Fachbereich Ernährung

"Der Mensch ist, was er isst."

Ludwig Feuerbach – deutscher Philosoph (1804-1872)

Unterricht Schulformen:

Ausbildungsberufe Berufsschule:

Beschreibung des Fachbereichs:

  • Berufsschule: Fachtheoretischer (einmal wöchentlich) und fachpraktischer Unterricht (ca drei wöchentlich) für Auszubildende in den entsprechenden Bereichen.
  • Eibe: Vollzeitschulform mit Praktikumsbesuch, zweimal wöchentlich praktischer Unterricht im Ernährungsbereich

 

Besondere Vorteile des Fachbereichs an der JPRS:

  • Teilnahme an Wettbewerben

Ansprechpartner Bäcker:

Fachlehrer/Prüfungsmitglied

Matthias Zinn

E-Mail: zinn@jprs.de

Ansprechpartner Fleischer:  

Dieter Blocher

E-Mail: Blocher@jprs.de


Vorteile des Berufsschulunterrichts an der JPRS:

  • Wir bieten unseren Auszubildenden einen praxisorientierten Berufsschulunterricht.
  • Wir arbeiten eng mit den Ausbildungsbetrieben, der Innung und den für die Ausbildung zuständigen Stellen zusammen.
  • Der Unterricht erfolgt durch erfahrene Fachlehrer, die selbst Fleischermeister, Bäckermeister oder Konditormeister sind. 
  • Wir ermöglichen unseren Auszubildenden die Teilnahme an Wettbewerben und Qualitätsprüfungen.

 

Ausstattung Schule:

  • Für den Theorieunterricht stehen neue, mit digitalen Whiteboards ausgestattete Unterrichtsräume zur Verfügung.
  • Der fachpraktische Unterricht findet in einem Fleischerladen/Bäckereiverkaufsraum mit Kühltheke und einer Fleischerwerkstatt/Backstube mit zeitgemäßer Ausstattung statt. 
  • Die Praxisräume erfüllen selbstverständlich die Anforderungen der Hygieneverordnungen und der Unfallverhütungsvorschriften.
  • Eine umfangreiche Fachbibliothek ergänzt durch aktuelle Fachzeitungen und Fachzeitschriften stehen zur Verfügung.

 

Mo

20

Feb

2017

JPRS-Falschgeld-Präventions-Seminar für Verkaufskräfte

Wissenswertes über Blüten und falsche Fuffziger

Zum zweiten Mal veranstaltete die JPRS am 9.2.17 ein Falschgeld-Präventions-Seminar für Bäckerei- und Fleischerei Fachverkäufer. Von Seiten der JPRS-Nahrungsmittelabteilung hatten die Fachlehrer Christine Greskamp, Dieter Blocher und Matthias Zinn die Falschgeldexperten Michael Holl und Manfred Ludwig (Deutsche Bundesbank) eingeladen.

 

Während der Vorstellungsrunde baten die Referenten die Anwesenden, eigene Erfahrungen mit Falschgeld einzubringen. Dabei zeigte sich, dass die Fachverkäufer nie zuvor mit Falschgeld zu tun hatten. Daher bekundeten alle großes Interesse, im Sinne der Prävention mehr über dieses im Verkaufsbereich wichtige Thema zu erfahren.

 

Im theoretischen Teil des Fachseminars wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv über Merkmale und Methoden der Falschgeld-Identifizierung informiert. Darüber hinaus berichteten Herr Holl und Herr Ludwig Wissenswertes über die so genannten „Blüten. So z.B., dass 95% des Falschgeldes auf die 20er- und 50er-Scheine entfallen oder dass die neuen Euro-Scheine fünf Sicherheitsmerkmale aufweisen, die eine geschulte Verkaufskraft besser erkennen kann als jeder Falschgelderkennungs-Automat. Verblüffend war auch die Aussage, dass eine Banknote in der Herstellung lediglich 11 Cent kostet (Münze: 16 Cent).

 

Derart professionell geschult, fiel es der Seminargruppe nicht schwer, während der anschließenden Übungsphase unterschiedliche Falschgeld-„Blüten“ zu identifizieren, die die Referenten im Raum „in Umlauf“ brachten. Während dieser Zeit durfte aus Sicherheitsgründen niemand den Seminarraum verlassen. Zum Abschluss des Seminars äußerten sich die angehenden Verkaufskräfte positiv über die aus der Falschgeldschulung erworbenen Erkenntnisse.

Mo

02

Nov

2015

Blüten und Falsche Fuffziger

JPRS Falschgeld Präventions-Seminar für Bäckerei- und Fleischerei-Fachverkäufer 

Zum ersten Mal veranstaltete die JPRS ein Falschgeld-Präventions-Seminar für Fachverkäufer von Bäckerei- und Fleischerei-Betrieben. Von Seiten der JPRS-Nahrungsmittelabteilung hatten die Fachlehrer Christine Greskamp, Dieter Blocher und Matthias Zinn zwei Falschgeldexperten der Deutschen Bundesbank eingeladen, Michael Holl und Manfred Ludwig.


Während der Vorstellungsrunde baten die beiden Referenten die Anwesenden, eigene Erfahrungen mit Falschgeld einzubringen. Dabei zeigte sich, dass die 23 teilnehmenden Fachverkäuferinnen und Fachverkäufer zwar ihres Wissens nach noch nie mit Falschgeld zu tun gehabt hatten. Dennoch bekundeten alle großes Interesse, im Sinne der Prävention mehr über dieses im Verkaufsbereich wichtige Thema zu erfahren.


Im theoretischen Teil des Fachseminars wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv über die Falschgeldmerkmale und Methoden der Falschgeld-Identifizierung unterrichtet. Darüber hinaus berichteten Herr Holl und Herr Ludwig allerlei Wissenswertes über die so genannten „Blüten. So z.B., dass 95% des Falschgeldes auf die 20er- und 50er-Scheine entfallen oder dass die neuen Euro-Scheine fünf Sicherheitsmerkmale aufweisen, die eine geschulte Verkaufskraft besser erkennen kann als jeder Falschgelderkennungs-Automat. Verblüffend war auch die Aussage, dass eine Note in der Herstellung nur 11 Cent kostet (Münze: 16 Cent).


Derart professionell geschult, fiel es der Seminargruppe nicht schwer, während der anschließenden Übungsphase unterschiedliche Falschgeld-„Blüten“ zu identifizieren, die beide Referenten im Raum „in Umlauf“ brachten. Während dieser Zeit durfte aus Sicherheitsgründen niemand den Seminarraum verlassen.


Fazit: Zum Abschluss des Seminars äußerten sich die Verkaufskräfte aus dem Bäckerei- und Fleischereigewerbe sehr zufrieden über die aus der Falschgeldschulung erworbenen Erkenntnisse. Sie bedankten sich bei den veranstaltenden Lehrkräften der JPRS und den Experten der Deutschen Bundesbank, dass sie diese wichtige Schulung ermöglicht und durchgeführt hatten.

Mi

17

Jun

2015

ESSEN IN HESSEN – »Ei was mer so Esse in Hesse …«

… oder was früher in Hessen so auf den Tisch kam! – Ein EIBE-Ernährungsprojekt 

Wie essen die Hessen oder vor allem was kam früher in Hessen auf den Tisch?

Aus dieser Frage entstand schnell ein Projekt – Rezepte hessischer Gerichte wurden von zu Hause mitgebracht oder im Internet recherchiert.

 

Die Planung - vor dem Spiel ist nach dem Spiel

Dann war es soweit. Die Schüler des JPRS-Bildungsganges EIBE 1 C – Fachbereich Ernährung, wagten sich zusammen mit den Fachlehrerinnen Frau Rauch und Frau Greskamp an die hessischen Spezialitäten. Nach gut zweiwöchiger Planung und Einteilung in Gruppen kochten und backten die Jugendlichen im schuleigenen Projektraum Ernährung, was das Zeug hielt. Zunächst teilten sich die Schüler in Kleingruppen auf. Dann startete der Programmablauf:  Rezepte besprechen, Zutaten abgleichen, Einkauf im nahegelegenen Supermarkt, Präsentation erarbeiten …

 

Bethmännchen, Kirschenmichel und der beste Kartoffelsalat der Welt

Samir und Nebil beginnen mit der Zubereitung des Kartoffelsalates – ein Rezept von Samirs Mutter – laut Samir, der beste Salat der Welt. Während  Alper das Marzipan für die Bethmännchen knetet, recherchiert Natalia mit Sebastian im Internet die Zutaten für den Kirschenmichel. So entstehen in nur wenigen Stunden regionale Köstlichkeiten wie eben jener Kirschenmichel, Rindswürstchen mit Kartoffelsalat, Handkäs mit Musi(k), Bethmännchen und nicht zuletzt, der Klassiker der hessischen Küche; die Grüne Soße mit Kartoffeln und Eiern.

 

Die Frankfurter "Grie Soß" - der Klassiker der hessischen Küche

Laut Recherche wurde das Rezept der "Grie Soß", wie der Frankfurter sie liebevoll nennt, um 1860 erstmals aufgeschrieben. Zum Soßenklassiker gehören laut Überlieferung sieben Kräuter: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Im schuleigenen Wildkräutergarten fand sich einige, jedoch nicht alle originalen Kräuter. So einigten sich Jenny und Frau Henske, Kerbel und Sauerampfer kurzerhand durch Schnittlauch und Majoran zu ersetzen. Vermischt wurden die gewaschenen und geschnittenen Kräuter dann mit feingehackten gekochten Eiern, Salz und Pfeffer, Sauerrahm, Öl und Essig. Inzwischen schälten Luna und Jenny die soeben im Markt gekauften Kartoffeln. Dazwischen die Frage aller Fragen: Pellkartoffeln oder Salzkartoffeln. Wie auch immer?! Schnell noch die hartgekochten Eier abschrecken, schälen, fertig. Nun ist die kalte Soße, dieses urtypischen Gerichts aus Frankfurt und Umgebung ist zum Anrichten bereit. (Die Schüler erfahren, dass man mitunter Tafelspitz dazu reicht – aber was in aller Welt, ist das eigentlich? Frau Greskamp löst das Rätsel des Tafelspitz, indem sie kurz und präzise erklärt, was man darunter versteht)

 

Der Endspurt! Und die berechtigte Frage, wo sich die Musik im Handkäs' versteckt 

›Denkt an die Bethmännchen im Ofen‹, ruft Frau Rauch! ›Dann bitte flott den Kirschenmichel in den Ofen‹. ›Und bitte die Fotos für die Dokumentation nicht vergessen.‹ Inzwischen ist auch Vanessa mit dem Handkäs mit Musik fertig (Wilde Diskussionen, was der Käse mit der Musik zu tun hat}. Damit das auch Nebil aus Eritrea versteht, wird bildhaft gesprochen. Alles lacht. ›Wer verkostet den Handkäs'?‹, schallt es durch den Klassenraum. Schnell noch mit Petersilie hübsch anrichten. Fertig! Gerüche und Geräusche vermischen sich. Wer bereits mit seiner Arbeit fertig ist, macht schnell einige letzte Handgriffe an der Präsentation. Die Spannung steigt! Nur noch 10 Minuten bis zur Pause – dann sollen die Gerichte vor dem Projektraum den anderen Schülern zur kostenlosen Probe angeboten werden. Bingo! Happy End! Alle Gerichte werden in letzter Sekunde fertig! Die Verköstigung kann starten!  

 

Fazit: Es war ein arbeitsaufwendiger, jedoch zugleich interessanter und lehrreicher Tag für alle Beteiligten. Der große Aufwand hat sich gelohnt. Das Lob der Schulgemeinschaft bestätigt, dass die Schüler ihre Herausforderung mit Bravour gemeistert haben.


Wikipedia-Links zur Begriffsklärung der hessischen Spezialitäten:

Handkäs mit Musi(k) | Bethmännchen | Kirschenmichel | Grüne Soße


Sa

22

Nov

2014

TDOT 2014 Impressionen – Fachbereich Ernährung

Der Fachbereich Ernährung bedankt sich für den guten Zuspruch der Besucher an den "Tagen der offenen Tür"!!!

Gruppenbild des bestens gelaunten JPRS-Fleischer-Teams an den "Tagen der offenen Tür" 2014 (Foto: Lothar Walter)
Gruppenbild des bestens gelaunten JPRS-Fleischer-Teams an den "Tagen der offenen Tür" 2014 (Foto: Lothar Walter)
Die Verkaufstheke der Bäcker
Die Verkaufstheke der Bäcker

Vom Bratwürstchen, über belegte Brötchen sowie Kaffee und Kuchen aus eigener Fertigung, bis hin zu gut gekühlten und fachgerecht servierten Erfrischungsgetränken. Das fleißige Team des mit vielen Preisen ausgezeichneten JPRS-Fachbereichs Ernährung hat an den "Tagen der offenen Tür" für das leibliche Wohl der zahlreichen Besucher gesorgt. Die Theken der professionell ausgestatteten Verkaufsräume waren stets so prall gefüllt, dass selbst zu fortgeschrittener Stunde kein Mangel aufkam. Dafür hat das Team eine Menge Zuspruch und Dank bekommen.

 

Diesen Dank teilen wir gerne, da die sympathischen Schüler und Lehrer unserer Ernährungsabteilung, durch ihre ausgezeichnete Arbeit, wie auch in den Jahren zuvor, einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der "Tage der offenen Tür" geleistet haben! Chapeau!

 

Mehr Infos über den Fachbereich Ernährung

Kuchen, Kaffee, ein Würstchen, oder auch zwei – für jeden Geschmack was dabei!

Mi

19

Nov

2014

Wieder mal ausgezeichnet unsere Fleischer!

JPRS-Fleischer erhalten begehrte EU-Zertifizierung – als erste Hessische Schule!

Fleischerwerkstatt, links Holger Buss, rechts Auszubildender
Fleischerwerkstatt, links Holger Buss, rechts Auszubildender

Die Herstellung von Lebensmitteln und insbesondere von Fleischerzeugnissen unterliegt strengen Hygienebestimmungen und ständigen Kontrollen, damit der gesundheitsbewusste Kunde die Nahrungsmittel in dem Vertrauen genießen kann, dass sie einwandfrei sind und eine Top-Qualität haben. In der Fleischereiabteilung der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg stellen Auszubildende, angeleitet von den Fleischermeistern und Fachlehrern, unter vorbildlichen hygienischen Bedingungen und mit modernen technischen Geräten professionell Fleischerzeugnisse her.

 

Nun strebte Innungs-Obermeister Holger Buss zusammen mit seinen Fachkollegen die nächste Stufe der Professionalisierung und Qualitätsverbesserung an: Nach der Herstellung in der Berufsschule durch die Auszubildenden sollen die Fleischerzeugnisse in Zukunft wieder an die Herkunftsbetriebe und den Handel zurückgegeben werden, damit sie dort verkauft werden können. Mit einem solchen Schritt verbunden sind hohe Anforderungen und Auflagen an die Betriebsstätte seitens der Lebensmittelüberwachung; das Gütesiegel ist die EU-Zulassung.

 

Um es vorwegzunehmen: Die Fleischereiabteilung hat die Kür bestanden und mit der EU-Zertifizierung die Anerkennung erhalten, dass in der JPRS ein vorbildlicher Hygiene- und Technikstandard sowie ein hohes Qualitätsbewusstsein herrschen. Dies bestätigte eine Betriebsbegehung von Kontrolleuren des Veterinärwesens und der Lebensmittelüberwachung von Wetteraukreis und Regierungspräsidium Darmstadt am 18.9.14. Die EU-Zulassung und damit die Weitergabe an den Verkauf beziehen sich auf das Zerlegen von Fleisch (Schwein, Rind, Schaf, Ziegen, Geflügel und Wild), die Herstellung von Hackfleisch aus Schweine- und Rindfleisch, die Herstellung von Fleischzubereitungen und die Verarbeitung von Fleisch zu Fleischerzeugnissen.

 

Auf der Grundlage der Betriebsbegehung erteilte das Regierungspräsidium am 6.10. der Schule sowie Herrn Holger Buss als verantwortlichen Lebensmittelunternehmer die zunächst befristete EU-Zulassung entsprechend der EG-Verordnungen Nr. 852/2004 und 853/2004. Die JPRS ist somit die einzige Schule Hessens mit einer solchen Zertifizierung. Innerhalb der dreimonatigen Befristung muss die Berufsschule ein sogenanntes Eigenkontrollkonzept etablieren. Diese enthält strenge Vorschriften und Auflagen im Hinblick auf Lebensmittelhygiene, Infektionsschutz, Trinkwassergüte, Reinigungs- und Desinfektionspläne, mikrobiologische Untersuchungen, Kühlung und Temperaturregistrierung, Warenkontrollen, Schädlingsmonitoring u.v.m.

 

Innung-Obermeister Holger Buss ist sich sicher, dass das Team der Fleischereiabteilung aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und Kompetenz das Eigenkontrollkonzept erfolgreich umsetzen wird und dass die JPRS nach einer erneuten Überprüfung die unbefristete EU-Zulassung verkünden kann – ganz im Sinne der qualitätsvollen und hygienebewussten Herstellung von Fleischprodukten für den Endverbraucher. Zudem ist mit der EU-Zertifizierung eine Ausbildung der Berufsschüler auf höchstem hygienischem Niveau sichergestellt.

 

Fachbereich Ernährung/Fleischer

Di

16

Sep

2014

Sympathieträger mit Zukunft!

Auszubildende des JPRS-Fachbereichs Fleischer als professionelle Fotomodells!

Im Rahmen der Arbeiten am neuen Nachwuchs-Werbeportal des Fleischerhandwerks, erhielten vier Auszubildende des JPRS-Fachbereichs Fleischer die einmalige Gelegenheit, an ihrer gewohnten Arbeitsstätte, als Modells vor einem professionellen Fotografen zu posieren.

 

Ziel der Aktion war es glaubwürdige "echte" Typen darzustellen, die in der anvisierten Zielgruppe als Sympathieträger für eine Ausbildung im Fleischerhandwerk werben. Eine Aufgabe, die unsere feschen Jungs und Mädels, wie wir meinen, mit Bravour gelöst haben.

Die nächsten Fotoaufträge stehen sicher vor der Tür!

Titelseite der "Allgemeinen Fleischerzeitung" vom 30. Juli 2014.
Titelseite der "Allgemeinen Fleischerzeitung" vom 30. Juli 2014.
Artikel aus der "Allgemeinen Fleischerzeitung" vom 30. Juli 2014.
Artikel aus der "Allgemeinen Fleischerzeitung" vom 30. Juli 2014.

Di

17

Jun

2014

Schon wieder ging's um die Wurst!

Auch 2014 sahnten unsere ausgezeichneten Fleischer eine DLG-Bronzemedaille ab!

Das JPRS Fleischerteam präsentiert stolz die DLG-Auszeichnung in Bronze für ihre Schinken- und Wurstprodukte
Das JPRS Fleischerteam präsentiert stolz die DLG-Auszeichnung in Bronze für ihre Schinken- und Wurstprodukte
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Do

30

Jan

2014

Wetterauer Zeitung JPRS-Frühstücksaktion Artikel

"Erst Müsli, dann Mathe" vom 28. Januar 2014

Mo

13

Jan

2014

Impressionen von der JPRS-Frühstücksaktion

Eine schmackhafte Aktion des JPRS-Fachbereichs Ernährung

 

Vor Kurzem hatten Schüler/innen aus sechs Klassen verschiedener Schulformen und Fachrichtungen die Möglichkeit, die erste halbe Stunde ihres regulären Unterrichts für ein gemeinsames Frühstück mit ihren Mitschüler/innen zu nutzen. Diese Aktion wurde im Rahmen des Projektes „Schule & Gesundheit“ durchgeführt. 

 

„Schule & Gesundheit“ ist ein eigenes Arbeitsfeld des Hessischen Kultusministeriums.

Es bündelt die Maßnahmen aller mit Gesundheit befassten Arbeitsbereiche und betrachtet Gesundheitsförderung als Prozess der Schulentwicklung und den Ebenen der Bildungsverwaltung mit dem Ziel der Verbesserung der Bildungsqualität durch eine gesteigerte Gesundheitsqualität. 

 

Diese Maßnahmen sind in verschiedene Bereiche eingeteilt. Die JPRS hat sich vier Bereiche als Schwerpunkte ausgesucht und strebt eine vom HKM unterstützte Teilzertifizierung an. 

 

Diese Bereiche sind:

  • Ernährung und Verbraucherbildung
  • Sport und Bewegung, 
  • Sucht - und Gewaltprävention
  • Ökologische Bildung

 

Die Aktion lief unter dem Bereich „Ernährung und Verbraucherbildung“ und sollte den Schüler/innen aufzeigen, wie wichtig es ist, in den Tag mit einem Frühstück vor Schulbeginn zu starten. Viele Schüler/innen kommen, ohne gefrühstückt zu haben in die Schule. Dies führt dazu, dass sie gerade in den ersten Stunden sehr unkonzentriert sind. Das andere Problem ist die Tatsache, dass sehr viele Schüler/innen rauchen und ihre wertvolle Pausenzeit oder die Zeit vor dem Unterricht für das Rauchen von Zigaretten nutzen, anstatt etwas zu essen. 

 

Den Start in den Tag sollte man mit langsamen Kohlenhydraten beginnen. Diese stecken in: Vollkornbrot, Müsli, Haferflocken, Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukten. Diese Kohlenhydrate gehen nur langsam ins Blut und fördern somit die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Diese bleiben durch die weitere Aufnahme verschiedener Zwischenmahlzeiten (Joghurt, Obst, kl. Müsli, belegtes Brot) den ganzen Tag erhalten.

Darüber hinaus wurde nachgewiesen, dass Menschen die frühstücken, weniger mit Übergewicht zu kämpfen haben, als diejenigen, die nicht frühstücken! 

Auch auf das Trinken sollte geachtet werden! Besser als gezuckerte Getränke sind öfter mal auf Wasser, Apfelschorle und nur wenig gesüßte Tee`s auszuweichen!

Davon sollten täglich ca. 1,5 bis 2 Liter getrunken werden.

 

Das angebotene Frühstück wurde von Lehrer/innen und Schüler/innen von Klassen
des Ernährungsbereiches in Büffetform vorbereitet. Für einen kleinen Unkostenbeitrag bekamen die Schüler/innen ein ausreichendes Büffet mit Vollkornbrötchen, Geflügelwurst, Käse, Müsli, Karotten, Gurken und Obst angeboten. 

So konnten sie, nach anregenden Gesprächen mit ihren Mitschülern und gestärkt durch ein reichhaltiges Frühstück, mit voller Konzentration in den folgenden Unterricht gehen.

 

Fazit: Die Frühstücksaktion an der JPRS sollte den Schüler/innen aufzeigen, 

wie wichtig ein gesundes Frühstück für sie ist, denn: 

Mit einem Frühstück im Bauch, klappt das Denken auch.

 

 

Sa

24

Aug

2013

Zwei internationale Goldmedaillen abgesahnt!

Unsere JPRS-Fleischerlehrlinge ließen es mal wieder ordentlich knacken!

Wurst und Würstchen stellten sich erfolgreich der internationalen Konkurrenz!

Die Fleischerlehrlinge der Mittel- und Oberstufe an der Johann-Philipp-Reis-Schule können zufrieden auf zwei Goldmedaillen blicken, die ihre Produkte bei den Qualitätswettbewerben auf der Internationalen Fleischwirtschaftlichen Fachmesse IFFA in Frankfurt gewonnen haben. Beim Internationalen Qualitätswettbewerb für Wurst wurden ihre „Pizzaknacker“ und ihre „Röstzwiebelleberwurst“ von einer Expertenjury jeweils mit einer Goldmedaille bewertet. 


Die Goldmedaillen wurden den Fleischerklassen bei der Internationalen Qualitätsprüfung für Brat-, Brüh-, Roh- und Kochwürstchen und dem „Großen Preis der Besten Würstchen“ verliehen. In diesem anspruchsvollen Wettbewerb wurden beide Produkte von der Jury mit Höchstpunktzahl bewertet.

 

Zu den Teilnehmern gehörten Betriebe aus der ganzen Welt, vor allem aus dem europäischen Ausland. Eine über fünfzigköpfige, international besetzte Wettbewerbsjury testete jeweils einen ganzen Tag lang und bewertete alle Einsendungen nach äußerer Herrichtung und Beschaffenheit, Aussehen, Farbe, Geruch und natürlich Geschmack. Mit insgesamt über 1.200 verschiedenen Würsten und Würstchen in vier Kategorien gaben die teilnehmenden Betriebe im Rahmen der Internationalen Qualitätsprüfungen einen eindrucksvollen Beweis ihrer handwerklichen Fähigkeiten.

Do

20

Jun

2013

Einfach herzig unsere Bäcker!

Pssst nicht weitersagen … die Herzen sind Liebesbekundungen an ihre Freundinnen!
Pssst nicht weitersagen … die Herzen sind Liebesbekundungen an ihre Freundinnen!

Im Rahmen ihrer Berufsausbildung haben unsere Bäcker der Klasse MB 2z außergewöhnliche Flechtgebäcke gezaubert … und sind, wie unschwer zu erkennen, mächtig stolz auf ihre formidable Leistung.

 

Mo

06

Mai

2013

JPRS-Bäcker – Ausgezeichnete Backwaren!

Neue Zertifikate für unsere Brote – 1 x Sehr Gut & 3 x Gut!

Mit Freude verkünden wir, dass unsere Backwaren im März 2013 vom Institut für Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack) mit folgenden Auszeichnungen versehen wurden.

 

Sehr Gut:

  • 4-Saatenbrot

Gut:

  • Kürbiskernbrot
  • Kümmelbrot
  • Roggenmischbrot

Di

22

Jan

2013

„Alkoholfrei Sport genießen“ an der JPRS

Flic Flac, Daiwa, Frozen Fruit Kick und Mango Mambo!

Am 11.10.2012 fand an der Johann-Phillip-Reis Schule das Projekt „Alkoholfrei Sport genießen“ durch, welches von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Deutsche Olympischen Sportbundes (DOSB) mit Materialien unterstützt wird (www.alkoholfrei-sport-genießen.de)

 

Dafür haben wir, die Schüler der Klasse EIBE 1c, in der Eingangshalle der JPRS einen Stand aufgebaut. Anschließend bereiteten wir mit unserer Lehrerin in unserer Küche alkoholfreie Cocktails zu. Das zubereiten der Cocktails war sehr farbenfroh. Es gab Orangene, blaue, rote oder gelbe Cocktails und jeder hatte auch einen außergewöhnlichen Namen, wie z.B. „Flic Flac“, „Daiwa“, „Frozen Fruit Kick“ oder auch „Mango Mambo“. Diese Namen waren sicherlich ein Grund für den anschließenden guten Verkauf der Cocktails. Während des Verkaufs wurden zusätzlich Flyer und kleine Geschenke für unsere Schüler verteilt. 

 

Mit dieser Aktion wollten wir den Schülern mitteilen, dass man seine Grenzen, wenn es um das Thema Alkoholgenuss geht, klar und deutlich setzen sollte. Jeder kann dabei mit machen, den anderen Kindern und Jugendlichen ein Vorbild zu sein und sie dabei zu befähigen, ihr Leben auch ohne Suchtmittel zu bewältigen. Der Verkauf hat uns sehr viel Spaß bereitet und hat außerdem mal die Aufmerksamkeit der Schüler auf wichtigere Dinge gelenkt. 

 

Eure EIBE 1c (JPRS)