Den Schülerinnen und Schülern an unserer Schule neue Anregungen und Perspektiven jenseits des regulären Unterrichts zu geben – das war die Motivation, für die 12. Jahrgangsstufe der Fachoberschule (FOS) eine Projektwoche zu initiieren. Und hier legte sich die JPRS unter der Federführung von Herbert Sehl (Abteilungsleiter FOS) mächtig ins Zeug, um den Schülern spannende und abwechslungsreiche Projekte anzubieten, in denen sie ihre Fähigkeiten, Neigungen und Kreativität einbringen konnten.

Professioneller Foto-Workshop mit dem Reisefotografen Reiner Harscher

Für den Foto-Workshop konnte die JPRS den renommierten Reisefotografen Reiner Harscher aus Friedrichsdorf gewinnen, der für seine fantastischen Reisedokumentationen und Live-Multivisionen weithin bekannt ist.

 

Die interessierten Schüler waren begeistert von dieser einmaligen Möglichkeit: Sie erhielten wertvolle praxisnahe Tipps und Tricks vom Profi rund um Bildgestaltung, Bildwirkung, Blendeneinstellung, Schärfentiefe, Belichtungszeiten und vieles mehr – und all dies in einer verständlichen, schülernahen Art und Weise, unter persönlicher Einbindung der Schüler mit deren Vorkenntnissen und Interessen.

 

Reiner Harscher lud die Schüler dazu ein, eigene Ideen zu entwickeln, die technischen Möglichkeiten der Kamera auszuprobieren und schließlich selbst unter Anwendung des Erlernten gelungene Fotos zu schießen. Ein Profi, der den Kontakt zu den Schülern nicht scheute, freundlich-charmant mit ihnen umging und sie zu eigener Aktivität und Kreativität anregte. Und ein Profi, der den Schülern zudem einen faszinierenden Einblick in sein fotografisches Werk als Reisefotograf gewährte.

 

Die Schule bedankt sich bei dieser Gelegenheit herzlichst für die Bereitschaft von Herrn Harscher, zusammen mit den Schülern der FOS 12 diesen Foto-Workshop zu gestalten und den Schülern die Gelegenheit zu geben, sich im Fotografieren weiterzuentwickeln. 

Fotograf Reiner Harscher bei Aufnahmen in Chile
Fotograf Reiner Harscher bei Aufnahmen in Chile

Hier einige Impressionen seiner Fotoreisen: u.a. nach Namibia, Marokko und Myanmar.
Mehr Infos zu Reiner Harscher unter: www.harscher.de

Die Ergebnisse der Projektgruppe „Foto“ als YouTube Video!

… eine Exkursion nach Gießen inklusive großer Uni- & Museumstour

In einem weiteren Projekt konnten sich die Schüler einer Exkursion nach Gießen anschließen – mit Besuch des Mathematikums, der Justus-Liebig-Universität Gießen, des Liebig-Museums inklusive einer Experimentalvorlesung.

… ungewöhnliche Einblicke in die Wissenschaft – Schüler erlernen das Bierbrauen

Der Fachbereich Chemie bot den Schülern einen ungewöhnlichen Einblick in die Naturwissenschaft: Hier konnten die Schüler, angeleitet von den Chemielehrern Helmut Russ und Dr. Roland Zetzmann, das Bierbrauen auf chemischem Wege erlernen. Wer auf solche Art und Weise theoretisches Wissen und praktische Umsetzung erlernt, dem machen chemische Experimente natürlich gleich mehr Spaß! Abgerundet wurden Theorie und Praxis rund ums Bier mit einer Besichtigung von Brauerei und Gasthof Traube in Nidda.

Update! ...da braut sich was zusammen.

An die Teilnehmer des Chemie-Projekts ...

... es hat gestern und auch heute bei mir zu Hause im Keller in beiden Gärfässern gebrodelt, Schaum wurde entwickelt und immer mal den Deckel in der Gärglocke hochgehoben.

Habe eben mal nachgesehen. Die Gärung ist schon leicht am Abklingen. Ich denke, dass wir schon am Montag in Flaschen abfüllen können.

Werde beide Fässer am Montag wieder in die Schule mitnehmen. In der 3.Unterrichtsstunde werden wir dann in die Flaschen abfüllen. Falls ihr dabei sein möchtet, sprecht mit eurem Lehrer...

 

Na dann... Prost!