Der JPRS-Newsblog

Ein buntes Allerlei aus dem Leben unserer Schule

Do

16

Nov

2017

Schüleraustausch ins Reich der Mitte

10 jähriges Jubiläum des China-Schüleraustausches

Michal.S (ehemaliger JPRS Schüler) und J. Tschakert
Michal.S (ehemaliger JPRS Schüler) und J. Tschakert

Bereits in den Herbstferien startete eine 49 köpfige Gruppe, bestehend  aus Schülerinnen und Schülern und begleitenden Lehrkräften zum 10 jährigen Jubiläum des Schüleraustausches in das südchinesische Dongguan.  Jedes Jahr fahren Schülerinnen und Schüler aus den vier Kooperationsschulen: Kopernikusschule in Freigreicht, Weidigschule Butzbach, Burggymnasium Friedberg und aus unserer Schule im Herbst nach China. Organisiert wird dieser Austausch von Frau Pu-Kleene von School-Exchange e.V.

 

Für die Teilnehmer aus Butzbach und aus unserer Schule hieß das: Unterbringung in einem Hotel in Tangxia, einem Stadtteil von Dongguan und ein Wochenende in den chinesischen Gastfamilien.

 

In den chinesischen Partnerschulen wurden wir sehr herzlich empfangen. Spannend war ein Einblick in den chinesischen Schulalltag: Die chinesischen Schüler besuchen in der Regel Internatsschulen, in denen der Tag von morgens bis abends mit Unterricht, Sport und Arbeitsgruppen gefüllt ist. Alle Mahlzeiten werden gemeinsam  in der Schulkantine eingenommen. Abends müssen die Schülerinnen und Schüler  dann noch Hausaufgaben erledigen. Freizeit gibt es nur am Wochenende.

 

Unsere Schülerinnen und Schüler konnten am Unterricht verschiedener Partnerschulen teilnehmen und so Einblicke in die chinesische Geschichte und Kultur, in Kalligrafie und Porzellanmalerei, Mathematik- und Sportunterricht und vielem mehr gewinnen.

 

Am Wochenende in den chinesischen Gastfamilien lernten unsere Schülerinnen und Schüler die chinesische Gastfreundschaft sehr zu schätzen. Besonderen Anklang fand das aufwändige und fein abgestimmte chinesische Essen, welches für uns etwas exotisch aber sehr lecker ist. Auch das Essen mit Stäbchen war nach kurzer Zeit gelernt.

 

Wir hatten die Gelegenheit, den größten Golfplatz der Welt zu besuchen und erste Übungen mit dem Golfschläger zu machen, außerdem haben wir eine große Möbelfabrik besichtigt, in der ausschließlich massive Edelhölzer z.B. Rosenholz verarbeitet werden.

 

Bei der Feierstunde zum 10jährigen Jubiläum hat uns überraschend ein ehemaliger Schüler der JPRS besucht. Michael S. hat vor vier Jahren das Abitur an der JPRS abgelegt und selbst als Schüler zwei Mal am Chinaaustausch teilgenommen. Noch aus dieser Zeit besteht eine Freundschaft zu seinem ehemaligen Schüleraustauschpartner in Tangxia. Derzeit absolviert Michael ein Auslandspraktikum im Rahmen seines Studiums in Shanghai.  Er hat zum Jubiläum eine Rede auf Chinesisch (und auf Englisch) gehalten und damit gezeigt, dass das Austauschprogramm in der Tat außerordentlich erfolgreich ist.

 

Der zweite Teil der Chinareise führte uns nach Peking, wo wir einen kulturellen und geschichtlichen Schwerpunkt gesetzt hatten. Beispielsweise besuchten wir den Platz des Himmlischen Friedens, die verbotene Stadt, den Sommerpalast, den Lamatempel Yonghe Gong, den Himmelstempel im Tiantan Park und das Olympiagelände. Auch ein Ausflug zur berühmten Chinesischen Mauer war Bestandteil des Programms.

 

Mit unglaublich vielfältigen Eindrücken aus einer anderen Kultur sind alle wieder in Deutschland gelandet. Wir freuen uns nun auf den Gegenbesuch der chinesischen Partner im August 2018, dann können wir uns für die erlebte Gastfreundschaft revanchieren und den chinesischen Partnern auch unsere Kultur näher bringen.

Die Chinesische Mauer
Die Chinesische Mauer
 Sommerpalast Peking
Sommerpalast Peking

Mi

01

Nov

2017

Achtung BG und FOS Gipfelstürmer! Sichert euch jetzt einen der limitierten Plätze für die JPRS-Bergwanderwoche 2018!

Das Highlight des Schuljahres in der letzten Woche vor den Sommerferien 2018

Termin: 15. Juni bis 21. Juni 2018 (letzte Schulwoche vor den Sommerferien)

  • Abfahrt: Freitag, 15. Juni 2018, ca. 8.00 Uhr
  • Rückkehr: Donnerstag, 21. Juni 2018, ca. 20.00
    (Hin-  und Rückreise erfolgt mit der Bahn)

Teilnehmerkreis: Die Bergwanderwoche ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen BG11, BG12 und FOS11 (auf max. 18 Teilnehmer begrenzt).

 

Reiseziel/Unterkunft: Hirschegg, Kleinwalsertal, Österreich /„Marburger Haus“ Sport- und Studienhaus der Uni Marburg

 

Programm: Im Mittelpunkt stehen ganztägige Wanderungen im alpinen Gelände in und um das Kleinwalsertal. Ziele werden nach Witterung und Leistungsstand der Teilnehmenden festgelegt.

 

Besonderheit: Im BG kann die Bergwanderwoche durch eine zusätzliche Leistung als Sportkurs für das kommende Halbjahr anerkannt werden.

 

Auf eure Anmeldung freut sich das JPRS-Bergwanderteam: Claudia Einhoff, Reinhold Jakobi und Joachim Ossau.

Di

31

Okt

2017

Morgen gehts los! Die JPRS "Tage der offenen Tür 2017"

Am Freitag, den 24 November sind unsere Türen ab 10:00 Uhr für Besucher geöffnet!

Wir machen in diesem Jahr nicht alles anders – aber vieles neu!
Wir machen in diesem Jahr nicht alles anders – aber vieles neu!

TDOT Programmheft 2017 – Online-Blätterkatalog – Termine, Vorträge, Aussteller

Programm-Flyer JPRS TDOT 2017 - PDF zum Download/Ausdrucken
Programm-Flyer-2017 Stand 20 11 2017 fin
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Finde deine Möglichkeiten - die traditionelle JPRS Spielerallye mit Gewinnspiel

Auch in diesem Jahr wird das bewährte Motto „Finde deine Möglichkeiten“ im Vordergrund stehen. Insbesondere unsere jungen Gäste sind an diesen Tagen im Rahmen einer „Spielrallye“ dazu aufgerufen in jedem Fachbereich eine kleine Aufgabe zu erledigen. Dies kann die Lösung einer Rechenaufgabe, das Erstellen eines kleinen Werkstückes oder die Beantwortung eines Rätsels sein. Für jede gelöste Aufgabe gibt es einen Stempel auf die

Teilnehmerkarte. Die vollständig abgestempelten Karten werden in einer Lostrommel gesammelt und um 14:00 und 19:00 Uhr finden dann die Abschlussmoderationen der „Spielrallye“ mit der Bekanntgabe der Gewinner statt. Das Mitmachen lohnt sich – es warten tolle Preise! 

 

Informationsstände und Vorträge zu Ausbildung, Job und Studium

16 Aussteller, darunter bekannte Unternehmen wie AOK, Fraport, Eurobaustoff, OVAG, THM sind mit Infoständen präsent. Zusätzlich zu den Informationsständen von regionalen und überregionalen Arbeitgebern, stehen spannende Vorträge verschiedener Ausbildungsbetriebe über Jobangebote und Karrieremöglichkeiten sowie Vorträge zum Dualen Studium auf dem prall gefüllten Programm der "Tage der offenen Tür 2017". 

 

Spannende Schülerprojekte Live erleben

Auch in diesem Jahr sind die ausgewählten Projekte aus den über 20 Fachbereichen der JPRS, die von den aus Schülern und Lehrern zusammengestellten Projektteams, dem Publikum der „Tage der offenen Tür“ Live präsentiert werden, eine der Hauptattraktionen.

 

Der traditionelle Bücherflohmarkt im JPRS-Medienzentrum

Ein fester Bestandteil der "Tage der offenen Tür" ist der Bücherflohmarkt, den das Team der Schülerbibliothek veranstaltet, um von dem eingenommenen Geld neue Medien für die Schülerinnen und Schüler der JPRS anzuschaffen. 

 

Kulinarische Hochgenüsse und kleine Leckereien

Für kulinarische Hochgenüsse sorgen wie in jedem Jahr Jahr die Schüler der Nahrungsklassen, der Bäcker und Metzger mit eigens für den Event hergestellten Köstlichkeiten.

 

Rock around the clock

Über den Tag verteilt rockt die allseits beliebte JPRS-Schülerband – "J. P. Rice" im Atrium diverse Sets (à 45 Minuten) mit Interpretationen von beliebten Rockklassikern. Vorbeihören lohnt sich!

 

Di

04

Jul

2017

Ehrung der Zeugnisbesten JPRS-Berufsschüler

Glückwunsch an unsere "Nachwuchshandwerker" zur bestandenen Prüfung!

Am 29. Juni 2017 wurden im Foyer der JPRS die Jahrgangsbesten der Ausbildungsberufe des Berufsschulzweigs geehrt. 

 

In ihrer Festrede betonte Schulleiterin Jutta Tschakert, dass die JPRS mit der Ehrung der Zeugnisbesten auch und insbesondere das Erfolgsmodell der dualen Ausbildung der Teilzeit-Berufsschule würdigt, welches sich durch gute Partnerschaft von Ausbildungsbetrieben und Berufsschule auszeichne. Anschließend hielt Sandra Betz (Abteilungsleiterin Teilzeitberufsschule) eine Rede zum Thema „Karriere mit Lehre“, in der sie Perspektiven im Hinblick auf Weiterqualifizierung und Selbstständigkeit sowie die Chance, nach bestandener Meisterprüfung ein Studium zu beginnen, anschaulich vermittelte.

 

Neben der Urkunde erhielten die Klassenbesten ein kleines Geschenk: einen USB-Stick, auf dem ihre Urkunde abgespeichert ist. Zum Ausklang der Zeremonie lud Schulleiterin Jutta Tschakert zu einem Umtrunk mit Sekt und Orangensaft; für das leibliche Wohl sorgte schmackhaftes Laugengebäck aus der schuleigenen Bäckerei.

 

Ausgezeichnete Zeugnisbeste in den Ausbildungsberufen:

  • Arne Hoppelshäuser, Kraftfahrzeugmechatroniker,
    Autohaus Bilia GmbH & Co. KG, Butzbach
  • Pascal Christoph Sanow, Elektroniker mit Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Wagner Elektrotechnik GmbH & Co. KG in Karben
  • Sara Waterstradt, Friseurin,
    Intercoiffure Thomas Horinek, Karben
  • Felix Maximilian König, Tischler,
    Institut für Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Friedberg
  • Paula Brehm, Fleischerin,
    Metzgerei Pfarrer, Wölfersheim-Melbach
  • Christiane Rosenhagen, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Fleischerei, Margarethenhof GmbH & Co. Damm-Kliem KG, Karben-Kloppenheim
  • Sebastian Buder, Fachangestellter für Bäderbetriebe,
    Lahn-Dill-Bergland-Therme, Bad Endbach
  • Sebastian Hackner, Maler und Lackierer,
    Monika und Wolfgang Hotz, Wöllstadt
  • Luca Marc Staude, Fahrzeuglackierer,
    Walter Reith Karosseriebau, Bad Vilbel
  • Philipp Raimund, Kraftfahrzeugmechatroniker,
    Auto Fischer e.K., Karben
  • Kamil Karon, Holz- und Bautenschützer, C
    hemobau GmbH in Denzlingen
  • Torben Dietz, Elekroniker mit Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Elektro Blitzschutz Scholl, Ober-Mörlen
  • Marc Michael Knauf, Metallbauer,
    Schlosserei Meisinger in Niddatal-Assenheim
  • Maurice Heinzmann, Elektroniker für Betriebstechnik,
    OVAG Netz AG, Friedberg
  • Katharina Ludwig, Bäckerin,
    Café Mack Betriebs GmbH, Butzbach
  • Jessica Schörmann, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Bäckerei,
    Hinnerbäcker GmbH & Co. KG, Wölfersheim
  • Jonas Theiß, Elektroanlagenmonteur,
    Stadtwerke Bad Nauheim GmbH, Bad Nauheim
  • Alfrid Shala, Holz- und Bautenschützer Fachrichtung Bautenschutz,
    DT Systemtechnik GmbH, Neustadt an der Weinstraße
  • Christian Reinhardt, Elektroniker für Geräte und Systeme,
    Continental Automotive GmbH, Karben
  • Lucas Thrun, Elektroniker für Geräte und Systeme,
    Continental Automotive GmbH, Karben
  • Ann-Marie Kraft, Dachdeckerin,
    Udo Kraft GmbH Dackdeckermeisterbetrieb, Glauburg-Stockheim

Mo

03

Jul

2017

JPRS verabschiedet erfolgreiche Berufsfachschüler

Mit dem Mittleren Abschluss in der Tasche, mutig in die Zukunft starten!

Die 38 Schüler des JPRS-Schulzweigs Berufsfachschule, die 2017 den Mittleren Abschluss (Realschulabschluss) erhalten haben, versammelten sich im Foyer, um ihren Erfolg gemeinsam mit Eltern, Verwandten, Freunden und Lehrerkollegium zu feiern.

Nachdem Schulleiterin Jutta Tschakert und BFS-Koordinator Mirko Wolf die Bedeutung des Lernens als lebenslange Tätigkeit hervorgehoben hatten, informierte Klassenlehrer Daniel Sack über die vielfältigen Möglichkeiten zur Motivationssteigerung und dabei insbesondere auf die Relevanz persönlicher Zielsetzungen. In seiner Ansprache unterstrich Klassenlehrer Klaus Peppler die Bedeutung des Mittleren Abschlusses und die daraus resultierenden Vorteile. Weiterhin betonte er, dass den Absolventen die Türen der JPRS immer offen stehen werden und sie auch in Zukunft herzlich willkommen seien. Anschließend wurden die Absolventen der Berufsfachschule mit Applaus gewürdigt.

  • Schüler Schwerpunkte Fahrzeugtechnik, Holztechnik und Elektrotechnik 
    (Prüfung bei Klassenlehrer Daniel Sack)
  • Schüler Schwerpunkte Metalltechnik, Raumgestaltung und Körperpflege
    (Prüfung bei Klassenlehrer Klaus Peppler)

Im Anschluss an die Zeugnisübergabe lud Frau Tschakert ihre Gäste zu einem Umtrunk ein.

 

PS: Gut möglich, dass sich einige der erfolgreichen Berufsfachschüler bereits im nächsten Schuljahr wieder in der JPRS einfinden werden – etwa, um eine Berufsausbildung im Handwerk zu absolvieren oder die Fachoberschule bzw. das Berufliche Gymnasium zu besuchen.

Mo

26

Jun

2017

Feierliche Zeremonie zur Übergabe der FOS-Abschlusszeugnisse 2017

Wir gratulieren den 87 erfolgreichen Absolventen!!!

Die Übergabe der Zeugnisse an die 87 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen fand am Freitag, den 23. Juni 2017 im großen Konferenzsaal statt. Die Veranstaltung begann mit Grußworten und Glückwünschen der Schulleiterin Jutta Tschakert, des FOS-Abteilungsleiters Herbert Sehl sowie des Prüfungskoordinators Michael Spiegel. In seiner Rede betonte Abteilungsleiter Herbert Sehl, dass die Schüler stolz auf ihre Leistung, die bestandene Fachhochschulreife, sein können und gratulierte zu diesem Erfolg, der den Beginn eines neuen Lebensabschnittes markiert. Hauptprogrammpunkte waren dann selbstverständlich die feierliche Überreichung der Fachhochschulreifezeugnisse und die anschließende Ehrung der Zeugnisbesten. 

 

Die Jahrgangsbesten:

Jahrgangsbester Schüler ist Pascal Pfeiffer mit einem Notendurchschnitt von 1,2. Die weiteren Zeugnisbesten Schülerinnen und Schüler mit einer Eins vor dem Komma sind: Marit Zientek (1,3), Pascal Immanuel Schläger, Niclas Jan Gumpert (beide 1,5), Justin Martinez, Marcel Keller, Sindy Stegmann (alle 1,7), Ayatullah Sultani, Erik Siedenschnur, Peter Jung (alle 1,8).

 

Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule, geordnet nach Schwerpunkten:

 

Klasse 12FAb (Schwerpunkt Bautechnik), Klassenlehrer Frederik Weiß:

Francesco Attardo (Bad Vilbel), Duygu Bayrak (Bad Nauheim), Maximilian Ludwig Wolfgang Becker (Friedrichsdorf-Köppern), Janik Bock (Florstadt-Stammheim), Sophie Edelmann (Langgöns-Oberkleen), Marcel Fischer (Niederdorfelden), Jan Freitag (Florstadt-Ober-Florstadt), Bartlomiej Gabryszak (Bad Nauheim), Sebastian Günther (Schöneck-Kilianstädten), Kevin Lauer (Nidderau-Heldenbergen), Tamara Lochner (Altenstadt-Höchst), Daria Anna Malkusch (Bad Nauheim), Sophie Marguerite Müller (Münzenberg-Gambach), Tim Neuser (Rosbach v. d. Höhe-Rodheim), Sönke Roßberg (Friedberg), Daniel Sattler (Butzbach), Ayatullah Sultani (Bad Nauheim), Gabriele Touma (Wöllstadt), Jan Thomas Trepohl (Bad Vilbel-Massenheim), Simon Trupp (Florstadt-Nieder-Florstadt)

 

Klasse 12FAe (Schwerpunkt Elektrotechnik), Klassenlehrer Michael Spiegel:

Pascal Berger (Frankfurt am Main), Niclas Jan Gumpert (Nidderau-Ostheim), Robin Herbener (Hammersbach), Janik Hofmann (Friedberg), Jascha Sophie Kalina (Niddatal-Assenheim), Marcel Keller (Weilrod-Niederlauken,; Philippe-Louis Knitterscheidt (Bad Nauheim-Nieder-Mörlen), Tim Alexander Köthe (Bad Nauheim-Schwalheim), Max Lindenberg Max (Friedberg-Ockstadt), Jennifer Virginia Merkel (Bad Nauheim), Pascal Pfeiffer (Friedberg-Dorheim), Domenic Scherhaufer (Karben), Katharina Wagner (Limeshain-Hainchen), Marvin Westerwald (Niddatal-Ilbenstadt)

 

Klasse 12FAg (Schwerpunkt Gestaltung), Klassenlehrer Nick Szymanski:

Lea Maria Ansmann (Niddatal-Assenheim), Celine Binder (Altenstadt-Rodenbach), Vanessa Bös (Butzbach-Fauerbach), Lovelie Caroline Sophie Brackmann (Ortenberg-Eckartsborn), Katharina Isabell Bräuer (Ortenberg-Effolderbach), Mariella D'Aquino (Rockenberg-Oppershofen), Vanessa Deckmann (Ranstadt); Fillamery Fuginski (Butzbach), Nele-Marie Jäger (Schotten), Fatma Gül Anita Kahraman (Nidderau-Ostheim), Jessica Nina Kempf (Friedberg), Anna Carina Knöß (Nidda-Eichelsdorf), Theresa Müller (Nidda-Wallernhausen), Theresa-Marie Rau (Karben-Okarben), Melina Rohrmann (Wölfersheim-Södel), Saeeda Said Mihrabudin (Bad Nauheim), Luca-Suzanne Schneider (Butzbach-Nieder-Weisel), Anna-Sophie Schuler (Ortenberg), Sindy Stegmann (Altenstadt-Waldsiedlung), Selina Tsamisis (Büdingen), Selina Valentini (Altenstadt-Lindheim)

 

Klasse 12FAi (Schwerpunkt Informatik), Klassenlehrer Ralf von der Fecht:

Lea Hanna Francine Frey (Friedberg), Anton Juri Gallehr (Bad Vilbel-Dortelweil), Tim Krüdener (Wöllstadt-Ober-Wöllstadt), Lukas Daniel Lech (Schöneck-Büdesheim), Tobias Maas (Bad Vilbel-Dortelweil), Michael Matweenko (Ober-Mörlen), Siyar Omed (Karben); Kevin Rausch (Bad Nauheim), Pascal Immanuel Schläger (Friedrichsdorf-Burgholzhausen), Erik Siedenschnur (Nidderau-Windecken), Muhammet Ferhat Utar (Bad Nauheim), Tim Weisnicht (Bad Vilbel-Dortelweil)

 

Klasse 12FAm (Schwerpunkt Maschinenbau), Klassenlehrerin Angelika Herwig:

Kaiwan Azizi (Reichelsheim), Moritz Boss (Rosbach v. d. Höhe-Rodheim), Oliver Buchtel (Rosbach v. d. Höhe-Nieder-Rosbach), Baran Colak Osman (Limeshain-Rommelhausen), Hamid Ghazizadeh (Friedberg), Tim Ole Hiddessen (Nidderau-Heldenbergen), Yannick Markus Hoheisel (Butzbach), Robin Jüngling (Nidderau-Eichen), Martin Lebeau (Friedberg-Ockstadt), Lukas Manke (Rosbach v. d. Höhe-Nieder-Rosbach), Justin Martinez (Butzbach-Kirch-Göns), Jonas Mohr (Altenstadt), Max Emil Müller (Butzbach-Münster), Maurice Opatz (Rosbach v. d. Höhe-Nieder-Rosbach), Arvid-Gideon Schapöhler (Bad Nauheim-Nieder-Mörlen), Jan Stötzel (Altenstadt-Waldsiedlung), Tobias Paul Erwin Zander (Niddatal-Ilbenstadt), Marit Zientek (Wölfersheim)

Mo

26

Jun

2017

Feierliche Zeremonie zur Übergabe der Abizeugnisse 2017

Erfreuliche Bilanz: 28% der Absolventen mit einer Eins vor dem Komma!

 

Die Übergabe der Zeugnisse fand am Freitag, den 23. Juni 2017 im großen Konferenzsaal statt. Die Veranstaltung begann mit Grußworten und Glückwünschen der Schulleiterin Jutta Tschakert, des neuen BG-Abteilungsleiters Tobias Bauschke sowie des bisherigen kommissarischen Abteilungsleiters Günther Blank. Anschließend erfolgte die Ehrung der Schülerinnen, die erfolgreich am Schulsanitätsdienst teilgenommen haben: Melina Albert, Theresa Baierl, Annalena Henß und Vanessa Kohl. Hauptprogrammpunkte waren selbstverständlich die feierliche Überreichung der Abiturzeugnisse und die anschließende Ehrung der Zeugnisbesten.

 

Die Jahrgangsbesten:

Jahrgangsbester ist Klemens Moritz Fritsch mit einem Notendurchschnitt von 1,2. Die weiteren Zeugnisbesten: Annalena Henß (1,3), Lena Johannsen, Nicholas Robert Pischke (beide 1,6), Björn Hinsberger (1,7), Johanna Katharina Kube, Kai Binzenhöfer, Jonas Kern, Jonas Heiner Steinhauer (alle 1,8), Theresa Baierl, Julius Xavier Götz, Tobias Hofmann, Kristof-Torben Appel, David Sebastian Funk (alle 1,9). Die erfolgreiche Bilanz: 14 Abiturienten mit einer Eins vor dem Komma, dies sind 28% des Abiturjahrgangs an der JPRS.

 

Folgende Schüler haben 2017 das Abitur an der JPRS bestanden:

BG13a, Tutor Tobias Bauschke: Kai Binzenhöfer (Friedberg), Colin Benjamin Kristen (Friedberg), Frederik Josef Lissek (Echzell-Bingenheim), Julian Meißler (Limeshain-Rommelhausen), Rebecca Luise Möser (Butzbach-Maibach), Moritz Rothermel (Butzbach), Elias Scheid (Florstadt-Leidhecken), Robin Alexander Zelinsky (Rockenberg-Oppershofen).

 

BG13b, Tutor Günther Blank: Kubilay Aydin (Friedberg), Theresa Baierl (Bad Nauheim-Steinfurth), Melih Balci (Reichelsheim-Beienheim), Jonathan Boeckel (Münzenberg), Jan Wilhelm Breidenbach (Wölfersheim-Melbach), Daniel Markus Brüderle (Friedberg), Daniel Oleg Galter (Wolfenbüttel), Julius Xavier Götz (Butzbach – Pohl-Göns), Dario Grimmer (Hungen), Michael Hartmann (Nidderau-Erbstadt), Annalena Henß (Altenstadt-Waldsiedlung), Björn Hinsberger (Butzbach-Bodenrod), Tobias Hofmann (Friedberg), Julian Björn Hübner (Bad Vilbel), Jonas Kern (Florstadt – Ober-Florstadt), Vanessa Kohl (Wöllstadt – Nieder-Wöllstadt), Raphael Neisius (Reichelsheim-Blofeld), Nicholas Robert Pischke (Butzbach), Kai Matthias Reuning (Hirzenhain-Merkenfritz), Christoph René Schimpf (Butzbach – Nieder-Weisel), Leon Niklas Schimpf (Wölfersheim-Melbach), Luca Yannick Vissers (Florstadt – Nieder-Florstadt), Jan Vongries (Echzell-Gettenau).

 

BG13c, Tutorin Eva Tinz: Jamah Akbary (Friedberg), Melina Albert (Bad Vilbel-Dortelweil), Kristof-Torben Appel (Rosbach v.d. Höhe – Nieder-Rosbach), Collin Yannik Bausum (Bad Vilbel-Massenheim), Steffen Matthias Bröker (Friedberg-Ossenheim), Sebastian Jaromir Ebenig (Karben-Petterweil), Robin Wilfried Eichenauer (Nidderau Heldenbergen), Klemens Moritz Fritsch (Friedberg), David Sebastian Funk (Bad Vilbel-Dortelweil), Lena Johannsen (Florstadt – Nieder-Florstadt), Raphael Kalbhenn (Bad Nauheim), Manpreet Kaur (Bad Vilbel), Marvin Kern (Florstadt – Ober-Florstadt), Johanna Katharina Kube (Friedberg-Ockstadt), Tobias Herwarth Horst Merkel (Bad Nauheim), Naomi Sabrina Müller (Friedberg), Hannah Rossberg (Friedberg), Lena-Florentina Sommerfeldt (Butzbach), Jonas Heiner Steinhauer (Limeshain-Himbach).

 

Herzlichen Glückwunsch an die 50 Schülerinnen und Schüler, die 2017 in unserem Fachzweig Berufliches Gymnasium das Abitur bestanden haben!!!

 

Fr

23

Jun

2017

Wieder mal ausgezeichnet unsere Bäcker!

Das Institut für Qualitätssicherung von Backwaren vergibt 1 x sehr gut und 3 x gut

Das IQBack (Institut für Qualitätssicherung von Backwaren) - eine Einrichtung der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk – verlieh im Rahmen einer sensorischen Qualitätsprüfung dem 4-Saatenbrot der JPRS-Bäcker die Note sehr gut, während das Kürbisbrot, das Kümmelbrot sowie der Vinschgauer jeweils mit gut abschnitten.

 

Das Zertifikat, welches einen Ehrenplatz neben den anderen Auszeichnungen erhalten hat, ist ein weiterer Beleg für den hohen Qualitätsstandard der Backwaren, die unser Bäckerteam unter der Leitung von Mathias Zinn, gemeinsam mit den Auszubildenden produziert.  

Do

22

Jun

2017

Offizielle Übergabe der Zertifikate für die JPRS-Klimaexperten

Für Teilnahme am Umweltprojekt „Klimaexperten an der Grundschule“

Am Mittwoch, den 21. Juni 2017 erfolgte die offizielle Übergabe der Zertifikate für die JPRS-Klimaexperten. Im Beisein von JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert überreichten Jan Weckler (Erster Kreisbeigeordneter) und Stefanie Voß (Klimaschutzmanagerin Wetteraukreis) die Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme am Umweltprojekt „Klimaexperten an der Grundschule“ an die teilnehmenden Organisatoren und Schüler. 

 

Schülerinnen und Schüler des BG (Jahrgangsstufe 11) sowie der FOS (Stufe 12), die am Projekt teilgenommen haben und geehrt wurden:

  • Victor Schindler, André Collier, Daniel Struck, Annchristin Weber, Annabell Schneider, Janik Bock, Christian Gonzale, Jan-Lukas Keil, Max Becker, Kevin Lauer, Janik Langer, Vivien Glienke

 

Projektbeschreibung „Klimaexperten an der Grundschule“

Unter Federführung der Lehrer Rika Stellmacher und Stefan Crößmann hat sich die JPRS in dem durch den Wetteraukreis und die Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung (BöB) unterstützten Projekt „Klimaexperten an der Grundschule“ engagiert.

 

Schülerinnen und Schüler der JPRS informierten an drei Vormittagen Dritt- und Viertklässler der Grundschulen Ockstadt, Florstadt und Stammheim über die Einsparmöglichkeiten von Wasser und Energie im Alltag. Dabei konnten die Kinder an den Stationen „Lichtexperte“, „Wasserexperte“, „Heizungsexperte“ und „Kochexperte“ durch selbst Ausprobieren Funktionen und Einsparpotenziale testen. Die JPRS-Klimaexperten hatten für die Stationen Alltagsgegenstände, wie Herdplatten, Kochtöpfe, LED-Licht, Thermostatventile und einen Toilettenspülkasten im Gepäck, um die Lernsituationen anschaulich und lehrreich zu gestalten. Die „Kleinen“ konnten etwas von den „Großen“ abschauen und auch die jugendlichen Schüler hatten ihren Mehrwert, so Jan-Lukas Keil von der BG11b: „Das Klimaprojekt hat mir viele neue Erfahrungen und einen Einblick in den Alltag eines Lehrers gegeben.“

 

Zum Abschluss konnten die Grundschüler anhand eines mit „Fehlern“ präparierten Klassenraumes ihr Wissen als Klimaexperten überprüfen und gemeinsam mit den Hausmeistern ihrer Schulen den Heizungsraum besichtigen. Beide Schülergruppen waren von dem besonderen Tag begeistert. Die „Älteren“ wurden von den Grundschulkindern mit den Worten verabschiedet: „Wann kommt ihr wieder?“

Di

13

Jun

2017

JPRS Spanischkurs über den Dächern von Madrid

Die Jahrgangsstufe 12 des BG's verbrachte erlebnisreiche Tage in der spanischen Hauptstadt Madrid. Diese standen im Zeichen des Stadtfestes zu Ehren des Schutzheiligen San Isidro mit Konzerten und traditionellen Tanzaufführungen wie z. B. dem Pasodoble. Begleitet wurde der Spanischkurs von den Lehrern Claudia Schirm, Reimund Brendel und Klaus Peppler.

 

In Vorträgen referierten die Schüler des Spanischkurses über interessante Sehenswürdigkeiten der spanischen Metropole, über deren Geschichte und Kultur. Auf dem Programm standen unter anderem die Themen Stierkampf mit der noch aktiven Stierkampfarena Las Ventas, das Kunstmuseum Museo Nacional del Prado und die berühmte Santa Maria la Real de la Almudena Kathedrale im Herzen Madrids. Auch beliebte kulinarische Treffpunkte wurden vorgestellt und anschließend besucht; wie die Chocolatería San Ginés mit den leckeren churros mit dickflüssiger Schokolade; das Museo de Jamón, wo man preiswert delikate Schinken- und Käsetapas einkaufen kann sowie die bekannte Markthalle Mercado de San Miguel mit ihrem vielfältigen Angebot an frischem und schmackhaftem Essen.

 

Während eines Tagesausfluges besuchte die Gruppe den südlich von Madrid gelegenen Königspalast von Aranjuez, die ehemalige Sommerresidenz von Karl V., wo sie bei einer Schlossführung tiefe Einblicke in das Leben der Monarchen erhielten und im Anschluss die weitläufigen Parkanlagen zu Fuß erkunden konnten. Neben den gemeinsamen Erkundungen nutzten die Schüler ihren Aufenthalt, um selbst auf Tour zu gehen, und ihre Spanischkenntnisse in realen Alltagssituationen, in Restaurants, Tapasbars und beim Einkaufen anzuwenden.

 

Fazit: Die Schüler und Lehrer der JPRS kehrten mit einem prall gefüllten Korb voller schöner Erinnerungen von ihrem kurzweiligen Spanien-Trip nach Deutschland zurück.

 

Fr

09

Jun

2017

Aktive Kooperation mit russischer JPRS-Partnerschule

JPRS-Schüler zu Gast bei ihren "Kollegen" in Jaroslavl / Russland

Vom 6. bis zum 13. Mai statteten zehn JPRS-Schüler ihren russischen Austauschpartnern in Jaroslavl, die im November 2016 zu Besuch in Friedberg waren, einen Gegenbesuch ab. Die Schülergruppe in Begleitung der Lehrer Julia Schaumburg und Dr. Sven-Olaf Krusch kehrte mit einem randvoll gefüllten Korb voller interessanter Eindrücke und positiver Erinnerungen in den Schulalltag zurück.

 

Nach der Ankunft in Moskau wartete ein Bus der Partnerschule „Provincial College/ Jaroslavl“ auf die Reisegruppe, um diese sicher durch den dichten Moskauer Verkehr in das 280 Km entfernte wunderschöne Jaroslavl, welches sich malerisch an die Wolga schmiegt, zu navigieren. Dort wurden die Schüler dann von ihren Gastfamilien herzlich empfangen und aufgenommen. Hier konnte umgehend an die guten Beziehungen angeknüpft werden, die beim Besuch der russischen Schülergruppe in Friedberg im November 2016 entstanden sind.

 

Das umfangreiche Programm orientierte sich an der bereits in Deutschland angestoßenen Thematik. So besuchte die Schülergruppe ein Museum zur Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und arbeitete dort in gemischten Gruppen mit Mitteln aus dem Museumsarchiv an der Aufbereitung der Lebensumstände deutscher Kriegsgefangener in der Region Jaroslavl. Beim Besuch eines Soldatenfriedhofes, dessen Gelände ein ehemaliges Lazarett für deutsche Kriegsgefangene beherbergt welches heute als Schule dient, legten die russischen und deutschen Schüler Blumen und eine Gedenkschale, die sie gemeinsam in Friedberg hergestellt hatten, nieder und gedachten des Leids und der Toten.

 

Als nächste Programmpunkte standen die lebendige Stadtgeschichte von Jaroslavl und ein Besuch der Parade zur Feier des 9. Mai (Tag des Sieges gegen den Faschismus 1945) auf dem Plan. Im Anschluss folgte der Höhepunkt des Programms – ein offizieller Empfang beim Bürgermeister von Jaroslavl (600.000 Einwohner), der die Würde und die Freude betonte, Besucher aus Deutschland zu haben, die Kontakt zu einer Partnerschule in seiner Stadt gefunden haben. Die durch die Förderung der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch ermöglichte Reise wurde durch gemeinsame Unterrichtsbesuche abgerundet.

 

Nach einer tränenreichen Verabschiedung fassten die Schüler den festen Vorsatz, ihre lieb gewonnenen neuen Freunde in Russland so bald wie möglich wieder zu sehen.

Mi

07

Jun

2017

JPRS Metzger- und Bäckerlehrlinge zu Besuch in Chaumont

Schüleraustausch im Rahmen der Kooperation mit französischer Berufsschule

Zu den Kooperationen der JPRS gehört der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit der CFA Interpro de la Haute-Marne in Chaumont. Beide Berufsschulen intensivieren ihre Zusammenarbeit insbesondere bei den Nahrungsmittelberufen.  Im Rahmen der Kooperation findet jedes Jahr ein Schüleraustausch statt. Finanziell gefördert wird diese Kooperation vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW).

 

Kürzlich fuhren unsere Bäcker- und Metzgerlehrlinge nach Chaumont. Betreut wurden sie von ihren Fachlehrern Eva Maria Hund, Holger Buss, Matthias Zinn und Dieter Blocher. Das Nahrungsmittelteam der Berufsschule CFA Interpro unter der Federführung von Olivier Suc bot den Gästen aus Friedberg ein abwechslungsreiches Programm. Dazu gehörte eine Stadtbesichtigung genauso wie Führungen durch eine Metzgerei, Bäckerei und Brauerei.

 

Die französischen und deutschen Lehrlinge arbeiteten in der CFA an gemeinsamen Projekten in der schuleigenen Bäckerei und Metzgerei. Von den ersten kreativen Ideen bis zur Ausführung stellten die Schülerinnen und Schüler originelle Nahrungsmittelprodukte her. Die Woche klang gesellig aus mit einem gemütlichen Abendessen im Schulrestaurant. Zu diesem Anlass wurden von den Lehrlingen in Eigenregie hergestellte Leckereien (Backwaren, Würste etc.) serviert und verköstigt.

 

Fazit: Die JPRS-Lehrlinge lernten in Chaumont viel Interessantes über die dortige Ausbildung, Nahrungsmittelherstellung und regionale Produkte. Davon profitieren sie im Hinblick auf ihre Handwerksausbildung, den kulturellen Austausch und eine mögliche spätere Tätigkeit innerhalb der EU. Das JPRS-Nahrungsmittelteam und Schulleiterin Jutta Tschakert freuen sich bereits, im nächsten Frühjahr die Gäste aus Chaumont in Friedberg willkommen zu heißen.

Mi

07

Jun

2017

"Aktion junge Fahrer 2017" – die JPRS stand mal wieder Kopf!

Aktionstag zum wichtigen Thema "Unfall-Prävention für junge Autofahrer"

Fotos: Adrian Nestoriuc

Actionreicher JPRS-Aktionstag zur Verbesserung der persönlichen Einschätzung des Sicherheitsrisikos junger Menschen im Straßenverkehr

Ziel des Aktionstages ist die Verbesserung der Einschätzung des persönlichen Sicherheitsrisikos junger Menschen im Straßenverkehr, besonders im Bereich Alkohol und Drogen. Wichtige Risikofaktoren sind das „Nicht angeschnallt sein“ sowie die völlige Selbstüberschätzung. Beinahe täglich werden Notfallmediziner mit schwersten Verkehrsunfällen konfrontiert, bei denen die Unfallverursacher junge Autofahrer zwischen 19 und 21 Jahren sind. Am gut besuchten Aktionstsag "Junge Fahrer" bildeten der Überschlagsimulator und der Gurtschlitten das Warming- up für die Vorträge der Polizei, des Notfallseelsorgers und der Fahrphysik. 

 

Notfallmediziner - das eigene Verhalten analysieren, um Notfälle zu vermeiden

Mit authentischen Unfallbildern und Ausführungen, im Hinblick auf die Rettungseinsätze sowie Schicksale von Opfern und Angehörigen, öffnete der Notfallmediziner Dr. Freier den Blick der Schüler auf ihr eigenes Verhalten. Weiterhin referierte er über die Auswirkung von Alkohol und Drogen sowie daraus resultierende mittel- und langfristige

Schädigungen und Spätfolgen für den menschlichen Körper. Weiterhin informierte er die Schüler, wie sie sich vor unbeabsichtigtem Drogenkonsum, welcher oft in Form von KO- Tropfen erfolgt schützen können, um nicht anschließend Opfer von Gewaltverbrechen zu werden. 

 

Alkohol am Steuer - mit BOB am Steuer sicher nach Hause

Zum Thema Alkohol am Steuer referierte ein Beamter vom Polizeipräsidium Mittelhessen über BOB. Wer ist BOB? BOB ist jene Person in einer Gruppe, die nach Absprache keinen Alkohol trinkt und die Mitfahrer sicher nach Hause bringt.

Mehr Informationen zu BOB:  www.aktion-bob.de 

 

Überschlagsimulator - das optimale Instrument zur Vermittlung des korrekten Verhaltens im Ernstfall 

Info: Nur etwa 30 % aller Unfallfahrzeuge kommen nach einem schweren Crash in der Normallage auf allen vier Rädern zum Stehen. Fragestellung: Wie befreie ich mich aus einem umgestürzten Fahrzeug? Da die wenigsten Schüler über Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügen, ist das Wissen über die physikalischen, medizinischen und vor allem psychologischen Hintergründe eines solchen Notfalls sowie die Vermittlung des richtigen Verhaltens im Ernstfall von großer Bedeutung. Der Überschlagsimulator bot den Jugendlichen das optimale Instrument, die Selbstrettung bzw. Rettung Dritter aus Unfallfahrzeugen realistisch zu simulieren. Hier konnten sie sich für Situationen sensibilisieren, in denen Schock, Panik und Orientierungslosigkeit oft zu übereilten und falschen Handlungen führt. 

 

Gurtschlitten – erst gurten, dann spurten!

Auch der Gurtschlitten war nichts für schwache Nerven. Bei der Abfahrt auf dem 2-sitzigen Schlitten hatten die Schüler die Möglichkeit die Wirkung von Sicherheitsgurten bei einer Geschwindigkeit von etwa 11 km/h am eigenen Körper zu erleben. Die Referenten der Verkehrswacht informieren die Benutzer, wie auch die Zuschauer über richtiges Angurten welches lebensrettend ist. 

 

Fahrphysik - Gefahrenpotentiale transparent vermittelt

Beim Vortrag zur Fahrphysik erfuhren die Schüler, wie man Wege und Zeiten im Zusammenhang mit der Fahrgeschwindigkeit sowie Überholwege und Überholzeiten abschätzen und berechnen kann. Sie wurden darüber aufgeklärt, dass das Beschleunigungsverhalten von verschiedenen Faktoren abhängt, Bewegungsenergie ein Gefahrenpotenzial bildet und nicht zuletzt, welche fatalen Auswirkungen ein Frontalcrash selbst bei geringer Geschwindigkeit hat. 

 

Notfallseelsorge – aktive Hilfe in akuten Krisensituationen 

Der Vortrag des Notfallseelsorgers hinterließ bei den Zuhörern tiefe Betroffenheit. Eine Tätigkeit, die sich nicht ausschließlich mit der Betreuung der Opfer sowie deren Angehörigen am Unfallort auseinandersetzt, sondern auch damit, Opfer, Angehörige, Beteiligte und Helfer von Notfällen in der akuten Krisensituation zu beraten und zu stützen. 

Zum Einsatzspektrum eines Notfallseelsorgers gehören weiterhin die psychologische Betreuung der Angehörigen nach traumatischen Ereignissen, wie erfolgloser Reanimation, plötzlichem Kindstod und Suizid sowie die Begleitung der Polizei bei der Überbringung von Todesnachrichten. 

 

Slalomfahrt mit Ecstasy Brille - Live-Erlebnisbericht einer "Schülerreporterin"

Lea Völker von der Gymnasialklasse BG11b engagierte sich als Schülerreporterin: „Unsere erste Station war der Schulsanitätsdienst, der aus Schülern unserer Schule besteht. Die Aktion kann man sich vorstellen wie ein Erste-Hilfe-Kurs mit Übungen, wie man als Ersthelfer bei einem Autounfall helfen kann. Bei der nächsten Station war ein Vertreter der Notfallseelsorge in Hessen anwesend, der über seine Tätigkeit informierte. Die Station BOB Polizei betreute Polizeioberkommissar Jürgen Sill. Er zeigte uns u.a. einen Film über einen Unfall, bei dem vier Jugendliche ums Leben gekommen waren. Wir haben besprochen, was bei der Autofahrt alles falsch gelaufen war, z.B. dass keiner angeschnallt und der Fahrer viel zu schnell gefahren war. Interessant war auch die Station Rauschbrille, die ein Mitarbeiter der Friedberger Suchthilfe betreute. Wir durften zwei Brillen ausprobieren, die die Einschränkungen nach dem Konsum von Alkohol bzw. Ecstasy simulierten. Mit der Ecstasy-Brille absolvierten wir dann einen Slalomparcour auf einem Bobbycar – das war schwerer als gedacht!“

 

Teilnehmende Partner: Verkehrswacht, JPRS- Schulsanitätsdienst, Facharzt für Notfallmedizin und Anästhesie Dr. Birger Freier, Polizeipräsidium Mittelhessen sowie ein Notfallseelsorger.

 

Wir danken allen Beteiligten und Besuchern und hoffen, dass wir mit dem Aktionstag dazu beigetragen haben, unsere Schüler zu sensibilisieren, um diese vor dramatischen Verkehrsunfällen zu schützen.  

Mi

24

Mai

2017

JPRS goes Hightech – neues Elektroauto zu Gast in der KFZ-Werkstatt

Das neue E-Auto, Kfz-Schüler 2. Ausbildungsjahr, 3. von links Uwe Bingel
Das neue E-Auto, Kfz-Schüler 2. Ausbildungsjahr, 3. von links Uwe Bingel

Welche Vor- und Nachteile hat ein Elektroauto gegenüber einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor? Wie ist die Funktionsweise? Wie sehen die Werkstatt-Abläufe aus? Welche Reparaturen erfordert ein E-Auto? Wo sind Gefahrenpunkte und wie sieht die Erste Hilfe aus? Welche Lademöglichkeiten gibt es? Wie kann ich ein Hochvoltsystem abschalten?

 

Diese und viele weitere Fragen ergaben sich im Kfz-Unterricht an der JPRS, als der Typus des E-Autos im Fokus stand. Doch die Schüler des zweiten Kfz-Ausbildungsjahrgangs beschäftigten sich mit diesen Fragen nicht nur theoretisch. Die neuen Herausforderungen wurden mit Hilfe des Elektro-Fahrzeuges des Kfz-Landesverbandes Hessen praxisorientiert geklärt.

 

Höhepunkt des Praxisunterrichts waren Probefahrten mit dem Elektrofahrzeug, um Reichweite und Fahrdynamik am eigenen Leib zu erfahren. Dabei wurden von den Auszubildenden
Verbrauchsberechnungen im Vergleich zum Verbrennungsmotor erstellt. Das „Freischalten“ eines Elektrofahrzeuges wurde an dem Mitsubishi I-Miev geübt. Auch die Gefahren im Zusammenhang mit der 350 Volt Gleichspannung der Hochvoltbatterie wurden besprochen.

 

„Alternative Antriebsmöglichkeiten wie Hybrid- und Elektroantrieb gehören seit 2013 zum Ausbildungsinhalt der Kfz-Mechatroniker“ erläuterte Kfz-Fachlehrer Uwe Bingel, der sich über Weiterbildungen zur Elektrofachkraft für Hochvoltfahrzeuge qualifiziert hat. „Nur geschulte Fachkräfte dürfen und können in Zukunft Reparaturen und Wartungen an Elektrofahrzeugen durchführen“ erklärte Bingel den Auszubildenden.

 

Die Kfz-Auszubildenden zeigten sich begeistert über das E-Auto („Mann, geht der ab!“, „Hört sich an wie 'ne S-Bahn!“, „Bei einigen Supermärkten und Parkhäusern kann man kostenlos tanken!“), nur ein Azubi äußerte Bedenken: „Der ist langweilig, macht keinen Krach und hat nicht mal vernünftige Räder drauf!“

 

Ausbilder und Schüler waren zufrieden über die gelungene Kombination von Theorie und Praxis und die erlebte Erfahrung mit einer neuen, zukünftigen Dimension des Autofahrens. So lautete denn auch das Fazit aller Beteiligten: „Das Elektrofahrzeug ist sicherlich eine ernsthafte Alternative zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor“.

Di

23

Mai

2017

Ab 01.08.2017 – Schülerticket Hessen

Die neue persönliche Jahreskarte für alle Schüler und Auszubildende

Ab 01.08.2017 ist es soweit: das hessenweit gültige Schülerticket kommt!

Das Schülerticket Hessen ist die neue persönliche Jahreskarte für Schüler und Auszubildende in Hessen und kostet 365 € pro Jahr. Es startet pünktlich zum neuen Schuljahr am 01.08.2017 und löst die bisherige CleverCard ab. Der Vorverkauf beginnt ab 01.06.2017.

 

Neuerungen:

  • Das Schülerticket Hessen ist jeweils 12 aufeinanderfolgende Monate gültig
  • Günstige Einmalzahlung: 365 € pro Jahr
  • Praktische Ratenzahlung (12 x Abbuchung): 31 € pro Monat = 372 € pro Jahr
  • Das neue hessenweite Schülerticket ist ab 01.08.2017 (bzw. 01.09.; 01.10. usw.) gültig (für 12 aufeinanderfolgende Monate).
  • Erstmals auch als Abo möglich – hier verlängert sich die Gültigkeit um weitere 12 Monate, wenn nicht bis zum 10. des letzten Gültigkeitsmonats gekündigt wird.
  • Schulstempel/Ausbildungsnachweis erst ab dem 18. Geburtstag nötig: Personen bis einschließlich 17 Jahre, die in Hessen wohnen, müssen nur Alter und Wohnort nachweisen. Ist der Wohnort nicht in Hessen, ist eine Schulbescheinigung der hessischen Schule notwendig. Ab 18 Jahren muss zusammen mit dem Bestellschein ein Nachweis der Schule/ausbildende Stelle (jährlich) erbracht werden.
  • Der Umstieg von einer CleverCard/CleverCard kreisweit ist möglich. Dazu muss die „alte“ Card gekündigt werden (evtl. Freimonate entfallen). Der Vertrag für das „neue“ Schülerticket Hessen muss dann direkt im Anschluss beginnen (frühester Laufzeitbeginn ist in diesem Jahr der 01.08.2017 – danach zu jedem 1. des Monats = 01.09. oder 01.10. etc.).
  • Bestellungen müssen bis spätestens zum 10. des Vormonats bei der VGO eingehen – aber bereits heute kann der neue Bestellschein schon für Beginn 01.08. (01.09., 01.10. usw.) bei der VGO abgegeben werden.
  • Der Versand der neuen Chipkarten erfolgt ab Mitte Juli

 

Weitere Details auf der VGO-Homepage

 

Der dort hinterlegte Bestellschein ist online abrufbar bzw. ausfüllbar. Kunden können den ausgefüllten und unterschriebenen Bestellschein einscannen und per Mail an abo@vgo.de, oder per Post an eines der VGO Service Zentren senden bzw. dort abgeben.

Sa

13

Mai

2017

Girlsday an der JPRS

Abwechslungsreicher "Schnuppertag" in die wundervollen Welten von IT & Handwerk

Am diesjährigen Girlsday, erhielten 11 Girls im Alter von 11 bis 13 Jahren die Chance in die attraktiven IT-Berufe und Handwerksberufe der JPRS reinzuschnuppern.

 

Die erste Gruppe mit fünf Girls wurde von der Informatik-Lehrerin Julia Berger über konventionelle Methoden zur Nachrichtenverschlüsselung und deren Bezug zu modernen Computeranwendungen wie dem Onlineshopping aufgeklärt. Anschließend lernten sie mit Robot-Karol eine erste spielerische Programmierumgebung kennen. Zum Abschluss erfuhren sie, wie man LEDs mit dem Arduino-Minicomputer zum Leuchten bringt.

Die zweite Gruppe baute unter Anleitung von Holz-Fachlehrer Norbert Hantl in der JPRS-Holzwerkstatt einen Handy-Liegestuhl. Dabei waren handwerkliche Disziplinen wie bohren, schrauben, leimen und schleifen angesagt. Im Anschluss ging es in die Elektroabteilung, wo die Liegestühle mit einer LED-Beleuchtung ergänzt wurden. Dabei wurden auch Energiemessungen von LED's im Vergleich zu konventionellen Glühlampen durchgeführt. Zum Abschluss der Projekte erhielt die IT-Gruppe einen USB-Stick mit dem Ergebnis ihrer Programmierkünste, während die Handwerks-Gruppe ihre selbstgefertigten Handy-Liegestühle mitnehmen durfte. 

 

Da die Girls nach ihren aufregenden Erlebnissen und Aktivitäten eine Stärkung redlich verdient hatten, passte das von Tanja Rauch (JPRS-Nahrungsabteilung) vorbereitete leckere und gesunde Mittagsbuffet gut in den Plan. Beim anschließenden Schulrundgang präsentierte Stefan Crößmann (Lehrer Elektrotechnik und Organisator Girlsday) den Girls das umfangreiche Bildungsangebot der JPRS.

 

Fazit: Die Girls zeigten sich begeistert vom Aktionstag und von ihrem persönlichen Einblick in die „Männerberufe" der JPRS.

 

Mi

10

Mai

2017

JPRS auf dem Weg zu Partnerschaft mit italienischer Schule

Reise zum Comer See – auf den Spuren des Friedberger Schriftstellers Henry Benrath

Auf Einladung von Mario Berardino (Schulleiter Berufsschule Asso/Dott), machte sich eine Delegation der JPRS unter der Leitung von Holger Gerlach Ende April auf den Weg zum Comer See, um die Möglichkeiten einer neuen Schulpartnerschaft auszuloten. Untergebracht war die JPRS-Delegation in der Friedberger Partnergemeinde Margreglio (Nachbargemeinde von Asso). Jener Gemeinde in der Provinz Como, in die der Friedberger Schriftsteller Henry Benrath 1938 emigriert war; die er 1944 durch sein couragiertes Eintreten vor der Zerstörung durch deutsche Truppen bewahrt hatte, was schließlich zur Städtepartnerschaft von Magréglio mit Friedberg führte. 

 

Partnerschaft mit schulspezifischen und geschichtlichen Schwerpunkten 

Angeregt von konstruktiven Gesprächen mit Schülern, Lehrern und Schulleitung und dem Besuch der Wirkungsstätten von Henry Benrath (unter fachkundiger Führung der Gemeindevertreterin von Margreglio) zeichnete sich ein Projekt ab, in dem sowohl schulspezifische als auch geschichtliche Schwerpunkte mit Blick auf Henry Benrath vereint werden. Zur Konkretisierung der Schulpartnerschaft wurden die Vertreter der italienischen Schule zum Gegenbesuch in Friedberg eingeladen.

Mo

01

Mai

2017

JPRS-Schüler besuchen ehemaliges KZ Mittelbau-Dora in Thüringen

Die Abschlussklassen der Berufsfachschule der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) besuchten zusammen mit ihren Lehrern Klaus Peppler, Daniel Sack, Claudia Schirm und Matthias Anacker für zwei Tage das ehemalige KZ Mittelbau-Dora im Südharz nahe der thüringischen Stadt Nordhausen. Die Exkursion wurde vom Wetteraukreis und von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung finanziell unterstützt, wofür sich die Schule bei dieser Gelegenheit herzlich bedanken möchte.

 

Auseinandersetzung mit einem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit

Bewusst hatten die betreuenden Lehrer die Schülerfahrt für zwei Tage geplant, um den teilnehmenden Jugendlichen genügend Zeit für die thematische Auseinandersetzung mit diesem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit zu ermöglichen. Unter der fachkundigen Führung von Mitarbeitern der Gedenkstätte wurden den Schülern ein Teil des unterirdischen Stollensystems, das Häftlingslager, das Gefängnisgebäude und das Krematorium gezeigt und die Zusammenhänge erklärt. In anschließenden Workshops konnten die Schüler unter Anleitung der Gedenkstättenmitarbeiter die gewonnenen Eindrücke vertiefen.

 

Unmenschliche Lebensbedingungen im KZ Mittelbau-Dora

Die Häftlinge des KZ Mittelbau-Dora mussten ab 1944 unter menschenunwürdigsten Bedingungen in einem unterirdischen Stollensystem die berüchtigte V2-Rakete, d.h. Vergeltungswaffe 2 der Nazis montieren. Etwa jeder dritte der über 60.000 Menschen, die zwischen 1943 und 1945 in das KZ Mittelbau-Dora deportiert wurden, hat nicht überlebt. Die Häftlinge starben an den Folgen der unmenschlichen Zwangsarbeit und den Misshandlungen, wurden erschlagen, auf Todesmärschen erschossen oder als „Arbeitsunfähige“ in die Vernichtungslager gebracht.

 

Erschütternder Dokumentarfilm über die Befreiung des KZ Mittelbau-Dora

Tief erschüttert waren die Schülerinnen und Schüler, als ihnen ein Film vorgeführt wurde, der die Tausenden von den Nazis ermordeten Häftlinge zeigte, so wie die amerikanischen Soldaten sie unmittelbar nach der Befreiung des KZ Mittelbau-Dora vorfanden. In dem Film sah man, wie die toten Häftlinge weggetragen wurden, während andere Soldaten den wenigen überlebenden und völlig entkräfteten Häftlingen zu den Krankenwagen des Roten Kreuzes halfen, weil sie aus eigener Kraft nicht mehr gehen konnten.

 

Rassismus und Antisemitismus durch Aufklärung aktiv entgegentreten

Die JPRS organisiert jedes Jahr Gedenkstättenfahrten zu Stätten des Holocaust und der Naziverbrechen. Ziel dieser Exkursionen ist es, die Schüler vor Ort mit den damaligen Ereignissen zu konfrontieren und dem Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, der bei vielen Jugendlichen grassiert, durch Information, Aufklärung und Auseinandersetzung aktiv entgegenzutreten.

Do

20

Apr

2017

Artikel über die Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe aus der Frankfurter Rundschau vom 27.03.2017

Di

28

Mär

2017

Impressionen Prüfungszeit

Wir drücken euch die Daumen und wünschen viel viel Glück!!!

Während der Prüfungszeit wird die Jahrgangstufe 13 von farbenfrohen Plakaten zum Thema Abi begleitet, die von Familien und Freunden angefertigt wurden, um ihren Liebsten Glück zu wünschen – die bunten, witzigen und kreativen Plakate sollen die Gymnasiasten motivieren, ein letztes Mal alles zu geben, damit der Ausklang ihrer schulischen Karriere mit einem erfolgreichen Abschluss beim Landesabitur gekrönt wird.

 

Wir drücken allen Schülern in allen Schulformen die Daumen für die anstehenden Prüfungen!!! 

Di

28

Mär

2017

... über den Tellerrand schauen

Pädagogischer Tag 2017 – Thema: außerschulische Lernorte

Fotos: Adrian Nestoriuc

Der diesjährige Pädagogische Tag der JPRS stand unter dem Motto: „Über den Tellerrand schauen – Außerschulische Lernorte für die Schule nutzbar machen!“ Ausgehend von Ideen des Kollegiums hatte die Schulentwicklungsgruppe unter der Leitung von Reinhold Jakobi die Konzeption entwickelt, verschiedene außerschulische Lernorte zu besuchen und deren Nutzen für den Unterricht zu erörtern. Außerschulische Lernorte bedeuten, dass die Schüler das Schulgelände verlassen und der Unterricht an externen, schulisch relevanten Orten stattfindet. Dies ermöglicht, Erfahrungen zu sammeln, die in der Schule so nicht möglich sind. 

 

Nach einem gemeinsamen Frühstück erfolgten die Exkursionen der Projektgruppen zu den außerschulischen Lernorten:

  • Stadtführung durch Friedberg (Projektleitung: Reimund Brendel)
  • Jugendstilführung durch Bad Nauheim (Anne Lehinant)
  • biologisch-landwirtschaftliche Dottenfelder Hof Bad Vilbel (Tobias Bauschke)
  • Moscheebesichtigung in Friedberg (Hilde Sturm und Otto Lomb)
  • Waldschule der JPRS (Klaus Kamm und Thomas Schimonsky)
  • Hochseilgarten Wölfersheim (Holger Gerlach).

 

Am Nachmittag kehrten die Projektgruppen dann zurück in die Schule, um dort gemeinsam zu erörtern, welche Möglichkeiten außerschulische Lernorte als Ergänzung zum Unterricht bieten. Zur praktischen Orientierung für das Kollegium erstellten die Projektgruppen Informationsblätter mit den wichtigsten Angaben zu den außerschulischen Lernorten, wie Öffnungszeiten, Adresse, Anfahrt und Kontakt sowie Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.

 

Zum Abschluss des Pädagogischen Tages bat JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert die Lehrkräfte um ein schriftliches Feedback zum Projekttag, welches der JPRS-Schulentwicklungsgruppe als Grundlage dienen soll, um auch im nächsten Jahr wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Konzept für den Pädagogischen Tag zu entwickeln.

Di

28

Mär

2017

Gegenbesuch der JPRS-Partnerschule École La Mache aus Lyon

Technikprojekt Outdoor-Möbel Part II: Die Realisation … sägen, hämmern, flexen und biegen bis das Blech kracht!

Ende März kamen 18 französische Schüler der JPRS-Partnerschule École La Mache aus Lyon mit ihren Betreuern Sophie Sayegh (Englischlehrerin) und Eric Bugnet (Fachlehrer Metalltechnik) zum Gegenbesuch nach Friedberg. Nach einer kurzen Schulführung fertigten die französischen Schüler gemeinsam mit ihren deutschen "Kollegen" in der modernisierten JPRS-Metallwerkstatt die Bauteile für ihre Outdoor-Möbel. Stahl wurde gesägt, geflext und geschweißt, Sitzflächen aus witterungsbeständigem Lärchenholz gefräst, geschliffen und mit Leinöl behandelt. Im letzten Arbeitschritt wurden die fertigen Bauteile montiert.

 

Die fertigen Outdoor-Möbel stellten die Schüler dann im Atrium der Schule auf: Sonnenliege, Schaukelliege, Sitzbank und Stehtisch, die seitdem von den Schülern der JPRS in den Pausen gerne und rege genutzt werden. Nach den Sommerferien werden die innovativen Outdoor-Möbel auf dem Schulhof ihren verdienten festen Platz erhalten. Bis dahin sind Besucher herzlich willkommen, die professionell gefertigten Gartenmöbel im Atrium der JPRS zu besichtigen.

 

Neben einer Stadtführung durch Friedberg mit Besichtigung von Burg, Adolfsturm, Mikwe und der Altstadt, standen auch der Besuch der Ausstellung „Dialog im Dunkeln“ im Dialogmuseum in Frankfurt und die Besichtigung des Römerkastells Saalburg auf dem Programm. Zum Abschluss des Gegenbesuchs luden die Gastgeber ihre französischen Gäste zu einer gemeinsamen Grillparty ein.

 

Das deutsch-französische Gemeinschaftsprojekt und ihre anderen Auslandskooperationen wird die JPRS mit viel Engagement weiter betreiben. Der Vorteil für die Schüler: Sie erhalten einen Einblick in die Kultur und das Schulsystem des Gastlandes, können Bekanntschaften und Freundschaften knüpfen, länderübergreifende Projekte realisieren und Spracherfahrungen sammeln.

Mo

20

Mär

2017

Unsere Skijünger auf roten und schwarzen Pisten

Impressionen von der 46. Ausgabe der JPRS-Schneesportwoche im Ahrntal/Tirol

In der letzten Februarwoche 2017 starteten rund 60 Schüler der FOS-Jahrgangsstufe 12 in die 46. Ausgabe der traditionellen JPRS-Schneesportwoche. Ziel der Fahrt: Ski oder Snowboardfahren lernen! Zudem wurde von den Lehrern das Wandern im alpinen Raum als Sportaktivität angeboten.

 

Während die Profis gleich loslegten, wurden die Einsteiger sorgfältig auf die Anforderungen der jeweiligen Disziplinen eingestimmt und vorbereitet. Und das mit großem Erfolg. Denn zum Abschluss der JPRS-Schneesportwoche konnte sich die Mehrzahl der „Beginner“ der großen Herausforderung die steilen Pisten des Skigebiets Klausberg im Ahrntal/Tirol zu bewältigen ohne Probleme stellen. Besonders aufregend war es für die angehenden Ski und Snowboard-Jünger das Befahren der „roten und schwarzen Pisten“ zu erlernen.

Fotos: Caroline Dörle

Mo

13

Mär

2017

Von der Laufbahnberatung über die Schulseelsorge bis zur Ausbildungsbegleitung …

… Erstellung eines Organigramms für die vielfaltigen JPRS-Beratungsangebote

Schulleiterin Jutta Tschakert begrüßte Ende Februar alle an der Schule beratend tätigen Mitarbeiter zu einem Netzwerktreffen. Mit dem Ziel, sich auszutauschen und ein Organigramm des JPRS-Beratungsangebot der JPRS zu erarbeiten, welches Kollegium und Schülerschaft als Wegweiser dienen soll. Ein wichtiges Thema des Treffens war das Überlegen potentieller Beratungssituationen. Moderiert vom stellvertretenden Schulleiter Nick Szymanski wurde erörtert, welche Beratungsstellen nach der ersten Anlaufstelle (in der Regel Klassenlehrer und/oder Verbindungslehrer) für unterschiedliche Szenarien in Frage kommen. Die neue, seit Mitte Februar 2017 an der JPRS tätige Sozialarbeiterin Daniela Völker nutzte die Gelegenheit, sich selbst, ihre Arbeitsschwerpunkte und ihre Beratungsangebote den anwesenden Kolleginnen und Kollegen vorzustellen. Zentrum ihrer Ausführungen war ihr Projekt zur Stärkung der Selbstlernkompetenz.

 

Im Nachgang des Zusammentreffens wird eine Handreichung erstellt, die alle Beratungsinstitutionen der JPRS aufführt, in Kurzprofilen deren Zuständigkeiten erläutert und Ansprechpartner benennt. Diese Orientierungshilfe wird dann auch auf der Schulhomepage abrufbar sein, damit Schüler, die Beratung und Hilfe benötigen, den geeigneten Ansprechpartner für ihr Problem finden können.

 

Das breite Angebot an JPRS-Beratungsstellen umfasst: Laufbahnberatung, Sucht- und Gewaltberatung, LRS-Beratung (Lese- und Rechtschreibschwäche), Verbindungslehrer, Schulseelsorge, drei Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, QuABB (Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb) sowie die Unterstützung durch das BFZ (Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum) an der benachbarten Helmut-von-Bracken-Schule.

 

Mo

13

Mär

2017

Technikprojekt der JPRS mit der École La Mache in Lyon

Französische und deutsche Schüler entwerfen gemeinsam innovative Outdoor-Möbel

Die JPRS kooperiert seit Jahren mit der École La Mache in Lyon. Alle zwei Jahre realisieren beide Berufsschulen im Rahmen eines Schüleraustausches ein länderübergreifendes technisches Konstruktionsprojekt. So können Schüler beider Länder die jeweils andere Region und Schule kennenlernen, Bekanntschaften und Freundschaften knüpfen, gemeinsame Projekte realisieren und wichtige Auslandserfahrungen sammeln. Finanziell gefördert wird die Partnerschaft von dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW).

 

Im Februar 2017 waren die Schüler des Beruflichen Gymnasiums der JPRS mit Schwerpunkt Mechatronik eine Woche zu Besuch in Lyon. In einem Kennenlernspiel bauten die Schüler aus Müllsäcken, Toilettenpapier und Strohhalmen eine Konstruktion, die ein rohes Ei aus vier Metern Höhe auffangen soll, ohne dass dieses zerbricht. Am Nachmittag zeigte der französische Techniklehrer Éric Bugnet den Schülern die Werkstätten und großen Maschinenhallen der École La Mache, in der etwa 1000 Schüler das Baccalauréat (vergleichbar dem Abitur) absolvieren.

 

Vorgabe des Projekts war die Erstellung eines Entwurfs für innovative Outdoor-Möbel zum Aufstellen auf dem Pausenhof. Nach einer Brainstorming-Runde ging es ans Konstruieren und kreative Designen am PC. Die Teams aus französischen und deutschen Schülern erarbeiteten dabei gemeinsam die Blaupausen zur Erstellung eines Stehtischs, eines Liegestuhls, einer Sonnenliege und eines Strandkorbs.

 

Gelungener Abschluss des Frankreich-Trips war eine Stadtführung durch das schöne Lyon. Nach einer Tour durch die pittoreske Altstadt und das römische Amphitheater kam der Höhepunkt der Führung an die Reihe – die Besichtigung der prachtvoll ausgestatteten Basilika Notre Dame de Fourvière von 1896.

 

Den Schülern des Beruflichen Gymnasiums der JPRS hat der Aufenthalt in Lyon sehr gefallen. Valentin Hess von der BG 11: „Ich war vorher noch nie in Frankreich gewesen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, sich das Design auszudenken.“ Jan Erb von der BG 12: „Man bekommt die wertvolle Erfahrung, wie Unterricht und Ausbildung in Frankreich ablaufen. Und wie später die Zusammenarbeit in internationalen Teams aussieht.“

 

Vom 12. bis 17. März kommen die französischen Schüler mit ihren Lehrern nach Friedberg zum Gegenbesuch. Dann wird das spannende Projekt fortgesetzt und die fertig geplanten Outdoor-Möbel in der modern ausgestatteten Metallwerkstatt der JPRS zusammengebaut.

 

Mo

13

Mär

2017

Ungewöhnliche Architekturmodelle und Selbstporträts

Aktuelle Ausstellung der Arbeiten von JPRS-Schülern im Kreishaus am Europaplatz

18 Architekturmodelle sowie 15 großformatige Fotografien („Selfies“) der Schüler des Abschlussjahrgangs Gestaltung der JPRS wurden im Rahmen einer feierlichen Ausstellungseröffnung im Foyer des Kreishauses am Europaplatz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Landrat Joachim Arnold, JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert und FOS-Abteilungsleiter Herbert Sehl drückten ihre Anerkennung und Freude über die gelungenen Exponate aus und bedankten sich bei den betreuenden Fachlehrern Kai Wujanz (Architektur) und Adrian Nestoriuc (Fotografie) für die Leitung der ambitionierten Kunstprojekte. Dann präsentierten die Schüler ihre Architekturmodelle und Fotografien und erläuterten die zugrundeliegenden Ideen, die verwendeten Materialien und den Ablauf der Umsetzung. Das positive Feedback der Anwesenden kam gut bei den jungen Kreativen an, so die Schülerin Fillamery Fuginski: „Den Anwesenden gefielen die schönen Ausstellungsstücke. Der Landrat war sehr interessiert und hat viele Fragen gestellt.“

 

Die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte eines ungewöhnlichen Kunstprojekts

Seinen Anfang nahm das Architekturprojekt von Gestaltungslehrer Kai Wujanz mit der Bekanntgabe einer Projektskizze und des Mottos „London – come together“. Vorgabe war das Entwerfen eines Gebäudes bzw. begehbaren Kunstwerks, welches gleichermaßen als Ausstellungsfläche und Ort der Begegnung dienen soll. Zudem soll das Modell in Zeiten von Flüchtlingskrise und Brexit symbolisch Toleranz und friedliche Koexistenz der Kulturen zum Ausdruck bringen und somit ein Zeichen setzen gegen den zunehmenden Nationalismus, Rassismus und Rechtspopulismus. Im Sommer 2016 unternahm die Gestaltungsklasse mit ihren Fachlehrern eine Klassenfahrt nach London, wo sie die Pavillons und Skulpturen des Kensington Gardens besichtigten, die Ihnen als Quelle der Inspirationsquelle dienten. Weiterer Baustein des Architekturprojektes war eine Exkursion nach Frankfurt mit Besuch der Kunsthalle Schirn und des Architekturmuseums, wo die Schülern insbesondere durch das Modell der Commerzbankarena und ein Modell der Altstadt von Büdingen neue Impulse für ihre Projektarbeit erhielten.

 

„Ein Haus“ - Architekturmodell von Saeeda Said Mihrabudin

Das Haus symbolisiert die Bedürfnisse vieler Menschen in ihrem Herkunftsland Afghanistan, die kein Dach mehr über ihrem Kopf haben. Es ist Saeedas Wunsch, für ihr Land realisierbare Häuser zu bauen, in denen die Menschen sicher leben können. Das orientalisch anmutende Modell des Hauses ist in fünf kleine Zimmer aufgeteilt. Es gibt außerdem einen Hof, in dem sich die gesamte Familie treffen kann. Das wichtigste Material ist Holz, einschließlich der Wände und des Bodens. Für den Anstrich wurde Acrylfarbe verwendet. Weiß und Schwarz im Kontrast passen gut in die Landschaft. Im Modell sind die Betten und Schränke aus Pappe gebaut. In der Realität sollen Backstein und Zement sowie für die Möbel Holz verwendet werden.

 

"Gläserner Friedenstempel" - Architekturmodell von Lea Ansmann 

Ein achteckiges Modell aus Plexiglas mit einem offenen, runden Torbogen als Eingang für Besucher. In der Mitte befindet sich eine Bühne, während der restliche Raum mit kleinen Kissen auf dem weißen Untergrund ausgelegt ist. Da die Decke frei ist, hängen silberne Kugeln an durchsichtigen Fäden herab, welche das von oben eintreffende Licht spiegelt und somit einen verträumten Eindruck erzeugt. An den acht Säulen des Modells befinden sich kleine, runde Silberscheiben auf den die Symbole der Weltreligionen abgebildet sind. Die Schülerin wollte mit ihrem Projekt einen Ort erschaffen, der sich harmonisch in die umgebende Natur einfügt: Einen Ort der Ruhe, in dem Menschen unterschiedlicher Religionen zusammenfinden können.

 

”Brücken bauen“ - Modell von Theresa Müller

Das Projekt von Theresa Müller symbolisiert die Welt mit ihren sieben Kontinenten. Die Verbindung der Brücken im Inneren der Kugel soll die Gleichheit der Kontinente und somit auch der verschiedenen Kulturen kenntlich machen. Alle sind an diesem Ort der Kunst miteinander verbunden und gleichgestellt. Die Schülerin hat bewusst auf natürliches Licht gesetzt, da somit auch die Natur einbezogen wird. Die Kugel ist in die Erde eingelassen und verstärkt so die Symbolik der Verbundenheit mit der Muttererde. In der Realität wird die Skulptur aus Glas gefertigt und von innen mit einer Spiegelfolie versehen sein, wogegen Brücken, Bühne, Sitzränge und der Boden aus Holz hergestellt werden. 

 

"Himmel und Hölle Zelt" - Modell von Lovelie Brackmann

Eine vom Origami Spiel Himmel und Hölle inspirierte Konstruktion, welche gleichzeitig Skulptur und Gebäude ist. Die Zeltspitze aus weißem Gasbeton, während die äußeren Wände bestehen aus Glas. In jeder der vier Ecken befindet sich ein aus Mosaiksteinen gepflastertes Bild der Elemente der Erde - als Symbol für Verbundenheit und Gleichheit der Menschen. Die hohen Decken in Verbindung mit den Glaswänden vergrößern den Raum im Zelt, geben den Blick nach außen auf die Natur frei - ein Symbol für Offenheit. Die aus dunklem Holz gefertigte Bühne ist frei zugänglich und darf für Konzerte, Theateraufführungen und Diskussionen genutzt werden. 

 

„Be the change you wish to see in the world“ - Modell von Katharina Wagner

Inspiriert von dem Mahatma Ghandi Zitat: „Be the change you wish to see in the world“ („Sei selbst die Veränderung, die du für diese Welt wünschst“), stellt das aus Gips geformte Modell,
eine begehbare Skulptur in Form einer Büste dar – mit dem Kopf eines gefallenen Soldaten, der von Einschusslöchern gezeichnet ist: In Zeiten von Krieg und Terror ein eindrückliches Plädoyer für Versöhnung und Frieden.

 

"Gameboymütze" - Fotoprojekt von Theresa Rau

Theresa Rau hat sich in ihrem „Selfie“ mit ihrem alten Gameboy aus Kindertagen und ihrer "Gameboymütze" so inszeniert, dass sie als junge Frau wie ein junges Mädchen wirkt – mit der Intention einmal wieder verspielt und kindlich sein zu dürfen, ohne den Ernst, die Verantwortung und die Sorgen des Erwachsenwerdens.

 

Die gelungenen Architekturmodelle und Fotografien der Schülerinnen und Schüler können aktuell im Foyer des Kreishauses am Europaplatz besichtigt werden.

Fr

24

Feb

2017

Recycling – ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz

Feierliche Zeremonie zur Überreichung des Lernzirkelwagens zum Thema „Überstromschutzorgane“an die JPRS-Elektroabteilung

Im Rahmen einer Feierstunde am 15.02.2017 überreichte die Vorsitzende der NH/HH-Recycling e.V., Frau Birgit Zwicknagel, einen didaktischen Lernzirkelwagen an die JPRS-Elektroabteilung.

JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert eröffnete die Veranstaltung und begrüßte Herrn Michael Fliegel (Syna GmbH), Herr Werner Ulowetz (Innungsobermeister Elektroinnung), Herr Johannes Laspe (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft), die Schüler und Lehrer, insbesondere den Initiator der Veranstaltung, Elektrofachlehrer Stefan Schweitzer.

 

Frau Tschakert hob hervor, dass der Lernzirkelwagen ideal für die Elektroausbildung sei und perfekt dem didaktischen Konzept der Schule – selbstgesteuertes Lernen – entspreche.

Frau Zwicknagel stellte das Konzept und die Ziele ihres Vereins NH/HH-Recycling vor – Förderung des umweltgerechten Recyclings von abgeschalteten NH/HH-Sicherungseinsätzen –  spezielle Schmelzsicherungen unterschiedlicher Bauart und Größe, die in der Strom- und Energieversorgung eingesetzt werden.

 

Einzigartig an dem Konzept ist, dass diese Sicherungseinsätze zu 100 Prozent umweltgerecht recycelt werden: Zunächst werden die abgeschalteten Sicherungen vor Ort von den beteiligten Firmen des Elektrogroßhandels, der Industrie und der Versorgungsnetzbetreiber an Sammelstellen in Euro-Gitterboxen gesammelt. Ein Spediteur bringt dann die Sicherungseinsätze zur Firma Aurebis nach Hamburg. Dort gelangen sie in einen Kupferkonverter, in dem die Sicherungseinsätze eingeschmolzen werden.

 

Frau Zwicknagel demonstrierte den Zuhörern den Recycling-Kreislauf: Aus einer Tonne recycelter NH- und HH-Sicherungseinsätze können 200 kg Kupfer und 2 kg Silber gewonnen werden; Problemstoffe werden als ungefährliche Modifikationen an die Schlacke gebunden, welche für Straßen- und Gleisbau weiterverwertet werden kann. Seit der Gründung 1995 hat NH/HH-Recycling über seine Mitglieder 3.000 Tonnen Sicherungseinsätze gesammelt, aus denen 595 Tonnen Kupfer und 8,5 Tonnen Silber gewonnen werden konnten – wertvolle Rohstoffe, deren Gewinnung zudem ressourcenschonend ist, da sie andernorts nicht mehr aufwendig als Roherz geschürft werden müssen.

 

Den Großteil des Erlöses spendet der Verein für wissenschaftliche und didaktische Zwecke an Technische Universitäten und Schulen. Ein Beispiel für dieses Engagement sind die Lernzirkelwagen, deren Wert Frau Zwicknagel mit ca. 7.000 Euro bezifferte und die inzwischen in 50 Schulen bundesweit ihren Einsatz finden. Der für den Unterrichtseinsatz konzipierte Lernzirkelwagen zum Thema „Überstromschutzorgane“ enthält sieben Lernstationen, für die jeweils ein Metallkoffer zur Verfügung steht, der dem Wagen entnommen werden kann. Jeder Koffer enthält Arbeitsblätter mit Infotexten und Leitfragen sowie sogenannte Schnittmodelle, die den Schülern veranschaulichen sollen, wie z.B. das Innere von Sicherungen aussieht.

 

Frau Zwicknagel bedankte sich durch die Verleihung einer Urkunde bei Herrn Michael Fliegel, Koordinator Abfallwirtschaft der Firma Syna GmbH, die 2016 das Rekordgewicht von 9,5 Tonnen ausgedienter Sicherungen gesammelt hatte. Die Syna GmbH, Energieversorger mit Sitz in Frankfurt, ist eine 100%ige Tochter der Süwag Energie AG und betreut das gesamte Versorgungsnetz an Strom- und Gasanlagen.

 

Höhepunkt der Veranstaltung war die Überreichung des Lernzirkelwagens an die Elektroabteilung. JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert und Elektrofachlehrer Stefan Schweitzer bedankten sich bei Frau Zwicknagel für das außergewöhnliche Engagement des Vereins und für die großzügige Spende.

Mo

20

Feb

2017

Neue spannende Literatur-Hörbücher von bekannten Autoren

Ab sofort im JPRS-Medienzentrum erhältlich

Mo

20

Feb

2017

JPRS-Falschgeld-Präventions-Seminar für Verkaufskräfte

Wissenswertes über Blüten und falsche Fuffziger

Zum zweiten Mal veranstaltete die JPRS am 9.2.17 ein Falschgeld-Präventions-Seminar für Bäckerei- und Fleischerei Fachverkäufer. Von Seiten der JPRS-Nahrungsmittelabteilung hatten die Fachlehrer Christine Greskamp, Dieter Blocher und Matthias Zinn die Falschgeldexperten Michael Holl und Manfred Ludwig (Deutsche Bundesbank) eingeladen.

 

Während der Vorstellungsrunde baten die Referenten die Anwesenden, eigene Erfahrungen mit Falschgeld einzubringen. Dabei zeigte sich, dass die Fachverkäufer nie zuvor mit Falschgeld zu tun hatten. Daher bekundeten alle großes Interesse, im Sinne der Prävention mehr über dieses im Verkaufsbereich wichtige Thema zu erfahren.

 

Im theoretischen Teil des Fachseminars wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv über Merkmale und Methoden der Falschgeld-Identifizierung informiert. Darüber hinaus berichteten Herr Holl und Herr Ludwig Wissenswertes über die so genannten „Blüten. So z.B., dass 95% des Falschgeldes auf die 20er- und 50er-Scheine entfallen oder dass die neuen Euro-Scheine fünf Sicherheitsmerkmale aufweisen, die eine geschulte Verkaufskraft besser erkennen kann als jeder Falschgelderkennungs-Automat. Verblüffend war auch die Aussage, dass eine Banknote in der Herstellung lediglich 11 Cent kostet (Münze: 16 Cent).

 

Derart professionell geschult, fiel es der Seminargruppe nicht schwer, während der anschließenden Übungsphase unterschiedliche Falschgeld-„Blüten“ zu identifizieren, die die Referenten im Raum „in Umlauf“ brachten. Während dieser Zeit durfte aus Sicherheitsgründen niemand den Seminarraum verlassen. Zum Abschluss des Seminars äußerten sich die angehenden Verkaufskräfte positiv über die aus der Falschgeldschulung erworbenen Erkenntnisse.

Mi

15

Feb

2017

JPRS-Schüleraustauschprogramm China 2017

Einladung zum Infoabend am 15.02.2017

Infoabend zum Thema: Schüleraustausch China

(Dongguan/Kanton) – Deutschland (Friedberg)

 

Am 15.02.2017 um 19:00 Uhr

Johann Philipp Reis Schule Friedberg

 

Raum D-14

 

Programmverlauf:

  • Vorstellung der Partnerschule
  • Reiseverlauf  
  • Kosten

 

Alle interessierten JPRS-Schülerinnen und Schüler der Schulformen BFS, FOS und BG sowie deren Eltern sind herzlich eingeladen!

 

Ansprechpartner:

  • Herr Reimund Brendel (brendel@jprs.de)
  • Frau Jianghong Pu (info@school-exchange.de)

 

Do

02

Feb

2017

Bericht von der zweiten Ausgabe des Fussball-Winterturniers

Große Fußballkünste sorgen für großartige Stimmung in der Sporthalle der BSG

Auch die zweite Ausgabe des Fußball-Winterturniers – eine Veranstaltung der JPRS in Kooperation mit der BSG Bad Nauheim – war wieder eine runde Angelegenheit. Die Stimmung in der Sporthalle der BSG, war fantastisch. Da das gut organisierte Turnier "wie am Schnürchen" lief, konnten sich die Teams auf den Kampf um den Ball und die Punkte konzentrieren.

 

Für Abwechslung und kulinarischen Genuss sorgten Musikeinlagen und leckere Köstlichkeiten, die von den BSG-Schülern der Klasse 11 BFE Ernährung unter der fachgerechten Leitung ihrer Lehrerin Frau Jung extra für das Turnier zubereitet wurden. Neben Hotdogs und Kuchen waren Erfrischungsgetränke im Angebot, die von den Zuschauern und Spielern gut angenommen wurden. Neben einem dicken Umsatzplus, mit dem die Klassenkasse aufgefüllt wurde, heimsten die fleißigen Schüler ein dickes Lob vom Team des Mitveranstalter JPRS und den anderen teilnehmenden Schulen für ihre Arbeit ein.

 

Zum Abschluss des Turniers wurden in diesem Jahr nicht nur die Platzierungen von 1. bis 6. Platz ausgezeichnet, sondern auch: „Fairstes Team“, „Bester Torhüter“ und „Bester Spieler“. Das Organisationsteam des Fußball-Winterurniers, Herr Lang und Frau Stellmacher, zeigte sich erfreut, dass die Butzbacher Berufsschule wie im Jahre zuvor mit zwei Teams am Start war – und insbesondere, dass deren Team II, den 3. Platz erzielen konnte. Für die JPRS dagegen lief der Ball bei diesem Turnier nicht so rund. Den ersten und zweiten Platz, den im letzten Jahr ihre Teams belegt hatten, erkämpften sich in diesem Jahr die beiden Teams der BSG. Diesmal mussten sich unsere Kicker mit dem 4. und 5. Platz begnügen – doch direkt nach dem Turnier wurde von den Kickern der JPRS der Anspruch geäußert, den Titel im nächsten Jahr wieder nach Friedberg zu holen. Die JPRS dankt der BSG als Ausrichter, allen Mitorganisatoren und Helfern sowie insbesondere den Teilnehmern und den zahlreichen Besuchern für ihre tatkräftige (und lautstarke) Unterstützung! 

Fr

27

Jan

2017

JPRS-Dachdecker erkunden Herstellung von Flachdachgullys

Das 3. Ausbildungsjahr besichtigte die Firma Grumbach in Wetzlar

Die JPRS-Dachdecker schauten kürzlich bei der Firma Grumbach „hinter die Kulissen“, um zu erfahren wie deren Produkte hergestellt werden.

 

Die meisten der Auszubildenden, die im kommenden Sommer nach über zwei Jahren Ausbildung ihre Gesellenprüfung ablegen werden, haben bereits bei Sanierungsarbeiten auf Flachdächern Dachgullys ein- und/oder ausgebaut. Auch im Berufsschulunterricht sind Flachdächer mit ihren Zubehörteilen immer wieder Thema.

 

Dachgullys bestehen aus verschiedenen Materialien wie: Polyurethan, Gummidichtungen, Verschraubungen und Klemmflanschen aus Metall, zum Teil sind sie beheizt und haben eine Anschlussbahn aus unterschiedlichen Bitumen, PVC oder anderen Abdichtungsmaterialien.

 

Doch wie werden diese einzelnen Materialien hergestellt und zusammengefügt?

 

Exakt dies wurde den Auszubildenden in dem mittelständigen Familien-Unternehmen anschaulich vermittelt. Dabei war die Besichtigung der Produktion das Highlight und erzeugte bei den Auszubildenden ein neues Verständnis für „ihre“ alltäglichen Produkte.

Zudem wurde klar, welch hoher logistischer Aufwand hinter den etwa 1600 Produkten steht, die bei Grumbach hergestellt werden – eine hohe Anzahl, welche sich aus der Kombination verschiedener Dachgully-Formen in Verbindung mit unterschiedlichen Anschlussbahnen, Heizsystemen und weiteren Details ergibt, die dann nach der Herstellung fertig verbunden als Komplettelemente auf der Baustelle ankommen.

 

Zudem erhielten unsere angehenden Dachdecker einen tiefen Einblick in die Herstellung weiterer Produkte, wie: Fertigbäder, Fertigduschen, Duschbodensysteme und Einbauspülkästen für Toiletten – eine umfangreiche Produktpalette, die hocheffizient auf erstaunlich geringer Produktionsfläche hergestellt wird. Nach einer ausführlichen Inforunde in deren Verlauf neben theoretischem Fachwissen über Dachgullys auch wissenswertes über die Geschichte und die Entwicklung der Firma Grumbach vermittelt wurde, folgte zum Abschluss der Besichtigung ein gemeinsamer Imbiss, welcher, wie auch das informative und lehrreiche Tagesprogramm, bei den Auszubildenden auf positive Resonanz stieß.

 

http://www.grumbach.net/

Do

08

Dez

2016

Das Resümee von unseren "Tagen der offenen Tür" 2016

Inklusive großer Bildergalerie mit über 90 Fotos!!!

Fotos: Adrian Nestoriuc, Andreas Hinz & Lothar Walter

Zu den Tagen der offenen Tür der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg kamen am 25.11. und 26.11.16 wieder zahlreiche Schulklassen, Eltern und Jugendliche. 

 

Das Foyer war  ein Marktplatz für ausstellende Unternehmen, die über Angebote rund um Berufsausbildung und Studium informierten und sich als potentielle Arbeitgeber präsentierten. Unter den Ausstellern befanden sich HP, Fraport, Bundeswehr, Feuerwehr Frankfurt, Stadtwerke Frankfurt, Ovag, Polizei Mittelhessen, Eurobaustoffe, Druck- und Pressehaus Neumann, R+S Solution, vhs Friedberg, Volunta Deutsches Rotes Kreuz, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, Hochschule Fresenius und die Technische Hochschule Mittelhessen. Dylan Ket von der BG11b zeigte sich begeistert: „Die Präsentationen der Aussteller waren sehr informativ, das hat mir gut gefallen!“

 

Anna Langsdorf vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. freute sich über den regen Zuspruch der Besucher. Das BWHW vergibt 80 Stipendien an Auszubildende für Auslandspraktika in der EU. Die Tage der offenen Tür, so Frau Langsdorf, böten die Möglichkeit, mit Auszubildenden und Berufsschullehrern in Kontakt zu kommen.

 

Besucher, die sich für eine Schulausbildung in den Schulformen Berufsvorbereitung (BBV), Berufsfachschule (BFS), Fachoberschule (FOS) sowie Berufliches Gymnasium (BG) interessierten, erhielten in Beratungsräumen Erstinformationen. Wer sich ein umfassendes Bild über die studienqualifizierenden Bildungsgänge FOS und BG machen wollte, bekam hierzu in stündlich angebotenen Einführungsvorträgen Gelegenheit. Nach ihren Präsentationen standen die Abteilungsleiter Herbert Sehl (FOS) und Günther Blank (kommissarisch für das BG) den Fragen der interessierten Gäste Rede und Antwort.

 

Dass in den Schulformen der JPRS Theorie und Praxis verknüpft werden, davon konnten sich die Besucher an beiden Tagen überzeugen. Die interessierten Jugendlichen steuerten mit ihren Eltern, Verwandten und Freunden die entsprechenden Fachräume und Werkstätten an, um sich dort informieren zu lassen und auch selbst praktisch tätig zu werden.

 

Die Gymnasiasten des Schwerpunkts Mechatronik stellten eine selbst gebaute Seifenblasenmaschine vor, in deren Inneren ein Motor, Akku, Ventilator und Elektronik-Steuerungen eingebaut waren. Nach einer Kurzpräsentation des BG12-Projektteams rund um Felix Fleischer, Jonas Hinkel, Christian Stanzel und Pascal Ebert hatten die Besucher die Gelegenheit, die Maschine selbst auszuprobieren und Seifenblasen zu erzeugen. Michael Hartmann vom BG13-Projektteam führte an einem Lastenaufzugs-Modell die Funktionalität der elektronischen Siemens Logo Kleinsteuerung vor.

 

Chemielehrer Helmut Ruß unterhielt die Gäste mit einer humorvollen Chemieshow. Während in den Versuchen die Farbe in den Behältern sich durch die jeweilige Beigabe von Rotkrautsaft, Soda, Natronlauge oder Essigessenz veränderte, deklamierte Herr Ruß selbst verfasste Kurzgedichte wie: „Und wenn euch mal in später Nacht / der Druck der Blase Kummer macht / drei Tröpfchen Gelb – ihr werdet seh’n / der Druck ist weg, 3 Euro Zehn!“

 

Die Kfz-Auszubildenden demonstrierten in der Autowerkstatt die TÜV-Durchsicht an einem Golf sowie die elektronische Fehlerauslesung an einem Mercedes E-Klasse Cabrio. Metalllehrer Dirk Schäfer zeigte in der modernisierten Metallwerkstatt, wie man richtig schweißt, schmiedet und feilt. Nach einer Kurzeinweisung durften die Gäste mit dem Hammer das Eisen auf dem Amboss schmieden. Die Kollegen des Schwerpunkts Mechatronik führten vor, wie über Programmierbefehle die professionelle CNC-Maschine gesteuert wird: Wie von Zauberhand gesteuert fräste und fertigte die Maschine automatisch Schachfiguren aus POM-Kunststoff sowie Schlüsselanhänger aus Messing.

 

Die Friseur-Azubis sowie die Schülerinnen und Schüler der BFS Kosmetik und Körperpflege luden die Gäste dazu ein, sich im Beautybereich verwöhnen zu lassen. Angeboten wurden Dienstleistungen wie Glätten, Locken und Flechten, Handmassage und Nägel Lackieren für die Damen sowie Haarwäsche, Kopfmassage und Styling für die Herren. In der Schulform InteA (Integration und Abschluss) luden die jugendlichen Flüchtlinge die Gäste dazu ein, mit ihnen gemeinsam weihnachtliche Dekoartikel zu basteln.

 

An der JPRS können die Schülerinnen und Schüler neben dem Unterricht in vielen Projekten aktiv werden. Der Schulsanitätsdienst unter der Leitung von Gabriele Lotz-Forndron und Roland Zetzmann agiert in enger Kooperation mit dem Jugendrotkreuz. Hier engagieren sich 16 Schülerinnen und Schüler aus BG, FOS und BFS, die eine Erste-Hilfe-Schulung erhalten haben und bei kleineren Verletzungen und Schwächeanfällen in der Schule zum Einsatz kommen. Welche Aufgaben der Schulsanitätsdienst in der so genannten Rettungskette innehat, wurde den Besuchern in einer Simulation „Unfall im Chemieunterricht“ vermittelt.

 

Ein aktuelles Beispiel für die vielfältigen Auslandsaktivitäten der Schule ist das Schüleraustauschprojekt mit der russischen Stadt Jaroslawl. In einem Klassenraum informierten die am Projekt beteiligten Lehrkräfte und Schüler über den kürzlichen Besuch der russischen Schülerinnen und Schüler und präsentierten eine Leihgabe des Wetteraumuseums: Schautafeln mit Fotografien vom Aufenthalt von Zar Nikolaus II., Zarin Alexandra und ihren Kindern 1910 im Friedberger Schloss. Die J.P. Rice-Schülerband unter der Leaderschaft von Bernd Ritter unterhielt die Gäste mit Rockklassikern.

 

Die Auszubildenden des Metzger- und Fleischerhandwerks präsentierten den Besuchern selbst hergestellte Weiß- und Rindswurst sowie Fleischkäse. In der „Weihnachtsbäckerei“ konnten die Gäste selbstgebackene Christstollen, Lebkuchen, Plätzchen und Bethmännchen probieren.

 

In einer Spielerallye lösten die Besucher an 20 Stationen Aufgaben und Rätselspiele und fertigten kleine Werkstücke: In der Schreinerei z.B. sollten sie verschiedene Holzarten bestimmen, in der Bautechnik ein Herz aus Schieferplatten schlagen u.v.m. Unter der Moderation von Holger Gerlach, Organisator der Tage der offenen Tür, fand die Preisverleihung an die Gewinner der Spielerallye statt.

 

JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert und der stellvertretende Schulleiter Nick Szymanski freuten sich über die guten Besucherzahlen. Die Johann-Philipp-Reis Schule in Friedberg stellte an den Tagen der offenen Tür 2016 wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis, dass sie eine vielfältige und lebendige Schule des Wetteraukreises ist, in der die Schüler nicht nur theoretisches Wissen erlernen, sondern mit hohem Praxisanspruch auf das Leben und die Berufswelt vorbereitet werden.

Mo

05

Dez

2016

JPRS-Schüler besuchen ehemaliges KZ Mittelbau-Dora in Thüringen

Die Abschlussklassen der Berufsfachschule der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) besuchten zusammen mit ihren Lehrern Klaus Peppler, Daniel Sack, Claudia Schirm und Matthias Anacker für zwei Tage das ehemalige KZ Mittelbau-Dora im Südharz nahe der thüringischen Stadt Nordhausen. Die Exkursion wurde vom Wetteraukreis und von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung finanziell unterstützt, wofür sich die Schule bei dieser Gelegenheit herzlich bedanken möchte.

 

Auseinandersetzung mit einem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit

Bewusst hatten die betreuenden Lehrer die Schülerfahrt für zwei Tage geplant, um den teilnehmenden Jugendlichen genügend Zeit für die thematische Auseinandersetzung mit diesem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit zu ermöglichen. Unter der fachkundigen Führung von Mitarbeitern der Gedenkstätte wurden den Schülern ein Teil des unterirdischen Stollensystems, das Häftlingslager, das Gefängnisgebäude und das Krematorium gezeigt und die Zusammenhänge erklärt. In anschließenden Workshops konnten die Schüler unter Anleitung der Gedenkstättenmitarbeiter die gewonnenen Eindrücke vertiefen.

 

Unmenschliche Lebensbedingungen im KZ Mittelbau-Dora

Die Häftlinge des KZ Mittelbau-Dora mussten ab 1944 unter menschenunwürdigsten Bedingungen in einem unterirdischen Stollensystem die berüchtigte V2-Rakete, d.h. Vergeltungswaffe 2 der Nazis montieren. Etwa jeder dritte der über 60.000 Menschen, die zwischen 1943 und 1945 in das KZ Mittelbau-Dora deportiert wurden, hat nicht überlebt. Die Häftlinge starben an den Folgen der unmenschlichen Zwangsarbeit und den Misshandlungen, wurden erschlagen, auf Todesmärschen erschossen oder als „Arbeitsunfähige“ in die Vernichtungslager gebracht.

 

Erschütternder Dokumentarfilm über die Befreiung des KZ Mittelbau-Dora

Tief erschüttert waren die Schülerinnen und Schüler, als ihnen ein Film vorgeführt wurde, der die Tausenden von den Nazis ermordeten Häftlinge zeigte, so wie die amerikanischen Soldaten sie unmittelbar nach der Befreiung des KZ Mittelbau-Dora vorfanden. In dem Film sah man, wie die toten Häftlinge weggetragen wurden, während andere Soldaten den wenigen überlebenden und völlig entkräfteten Häftlingen zu den Krankenwagen des Roten Kreuzes halfen, weil sie aus eigener Kraft nicht mehr gehen konnten.

 

Rassismus und Antisemitismus durch Aufklärung aktiv entgegentreten

Die JPRS organisiert jedes Jahr Gedenkstättenfahrten zu Stätten des Holocaust und der Naziverbrechen. Ziel dieser Exkursionen ist es, die Schüler vor Ort mit den damaligen Ereignissen zu konfrontieren und dem Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, der bei vielen Jugendlichen grassiert, durch Information, Aufklärung und Auseinandersetzung aktiv entgegenzutreten.

Fr

25

Nov

2016

JPRS "Tage der offenen Tür" - die große Messe für Bildung, Ausbildung & Studium der Wetterau!

Die Zukunft selbst planen! Die attraktiven Angebote namhafter regionaler & überregionaler Ausbildungsbetriebe, Arbeitgeber & Hochschulen am 25 & 26.11 vor Ort in der JPRS persönlich kennenlernen.

Plakat für TDOT 2016. Design: Adrian Nestoriuc und die Schüler der FOS-Gestaltungsklassen
Plakat für TDOT 2016. Design: Adrian Nestoriuc und die Schüler der FOS-Gestaltungsklassen

TDOT Schwerpunkt 2016: "Bildung, Ausbildung & Studium"

Der Schwerpunkt unserer "Tage der offenen Tür" ist in diesem Jahr: "Bildung, Ausbildung & Studium". Dazu haben wir keine Mühen gescheut, um an diesem Thema interessierten Schülern und Eltern eine erlesene Auswahl von namhaften regionalen und überregionalen Arbeitgebern, Ausbildungsbetrieben und Hochschulen zu präsentieren, die neben der persönlichen Info an ihrem Messestand, spannende Vorträge zu Ausbildungsangeboten, Job- und Karrieremöglichkeiten und/oder zum Dualen Studium anbieten.

 

Finde deine Möglichkeiten - die traditionelle JPRS Spielerallye mit Gewinnspiel

Auch in diesem Jahr wird das bewährte Motto „Finde deine Möglichkeiten“ im Vordergrund stehen. Unsere Gäste werden im Rahmen einer „Spielrallye“ dazu aufgerufen in jedem Fachbereich eine kleine Aufgabe zu erledigen. Für jede gelöste Aufgabe erhält der Besucher ein Stück Schnur, die dann zusammengebunden wird. Zum Abschluss jedes Besuchertages findet gegen ca. 12:30 Uhr eine Live-Moderation statt, bei der drei Gewinner ermittelt werden. Der Besucher mit dem längsten Faden erhält den Hauptpreis. 

 

Schulische Laufbahnberatung für Schulklassen am Freitag

Die eingeladenen Schulklassen werden nach angestrebtem Schulabschluss und Vorbildung an der abgebenden Schule aufgeteilt (Haupt-, Real- und Gymnasialzweig), um sie über die vielfältigen Möglichkeiten an der JPRS zu beraten. Dabei wird den Schülern vermittelt, welche Zusatzqualifikationen, Inhalte und Vorteile unsere attraktiven berufs- und studienorientierten Schwerpunkte in den einzelnen Schulformen bieten. Außerdem erfahren sie welche Info-Vorträge im Rahmen der TDOT zur schulischen Laufbahn an der JPRS angeboten werden.

 

Informationsstände und Vorträge zu Ausbildung, Job und Studium

Zusätzlich zu den Informationsständen von regionalen und überregionalen Arbeitgebern, stehen spannende Vorträge verschiedener Ausbildungsbetriebe über Jobangebote und Karrieremöglichkeiten sowie Vorträge zum Dualen Studium auf dem Programm.

 

Spannende Schülerprojekte Live erleben

Auch in diesem Jahr sind die ausgewählten Projekte aus den über 20 Fachbereichen der JPRS, die von den aus Schülern und Lehrern zusammengestellten Projektteams, dem Publikum der „Tage der offenen Tür“ Live präsentiert werden, eine der Hauptattraktionen.

 

Der traditionelle Bücherflohmarkt im JPRS-Medienzentrum

Ein fester Bestandteil der "Tage der offenen Tür" ist der Bücherflohmarkt, den das Team der Schülerbibliothek veranstaltet, um von dem eingenommenen Geld neue Medien für die Schülerinnen und Schüler der JPRS anzuschaffen. 

 

Kulinarische Hochgenüsse und kleine Leckereien

Für kulinarische Hochgenüsse sorgen wie in jedem Jahr Jahr die Schüler der Nahrungsklassen, der Bäcker und Metzger mit eigens für den Event hergestellten Köstlichkeiten.

TDOT Ausstellerliste 2016 mit Infolink zur Homepage (Stand 13.10.16)

JPRS "Tage der offenen Tür" 2016 Programmflyer als Blätterkatalog

JPRS "Tage der offenen Tür" 2016 Programmflyer als PDF zum Download
Programm-Flyer-2016 Stand 15_11 Endfassu
Adobe Acrobat Dokument 752.5 KB

Mo

01

Aug

2016

JPRS an Gipfel!

Erlebnisreiche Bergwanderung der JPRS BGler im Kleinwalsertal

Die JPRS-Schüler mit ihren Lehrern auf dem Widderstein
Die JPRS-Schüler mit ihren Lehrern auf dem Widderstein

„Die letzten 400 Höhenmeter war es sehr ruhig geworden. Volle Konzentration auf den Weg war gefordert. Manchmal musste mit den Händen ein guter Griff gesucht werden. Dann endlich war mehr und mehr vom Gipfelkreuz zu sehen. Der Blick vom Großen Widderstein (2533 m) hinab ins Kleinwalsertal war dann überwältigend. Unter den meist senkrechten Felswänden lag unten 1200 m tiefer der kleine Ort Baad. Vor ungefähr vier Stunden waren wir dort zu unserer heutigen Wanderung aufgebrochen. Auch die Wanderziele der Vortage, das Walmendinger Horn (1990 m) und der Hohe Ifen (2229 m), wirkten nun niedlich klein. Der Rundblick reichte von den Lechtaler Alpen über schneebedeckte Gipfel in der Schweiz bis zum Bodensee.“

 

18 Schüler des beruflichen Gymnasiums der JPRS verbrachten kurz vor den Sommerferien unter Leitung der Lehrkräfte Rika Stellmacher, Reinhold Jakobi und Joachim Ossau eine Woche zum „Alpinen Wandern“ im Kleinwalsertal. Das Wanderprogramm führte auf Gipfel und Hütten im Umfeld des Tales, ergänzt durch Schülerreferate zu bergsportrelevanten Themen.

 

Für die meisten Schüler war das Wandern in den Bergen und das Erleben der alpinen Landschaft eine neue Erfahrung. Weder Schweißtropfen noch Blasen an den Füßen konnten die Begeisterung für die vielfältigen Attraktionen der Berge bremsen. Nach einem Wetterumschwung war für die letzten beiden Tage Regenprogramm angesagt: Eine Wanderung führte in die Breitachklamm, wo dann sowohl strömendes Wasser im Flussbett, als auch vom Himmel herab, ausgiebig genossen werden konnten.

 

Fazit: Eigene Stärken und Schwächen kennen und akzeptieren, andere schätzen und unterstützen, gemeinsam ein Ziel erreichen und die Freude am Miteinander, standen nicht nur am Berg im Mittelpunkt, sondern auch in einer Reihe erlebnispädagogischer Projekte, bei denen es um die gemeinsame Planung und Unterstützung beim Bewältigen schwieriger Aufgaben in der Gruppe ging

Mi

20

Jul

2016

Bienvenido a Madrid!

Schüler des JPRS BG-Spanischkurses zu Besuch in der größten Stadt Südeuropas

Schüler, 2. von rechts Hr. Brendel, knieend Hr. Peppler, links dahinter Frau Schirm
Schüler, 2. von rechts Hr. Brendel, knieend Hr. Peppler, links dahinter Frau Schirm

Der Spanischkurs der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums verbrachte sonnige und erlebnisreiche Tage in der spanischen Hauptstadt Madrid. Begleitet wurden die Schüler von den Lehrkräften Claudia Schirm, Reimund Brendel und Klaus Peppler.

 

Im Vorfeld hatten die Schüler Informationen zu Sehenswürdigkeiten der Stadt ausgearbeitet, die vor Ort in anschaulichen Präsentationen vorgestellt und durch muttersprachliche Führungen ergänzt wurden. In diesem Zusammenhang besuchte die Gruppe den Königspalast, die spanische Börse und den Senat, wo die Schüler einen Einblick in die aktuelle politische Lage Spaniens erhielten. Weitere Höhepunkte waren das Literatenviertel „Huertas“ mit dem Besuch des Geburtshauses des bekannten Dichters Lope de Vega sowie die Besichtigung des ehemaligen Regierungssitzes des spanischen Diktators Francisco Franco, El Pardo.

 

Neben den Erkundungen der Stadt nutzten die Schüler den Aufenthalt in der spanischen Metropole, um ihre Sprachkenntnisse in realen Alltagssituationen (im Restaurant, beim Einkaufen etc.) zu erproben und einzusetzen. Am späten Nachmittag bot dann der Hotelpool eine willkommene Erfrischung nach den vielen Besichtigungen in der heißen Innenstadt.

 

Dann hieß es Abschied nehmen. Mit neuen Eindrücken aus Madrid kamen die Schüler und Lehrer nach sechs erlebnisreichen Tagen wohlbehalten am Frankfurter Flughafen an.

So

17

Jul

2016

Schüler des JPRS-BG besuchen Technik Museum in Speyer

Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrerin Angelika Herwig
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrerin Angelika Herwig
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrer Guido Rotter
Schülerinnen und Schüler vor dem Museum, rechts Lehrer Guido Rotter

Am 06.07.16 fand eine Exkursion der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums der JPRS statt. Die Schüler mit den Schwerpunkten Mechatronik und Wirtschaft besuchten an diesem Tag zusammen mit ihren Lehrern Guido Rotter und Angelika Herwig das Technik Museum in Speyer. Neben technischen Exponaten - wie dem begehbaren U-Boot - fanden Flugzeugtriebwerke und eine an eine 747 angebrachte Metallrutsche Anklang bei den Gymnasiasten.

 

 

Im Beruflichen Gymnasium der JPRS werden die Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinbildenden Fächern in einem von vier Schwerpunktfächern unterrichtet und somit gezielt auf ein Studium im technischen bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Bereich vorbereitet. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife und qualifiziert für alle Studiengänge an den Universitäten.

Sa

09

Jul

2016

Ciao, bella Italia!

60 Schüler des JPRS-BG12er Jahrgangs auf den Spuren von Romeo und Julia …

… es ist Mitte Juni, der Sommer in Deutschland lässt noch etwas auf sich warten, die meisten Klausuren sind bereits geschrieben und so machten sich 60 Schülerinnen und Schüler des BG12er Jahrgangs am 13.06. um 06:00 Uhr morgens mit 5 Lehrkräften auf den Weg nach Italien, um dort nicht nur besseres Wetter zu genießen, sondern auch etwas über die Geschichte Venedigs, Bolognas und Veronas zu erfahren und um das gemütlichen Städtchen Malcesine am Gardasee zu erkunden. Nach einer etwa 14 stündigen Fahrt inkl. Vollsperrung auf der Autobahn konnten gegen 20 Uhr die Bungalows in der Bungalow-Anlage „Belvedere Village“ in Castelnuovo del Garda bezogen werden. Nach einem schnellen Nudel-Abendessen ging es ab ins Bett.

 

Gleich am nächsten Tag rollte der Bus erneut, dieses Mal an der Ostküste des Gardasees entlang bis nach Malcesine, wo die SchülerInnen bei wechselhaftem Wetter auf erste Entdeckungstour gehen konnten. Immerhin fand man hier auch deutsche Spuren: Goethe war einst auf seiner berühmten Italienreise in Malcesine zu Gast und wurde sogleich verhaftet, weil man ihn für einen österreichischen Spion hielt. Nach dem ersten Erkunden musste die Entdeckungstour, die eigentlich noch nach Lazise führen sollte, aufgrund von stärkeren Regenfällen abgebrochen werden. 

 

Am Mittwoch stand dann Venedig auf dem Programm und das Wetter zeigte sich von seiner netten Seite. Nach einer zweistündigen Stadtführung konnten alle die Stadt auf eigene Faust erkunden und kehrten mit Erinnerungen an Gondelfahrten durch die engen Kanäle oder kleinen Souvenirs für die Daheimgebliebenen pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt zurück. 

Der Donnerstag sollte nun also bereits der vorletzte Tag für die Gruppe am Gardasee werden, welcher in Bologna verbracht wurde. Hier zeigte sich nach einer ebenfalls ca. zweistündigen Stadtführung die ein oder andere Ermüdungserscheinung nach der doch etwas unruhigen Nacht, so dass nach der Stadtführung schnellstens Pizzerien, Restaurants aufgesucht wurden oder auch einfach nur schnellstmöglich der nächste McDonalds angesteuert wurde, um sich wieder einigermaßen zu regenerieren. 

 

Der letzte Tag durfte nach dem Auschecken größtenteils individuell gestaltet werden. Einige nahmen das Angebot wahr, sich eine weitere Stadt, Verona, anzuschauen und erlebten hier den Schauplatz des berühmten Dramas „Romeo and Juliet“ von Shakespeare hautnah. Andere verbrachten den Tag entspannt am Pool der Anlage oder holten sich den nötigen “fun“ im Gardaland bzw. im Aquapark. Um 20:00 hieß es dann Abschied nehmen und alle setzten wohlbehalten (lädierte Zehen, zerstochene Füße und verlorengegangenes Kopfhaar mal ausgenommen) zur Heimreise an. Am frühen Samstagmorgen konnten die Eltern ihre Schützlinge dann endlich wieder im Empfang nehmen. 

 

 

Fazit: Wir alle können auf eine schöne, erlebnis- und ereignisreiche Kursfahrt zurückblicken!

Di

28

Jun

2016

JPRS Fachoberschule (FOS) – der schlaue Weg zum Studium!

Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserer Fachhochschule (FOS)!

Realschulabschluss in der Tasche? Auf der Suche nach dem schnellen Weg zum Studium? Bingo! Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserem Schulzweig Fachoberschule (FOS). Hol’ dir die allgemeine Fachhochschulreife (FOS) mit dem extra PLUS einer studienvorbereitenden Zusatzqualifikation in einem von 5 attraktiven Schwerpunktfächern deiner Wahl!

 

Schwerpunkte Fachoberschule (FOS)

JPRS FOS ONLINE BLÄTTERKATALOG

JPRS FOS-Broschüre
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Anmeldung zum Besuch der Fachoberschule – Form A
FOS-A-2016.pdf
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Anmeldung zum Besuch der Fachoberschule – Form B
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Di

28

Jun

2016

JPRS Berufliches Gymnasium (BG) – der clevere Weg zum Studium!

Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserem Beruflichen Gymnasium (BG)

Realschulabschluss in der Tasche? Auf der Suche nach dem cleveren Weg zum Studium? Bingo! Sichere dir einen der letzten freien Plätze in unserem Schulzweig Berufliches Gymnasium (BG). Hol’ dir ein ganz "normales" Abi (BG) mit dem extra PLUS einer studienvorbereitenden Zusatzqualifikation in einem von 4 attraktiven Schwerpunktfächern deiner Wahl!

 

Schwerpunkte Berufliches Gymnasium (BG)

JPRS BG ONLINE BLÄTTERKATALOG

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Anmeldung zum Besuch des Beruflichen Gymnasiums
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Mo

27

Jun

2016

JPRS Berufsfachschule (BFS) – der schlaue Weg zum Realschulabschluss!

Schnapp dir einen der letzten freien BFS-Plätze und sichere dir dein extra PLUS!

Die letzten freien Plätze unserer modern ausgestatteten Klassen und Werkstätten warten auf euch!
Die letzten freien Plätze unserer modern ausgestatteten Klassen und Werkstätten warten auf euch!

Einfach Clever! Bei uns erhältst du den regulären Schulabschluss (Mittlerer Bildungsabschluss/Realschulabschluss) mit dem dicken extra PLUS einer praxisorientierten Zusatzqualifikation in einem von 6 attraktiven fachlichen Schwerpunkten deiner Wahl! 

 

Schwerpunkte Berufsfachschule (BFS)

 

Wir haben keine Mühen gescheut und extra für euch einen Blätterkatalog erstellt – mit allen Infos zu BFS/Schwerpunkten. Falls du dann noch mehr über die JPRS erfahren willst, klicke dich einfach durch das Menü unserer informativen und übersichtlichen Homepage!

Viel Spass beim Surfen! Bis bald in deiner neuen Schule!

BFS-Geheimtipp! Körperpflege – der Schwerpunkt für Modebewusste!

Zusatzausbildung für LIebhaber von Beauty, Hair, Make-up, Nail-Design & Styling

Unter dem ein wenig nüchtern klingenden Begriff Körperpflege sind unterschiedliche attraktive Ausbildungs-/Tätigkeitsbereiche zusammengefasst. Darunter fallen der Friseurberuf, die Ausbildung als Kosmetiker/in sowie beispielsweise die Tätigkeit als Nageldesigner/in. 

Weiterbildungen wären z.B. Friseurmeister, Maskenbildner, Visagist oder Theaterfriseur.

Im Schwerpunkt Körperpflege erlernt ihr das Pflegen, Schneiden, Färben und Frisieren von Haaren inklusive Beratungen zu Haarpflege und Styling. Darüber hinaus werden Fingernägel gestaltet, Make-up und Farb- und Stilberatungen durchgeführt. 

Wenn ihr in diesem Beauty-Bereich arbeiten wollt, solltet ihr das Feingefühl und die Leidenschaft für modische Trends mitbringen, um mit gutem Beispiel voran zu gehen.

PDF-Download - BFS-Infobroschüre und Anmeldeformular

BFS-Infobroschüre
JPRS-BFS__Broschuere_2015_FB.pdf
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Anmeldeformular BFS.pdf
Anmeldeformular BFS.pdf
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Noch Fragen? … dann nehme mit uns KONTAKT auf.

Wenn du wissen willst welche Ausbildung du mit deinem Abschluss bei uns machen kannst nutze den praktischen JPRS-Schulformfinder

… du kennst jemanden, der jemanden kennt, der noch nicht das Richtige für seinen Weg in die Zukunft gefunden hat? Dann teile bitte den Artikel. Danke!

Di

15

Mär

2016

Ein kleiner Nachtrag vom "Pädagogischen Tag" 2016

Planen, reden, diskutieren … bis die Köpfe qualmen.

… der "Pädagogische Tag" ist der Suche nach Antworten auf die Frage gewidmet, wie man die Abläufe innerhalb der JPRS verbessern kann, um die Qualität des Unterrichts und der Leistungen nachhaltig zu optimieren. Wie man den Bildern entnehmen kann, war das Lehrpersonal unserer Schule auch in diesem Jahr mit vollem Einsatz am Start. 

Fotos: Adrian Nestoriuc

Mo

14

Mär

2016

Nachruf auf unsere Kollegin Claudia Henske † 07.03.2016

Unverhofft hat uns die Nachricht getroffen, dass unsere beliebte Sozialpädagogin, Frau Claudia Henske am Dienstag, den 07.03.2016 verstorben ist.

 

Frau Henske hat seit 2013 an unserer Schule gearbeitet und hat in diesem Zusammenhang unzählige Schülerinnen und Schüler beraten und ihnen in schwierigen Situationen beigestanden. Ganz besonders hat sich Frau Henske in den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung, in der Waldschule und in InteA engagiert. Für zahlreiche Schülerinnen und Schüler war sie eine wichtige Vertrauensperson. Auch in der Arbeitsgruppe Schule und Gesundheit hat Frau Henske maßgeblich mitgewirkt und dazu beigetragen, dass sich die JPRS seit 2015 Umweltschule nennen darf.

 

Durch ihre offene, tolerante und lebensbejahende Art hat sie unser aller Leben bereichert. Wir vermissen Frau Henske sehr.

 

Die Schulgemeinde der JPRS trauert um sie.

Mo

07

Mär

2016

"Pädagogischer Tag 2016" am 07.03.2016     

Schulleitung, Abteilungsleiter, Lehrkräfte und Schulentwicklungsgruppe (SEG) der JPRS lassen an diesen Tag ihre Gehirne rotieren, um Antworten auf die Frage zu finden, wie man die Qualität des Unterrichts  weiter verbessern kann.
Schulleitung, Abteilungsleiter, Lehrkräfte und Schulentwicklungsgruppe (SEG) der JPRS lassen an diesen Tag ihre Gehirne rotieren, um Antworten auf die Frage zu finden, wie man die Qualität des Unterrichts weiter verbessern kann.

Sa

05

Mär

2016

Nachruf auf unsere Kollegin Jennifer Ludwig 09.08.1972 - † 05.03.2016

Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserer ehemaligen stellvertretenden Schulleiterin, Studiendirektorin Jennifer Ludwig, die seit 2001 Mitglied der Schulgemeinde der Johann-Philipp-Reis-Schule war. Sie erhielt nach dem Referendariat an unserer Schule eine Stelle, arbeitete hier lange als Lehrerin und wurde 2008 Abteilungsleiterin des Beruflichen Gymnasiums. Seit 2013 war sie stellvertretende Schulleiterin an unserer Schule.

 

Sie hat unsere Schule maßgeblich geprägt und gestaltet, hat geführt, gelenkt und gesteuert und das immer mit einer unbeschreiblichen Menschlichkeit, Wertschätzung und Empathie.

Die Diagnose ihrer schweren Krankheit war für uns alle ein großer Schock. Mit großer Stärke, Mut und Zuversicht erlebten wir sie auch weiterhin als Teil unserer Schulgemeinde.

 

Sie hinterlässt eine große Lücke in unserer Mitte.

Fr

12

Feb

2016

Bereit für den Notfall – Schüler helfen Schülern!

JPRS proudly presents – das vierzehnköpfige Team unseres Schulsanitätsdienstes!

Am Montag, den 1. Februar, haben vierzehn JPRS-Schüler ihre Erste-Hilfe-Kurse erfolgreich absolviert. Unter der Anleitung von Frau Lotz-Forndron und Herrn Zetzmann wurden der schuleigene Sanitätsraum mit Hilfsausrüstung bestückt, Einsatzpläne erstellt und praxisnahe Notfall-Simulationen durchgespielt.

 

Die JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert lobte das ehrenamtliche Engagement der Schüler und bedankte sich bei Frau Lommel (DRK Friedbergfür deren kompetente fachliche Beratung und die freundliche Unterstützung ihres Verbandes.

 

Fazit: Durch ihre aktive Mitarbeit im JPRS-Schulsanitätsdienst, erwerben die Team-Mitglieder des Schulsanitätsdienstes soziale und fachliche Kompetenzen – sinnvolle Zusatzqualifikationen –die auch als ein erster Schritt in eine berufliche Laufbahn im Rettungsdienst dienen können.

Do

19

Nov

2015

Anzeige Wetterauer Zeitung "Tage der offenen Tür"

Klicken zum Vergrößern!  Anzeige 1/1 Seite aus der Ausgabe vom 18.11.2015
Klicken zum Vergrößern! Anzeige 1/1 Seite aus der Ausgabe vom 18.11.2015

Di

03

Nov

2015

來自中國的問候 (Herzliche Grüße aus China)

Die Delegation der JPRS ist gut in China angekommen

Die Delegation der JPRS ist nach langem Flug gut in China angekommen und wurde dort freundlich empfangen und in einem sehr schönen Hotel untergebracht. Die erste von sieben Schulen in Dongguan in der Nähe von Hongkong wurde bereits besucht. Auf dem Gruppenfoto sieht man die deutschen Schüler (5 von der JPRS und die anderen 10 aus Freigericht und Butzbach) mit ihren chinesischen Austauschpartnern. Die chinesischen Lehrer waren auch gesammelt antreten.

 

Kommentar Mr. Guenther Blank: ›Tolles Hotel, gewöhnungsbedürftiges Essen, ein straffes Programm und unheimlich freundliche Menschen. Wir haben hier eine tolle Zeit!‹

Mo

12

Okt

2015

Die Johann Philipp Reis Schule entwickelt sich weiter!

Arbeitstreffen der JPRS-Schulentwicklungsgruppe (SEG) in Laubach 

Mitglieder Schulentwicklungsgruppe (von l. nach r.)  Guido Rotter,  Anne Lehinant, Tobias Bauschke, Dr. Sven Krusch, Jens Sommerlad, Reinhold Jakobi, Sandra Betz, Jutta Tschakert, Hilde Sturm, Claudia Hahn, Reimund Brendel, Nick Szymanski, Holger Gerlach
Mitglieder Schulentwicklungsgruppe (von l. nach r.) Guido Rotter, Anne Lehinant, Tobias Bauschke, Dr. Sven Krusch, Jens Sommerlad, Reinhold Jakobi, Sandra Betz, Jutta Tschakert, Hilde Sturm, Claudia Hahn, Reimund Brendel, Nick Szymanski, Holger Gerlach

Am 08. und 09. Oktober 2015 traf sich die SEG Gruppe der JPRS in Laubach. Das diskussionsreiche und produktive Arbeitstreffen der Gruppe zur Schulentwicklung diente der Vorbereitung des pädagogischen Tages der JPRS, der am 07.03.2016 stattfinden wird.

Weitere Themen waren die Metaevaluation unserer Schule sowie die erste erfolgreich durchgeführte JPRS-Einführungswoche und eine Analyse der bisher umgesetzten Projekte, welche ausführlich besprochen und ausgewertet wurde. Zudem wurde von der SEG Gruppe an neuen Zielen und Visionen für die Entwicklung der Schule gearbeitet.

Di

22

Sep

2015

JPRS als "Umweltschule" ausgezeichnet

Feierliche Preisverleihung am 16.09. 2015 in Hanau 

Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser, Klaus Kamm, Jutta Tschakert, Claudia Henske, Thorsten Lux  (Alle JPRS) und Kultusstaatsekretär Dr. Manuel Lösel bei der Übergabe der Urkunde
Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser, Klaus Kamm, Jutta Tschakert, Claudia Henske, Thorsten Lux (Alle JPRS) und Kultusstaatsekretär Dr. Manuel Lösel bei der Übergabe der Urkunde

Preisverleihung durch hessischen Kultusstaatsekretär und Kultusstaatsekretärin

Kultusstaatsekretär Dr. Manuel Lösel und Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser haben in Hanau an der Eugen-Kaiser-Schule 103 Schulen als „Umweltschulen“ ausgezeichnet.

„Heute möchten wir die hessischen Schulen als Umweltschulen würdigen, die ganz nach dem Motto ‚Lernen und Handeln für unsere Zukunft‘ mit spannenden und kreativen Ideen zu einer besseren Umwelterziehung und ökologischer Bildung im Unterricht und im gesamten Schulleben beitragen. Nicht zuletzt die große Anzahl, die in diesem Jahr das Zertifikat neu oder erneut erhalten haben, macht uns als Landesregierung überaus stolz und zeigt den Erfolg der Initiative“, sagten Lösel und Tappeser im Rahmen der Feierstunde. 


Ausgezeichnete ökologische Waldschule-Aktivitäten des JPRS-Fachbereichs Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung

Die JPRS gehörte durch die Waldschule-Aktivitäten des Fachbereiches Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung zu den als "Umweltschule" ausgezeichneten hessischen Schulen. Das ambitionierte JPRS-Ökologie-Projekt verknüpft die Förderung ökologischen Bewusstseins mit der Motivation durch handwerkliche Arbeit Produkte zu gestalten, welches sinnvolle Anwendung finden. Wie zum Beispiel die Fertigung von Hordengattern, die in der Forstwirtschaft als Einzäunung und Schutz des Jungwaldwuchses gegen Wildverbiss eingesetzt werden. Die Gatter wurden aus unbehandeltem Holz (Fichte oder Kiefer) gefertigt und sind im Gegensatz zu Schutzmöglichkeiten wie Drahtzäunen ökologisch abbaubar, d.h. sie kommen nach jahrelangem Einsatz wieder dem Waldboden zugute (Selbst die Nägel bauen sich ab).

 

Projekt „Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft“

Das Projekt „Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ ist eine gemeinsame Initiative des Hessischen Kultusministeriums und des Umweltministeriums. Ausgezeichnet werden Schulen für ihr besonderes Engagement im Bereich Umwelterziehung und ökologische Bildung. Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Unterstützt werden die Schulen in diesem Prozess vom Beratungsnetzwerk der hessischen Umweltbildungszentren und einer zentralen Landeskoordination. Auf ihrem Weg zur Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung werden den teilnehmenden Schulen Fortbildungen, Fachtagungen und persönliche Hilfestellung angeboten. 2012 wurde die Initiative „Umweltschule“ von der Deutschen UNESCO-Kommission als „Offizielle Maßnahme der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

 

Unsere Gesellschaft aktiv mitgestalten

„Mit den Umweltschulen können wir als Landesregierung junge Menschen dazu motivieren, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Die heute ausgezeichneten Schulen sind wichtige Lernorte für die Generationen, die in der Zukunft die Verantwortung übernehmen werden“, erläuterten Lösel und Tappeser. Außerordentlich erfreulich sei zudem, dass sich die „Umweltschule“ als eine der hessischen Nachhaltigkeitsinitiativen fest etabliert hat und damit wichtiger Bestandteil des hessischen Maßnahmenplans geworden ist.

Seit 2011 werden südhessische und nordhessische Schulen jährlich wechselnd ausgezeichnet. Das bedeutet gleichzeitig, dass sich der Zeitraum für die Projektarbeit der Schulen auf zwei Jahre ausdehnt und dementsprechend auch die Auszeichnung für zwei Jahre Gültigkeit besitzt. „Die Schülerinnen und Schüler haben auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll gezeigt, dass sie ihre Schule nicht nur als reinen Ort der Wissensvermittlung ansehen, sondern ebenso als eine Möglichkeit nutzen, ihr Lebensumfeld nachhaltig mitzugestalten. Dafür möchten wir allen teilnehmenden Schulen ganz herzlich danken“, so Lösel und Tappeser abschließend.

Do

23

Jul

2015

38 Grad! Ein heißer Jahresausflug der JPRS-Lehrersportgruppe

Geplante Tageswanderung am Kaiserstuhl
 fällt deutschem Hitzerekord zum Opfer

Eine heiße Angelegenheit

Zu einer heißen Angelegenheit entwickelte sich der Jahresausflug der JPRS-Lehrersportgruppe. Anfang Juli ging es nach Altvogtsburg am Kaiserstuhl zu dem Quartier im Dorf-Gasthof. Von dort fuhr die zehnköpfige Wandergruppe am Freitagabend mit dem Linienbus ins benachbarte Bischoffingen. Im mediterran bewachsenen Biergarten des „Trotthisli“, der Gutsschenke des Weinguts Rieflin, gab es zunächst ein zünftiges Abendessen und danach eine kleine, aber feine Weinprobe mit Seniorchef Helmut, der die Teilnehmer kurz vor Mitternacht sicher mit seinem Kleinbus zurück zum Gasthof kutschierte.


Die Tageswanderung fällt dem deutschen Hitzerekord zum Opfer

Am Samstag Nachmittag stand dann eine Tageswanderung auf dem Programm, die jedoch dem deutschen Hitzerekord (über 38 Grad!) zum Opfer fiel. Bis dahin hatte die Gruppe nach frühem Abmarsch die Eichelspitze mit Aussichtsturm erklommen und den Katharinenberg (mit Kapelle) bestiegen. Dort traf die Gruppe auf neun Wanderinnen aus Offenburg. Nachdem jede Gruppe spontan ein Lied angestimmt hatte, ergaben sich interessante Gespräche über Wandertraditionen und den Berufsschulalltag.


Abkühlung und abhotten bei cooler Musik

Abkühlung suchten die Wanderer am Badesee, an einem schattigen Plätzchen auf dem Balkon und einer kalten Dusche.
 Beim Abendessen im idyllisch gelegenen Biergarten des Quartiergasthofs „Rössle“ wurde der Plan gefasst, das traditionelle Weinfest in Schelingen zu besuchen. Im Ortszentrum auf der abgesperrten Hauptstraße spielte sich dort die „Jet-Set-Band“ quer durch die Hitlisten der vergangenen Jahrzehnte. Der heiße Mix deutschsprachiger und internationaler Evergreens traf den Geschmack der Wandergruppe, die vor der Biertischgarnitur die extra für sie neben der Bühne aufgebaut wurde, kräftig das Tanzbein schwangen und begeistert in die Refrains der "Gassenhauer" einstimmten.


Eine kühle Überraschung

Das Programm am Sonntag führte herzlicher Verabschiedung von der Wirtsfamilie Knöbel zum sogenannten „Badloch“, einem Rastplatz mit Tischen und Bänken unter Schatten spendenden Bäumen. Ein idealer Ort für den Organisator der diesjährigen Fahrt, Schulpfarrer Horst-Jürgen Wohlgemuth, um eine Andacht zum Thema 
„Freundschaft“ zu halten. Nach dem Schlusslied „Weißt du wieviel Sternlein stehen“, erwartete die Gruppe eine kühle Überraschung – ein Wassertretbecken, das von einem Bergbach gespeist wird. 
Angesichts der auf über 30 Grad angestiegenen Temperatur, hatten alle schnell ihre Schuhe ausgezogen und stapften gemeinsam mit den "Einheimischen" vergnügt durch das klare erfrischende Wasser.



Ein kleiner Einblick in die Vorzüge der badisch-französischen Küche 

Anschließend fuhr der Autokonvoi unter Leitung von Pfarrer Wohlgemuth quer durch den Kaiserstuhl in nordwestlicher Richtung an die Rheinbrücke zwischen Sasbach und Marckolsheim. Ziel war die Aussichtsplattform an der Schleuse, die gerade ein großes Lastschiff freigab. Herr Wohlgemuth erklärte der Gruppe einige interessante technische Details und gab einen Abriss des historischen Hintergrunds der Brücke vor und nach dem Weltkrieg. Bevor die Gruppe aufgrund der sengenden Hitze ins Restaurant „Zur Limburg“ abrückte, um dort die Vorzüge der badisch-französischen Küche kennenzulernen, konnten bei einem kurzen Stop am Fuß der Plattform, die Infotafeln über das angeschlossene französische Wasserkraftwerk ausgiebig studiert werden.


Fazit: Nachdem aufgrund der Vollsperrung der A5 wegen berstender Betonplatten, (sogenannte „Blow-ups“) intensiv über alternative Rückfahrtrouten (u.a. die französische
 Autobahn) beratschlagt wurde, verabschiedeten sich die rundum glücklichen und zufriedenen Teilnehmer des Jahresausflugs. Und freuten sich bereits auf den nächsten Ausflug – bei (hoffentlich) angenehmeren Temperaturen.

Do

19

Mär

2015

Info-Veranstaltung für deutsch-chinesischen Schüleraustausch

Am Donnerstag, den 19.03.2015 um 19.30 Uhr im Raum D-E 19

Zur Info-Veranstaltung für den deutsch-chinesischen Schüleraustausch im kommenden Schuljahr 2015/2016 (vom 27.10 – 09.11.2015) sind alle interessierten Schüler der BG und FOS herzlich eingeladen.

 

 



Infos über die internationalen

Aktivitäten der JPRS gibt es hier.

 

Mi

19

Nov

2014

NEU! Das JPRS-Qualitätsmanagement-Handbuch

Auf 60 Seiten komprimierte Informationen über die Leistungen, Projekte, Teams und das Qualitätsmanagement der JPRS

Das JPRS-Qualitätsmanagement-Handbuch (Stand 10/14)
QMH JPRS 14-15 05-11-14.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.8 MB

Anhang - Informationen zu den Teams der JPRS

Anhang zum Qualitätsmanagementhandbuch
Informationen zu den Teams der JPRS
Anhang QMH 05-11-2014.pdf
Adobe Acrobat Dokument 714.7 KB

Fr

14

Nov

2014

Die Qualitätsgruppe der JPRS (Q-Gruppe)

Wir sorgen für Feedbackkultur und reibungslose Kommunikation!

Während James Bond die Q-Abteilung hat – eine geheime Forschungsgruppe, in der stets aufs Neue an allen Details seiner technischen Gadgets getüftelt wird – haben wir die Q-Gruppe: Ein sechsköpfiges Team, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, eine regelmäßige Feedbackkultur an der JPRS einzuführen, um das Qualitätsmanagement unserer Schule zu optimieren.* 

 

Mehr Infos dazu auf der Seite der Q-Gruppe

 

*(Und dies, inbesondere im Vergleich zu 007, ausschließlich mit friedlichen Mitteln!)

Di

16

Sep

2014

Sympathieträger mit Zukunft!

Auszubildende des JPRS-Fachbereichs Fleischer als professionelle Fotomodells!

Im Rahmen der Arbeiten am neuen Nachwuchs-Werbeportal des Fleischerhandwerks, erhielten vier Auszubildende des JPRS-Fachbereichs Fleischer die einmalige Gelegenheit, an ihrer gewohnten Arbeitsstätte, als Modells vor einem professionellen Fotografen zu posieren.

 

Ziel der Aktion war es glaubwürdige "echte" Typen darzustellen, die in der anvisierten Zielgruppe als Sympathieträger für eine Ausbildung im Fleischerhandwerk werben. Eine Aufgabe, die unsere feschen Jungs und Mädels, wie wir meinen, mit Bravour gelöst haben.

Die nächsten Fotoaufträge stehen sicher vor der Tür!

Titelseite der "Allgemeinen Fleischerzeitung" vom 30. Juli 2014.
Titelseite der "Allgemeinen Fleischerzeitung" vom 30. Juli 2014.
Artikel aus der "Allgemeinen Fleischerzeitung" vom 30. Juli 2014.
Artikel aus der "Allgemeinen Fleischerzeitung" vom 30. Juli 2014.

Do

11

Sep

2014

Das Kollegium der JPRS für das Schuljahr 2014/15

Wir begrüßen herzlich unsere neuen Kollegen …

Schulleitung, Verwaltung & Lehrerkollegium im September 2014. Foto: Adrian Nestoriuc. Zum Vergrößern anklicken!
Schulleitung, Verwaltung & Lehrerkollegium im September 2014. Foto: Adrian Nestoriuc. Zum Vergrößern anklicken!

… und wünschen unseren Ruheständlern sowie auch den Kollegen, die unsere Schule verlassen haben, alles Gute für ihre Zukunft.

 

Auch mit unserem neu formierten Team werden wir weiterhin im laufenden Schuljahr Tag für Tag daran arbeiten unserem Motto "Wir Leben Schule" gerecht zu werden.

 

Dabei feilen wir unablässig an unseren Langzeitprojekten mit "aussagekräftigen" Kürzeln wie: S&G (Schule & Gesundheit), SGL (Selbstgesteuertes Lernen), PSLK (Unterstützung der Selbstlernkompetenz), der Feedbackwoche und im Besonderen an der Qualität unserer Lehrinhalte, um auch in diesem Schuljahr unseren Schülern die bestmögliche Bildung/Ausbildung zu garantieren. Die Früchte unserer Arbeit werden wir dann gemeinsam mit unseren Schülern und Partnern im November in der großen JPRS-Leistungsschau, den "Tagen der offen Tür" der Öffentlichkeit präsentieren. 

 

Wir freuen uns auf die großen Aufgaben, die vor uns liegen, und wünschen allen Schülern, Lehrern, Freunden und Partnern der JPRS ein erfülltes und erfolgreiches Jahr!

Di

08

Jul

2014

Nützliche Erkenntnisse für den Schulalltag!

JPRS-Fortbildungsveranstaltung mit der Kommunikationstrainerin Heike Tiersch zum Thema „Classroom Management“

Thema "Klassenführung" – nützliche Impulse für den Schulalltag

Während der Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Classroom Management“ am Dienstag, den 01.07.2014, gab die Kommunikationstrainerin Heike Tiersch praktische Anregungen für den Unterrichtsalltag, die in Form eines Live-Coachings umgesetzt wurden. Einer der Schwerpunkte war das Thema "Klassenführung", in dem die Lehrkräfte anhand verschiedener Übungen zu nonverbalem Verhalten und Stimmführung erproben konnten, welche Impulse im Alltag von Nutzen sind.

 

Natürliche Autorität statt Ausübung von Macht!

Zum Stichwort Lehrerpersönlichkeit unterstrich Frau Tiersch die Bedeutung der Autorität, die mit persönlicher Stärke und nicht mit der Ausübung von Macht zu tun haben sollte. Neben präsentem Auftreten und der Einführung von Regeln und Routinen spielt – so Tiersch – insbesondere der respektvolle Umgang mit den Schülern eine entscheidende Rolle für ein erfolgreiches Klassenmanagement.

 

Fazit: Wir danken Frau Tiersch für die aufschlussreiche Fortbildung und die angenehme Arbeitsatmosphäre, die auch und insbesondere durch die während des Live-Coachings durchgeführten Rollenspiele und Aktivierungsübungen aufgelockert wurde.

Do

12

Jun

2014

Soziale Kompetenz - von- und miteinander lernen!

WZ-Artikel vom 11.06.2014 über die Kooperation des JPRS Berufsfachschulzweigs mit dem Karl-Wagner-Haus

Ein JPRS-Projekt des Fachbereichs Körperpflege unter dem Motto "Soziale Kompetenz - von- und miteinander lernen"
Ein JPRS-Projekt des Fachbereichs Körperpflege unter dem Motto "Soziale Kompetenz - von- und miteinander lernen"

Di

10

Jun

2014

Ein Modell macht Schule!

Das "Friedberger Modell" - Simulation einer Gesellenprüfung zur Unterstützung der Prüfungsvorbereitungen angehender Anlagenmechaniker

Gemeinsam geht mehr! Und mit ein wenig Spaß fällt es leichter, die mitunter trockene Materie zu verarbeiten.
Gemeinsam geht mehr! Und mit ein wenig Spaß fällt es leichter, die mitunter trockene Materie zu verarbeiten.

Die Gesellenprüfung – der Einstieg in das Berufsleben im Handwerk

Eine erfolgreich bestandene Gesellenprüfung ist nach 3 1/2 Jahren Ausbildungszeit sicherlich das Ziel eines jeden Auszubildenden. Der Ausbildungsberuf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs-, und Klimatechnik (SHK) ist nicht nur ein abwechslungsreicher und vielseitiger, sondern auch ein besonders anspruchsvoller Beruf. Wie in allen Handwerksberufen lässt sich gerade für das Heizungs- und Installationshandwerk feststellen, dass die Anforderungen an die Auszubildenden zunehmend komplexer werden. Gut ausgebildete Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker sind auf dem Arbeitsmarkt derzeit gefragter denn je. Eine erfolgreich bestandene Berufsausbildung ist die Eintrittskarte in eine berufliche Zukunft im Handwerk. Dabei ist das Handwerk mit seinen Möglichkeiten keine Einbahnstraße, sondern bietet ausgezeichnete Perspektiven und Erfolgsaussichten für junge engagierte Anlagenmechaniker.

 

Sich neuen Anforderungen stellen - neue Herausforderungen meistern!

Mit der Zusammenlegung der beiden Ausbildungsberufe des Zentralheizungs- und Lüftungsbauers und des Gas- und Wasserinstallateurs zum Anlagenmechaniker SHK haben sich bei gleichbleibender Ausbildungszeit die Fachinhalte nahezu verdoppelt. Die Erfahrung aus den letzten Prüfungsjahren hat deutlich gezeigt, dass viele Auszubildende diesen Transfer ohne eine entsprechende Vorbereitung nicht mehr leisten können. Aber nicht nur die Anforderungen an den Ausbildungsberuf haben sich entscheidend verändert, sondern auch unsere Gesellschaft und unsere Auszubildenden. Angesichts dieser Herausforderungen wurde erstmals an der Johann-Philipp-Reis-Schule eine viertägige Trainingssequenz zur Gesellenprüfungsvorbereitung angeboten, an der rund 30 Auszubildende der Prüfungsjahrgänge der Berufsschulstandorte Friedberg und Nidda teilnahmen.

 

Realistische Simulation der Gesellenprüfung - Theorie und Praxis im Griff!

Um mit einem möglichst guten Gefühl in die Gesellenprüfung zu gehen, wurde eine Trainingssequenz für den Prüfungsteil A (Fachpraktischer Teil) und für den Prüfungsteil B (Fachtheoretischer Teil) konzipiert. Das primäre Ziel dieser Trainingssequenz bestand zunächst in der Kompensation möglicher Prüfungsängste und im frühzeitigen Lokalisieren von möglichen Schwachstellen. Unter den simulierten Bedingungen einer Gesellenprüfung wurde in einem vorgegebenen Zeitrahmen eine Aufgabenstellung bearbeitet. Die Auszubildenden bekamen im Anschluss eine faire und transparente Bewertung ihrer Leistungen.

 

Breite Unterstützung des innovativen Projekts auf allen Kompetenzebenen

Konzipiert wurde die Trainingssequenz von Sigfried Limberger, Lehrlingswart und Prüfungsvorsitzender der Innung SHK, von Stefan Wolf sowie von den beiden Berufsschullehrern Nico Manz und Raimund Blümlein von der Johann-Philipp-Reis-Schule. Besonders begrüßt wurde die Initiative auch von dem Obermeister der Sanitär und Heizungsinnung, Stefan Brauburger, der den Einsatz und das Engagement seiner Kollegen lobte. Unterstützt wurden die Auszubildenden außer von ihren Ausbildungsbetrieben und Lehrern von der Innung SHK, dem Fachverband in Gießen, sowie den Stadtwerken in Friedberg. Weitere Unterstützung kam von Seiten der Industrie: So wurden von namhaften Herstellern aus der Sanitär- und Heizungsbranche diverse Materialien zur Verfügung gestellt.

 

Ein Modell macht Schule! Das "Friedberger Modell" in Zukunft auch landesweit? 

Des Weiteren gibt es Überlegungen, die Trainingssequenz zukünftig nach „Friedberger Modell“ hessenweit über den Fachverband in Gießen anzubieten, damit auch Auszubildende von anderen Schulstandorten zukünftig die Möglichkeit erhalten, an einer Trainingssequenz teilzunehmen. Somit ist die Johann-Philipp-Reis-Schule Vorreiterin für eine aktive Nachwuchsunterstützung. Derzeit werden an der Johann-Philipp-Reis-Schule im Fachbereich der Anlagenmechaniker SHK fast 90 Schülerinnen und Schüler ausgebildet. Besonders positiv wird die Entwicklung bewertet, dass sich immer mehr weibliche Auszubildende für den Beruf mit Zukunft entscheiden.

 

Fazit: Aufgrund des breiten Zuspruchs und der positiven Resonanz der Auszubildenden und der Ausbildungsbetriebe wird sich die Trainingssequenz zukünftig als feste Veranstaltung etablieren. 

Mo

24

Mär

2014

Jedem Schüler individuell gerecht werden!

Resümee des "Pädagogischen Tages" 2014 an der JPRS

Professor Peter Heiniger bei seinem Vortrag unter dem Motto „Individualisieren des Unterrichts“.
Professor Peter Heiniger bei seinem Vortrag unter dem Motto „Individualisieren des Unterrichts“.
JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert begrüßt das Lehrerkollegium.
JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert begrüßt das Lehrerkollegium.

Zum alljährlich stattfindenden Pädagogischen Tag konnte die JPRS eine Koryphäe der Didaktik und Lehrerausbildung gewinnen: Professor Peter Heiniger von der Pädagogischen Hochschule in Thurgau (Schweiz).

 

Sein wissenschaftlicher Vortrag unter dem Motto „Individualisieren des Unterrichts“ verknüpfte Theorie und Praxis: An die Vortragskapitel schlossen sich Transferrunden und Impulsfragen an, in denen die theoretischen Erkenntnisse aus dem Vortrag auf Unterrichtspraxis und Schulalltag übertragen wurden.

 

Professor Peter Heiniger beleuchtete die Möglichkeiten einer positiven und lernförderlichen Schulkultur, die zum Ziel hat, Schülern individuell gerecht zu werden, sie stärker in die Lernprozesse miteinzubeziehen und auf dem Weg zum selbstgesteuerten Lernen zu begleiten. Individualisierung bedeute, so Professor Heiniger, jeden einzelnen Schüler als Individuum wahrzunehmen und zu begleiten – dadurch ermögliche man den Schülern, stark, autonom und im besten Sinne des Wortes eigensinnig, sprich mündig zu werden. Als wichtige Erkenntnis nahmen die Lehrer der JPRS mit, dass die „ermöglichungsorientierte Didaktik“ den Weg zur Selbstregulation der Schüler ebnet. 

 

Wissenschaftliche Exkurse in die neuropsychologischen Grundlagen des Lernens vermittelten moderne Erkenntnisse der Hirnforschung für Unterrichtspraxis und Schulalltag mit Themen wie: Welche Bedeutung hat das limbische System als emotionales Gehirn im Hinblick auf das Lernen der Jugendlichen und ihre Aufmerksamkeitssteuerung? Wie wirken Leistungsemotionen (Vorfreude, Hoffnung, Angst, …) auf das Lernen ein.

Neben wissenschaftlichen Grundlagen gab es auch praktische Tipps zur Förderung des selbstständigen Lernens der Schüler: Arbeitsaufträge, Unterrichtsprodukte (Beispiel „Concept Maps“), Terminierung und Feedbackroutinen.

 

Zum Abschluss des Pädagogischen Tages regte die JPRS-Schulleiterin Jutta

Tschakert an, die an diesem Tag gewonnenen Erkenntnisse weiter zu diskutieren, um Unterrichtskonzepte zu entwickeln, mit denen die Individualisierung und die Selbstregulation des Lernens in die Praxis umgesetzt werden können.

 

Fotos: Adrian Nestoriuc

Fr

14

Mär

2014

Resümee der erfolgreichen JPRS-Feedbackwoche

Gemeinsam mit Schülern die Qualität des Unterrichts verbessern!

In der Zeit vom 27. -31. Januar 2014 wurde eine von der JPRS Qualitätsgruppe organisierte Feedbackwoche durchgeführt. Durch die Rückmeldungen der Schüler über den Unterricht konnte „Lernen sichtbar“ gemacht werden.

 

54 Kolleginnen und Kollegen haben sich mit Hilfe der von der Qualitätsgruppe bereitgestellten oder eigenen Feedbackinstrumenten Rückmeldungen über ihren Unterricht eingeholt. So wurden z.B. die Stimmung in der Klasse abgefragt, Unterrichtsprojekte nachbereitet, die Schwierigkeit von Klassenarbeiten aufgezeigt oder auch bestimmte Unterrichtsmethoden reflektiert. Die Ergebnisse wurden im Klassenverband mit den Schülern besprochen und entsprechende Vereinbarungen für die weitere Unterrichtsgestaltung getroffen.

 

Fazit: Insgesamt wurden in dieser Woche 86 Schüler-Lehrer-Feedbacks eingeholt. Die

starke Beteiligung seitens des JPRS-Kollegiums zeigt das große Interesse 

die Unterrichtsqualität nachhaltig an unserer Schule zu stärken. 

Fr

14

Feb

2014

www.ihk-lehrstellenboerse.de

Freie Lehrstellen direkt auf's Smartphone. Per App für IOS und Android.

Hier findest Du per App Deinen Ausbildungsplatz. Suche in Deiner Region oder bundesweit nach Deinem Wunschberuf und dem passenden Ausbildungsbetrieb. Angebote, die zu Deinen Fähigkeiten passen. Leg Dein persönliches Profil an, um Dich automatisch über passende Ausbildungsplätze informieren zu lassen.

 

… mehr über die IHK-Lehrstellenbörsen-App und weitere Infos zu Ausbildung, Job, Praktikum und Lehrstelle, gibt es in der JPRS Job-/Praktikumsbörse.

Do

13

Feb

2014

… mal ein ganz anderer Stundenplan!

Unkonventionelle Projektwoche der Fachoberschule vom 07.-14. Februar 2014

Den Schülerinnen und Schülern an unserer Schule neue Anregungen und Perspektiven jenseits des regulären Unterrichts zu geben – das war die Motivation, für die 12. Jahrgangsstufe der Fachoberschule (FOS) eine Projektwoche zu initiieren. Und hier legte sich die JPRS unter der Federführung von Herbert Sehl (Abteilungsleiter FOS) mächtig ins Zeug, um den Schülern spannende und abwechslungsreiche Projekte anzubieten, in denen sie ihre Fähigkeiten, Neigungen und Kreativität einbringen konnten.

Professioneller Foto-Workshop mit dem Reisefotografen Reiner Harscher

Für den Foto-Workshop konnte die JPRS den renommierten Reisefotografen Reiner Harscher aus Friedrichsdorf gewinnen, der für seine fantastischen Reisedokumentationen und Live-Multivisionen weithin bekannt ist.

 

Die interessierten Schüler waren begeistert von dieser einmaligen Möglichkeit: Sie erhielten wertvolle praxisnahe Tipps und Tricks vom Profi rund um Bildgestaltung, Bildwirkung, Blendeneinstellung, Schärfentiefe, Belichtungszeiten und vieles mehr – und all dies in einer verständlichen, schülernahen Art und Weise, unter persönlicher Einbindung der Schüler mit deren Vorkenntnissen und Interessen.

 

Reiner Harscher lud die Schüler dazu ein, eigene Ideen zu entwickeln, die technischen Möglichkeiten der Kamera auszuprobieren und schließlich selbst unter Anwendung des Erlernten gelungene Fotos zu schießen. Ein Profi, der den Kontakt zu den Schülern nicht scheute, freundlich-charmant mit ihnen umging und sie zu eigener Aktivität und Kreativität anregte. Und ein Profi, der den Schülern zudem einen faszinierenden Einblick in sein fotografisches Werk als Reisefotograf gewährte.

 

Die Schule bedankt sich bei dieser Gelegenheit herzlichst für die Bereitschaft von Herrn Harscher, zusammen mit den Schülern der FOS 12 diesen Foto-Workshop zu gestalten und den Schülern die Gelegenheit zu geben, sich im Fotografieren weiterzuentwickeln. 

Fotograf Reiner Harscher bei Aufnahmen in Chile
Fotograf Reiner Harscher bei Aufnahmen in Chile

Hier einige Impressionen seiner Fotoreisen: u.a. nach Namibia, Marokko und Myanmar.
Mehr Infos zu Reiner Harscher unter: www.harscher.de

Die Ergebnisse der Projektgruppe „Foto“ als YouTube Video!

… eine Exkursion nach Gießen inklusive großer Uni- & Museumstour

In einem weiteren Projekt konnten sich die Schüler einer Exkursion nach Gießen anschließen – mit Besuch des Mathematikums, der Justus-Liebig-Universität Gießen, des Liebig-Museums inklusive einer Experimentalvorlesung.

… ungewöhnliche Einblicke in die Wissenschaft – Schüler erlernen das Bierbrauen

Der Fachbereich Chemie bot den Schülern einen ungewöhnlichen Einblick in die Naturwissenschaft: Hier konnten die Schüler, angeleitet von den Chemielehrern Helmut Russ und Dr. Roland Zetzmann, das Bierbrauen auf chemischem Wege erlernen. Wer auf solche Art und Weise theoretisches Wissen und praktische Umsetzung erlernt, dem machen chemische Experimente natürlich gleich mehr Spaß! Abgerundet wurden Theorie und Praxis rund ums Bier mit einer Besichtigung von Brauerei und Gasthof Traube in Nidda.

Update! ...da braut sich was zusammen.

An die Teilnehmer des Chemie-Projekts ...

... es hat gestern und auch heute bei mir zu Hause im Keller in beiden Gärfässern gebrodelt, Schaum wurde entwickelt und immer mal den Deckel in der Gärglocke hochgehoben.

Habe eben mal nachgesehen. Die Gärung ist schon leicht am Abklingen. Ich denke, dass wir schon am Montag in Flaschen abfüllen können.

Werde beide Fässer am Montag wieder in die Schule mitnehmen. In der 3.Unterrichtsstunde werden wir dann in die Flaschen abfüllen. Falls ihr dabei sein möchtet, sprecht mit eurem Lehrer...

 

Na dann... Prost!

Do

06

Feb

2014

Interview mit der neuen JPRS-Schulleiterin Jutta Tschakert

Einblicke in die Philosophie und die Biographie des neuen "Kopfes" der JPRS

Anlässlich ihrer Amtseinführung am 3. Februar, 2014 führte Melitta Koob ein Interview mit der neuen Schulleiterin Frau Jutta Tschakert über ihre Biographie, ihren beruflichen Werdegang und ihre zukünftige Tätigkeit als Schulleiterin der Johann-Philipp-Reis-Schule.

Jutta Tschakert an ihrem neuen Arbeitsplatz im Büro der JPRS-Schuldirektion
Jutta Tschakert an ihrem neuen Arbeitsplatz im Büro der JPRS-Schuldirektion

Würden Sie sich uns bitte kurz vorstellen? 

Mein Name ist Jutta Tschakert, ich bin verheiratet und habe zwei inzwischen erwachsene Söhne. Nach dem Abitur habe ich an der Technischen Hochschule in Darmstadt das Lehramt für berufliche Schulen mit den Fächern Maschinenbau und Deutsch studiert.

Im Anschluss an das Referendariat an der Brühlwiesenschule in Hofheim habe ich 1992 eine Stelle an der Beruflichen Schule in Butzbach angetreten, zunächst in Form eines „Jobsharings“, später in Vollzeit. In den letzten Jahren habe ich in Butzbach als Abteilungsleiterin für die Berufsfachschule, für die Teilzeitberufsschule Metalltechnik und für die Fachschule Maschinentechnik gearbeitet.

Meine Hobbys sind: Lesen, Reisen, Ski fahren, Aqua-Fitness und Motorrad fahren.

 

Welche Stationen Ihres beruflichen Werdegangs waren für Sie die wichtigsten bzw. prägendsten?

Am wichtigsten waren sicher die verschiedenen Abordnungen, die ich im Laufe der Zeit wahrnehmen konnte. Als pädagogische Mitarbeiterin und als Schulentwicklungsberaterin für das Staatliche Schulamt in Friedberg und zuletzt im Hessischen Kultusministerium in Wiesbaden konnte ich Schulen aus einer ganz anderen Perspektive wahrnehmen. Dieser „Blick über den Tellerrand“ hat mich sicher sehr geprägt.

 

Wie war Ihr erster Eindruck von der Johann-Philipp-Reis-Schule?

Eine große, sehr innovative und breit gefächerte Schule mit einem sehr weitläufigen Gelände

 

Gab es einen bestimmten Grund, warum Sie sich für die JPRS entschieden haben?

Die JPRS ist eine große gewerbliche Schule mit ca. 120 Lehrerinnen und Lehrern und 2000 Schülerinnen und Schülern, die zudem Selbstständige Berufliche Schule ist. Ich komme aus dem gewerblichen Bereich und die Idee der selbstständigen Schule finde ich gut. Außerdem beeindruckt mich die Vielfalt der Bildungsangebote an der JPRS. Von den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung über die zweijährige Berufsfachschule, die Fachoberschule bis hin zum Beruflichen Gymnasium in verschiedenen Fachrichtungen gibt es durchlässige Bildungsangebote vom Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hochschulreife. Auch die Teilzeitberufsschule ist mit ihren verschiedenen Ausbildungsfachrichtungen sehr breit gefächert.

 

Worauf freuen Sie sich in Ihrem neuen Tätigkeitsfeld am meisten?

Ich freue mich auf die Arbeit mit den ganz unterschiedlichen Menschen und Institutionen. Die Aufgabe eine Schule zu leiten, ist sicher eine der vielseitigsten und anspruchsvollsten Aufgaben und dieser Herausforderung stelle ich mich gerne.

 

Worin sehen Sie Ihre Aufgabe als Schulleiterin?

Als Schulleiterin weiß ich um die Zusammenhänge von Unterrichtsentwicklung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung und möchte Entwicklungsprozesse initiieren und begleiten. Ich werde zuhören, Verantwortung übernehmen und die Aussage der JPRS „Wir leben Schule“, „Wir lieben Feedback“, Wir stehen für Qualität“ zu meiner Handlungsgrundlage machen.

 

Welche Herausforderungen gilt es in den kommenden Jahren zu meistern?

Wie man sieht, befindet sich die JPRS derzeit in einer Umbauphase. Die Metallwerkstatt wird gerade modernisiert und ich werde mit dem Schulträger eine gute Kooperation anstreben.

In den kommenden Jahren muss unter anderem sicher eine Antwort auf die demographische Entwicklung gefunden werden. Dabei sollte die Unterrichtsqualität für unsere Schülerinnen und Schüler stets im Fokus stehen.

 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft unserer Schule? 

Ich wünsche mir, dass die JPRS eine innovative und lebendige Schule bleibt, die passende Unterrichtsangebote für Schülerinnen und Schüler mit sehr unterschiedlichen Zielen bereithält. Die JPRS sollte wie bisher für gute Qualität stehen, das vielfältige Angebot beibehalten und sich neuen Herausforderungen stellen.

 

Zu guter Letzt noch eine Frage: Haben Sie eine bestimmte Lebensphilosophie oder ein Motto, das Sie bisher begleitet hat?

Über diese Frage musste ich eine ganze Weile nachdenken. „Der Weg ist das Ziel“ ist für mich so etwas wie eine Lebensphilosophie, die mich bisher begleitet hat. Um langfristige Ziele zu erreichen, braucht man Ausdauer und muss auch mal Umwege gehen, ohne dabei die Orientierung zu verlieren.

Fotos: Adrian Nestoriuc


Do

06

Feb

2014

Verabschiedung des kommissarischen JPRS-Schulleiters

Die Schulgemeinde dankt Maximilian Philipp für die gute Zusammenarbeit!

Während der Gesamtkonferenz am 15. Januar, 2014 wurde der kommissarische Schulleiter Maximilian Philipp feierlich von der Schulgemeinde verabschiedet.

 

Herr Philipp war von August 2013 bis Januar 2014 kommissarischer Schulleiter an der Johann-Philipp-Reis-Schule. Seit dem 1. Februar, 2014 ist er neuer Schulleiter an der Hochtaunusschule in Oberursel.

 

Sein Wirken an der JPRS wird bei aller Kürze dennoch allen in der Schule im Gedächtnis bleiben: Aufgrund seiner offenen Art, seiner Bereitschaft zuzuhören und mit der Schulgemeinde zusammenzuarbeiten.

Fotos: Adrian Nestoriuc

Mo

27

Jan

2014

JPRS-Feedbackwoche - Lernen sichtbar machen!

Die große JPRS-Schülerfeedback Aktion! In der Woche vom 27. bis 31. Januar 2014.

In der Woche vom 27. bis 31. Januar - zum Ende des Schulhalbjahres - werden die Schülermeinungen über die Lernprozesse in der JPRS in den Fokus gerückt.

 

Alle Lehrer der JPRS holen sich in mindestens einer Klasse ein Feedback zum eigenen Unterricht ein. Mit Hilfe von eigenen oder von der JPRS-Qualitätsgruppe zur Verfügung gestellten Feedbackbögen sollen erfolgreiche Methoden oder Projekte herausgestellt und Unterrichtsaspekte hinterfragt werden. Gemeinsam mit den Schülern werden dann Ziele zur Verbesserung des Unterrichts ausgearbeitet und formuliert.

Do

23

Jan

2014

Interview mit Maximilian Philipp

Fragen und Antworten über seine Zeit als kommissarischer Schulleiter der JPRS

MELITTA KOOB: Herr Philipp können Sie sich noch daran erinnern, was Ihnen an Ihrem ersten Tag an unsere Schule aufgefallen ist?

 

MAXIMILIAN PHILIPP: Zunächst war ich doch beeindruckt von der Weitläufigkeit der verschiedenen Gebäude(-teile)  und fragte mich, ob ich bei meinen ersten Ausflügen in den Gebäudeteil A vorsichtshalber etwas zu Essen mitnehmen sollte – falls ich mich verlaufe. Dann natürlich die vielen freundlichen Menschen: Ich bin von der gesamten Schulgemeinde von Beginn an wirklich sehr freundlich aufgenommen worden. Das war sicherlich der stärkste und positivste Eindruck – und dann natürlich, genau entgegengesetzt: Die Nachricht der Erkrankung von Frau Ludwig. Auf diese Zusammenarbeit hatte ich mich ja besonders gefreut.

 

KOOB: Können Sie die erlebte Zeit in ein-zwei Sätzen beschreiben?

 

PHILIPP: Einige, die sich in der Gegend auskennen, hatten im Vorfeld die Befürchtung geäußert, dass es eine schwierige Zeit für mich werden könnte, zumal der Anlass meiner kommissarischen Leitungstätigkeit - der Tod meines Amtsvorgängers Peter Stelz - ja sehr tragisch war und die Schulgemeinde natürlich traumatisiert. Es hat sich aber das Gegenteil bewahrheitet: Ich bin wie gesagt sehr freundlich aufgenommen worden und hatte überhaupt keine Schwierigkeiten, gut mit dem Schulleitungsteam, der Verwaltung und dem Kollegium zusammenzuarbeiten. Nach wenigen Tagen war die Frage der kollegialen Zusammenarbeit, behaupte ich, auch kein großes Thema mehr, was nicht heißen soll, dass man angesichts der Ereignisse einfach zur Tagesordnung überging. Aber ich bin ehrlich: Ich hatte schon auch für möglich gehalten, dass ich nach 2 Monaten noch im Flur stehe und hoffe, dass mich mal einer anspricht. So kam es aber glücklicherweise gar nicht.

 

KOOB: Welche Eindrücke nehmen Sie persönlich mit aus dieser „kommissarischen“ Zeit? Welche Erfahrungen nehmen Sie mit für Ihre neue Schule?

 

PHILIPP: Ich war überrascht, wie schnell ich mich mit dieser Schule identifizierte. Das liegt schlicht daran, dass die Schule auf allen Ebenen eine hervorragende Bildungsarbeit leistet und dass das gesamte Kollegium sehr freundlich und aufgeschlossen ist – daraus entsteht eine insgesamt sehr angenehme Atmosphäre, in der ich mich von Beginn an wohlfühlte. Ich bedaure daher auch, dass es mir in der Zeit nicht gelungen ist, alle Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Auch bei den Schülerinnen und Schülern konnte ich sicherlich keine wirkliche Präsenz herstellen, befürchte ich.

Für mich ganz persönlich war es allerdings eine große Sache, vor dem Antritt meiner „eigentlichen“ Schulleitertätigkeit an der Hochtaunusschule in Oberursel die Möglichkeit zu erhalten, eine weitere große berufliche Schule kennenzulernen. Ich denke schon, dass die eine oder andere Beobachtung auch in Oberursel hilfreich sein kann. Man sollte allerdings nicht verkennen, dass die Übertragbarkeit von einer auf die andere Schule nicht so einfach gelingt, wie man sich das auf die Schnelle so vorstellt. Schulen sind unterschiedlich und damit auch die Gelingensfaktoren. Was an einer Schule gut läuft, muss an der nächsten noch lange nicht funktionieren.  Da muss man aufpassen. Ich werde also versuchen, erst einmal an der Hochtaunusschule anzukommen und das gut zu machen, was mein sehr erfolgreicher Vorgänger schon 19 Jahre lang gut gemacht hat. Ich bin ziemlich sicher, dass ich damit auf absehbare Zeit bestens beschäftigt sein werde.  

 

KOOB: Was würden Sie der JPRS für die Zukunft wünschen?

 

PHILIPP: Ich wünsche der Schule, dass sie so weitermacht wie bisher; das bedeutet: Im Sinne der Schülerinnen und Schüler täglich und mit großem Engagement im Team daran weiterzuarbeiten, den Unterricht immer noch ein kleines bisschen besser zu machen.

 

KOOB: Was könnte noch an der JPRS verbessert werden?

 

PHILIPP: Natürlich gibt es keine Schule, an der schon alles so toll ist, dass einem nichts mehr einfällt. Bei einer Schule ist aber immer auch der Weg das Ziel, nicht zuletzt, weil sich der Kontext, in dem Bildung stattfindet, auch stetig verändert. Natürlich hat man da auch Ideen für Verbesserungen. Ich maße mir allerdings nach der kurzen Zeit hier keine allzu große Erkenntnis an, zumal dies auch nicht die Fragestellung ist, die bei einem kommissarischen Schulleiter unmittelbar im Vordergrund steht. Meine Nachfolgerin hat nun die überaus interessante Aufgabe, sich diesem Thema langfristig zu widmen.  

Baulich gibt es allerdings ein paar Ecken, an denen man Entwicklungspotenzial erkennen kann. Der Wetteraukreis bemüht sich sehr und modernisiert jetzt beispielsweise die Metallwerkstatt umfassend, aber so eine berufliche Schule ist ein halt komplexes Gebilde.  

 

KOOB: Welchen Tipp hätten Sie für die neue Schulleiterin in Bezug auf die JPRS?

 

PHILIPP: Meine Nachfolgerin braucht von mir keine Tipps. Ich bin überzeugt, dass sie genauso offen aufgenommen werden wird wie ich und dass sie eine hervorragende Schulleiterin sein wird. Ich werde das natürlich weiter beobachten, zumal wir ja weiterhin im selben Schulamtsbezirk zusammenarbeiten. Darauf freue ich mich sehr. Ich wünsche ihr und der JPRS jedenfalls alles Gute.


Mo

14

Okt

2013

JPRS-Kooperation mit der THM Friedberg/Gießen

Kooperation zum Thema Schulische Vorbildung und Studienerfolg

Kommen unsere Schüler im Studium zurecht? Schaffen sie ihren Abschluss? Haben wir ihnen die nötigen Voraussetzungen mitgegeben? Solche Fragen können Lehrerinnen und Lehrer bisher nicht zuverlässig beantworten. Die Technische Hochschule Mittelhessen will nun den Zusammenhang zwischen schulischer Vorbildung und Studienerfolg systematisch untersuchen. Sie kooperiert dabei mit sechs Schulen aus der Region: der Gießener Theodor-Litt-Schule, der Weidigschule Butzbach, der Goetheschule Wetzlar, der Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar, der Johann-Philipp-Reis Schule Friedberg und der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg. Da Gymnasien, Berufliche Gymnasien und Fachoberschulen in der Stichprobe vertreten sind, lassen sich Rückschlüsse ziehen, ob der Besuch verschiedener Schulformen den Studienerfolg beeinflusst.

 

Etwa 250 Absolventen dieser Schulen beginnen im Wintersemester 2013/2014 ein Studium an der TH Mittelhessen. Ihnen wird angeboten, bei der Studie mitzumachen. Von den Teilnehmern soll zunächst ein Studieneingangsprofil erstellt werden, zu dem unter anderem Schulnoten verschiedener Fächer und der besuchte Schultyp gehören. Im Studienverlauf werden zu verschiedenen Zeitpunkten Leistungsdaten erhoben und Korrelationen zwischen Eingangsprofil und Studienverlauf erfasst. In einer qualitativen Analyse werden ausgewählte Studierende nach subjektiven Einschätzungen von Schwierigkeiten und Erfolgskriterien befragt.

Unterzeichnung des Kooperationsvertrags
Unterzeichnung des Kooperationsvertrags

Von links: Jutta Müller, Prof. Klaus Behler (THM), Andreas Schönemund (Weidigschule Butzbach), Andreas Brüll (Theodor-Litt-Schule Gießen), Guido Rotter (JPRS Friedberg), Michael Diehl (Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar), Maximilian Philipp (Johann-Philipp-Reis-Schule), Michael Brumhard (Theodor-Litt-Schule), Lea-Sophie Schütz (THM), Karl Jung, Claus Bornemann (Friedrich-Dessauer-Schule Limburg), Dieter Grebe (Goetheschule Wetzlar)


„Wir wollen differenziert den Zusammenhang zwischen schulischer Vorbildung und der Leistungsentwicklung im Studium an der THM untersuchen. Attraktiv ist der regionale Zusammenhang, der den direkten Rücktransfer der Ergebnisse in die kooperierenden Schulen erlaubt“, so Jutta Müller, Leiterin der Zentralen Studienberatung der THM.

 

„Das ist etwas, was wir seit Jahren fordern: eine detaillierte Untersuchung, was aus unseren Absolventen wird“, sagt Dieter Grebe, Direktor der Goetheschule. Die Ergebnisse der Erhebung können an den Schulen dazu dienen, Lehrinhalte und -formen zu verändern. Die Hochschule kann die Beratung von Studieninteressenten individueller gestalten und gezielt studienbegleitende Kurse anbieten, um die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss zu verbessern.

 

Das Projekt läuft zunächst zwei Jahre und konzentriert sich auf die Untersuchung der Studieneingangsphase. Es wird durch das Studienstrukturprogramm des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst mit 140.000 Euro unterstützt.

 

Mi

25

Sep

2013

Offenheit bis unter die Decke: JPRS hat neuen Eingang

Informativer JPRS-Artikel in der Wetterauer Zeitung vom 20.09.2013

Schlüsselübergabe (v. l.): Landrat Joachim Arnold, Handwerkskammer-Präsident Klaus Repp, Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel, komm. Schulleiter Maximilian Philipp, Schulsprecher Tobias Pipp und Leitender Schulamtsdirekto
Schlüsselübergabe (v. l.): Landrat Joachim Arnold, Handwerkskammer-Präsident Klaus Repp, Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel, komm. Schulleiter Maximilian Philipp, Schulsprecher Tobias Pipp und Leitender Schulamtsdirekto

»Lach kaputt, was dich kaputt macht!« Diese Abwandlung eines 68er-Spruchs hat die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) auf das Titelblatt ihrer Infobroschüre gedruckt. Mit einer verstaubten, beton-grauen Berufsschule alter Sorte hat die JPRS schon lange nichts mehr zu tun.

 

Ein »offenes Aufeinanderzugehen« werde an der Schule gelebt, sagt der kommissarische Schulleiter Maximilian Philipp. Seit einiger Zeit sind auch die räumlichen Voraussetzungen dafür geschaffen. Am Mittwoch wurde der neue Eingangsbereich eingeweiht. Die JPRS ist nun die erste Schule mit einem Frontoffice, sprich einem offenen Sekretariat …

 

Kompletter Artikel der Wetterauer Zeitung.

Fr

05

Jul

2013

Einsatz digitaler Medien im Schulunterricht

Aufschlussreiche Studie über den Einsatz digitaler Medien im Schulunterricht

Segen oder Fluch? Nutzen oder Ablenkung? Oder gar ein unverzichtbarer Bestandteil des modernen Lernens? Was bringen digitale Medien im Unterricht?

 

Diese Fragen haben die Allensbacher Demoskopen gründlich beleuchtet und Lehrer und Schüler zu diesen Themen befragt. Die Ergebnisse finden sich hier im PDF:

Allensbach Studie über den Einsatz digitaler Medien im Schulunterricht
Allensbach-Studie+Web-PDF.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.9 MB

Di

02

Jul

2013

Der Abschluss! Die Eintrittskarte in die Berufswelt!

Glückwunsch an 152 JPRS-Schüler für Abitur & Fachhochschulreife!!!

152 Schülerinnen und Schüler der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) haben in diesem Jahr das Abitur und die Fachhochschulreifeprüfung bestanden. 

 

Am Freitag, den 21. Juni 2013 wurden die Leistungen der Schüler während der traditionellen Abschlussfeier in den Räumlichkeiten der JPRS gewürdigt.

 

Zu Beginn der Zeremonie wurde dem vor einigen Wochen nach kurzer schwerer Krankheit verstorbenen JPRS-Schulleiter Peter Stelz in einer Schweigeminute gedacht. Besonderen Dank gilt in diesem Zusammenhang Andreas Stolz, dem Schulleiter der Beruflichen Schulen am Gradierwerk (BSG) Bad Nauheim, der den Vorsitz in den jeweiligen Prüfungsausschüssen der beiden studienqualifizierenden Schulformen der JPRS übernommen hat. 

 

In einer lockeren und sympathischen Ansprache begrüßte Andreas Stolz die Absolventen und wünschte ihnen alles Gute für die Zukunft. Nachdem der Abteilungsleiter der Fachoberschule (FOS) Herbert Sehl sich den Glückwünschen anschloss und in seiner folgenden Rede darauf hinwies, mit welchen Vorteilen die Hochschulreife für den beruflichen und privaten Lebensweg verbunden ist, wurden den 103 FOS-Schülerinnen und Schülern die Zeugnisse durch ihre Klassenlehrer ausgehändigt. 

 

Weiter ging es mit der stellvertretenden JPRS-Schulleiterin Jennifer Ludwig, die in Ihrer Funktion als Abteilungsleiterin des Beruflichen Gymnasiums (BG) „Das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife“ an 49 Abiturientinnen und Abiturienten übereichte – nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die großen Chancen dieser „Eintrittskarte“ in die Berufswelt, an der Schwelle dieses neuen Lebensabschnittes aktiv genutzt werden sollten.

 

Im Anschluss daran wurden die erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler der beiden Schulformen für ihre herausragenden Leistungen geehrt. 

Die erfolgreichsten Absolventinnen und Absolventen 2013

 Foto: Adrian Nestoriuc
Foto: Adrian Nestoriuc

v. l. n. r. :Herbert Sehl (Abteilungsleiter FOS), Franziska Euler (FOS), Alisa Schrimpf (FOS), Ina Scheuermann (FOS), Julia Lutz (FOS), Marius Berndt (FOS, hinten), Alexander Able (BG), Jonas Kahler (BG), Jörn Erlenmaier (BG), Markus Wilke (FOS, hinten), Jens Grünwald (BG), Stefan Adamczyk (FOS, hinten), David Zelienka (BG), Nico Willa (FOS, hinten), Jens Hinsberger (BG), Florian Hutter (FOS, hinten), Jennifer Ludwig (stellvertr. Schulleiterin/ Abteilungsleiterin BG), Nathanael Zientek (hinten), Andreas Stolz (Schulleiter BSG)

Die traditionelle Abitur-Rede wurde von Jonas Mayer gehalten, der mit einem Augenzwinkern Freud und Leid der Oberstufenzeit Revue passieren lies. Im nächsten Vortrag karikierte Jan Herlyn anschaulich die verschiedenen „Paukertypen“ im BG, bei dem sich einige Lehrer zu ihrem Erstaunen wiedererkennen konnten. 

 

Nachdem sich sich die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums bei ihren Lehrern und Eltern für deren Unterstützung, während der Oberstufenzeit herzlich bedankt hatten, ergriff ein Vertreter der Elternschaft spontan das Wort. Er lobte die gute Atmosphäre der Schule und das umfangreiche Lehr- und Lernangebot und versicherte ausdrücklich, dass seine Söhne und seine Familie den Wechsel zur JPRS zu keiner Sekunde bereut hätten.

 

Zum Abschluss feierten die Absolventen zusammen mit ihren Familien, Freunden und Lehrern mit einem lachenden und einem weinenden Auge den endgültigen Abschied von der JPRS. Die rundum gelungene Feier wurde wie traditionell üblich von den Schülerinnen und Schülern der nachfolgenden Jahrgänge der JPRS ausgerichtet, denen wir an dieser Stelle einen besonderen Dank aussprechen möchten. 

Fr

21

Jun

2013

Ein kleiner Nachtrag vom "Pädagogischen Tag 2013"

Fotos: Adrian Nestoriuc
Fotos: Adrian Nestoriuc

… oder die schweißtreibende Suche nach der Antwort auf die knifflige Frage: "Wieviele Kalorien werden bei der Erstellung eines Organigramms verbrannt".

… doch nicht nur dieser durchaus schwer zu lösenden Fragestellung war der "Pädagogische Tag 2013" gewidmet, sondern vor allem der Suche nach Antworten auf die Frage, wie man Abläufe innerhalb der JPRS optimieren kann, um die Qualität des Unterrichts und der Leistungen weiter zu verbessern. Hier als kleiner Nachtrag noch einige (für Außenstehende nicht immer verständliche) #scribbledmindmappostitflipflowcharts.

Ganz nebenbei, die Antwort auf die Eingangsfrage ist 42.
Warum? Ganz einfach - weil es die Antwort auf alle Fragen ist!

Do

13

Jun

2013

Nachruf auf unseren Schulleiter Peter Stelz – 15.8.1957 - † 25.5.2013

Foto: Adrian Nestoriuc
Foto: Adrian Nestoriuc

Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserem Schulleiter, Oberstudiendirektor Peter Stelz, der seit 1982 Mitglied der Schulgemeinde der Johann-Philipp-Reis-Schule war. Er begann an unserer Schule als Referendar, arbeitete hier lange als Lehrer und wurde 1997 stellvertretender Schulleiter. Seit 2007 war er Schulleiter an unserer Schule. 

 

Mit seiner Persönlichkeit, seiner Fähigkeit Menschen für Schule zu begeistern und seiner Innovationskraft, hat er der Schule ein unverwechselbares Profil gegeben. Er hat stets die Selbstständigkeit von Schule angestrebt und eine offene Lernkultur vorgelebt. Für seine Schülerinnen und Schüler hatte er immer ein offenes Ohr und ein großes Herz.

 

Er hinterlässt eine große Lücke in unserer Mitte.

Fr

07

Jun

2013

Das neue JPRS-Front-Office im Eingangsbereich!

Fotos: Adrian Nestoriuc
Fotos: Adrian Nestoriuc

Die erste Anlaufstelle für Anliegen der Schüler und Besucher der JPRS!

Das offen zugängliche JPRS-Front Office im Eingangsbereich unserer Schule
Das offen zugängliche JPRS-Front Office im Eingangsbereich unserer Schule

Das JPRS-Front-Office – eine weitere JPRS-Innovation im Schulbereich

Um unseren Service weiter zu optimieren haben wir eine Innovation im Schulbereich eingeführt - das JPRS-Front-Office. Eine Art "Außenstelle" unseres Sekretariats, dass sich seit der Neueröffnung des Haupteingangs "Im Wingert 5" unübersehbar im Zentrum des Eingangsbereichs befindet.  

 

Das JPRS-Front-Office – direkter Kundenkontakt ohne Terminzwang und Barrieren

Das Front-Office dient dem direkten „Kundenkontakt“ und ist als frei zugänglicher Servicebereich der Schule zu verstehen. Hier können Schüler, Eltern, Ausbildungsbetriebe und Besucher direkt nach dem Zugang zur Schule oder während der Pausen ohne Anmeldung oder Termin auf kompetente Beratung und Unterstützung durch ein „ausgelagertes Sekretariat“ zurückgreifen. 

 

Das JPRS-Back-Office – ausführliche und kompetente Beratung

Nach erfolgter Anmeldung oder Weiterleitung durch das Front-Office, erhalten Schüler und Besucher im JPRS-Back-Office (ehemaliges Sekretariat) ausführliche und kompetente Beratung vom dem freundlichenTeam unserer Verwaltung.

Öffnungszeiten, Ansprechpartner & Zuständigkeitsbereiche

Öffnungszeiten, Ansprechpartner & Zuständigkeitsbereiche

unserer Verwaltung finden Sie auf unserer Kontaktseite

Fr

07

Jun

2013

Der neue Farbkopierer im JPRS-Medienzentrum!

Professionelle Ausdrucke zum schülergerechten Kurs!

Der neue moderne Farbkopierer im JPRS-Medienzentrum
Der neue moderne Farbkopierer im JPRS-Medienzentrum

Alles neu macht der Juni! Auf dem neuen modernen Xerox Farbkopierer im neuen Medienzentrum (neben dem Haupteingang) können hochwertige Ausdrucke in schwarz-weiß oder Farbe für Schularbeiten und Präsentationen zu fairen schülergerechten Preisen ausgedruckt werden.

 

Der Drucker wartet bereits hungrig mit offener Klappe, um mit euren Daten gefüttert zu werden und euch dann im Handumdrehen appetitliche Ausdrucke auf seiner Ablage zu präsentieren.

Mo

13

Mai

2013

Bingo! PC-Raum im neuen JPRS-Medienzentrum betriebsbereit!

Es ist vollbracht! Der hochmoderne PC-Raum, der dem neuen Medienzentrum

angegliedert ist (acht Arbeitsplätze mit Internetanschluss und interaktivem Whiteboard), kann ab sofort von der Schulgemeinde für Präsentationen u.ä. genutzt werden. 

 

Räume C 04/ C 04a im JPRS-Eingangsbereich.

Di

07

Mai

2013

Das neue JPRS-Medienzentrum ist fertig!

Unbedingt mal reinschnuppern – es lohnt sich!

Fotos: Adrian Nestoriuc
Fotos: Adrian Nestoriuc

Ab sofort dürfen wir Sie in einem schöneren, moderneren Ambiente in den Räumen C 04/ C 04a im Eingangsbereich der Schule begrüßen. 

 

Dem neuen Medienzentrum ist der hochmoderne PC-Raum angegliedert (acht Arbeitsplätze mit Internetanschluss und interaktivem Whiteboard), der von der Schulgemeinde für Präsentationen u.ä. genutzt werden kann. 

 

Link zum Medienzentrum

 

Und hier einige Impressionen: